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[OMT] saal-digital Fotobuch Erfahrungsbericht

Moin Moin,

vor einiger Zeit lief mir bei Instagram eine Anzeige über den Weg. 40 Euro Gutschein für ein Fotobuch von saal-digital , da konnte ich natürlich nicht Nein sagen. Und was soll ich sagen? Ich bin, bis auf die Software zur Buchgestaltung, wirklich sehr überzeugt. Tolle Fotoqualität, tolle Verarbeitung des Buches.


Die Software zum gestalten gibt es nicht nur für Windows, sondern auch für den Mac. Optisch sieht diese Software leider nicht so schön aus, lässt sich aber, nach einiger Zeit der Eingewöhnung, wirklich gut und dann doch intuitiv bedienen.

Wie im Video hoffentlich richtig rübergebracht, ist das Fotobuch, welches es in verschiedenen Varianten gibt, von wirklich guter Qualität und auch über die Druckqualität der Fotos lässt sich wirklich nicht meckern.

Ich finde ja, dass solch ein Fotobuch ein feines Geschenk ist. Man kann wirklich Freude damit haben, besonders wenn die Qualität stimmt. 40 Euro, es gibt natürlich bei saal-digital auch Bücher, die günstiger sind, sind natürlich ein stolzer Preis. Aber dafür bekommt ihr halt auch einen entsprechenden Gegenwert. Das ist ja das, worauf es dann doch ankommt.

Würde ich denn nun das Fotobuch von saal-digital weiter empfehlen? Ja, auf jeden Fall. Und das sage ich jetzt nicht, weil ich es sagen muss ;), sondern weil es wirklich meine Meinung ist.

[OMT] Samsung Galaxy A5 2017 Test

Moin Moin,

dank 1&1 hatte ich erneut die Möglichkeit, ein Samsung Smartphone für euch testen zu können, und zwar dieses Mal das Samsung Galaxy A5 2017. Für diese Möglichkeit möchte ich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich danke sagen. Wie sich das Gerät für mich geschlagen hat, das erfahrt ihr wie immer nun in schriftlicher Form und auch in einem Video.

Lieferumfang:

  • Samsung Galaxy A5 2017
  • USB-C Kabel
  • Quick Charge Ladegerät
  • Headset
  • Kurzanleitung, etc.

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 146,1 x 71,4 x 7,9 mm
  • Gewicht: 157 Gramm
  • Nano-SIM
  • IP68 zertifiziert
  • 5,2 Zoll Super AMOLED Display, 1080 x 1920 Pixel, 71,5% screen-to-body ratio, 424 ppi, Corning Gorilla Glass 4, Always-on Display
  • OS: Android 6.0.1
  • Chipset: Exynos 7880 Octa
  • CPU: Octa-core 1.9 GHz Cortex-A53
  • GPU: Mali-T830MP3
  • RAM: 3 GB
  • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • 32 GB interner Speicher (etwas über 23 GB stehen zur Verfügung)
  • Frontkamera: 16 Megapixel, f/1.9, 1080p Videoaufnahme
  • Hauptkamera: 16 Megapixel, f/1.9, 1080p@30fps Videoaufnahme, 27mm, autofocus, LED flash, Geo-tagging, touch focus, face detection, panorama, HDR
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • USB C
  • Fingerabdruckscanner
  • SAR Wert Kopf: 0,52 W/kg
  • SAR Wert Körper: 1,39 W/kg
  • nicht austauschbarer 3000 mAh Li-Ion Akku

Benchmark:

Von den technischen Daten her und auch anhand der Ergebnisse der Benchmarks ist das Galaxy A5 2017 definitiv ein Gerät der Mittelklasse. Ich muss aber sagen, es rennt. Egal ob ich Fotos machen wollte, das Smartphone normal benutzt habe oder Spiele gespielt habe, von der Geschwindigkeit wurde ich definitiv nie enttäuscht. Und auch Gedenksekunden oder Ruckler konnte ich nicht wirklich feststellen.

  • CF-Bench Benchmark Overall Score: 59259
  • Quadrant Standard Benchmark: 31601
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 59926
  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 54,1 FPS
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 769
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 4008
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 2109
  • GFXBench Benchmark Best Score: 307,9 Frames
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 809
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 13317
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2783
  • Vellamo Benchmark Metal: 1316
  • Vellamo Benchmark Multicore: 2447
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 10 Stunden 34 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 3962

Akku:

3000 mAh hat der nicht austauschbare Akku des Galaxy A5 2017. Hört sich in Ordnung an und ist es auf jeden Fall auch. Über den Tag bin ich immer locker gekommen. Und meistens war tatsächlich dann auch noch ein zweiter Tag drin. Darüber freut man sich ja bei einem Smartphone heutzutage wirklich.

  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 10 Stunden 34 Minuten

Kamera:

Und wir sind bei der Kamera angelangt – definitiv ein wichtiges Bestandteil in einem heutigen Smartphone. 16 Megapixel Kamera, Blende f/1.9 … . Das hört sich gar nicht mal so schlecht an. Und ich muss sagen, die Ergebnisse der Kamera wissen mich zu überzeugen. Das Testvideo binde ich natürlich, wie immer, am Ende des Tests ein. Grundsätzlich würde ich übrigens empfehlen, die Bilder immer im HDR Modus zu knipsen. Das dauert zwar eigentlich ein wenig zu lang, bringt aber die deutlich besseren Ergebnisse als der reine Automatikmodus. Wie im Video schon erwähnt, vom Pro Modus bin ich etwas enttäuscht worden. Die Belichtungszeit lässt sich z.B. nicht regeln, was ich schade finde. Und wer sich nun einen eigenen Eindruck von der Qualität der Bilder machen will, der möge nun einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Das Samsung Galaxy A5 2017 kostet zur Zeit bei Amazon 354,47 Euro. Und damit landet es langsam wirklich in einer interessanten Preisregion. Würden wir noch von der UVP sprechen, die bei über 400 Euro lag, würde mein Fazit einfach sein. Ich würde euch nämlich folgendes sagen: »Für den Preis ist das Smartphone einfach zu teuer.«

Zum aktuellen Preis – es liegt ja nun im Prinzip auf derselben Stufe wie z.B. ein Honor 8 – wird es wirklich interessant. Ihr bekommt ein toll verarbeitetes Gerät. Ihr bekommt eine gute, wenn auch nicht perfekte Kamera. Ihr bekommt ein tolles Display. Einmal AMOLED, immer AMOLED … . So geht es mir jedenfalls vom Gefühl her. Der Fingerabdruckscanner funktioniert gut, wenn auch noch Luft nach oben ist. Siehe z.B. Huawei … . Wenn es ein Mittelklasse Android Smartphone für euch sein darf …, dann kann ich euch sagen, ihr solltet auf jeden Fall einen Blick auf das Samsung Galaxy A5 2017 werfen. Wirklich etwas verkehrt machen könnt ihr mit dieser Entscheidung nicht.

Benchmark Ergebisse und andere Screenshots gibt es hier.

[OMT] Jimu Robot MeeBot Kit Hands-on

Moin Moin,

mir wurde vor einiger Zeit das MeeBot Kit von Jimu Robot zur Verfügung gestellt für einen Test, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchte.

Da beim MeeBot ja doch einiges zum Testen anfällt, wird es noch ein Weilchen dauern, bis der richtige Test fertig ist.

Hier nun findet ihr das Hands-on Video zu dem MeeBot Kit. Ein MeeBot wird mit Bluetooth 4.0 mit eurem iPhone, iPad oder iPod Touch gekoppelt, nachdem ihr die App aus dem AppStore geladen habt. Über eben diese App erfolgt auch die komplette Konfiguration des MeeBots.

Zu einem Preis von 139,95 Euro findet ihr den MeeBot übrigens bei Apple.

Mich würde nun noch interesssieren:

  • Was haltet ihr denn vom MeeBot?
  • Habt ihr vielleicht sogar solch ein nettes Teil?

Eure Meinungen und Anregungen wie immer gern in die Kommentare.

[OMT] Amazon Echo Dot Test

Moin Moin, oder aber auch „Alexa“ … ,

von Amazon habe ich vor einiger Zeit den Amazon Echo Dot für einen Test erhalten, worüber ich mich sehr gefreut habe und wofür ich mich hiermit noch einmal recht herzlich bedanken möchte.

Wie sich das Teil geschlagen hat und was ich davon halte, versuche ich euch in diesem Test zu erläutern. Einige Videos, in denen Beispiele zu hören sind, wie man mit Alexa kommunizieren kann, binde ich am Ende des Tests ein.

Lieferumfang:

  • Amazon Echo Dot
  • Netzteil
  • Kabel
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • Maße: 83,5 x 83,5 x 32 mm
  • Gewicht: 163 Gramm
  • Dualband-WLAN unterstützt 802.11 a/b/g/n (2,4 und 5 GHz) Netzwerke. Unterstützt nicht die Verbindung zu ad-hoc oder Peer-to-Peer-WLAN-Netzwerken
  • Unterstützt Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) für Audiostreaming von Mobilgeräten auf Echo Dot oder von Echo Dot auf Ihren Bluetooth-Lautsprecher. Audio/Video Remote Control Profile (AVRCP) zur Sprachsteuerung von verbundenen Mobilgeräten. Sprachsteuerung wird nicht auf Mac OS X-Geräten unterstützt. Bluetooth-Lautsprecher mit PIN-Eingabe werden nicht unterstützt
  • Integrierte Lautsprecher für Sprachfeedback, wenn nicht mit externen Lautsprechern verbunden. 3,5 mm-Stereoaudioausgang für externe Lautsprecher. (Audiokabel nicht inbegriffen)
  • Amazon Echo Dot muss nur mit Ihrem WLAN verbunden werden. Die Alexa App ist kompatibel mit Fire OS-, Android- und iOS-Geräten und über Ihren Desktopbrowser zugänglich. Bestimmte Skills und Dienste unterliegen Änderungen, sind möglicherweise nicht außerhalb Deutschlands verfügbar oder erfordern ein zusätzliches Abonnement oder Gebühren.

Über das Gerät:

Der Echo Dot von Amazon bzw. die Assistentin „Alexa“, die dahinter steckt, finde ich wirklich interessant. Ist der Echo Dot mit dem WLAN verbunden, ihr richtet ihn über die Alexa App zum Beispiel auf eurem Smartphone ein, kann es auch schon losgehen. Per Knopfdruck oder aber auf Zuruf aktiviert ihr Alexa und könnt eurer persönlichen Assistentin dann einige Fragen stellen. Zum Beispiel, ob es morgen regnen wird oder aber auch wie hoch der Mount Everest ist. Das sind nun natürlich nur einige Beispiele. Ebenso könnt ihr euch einen Timer per Sprache stellen oder den Wecker stellen. Auch solche Späße wie „Alexa, Selbstzerstörung“ sind möglich. Wobei man sich da natürlich über den Sinn und Unsinn streiten kann. Habt ihr einen Spotify Premium Account, dann könnt ihr aber auch über Spotify Musik abspielen. Ansonsten kann man Musik über TuneIn Radio und Amazon Musik abspielen lassen, was beides ausnehmend gut funktionierte. „Alexa, spiele klassische Musik“, startet z.B. einen Radiosender mit klassischer Musik. Richtig Sinn macht der Echo Dot natürlich, wenn ihr eh Prime Kunde bei Amazon seid. Dann könnt ihr halt gleich Amazon Musik nutzen. Auch eure Audible Hörbücher lassen sich per Sprachbefehl abspielen, was wirklich cool ist. Ein weiterer Vorteil sind die zusätzlichen Alexa Skills, welche ihr speziell hier bei Amazon findet und dort dann aktivieren könnt. So kann man viele nützliche aber auch vollkommen unnötige Skills hinzufügen. Gerade im Bereich Smarthome, was ich persönlich nicht nutze, kann man den Echo Dot bzw. Alexa da enorm erweitern.

Den kleinen Echo Dot könnt ihr auch über ein 3,5 mm Klinke Kabel mit eurer richtigen Anlage und den guten Boxen verbinden, oder aber auch via Bluetooth einen Bluetooth Lautsprecher mit dem Echo Dot verbinden. Dazu muss ich aber sagen, für Hörbücher und Nachrichten sowieso, aber auch für Musik, hat der integrierte Lautsprecher im Echo Dot mir vollkommen ausgereicht.

Fazit:

Der kleine Amazon Echo Dot kostet bei Amazon 59,99 Euro. Das ist ein deutlich geringerer Preis als für seinen großen Bruder. Denn der Amazon Echo kostet stolze 179,99 Euro.

Ist der Echo Dot denn seinen Preis wert? Ja, sage ich. Wie das Teil eure Sprache erkennt, so schnell und gut habe ich es noch bei keinem anderen Sprachassistenten erlebt. Das hat mich wirklich begeistert.

Und ja, mit Alexa fühlt man sich ein wenig wie auf der Enterprise. Vor allen Dingen, seitdem man das Wort zur Aktivierung auch auf „Computer“ ändern kann. Der Lautsprecher im Echo Dot reicht mir persönlich total aus. Und da man ihn ja per Bluetooth oder Klinke an bessere Lautsprecher anschließen kann, würde ich persönlich immer zum kleineren Dot greifen. Die Frage ist natürlich: Braucht man den Echo Dot und Alexa? Und da kann ich antworten, jedenfalls für mich, nicht wirklich. Ich brauche ihn nicht. Er erleichtert wirklich vieles und funktioniert wunderbar. Aber eigentlich kann ich auch zum Tablet oder Smartphone greifen, um dann Musik abzuspielen, den Wecker zu stellen etc. etc. etc.

Und genau wegen dem Gedanken habe ich nach dem Test auch nicht gleich Geldeinheiten in die Hand genommen und den Dot gekauft. Er ist halt ein „Nice to have“ aber in meinen Augen garantiert leider kein „Must have“.

Alle Videos findet ihr im oaad Instagram Account.

#Alexa , tägliche Zusammenfassung #EchoDot #Amazon

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#Alexa , was ist ein #Weihnachtsbaum ? #EchoDot #Amazon

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#Alexa , wie hoch ist der #MountEverest ? #Amazon #EchoDot

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[OMT] Honor 6X Test

Moin Moin,

vor einiger Zeit hatte ich die Möglichkeit, das Honor 6X über einige Wochen testen zu können. Da habe ich natürlich nicht Nein gesagt und möchte mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich dafür bedanken. Wie sich das Gerät geschlagen hat und was ich von dem Smartphone halte, das erfahrt ihr im nachfolgenden Test.

Lieferumfang:

  • Honor 6X
  • Netzteil
  • microUSB Kabel
  • SIM-Eject Tool
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 150,9 x 76,2 x 8,2 mm
  • Gewicht: 162 Gramm
  • Dual-SIM (Nano)
  • 5,5 Zoll LTPS IPS LCD Display, 1080 x 1920 Pixel, 72,8% screen-to-boday ratio, 403 ppi
  • OS: Android OS, v6.0 (Marshmallow), planned upgrade to v7.0 (Nougat), EMUI 4.1
  • Chipset: HiSilicon Kirin 655
  • CPU: Octa-core (4×2.1 GHz Cortex-A53 & 4×1.7 GHz Cortex-A53)
  • GPU: Mali-T830MP2
  • 32 GB interner Speicher (davon stehen etwa 22,6 GB zur Verfügung)
  • 3 GB RAM
  • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • Frontkamera: 8 Megapixel, 1080p Videoaufnahme
  • Hauptkamera: Dual Kamera 12 Megapixel + 2 Megapixel, phase detection autofocus, LED flash, 1/2.9" sensor size, 1.25 µm pixel size, geo-tagging, touch focus, face detection, HDR, panorama, 1080p@30fps Videoaufnahme
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • Bluetooth 4.1
  • Fingerabdruckscanner
  • nicht austauschbarer 3340 mAh Akku
  • SAR Wert: 1,23 W/kg

Benchmark:

Das 6X ist definitiv, alleine schon vom Preis her, in der Mittelklasse einzuordnen. Ich muss aber sagen, von der Geschwindigkeit war ich wirklich begeistert. Im alltäglichen Gebrauch konnte ich weder Ruckler noch Gedenksekunden feststellen. Allerdings läuft natürlich ein Honor 8 noch einmal schneller, was ich aber nur so richtig bei Spielen merkte. Denn hier musste man bei manchen Spielen z.B. schon einmal die Grafikqualität auf Mittel einstellen. Damit kann ich bei dem Preis aber wunderbar leben. Und nun kommen natürlich auch noch, wie immer, die Benchmark Ergebnisse:

  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 45,9 FPS
  • Quadrant Standard Benchmark: 17735
  • CF-Bench Benchmark: 64605
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 1911
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 789
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 3306
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2786
  • Vellamo Benchmark Metal: 1485
  • Vellamo Benchmark Multicore: 2045
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 56670
  • GFXBench Benchmark Best Score: 175,8 Frames
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 377
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 10 Stunden 28 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 4481
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 11728

Akku:

3340 mAh hat der nicht auswechselbare Akku im Honor 6X. So sehr ich mich auch bemüht habe, bin ich trotz meines Nutzungsverhaltens (was ihr in anderen Tests nachlesen könnt) mindestens auf anderthalb, wenn nicht sogar auf zwei Tage Akkulaufzeit gekommen. Das empfand ich persönlich als sehr angenehm, obwohl man es ja leider heutzutage schon gewöhnt ist, jeden Abend sein Smartphone an den Strom zu stecken. Und natürlich kommt hier auch noch einmal das PC Mark Ergebnis:

  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 10 Stunden 28 Minuten

Kamera:

Von hinten hat mich das 6X wirklich ein wenig an das Huawei Mate 9 (oaad.de Test) erinnert. Das liegt unter anderem daran, dass das 6X ebenfalls eine Dual Kamera hat. Die eine Linse ist die Hauptlinse, die andere ist dafür da, Tiefeninformationen zu liefern. Dadurch habt ihr wieder solch einfache Möglichkeiten, den Hintergrund unscharf zu machen, wie man es sonst von einer DSLR kennt. Das klappt genauso gut wie beim Mate 9 oder Honor 8, sieht aber nicht unbedingt besser aus, als wenn man eine App dafür bemüht. Versteht mich nicht falsch, die Ergebnisse können mich begeistern. Ich frage mich nur, ob man nicht lieber nur eine Linse hätte einbauen sollen und diese dann noch besser gemacht hätte.

Die Ergebnisse der Testbilder insgesamt wissen mich zu überzeugen. Farben und Kontrast stimmen da für mich. Bei schönem Wetter werden die Bilder teilweise richtig gut. Aber auch, wenn die Sonne fehlte, sind die Bilder immer noch gut. Hier würde ich sagen, dass 9 von 10 Bildern mich definitiv überzeugt haben. Und ich hätte auch keine Probleme damit, Bilder oder auch Videos mit dem Honor 6X in meinem Urlaub zu machen. Ein Testvideo wird wie immer am Ende des Tests eingebunden. Und wenn ihr nun Lust habt, euch einen eigenen Eindruck von der Qualität der Bilder zu machen, dann folgt ihr einfach diesem Link zu Google Fotos.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir auch schon wieder beim Fazit angelangt. Genauso wie bei vmall kostet das Honor 6X 249,00 Euro. Ich will das Fazit dieses mal etwas kürzer halten. Deswegen fasse ich mich einfach kurz und sage Ja ;). Ja, ich kann eine Kaufempfehlung für das Honor 6X aussprechen. Ja, das Display ist toll. Ja, die Verarbeitung zeigt keine Mängel. Ja, auch die Kamera kann ich empfehlen.

Natürlich kriegt ihr noch einmal bessere Geräte, wenn ihr mehr Geld in die Hand nehmt. Natürlich hat das 6X noch microUSB und kein USB-C, was schöner gewesen wäre. Und leider hat das Smartphone wieder einen Hybrid-Slot. Das heißt entweder Dual-SIM oder aber SIM+microSD. Aber trotzdem kann ich nicht anders, als das Honor 6X zu empfehlen.

Einzig und allein, genauso wie beim Honor 8 und dem Mate 9 von Huawei, bleibt auch hier der hohe SAR-Wert ein Kritikpunkt, an den man denken sollte.

Screenshots findet ihr wie immer hier.

[OMT] Sony Xperia XZ Test

Moin Moin,

vor einiger Zeit wurde mir das Sony Xperia XZ für einen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich Danke sagen möchte.

Lieferumfang:

  • Sony Xperia XZ
  • USB-Ladekabel
  • Netzteil
  • Headset

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 146 x 72 x 8,1 mm
  • Gewicht: 161 Gramm
  • Nano-SIM
  • 5,2 Zoll IPS LCD Display, 1920 x 1080 Pixel, 70,9% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass, 424 ppi
  • OS: Android OS, v6.0.1 (Marshmallow), upgradable to v7.0 (Nougat)
  • Chipset: Qualcomm MSM8996 Snapdragon 820
  • CPU: Quad-core (2×2.15 GHz Kryo & 2×1.6 GHz Kryo)
  • GPU: Adreno 530
  • RAM: 3 GB
  • 32/64 GB interner Speicher
  • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • Frontkamera: 13 MP, f/2.0, 22mm, 1/3" sensor size, 1080p, HDR
  • Hauptkamera: 23 MP, f/2.0, 24mm, EIS (gyro), phase detection and laser autofocus, LED flash, 1/2.3" sensor size, geo-tagging, touch focus, face detection, HDR, panorama
  • Video Hauptkamera: 2160p@30fps, 1080p@30fps, 1080p@60fps
  • WiFI 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • nicht austauschbarer 2900 mAh Li-Ion Akku
  • SAR Wert Kopf: 0,85 W/kg
  • SAR Wert Körper: 1,20 W/kg

Benchmark:

Und da wären wir bei den Benchmarks. Wie immer halte ich ja von diesen Ergebnissen nicht so viel. Es kommt einfach auf die Bedienbarkeit im Alltag an. Trotzdem will ich euch die nun folgenden Ergebnisse natürlich nicht vorenthalten.

  • Quadrant Standard Benchmark: 33014
  • CF-Bench Benchmark: 24157
  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 60,2 FPS
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1589
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 3963
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 6969
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 135476
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 7 Stunden 44 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 5344
  • GFXBench Benchmark Best Score: k. A.
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 2514
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 29766
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 4681
  • Vellamo Benchmark Metal: 3498
  • Vellamo Benchmark Multicore: 3275

Akku:

Ich glaube, hier muss man gar nicht lange drum herum reden. Für ein High End Gerät wäre ein größerer Akku als der eingebaute 2900 mAh Akku auf jeden Fall schöner gewesen. Nicht falsch verstehen … . Über den Tag bin ich immer gekommen. Und mit dem STAMINA Modus kann man immer ordentlich etwas rausholen. Aber über 3000 mAh hätte ich mir da schon gewünscht. Hier das Benchmark Ergebnis noch einmal:

  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 7 Stunden 44 Minuten

Kamera:

Das Thema Kamera beim Xperia XZ empfinde ich als, ich sage mal, kompliziert. Es gibt einiges, was mich stört. Damit fange ich einfach mal an:

  • nur kurze 4K Videoaufnahmen, bevor das Gerät erhitzt
  • maximal 1 Sekunde Belichtungszeit

Das mag vielleicht auch nur mich stören. Das weiß ich nicht. Sony typisch gibt es natürlich einen Pro Modus mit manuellen Einstellungen, aber auch den Modus Überlegene Automatik. Im Pro Modus kann man noch einiges mehr rausholen. Aber da die meisten Leute, behaupte ich jetzt einfach mal, mit der Automatik mit ihrem Smartphone knipsen, habe ich hauptsächlich die Überlegene Automatik genutzt. Habt ihr schönes Wetter und gebt der Automatik kurz Zeit, sich an die Umgebung zu gewöhnen, dann können da richtig schöne Bilder bei rauskommen. Ist aber schon keine Sonne mehr da, dann wird z.B. Gras im Hintergrund teilweise richtig unscharf und „Pixelmatsch“. Ganz ehrlich, bei einem 200 Euro“+“-Gerät könnte ich da drüber hinwegsehen. Aber bei einem Gerät, was ein Flaggschiff sein will, erwarte ich in der heutigen Zeit da einfach mehr. Die Kamera App könnt ihr auch im Video noch einmal sehen. Ein Testvideo, welches ich wie immer am Ende dieses Tests einbinde, ist in 1080p gar nicht mal schlecht geworden. Und wer sich einen Eindruck von der Bildqualität machen will, der möge nun einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da sind wir auch schon wieder beim Fazit angekommen. Das Sony Xperia XZ bekommt ihr aktuell bei Amazon für 519,00 Euro. Kurz gesagt, das ist meiner Meinung nach zu teuer. Vom internen Speicher habt ihr gut 21 GB zur Verfügung. Das ist absolut in Ordnung. Das Display ist sehr scharf und das Glas fühlte sich in der Benutzung auch wirklich gut an. Den Fingerabdruckscanner im Powerbutton an der Seite unterzubringen, empfinde ich als ziemlich richtig. Er funktioniert gut und fühlte sich rein gar nicht falsch an. Die Lautstärkewippe hätte ich persönlich gerne oberhalb des Powerbuttons gehabt und auf den dedizierten Kamerabutton, den das Xperia XZ hat, hätte ich persönlich auch verzichten können. Die Rückseite, aus Alkaleido Metall gefertigt, soll edel wirken. Auf mich wirkte sie leider nicht edel. Sie fühlte sich schnell „backig“ an und war schneller als man gucken konnte voller Fingerabdrücke. Über das Design des XZ lässt sich streiten – ich mochte es nicht ungern. Und zur Kamera habe ich im Prinzip auch schon alles gesagt, außer dass sagen wir mal 5 oder auch 6 von 10 Bildern gut wurden, der Rest eher nicht. Das finde ich, wie schon erwähnt, für ein Flaggschiff Modell eines Herstellers zu schlecht.

Kann ich denn nun eine Kaufempfehlung aussprechen? Nein, kann ich leider nicht. Jedenfalls nicht zu dem Preis. Würde es sich so im Segment bewegen bis sagen wir mal 400 Euro oder meinetwegen auch noch 450 Euro …, dann würde ich sagen: „Jo, kann man machen.“ Aber zum aktuellen Preis gibt es dort draußen einfach deutlich bessere Alternativen, auch und vor allen Dingen zu einem günstigeren Preis.

Screenshots und die Benchmark Ergebnisse findet ihr dann noch einmal hier.

[OMT] Apple WWDC 2017 vom 5. – 9. Juni

Moin Moin,

dieses Jahr findet die Apple WWDC also vom 5. bis zum 9. Juni statt. So wurde es nun offiziell angekündigt.

Erwarten kann man natürlich wieder eine Keynote. Und auch einen Blick auf iOS 11 wird es sicherlich geben.

Es wird spannend dieses Jahr, was Apple anbelangt. Das kann man auf jeden Fall so festhalten.

[OMT] Google Assistant auf dem Oneplus One aktivieren

Moin Moin,

seitdem die offizielle Cyanogen OS Unterstützung für mein Android Smartphone, das Oneplus One, nicht mehr gegeben ist, bzw. Cyanogen so ja sowieso nicht mehr existiert, war es Zeit, sich nach einem neuen ROM, einem Custom ROM, umzusehen.
Erst bin ich auf die Nightlys von Cyanogenmod gewechselt, die schon Android 7.x auf das Gerät gebracht haben. Nun fahre ich sehr glücklich mit Lineage OS. Das läuft schnell und für mich wirklich schon sehr stabil.

Lange Rede, kurzer Sinn:

Ich wollte mir möglichst viel Google Pixel Erfahrung auf mein Oneplus One bringen. Das hat angefangen mit den Wallpapern und auch mit dem Google Pixel Launcher. Heute nun endlich habe ich mich durchgerungen, auch den Google Assistant zu aktivieren. Und zwar nach dieser Anleitung. Als Editor für die build.prop Datei, der auf dem gerooteten Gerät benötigt wird, habe ich mir den BuildProp Editor heruntergeladen. Laut der Anleitung muss man zwei Dinge tun:

Erstens in folgender Zeile:

ro.product.model=Pixel XL

euer Modell halt in Pixel XL ändern.

Und dann muss man in der letzten Zeile folgendes hinzufügen:

ro.opa.eligible_device=true

Das Modell ändern kam mir irgendwie heikel vor. Ich weiß allerdings selbst gar nicht so genau warum. Ich habe es auf jeden Fall gelassen und nur die letzte Zeile hinzugefügt. Danach erfolgte ein Neustart des Smartphones. Weil ich es an einer anderen Stelle im Netz schon gelesen hatte, habe ich dann unter Einstellungen-Apps die Google App gesucht und unter Speicher, bzw. Speicherplatz verwalten alle Daten der App gelöscht. Danach fanden sich, wenn man die Google App öffnete, unter den Einstellungen der Punkt Google Assistant. Danach habe ich in den Einstellungen unter der Rubrik Tasten auf die Möglichkeit Langes Drücken den Suchassistent gelegt.

Danach wurde ich leider etwas verzweifelt, denn es tat sich nichts. Ich bin also wieder zu Einstellungen-Apps gegangen und dort dann noch auf das Zahnrad Symbol. Dort unter dem Punkt Assistent & Spracheingabe musste man noch als Assistent-
App die Google App auswählen.
Was soll ich sagen … . Der Google Assistent läuft auf dem Oneplus One einwandfrei und funktioniert schnell und fehlerfrei.

Habt ihr auch ein Custom ROM auf eurem Smartphone? Nutzt ihr den Google Assistent? Was haltet ihr von ihm? Eure Meinung gerne in die Kommentare.

[OMT] Huawei Mate 9 Test

Moin Moin,

über den Jahreswechsel hatte ich das Vergnügen, das Huawei Mate 9 testen zu können. Wegen Grippeerkrankung kommt der Testbericht nun später als geplant. Wie das Smartphone bei mir abgeschnitten hat, das erfahrt ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • Huawei Mate 9
  • Headset
  • Ladegerät
  • USB-C Kabel
  • USB-C zu microUSB Adapter
  • SIM-Eject Tool
  • Schnellstart Anleitung
  • Backcover

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE
  • Maße: 156.9 x 78.9 x 7.9 mm
  • Gewicht: 190 Gramm
  • Single SIM (Nano-SIM) or Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5,9 Zoll IPS LCD Display, 1080 x 1920 Pixel, 373 ppi, 77.5% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass 3
  • OS: Android 7.0, EMUI 5.0
  • Chipset: Hisilicon Kirin 960
  • CPU: Octa-core (4×2.4 GHz Cortex-A73 & 4×1.8 GHz Cortex-A53)
  • GPU: Mali-G71 MP8
  • 64 GB interner Speicher (48,21 GB verfügbar), erweiterbar mit microSD Karte bis zu 256 GB
  • 4 GB RAM
  • Hauptkamera: Dual 20 MP +12 MP, f/2.2, 27mm, OIS, 2x zoom, Leica optics, phase detection & laser autofocus, dual-LED (dual tone) flash, Geo-tagging, touch focus, face/smile detection, panorama, HDR, Videoaufnahme: 2160p@30fps, 1080p@30/60fps
  • Frontkamera: 8 MP, f/1.9, 26mm, 1080p
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • nicht austauschbarer 4000 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

Und wir kommen zu den Benchmark Ergebnissen. Das Huawei Mate 9 hat mich in keinem Punkt enttäuscht. Wirklich schnell und einfach gut.

  • Quadrant Standard Benchmark: 40308
  • CF-Bench Benchmark: 67823
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1927
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 6109
  • AnTuTu Benchmark v6.2.6: 141296
  • GFXBench Benchmark Best Score: 729,0 Frames
  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 60,7 FPS
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 2576
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 28524
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 6263
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 11 Stunden 35 Minuten
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 6235
  • Vellamo Benchmark Metal: 3364
  • Vellamo Benchmark Multicore: 4281

Akku:

Der Akku des Mate 9 ist mit seinen 4000 mAh durchaus groß gehalten. Natürlich könnte er größer sein, besonders bei einem fast 6 Zoll großen Display. Doch durch die verhältnismäßig geringe Full-HD Auflösung kam ich auf jeden Fall locker über den Tag. Und meistens war sogar noch ein zweiter Tag drin. Außerdem ist das Huawei Mate 9 dank Quick Charge sowieso schnell aufgeladen, was mein Verhalten mit dem Aufladen geändert hat. So kann man viel häufiger zwischendurch mal wieder Strom geben. Und hier noch einmal die vom PC Mark Benchmark ermittelte Akkulaufzeit:

  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 11 Stunden 35 Minuten

Kamera:

Über die Kamera im Mate 9 kann man nicht meckern. Leica Optik, Dual Kamera, wieder mit Farb- und Monochrom-Sensor, den man auch manuell ansprechen kann, um halt monochrome Bilder zu knipsen. Und wie häufig bei Huawei eine wirklich hervorragende Kamera- App, von der sich auch Apple mal eine Scheibe abschneiden könnte. Ich habe immer den Modus (oder „Film“) ‚Leuchtende Farben‘ eingestellt. Damit wurden die Bilder meiner Meinung nach noch einmal deutlich besser. Sehr schön fand ich auch den 2fach Zoom, der gut funktioniert hat. Ob die Qualität nun etwas leidet oder gar nicht, das weiß ich nicht so genau. Ich bin mit den Ergebnissen auf jeden Fall wirklich zufrieden gewesen. Wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, der folgt einfach diesem Link zu Google Fotos. Und ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da sind wir auch schon wieder am Ende des Tests angelangt… beim Fazit.

Das Huawei Mate 9 kostet bei Amazon 699,00 Euro. Das ist ein stolzer Preis. Dafür bekommt ihr aber auch ein stolzes wirklich ein edles Smartphone, welches mit einer hervorragenden Verarbeitungs-qualität, einer hervorragenden Kamera, einer hervorragenden Performance und einem tollen Display glänzen kann. Das Einzige, was mich persönlich von einem Kauf wahrscheinlich abhalten würde, ist der hohe SAR Wert des Gerätes. Dieser liegt bei 1,64 W/kg. Natürlich liegt dies noch unter dem Grenzwert von 2,0 W/kg. Da andere Hersteller aber einen deutlich niedrigeren Wert aufweisen, würde ich wahrscheinlich eher zu solch einem Gerät greifen. Wen das aber nicht stört und wer dieses Geld ausgeben möchte, der macht mit dem Huawei Mate 9 definitiv nichts verkehrt.

Screenshots und Benchmark Ergebnisse in Bildern findet ihr hier.

[OMT] oaad Weihnachtsgewinnspiel Auslosung

Das Gewinnspiel ist seit gestern Abend vorbei, die Gewinner sind ausgelost.

Vielen Dank für die Teilnahme. Viel Spaß mit den Lautsprechern und noch einmal vielen Dank an StilGut. Ihr habt dieses Gewinnspiel ermöglicht.