Schlagwort-Archive: Huawei

oaad776 – [oaadSE] #047 – Honor Berlin Event (Honor 8 Pro & Honor 6C)

Wie folgt folgt eine etwas chaotische Nachhöre über das 05. April Honor Event in Berlin. Vorgestellt wurden das Honor 8 Pro und das Honor 6C.


Honor 6C:

Honor 6C – Kerndaten:

– 5,0 Zoll Display, 1280 x 720 HD-Auflösung, In-Cell-IPS, 2,5D Curved Display
– Qualcomm MSM8940 Octa-core 64-bit CPU
– (4x 1.4 GHz + 4x 1.1 GHz)
– 3 GB RAM, 32 GB ROM
– Android 6.0 (Marshmallow)
– EMUI 4.1
– 13-MP-Hauptkamera mit f/2.2, 5-MP-Frontkamera, f/2.2
– 138 Gramm


Honor 8 Pro:

Honor 8 Pro – Kerndaten

– 5,7 Zoll Display, 2560 x 1440 QuadHD-Auflösung, 515 ppi
– Kirin 960 Octa-core (4x 2.4 GHz + 4x 1.8 GHz)
– 6 GB RAM, 64 GB ROM
– Android 7 (Nougat)
– EMUI 5.1
– 12MP+12MP-Dualkamera
– USB-OTG
– 184 Gramm

Weitere Informationen hört ihr in der Podcast Folge. Was haltet ihr denn von den vorgestellten Smartphones? Eure Meinung sehr gerne in die Kommentare.

oaad739 – [oaadSE] #045 – Huawei P10 & Huawei Watch 2 Nachhöre

And here we go mit der Nachhöre zur Huawei Keynote am 26. Februar.

Huawei P10

[OMT] Honor 6X Test

Moin Moin,

vor einiger Zeit hatte ich die Möglichkeit, das Honor 6X über einige Wochen testen zu können. Da habe ich natürlich nicht Nein gesagt und möchte mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich dafür bedanken. Wie sich das Gerät geschlagen hat und was ich von dem Smartphone halte, das erfahrt ihr im nachfolgenden Test.

Lieferumfang:

  • Honor 6X
  • Netzteil
  • microUSB Kabel
  • SIM-Eject Tool
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 150,9 x 76,2 x 8,2 mm
  • Gewicht: 162 Gramm
  • Dual-SIM (Nano)
  • 5,5 Zoll LTPS IPS LCD Display, 1080 x 1920 Pixel, 72,8% screen-to-boday ratio, 403 ppi
  • OS: Android OS, v6.0 (Marshmallow), planned upgrade to v7.0 (Nougat), EMUI 4.1
  • Chipset: HiSilicon Kirin 655
  • CPU: Octa-core (4×2.1 GHz Cortex-A53 & 4×1.7 GHz Cortex-A53)
  • GPU: Mali-T830MP2
  • 32 GB interner Speicher (davon stehen etwa 22,6 GB zur Verfügung)
  • 3 GB RAM
  • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • Frontkamera: 8 Megapixel, 1080p Videoaufnahme
  • Hauptkamera: Dual Kamera 12 Megapixel + 2 Megapixel, phase detection autofocus, LED flash, 1/2.9" sensor size, 1.25 µm pixel size, geo-tagging, touch focus, face detection, HDR, panorama, 1080p@30fps Videoaufnahme
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • Bluetooth 4.1
  • Fingerabdruckscanner
  • nicht austauschbarer 3340 mAh Akku
  • SAR Wert: 1,23 W/kg

Benchmark:

Das 6X ist definitiv, alleine schon vom Preis her, in der Mittelklasse einzuordnen. Ich muss aber sagen, von der Geschwindigkeit war ich wirklich begeistert. Im alltäglichen Gebrauch konnte ich weder Ruckler noch Gedenksekunden feststellen. Allerdings läuft natürlich ein Honor 8 noch einmal schneller, was ich aber nur so richtig bei Spielen merkte. Denn hier musste man bei manchen Spielen z.B. schon einmal die Grafikqualität auf Mittel einstellen. Damit kann ich bei dem Preis aber wunderbar leben. Und nun kommen natürlich auch noch, wie immer, die Benchmark Ergebnisse:

  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 45,9 FPS
  • Quadrant Standard Benchmark: 17735
  • CF-Bench Benchmark: 64605
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 1911
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 789
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 3306
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2786
  • Vellamo Benchmark Metal: 1485
  • Vellamo Benchmark Multicore: 2045
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 56670
  • GFXBench Benchmark Best Score: 175,8 Frames
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 377
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 10 Stunden 28 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 4481
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 11728

Akku:

3340 mAh hat der nicht auswechselbare Akku im Honor 6X. So sehr ich mich auch bemüht habe, bin ich trotz meines Nutzungsverhaltens (was ihr in anderen Tests nachlesen könnt) mindestens auf anderthalb, wenn nicht sogar auf zwei Tage Akkulaufzeit gekommen. Das empfand ich persönlich als sehr angenehm, obwohl man es ja leider heutzutage schon gewöhnt ist, jeden Abend sein Smartphone an den Strom zu stecken. Und natürlich kommt hier auch noch einmal das PC Mark Ergebnis:

  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 10 Stunden 28 Minuten

Kamera:

Von hinten hat mich das 6X wirklich ein wenig an das Huawei Mate 9 (oaad.de Test) erinnert. Das liegt unter anderem daran, dass das 6X ebenfalls eine Dual Kamera hat. Die eine Linse ist die Hauptlinse, die andere ist dafür da, Tiefeninformationen zu liefern. Dadurch habt ihr wieder solch einfache Möglichkeiten, den Hintergrund unscharf zu machen, wie man es sonst von einer DSLR kennt. Das klappt genauso gut wie beim Mate 9 oder Honor 8, sieht aber nicht unbedingt besser aus, als wenn man eine App dafür bemüht. Versteht mich nicht falsch, die Ergebnisse können mich begeistern. Ich frage mich nur, ob man nicht lieber nur eine Linse hätte einbauen sollen und diese dann noch besser gemacht hätte.

Die Ergebnisse der Testbilder insgesamt wissen mich zu überzeugen. Farben und Kontrast stimmen da für mich. Bei schönem Wetter werden die Bilder teilweise richtig gut. Aber auch, wenn die Sonne fehlte, sind die Bilder immer noch gut. Hier würde ich sagen, dass 9 von 10 Bildern mich definitiv überzeugt haben. Und ich hätte auch keine Probleme damit, Bilder oder auch Videos mit dem Honor 6X in meinem Urlaub zu machen. Ein Testvideo wird wie immer am Ende des Tests eingebunden. Und wenn ihr nun Lust habt, euch einen eigenen Eindruck von der Qualität der Bilder zu machen, dann folgt ihr einfach diesem Link zu Google Fotos.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir auch schon wieder beim Fazit angelangt. Genauso wie bei vmall kostet das Honor 6X 249,00 Euro. Ich will das Fazit dieses mal etwas kürzer halten. Deswegen fasse ich mich einfach kurz und sage Ja ;). Ja, ich kann eine Kaufempfehlung für das Honor 6X aussprechen. Ja, das Display ist toll. Ja, die Verarbeitung zeigt keine Mängel. Ja, auch die Kamera kann ich empfehlen.

Natürlich kriegt ihr noch einmal bessere Geräte, wenn ihr mehr Geld in die Hand nehmt. Natürlich hat das 6X noch microUSB und kein USB-C, was schöner gewesen wäre. Und leider hat das Smartphone wieder einen Hybrid-Slot. Das heißt entweder Dual-SIM oder aber SIM+microSD. Aber trotzdem kann ich nicht anders, als das Honor 6X zu empfehlen.

Einzig und allein, genauso wie beim Honor 8 und dem Mate 9 von Huawei, bleibt auch hier der hohe SAR-Wert ein Kritikpunkt, an den man denken sollte.

Screenshots findet ihr wie immer hier.

[OMT] Huawei Mate 9 Test

Moin Moin,

über den Jahreswechsel hatte ich das Vergnügen, das Huawei Mate 9 testen zu können. Wegen Grippeerkrankung kommt der Testbericht nun später als geplant. Wie das Smartphone bei mir abgeschnitten hat, das erfahrt ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • Huawei Mate 9
  • Headset
  • Ladegerät
  • USB-C Kabel
  • USB-C zu microUSB Adapter
  • SIM-Eject Tool
  • Schnellstart Anleitung
  • Backcover

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE
  • Maße: 156.9 x 78.9 x 7.9 mm
  • Gewicht: 190 Gramm
  • Single SIM (Nano-SIM) or Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5,9 Zoll IPS LCD Display, 1080 x 1920 Pixel, 373 ppi, 77.5% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass 3
  • OS: Android 7.0, EMUI 5.0
  • Chipset: Hisilicon Kirin 960
  • CPU: Octa-core (4×2.4 GHz Cortex-A73 & 4×1.8 GHz Cortex-A53)
  • GPU: Mali-G71 MP8
  • 64 GB interner Speicher (48,21 GB verfügbar), erweiterbar mit microSD Karte bis zu 256 GB
  • 4 GB RAM
  • Hauptkamera: Dual 20 MP +12 MP, f/2.2, 27mm, OIS, 2x zoom, Leica optics, phase detection & laser autofocus, dual-LED (dual tone) flash, Geo-tagging, touch focus, face/smile detection, panorama, HDR, Videoaufnahme: 2160p@30fps, 1080p@30/60fps
  • Frontkamera: 8 MP, f/1.9, 26mm, 1080p
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • nicht austauschbarer 4000 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

Und wir kommen zu den Benchmark Ergebnissen. Das Huawei Mate 9 hat mich in keinem Punkt enttäuscht. Wirklich schnell und einfach gut.

  • Quadrant Standard Benchmark: 40308
  • CF-Bench Benchmark: 67823
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1927
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 6109
  • AnTuTu Benchmark v6.2.6: 141296
  • GFXBench Benchmark Best Score: 729,0 Frames
  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 60,7 FPS
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 2576
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 28524
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 6263
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 11 Stunden 35 Minuten
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 6235
  • Vellamo Benchmark Metal: 3364
  • Vellamo Benchmark Multicore: 4281

Akku:

Der Akku des Mate 9 ist mit seinen 4000 mAh durchaus groß gehalten. Natürlich könnte er größer sein, besonders bei einem fast 6 Zoll großen Display. Doch durch die verhältnismäßig geringe Full-HD Auflösung kam ich auf jeden Fall locker über den Tag. Und meistens war sogar noch ein zweiter Tag drin. Außerdem ist das Huawei Mate 9 dank Quick Charge sowieso schnell aufgeladen, was mein Verhalten mit dem Aufladen geändert hat. So kann man viel häufiger zwischendurch mal wieder Strom geben. Und hier noch einmal die vom PC Mark Benchmark ermittelte Akkulaufzeit:

  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 11 Stunden 35 Minuten

Kamera:

Über die Kamera im Mate 9 kann man nicht meckern. Leica Optik, Dual Kamera, wieder mit Farb- und Monochrom-Sensor, den man auch manuell ansprechen kann, um halt monochrome Bilder zu knipsen. Und wie häufig bei Huawei eine wirklich hervorragende Kamera- App, von der sich auch Apple mal eine Scheibe abschneiden könnte. Ich habe immer den Modus (oder „Film“) ‚Leuchtende Farben‘ eingestellt. Damit wurden die Bilder meiner Meinung nach noch einmal deutlich besser. Sehr schön fand ich auch den 2fach Zoom, der gut funktioniert hat. Ob die Qualität nun etwas leidet oder gar nicht, das weiß ich nicht so genau. Ich bin mit den Ergebnissen auf jeden Fall wirklich zufrieden gewesen. Wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, der folgt einfach diesem Link zu Google Fotos. Und ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da sind wir auch schon wieder am Ende des Tests angelangt… beim Fazit.

Das Huawei Mate 9 kostet bei Amazon 699,00 Euro. Das ist ein stolzer Preis. Dafür bekommt ihr aber auch ein stolzes wirklich ein edles Smartphone, welches mit einer hervorragenden Verarbeitungs-qualität, einer hervorragenden Kamera, einer hervorragenden Performance und einem tollen Display glänzen kann. Das Einzige, was mich persönlich von einem Kauf wahrscheinlich abhalten würde, ist der hohe SAR Wert des Gerätes. Dieser liegt bei 1,64 W/kg. Natürlich liegt dies noch unter dem Grenzwert von 2,0 W/kg. Da andere Hersteller aber einen deutlich niedrigeren Wert aufweisen, würde ich wahrscheinlich eher zu solch einem Gerät greifen. Wen das aber nicht stört und wer dieses Geld ausgeben möchte, der macht mit dem Huawei Mate 9 definitiv nichts verkehrt.

Screenshots und Benchmark Ergebnisse in Bildern findet ihr hier.

[OMT] Honor 8 Test

Honor 8

Einmal im Leben – nun gut, vielleicht jetzt ein bisschen übertrieben von mir 😉 – kommt ein Smartphone vorbei, was einem einfach absurd gut gefällt.

Jetzt wurde es wieder Zeit für eben solch ein Smartphone und die Rede ist vom Honor 8, welches mir zwar leider nicht in der unverschämt schönen Farbe Sapphire Blue aber dafür im ebenfalls sehr schönen Pearl White für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Ob mich das Smartphone auch weiterhin so überzeugt hat, wie es meine Einleitung vermuten lässt, das erfahrt ihr im nachfolgenden Test.

Lieferumfang:

  • Honor 8
  • Ladegerät
  • USB Type-C Kabel
  • Papierkram
  • SIM-Eject Tool

screenshot_2016-09-19-15-50-58

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 145,5 x 71 x 7,5 mm
  • Gewicht: 153 Gramm
  • Dual-SIM (Nano-Sim) oder eine SIM und microSD Karte
  • LTPS 5,2 Zoll Display, 1080 x 1920 Pixel, 72,5% screen-to-body ratio, 423 ppi
  • OS: Android 6.x mit EMUI 4.1
  • Chipset: HiSilicon Kirin 950
  • CPU: Octa-core (4×2.3 GHz Cortex-A72 & 4×1.8 GHz Cortex A53)
  • GPU: Mali-T880 MP4
  • 32 GB interner Speicher
  • 4 GB RAM
  • microSD Speichererweiterung um bis zu 256 GB
  • Frontkamera: 8 MP, f/2.4, 1.4 µm pixel size
  • Hauptkamera: Dual 12 MP, f/2.2, laser autofocus, dual-LED (dual tone) flash, 1.25 µm pixel size, geo-tagging, touch focus, face detection, HDR, panorama, Videoaufnahme: 1080p@60fps, 1080p@30fps, 720p@120fps
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth v4.2
  • USB 2.0 mit USB Typ C
  • Fingerabdruckscanner mit integriertem SmartKey
  • Sar Wert: Head SAR 1.50W/kg, Body SAR (5mm) 1.69W/kg
  • nicht austauschbarer 3000 mAh Li-Po Akku

screenshot_2016-09-29-21-06-31

Benchmark:

Interessanterweise ist es mir nicht gelungen, außer dem 3DMark Benchmark und dem Quadrant Standard Benchmark andere Benchmark Apps zu installieren. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, woran das lag, also ob an einem dauerhaften Fehler im PlayStore oder daran, dass bei meinem Testgerät irgendetwas anders war, als bei den Honor 8 Geräten, die frei im Handel zu kaufen sind.

Deswegen gibt es also nur zwei Benchmark Ergebnisse. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass das Honor 8 im normalen Betrieb, aber auch bei Spielen, rennt. Auf Gedenksekunden trifft man höchstens mal bei ganz anspruchsvollen Spielen. Ansonsten hat man aber wirklich eine kleine Rennmaschine in der Hand :).

Hier nun die Ergebnisse:

  • Quadrant Standard Benchmark: 33449
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot: 938

Akku:

Da es mir, wie oben erwähnt, ja nicht gelungen ist, den PCMark Benchmark zu installieren, gibt es also nun keine Benchmark Akku Ergebnisse, sondern nur Erfahrungswerte.

Als Akku habt ihr es mit einem 3000 mAh Akku zu tun, den ihr nicht austauschen könnt. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe das Smartphone wirklich gefordert. Also Kamera benutzt, Musik gehört (teilweise gestreamt), Podcasts gehört und bei Spaziergängen häufig Pokémon Go aufgehabt, um Eier auszubrüten und Viecher zu fangen. Was soll ich sagen, mit einer DoT von gut 5-6 Stunden bin ich immer über den Tag gekommen und hatte abends noch so meine 20-30 Prozent Akku übrig. Hatte ich es im „normalen“ Gebrauch, sprich hier und da mal ein Foto, bisschen Podcast hören, Push Mail für drei Konten und ein bisschen soziale Netzwerke von unterwegs hatte ich abends gut meine 65 Prozent Akku übrig und bin auch noch über den nächsten Tag gekommen. Wobei man dank QuickCharge durchaus auch zwischendurch mal etwas Strom nachladen kann. In etwas mehr als einer Stunde ist der Akku übrigens wieder voll. Das ist klasse und fehlt beim neuen iPhone übrigens immer noch.

foto-06-10-16-00-44-02

Kamera:

So sehr ich mich auch bemühe, ich finde nicht wirklich einen Punkt, bei dem ich über die Kamera meckern kann. Sowohl Fotos am Tag als auch im Dunkeln werden wirklich nett. Farben nett, Kontraste nett und selbst der automatische Weißabgleich haut gut hin. Da könnt ihr auch manuell sonst einiges steuern, ein Pro-Modus ist nämlich mit an Bord. Die Kamera App zeige ich euch auch noch einmal genauer im Über das Gerät: Video. Videos wirken nett, allerdings müsst ihr hier das Smartphone gut festhalten oder vielleicht sogar ein Stativ nutzen. Ein OIS ist nämlich nicht integriert, kenne ich aber so auch schon von meinem iPhone 6. Die Dual Kamera ist einmal ein Farb- und einmal ein Monochromsensor. Allerdings könnt ihr – anders als beim Huawei P9/P9 Plus – den Monochromsensor nicht separat ansteuern und so schicke Monochrom Bilder knipsen. Hier bleibt euch nur, den Filter auszuwählen. Diese Bilder wirken aber trotzdem netter als die Filter beim iPhone und ich mit meinem „Nicht-Fotografen- Auge“ kann gar nicht so große Unterschiede zum Bild erkennen, welches ich damals mit dem P9 Plus geknipst habe. Eine nette Funktion, die ebenfalls eingebaut ist, ist dass ihr auf Grund der Dual-Kamera mit dem Fokus im nachhinein spielen und ihn versetzen könnt. Das klappt z.B. bei Aufnahmen von Blumen wirklich gut und sieht auch noch schick aus. Testvideos binde ich wie immer am Ende ein. Und wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, der folgt einfach diesem Link und landet bei Google Fotos, bei den von mir geknipsten Testbildern.

foto-06-10-16-00-43-39

Über das Gerät:

foto-06-10-16-00-43-47

Fazit:

Selten ist mir ein Fazit so leicht gefallen wie beim Honor 8. Jedenfalls bis auf eine kleine Ausnahme. Und das ist der absurd hohe SAR Wert, im Gegensatz zu der Konkurrenz. Mich und andere, die sich daran stören, die könnte das vielleicht vom Kauf abhalten. Wen der SAR Wert nicht stört, der kann das Honor 8, welches bei Amazon 399,00 Euro kostet und bei vmall.eu (ihr bekommt momentan noch ein TPU Case dazu) ebensoviel kostet, ohne Sorge kaufen. Ihr bekommt ein herrlich verarbeitetes Gerät, welches unverschämt gut aussieht und so schöne Dinge wie einen Infrarot Port zum Steuern von TV, etc. und einen konfigurierbaren SmartKey bietet. Das Display ist über jeden Zweifel erhaben, die Kamera ist gut, der Akku einfach top. Mir gefällt die EMUI über Android wirklich wie immer sehr gut. Und Honor hat ja angekündigt, das Honor 8 zwei Jahre mit Updates zu versorgen. Android 7 sehen wir also auf jeden Fall noch. Durch die EMUI gefällt mir übrigens selbst Android ziemlich gut. Nein, das ist eigentlich falsch ausgedrückt. Gegen Android an sich habe ich sowieso nichts. Hier sehen aber die Honor Apps, also Kamera, Kalender, etc. doch sehr iOS ähnlich aus. Und das gefällt mir als großem Freund der iOS Designsprache doch sehr gut.

Und ich kann folgendes festhalten: Das HTC One A9 damals war das Erste Android Smartphone, wo es mir so ging. Und jetzt beim Honor 8 geht es mir wieder genauso. Da frage ich mich schon, wieso ich eigentlich Hunderte von Euros ausgeben sollte für ein iPhone, wenn ich doch mit dem Honor so unglaublich viel Smartphone für soviel weniger Geld bekommen kann.

Screenshots der UI und die Benchmark Ergebnisse in Bildern gibt es übrigens hier.

[OMT] Huawei P9 Plus Test

Huawei P9 Plus

Moin Moin,

so langsam habe ich die Flaggschiffmodelle des Jahres 2016 durch. Jetzt habe ich meine Finger an das Huawei P9 Plus legen können. Und ganz ehrlich, ich bin regelrecht begeistert. Und mal wieder fällt es mir tatsächlich richtig schwer, das Testgerät zurückzusenden. Also, wenn mir jemand eines schenken möchte, ich würde nicht Nein sagen ;).

Lieferumfang:

  • Huawei P9 Plus
  • Schnelladegerät
  • USB-Kabel
  • Kopfhörer
  • Schnellstartanleitung
  • Garantiekarte

Screenshot_2016-06-15-12-56-30

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 152,3 x 75,3 x 7 mm
  • Gewicht: 162 Gramm
  • Nano-SIM
  • Press Touch Display, Super AMOLED, 5,5 Zoll, 1080 x 1920 Pixel, 72,7% screen-to-body ratio, 401 ppi
  • EMUI 4.1
  • Android 6.0 (Android Sicherheitspatch-Ebene: 1. Mai 2016)
  • Chipset: HiSilicon Kirin 955
  • CPU: Quad-core 2,5 GHz Cortex-A72 & quad-core 1,8 GHz Cortex-A53
  • GPU: Mali-T880 MP4
  • 64 GB interner Speicher
  • microSD Karten Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • 4 GB RAM
  • Frontkamera: 8 Megapixel, f/1.9, 1080p Videoaufnahme
  • Hauptkamera: Leica Dualkamera, 12 Megapixel, f/2.2, dual-LED (dual tone) Flash, einmal Farbe, einmal monochrom
  • Bluetooth v4.2
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • USB Type C
  • Fingerabdruckscanner
  • nicht austauschbarer 3400 mAh Li-Ion Akku

Screenshot_2016-06-20-23-23-53

Benchmark:

Da wären wir bei den Benchmarks. Bevor die nüchternen technischen Zahlen kommen, kann ich eindeutig feststellen: Das Huawei P9 Plus rennt. Es ist immer zackig und immer schnell. Gedenk-sekunden fielen mir keine auf. Und ob ich jetzt ein Spiel spiele oder es im normalen Betrieb nutze, es läuft einfach.

  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 1732
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 6321
  • Quadrant Standard Benchmark: 36220
  • CF-Bench Benchmark: 76182
  • GFXBench Benchmark Best Score: 370,3 Frames
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 4936
  • Vellamo Benchmark Metal: 3207
  • Vellamo Benchmark Multicore: 3313
  • AnTuTu Benchmark v6.1.4: 90395
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot: 839
  • PC Mark Benchmark Work battery life: 9 Stunden 26 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work performance score: 6517

Akku:

3400 mAh verbunden mit intelligenten Automatiken für den Akku sorgen für eine enorme Laufzeit des Akkus.

  • PC Mark Benchmark Work battery life: 9 Stunden 26 Minuten

Zwei Tage Laufzeit bei einer SoT von um die zehn Stunden war nicht nur einmal von mir zu erreichen. Großes Kino, was Huawei da im Hinblick auf den Akku abliefert, wirklich großes Kino.

Foto 29.06.16, 13 05 50

Kamera:

Und nun zur Kamera. Eines muss ich vorweg sagen: Die Videos der Kamera haben eine gute Qualität. Und die Qualität der Bilder, seien es nun farbige oder monochrome Bilder, sind über jeden Zweifel erhaben. Farbtreue, Kontraste – alles stimmt, jedenfalls in meinen Augen. Auch finde ich, wie schon häufig bei Huawei/Honor, ist die Kamera App wieder ein Glanzstück. Alle Bedienelemente sind leicht zu finden, alles leicht zu erreichen. Klasse. Einen genaueren visuellen Eindruck findet ihr im Über das Gerät: Video. Testvideos binde ich ebenfalls am Schluss des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von zahlreichen Testbildern machen möchte, der möge einfach diesem Link zu Google Photos folgen.

Screenshot_2016-06-15-12-27-18

Über das Gerät:

Foto 29.06.16, 13 05 58

Fazit:

Wie immer zum Schluss das Fazit. Android 6.0 mit einem älteren Sicherheitspatch, eine tolle EMUI in Version 4.1 und 64 GB interner Speicher, von dem noch gut 52,39 GB dem Nutzer zur Verfügung stehen, stehen zusammen mit 4 GB RAM auf der Habenseite beim Huawei P9 Plus. Dazu gibt es ein interessantes Dualkamera-Konzept, was wirklich angenehme Ergebnisse abliefert. Von der Arbeitsgeschwindigkeit habe ich ja auch schon gesprochen in der Benchmark Rubrik. Eigentlich gibt es wirklich nichts zu meckern von meiner Seite aus. Über Press Touch, also starker Druck auf das Display à la 3D Touch bei Apple, möchte ich nicht meckern. Es ist allerdings bis jetzt, wenn nur die Huawei Apps unterstützt werden, zwar nett, aber für mich definitiv noch kein „must have“. Anders -und darüber möchte ich meckern- sieht es mit dem letzten Update aus. Mit diesem letzten Update werden nun nachinstallierte Apps auf dem Gerät mit dem normalen Icon angezeigt, wie auch unter Stock Android. Noch bis vor diesem Update wurde ja stets ein Rahmen um das eigentliche App Icon gelegt, so dass ein einheitliches Erscheinungsbild gegeben war. Das sieht nun leider anders aus. Alle Icons werden noch angepasst, wenn man ein weiteres Theme nachinstalliert. Aber das ist eine Änderung bei der EMUI, die mir so gar nicht gefällt. Schade schade.

Hier findet ihr übrigens alle möglichen Screenshots der Benchmarks, etc.

Und, ach ja, das Huawei P9 Plus kostet zur Zeit 688,98 Euro bei Amazon. Und das ist ein wirklich stolzer Preis. Dafür bekommt ihr allerdings auch ein wahrhaftiges Premium Smartphone.

[OMT] Honor 5X Test

Foto 27.05.16, 09 58 32

Moin Moin,

nach einigen Honor Geräten und zwei Huawei Geräten, die ich zum Testen bekommen habe, habe ich nun meine Fingerchen auf ein Honor 5X legen können, welches mir freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür an dieser Stelle.

Wie sich das Gerät geschlagen hat, dies erfahrt ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • Honor 5X
  • microUSB-Kabel
  • Netzteil
  • Kurzanleitungen
  • Headset

Screenshot_2016-05-03-15-08-04

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 151,3 x 76,3 x 8,2 mm
  • Gewicht: 158 Gramm
  • Dual-SIM (Micro-SIM/Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5,5 Zoll IPS LCD Display, 1920 x 1080 Pixel, 72,2% screen-to-body ratio, 401 ppi
  • Android v5.1.1, Update auf Android 6.x geplant, EMUI 3.1
  • Chipset: Qualcomm MSM8939v2 Snapdragon 616
  • CPU: Quad-core 1,2 GHz Cortex-A53 & Quad-core 1,5 GHz Cortex-A53
  • GPU: Adreno 405
  • 2 GB RAM
  • 16 GB interner Speicher (um die 10 GB stehen dem Nutzer zur Verfügung)
  • microSD Speichererweiterung bis zu 128 GB
  • Frontkamera: 5 Megapixel, f/2.4
  • Hauptkamera: 13 Megapixel, f/2.0, Videoaufnahme 1080p@30fps
  • Bluetooth 4.1
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • nicht austauschbarer 3000 mAh Akku

Screenshot_2016-05-25-21-01-42

Benchmark:

Und da wären wir auch schon bei den Benchmarks angekommen. Eines vorweg, die Benchmark Ergebnisse können sich natürlich nicht mit denen der Flaggschiffe unter den Smartphones messen. Und ja, hier und da merkt man mal eine ‚Gedenksekunde‘ oder eine App startet nicht ganz so schnell. Aber im großen und ganzen hat das Honor 5X wirklich ein hervorragendes Tempo bei der Arbeit und auch bei Spielen.

  • CF-Bench Benchmark: 62038
  • Quadrant Standard Benchmark: 27367
  • PC Mark Benchmark Work performance score: 3857
  • PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 33 Minuten
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot: 198
  • AnTuTu Benchmark v6.1.4: 39298
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 695
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 3002
  • GFXBench Benchmark Best Score: 366,2 Frames
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2164
  • Vellamo Benchmark Metal: 1123
  • Vellamo Benchmark Multicore: 1713

Akku:

Der 3000 mAh Akku vom 5X ist für mich wirklich über jeden Zweifel erhaben. Im Dual-SIM Betrieb, mit zahlreichen geknipsten Fotos, Musik und Podcast hören und einigen Spielsessions, einer SoT von um die sieben Stunden, hatte ich nach ziemlich genau zwei Tagen noch eine Restakkukapazität von etwas über 30 %. Und das in einem Low-End Modell. Ganz ehrlich, solch einen Akku würde ich mir in jedem High-End Modell ebenfalls wünschen.

  • PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 33 Minuten

Foto 27.05.16, 09 58 48

Kamera:

Und wir wenden uns dem Herzstück eines jeden Smartphones zu, und zwar der Kamera. 13 Megapixel hat diese. Und um eines vorwegzunehmen, sowohl die Qualität der Bilder als auch der Videos wissen mich zu überzeugen, erst recht, wenn man dann noch an den Preis des Smartphones denkt. Farben, Kontraste, dies alles stimmt, jedenfalls in meinen Augen.

Leider hat die Kamera keinen Pro Modus integriert bekommen. Das wäre gewissermaßen der Punkt auf dem i geworden. Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen möchte, hier bei Google Fotos habe ich ein paar Bilder hochgeladen.

Über das Gerät:

Foto 27.05.16, 09 58 41

Fazit:

Das Fazit zu verfassen über das Honor 5X fällt mir erfreulicherweise sehr leicht. Das Honor 5X kostet zur Zeit bei Amazon 229,00 Euro. Und ja, diesen Preis ist das Smartphone auf jeden Fall wert, wobei natürlich ein Preis unter 200 Euro noch netter wäre.

Vor sagen wir mal zwei bis drei Jahren wäre ich noch nicht auf die Idee gekommen, zu diesem Preis ein Smartphone bekommen zu können mit einem FullHD Display, einem Gehäuse aus Aluminium, mit einer guten Kamera und einem tollen Fingerabdruckscanner, der nicht nur das Gerät entsperrt, sondern dank EMUI so nette Dinge kann wie die Notification-Leiste nach unten zu ziehen, etc. Dazu kommt, dass ihr dieses mal endlich nicht zwischen Dual-SIM & keine microSD Karte oder eine SIM & microSD Karte entscheiden müsst. Endlich ist es in einem Huawei/Honor Gerät möglich, zwei SIM Karten und eine microSD Karte zu nutzen. Ganz so möchte ich das ab jetzt immer haben :).

Wer also ein absolut patentes und potentes Smartphone sucht, aber nicht so viel Geld ausgeben möchte, demjenigen kann ich das Honor 5X nur ans Herz legen und eine wirkliche Kaufempfehlung aussprechen.

Die Screenshots mit allen Benchmark Ergebnissen findet ihr dieses mal übrigens hier.

[OMT] Huawei Watch Test

Huawei Watch

Moin Moin,

einmal wieder kam eine Android Wear Smartwatch zu mir zum Testen, nämlich die Huawei Watch, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte.

Mal wieder eine Smartwatch testen zu können, fand ich insofern interessant, weil man ja seit einiger Zeit auch Android Wear Uhren mit iOS nutzen kann. Ich kann hier im Vorwort schon einmal erwähnen, dass ich von dieser Funktion nicht so ganz begeistert war. Und wie ich den Rest empfand, das erfahrt ihr im folgenden Test, natürlich wieder mit einem Über das Gerät: Video.

Foto 26.12.15, 19 06 06

Lieferumfang:

  • Huawei Watch
  • Kurzanleitungen
  • Ladeschale
  • Netzstecker

Technische Daten:

  • 42 mm Durchmesser, 11,3 mm dick
  • 1,4 Zoll kreisrundes AMOLED Display, 400 x 400 Pixel Auflösung, 286 ppi, 10.000:1 Kontrastverhältnis
  • Kaltgeschmiedeter 316L Edelstahl, Saphirglas
  • 300 mAh Akku
  • Bluetooth 4.1
  • WiFi
  • 6-Axis motion sensor (Gyroscope + Accelerometer) 6-Achsen Bewegungssensor (Gyroskop + Beschleunigungsmesser)
  • Heart Rate Sensor (PPG)
  • Barometer, Vibration Motor
  • 18 mm Schließenbreite Armbänder
  • 512 MB RAM
  • 4 GB RAM
  • Adreno 305 GPU
  • Snapdragon 400 CPU

Screenshot_2015-12-26-12-36-59

Benchmark:

Kommen wir zum Benchmark. Laufen gelassen habe ich den VFP Benchmark for Android Wear. Abseits von den Ergebnissen, die ich nicht wirklich einzuschätzen weiß, kann ich aber sagen, dass die Huawei Watch im großen und ganzen wirklich flott ist. Nur, wenn man dann doch einige Apps auf der Uhr installiert hat und durch diese scrollen will, kommt es doch immer wieder zu Haklern und Rucklern, die das Premiumgefühl doch ein wenig trüben, leider.

  • Single Precision FP / single-thread: 1,552 GFLOPS
  • Double Precision FP / single-thread: 0,760 GFLOPS
  • Single Precision FP / multi-thread: 1,421 GFLOPS
  • Double Precision FP / multi-thread: 0,652 GFLOPS

Akku:

Die Huawei Watch hat einen integrierten 300 mAh Akku. In manchen Tests habe ich gelesen, dass einige Tester tatsächlich wohl bis zu drei Tage Laufzeit hinbekommen. Bei ständig aktivem Display (das ist mir wichtig bei einer Uhr) habe ich eine Laufzeit von einem bis maximal anderthalb Tagen erreicht. Das mag für eine moderne Smartwatch nicht nur in Ordnung, sondern sogar gut sein. Aber ganz ehrlich, wenn ich mir vorstelle, dass ich neben meinem Smartphone auch noch meine Uhr jeden Tag aufladen sollte, dann vergeht mir die Lust an solch einer Uhr.

Kamera:

Eine eigene Kamera ist nicht in der Huawei Watch integriert. Trotzdem wollte ich erwähnen, dass man natürlich auf seinem Android Smartphone die Kamera fernsteuern kann. Unter iOS ist dies leider nicht möglich.

Foto 26.12.15, 19 04 35

Über das Gerät:

Foto 26.12.15, 19 05 10

Fazit:

Und da wären wir einmal mehr beim Fazit angekommen. Die Huawei Watch kostet bei Amazon zur Zeit 429,99 Euro. Für eine Smartwatch ist das wirklich ein stolzer Preis. Ob die Huawei Watch den Preis wert ist, fragt ihr euch? Nun, das kann ich relativ leicht beantworten. Ich für meinen Teil wäre nicht bereit, diesen Preis für eine Smartwatch auszugeben. Besonders wenn man bedenkt, dass man z.B. die Zenwatch 2 von Asus schon für deutlich unter 200 Euro bekommt. Diese bietet dann im Prinzip dieselbe Hardware. Zwar bietet die Huawei Watch, anders als die Zenwatch 2, einen Herzfrequenzmesser, aber dafür hat die Huawei Watch auch ein rundes Display. Jetzt werden sich manche wundern, wieso ich ein eckiges einem runden Display vorziehe. Nun ja, das Kartenprinzip von Android Wear ist für mich einfach deutlich mehr prädestiniert für ein eckiges Display als für ein rundes.

Gewiss, die Huawei Watch hat ein tolles Display und ist wirklich gut verarbeitet. Dafür ist sie, für mich persönlich, allerdings auch zu schwer und tatsächlich auch zu groß. Ebenfalls gibt es ein kleines Problem mit der Geschwindigkeit der Uhr. Nutzt man nur die vorinstallierten Apps bzw. nutzt man die Uhr an einem iPhone mit Notifications, dann rennt und läuft alles wunderbar. Nutzt man die Uhr aber mit einem Android Smartphone und will durch einige Android Wear Apps scrollen, dann leistet sich die Uhr hier und da doch leichte Ruckler und Gedenksekunden, die so ganz und gar nicht zu dem Premiumpreis passen wollen. Ich möchte hier gar nicht über den Sinn oder Unsinn einer Smartwatch und auch von Android Wear streiten, denn hier geht es ja nur um die Uhr an sich. Im Prinzip muss es natürlich jeder für sich selbst entscheiden, ob man so viel Geld für eine Smartwatch ausgeben möchte. Ich kann nur wiederholen, was ich oben bereits erwähnte. Diesen Preis würde ich nicht ausgeben wollen für die Huawei Watch und kann deswegen leider keine Kaufempfehlung aussprechen.

[OMT] Huawei Mate S Test

Foto 14.11.15, 12 41 34

Moin Moin,

neulich gerade hatte ich das Huawei P8 Lite hier (oaad.de Test). Und jetzt geht es gleich weiter mit dem Mate S von Huawei, welches mir ebenfalls freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür an dieser Stelle. Was ich von dem Gerät halte und wie es sich bei mir geschlagen hat, das erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen und auch in dem eingebundenen Video.

Lieferumfang:

  • Huawei Mate S
  • Netzstecker
  • microUSB Kabel
  • Headset
  • BookStyle Case
  • Kurzanleitung, etc.

Screenshot_2015-11-04-10-59-44

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 149,8 x 75,3 x 7,2 mm
  • Gewicht: 156 Gramm
  • Farben: Luxurious Gold / Mystic Champagne / Titanium Grey
  • Dual-SIM oder eine SIM + microSD
  • 5,5 Zoll AMOLED Display, 1920 x 1080 Pixel Auflösung, 73,9% screen-to-body ratio, Corning Gorilla glass 4, 401 ppi
  • OS: Android 5.1.1 mit Emotion UI 3.1 (Update auf Android 6 geplant)
  • Chipset: HiSilicon Kirin 935
  • CPU: Quad-core 2.2 GHz & quad-core 1.5 GHz
  • GPU: Mali-T628 MP4
  • microSD Karten Unterstützung bis zu 128 GB
  • 32 / 64 oder 128 GB interner Speicher
  • 3 GB RAM
  • Frontkamera: 8 Megapixel, LED-Flash
  • Hauptkamera: 13 Megapixel, 4128 x 3096 Pixel Auflösung, OIS, dual-LED (dual tone) Flash
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • Bluetooth v4.0
  • nicht austauschbarer 2700 mAh Akku
  • Fingerabdruckscanner

Screenshot_2015-11-08-22-10-44

Benchmark:

Und wir kommen zu den Benchmarks. Bevor ich die reinen Ergebnisse aufzähle, kann ich sagen, dass das Huawei Mate S in den Ergebnissen nicht mit anderen HighEnd Modellen, wie z.B. dem Galaxy S6 von Samsung, mithalten kann. Schlussendlich sind das aber nur Zahlen. Fakt ist, bis auf klitzekleine Gedenksekunden im Menü rennt das Mate S einfach. Ich jedenfalls konnte an der Geschwindigkeit so rein gar nichts aussetzen.

  • Quadrant Standard Benchmark: 15702
  • CF-Bench Benchmark: 54801
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 929
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 3764
  • AnTuTU v5.7.1 Benchmark: 51279
  • Vellamo Browser Benchmark Chrome Browser: 2325
  • Vellamo Metal Benchmark: 1489
  • Vellamo Multicore Benchmark: 2009
  • 3DMark Benchmark Sling Shot: 289

Akku:

Im Huawei Mate S ist ein nicht austauschbarer 2700 mAh Akku eingebaut. Das ist leider nicht so groß, wie man es sich vielleicht wünschen würde, 3000 mAh+, aber er ist trotzdem vollends in Ordnung.

Am Abend hatte ich noch so zwischen 15-30% Akkuladung übrig. Über den Tag kommt man also gut, selbst bei intensiver Nutzung. Mehr als ein Tag ist allerhöchstens für Wenignutzer drin, oder wenn man den Ultra-Akku Modus aktiviert, in dem man aber auch nur Telefonieren bzw. SMS schreiben kann. Außerdem ist eine Schnellladefunktion im Mate S integriert. Das ist ganz nett, denn so kann man einfach mal schnell auch zwischendurch den hungrigen Akku füttern.

Foto 14.11.15, 12 41 55

Kamera:

Die Frontkamera hat 8 Megapixel, die Hauptkamera auf der Rückseite 13 Megapixel.

Die Qualität der Videos der Hauptkamera nenne ich einfach mal gut. Sound gut, Farben gut, einfach gut. Ein Testvideo binde ich natürlich wie immer am Ende des Tests ein.

Bei den Bildern ist es dagegen so eine Sache. Durch die 13 Megapixel Auflösung bekommt man mehr Details in das Bild als z.B. mit den 8 Megapixeln von meinem iPhone 6. Allerdings wirken die Farben bei dem Mate S häufig leicht bis mittelstark verfälscht und auch der automatische Weißabgleich stellt häufig das Bild grundsätzlich eher zu hell ein. Dies kann man natürlich nachbearbeiten oder im Pro-Kamera Modus dem entgegenwirken. Aber eine gut funktionierende Automatik in einem Smartphone ist natürlich doch sehr wichtig. Trotz dieser kleinen Meckerei kann man aber mit Fug und Recht behaupten, dass auch die Kamera des Mate S absolut in der Oberklasse mitspielt. Und wer sich davon einen Eindruck verschaffen will, der möge nun einfach diesem Link zu flickr folgen.

Übrigens lässt sich die Kamera auch einfach durch zweimal schnell drücken auf „Lautstärke leiser“ ativieren. Das ist wirklich nett, wenn man sich erst daran gewöhnt hat.

Foto 14.11.15, 12 41 12

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir nun beim Fazit angekommen. Das Huawei Mate S kostet aktuell in der 32 GB Version in der Farbe Grau 535,00 Euro und in der Farbe Champagner 619,00 Euro. Das ist ein stolzer Preis, aber schließlich will Huawei mit diesem Gerät auch in der Oberklasse mitspielen. Kann dies denn gelingen? Nun, was die Verarbeitung und auch die Geschwindigkeit anbelangt, so bekommt man mit dem Mate S ein wirklich tolles Gerät.
Screenshot_2015-11-04-11-00-09
Der Fingerabdruck-Scanner funktioniert einfach schnell und unglaublich toll und auch der interne Speicher (bei 32 GB stehen einem noch 23,95 GB zur Verfügung, wobei man z.B. die vorinstallierten Spiele noch ohne Probleme deinstallieren kann) bietet keinen Grund zur Beanstandung. Der Akku könnte, wie erwähnt, größer sein, ist aber für ein Smartphone heutzutage in Ordnung. Ob Huawei wirklich, jedenfalls in meinen Augen, ganz oben mitspielt, kann man noch nicht sehen. Das wird sich erst noch zeigen. Und zwar spreche ich von der Update-Politik. Auf dem Mate S ist Android 5.1.1 installiert, das ist schon mal gut. Auch ist ein Update auf Android 6 geplant. Das ist umso besser. Wenn nun Huawei danach auch noch ein, zwei oder sogar drei Updates nachreicht, dann wären sie für mich ziemlich weit oben angekommen. Aber, wie gesagt, man muss sehen, was da noch so kommt.

Ich möchte zum Schluss noch erwähnen, dass mich trotzdem das P8 Lite von Huawei irgendwie mehr zu begeistern wusste. Natürlich ist die Qualität der Verarbeitung und der Technik beim Mate S noch einmal eine Nummer besser. Aber dafür ist der Preis ja auch deutlich höher. Beim P8 Lite fand ich einfach so erstaunlich, was man da an Technik geboten bekommt für einen recht geringen Preis.

Trotzdem lässt sich folgendes festhalten:

Wer Wert legt auf ein tolles, schnelles und top verarbeitetes Smartphone mit Android, der macht mit dem Mate S von Huawei nicht wirklich etwas verkehrt.

[OMT] Huawei P8 Lite Test

001

Moin Moin,

mein erstes Huawei Handy im Test und meine erste Berührung mit der Emotion UI (EMUI) auf einem Smartphone von Huawei. Die Rede ist vom Huawei P8 Lite, welches mir freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür an dieser Stelle.

Weil es jetzt schon zweimal gut geklappt hat, werde ich auch diesmal beim Test auf die schriftliche Über das Gerät: Rubrik verzichten. Stattdessen gibt es auch hier ein deutlich längeres Video. Viel Spaß beim Lesen und Zuschauen :).

005

Lieferumfang:

  • Huawei P8 Lite
  • Headset
  • Netzteil
  • microUSB-Kabel
  • Schnellanleitung

Screenshot_2015-10-06-12-24-31

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 143 x 70,6 x 7,7 mm
  • Gewicht: 131 Gramm
  • Dual-SIM (Micro-SIM/Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5 Zoll IPS LCD Display, 1280 x 720 Pixel Auflösung, 68,3% screen-to-body ratio, 294 ppi
  • OS: Android OS, Version 5.0.2
  • Emotion UI (EMUI) 3.1
  • Chipset: HiSilicon Kirin 620
  • CPU: Octa-core 1,2 GHz Cortex-A53
  • GPU: Mali-450MP4
  • 2 GB RAM
  • 16 GB interner Speicher (etwas mehr als 10 GB stehen zur freien Verfügung)
  • microSD Speichererweiterung bis zu 128 GB (anstelle der zweiten SIM-Karte)
  • Frontkamera: 5 Megapixel, 720p Video
  • Hauptkamera: 13 Megapixel, 4160 x 3120 Pixel Auflösung, dual-LED Flash, 1080p@30fps Video
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • Bluetooth 4.0
  • nicht austauschbarer 2200 mAh Li-Ion Akku

Screenshot_2015-10-15-20-37-36

Benchmark:

Und wir kommen zu den Benchmarks. Die Ergebnisse dort schneiden -anders als bei High-End Modellen- nicht überragend ab. Ich muss aber sagen, ich konnte, was die Geschwindigkeit anbelangt, nicht wirklich negative Erfahrungen mit dem Huawei P8 Lite machen. Das Gerät rennt. Nur der Autofokus der Kamera könnte merklich schneller sein.

  • CF-Bench Benchmark Overall Score: 34084
  • AnTuTu Benchmark v5.7.1: 31946
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 589
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 2668
  • Quadrant Standard Benchmark: 9486
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 1564
  • Vellamo Benchmark Metal: 1059
  • Vellamo Benchmark Multicore: 1417

Akku:

Wenden wir uns doch einmal dem Akku zu. Dieser hat eine Kapazität von 2200 mAh. Das ist nicht so sonderlich viel. Und insgesamt kann er schon überzeugen aber eben nicht begeistern. Über den Tag bin ich meistens gekommen, abends waren noch so etwa 15% Akku übrig.

Macht man aber viele Videos und spielt dazu vielleicht auch noch, dann kann man beinahe zusehen, wie der Akku leerer wird. Das ist schade, denn bei wirklich intensiver Nutzung muss man doch eher zweimal am Tag das P8 Lite aufladen.

004

Kamera:

Und wir kommen zu der Kamera. Erst einmal, obwohl ich sie auch im Video gezeigt habe, möchte ich noch ein paar Worte über die Kamera App an sich verlieren.

Diese erinnert mich optisch sehr stark an die iOS Apple Kamera App. Dies empfinde ich als durchaus positiv, bin ich doch ein Freund der iOS Designsprache. Die Kamera App des P8 Lite funktioniert schnell und zuverlässig. Man findet sich wirklich leicht zurecht. Was aber schade ist, ist, dass man die Einstellungen nicht auch im Querformat anzeigen lassen kann. Die Qualität der Bilder ist absolut in Ordnung. Manchmal stimmen einige Farben nicht so ganz…z.B. wirkt ein Himmel manchmal nicht so blau, wie er eigentlich war. Mit ein wenig Nachbearbeitung kann man dem sicherlich aber gut entgegenwirken. Auch die Testvideos gehen in Ordnung; allerdings kommt es mir hier so vor, als wenn ich doch Artefakte erkennen kann. Da bin ich vom iPhone bessere Qualität gewöhnt. Dazu muss man natürlich auch sagen, dass das iPhone das dreifache bis vierfache von einem P8 Lite kostet. Die Frage ist also, ob die Qualität der Videos auch wirklich so viel besser bzw. schlechter ist. Und dies kann ich ganz klar verneinen.

Am Ende dieses Tests binde ich wie immer ein Testvideo ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von der Qualität der Fotos machen möchte, der kann einfach diesem Link zu flickr folgen.

002

Fazit:

Und da wären wir auch schon wieder beim Fazit angelangt. Das Huawei P8 Lite kostet zur Zeit bei Amazon 229,00 Euro. Man bekommt es aber, wenn man die Augen offen hält, durchaus auch schon für unter 200 Euro im Netz.

Ist das Gerät denn seinen Preis wert? Da kann ich jedenfalls zu 99% sagen: Ja, definitiv und ganz klar. Jedenfalls wenn ihr das Huawei P8 Lite anstelle eines Motorola Smartphones z.B. haben wollt. Habt ihr aber ein wenig mehr Geld zur Verfügung, dann solltet ihr vielleicht überlegen, auch einen Blick auf das Honor 7 zu werfen, gerade wenn dieses mal wieder für 299,00 Euro zu haben ist. Dann unterscheiden sich die Preise ja nicht so arg und mit dem Honor 7 bekommt ihr ein Gerät, welches noch ein bis zwei Stufen über dem P8 Lite steht. Doch damit will ich das P8 Lite definitiv nicht schlecht machen. Ganz im Gegenteil sogar. Selten hat mich ein Android Gerät auf den ersten Blick so begeistert, wie das P8 Lite von Huawei.

Obwohl es nur Mittelklasse ist, ist es schnell, gut verarbeitet und läuft einfach klasse. Die Emotion UI, oder kurz EMUI, ist für mich der beste Android Aufsatz (Launcher) eines Herstellers, den es gibt. Als Android Version läuft 5.0.2 auf dem P8 Lite. Natürlich würde man es sich wünschen, dass immer die neueste Android Version auf dem Smartphone läuft, alleine schon aus Gründen der Sicherheit. Aber die Emotion UI bringt so viele nette Kleinigkeiten mit, die dies fast vergessen lassen. Und irgendwie habe ich ja die Hoffnung, dass Huawei durch die jetzige Zusammenarbeit ihre Update-Politik verbessert. Außer dem Akku und den vielleicht nicht ganz so guten Bildern und Videos der Kamera habe ich eigentlich nur noch den internen Speicher als gesamtes als kleinen Kritikpunkt zu nennen, wobei dieser Punkt nicht nur das Huawei P8 Lite, sondern alle Hersteller betrifft.
Screenshot_2015-10-06-12-24-17
Wir haben das Jahr 2015 und noch immer werden 16 GB interner Speicher verbaut. Im Falle des P8 Lite sind vom internen Speicher noch 10,38 GB verfügbar. Das ist für viele Apps nicht wirklich viel. Ihr könnt allerdings eine microSD Karte einlegen für Fotos, Videos, etc. Allerdings muss man auf die Dual-SIM Funktionalität verzichten, wenn man eine microSD Karte nutzen möchte. Das ist ein wenig schade. Da wären drei Slots (2 x SIM / 1x microSD) natürlich cool gewesen. So oder so, das P8 Lite ist ein wirklich nettes Smartphone. Und für den Preis kann ich nicht anders, als eine Kaufempfehlung auszusprechen.