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[OMT] Huawei Watch Test

Huawei Watch

Moin Moin,

einmal wieder kam eine Android Wear Smartwatch zu mir zum Testen, nämlich die Huawei Watch, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte.

Mal wieder eine Smartwatch testen zu können, fand ich insofern interessant, weil man ja seit einiger Zeit auch Android Wear Uhren mit iOS nutzen kann. Ich kann hier im Vorwort schon einmal erwähnen, dass ich von dieser Funktion nicht so ganz begeistert war. Und wie ich den Rest empfand, das erfahrt ihr im folgenden Test, natürlich wieder mit einem Über das Gerät: Video.

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Lieferumfang:

  • Huawei Watch
  • Kurzanleitungen
  • Ladeschale
  • Netzstecker

Technische Daten:

  • 42 mm Durchmesser, 11,3 mm dick
  • 1,4 Zoll kreisrundes AMOLED Display, 400 x 400 Pixel Auflösung, 286 ppi, 10.000:1 Kontrastverhältnis
  • Kaltgeschmiedeter 316L Edelstahl, Saphirglas
  • 300 mAh Akku
  • Bluetooth 4.1
  • WiFi
  • 6-Axis motion sensor (Gyroscope + Accelerometer) 6-Achsen Bewegungssensor (Gyroskop + Beschleunigungsmesser)
  • Heart Rate Sensor (PPG)
  • Barometer, Vibration Motor
  • 18 mm Schließenbreite Armbänder
  • 512 MB RAM
  • 4 GB RAM
  • Adreno 305 GPU
  • Snapdragon 400 CPU

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Benchmark:

Kommen wir zum Benchmark. Laufen gelassen habe ich den VFP Benchmark for Android Wear. Abseits von den Ergebnissen, die ich nicht wirklich einzuschätzen weiß, kann ich aber sagen, dass die Huawei Watch im großen und ganzen wirklich flott ist. Nur, wenn man dann doch einige Apps auf der Uhr installiert hat und durch diese scrollen will, kommt es doch immer wieder zu Haklern und Rucklern, die das Premiumgefühl doch ein wenig trüben, leider.

  • Single Precision FP / single-thread: 1,552 GFLOPS
  • Double Precision FP / single-thread: 0,760 GFLOPS
  • Single Precision FP / multi-thread: 1,421 GFLOPS
  • Double Precision FP / multi-thread: 0,652 GFLOPS

Akku:

Die Huawei Watch hat einen integrierten 300 mAh Akku. In manchen Tests habe ich gelesen, dass einige Tester tatsächlich wohl bis zu drei Tage Laufzeit hinbekommen. Bei ständig aktivem Display (das ist mir wichtig bei einer Uhr) habe ich eine Laufzeit von einem bis maximal anderthalb Tagen erreicht. Das mag für eine moderne Smartwatch nicht nur in Ordnung, sondern sogar gut sein. Aber ganz ehrlich, wenn ich mir vorstelle, dass ich neben meinem Smartphone auch noch meine Uhr jeden Tag aufladen sollte, dann vergeht mir die Lust an solch einer Uhr.

Kamera:

Eine eigene Kamera ist nicht in der Huawei Watch integriert. Trotzdem wollte ich erwähnen, dass man natürlich auf seinem Android Smartphone die Kamera fernsteuern kann. Unter iOS ist dies leider nicht möglich.

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Über das Gerät:

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Fazit:

Und da wären wir einmal mehr beim Fazit angekommen. Die Huawei Watch kostet bei Amazon zur Zeit 429,99 Euro. Für eine Smartwatch ist das wirklich ein stolzer Preis. Ob die Huawei Watch den Preis wert ist, fragt ihr euch? Nun, das kann ich relativ leicht beantworten. Ich für meinen Teil wäre nicht bereit, diesen Preis für eine Smartwatch auszugeben. Besonders wenn man bedenkt, dass man z.B. die Zenwatch 2 von Asus schon für deutlich unter 200 Euro bekommt. Diese bietet dann im Prinzip dieselbe Hardware. Zwar bietet die Huawei Watch, anders als die Zenwatch 2, einen Herzfrequenzmesser, aber dafür hat die Huawei Watch auch ein rundes Display. Jetzt werden sich manche wundern, wieso ich ein eckiges einem runden Display vorziehe. Nun ja, das Kartenprinzip von Android Wear ist für mich einfach deutlich mehr prädestiniert für ein eckiges Display als für ein rundes.

Gewiss, die Huawei Watch hat ein tolles Display und ist wirklich gut verarbeitet. Dafür ist sie, für mich persönlich, allerdings auch zu schwer und tatsächlich auch zu groß. Ebenfalls gibt es ein kleines Problem mit der Geschwindigkeit der Uhr. Nutzt man nur die vorinstallierten Apps bzw. nutzt man die Uhr an einem iPhone mit Notifications, dann rennt und läuft alles wunderbar. Nutzt man die Uhr aber mit einem Android Smartphone und will durch einige Android Wear Apps scrollen, dann leistet sich die Uhr hier und da doch leichte Ruckler und Gedenksekunden, die so ganz und gar nicht zu dem Premiumpreis passen wollen. Ich möchte hier gar nicht über den Sinn oder Unsinn einer Smartwatch und auch von Android Wear streiten, denn hier geht es ja nur um die Uhr an sich. Im Prinzip muss es natürlich jeder für sich selbst entscheiden, ob man so viel Geld für eine Smartwatch ausgeben möchte. Ich kann nur wiederholen, was ich oben bereits erwähnte. Diesen Preis würde ich nicht ausgeben wollen für die Huawei Watch und kann deswegen leider keine Kaufempfehlung aussprechen.

[OMT] Simvalley SPX-34 Testbericht

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Moin Moin,

wieso nicht auch einmal „andere“ Smartphones ausprobieren, habe ich mir gedacht. Gedacht, getan und nach einem Testgerät bei Pearl angefragt.

Die waren so freundlich, mir ein Simvalley SPX-34 für diesen Test zur Verfügung zu stellen, wofür ich mich recht herzlich an dieser Stelle bedanken möchte. Wie sich das Gerät geschlagen hat, das erfahrt ihr hoffentlich durch die nachfolgenden Zeilen.

Lieferumfang:

  • Simvalley SPX-34
  • Ladeadapter
  • Micro-USB-Kabel
  • Headset
  • 2000 mAh auswechselbarer Akku
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

  • CPU: Mediatek Octa-Core MT6592
  • GPU: Mali 450
  • 1 GB RAM
  • Android 4.4.2 inkl. Google Apps
  • GSM 850 / 900 / 1800 / 1900
  • Status-LED
  • 5 Zoll IPS Display, 1280 x 720 Pixel Auflösung, Extragroße, fast rahmenlose Displayfläche: 79%, 293 ppi
  • 6 GB interner Speicher (5,83 GB verfügbar)
  • microSd Speichererweiterung bis zu 64 GB
  • Hauptkamera: 8 Megapixel, 13 Megapixel interpoliert, 720p Video
  • Frontkamera: 2 Megapixel, 5 Megapixel interpoliert
  • Miracast
  • USB-OTG
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • 1 x Standard-SIM
  • 1 x micro-SIM
  • Maße: 134 x 71 x 9 mm
  • Gewicht: 137 Gramm
  • auswechselbarer 2000 mAh Li-Ion Akku

Benchmark:

Und da wären wir bei den Benchmarks angelangt. Hier kann ich vorwegschicken: Auch wenn ich insgesamt nicht so wirklich von dem Gerät begeistert bin, an der Geschwindigkeit hatte ich weder bei einigen Spielen, noch in Apps irgendetwas wirklich auszusetzen.

  • AnTuTu Benchmark v5.7: 28085
  • Quadrant Standard Benchmark: 12123
  • Geekbench 3 Single-Core Score: 369
  • Geekbench 3 Multi-Core Score: 2009
  • Vellamo Metal Benchmark: 758
  • Vellamo Multicore Benchmark: 1323
  • Vellamo Browser Chrome Browser Benchmark: 1652

Akku:

Den Text über den Akku könnte ich eigentlich auf nachfolgenden Satz reduzieren:

Mit einem 2000 mAh Akku kann man halt nichts mehr reißen heutzutage.

Wobei ich es doch bei einem Satz nicht belassen möchte. Der auswechselbare Akku des SPX-34 hat eine Kapazität von 2000 mAh. Das ist für ein 5 Zoll Gerät, auch wenn es nur eine 720p Displayauflösung hat, einfach zu wenig. Pearl wirbt mit bis zu 400 Stunden Standby. Das mag auch angehen, wenn ich das Smartphone nicht als Smartphone nutze. Nun hatte ich ein Testgerät in der Hand und es mag sein, dass der Akku schon ordentlich durch ist (das kann ich nicht beurteilen), aber ich bin mit Glück über den Tag gekommen mit einer Akkuladung. Es war eher Standard, dass ich das Gerät zweimal am Tag aufladen musste. So kann ich nur festhalten, dass einem eigentlich gar nichts anderes übrig bleibt, als sich den 4000 mAh Akku inklusive Cover für das SPX-34 zu kaufen.

Hier muss man aber bedenken, dass mit diesem Akku das Gerät die doppelte Dicke bekommt. Und ob man dies nun möchte? Nun, ich weiß ja nicht.

Kamera:

Ich hatte bei meinen Testaufnahmen nicht das beste Wetter, das gebe ich zu. Aber die Ergebnisse sind einfach nicht klasse.

Sowohl bei den Bildern, wie auch im Testvideo konnte ich falsch wirkende Farben, wahrscheinlich von einem nicht gut arbeitenden automatischen Weißabgleich, feststellen. Insgesamt wirken die Bilder alle etwas verwaschen und halt einfach nicht so schön. Da habe ich bei anderen günstigen Smartphones – gerade in der letzten Zeit – doch schon deutlich bessere Ergebnisse zu sehen bekommen.

Wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Testbildern verschaffen möchte, der möge einfach diesem Link zu flickr folgen. Und das Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Die Testbilder habe ich übrigens alle mit 8 Megapixel aufgenommen. Die 13 Megapixel interpoliert zeigten ein zu starkes Bildrauschen, so dass ich davon schnell Abstand genommen habe.

Über das Gerät:

Leider fällt mir ein Anfang für diese Kategorie wirklich schwer dieses Mal. Ich habe einfach zu viele negative Punkte im Kopf und doch zu wenig positive.

An der rechten Seite des SPX-34 sitzt der Power-Button. Auf der linken Seite, auf selber Höhe, ist die Lautstärkewippe angebracht. Zwei separate Knöpfe hätten mir da besser gefallen und wären wahrscheinlich bei dem doch stolzen Preis, zu dem ich im Fazit komme, auch drin gewesen. Auf der Unterseite befindet sich, bis auf das Mikrofon, nichts weiter. Auf der Oberseite findet man den 3,5 mm Klinkeanschluss und den micro-USB Port, den ich wiederum lieber an der Unterseite gehabt hätte. Rund um das Display gibt es schwarze Klavierlack-Optik. Die Rückseite und die Seiten, die insgesamt -wie das ganze Gerät- eher rund als eckig sind, bestehen aus Kunststoff, welcher nicht glänzend sondern matt daherkommt. Auch weil er etwas rauer ist, fühlt sich das Gerät gut an und liegt für ein 5 Zoll Gerät wirklich gut in der Hand. Die Kamera auf der Rückseite steht etwas aus dem Gehäuse heraus, was ich aber nicht als unangenehm oder störend empfunden habe. Unter der Kamera befindet sich noch eine kleine LED, die gut als Taschenlampe genutzt werden kann.

Das SPX-34 läuft mit Android 4.4.2. Das ist leider nicht wirklich aktuell (schließlich weiß auch niemand, ob überhaupt ein Update auf Android 5.x kommen wird), geht aber doch noch in Ordnung. Die normalen Arbeiten eines Smartphones erledigt das SPX-34 ohne sichtbare Verzögerungen, Gedenksekunden oder Mikroruckler. Diese tauchen erst auf, wenn man anspruchsvolle Spiele spielen möchte. Für z.B. Real Racing 3 ist das Gerät in meinen Augen nur eingeschränkt bis gar nicht zu empfehlen. Einer kleinen Runde Angry Birds oder so etwas steht aber rein gar nichts im Wege.

Laut der Anzeige in den Einstellungen verfügt das SPX-34 über 6 GB internen Speicher. Merkwürdigerweise konnte man aber erst Apps installieren, Fotos machen und sogar Screenshots erstellen, nachdem eine microSD Karte eingesteckt wurde. Ob da der interne Speicher falsch angezeigt wird oder das Gerät bzw. Android nicht auf ihn zugreifen kann, weiß ich nicht zu sagen. Dies war auf jeden Fall verwirrend und gehört erwähnt.

Fazit:

Und da kommen wir zum Fazit. Und dies kann leider nicht so gut ausfallen, wie ich es mir vielleicht gewünscht habe. Das Simvalley SPX-34 kostet zur Zeit bei Pearl 279,90 Euro. Ist das Gerät diesen Preis in meinen Augen wert? Definitiv Nein, das kann ich so sagen.

Das SPX-34 hat ein 5 Zoll Display, welches zu dunkel ist, es hat eine Kamera, die keine tollen Bilder und Videos macht, es hat die erwähnte Merkwürdigkeit mit dem internen Speicher und nur einen 2000 mAh Akku. Als positive Dinge stehen dem folgendes gegenüber. Das SPX-34 hat eine durchaus gute Gesamtgeschwindigkeit. Es ist ein Dual-SIM Handy. Hier hatte ich allerdings auch ein Problem. Und zwar hatte ich mit einer T-Mobile Karte dort nur EDGE, wo ich, wenn die Karte in einem anderen Smartphone liegt, hervorragendes 3G Netz und an einigen Stellen sogar LTE (das SPX-34 unterstützt kein LTE) habe.

Und die Rückseite ist wirklich angenehm.

Wiegt das aber den Preis auf? Nein, leider nicht. Würde das SPX-34 sagen wir 150 Euro kosten, ich könnte es durchaus als Zweithandy empfehlen oder halt für Leute, denen ein Dual-SIM wichtig ist. So kann ich euch aber, sucht ihr ein günstiges Handy, deutlich eher das Moto G 2014 oaad Test aus der Android Ecke oder das Lumia 640 oaad Test aus der Windows Phone Ecke empfehlen. Bei beiden genannten Geräten bekommt ihr deutlich mehr als beim SPX-34 und werdet bestimmt mehr Spaß mit eurem Smartphone haben.

oaad286 – [oaadSE] #022 – pizza.de

Ich habe die pizza.de App inklusive Bestellung testen können. Verfügbar sind Apps für Android, iOS, Windows Phone und sogar für Blackberry – pizza.de – Essen bestellen

pizza.de - Essen bestellen
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pizza.de - Einfach Essen Bestellen
pizza.de - Einfach Essen Bestellen
Entwickler: pizza.de GmbH
Preis: Kostenlos

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

pizza.de BlackBerry World

oaad143 – [oaadSE] #011 – AppFilm

Gestern lief der App Film auf ZDF. Heute gibt es eine oaadSE Folge darüber.
In der Mediathek wird er wohl nicht zu finden sein. Für den Fall, das jemand aber die DVD oder die Blu-Ray (Amazon Affiliate Link) kauft, verlinke ich natürlich auch noch mal die Apps.

Kleine Info gleich hier schriftlich. Mit das einzig gute in diesem Film war die Hauptdarstellerin Hannah Hoekstra.

App - Der Film
App - Der Film
Entwickler: Service2Media
Preis: Kostenlos
App - Der Film
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Entwickler: Service2Media
Preis: Kostenlos

[OMT] Allview X1 Soul Test

Allview X1 Soul

Moin Moin,

Na, da war ich aber überrascht. Da klingelte es neulich an der Tür und der Paketbote brachte mir ein Paket. Was war drin? Ein Allview X1 Soul, welches mir für einen Test zur Verfügung gestellt wurde. Wie es sich geschlagen hat, ob ich es empfehlen kann, das erfahrt ihr hoffentlich nach diesem Test.

Lieferumfang:

  • Allview X1 Soul
  • fest eingebauter 2000 mAh Akku
  • Benutzerhandbuch
  • Garantiezertifikat
  • Ladegerät
  • USB Datenkabel
  • Kopfhörer
  • Ständer mit Saugnapf

Technische Daten:

  • 2G: 850/900/1800/1900 MHz
  • 3G: UMTS 900/2100 MHz
  • Maße: 143 x 69 x 7,9 mm
  • Gewicht: 129,4 Gramm
  • 5 Zoll Full-HD IPS JDI Display, 1920 x 1080 Pixel Auflösung
  • Android 4.2
  • CPU: Cortex-A7, 1,5 GHz Quad-Core
  • GPU: PowerVR SGX 544/OpenGL ES 2.0
  • 2 GB RAM
  • 13 Megapixel Hauptkamera, mit Autofokus OV12830, 1080p@30fps Full-HD Videoaufnahme
  • 5 Megapixel OV5648 Frontkamera
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • 2000 mAh Akku

Design und Handhabung:

Ein 5 Zoll Gerät ist nicht klein, das ist einfach mal Fakt. Das Allview X1 Soul gehört aber zu den größten Vertretern seiner Zunft, die ich bis jetzt in der Hand hatte. Wo sich das G2 von LG irgendwie ja noch wirklich handschmeichelnd gibt, liegt das X1 Soul doch eher wie ein Brocken in der Hand. Bis auf das Display ist es komplett aus „Plastik“ gefertigt. Den SIM Karten Slot findet man auf der linken Seite, auf der Oberseite den Power Button und auch den 3,5 mm Headset Anschluss, was mich persönlich ja sehr freut. Auf der rechten Seite sichert sich die Lautstärkewippe ihren Platz. Auf der Unterseite ist der Micro-USB Port. Bei solch einem Gerät den Power Button oben zu platzieren, finde ich, freundlich ausgedrückt, mutig. Allerdings ist es nicht unbedingt nötig, den Knopf zu benutzen. Das Display aufwecken, könnt ihr per 2 x Tap. Und inzwischen gibt es ja genug Apps, wo ihr 1 x Tap auf das Widget vollführt, um das Display wieder zu sperren.

Die Rückseite des Gerätes schimmert teilweise irgendwie silbrig, was schon schick aussieht. An sich ist das Gerät sehr eckig, oben und unten aber eher abgerundet. Einen Designpreis wird das X1 Soul in meinen Augen nun nicht gewinnen. Es sieht aber auch definitiv nicht schlecht aus. Eine Bedienung mit einer Hand ist für mich nicht möglich. Und das, obwohl ich nun nicht die kleinsten Hände habe 🙂 .


Das Allview X1 Soul läuft mit Android 4.2. Ob und in welcher Art da noch Updates kommen, dies vermag wohl nur Allview zu sagen. Ebenfalls habe ich bei meiner Google Suche nichts gefunden, was nach einer starken Custom-ROM Szene aussieht.

Was man mit Fug und Recht sagen kann, das Smartphone läuft einfach richtig gut und richtig schnell. Allerdings kam es bei mir in der Kamera App zu einem reproduzierbaren Absturz nach etwa sechs bis sieben Aufnahmen. Was dieses Verhalten ausgelöst hat, das weiß ich nicht. Allerdings dürfte es bei der großen Auswahl an Kamera Apps nun auch nicht das größte Problem darstellen. Ärgerlich und deswegen zu erwähnen, ist es aber trotzdem. Die eigene Oberfläche, die Allview über Android legt, muss nicht jedermanns Geschmack sein. Man kann aber verschiedene Themes einstellen, es somit auch recht nah an das Original Android bringen, oder natürlich einfach einen anderen Launcher aus dem Play Store installieren. Smart Gestures, also z.B. durch die Bilder Gallery wischen, ohne das Display zu bedienen, sind auch wieder mit an Bord. Ebenfalls, wie oben bereits erwähnt, via 2 x Tap das Display aufzuwecken.

Das eine vorinstallierte Lockscreen Widget ist ziemlich cool. Man kann z.B. direkt ein Foto aufnehmen, die LED als Taschenlampe verwenden oder einen Fake Anruf starten, der einen aus eventuell unangenehmen Situationen retten sollte 😉 .

Kamera:

Die 13 Megapixel Kamera wusste mich durchaus zu überzeugen. Sie liefert jetzt nicht die Non plus Ultra Qualität, aber sowohl Videos, wie auch Fotos waren klar und die Farben schön anzusehen. Ein paar Bilder könnt ihr euch hier bei flickr ansehen. Ein Video binde ich wieder am Ende des Testes ein.

Akku:

Wieso man in das große Modell einen 2000 mAh Akku einbaut und in das kleine Modell, das X1 mini Soul also, einen 3000 mAh Akku, dass muss man wahrscheinlich nicht verstehen. Wo ich beim kleinen Modell gut einen bis anderthalb bis auch zwei Tage hinbekam bei meinem Nutzungsverhalten, habe ich mit dem Allview X1 Soul zwar auch gut einen Tag hinbekommen, war dann aber auch nur noch bei etwas mehr als 15% Akkureserve. Also, das ist irgendwie schade.

Fazit:

Kommen wir zum Fazit. Das Allview X1 Soul kostet 309 Euro zur Zeit bei Allview. Dafür bekommt ihr ein 5 Zoll Smartphone, welches nicht überragende, aber durch und durch gute Arbeit leistet, die mit einigen kleinen und netten Goodies verfeinert wird. Das Allview X1 mini Soul dagegen kostet „nur“ 229 Euro. Dafür gibt es ein 4,5 Zoll Smartphone, allerdings auch mit genau 1GB RAM weniger als das größere Modell, „nur“ einer 8 Megapixel Kamera und „nur“ 16 GB internen Speicher. Dafür bietet es einen größeren Akku und ein, in meinen Augen, höher wertiges Gehäuse. Wollt ihr ein Allview Gerät, wollt ihr ein Spitzenmodell und nicht zuviel ausgeben. Ich kann euch leider, trotz positiver Aspekte, das Allview X1 Soul nicht empfehlen und lege euch vielmehr das Allview X1 mini Soul ans Herz.

Aber im Endeffekt müsst ihr das natürlich ganz alleine entscheiden 🙂 .

oaad128 – [iOS] – Lilies diary

Eine App für einen schönen Blog – Lilies diary
Ich spreche eine Leseempfehlung aus.

Mehr Infos lilies-diary.com

Lilies diary
Lilies diary
Entwickler: Tobit.Software
Preis: Kostenlos
Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

oaad124 – [iOS] – flayvr- Fotogalerie

Alternative Galerie App – Nett, aber unter iOS nicht wirklich nötig – flayvr- Fotogalerie

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁
Galerie
Galerie
Entwickler: Flayvr Media Ltd.
Preis: Kostenlos+

oaad123 – [Android] – Mailbox

I can’t believe it, sie ist da – Mailbox

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

oaad117 – [Android] – GamingCast (for Chromecast)

Ich bin ja der Meinung, jeder Mensch sollte einen Chromecast besitzen. Na ja, nicht wirklich natürlich ;). Aber der Stick macht schon echt Spaß – GamingCast (for Chromecast)

GamingCast (for Chromecast)
GamingCast (for Chromecast)
Entwickler: Eli Sherer
Preis: 1,19 €

oaad114 – [Android] – Game of Thrones Soundboard

Und wir beenden die Woche mit “Kann man haben, muss man aber nicht” – Game of Thrones Soundboard

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁