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[OMT] Samsung Galaxy S8 Test

Moin Moin,

erneut habe ich es 1&1 zu verdanken, dass ich ein Samsung Smartphone testen konnte. Und zwar war es diesesmal das Samsung Galaxy S8, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte.

Natürlich gibt es diesmal auch wieder ein Über das Gerät: Video für euch. Leider ist es so groß geworden (dafür aber auch in 4K), dass ich es nicht in einem Teil, sondern in drei Teilen hochladen musste. Deswegen werde ich also nicht ein Video, sondern die gesamte YouTube Playlist mit allen drei Videos einbinden. Und ein Testvideo bzw. diesmal zwei Testvideos folgen dann am Ende des Testberichts.

Lieferumfang:

  • Samsung Galaxy S8
  • Headset
  • USB-C Kabel
  • Ladegerät
  • Bedienungsanleitung
  • USB-Adapter (Smart Switch)
  • USB-Adapter (Micro USB auf USB Type C)

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 148,9 x 68,1 x 8 mm
  • Gewicht: 155 Gramm
  • Nano-SIM
  • IP68
  • 5,8 Zoll Super AMOLED Display, 1440 x 2960 Pixel, Corning Gorilla Glass 5, 83.6% screen-to-body ratio, Always-on display, 3D Touch (home button only), 570 ppi
  • OS: Android 7.0 (Nougat)
  • Chipset: Exynos 8895 Octa – EMEA
  • CPU: Octa-core (4×2.3 GHz & 4×1.7 GHz) – EMEA
  • GPU: Mali-G71 MP20 – EMEA
  • RAM: 4 GB
  • interner Speicher: 64 GB (zur Verfügung stehen gut 52 GB)
  • microSD Speicherweiterung bis zu 256 GB
  • Frontkamera: 8 MP, f/1.7, autofocus, 1440p@30fps, dual video call, Auto HDR
  • Hauptkamera: 12 MP, f/1.7, 26mm, phase detection autofocus, OIS, LED flash, 1/2.5" sensor size, 1.4 µm pixel size, geo-tagging, simultaneous 4K video and 9MP image recording, touch focus, face/smile detection, Auto HDR, panorama, Videoaufnahme: 2160p@30fps, 1080p@60fps, HDR, dual-video rec.
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 5.0
  • USB: 3.1, Type-C 1.0 reversible connector
  • Fingerabdruckscanner
  • Irisscanner
  • SAR Wert Kopf: 0,32 W/kg
  • SAR Wert Körper: 1,27 W/kg
  • nicht austauschbarer 3000 mAh Li-Ion Akku
  • Benchmark:

    Das Galaxy S8 von Samsung ist eine Rakete. Alles läuft nicht nur, es rennt sogar. Gedenksekunden sucht ihr genauso vergebens wie irgendwelche Ruckler. Das wäre eigentlich alles, was man dazu sagen muss. Natürlich will ich euch aber trotzdem die Benchmark Ergebnisse nicht vorenthalten ;).

    • Quadrant Standard Benchmark: 40465
    • CPU Prime Benchmark: 15506
    • CF-Bench Benchmark: 53797
    • RealPi Benchmark (1000000 digits): 5,64 Sekunden
    • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality (Auflösung 2080 x 1080): 59,6 FPS
    • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 165327
    • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 2019
    • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 6712
    • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 8874
    • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality (Auflösung 2768 x 1440): 59,7 FPS
    • GFXBench Benchmark Best Score: 1228 Frames
    • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 3238
    • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 31429

    Der PC Mark Benchmark ließ sich leider gar nicht durchführen, da die App immer wieder gleich nach Start abstürzte. Und der Vellamo Benchmark ließ sich erst gar nicht installieren. Mit diesen Ergebnissen kann ich euch also leider nicht dienen.

    Akku:

    3000 mAh hat der nicht austauschbare Akku des Samsung Galaxy S8. Mehr Akku wäre natürlich wie immer schöner. Doch ich muss sagen, über den Tag bin ich auch bei wirklich starker Nutzung immer gekommen. Abends hatte ich so gut wie immer mindestens 30% Akku übrig. Das reicht nicht für einen zweiten Tag, aber das ist man bei Smartphones ja leider gewöhnt. Alles andere ist dann immer eine sehr willkommene Ausnahme. Wer mehr Akku will, muss dann zum teureren und größeren S8+ greifen.

    Da, wie oben erwähnt, der PC Mark Benchmark ja leider nicht lief, muss ich euch das Ergebnis leider schuldig bleiben.

    Kamera:

    Ist es nun dieselbe Kamera wie beim S7 oder nicht? Da gibt es ja zahlreiche unterschiedliche Meinungen. Es ist aber wohl so, dass im S8 ein anderer Sensor verbaut wurde, wenn mich jetzt nicht alles täuscht.

    Die genauen Daten sind mir persönlich im Endeffekt aber auch total egal, wenn das Ergebnis stimmt. Und das Ergebnis stimmt beim Samsung Galaxy S8 aber so etwas von. Tolle Farben, tolle Kontraste und auch im Dämmerlicht können sich die Ergebnisse absolut sehen lassen. Testbilder gibt es übrigens wie immer hier bei Google Fotos. Die Kamera App ist durch die Snapchat ähnlichen Sachen etwas verspielter. Das hat mich aber gar nicht gestört. Ein Pro Modus ist natürlich auch an Bord. Etwas vermisse ich diese Modi wie Sternspuren, etc. wie ich sie von Huawei kenne und liebe. Panorama Bilder werden übrigens gut 100 MB groß, was am Anfang für einen kleinen WTF Moment bei mir sorgte.

    Zusätzlich kann man auch RAW Bilder aufnehmen. Und auch die Videos wissen, jedenfalls mich zu überzeugen.

    Über das Gerät:

    Fazit:

    Das Samsung Galaxy S8 gibt es mit gar nicht schlechten Verträgen natürlich bei 1&1. Den Link dazu habe ich euch schon im Vorwort reingesetzt. Schaut doch da einfach mal vorbei.

    Bei Amazon gibt es das Samsung Galaxy S8 für 728,99 Euro. Das ist zum UVP inzwischen immer schon mal eine Ersparnis von 70,01 Euro.

    Trotzdem ist das eine gehörige Stange Geld. Lohnt es sich denn dafür? Diese Frage kann ich ganz klar mit einem Ja beantworten. Natürlich nur, wenn ihr bereit seid, soviel Geld für ein Smartphone auszugeben. Das Design vom Galaxy S8 wirkt irgendwie ein bisschen wie von einem anderen Stern für mich. Und wenn ich ehrlich bin, dann habe ich das Gefühl, dass andere Smartphones gegen das S8 regelrecht altbacken wirken. Auf das EDGE Display hätte ich persönlich verzichten können. Ich hatte aber anders als letztes Jahr beim S7 EDGE keine Probleme mehr mit Fehleingaben und/oder starken Reflektionen. Das Display fühlt sich unverschämt gut an. Das Smartphone ist nicht schnell, es rast. Die Kamera macht, genauso wie die S7/S7 EDGE Vorgänger, wirklich sehr gute Bilder und Videos. Die Verarbeitungsqualität des S8 ist ebenfalls über jeden Zweifel erhaben.

    Ihr merkt, ich bin wirklich sehr begeistert von dem Gerät. Trotzdem muss ich ehrlich sagen, dass ein Huawei P10 (oaad.de Huawei P10 Test) auf Grund der nicht sehr viel schlechteren Leistung und des deutlich geringeren Preises für mich aber dann doch das bessere Verhältnis hat, was Preis/Leistung anbelangt.

    Trotzdem kann ich gar nicht anders als eine Kaufempfehlung für das S8 auszusprechen und muss wirklich noch einmal betonen, dass ich sehr begeistert bin.

    Screenshots der Benchmarks etc. gibt es natürlich wieder hier.

    [OMT] Huawei P10 Test

    Moin Moin,

    nach dem Huawei P8 Lite 2017 hatte ich nun auch die Freude, das für mich deutlich interessantere Huawei P10 testen zu können, welches mir freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde und wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte.

    Was ich von dem Gerät halte, das erfahrt ihr nun im folgenden Testbericht und natürlich, wie immer, auch im Video.

    Lieferumfang:

    • Huawei P10
    • Papierkram
    • SIM-Eject Tool
    • Headset
    • USB-C Kabel
    • Ladegerät

    Technische Daten:

    • GSM / HSPA / LTE
    • Maße: 145,3 x 69,3 x 7 mm
    • Gewicht: 145 Gramm
    • Nano-SIM
    • 5,1 Zoll IPS-NEO LCD Display, 1920 x 1080 Pixel, 71,2% screen-to-body ratio, 432 ppi, Corning Gorilla Glass 5
    • OS: Android 7.0 / EMUI 5.1
    • Chipset: HiSilicon Kirin 960
    • CPU: Octa-core (4×2.4 GHz Cortex-A73 & 4×1.8 GHz Cortex-A53)
    • GPU: Mali-G71 MP8
    • RAM: 4 GB
    • interner Speicher: 64 GB (49,77 GB stehen zur Verfügung)
    • microSD Speicherweiterung bis zu 256 GB
    • Frontkamera: 8 MP, f/1.9
    • Hauptkamera: Dual 20 MP + 12 MP (RGB Farbsensor und Monochrom), f/2.2, OIS, Leica optics, phase detection and laser autofocus, dual-LED (dual tone) flash, Geo-tagging, touch focus, face detection, HDR, panorama, Videoaufnahme: 2160p@30fps, 1080p@60fps
    • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
    • Bluetooth 4.2
    • Fingerabdruckscanner
    • USB Type-C
    • nicht austauschbarer 3200 mAh Li-Ion Akku

    Benchmark:

    Nicht nur anhand der Ergebnisse, die ich euch gleich auflisten werde, ist das P10 ohne jeden Zweifel ein echtes High End Smartphone. Ruckler, Gedenksekunden, etc. kennt das P10 einfach nicht. Egal, ob Spiele oder „normale“ Bedienung, hier läuft einfach alles schnell.

    • CPU Prime Benchmark: 19548
    • RealPi Benchmark (1000000 digits): 4,42 Sekunden
    • Quadrant Standard Benchmark: 39079
    • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 60,5 FPS
    • CF-Bench Benchmark: 63840
    • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 6062
    • Vellamo Benchmark Metal: 2538
    • Vellamo Benchmark Multicore: 4503
    • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1787
    • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 6130
    • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 119175
    • GFXBench Benchmark Best Score: k. A.
    • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 1909
    • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 27302
    • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 6178
    • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 9 Stunden 08 Minuten

    Der Geekbench 4 Benchmark RenderScript ist leider, auch nach mehrfachem Versuch, immer wieder abgestürzt. Mit diesem Ergebnis kann ich euch also leider nicht beliefern.

    Akku:

    3200 mAh hat der nicht austauschbare Akku des Huawei P10.

    • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 9 Stunden 08 Minuten

    Das hört sich besser an, als die eigentliche Leistung ist. Versteht mich nicht falsch. Über den Tag bin ich auf jeden Fall gekommen. Am Abend hatte ich immer noch so um die 45% Akku übrig. Damit habe ich es allerdings dann immer für besser erachtet, das P10 an den Strom zu packen. Für Wenignutzer sollten aber auch zwei Tage drin sein. Und dank der Schnelladefunktion kann man natürlich auch zwischendurch viel einfacher mal den Akku mit Strom füttern.

    Kamera:

    Die Kamera des P10 spielt definitiv in der Oberklasse mit, ist aber nicht über jeden Zweifel erhaben. Besonders im Automatikmodus leistet sich das P10 immer mal wieder Patzer. Zum Beispiel ist dann der Himmel deutlich zu sehr belichtet. Ich würde sagen, wo z.B. beim Galaxy S8 oder beim iPhone 10/10 Bilder im Automatikmodus gelingen, sind es beim P10 6/10 oder auch 7/10, je nach Lichtbedingungen.

    Dem entgegenwirken kann man aber mit dem wunderbaren Pro-Modus, der auf Leica Huawei Geräten ja noch einmal deutlich schöner ist, als auf „normalen“ Huawei Geräten. Der so gut wie verlustfreie Zoom, den ich schon beim Mate 9 gerne benutzt habe, hat mich auch hier begeistert. Die monochromen Bilder sind manchmal ganz witzig zu nutzen und auch die anderen Modi, wie „Große Blende“ z.B. sind natürlich auch wieder mit an Bord.

    Wer nun einen eigenen Eindruck von den Testbildern erhalten möchte, der möge diesem Link zu Google Fotos folgen.

    Und das Testvideo gibt es wie immer eingebunden am Ende des Testberichts.

    Über das Gerät:

    Fazit:

    Das Huawei P10 kostet momentan bei Amazon 530,00 Euro. Dafür bekommt ihr ein toll verarbeitetes Gerät mit einer relativ aktuellen Android Version (Android 7.0), einer guten aber nicht perfekten Kamera und einem schönen Display. Die Geschwindigkeit hat mich nie enttäuscht und insgesamt kann ich festhalten, dass sich das Huawei P10 in der Oberklasse defintiv nicht verstecken muss.

    Es kommt für mich nicht an ein Samsung Galaxy S8 heran, bietet aber auf Grund des deutlich geringeren Preises für mich das bessere Preis/Leistung-Verhältnis. Und mit einem SAR Wert von

    0.99W/kg

    Quelle: http://www.spickipedia.com/index.php/tipps-a-tricks/6414-huawei-p10-strahlung-sar-wert

    Tipps & Tricks

    © Spickipedia – Viel Interessantes auf die Schnelle gespickt

    ist es jetzt auch wieder in einer Region, die akzeptabler für mich wird als z.B. einige Honor Geräte oder aber beim Mate 9 (oaad.de Huawei Mate 9 Test).

    Insgesamt muss ich folgendes sagen: Ja, das Huawei P10 ist defintiv einen Kauf wert.

    Screenshots der Benchmarks, etc. findet ihr dann wie immer hier.

    [OMT] Huawei P8 Lite 2017 Test

    Moin Moin,

    vor einiger Zeit hat mir Huawei das P8 Lite 2017 für einen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte.

    Wie sich das Gerät geschlagen hat und was ich davon halte, das erfahrt ihr im folgenden schriftlichen Testbericht und natürlich wie immer auch im Video.

    Lieferumfang:

    • Huawei P8 Lite 2017
    • Ladegerät
    • USB-Kabel
    • Kopfhörer
    • Schnellstartanleitung
    • Garantiekarte

    Technische Daten:

    • GSM / HSPA / LTE
    • Maße: 147,2 x 72,9 x 7,6 mm
    • Gewicht: 147 Gramm
    • Dual-SIM oder eine SIM & microSD (Nano-SIM)
    • 5,2 Zoll IPS LCD Display, 1920 x 1080 Pixel, 69,5% screen-to-body ratio, 424 ppi
    • Android 7.0
    • EMUI 5.0
    • Chipset: HiSilicon Kirin 655
    • CPU: Octa-core (4×2.1 GHz Cortex-A53 & 4×1.7 GHz Cortex-A53)
    • GPU: Mali-T830MP2
    • microSd Speicherweiterung bis zu 256 GB
    • 16 GB interner Speicher (7,61 GB stehen zur Verfügung)
    • 3 GB RAM
    • Frontkamera: 8 MP, f/2.0, 1080p
    • Hauptkamera: 12 MP, f/2.0, autofocus, LED flash, Geo-tagging, touch focus, face/smile detection, panorama, HDR, Videoaufnahme: 1080p@30fps
    • WiFi 802.11 b/g/n
    • Bluetooth 4.1
    • nicht austauschbarer 3000 mAh Li-Ion Akku

    Benchmark:

    Langsam fühlte sich das P8 Lite 2017 in meinem Test nie an, das muss ich schon sagen. Natürlich musste man bei Spielen doch einmal eher die mittlere Grafik einstellen und hier und da gab es eine Gedenksekunde. Doch, wie gesagt, langsam war es nie.

    • CF-Bench Benchmark: 50777
    • Quadrant Standard Benchmark: 21904
    • RealPi Benchmark (1000000 digits): 16,71 Sekunden
    • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 46,1 FPS
    • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 57575
    • GFXBench Benchmark Best Score: 178,2 Frames
    • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 819
    • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 3423
    • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 2737
    • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 3584
    • Vellamo Benchmark Metal: 1068
    • Vellamo Benchmark Multicore: 2516
    • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 391
    • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 11631
    • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 4419
    • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 10 Stunden 12 Minuten

    Akku:

    Einen nicht austauschbaren 3000 mAh Akku bietet das P8 Lite 2017. Bei meinem Nutzungsverhalten hat das dazu geführt, dass eine Ladung mindestens einen Tag gehalten hat und meistens auch noch in den nächsten Tag reingereicht hat. Mehr war, für mich, allerdings nicht drin.

    • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 10 Stunden 12 Minuten

    Kamera:

    Und wir kommen zur Kamera – inzwischen ja wirklich ein wichtiger Punkt in einem Smartphone. 12 Megapixel Hauptkamera, f/2.0 Blende und dazu wieder die Huawei und Honor typische wunderbare Kamera App. Die Grundbedingungen sind also gegeben für tolle Fotos. Und was soll ich sagen? Ja, ich glaube, ich würde auch im Urlaub meine Bilder mit dem Smartphone knipsen. Farben sind gut, Kontrast ist gut … . Einzig und allein der Weißabgleich sorgt dafür, dass der Himmel gerne mal zu überhellt ist. Da muss man entweder vorher einige Einstellungen tätigen oder im Nachhinein das eine oder andere Bild einer kleinen Bearbeitung unterziehen. Wer sich einen eigenen Eindruck von der Bildqualität machen möchte, der möge einfach diesem Link zu Google Fotos folgen. Und da an der Videoqualität auch nicht wirklich etwas zu meckern ist, binde ich ein Testvideo natürlich wie immer am Ende des Testberichts ein.

    Über das Gerät:

    Fazit:

    Das Fazit im Fall des Huawei P8 Lite 2017 fällt mir leider viel schwerer, als ich es mir erhofft hatte. Das Gerät kostet zur Zeit bei Amazon 239,99 Euro. Dafür bekommt ihr ein patentes Smartphone der Mittelklasse mit einer guten, wenn auch nicht sehr guten Verarbeitung, einem guten, wenn auch nicht sehr guten Display und einer Kamera, die nicht perfekt ist, sich aber auch nicht zu verstecken braucht. Sowohl die Rückseite als auch das Display sind sehr anfällig für Fingerabdrücke. Würde mich persönlich aber nicht so stören. Wäre es mein Gerät, würde ich es eh in eine Tasche packen. Der interne Speicher ist definitiv zu klein. Die Dual-SIM Möglichkeit fällt auf Grund dessen in meinen Augen faktisch weg, da ja leider ein Hybrid-Slot benutzt wurde. Apropos interner Speicher: Hat der so nur noch um die 3 GB freie Kapazität erreicht, wird das P8 Lite 2017 richtig langsam. Das war definitiv unschön.

    Android 7 mit EMUI 5 ist installiert. Das lassen wir mal noch so als eine aktuelle Version durchgehen. Ob da aber noch ein Update auf 7.1.2 oder vielleicht sogar auf 8 kommt, möchte ich momentan eigentlich bezweifeln. Sollte es aber doch kommen, dann bin ich gern bereit, ganz öffentlich meinen Fehler einzugestehen und meine Aussage zu widerrufen.

    Wenn ich ehrlich bin, kann ich leider keine Kaufempfehlung aussprechen. Ich glaube, mit dem Honor 6X oaad.de Test (Preis bei Amazon 239,00 Euro) würdet ihr da, auf Grund des größeren Speichers, des besseren Akkus und der besseren Kamera (Dual Kamera) mehr Freude haben und bekämt auch einfach mehr für euer Geld.

    Und Screenshots der Benchmarks, etc. findet ihr wie immer hier.

    [OMT] Allview X3 Soul Style Test

    Moin Moin,

    vor einiger Zeit habe ich von Allview ein X3 Soul Style für einen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Dieser Langzeittest ist nun beendet und wie sich das Gerät geschlagen hat, das erfahrt ihr in folgendem Bericht. Bevor es aber los geht, muss ich mich aber erst einmal selbst korrigieren. Im Über das Gerät: Video äußere ich mich leicht negativ und kritisch über das Update-Verhalten von Allview. Nun habe ich auf der Allview Seite allerdings gelesen, dass das Smartphone Mitte 2017 immerhin ein Update auf Android 7 erhält. Gut, Android 8 winkt uns schon zu. Aber das ist ja immerhin ein Anfang :).

    Lieferumfang:

    • Allview X3 Soul Style
    • Headset
    • microUSB Kabel
    • Ladegerät
    • OTG Kabel
    • Schutzfolie
    • Garantie-Zertifikat
    • Handbuch
    • SIM-Eject Tool

    Technische Daten:

    • LTE (FDD und TDD Standards)
    • Ultradünn, metallisches Design
    • Fingerabdrucksensor
    • 5.5” IPS FullHD display, 1920x1080px, 2.5D
    • Corning® Gorilla® Glass 3
    • CPU: Octa-core
    • GPU: Mali T720
    • OS: Android™ 6.0, Marshmallow, dieses Produkt wird bis Mitte 2017 ein Update auf Android™ Nougat 7.0 erhalten.
    • RAM : 3GB
    • Flash : 32GB, microSD Karte bis zu 128GB im Single SIM Modus
    • 13MP Hauptkamera, Sony IMX 258, Exmor RS™, f/2.0, UV filter, PDAF, Image PRO (Super Photo, Super Zoom, Professional mode, GIF, Time lapse, Slow Motion, Macro, Pic Note, FullHD Videoaufnahme)
    • 8MP Frontkamera, LED Flash, Flash Screen
    • Video Editor
    • Office Mobile
    • Private Space für Anrufe, Kontakte, Nachrichten, Apps, Bilder, Dateien
    • DTS, Gesten-Modus
    • Kinderwelt – Menu für Kinder
    • 3150 mAh Akku, intelligenter Energiespar-Modus

    Benchmark:

    Benchmark Ergebnisse sind ja immer so eine Sache. Die vom X3 Soul Style sind nicht so berauschend. Das Smartphone schlägt sich aber trotzdem sehr tapfer, selbst bei Spielen. Die Ergebnisse kommen nun hier:

    • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 37504
    • CF-Bench Benchmark: 44547
    • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 24.0 FPS
    • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 614
    • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 2506
    • GFXBench Benchmark Best Score: k. A.
    • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 1753
    • RealPi Benchmark (1000000 digits): 23,24 Sekunden
    • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2137
    • Vellamo Benchmark Metal: 877
    • Vellamo Benchmark Multicore: 1490
    • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 186
    • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 6937
    • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 7 Stunden 54 Minuten
    • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 2817

    Den Quadrant Standard Benchmark bekam ich leider nicht zum laufen.

    Akku:

    3150 mAh hat der nicht auswechselbare Akku dieses Smartphones. Das PC Mark Benchmark Ergebnis:

    • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 7 Stunden 54 Minuten

    Das hört sich erst einmal ganz gut an. Und ich bin auch immer über einen Tag gekommen. Doch mehr war bei meinem Nutzungs-verhalten (nachzulesen in anderen Tests) einfach nicht drin. Am Abend muss das Smartphone auf jeden Fall wieder an die Steckdose.

    Kamera:

    Die Kamera des X3 Soul Style weiß teilweise wirklich zu überzeugen. Bei schönem Wetter wissen die Bilder absolut zu überzeugen und ich hätte keine Probleme, damit auch in meinem Urlaub zu knipsen. Sobald es dunkler wird, sieht es schon ganz anders aus. Das Rauschen nimmt doch sehr stark zu. Dem könnt ihr in dem Pro-Modus noch etwas entgegenwirken, so richtig schön werden die Ergebnisse dann aber einfach nicht mehr. Die Videos würde ich durchweg als gut bezeichnen. Wollt ihr Bilder sehen, dann folgt ihr einfach diesem Link zu Google Fotos. Und ein Testvideo wird wie immer am Ende des Tests eingebunden.

    Über das Gerät:

    Fazit:

    Das Fazit ist im Fall des Allview X3 Soul Style leider schneller zu finden, als ich es mir erhofft hätte. Das Gerät kostet bei Allview momentan 259,00 Euro. Und das ist einfach zu viel Geld für das, was geboten wird. Es hat ein schönes Display, eine gute Kamera und eine Verarbeitungsqualität, die teilweise wirklich toll, teilweise aber auch nicht so wirklich toll ist, siehe das Video. Von der Hardware ist es eher im unteren Bereich der Mittelklasse angesiedelt als woanders. Und würde es für um die 200 Euro bzw. eher etwas darunter verkauft werden, dann würde ich es gerne empfehlen. So kann ich im Vergleich zu Geräten wie dem Honor 6X (oaad Test) oder Geräten von Xiaomi etc. leider hier keine Kaufempfehlung aussprechen. Das liegt aber wirklich weniger an dem Gerät selbst als halt an dem in meinen Augen zu hohen Preis.

    Screenshots der Benchmarks findet ihr wie immer hier.

    [OMT] Amazon Echo Dot Test

    Moin Moin, oder aber auch „Alexa“ … ,

    von Amazon habe ich vor einiger Zeit den Amazon Echo Dot für einen Test erhalten, worüber ich mich sehr gefreut habe und wofür ich mich hiermit noch einmal recht herzlich bedanken möchte.

    Wie sich das Teil geschlagen hat und was ich davon halte, versuche ich euch in diesem Test zu erläutern. Einige Videos, in denen Beispiele zu hören sind, wie man mit Alexa kommunizieren kann, binde ich am Ende des Tests ein.

    Lieferumfang:

    • Amazon Echo Dot
    • Netzteil
    • Kabel
    • Papierkrams

    Technische Daten:

    • Maße: 83,5 x 83,5 x 32 mm
    • Gewicht: 163 Gramm
    • Dualband-WLAN unterstützt 802.11 a/b/g/n (2,4 und 5 GHz) Netzwerke. Unterstützt nicht die Verbindung zu ad-hoc oder Peer-to-Peer-WLAN-Netzwerken
    • Unterstützt Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) für Audiostreaming von Mobilgeräten auf Echo Dot oder von Echo Dot auf Ihren Bluetooth-Lautsprecher. Audio/Video Remote Control Profile (AVRCP) zur Sprachsteuerung von verbundenen Mobilgeräten. Sprachsteuerung wird nicht auf Mac OS X-Geräten unterstützt. Bluetooth-Lautsprecher mit PIN-Eingabe werden nicht unterstützt
    • Integrierte Lautsprecher für Sprachfeedback, wenn nicht mit externen Lautsprechern verbunden. 3,5 mm-Stereoaudioausgang für externe Lautsprecher. (Audiokabel nicht inbegriffen)
    • Amazon Echo Dot muss nur mit Ihrem WLAN verbunden werden. Die Alexa App ist kompatibel mit Fire OS-, Android- und iOS-Geräten und über Ihren Desktopbrowser zugänglich. Bestimmte Skills und Dienste unterliegen Änderungen, sind möglicherweise nicht außerhalb Deutschlands verfügbar oder erfordern ein zusätzliches Abonnement oder Gebühren.

    Über das Gerät:

    Der Echo Dot von Amazon bzw. die Assistentin „Alexa“, die dahinter steckt, finde ich wirklich interessant. Ist der Echo Dot mit dem WLAN verbunden, ihr richtet ihn über die Alexa App zum Beispiel auf eurem Smartphone ein, kann es auch schon losgehen. Per Knopfdruck oder aber auf Zuruf aktiviert ihr Alexa und könnt eurer persönlichen Assistentin dann einige Fragen stellen. Zum Beispiel, ob es morgen regnen wird oder aber auch wie hoch der Mount Everest ist. Das sind nun natürlich nur einige Beispiele. Ebenso könnt ihr euch einen Timer per Sprache stellen oder den Wecker stellen. Auch solche Späße wie „Alexa, Selbstzerstörung“ sind möglich. Wobei man sich da natürlich über den Sinn und Unsinn streiten kann. Habt ihr einen Spotify Premium Account, dann könnt ihr aber auch über Spotify Musik abspielen. Ansonsten kann man Musik über TuneIn Radio und Amazon Musik abspielen lassen, was beides ausnehmend gut funktionierte. „Alexa, spiele klassische Musik“, startet z.B. einen Radiosender mit klassischer Musik. Richtig Sinn macht der Echo Dot natürlich, wenn ihr eh Prime Kunde bei Amazon seid. Dann könnt ihr halt gleich Amazon Musik nutzen. Auch eure Audible Hörbücher lassen sich per Sprachbefehl abspielen, was wirklich cool ist. Ein weiterer Vorteil sind die zusätzlichen Alexa Skills, welche ihr speziell hier bei Amazon findet und dort dann aktivieren könnt. So kann man viele nützliche aber auch vollkommen unnötige Skills hinzufügen. Gerade im Bereich Smarthome, was ich persönlich nicht nutze, kann man den Echo Dot bzw. Alexa da enorm erweitern.

    Den kleinen Echo Dot könnt ihr auch über ein 3,5 mm Klinke Kabel mit eurer richtigen Anlage und den guten Boxen verbinden, oder aber auch via Bluetooth einen Bluetooth Lautsprecher mit dem Echo Dot verbinden. Dazu muss ich aber sagen, für Hörbücher und Nachrichten sowieso, aber auch für Musik, hat der integrierte Lautsprecher im Echo Dot mir vollkommen ausgereicht.

    Fazit:

    Der kleine Amazon Echo Dot kostet bei Amazon 59,99 Euro. Das ist ein deutlich geringerer Preis als für seinen großen Bruder. Denn der Amazon Echo kostet stolze 179,99 Euro.

    Ist der Echo Dot denn seinen Preis wert? Ja, sage ich. Wie das Teil eure Sprache erkennt, so schnell und gut habe ich es noch bei keinem anderen Sprachassistenten erlebt. Das hat mich wirklich begeistert.

    Und ja, mit Alexa fühlt man sich ein wenig wie auf der Enterprise. Vor allen Dingen, seitdem man das Wort zur Aktivierung auch auf „Computer“ ändern kann. Der Lautsprecher im Echo Dot reicht mir persönlich total aus. Und da man ihn ja per Bluetooth oder Klinke an bessere Lautsprecher anschließen kann, würde ich persönlich immer zum kleineren Dot greifen. Die Frage ist natürlich: Braucht man den Echo Dot und Alexa? Und da kann ich antworten, jedenfalls für mich, nicht wirklich. Ich brauche ihn nicht. Er erleichtert wirklich vieles und funktioniert wunderbar. Aber eigentlich kann ich auch zum Tablet oder Smartphone greifen, um dann Musik abzuspielen, den Wecker zu stellen etc. etc. etc.

    Und genau wegen dem Gedanken habe ich nach dem Test auch nicht gleich Geldeinheiten in die Hand genommen und den Dot gekauft. Er ist halt ein „Nice to have“ aber in meinen Augen garantiert leider kein „Must have“.

    Alle Videos findet ihr im oaad Instagram Account.

    #Alexa , tägliche Zusammenfassung #EchoDot #Amazon

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    [OMT] Honor 6X Test

    Moin Moin,

    vor einiger Zeit hatte ich die Möglichkeit, das Honor 6X über einige Wochen testen zu können. Da habe ich natürlich nicht Nein gesagt und möchte mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich dafür bedanken. Wie sich das Gerät geschlagen hat und was ich von dem Smartphone halte, das erfahrt ihr im nachfolgenden Test.

    Lieferumfang:

    • Honor 6X
    • Netzteil
    • microUSB Kabel
    • SIM-Eject Tool
    • Papierkrams

    Technische Daten:

    • GSM / HSPA / LTE
    • Maße: 150,9 x 76,2 x 8,2 mm
    • Gewicht: 162 Gramm
    • Dual-SIM (Nano)
    • 5,5 Zoll LTPS IPS LCD Display, 1080 x 1920 Pixel, 72,8% screen-to-boday ratio, 403 ppi
    • OS: Android OS, v6.0 (Marshmallow), planned upgrade to v7.0 (Nougat), EMUI 4.1
    • Chipset: HiSilicon Kirin 655
    • CPU: Octa-core (4×2.1 GHz Cortex-A53 & 4×1.7 GHz Cortex-A53)
    • GPU: Mali-T830MP2
    • 32 GB interner Speicher (davon stehen etwa 22,6 GB zur Verfügung)
    • 3 GB RAM
    • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
    • Frontkamera: 8 Megapixel, 1080p Videoaufnahme
    • Hauptkamera: Dual Kamera 12 Megapixel + 2 Megapixel, phase detection autofocus, LED flash, 1/2.9" sensor size, 1.25 µm pixel size, geo-tagging, touch focus, face detection, HDR, panorama, 1080p@30fps Videoaufnahme
    • WiFi 802.11 b/g/n
    • Bluetooth 4.1
    • Fingerabdruckscanner
    • nicht austauschbarer 3340 mAh Akku
    • SAR Wert: 1,23 W/kg

    Benchmark:

    Das 6X ist definitiv, alleine schon vom Preis her, in der Mittelklasse einzuordnen. Ich muss aber sagen, von der Geschwindigkeit war ich wirklich begeistert. Im alltäglichen Gebrauch konnte ich weder Ruckler noch Gedenksekunden feststellen. Allerdings läuft natürlich ein Honor 8 noch einmal schneller, was ich aber nur so richtig bei Spielen merkte. Denn hier musste man bei manchen Spielen z.B. schon einmal die Grafikqualität auf Mittel einstellen. Damit kann ich bei dem Preis aber wunderbar leben. Und nun kommen natürlich auch noch, wie immer, die Benchmark Ergebnisse:

    • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 45,9 FPS
    • Quadrant Standard Benchmark: 17735
    • CF-Bench Benchmark: 64605
    • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 1911
    • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 789
    • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 3306
    • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2786
    • Vellamo Benchmark Metal: 1485
    • Vellamo Benchmark Multicore: 2045
    • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 56670
    • GFXBench Benchmark Best Score: 175,8 Frames
    • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 377
    • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 10 Stunden 28 Minuten
    • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 4481
    • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 11728

    Akku:

    3340 mAh hat der nicht auswechselbare Akku im Honor 6X. So sehr ich mich auch bemüht habe, bin ich trotz meines Nutzungsverhaltens (was ihr in anderen Tests nachlesen könnt) mindestens auf anderthalb, wenn nicht sogar auf zwei Tage Akkulaufzeit gekommen. Das empfand ich persönlich als sehr angenehm, obwohl man es ja leider heutzutage schon gewöhnt ist, jeden Abend sein Smartphone an den Strom zu stecken. Und natürlich kommt hier auch noch einmal das PC Mark Ergebnis:

    • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 10 Stunden 28 Minuten

    Kamera:

    Von hinten hat mich das 6X wirklich ein wenig an das Huawei Mate 9 (oaad.de Test) erinnert. Das liegt unter anderem daran, dass das 6X ebenfalls eine Dual Kamera hat. Die eine Linse ist die Hauptlinse, die andere ist dafür da, Tiefeninformationen zu liefern. Dadurch habt ihr wieder solch einfache Möglichkeiten, den Hintergrund unscharf zu machen, wie man es sonst von einer DSLR kennt. Das klappt genauso gut wie beim Mate 9 oder Honor 8, sieht aber nicht unbedingt besser aus, als wenn man eine App dafür bemüht. Versteht mich nicht falsch, die Ergebnisse können mich begeistern. Ich frage mich nur, ob man nicht lieber nur eine Linse hätte einbauen sollen und diese dann noch besser gemacht hätte.

    Die Ergebnisse der Testbilder insgesamt wissen mich zu überzeugen. Farben und Kontrast stimmen da für mich. Bei schönem Wetter werden die Bilder teilweise richtig gut. Aber auch, wenn die Sonne fehlte, sind die Bilder immer noch gut. Hier würde ich sagen, dass 9 von 10 Bildern mich definitiv überzeugt haben. Und ich hätte auch keine Probleme damit, Bilder oder auch Videos mit dem Honor 6X in meinem Urlaub zu machen. Ein Testvideo wird wie immer am Ende des Tests eingebunden. Und wenn ihr nun Lust habt, euch einen eigenen Eindruck von der Qualität der Bilder zu machen, dann folgt ihr einfach diesem Link zu Google Fotos.

    Über das Gerät:

    Fazit:

    Und da wären wir auch schon wieder beim Fazit angelangt. Genauso wie bei vmall kostet das Honor 6X 249,00 Euro. Ich will das Fazit dieses mal etwas kürzer halten. Deswegen fasse ich mich einfach kurz und sage Ja ;). Ja, ich kann eine Kaufempfehlung für das Honor 6X aussprechen. Ja, das Display ist toll. Ja, die Verarbeitung zeigt keine Mängel. Ja, auch die Kamera kann ich empfehlen.

    Natürlich kriegt ihr noch einmal bessere Geräte, wenn ihr mehr Geld in die Hand nehmt. Natürlich hat das 6X noch microUSB und kein USB-C, was schöner gewesen wäre. Und leider hat das Smartphone wieder einen Hybrid-Slot. Das heißt entweder Dual-SIM oder aber SIM+microSD. Aber trotzdem kann ich nicht anders, als das Honor 6X zu empfehlen.

    Einzig und allein, genauso wie beim Honor 8 und dem Mate 9 von Huawei, bleibt auch hier der hohe SAR-Wert ein Kritikpunkt, an den man denken sollte.

    Screenshots findet ihr wie immer hier.

    [OMT] Sony Xperia XZ Test

    Moin Moin,

    vor einiger Zeit wurde mir das Sony Xperia XZ für einen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich Danke sagen möchte.

    Lieferumfang:

    • Sony Xperia XZ
    • USB-Ladekabel
    • Netzteil
    • Headset

    Technische Daten:

    • GSM / HSPA / LTE
    • Maße: 146 x 72 x 8,1 mm
    • Gewicht: 161 Gramm
    • Nano-SIM
    • 5,2 Zoll IPS LCD Display, 1920 x 1080 Pixel, 70,9% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass, 424 ppi
    • OS: Android OS, v6.0.1 (Marshmallow), upgradable to v7.0 (Nougat)
    • Chipset: Qualcomm MSM8996 Snapdragon 820
    • CPU: Quad-core (2×2.15 GHz Kryo & 2×1.6 GHz Kryo)
    • GPU: Adreno 530
    • RAM: 3 GB
    • 32/64 GB interner Speicher
    • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
    • Frontkamera: 13 MP, f/2.0, 22mm, 1/3" sensor size, 1080p, HDR
    • Hauptkamera: 23 MP, f/2.0, 24mm, EIS (gyro), phase detection and laser autofocus, LED flash, 1/2.3" sensor size, geo-tagging, touch focus, face detection, HDR, panorama
    • Video Hauptkamera: 2160p@30fps, 1080p@30fps, 1080p@60fps
    • WiFI 802.11 a/b/g/n/ac
    • Bluetooth 4.2
    • nicht austauschbarer 2900 mAh Li-Ion Akku
    • SAR Wert Kopf: 0,85 W/kg
    • SAR Wert Körper: 1,20 W/kg

    Benchmark:

    Und da wären wir bei den Benchmarks. Wie immer halte ich ja von diesen Ergebnissen nicht so viel. Es kommt einfach auf die Bedienbarkeit im Alltag an. Trotzdem will ich euch die nun folgenden Ergebnisse natürlich nicht vorenthalten.

    • Quadrant Standard Benchmark: 33014
    • CF-Bench Benchmark: 24157
    • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 60,2 FPS
    • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1589
    • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 3963
    • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 6969
    • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 135476
    • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 7 Stunden 44 Minuten
    • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 5344
    • GFXBench Benchmark Best Score: k. A.
    • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 2514
    • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 29766
    • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 4681
    • Vellamo Benchmark Metal: 3498
    • Vellamo Benchmark Multicore: 3275

    Akku:

    Ich glaube, hier muss man gar nicht lange drum herum reden. Für ein High End Gerät wäre ein größerer Akku als der eingebaute 2900 mAh Akku auf jeden Fall schöner gewesen. Nicht falsch verstehen … . Über den Tag bin ich immer gekommen. Und mit dem STAMINA Modus kann man immer ordentlich etwas rausholen. Aber über 3000 mAh hätte ich mir da schon gewünscht. Hier das Benchmark Ergebnis noch einmal:

    • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 7 Stunden 44 Minuten

    Kamera:

    Das Thema Kamera beim Xperia XZ empfinde ich als, ich sage mal, kompliziert. Es gibt einiges, was mich stört. Damit fange ich einfach mal an:

    • nur kurze 4K Videoaufnahmen, bevor das Gerät erhitzt
    • maximal 1 Sekunde Belichtungszeit

    Das mag vielleicht auch nur mich stören. Das weiß ich nicht. Sony typisch gibt es natürlich einen Pro Modus mit manuellen Einstellungen, aber auch den Modus Überlegene Automatik. Im Pro Modus kann man noch einiges mehr rausholen. Aber da die meisten Leute, behaupte ich jetzt einfach mal, mit der Automatik mit ihrem Smartphone knipsen, habe ich hauptsächlich die Überlegene Automatik genutzt. Habt ihr schönes Wetter und gebt der Automatik kurz Zeit, sich an die Umgebung zu gewöhnen, dann können da richtig schöne Bilder bei rauskommen. Ist aber schon keine Sonne mehr da, dann wird z.B. Gras im Hintergrund teilweise richtig unscharf und „Pixelmatsch“. Ganz ehrlich, bei einem 200 Euro“+“-Gerät könnte ich da drüber hinwegsehen. Aber bei einem Gerät, was ein Flaggschiff sein will, erwarte ich in der heutigen Zeit da einfach mehr. Die Kamera App könnt ihr auch im Video noch einmal sehen. Ein Testvideo, welches ich wie immer am Ende dieses Tests einbinde, ist in 1080p gar nicht mal schlecht geworden. Und wer sich einen Eindruck von der Bildqualität machen will, der möge nun einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.

    Über das Gerät:

    Fazit:

    Und da sind wir auch schon wieder beim Fazit angekommen. Das Sony Xperia XZ bekommt ihr aktuell bei Amazon für 519,00 Euro. Kurz gesagt, das ist meiner Meinung nach zu teuer. Vom internen Speicher habt ihr gut 21 GB zur Verfügung. Das ist absolut in Ordnung. Das Display ist sehr scharf und das Glas fühlte sich in der Benutzung auch wirklich gut an. Den Fingerabdruckscanner im Powerbutton an der Seite unterzubringen, empfinde ich als ziemlich richtig. Er funktioniert gut und fühlte sich rein gar nicht falsch an. Die Lautstärkewippe hätte ich persönlich gerne oberhalb des Powerbuttons gehabt und auf den dedizierten Kamerabutton, den das Xperia XZ hat, hätte ich persönlich auch verzichten können. Die Rückseite, aus Alkaleido Metall gefertigt, soll edel wirken. Auf mich wirkte sie leider nicht edel. Sie fühlte sich schnell „backig“ an und war schneller als man gucken konnte voller Fingerabdrücke. Über das Design des XZ lässt sich streiten – ich mochte es nicht ungern. Und zur Kamera habe ich im Prinzip auch schon alles gesagt, außer dass sagen wir mal 5 oder auch 6 von 10 Bildern gut wurden, der Rest eher nicht. Das finde ich, wie schon erwähnt, für ein Flaggschiff Modell eines Herstellers zu schlecht.

    Kann ich denn nun eine Kaufempfehlung aussprechen? Nein, kann ich leider nicht. Jedenfalls nicht zu dem Preis. Würde es sich so im Segment bewegen bis sagen wir mal 400 Euro oder meinetwegen auch noch 450 Euro …, dann würde ich sagen: „Jo, kann man machen.“ Aber zum aktuellen Preis gibt es dort draußen einfach deutlich bessere Alternativen, auch und vor allen Dingen zu einem günstigeren Preis.

    Screenshots und die Benchmark Ergebnisse findet ihr dann noch einmal hier.

    [OMT] Test Bluetooth Lautsprecher und Power Bank von StilGut

    Moin Moin,

    da ich eigentlich so gut wie alles im Video schon erwähnt habe, kommen hier nun die technischen Daten zu der Power Bank und dem Bluetooth Lautsprecher von StilGut. Beide Geräte und einige andere PowerBanks, die ich ja letztes Jahr an euch verlosen konnte, wurden mir zur Verfügung gestellt für einen Test, wofür ich mich an dieser Stelle auch noch einmal bedanken möchte.

    Beide Geräte darf ich behalten. Dies ändert aber nichts daran, dass ich einfach meine Meinung sage, d.h. ist etwas gut, dann wird es erwähnt, ist etwas schlecht, dann wird es genauso erwähnt.

    Bluetooth Lautsprecher:

    • Hohe Soundqualität: 2,3 W starker tragbarer Lautsprecher

    • Bluetooth-, FM-Radio-Funktion und TF-Karten Slot zur Wiedergabe von MP3 Dateien

    • Mit integriertem Mikrofon: Freisprecheinrichtung zum Führen von Telefongesprächen

    • Mit gerade 166 g der perfekte Begleiter für unterwegs

    • Bis zu 4 Std. Musikwiedergabe

    Magic Wand Power Bank 7800 mAh:

    • Mobiler Akku für die Aufladung von allen Smartphones und Tablets

    • Hohe Akku-Kapazität: 7.800 mAh: Smartphone 4 mal aufladen, Tablet 1 mal aufladen, GoPro-Kamera 4,5 mal aufladen

    • Interner Regelkreis steuert die Temperatur des Geräts / Selbstschutzfunktion: keine Überhitzung

    • Flexibles Aufladen der Power Bank via USB Anschluss (ein Kabel mit USB-Anschluss und Micro-USB-Anschluss inkl. ist in der Lieferung enthalten)

    • Elegantes Gehäuse aus Aluminium mit LED-Anzeige für den Ladezustand und LED-Torch

    Fazit:

    Ich bin ein Fan von StilGut Produkten. Das muss ich hier einfach mal festhalten. Nicht nur, dass ich von der Qualität kein einziges Mal enttäuscht wurde. Nein …, auch die Firma im Allgemeinen ist mir irgendwie total sympathisch.

    Erwähne ich die Power Bank doch einfach mal zuerst. An der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern. An der Qualität des Akkus gibt es auch nach einem Jahr nichts zu meckern. Auch funktioniert die eingebaute LED-Leuchte noch immer. Aufgeladen wird die Power Bank via microUSB. Das ist voll und ganz OK. Allerdings hätte ich mir vielleicht zwei USB Ausgänge gewünscht. Wobei, bei 7800 mAh reicht eigentlich auch einer. Und das Gewicht, was auch der Verarbeitung geschuldet ist, empfinde ich mit 188 Gramm für eine „Immer dabei Power Bank“ doch als ein wenig viel.

    Und wir schauen uns noch einmal den Lautsprecher an. Mit 166 Gramm hat er ein feines Gewicht. Er ist natürlich ebenfalls hervorragend verarbeitet. Die Knöpfe haben alle einen guten Druckpunkt. Einzig und allein hier schmälert der Powerschalter an der Unterseite etwas den Premium Eindruck. Dieser lässt sich bei mir schwergängig bedienen, man muss wirklich mit dem Fingernagel hinterhaken, um ihn zu schieben. Aber das ist wirklich die einzige Kleinigkeit, an der ich etwas zu meckern hätte. Die Funktionen sind toll, die Akkuladung wird bei hergestellter Verbindung auf dem iPhone bei mir angezeigt und auch an der Klangqualität finde ich nichts, worüber ich meckern könnte.

    Halten wir also fest: Der Bluetooth Lautsprecher kostet bei StilGut 34,99 Euro und ich kann ihn für den Preis wirklich empfehlen.

    Die Power Bank kostet bei StilGut 24,99 Euro. Bei dieser tue ich mich mit einer Empfehlung schwerer. Ich will ja ehrlich sein. Also, trotz der tollen Verarbeitung würde ich da wahrscheinlich doch eher mich bei der Konkurrenz wie Anker, Xiaomi, etc. umschauen.

    [OMT] HTC 10 Test

    Foto 05.08.16, 17 15 45

    Moin Moin,

    nun habe ich tatsächlich nach dem HTC One A9, von dem ich ja wirklich angetan war (oaad.de HTC One A9 Testbericht), mal wieder ein HTC Smartphone in meine Hände bekommen. Und zwar das HTC 10, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte. Und wieso das Gerät bei mir den Spitznamen Das langweilige Flaggschiff bekommen hat, das kann ich euch hoffentlich im Rahmen dieses Test näherbringen.

    Foto 05.08.16, 17 16 08

    Lieferumfang:

    • HTC 10
    • Kurzanleitung
    • USB-C Kabel
    • Schnelladegerät
    • Headset

    Der Lieferumfang fiel bei meinem Testgerät geringer aus.

    Screenshot_20160708-115848

    Technische Daten:

    • GSM / CDMA / HSPA / LTE
    • Maße: 145,9 x 71,9 x 9 mm
    • Gewicht: 161 Gramm
    • Nano-SIM
    • 5,2 Zoll Super LCD5 Display, 1440 x 2560 Pixel, 71,1% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass 3, 565 ppi
    • OS: Android 6.0.1 (HTC Sense UI)
    • Chipset: Qualcomm MSM8996 Snapdragon 820
    • CPU: Dual-core 2,15 GHz Kryo & dual-core 1,6 GHz Kryo
    • GPU: Adreno 530
    • 32 GB interner Speicher (zur Verfügung stehen 23,14 GB)
    • microSD Erweiterung um bis zu 256 GB
    • 4 GB RAM
    • Frontkamera: 5 Megapixel, f/1.8, 23mm, OIS, autofocus, 1.34 µm pixel size, 1080p, HDR
    • Hauptkamera: 12 Megapixel, f/1.8, 26mm, OIS, laser autofocus, dual-LED (dual tone) flash, 1/2.3'' sensor size, 1.55µm pixel size, geo-tagging, touch focus, face detection, HDR, panorama, Videoaufnahme: 2160p@30fps, 720p@120fps, HDR, stereo sound rec.
    • Bluetooth 4.2
    • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
    • Fingerabdruckscanner
    • Fast battery charging: 50% in 30 min (Quick Charge 3.0)
    • nicht austauschbarer 3000 mAh Li-Ion Akku

    Screenshot_20160721-213121

    Benchmark:

    Bevor wir zu den Benchmark Ergebnissen kommen, muss ich sagen, das Gerät rennt. Egal ob Spiele spielen, Fotos knipsen oder alltäglicher Gebrauch. Mit dem HTC 10 werdet ihr keine Geschwindigkeitseinbußen feststellen. Allerdings wird es dafür auch recht warm im Betrieb.

    • AnTuTu Benchmark v6.1.4: 108423
    • CF-Bench Benchmark: 46525
    • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 2099
    • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 4466
    • GFXBench Benchmark Best Score: 482,1 Frames
    • Quadrant Standard Benchmark: 39961
    • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 4515
    • Vellamo Benchmark Metal: 3673
    • Vellamo Benchmark Multicore: 3486
    • 3D Mark Benchmark Sling Shot: 2219
    • PC Mark Benchmark Work performance score: 5868
    • PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 48 Minuten

    Akku:

    Und wir kommen zu den Ergebnissen des Akkus. Bei um und bei fünf Stunden SoT im Durchschnitt bin ich bei normaler Benutzung auf einen Tag gekommen. Ich habe gelesen, dass einige Nutzer des Smartphones auch gut auf zwei Tage kommen. Da darf man natürlich nicht vergessen, dass jede Nutzung anders ist. Und es kann natürlich auch sein, dass der Akku in meinem Testgerät nicht mehr der beste ist.

    • PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 48 Minuten

    Aber wie ich oben schrieb, über den Tag sollte man auf jeden Fall kommen.

    Foto 05.08.16, 17 16 02

    Kamera:

    Die Kamera beim HTC One M7 fand ich ja, trotz der Unkenrufen dort draußen, grundsätzlich immer ganz ok. Die Kameraqualität beim HTC One A9 gefiel mir persönlich auch sehr gut. Beim HTC 10, nun ja, hier ist meine Meinung zwiegespalten. An der Qualität der Fotos weiß ich nichts zu meckern. Farben, Kontrast und Detailtreue scheinen für mich hier zu passen. Kritisieren möchte ich vielleicht noch, dass man im vorhandenen Pro-Modus nur eine maximale Belichtungszeit von zwei Sekunden einstellen kann. Allerdings bin ich auf einen Tweet gestoßen, der gutes hoffen lässt:

    <blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en"><p lang="en" dir="ltr">some good news for <a href="https://twitter.com/hashtag/HTC10?src=hash">#HTC10</a> camera long exposure lovers, shutter limit is extended in an upcoming update</p>&mdash; leoside (@leoside) <a href="https://twitter.com/leoside/status/757897733986398208">July 26, 2016</a></blockquote>

    <script async src="//platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>

    Ein entsprechendes Update ist auf meinem Testgerät allerdings noch nicht während des Tests eingetroffen.

    Die Videoqualität beziehungsweise die Aufnahme möchte ich allerdings kritisieren. Die Qualität der Videos finde ich im großen und ganzen gut, obwohl die Videos nicht an die Qualität eines Samsung Galaxy S7 edge herankommen. Was ich aber im Jahre 2016 wirklich nicht mehr sehen möchte, ist, dass man nur sechs Minuten 4K Videos hintereinander aufnehmen kann. Das kriegen andere Hersteller ja auch hin, Samsung zum Beispiel.

    Trotzdem möchte ich aber sagen: die Kamera im HTC 10 ist die beste Kamera, die ich jemals in einem HTC Gerät gesehen habe. Testvideos binde ich am Ende des Tests ein. Und wer sich einen Eindruck von den Bildern machen will, der möge diesem Link zu Google Photos folgen.

    Screenshot_20160708-115837

    Über das Gerät:

    Screenshot_20160731-003512

    Fazit:

    Das HTC 10 kostet zur Zeit bei Amazon 664,00 Euro. Hier muss ich ehrlich mit euch sein. So schön das HTC 10 dank Aluminium Unibody Gehäuse auch in der Hand liegt, so schnell es auch ist und so gut sich das Display bei der Benutzung anfühlt, diesen Preis ist es einfach nicht wert. Besonders wenn man das gleichwertige beziehungsweise in Teilen bessere Galaxy S7 bei Amazon ja bereits für 542,00 Euro kriegt, von einem Huawei P9 als Alternative ganz abgesehen. Über einhundert Euro mehr kostet das HTC 10. Das ist ein stolzer Preis. Und leider leider ist es, wie gesagt, diesen Aufpreis für mich nicht wert. Dafür fehlen einfach Dinge, wie zum Beispiel eine noch bessere Kamera. Oder dass man recht häufig aus Versehen auf den Fingerabdruck-scanner kommt, der übrigens nicht der schnellste ist aber sehr gut funktioniert. Das ist schade, finde ich. Außerdem stört mich persönlich die durch das Aluminium-Gehäuse doch recht unange-nehme Wärmeentwicklung.

    Die Screenshots mit den Benchmark Ergebnissen etc. findet ihr übrigens noch hier.

    [OMT] LG G5 Test & ein wenig LG Friends

    LG G5

    Moin Moin,

    nach dem LG G2, dem G3 und letztes Jahr dem G4 habe ich nun die Möglichkeit bekommen, auch das LG G5 testen zu können. Doch nicht nur das G5 wurde mir für diesen Test zur Verfügung gestellt, sondern auch die LG Friends, wie unter anderen das Cam Plus Modul, zu dem ich ein separates Video gemacht habe, welches ich auch am Ende des Tests einbinden werde. Für die Bereitstellung der Testgeräte möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken. Und wie sich das Gerät meiner Meinung nach geschlagen hat, das erfahrt ihr in diesem Testbericht.

    Lieferumfang:

    • LG G5
    • Akku
    • Headset
    • USB Type-C Kabel
    • Netzteil
    • Kurzanleitung

    Screenshot_2016-06-13-12-48-08

    Technische Daten:

    • GSM / CDMA / HSPA / LTE
    • Maße: 149,4 x 73,9 x 7,7 mm
    • Gewicht: 159 Gramm
    • Nano-SIM
    • 5,3 Zoll IPS LCD Display, 1440 x 2560 Pixel, 70,1% screen-to-body ratio, Always-on Display, Corning Gorilla Glass 4, 554 ppi
    • Android 6.0.1
    • Chipset: Qualcomm MSM8996 Snapdragon 820
    • CPU: Dual-core 2,15 GHz Kryo & dual-core 1,6 GHz Kryo
    • GPU: Adreno 530
    • 4 GB RAM
    • 32 GB interner Speicher (23,08 GB stehen zur freien Verfügung)
    • microSd Karten Erweiterung um bis zu 256 GB
    • Frontkamera: 8 Megapixel, f/2.0, 1080p@30fps Videoaufnahme
    • Hauptkamera: Dual-Camera, 16 Megapixel (f/1.8) + 8 Megapixel (f/2.4), Laser Autofocus, OIS, Standard Linse + Weitwinkel, 2160p@30fps, 1080p@30fps Videoaufnahme
    • Bluetooth 4.2
    • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
    • Fingerabdruckscanner
    • Quick Charge 3.0
    • austauschbarer 2800 mAh Li-Ion Akku

    Screenshot_2016-06-21-20-46-11

    Benchmark:

    Die Benchmarks sind ja immer so ein Ding für sich. Mir persönlich sind die dort zu erhaltenden Ergebnisse immer nicht so wichtig, Hauptsache ein Smartphone oder Tablet zeigt im Betrieb, was es kann. Und was soll ich sagen, das LG G5 kann……“und zwar richtig“. Egal, ob normale Benutzung oder anspruchsvolles Spiel wie zum Beispiel Real Racing 3, das G5 rennt nicht nur, es fliegt regelrecht.

    • Quadrant Standard Benchmark: 43138
    • CF-Bench Benchmark: 36841
    • GFXBench Benchmark Best Score: 614,9 Frames
    • AnTuTu Benchmark v6.1.4: 62822
    • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 4357
    • Vellamo Benchmark Metal: 3348
    • Vellamo Benchmark Multicore: 3552
    • 3D Mark Benchmark Sling Shot: 2119
    • PC Mark Benchmark Work performance score: 5643
    • PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 50 Minuten
    • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 2325
    • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 5494

    Akku:

    Der 2800 mAh starke Akku des LG G5 ist ohne Zweifel nicht schlecht. Dazu ist er noch auswechselbar. Der Benchmark Wert:

    • PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 50 Minuten

    Ich selbst bin gut über den Tag gekommen, bei etwas um sechs Stunden SoT meistens. Das ist natürlich von Nutzer/in zu Nutzer/in anders, weil halt das Nutzungsverhalten sehr unterschiedlich ist. Aber ich glaube, man kann wirklich festhalten, dass man wohl auf jeden Fall über den Tag kommt. Am Abend ist dann allerdings Aufladen angesagt. Oder halt zwischendurch. Dank Quick Charge 3.0 kann man ja auch zwischendurch einfach mal ein wenig Power dazugeben.

    Foto 05.07.16, 13 10 51

    Kamera:

    Die Kamera beziehungsweise die beiden Kameras des LG G5 sind nicht über jeden Zweifel erhaben, können aber definitiv dieses Jahr in der Flaggschiff Klasse mitspielen.

    Eine normale Linse, eine Weitwinkel Linse sind vorhanden. Anscheinend ist das ja der neue Trend, eine Dual Kamera einzubauen. Bei Huawei mit Farb und Monochrom Sensor, hier eben mit Weitwinkel Linse. Bei schönem Wetter und guten Lichtverhältnissen sind die Fotos und auch die Videos wirklich klasse. Farbe, Kontrast – in meinen Augen stimmt da alles. Nachtfotos und Fotos bei weniger Licht sind noch in Ordnung, überzeugen mich aber bei weitem nicht so wie die Bilder vom Samsung Galaxy S7 edge und/oder die Bilder vom Huawei P9 Plus. Testvideos binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, hier bei Google Fotos habe ich einen Haufen Testbilder für euch online gestellt.

    Foto 05.07.16, 13 10 30

    Über das Gerät:

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    Fazit:

    Das LG G5 findet ihr bei Amazon für 464,00 Euro. Es gab das Smartphone, gerade in letzter Zeit, auch immer häufiger für unter 400 Euro. Und wenn ich ehrlich bin, alles, was unter 400 Euro ist, ist auch der Preis, den ich für das LG G5 aufgerufen hätte. Ich bin ja schon im Video auf einige meiner Meinung nach vorhandenen Mängel eingegangen. Bei meinem Testgerät gab es einen scharfkantigen Rahmen, an dem man sich weh tun konnte, eine etwas schwammige Lautstärkewippe, teilweise arge Spaltmaße für ein Premium Smartphone und einen störend wackelnden Powerbutton. Dazu verstehe ich persönlich nicht, wieso Powerbutton und somit auch der Fingerabdruckscanner auf der Rückseite verblieben sind, die Lautstärkewippe aber an die Seite wandern musste. Ich dachte eigentlich, LG und Rearkeys, das gehörte inzwischen doch zusammen. Die Kamera im G5 ist allerdings wirklich gut, die Geschwindigkeit einwandfrei und das Display meiner Meinung nach über alle Zweifel erhaben. Somit ist ein Fazit für mich irgendwie schwer zu formulieren. Wer ein Flaggschiff Smartphone von diesem Jahr sucht, dem kann ich eigentlich nur, für unter 400 Euro, dass G5 empfehlen. Mich rein persönlich würden aber die angesprochenen Mängel zu arg stören, als dass ich mir selbst das LG G5 kaufen würde. Und dies finde ich eigentlich ein wenig schade, besonders nachdem ich ja letztes Jahr von dem LG G4 wirklich arg begeistert war und es so uneingeschränkt empfehlen konnte. Nachdem ich aber das G2 toll fand, das G3 nicht so toll, das G4 wieder toll fand und jetzt das G5 wieder nicht so besonders finde, bin ich ja recht guter Dinge, dass mich das G6 nächstes Jahr, sollte es denn so heißen, wieder begeistern wird. Entsprechende Screenshots der Benchmarks, etc. findet ihr übrigens wieder hier.

    Foto 05.07.16, 16 02 14

    PS Fazit:

    Obwohl ich ja über die LG Friends ein separates Video gemacht habe, wollte ich auch noch ein paar Zeilen dazu schreiben. Wie schon im Video erwähnt, kann ich über das Hi-Fi Plus Modul nichts sagen. Die VR Brille kann ich überhaupt nicht empfehlen. Die 360 Cam und das Cam Plus Modul sind definitiv witzig und auch nett zu haben. Aber zu den aktuellen Preisen, jedenfalls für mich, auch wirklich nur ein Nice to have und mehr wirklich nicht. Ebenfalls ist das Einsetzen der Module merkwürdig gelöst. Damit meine ich gar nicht den Knopf an der Seite und das Rausziehen des Akkus. Sondern, wie auch im Video angesprochen, hätte ich mir da einen kleinen, vielleicht 200 mAh starken integrierten Akku in das LG G5 gewünscht, damit sich das Gerät nicht abschaltet, wenn man die Module wechselt. Aber wie ich oben im regulären Fazit erwähnte, bin ich guter Dinge, dass auch dieses sich im LG G6 vielleicht und hoffentlich ändern wird.