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[OMT] LG G Watch R Test

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Moin Moin,

vor einiger Zeit hatte ich schon das „Vergnügen“, die LG G Watch testen zu dürfen. Nun hatte mir LG den Nachfolger, die LG G Watch R, zur Verfügung gestellt für einen Test, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte. Wie sich das Gerät geschlagen hat, das erfahrt ihr hier. Doch bevor ich beginne, möchte ich noch eines erwähnen: Die Kritkpunkte in diesem Test beziehen sich in den meisten Fällen nicht speziell auf die G Watch R, sondern auf Android Wear bzw. auch auf das Produkt Smartwatch im allgemeinen.

Lieferumfang:

  • LG G Watch R
  • USB-Datenkabel
  • Ladeadapter
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

  • Smartwatch
  • Android Wear
  • Rundes 1,3 Zoll P-OLED Display, 320 x 320 Pixel Auflösung, 245 ppi
  • Qualcomm Snapdragon 400 CPU (APQ8026), 1,2 GHz
  • Bluetooth 4.0
  • Kompatibel mit allen Android 4.3 und höher Smartphones
  • 4 GB interner Speicher
  • 512 MB RAM
  • 410 mAh interner, nicht wechselbarer, Akku

Akku:

Der Akku der LG G Watch R hat eine Kapazität von 410 mAh. Wäre es ein Smartphone, dann würden wir jetzt darüber lachen und auch weinen. Hier bei der Uhr muss ich allerdings auch ein wenig darüber weinen. In meinem Test bin ich gut über den Tag gekommen, daran gibt es nichts zu rütteln. Am Abend war immer noch so um die 40 % Restkapazität des Akkus vorhanden. Da mir dies aber nicht reichte für den nächsten Tag bzw. ich nicht das Risiko eingehen wollte, mit einer Uhr, deren Batterie leer ist, am Armgelenk rumzulaufen, kam die G Watch R also doch jeden Abend auf die kleine Ladestation. Dies hat sich auch nicht sonderlich geändert, wenn ich verschiedene Watchfaces ausprobiert habe. Kurze Randbemerkung: Als eigene Smartwatch besitze ich momentan eine Pebble. Dort hält der Akku mindestens fünf, wenn nicht sogar sechs oder sieben Tage. Klar, die Pebble hat weder Touchscreen noch Farbdisplay. Aber ganz ehrlich: wenn ich doch schon mein Smartphone jeden Abend an den Strom hängen muss, dann hält sich bei mir die Lust, auch meine Uhr jeden Abend aufzuladen, doch sehr in Grenzen.

Kamera:

Die LG G Watch R hat keine integrierte Kamera. Das muss man auch nicht haben; schließlich sind wir ja nicht James Bond. Aber man kann z.B. die Google Kamera App auf dem Android Smartphone über die Uhr auslösen und dann auch das Bild anschauen, was man geknipst hat. Klappt wunderbar und ohne Probleme übrigens.

Über das Gerät:

Ja, die G Watch R von LG ist schön. Das muss ich wirklich eingestehen. Rundes Display, eine nicht funktionelle Lünette, wirklich stabile Verarbeitung, da gibt es nichts zu meckern. Von den Smartwatches ist dieses Gerät eines der wenigen, das wirklich wie eine echte Uhr aussieht. Die Bedienung der Uhr erfolgt einerseits über Spracheingaben, andererseits über den Touchscreen. An der rechten Seite der Uhr befindet sich die Krone, mit der ihr die Uhr ein- und ausschalten, das Display dimmen und per langen Druck das Menü aufrufen könnt. Über Android Wear an sich möchte ich nicht allzu viele Worte verlieren. Nur folgendes: An und für sich werden alle Benachrichtigungen, die auf eurem Smartphone angezeigt werden, im Google Now Karten Stil auch auf eurer Uhr angezeigt. Natürlich muss die Uhr dafür via Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt sein. Durch die Benachrichtigungen könnt ihr wischen, eMails löschen, Fotos knipsen, Wetter anschauen, Musik steuern, etc. etc. etc. Gebt ihr am Play Store inzwischen einfach mal Android Wear ein, oder schaut ihr in die entsprechende Rubrik, dann findet ihr eine wirklich große Anzahl von entsprechenden Apps. Musik lässt sich inzwischen auch direkt auf der Uhr speichern, um sie dann via Bluetooth Headset z.B. beim Joggen zu hören. Sehr viel Platz dafür bietet der 4 GB große Speicher aber natürlich nicht.

Als kleines Gimmick, oder auch als Bonus, gibt es noch einen Pulsmesser, der in die Uhr integriert ist. Am besten seid ihr beim Messen vollkommen ruhig, sonst kann es dabei zu Fehlern kommen. Weil ich über keine anderen Pulsmessgeräte verfüge, kann ich aber zur Genauigkeit nichts sagen.

Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angelangt. Die LG G Watch R kostet zur Zeit bei Amazon 255,00 Euro LG G Watch R Amazon Affiliate Link. Ist sie den Preis wert? Ich will ehrlich sein. Für mich ist sie es nicht, ganz davon abgesehen, dass ich sie mit meinem iPhone auch nicht nutzen könnte. Android Wear Smartwatch geht halt nur mit Android Smartphone. Die G Watch R hat einen Vorteil gegenüber ihrem Vorgänger. Sie sieht hübsch aus. Und sie sieht aus wie eine richtige Uhr und nicht wie ein „Spielzeug“ für den geneigten Geek und Nerd. Allerdings bringt das auch Nachteile mit sich. Die Karten für die Benachrichtigungen sind eigentlich immer noch, zum größten Teil jedenfalls, für eckige Displays angepasst. Das hat zur Folge, dass bei diesem runden Display teilweise Text abgeschnitten wird. Nicht das größte Manko, aber doch irgendwie ärgerlich.

Ich glaube, wenn LG ein Bundle schnüren würde aus z.B. dem LG G3 und de LG G Watch R für einen feinen Preis, dann würde ich sagen: Ja, kann man machen. In diesem Fall würde ich eine Smartwatch als wirklich „nice-to-have“, aber noch immer nicht als notwendig ansehen. So aber würde ich wohl doch eher, wenn überhaupt, zum Kauf einer Pebble raten. Ja, dort habt ihr, wie schon erwähnt, weder Touchscreen noch Farbdisplay. Ihr habt auch -jedenfalls beim iPhone- nicht die Möglichkeit, eMails zu löschen bzw. ihr habt allgemein keine interaktiven Notifications. Aber, jedenfalls in meinen Augen, genauso wie eine Smartwatch ist auch das nur nice-to-have. Wem das alles jetzt zu negativ klang, den wird vielleicht noch mein letzter Satz freuen :). Allgemein stehe ich dem Produkt Smartwatch inzwischen deutlich positiver gegenüber als noch vor einigen Monaten. Obwohl ich sie immer noch nicht wirklich für notwendig halte, hat doch meine Pebble dafür gesorgt, dass ich deutlich weniger auf mein iPhone schaue. Schließlich sehe ich ja jetzt auf meiner „schlauen Uhr“, ob sich der Griff zum Smartphone lohnt, ob es eine wichtige eMail ist oder doch nur wieder SPAM.

[OMT] LG G Watch Test

LG G Watch

Smartwatches, Android Wear, momentan in aller Munde. Braucht man das ganze? Darüber bin ich mir auch nach diesen Zeilen und einem dreiwöchigen Test nicht wirklich im Klaren. Aber vielleicht helfen euch ja die folgenden Zeilen weiter, in denen es um die LG G Watch geht, die mir LG freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt hat.

Lieferumfang:

  • LG G Watch
  • USB-Datenkabel
  • Ladeadapter
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

  • Qualcomm Snapdragon 400 CPU
  • 1,65 Zoll LCD IPS Display, 280 x 280 Pixel Auflösung
  • Speicher: 4 GB eMMC
  • 512 MB RAM
  • 400 mAh eingebauter, nicht wechselbarer Akku
  • Android Wear OS
  • Gewicht: 63 Gramm
  • Maße: 37,9 x 46,5 x 9,95 mm
  • Farbe: White Gold / Black Titan
  • Bluetooth 4.0
  • Sensoren: 9-Axis (Gyro / Accelerometer / Kompass)
  • Staub und Wasser geschützt nach IP67

Akku:

Über einen 400 mAh Akku würde man inzwischen lachen, wenn er in einem Smartphone eingebaut wäre. Ist er in diesem Fall aber nicht, sondern er steckt in einer Uhr. Doch auch in diesem Fall weiß ich nicht ganz genau, ob ich weinen oder doch lachen soll.

Er hält mindestens einen Tag durch und wenn man nicht allzuviel mit der Uhr macht, dann auch anderthalb bis zwei Tage. Wenn man aber sowieso sein Smartphone jeden Tag aufladen muss und nun auch noch seine Uhr, dann glaube ich, bleibe ich vielleicht doch beim Weinen.

Über das Gerät:

Ich bin ganz ehrlich: Als ich gehört habe, dass die Smartwatches mit Android Wear, einem an die Uhren angepassten Android, in den Handel kommen, war mein erster Gedanke „Wozu um Gottes Willen soll ich denn so etwas brauchen“?

Trotzdem, als ich die Möglichkeit hatte, an ein Testgerät der LG G Watch zu kommen, habe ich natürlich zugegriffen. Man sollte schließlich auch mal Geräte testen, von denen man vielleicht nicht soviel hält.

Doch kommen wir erst einmal zu der Uhr an sich. Eckig und recht groß sitzt sie da am Handgelenk, gehalten von einem Kunststoff Armband. Dort ist es immerhin schön, dass man irgendein Armband mit 22 mm Stegbreite an der Uhr befestigen kann. So könnte ich sie mir mit einem Lederarmband sogar gar nicht so schlecht vorstellen. Anfangs empfand ich die Uhr, die über keine sichtbaren Knöpfe (auf dem Rücken der Uhr neben den Ladekontakten für die Ladestation befindet sich der Powerbutton, den man mit einem spitzen Gegenstand eindrücken kann) verfügt, deutlich zu groß. Mit den Tagen habe ich mich aber gut daran gewöhnen können. Und die Größe fiel mir dann gar nicht mehr negativ auf.

Die Bedienung der Uhr erfolgt einerseits komplett über den 1,65 Zoll großen Touchscreen. Andererseits könnt ihr die Uhr auch über Sprachkommandos steuern. Mit „Ok Google“ und einem Befehl könnt ihr z.B. Anrufe durchführen, Notizen speichern, eure Schritte anzeigen lassen (Ja, ein Schrittzähler ist integriert. Allerdings zeigt der wirklich nur die Schritte an. Ich bin gespannt, ob da noch mit Google Fit eine Integration kommt mit myfitnesspal und Co.) usw. Ihr könnt auch Apps auf der Uhr installieren. Diese werden über den Play Store auf euer Android Smartphone geladen und von dort häufig automatisch auf der Uhr installiert, die dafür natürlich via Bluetooth mit eurem Android Smartphone gekoppelt sein muss. Alle Apps, die ich ausprobiert habe und bei oaad vorgestellt habe, findet ihr hier unter diesem Link.

Man sollte sich immer in sein Gedächtnis rufen, dass Android Wear im Prinzip „nur“ Google Now ist, d.h. Wetter Karten usw., halt alles, was bei Google Now und in den Benachrichtigungen auf eurem Smartphone angezeigt wird, wird auch auf der Uhr in Form von Kärtchen angezeigt. Bei Hangouts z.B. könnt ihr per Sprache oder Textschnipsel auf Nachrichten antworten, bei anderen Karten lassen sich die Inhalte nur auf eurem Smartphone öffnen. Sowieso kann man nur ganz wenige Dinge mit seiner Uhr alleine/unabhängig vom Smartphone machen. Im Prinzip muss die Smartwatch immer mit dem Smartphone via Bluetooth gekoppelt sein. Die Nachteile dessen habe ich eben oben in der Akku Rubrik schon angerissen. Ansonsten kann mam noch erwähnen, dass weder an der Verarbeitungsqualität, noch an der Geschwindigkeit der Uhr etwas auszusetzen ist. Da knarzt nichts, da ruckelt nichts. Das ist schon eine feine Sache.

Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angelangt. Die LG G Watch, inzwischen gibt es ja mit der G Watch R auch schon einen Nachfolger in rund, kostet zur Zeit bei Amazon 187,29 Euro LG G Watch Amazon Affiliate Link. Der Anfangspreis lag bei 199 Euro, wenigstens also schon eine kleine Preissenkung. Was kriegt man nun dafür, ganz neutral betrachtet? Eine Uhr, die immer mit dem Smartphone gekoppelt sein muss, eine Uhr, deren Akku nicht wirklich lange hält und eine Uhr, die in meinen Augen eigentlich vollkommen unnötig ist. Wozu soll ich denn Nachrichten auf dem kleinen Display lesen, wenn ich ja mein großes Display habe? Ganz ehrlich, eine Frage die mich bis zum Schluss etwas sprachlos zurücklässt, die ich euch nicht so wirklich beantworten kann. Folgendes möchte ich zum Ende des Fazits noch sagen: Ich finde die Smartwatches momentan deutlich zu teuer. Würde die LG G Watch unter 100 Euro kosten, dann würde ich denken: „Ja, das kann man ja mal mitnehmen“. Oder wenn es z.B. das LG G3 im Set mit der G Watch gibt, da macht man bestimmt auch nichts verkehrt. Denn dies muss ich zugeben. Trotz der in meinen Augen zahlreich vorhandenen Minuspunkte bei der Uhr, kann man sich verdammt schnell daran gewöhnen, einfach auf den ersten Blick auf seiner Uhr zu sehen, ob und welche Nachricht denn da gerade angekommen ist.

[OMT] LG G2 Mini Test

LG G2 Mini

„Liebling, ich habe das Flagschiff geschrumpft“, könnte man sagen, wenn denn Mini gleich immer das Smartphone Flagschiff in klein wäre. Ist es aber leider nicht. Das kriegt anscheinend bis jetzt nur Sony hin. So oder so, LG hat mir das LG G2 Mini für diesen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte. Wie es sich im Test geschlagen hat, das könnt ihr nun lesen.

Lieferumfang:

  • LG G2 Mini
  • 2440 mAh wechselbarer Akku
  • USB-Datenkabel
  • Ladeadapter
  • Headset
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

  • 2G Netzwerk: GSM 850 / 900 / 1800 / 1900
  • 3G Netzwerk: HSDPA 850 / 900 / 1900 / 2100
  • Maße: 129,6 x 66 x 9,8 mm
  • Gewicht: 121 Gramm
  • 4,7 Zoll IPS LCD Display, 540 x 960 Pixel Auflösung, 234 ppi
  • 8 GB interner Speicher
  • microSD Karte, Erweiterung bis zu 32 GB
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • 8 Megapixel Hauptkamera, 3264 x 2448 Pixel Auflösung, Videoaufnahme 1080p@30fps
  • 1,3 Megapixel Frontkamera, 720p Videoaufnahme
  • Android 4.4.2
  • Qualcomm MSM8226 Snapdragon 400 Quad-Core 1,2 GHz Cortex-A7 CPU
  • 1 GB RAM
  • Adreno 305 GPU
  • 2440 mAh Li-Ion wechselbarer Akku

Benchmark:

Ihr wisst ja, ich bin eigentlich kein Freund von Benchmark Ergebnissen. Um einen Vergleich zwischen Smartphones herzustellen, mag es ja vielleicht ganz hilfreich sein. Aber schlussendlich zeigt doch nur die Bedienung, wie gut oder wie schlecht ein Smartphone dann doch funktioniert. Für alle Statistik Freunde hier auf jeden Fall die Punktzahl, die das LG G2 Mini im AnTuTu Benchmark erreicht: 15507 Punkte.

Akku:

Anders als die 3000 mAh im großen Bruder, dem LG G2, hat der Akku des G2 Mini „nur“ 2440 mAh bekommen. Deutlich weniger für solch ein Gerät mit deutlich schlechterem Display und Specs, die ja definitiv nicht zu einem High-End Smartphone gehören. Ich kam in meinem Test auf jeden Fall gut über den Tag und hatte noch etwa 40% am Abend übrig. Dies hätte wahrscheinlich auch noch für einen halben oder sogar ganzen zweiten Tag gereicht. Zur Sicherheit landete das G2 Mini aber doch jeden Abend an der Steckdose.

Kamera:

Kommen wir zu einem Punkt, der ja immer wichtiger wird in Smartphones: die Kamera. Das Testvideo hat mich nicht enttäuscht. Klare Farben, recht guter Sound, alles gut. Das Testvideo bette ich wie immer am Ende des Testberichtes ein. Auch die Testbilder, die ich geknipst habe, wussten mir Freude zu bereiten. Auch hier gibt es klare und natürliche Farben, kein arges Bildrauschen; über die Bilder, die das LG G2 Mini macht, kann man nicht meckern. Hier bei flickr findet ihr ein Set von Testbildern, hochgeladen in der originalen Auflösung.

Über das Gerät:

Dass das LG G2 Mini nicht der kleine Bruder des G2 ist, darüber muss man eigentlich gar nicht mehr diskutieren. Sehen wir es doch, wenn wir bei Familienverhältnissen bleiben, eher als einen nicht allzuweit entfernten Cousin an, der aus ärmeren Verhältnissen kommt.

Das LG G2 Mini läuft mit der Android Version 4.4.2, da kann man also nicht wirklich meckern. Ob hier allerdings noch auf offiziellem Wege Updates kommen, Root und Custom-ROMs lasse ich jetzt mal außen vor, ist doch eher fraglich. Laut diesem Link bei androidpit.de steht das G2 Mini, jedenfalls was ein Update auf Android L angeht, auch eher auf der Liste der Wackelkandidaten.

An der Optik des G2 Mini lässt sich nichts aussetzen. Das sieht wirklich beinahe so aus wie das große G2. Rear-Key auf der Rückseite, Display mit fast keinem Rand, Infrarot Sender oben am Gerät, alles da, wie es sich gehört. Die Rückseite -der abnehmbare Akkudeckel- ist nicht glatt, sondern er hat so eine Art riffeliges Muster, was erstens den Halt des Gerätes in der Hand deutlich verbessert und was sich auch noch, obwohl es ja nur „Kunststoff“ ist, wirklich angenehm anfühlt. Auf dem G2 Mini läuft über dem eigentlichen Android natürlich der LG Launcher, aber noch nicht in der flachen Optik, wie wir es beim G3 gesehen haben. Das mag den einen oder anderen stören, ich hatte mit der „verspielten“ Optik nie ein Problem. Das Gerät an sich läuft einwandfrei und schnell, wenn ihr nicht gerade anspruchsvolle Spiele spielen wollt. Doch diesem Ansinnen wird sowieso ein Riegel vorgeschoben, denn von den 8 GB interner Speicher stehen dem User schlussendlich ca 3,8 GB zur Verfügung. Natürlich, ihr könnt eine microSD Karte einsetzen. Doch dann mit App2SD ist es auch immer so eine Sache. Für „normale“ Apps, wie z.B. Foursquare, WhatsApp und Co., reicht der Speicher aber natürlich vollkommen aus.

Leider fehlen in der App für die Infrarot Fernbedienung wieder einige Anbieter, wie z.B. Medion. Auf andere Boni von LG, wie KnockON müsst ihr nicht verzichten, auch Q-Slide Anwendungen sind an Bord.

Fazit:

Und da wären wir angelangt…bei dem guten, alten und uns allen wohlbekannten Fazit. Das LG G2 Mini kostet zur Zeit bei Amazon 179,99 Euro LG G2 Mini Amazon Affiliate Link. Das ist für das Gerät inzwischen ein, in meinen Augen, angemessener Preis. Denn nun reiht sich das G2 Mini unter anderem neben dem Moto G und vielleicht auch bald in der Nähe des Moto E ein. Und da kann dieses Smartphone problemlos mitspielen. Ja, es hat leider wenig internen Speicher. Aber es bietet eine absolut brauchbare Performance, einen feinen Akku, eine gute Kamera, ein ansprechendes Äußeres und auch eine gute Akustik beim Telefonieren. Und zu dem jetzigen Preis, oder wenn man noch wartet, wird sicherlich auch der Preis noch sinken, bietet es eine absolut patente Leistung und man sollte einfach mal einen Blick darauf werfen. Wobei man sich natürlich gut im Klaren über die Schwachstellen des Gerätes sein sollte. Und dann heißt es schlussendlich einfach abwegen, was man braucht, was man will und wie viel Geld man ausgeben kann.

[OMT] LG G3 Test

LG G3_web

Kann ein tolles Smartphone (LG G2) wirklich noch besser werden? Im großen und ganzen nicht, denn von einem Jahr zum nächsten kann man natürlich nicht allzuviel verändern. Und sonst? Das zeigen hoffentlich diese Zeilen über das LG G3, welches mir freundlicherweise von LG für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde.

Lieferumfang:

  • LG G3
  • 3000 mAh wechselbarer Akku
  • USB-Datenkabel
  • Ladeadapter
  • Headset
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

  • 2G Netzwerk: GSM 850 / 900 / 1800 / 1900
  • 3G Netzwerk: HSDPA 850 / 900 / 1900 / 2100
  • 4G Netzwerk: LTE 700 / 800 / 900 / 1800 / 2100 / 2300 / 2600
  • Gewicht: 149 Gramm
  • Maße: 146,3 x 74,6 x 8,9 mm
  • 5,5 Zoll True HD-IPS + LCD Display, 1440 x 2560 Pixel Auflösung, 534 ppi
  • 16 GB interner Speicher mit 2 GB RAM
  • 32 GB interner Speicher mit 3 GB RAM
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Speichererweiterung mit microSD Karten um bis zu 128 GB
  • 13 Megapixel Kamera, 4160 x 3120 Pixel, dual-Tone dual-LED Blitz, 1/3“ Sensor, 2160p@30fps 1080p@30fps Videoaufnahme
  • 2,1 Megapixel Frontkamera, 1080p@30fps Videoaufnahme
  • Android OS 4.4.2
  • Qualcomm MSM8975AC Snapdragon 801 Quad-Core 2,5 GHz Krait 400 CPU
  • Adreno 330 GPU
  • 3000 mAh Li-Ion Akku
  • SAR Wert: 0.23 W/kg (head)

AntutuX

Benchmark:

Für alle Freunde der Benchmarks, im Antutu Benchmark X kam das LG G3 auf 28433 Punkte. Für die Statistiker unter euch bestimmt interessant, für mich sind ja die Benchmark Ergebnisse nicht wirklich wichtig.

Akku:

Wie auch im LG G2 verbaut LG im G3 einen 3000 mAh Akku. Im Fall des G3 ist dieser allerdings austauschbar.

Anscheinend macht sich bei der Akkulaufzeit deutlich die höhere Auflösung des Display, nehme ich jedenfalls an, bemerkbar. Während ich bei intensiver Nutzung im Test damals mit dem G2 noch auf einen bis anderthalb Tage gekommen bin, war nun bei zwölf Stunden Schluss. Habe ich mich allerdings etwas eingeschränkt, kam ich gut auf mindestens einen Tag, ruhig auch etwas mehr. Alles in allem sollte man ja heutzutage mit solch einer Leistung des Akkus schon zufrieden sein. Die Zeiten, wo der Akku eines mobilen Telefons eine Woche hielt, sind halt leider vorbei.

Kamera

Kamera:

13 Megapixel Auflösung hat die Kamera. Videos im UHD Format werden echt klasse. Die Bilder sehen ebenfalls klasse aus. Die Farben sind naturgetreu. Bildrauschen oder so ist mir nicht aufgefallen. Die Kamera App an sich finde ich ziemlich angenehm. Obwohl sie mir schon beinahe etwas zu spartanisch ist. Integrierte Filter und so etwas fehlen mir dann doch, habe mich halt dran gewöhnt. Der Laser Autofokus sorgt für echt schnelles fokussieren, das klappt schon klasse. Insgesamt einen dicken Pluspunkt für die Kamera des LG G3. Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von der Qualität der Bilder machen will, der folgt einfach diesem Link, der euch zu flickr führt.

Homescreen

Über das Gerät:

Wie sich doch Meinungen ändern können. Solange ich noch mein iPhone 4S hier hatte, war mir eigentlich alles über 3,5 Zoll zu groß. Inzwischen nutze ich ja das HTC One und muss sagen, an 4,7 Zoll kann man sich schon gut gewöhnen. Und nun bekam ich halt das LG G3, was ja gleich mit einem Display von 5,5 Zoll aufwartet. Allerdings lässt sich das ganze Gerät wirklich fein bedienen, wenn auch nicht mehr mit einer Hand. Da macht sich ein Display mit fast keinem Rand halt bemerkbar. Schicke Geräte bauen, das kann LG wirklich gut. Was das Bedienkonzept angeht, da setzt LG wieder auf Rear-Keys. Sprich: der Powerknopf und die Lautstärketasten sind auf der Rückseite des Smartphones. Den Powerknopf muss man allerdings meistens gar nicht so wirklich benutzen, da das G3 ebenfalls die Möglichkeit unterstützt, es per 2xTap auf das Display zu sperren bzw. wieder zu entsperren. Ebenfalls gibt es die tolle Funktion des Knock-Codes. In unterschiedlicher Reihenfolge tappt ihr auf das Display, um es zu entsperren, anstelle die PIN-Eingabe zu nutzen. Gefällt mir wirklich gut. Den 3,5 mm Klinke-Anschluss findet ihr leider auf der Unterseite des Gerätes. Klar, ist Geschmackssache. Ich persönlich mag den Anschluss ja lieber an der Oberseite eines Smartphones.

interner Speicher

In vielen Tests habe ich von Lags, Abstürzen und der Langsamkeit des G3 gelesen. Dies alles kann ich bei dem Testgerät, welches ich bekommen habe (übrigens die 16 GB Variante, von dem im Auslieferungszustand gut 9,88 GB zur Verfügung stehen, mit 2 GB RAM), nicht nachvollziehen. Da läuft alles rund und fluffig. Halt ganz so, wie ich es von einem High-End Smartphone erwarte heutzutage.
Software Information
Auf dem LG G3 läuft Android 4.4.2 mit dem eigenen Launcher von LG. Laut androidpit soll wohl auch Android L für das G3 kommen. Das wäre allerdings auch peinlich für LG, wenn dies nicht so passieren würde. Ebenfalls zu erwähnen, ist die tolle Möglichkeit, die sich LG im Hinblick auf den Softbuttons ausgedacht hat. Zum Beispiel bei den Nexus Geräten hat man ja immer wieder das Problem, dass Entwickler in ihre Apps nicht einbauen, dass die Buttons ausgeblendet werden. LG lässt Euch da nicht im Regen stehen. In den Einstellungen des G3 könnt Ihr pro App einstellen, wo die Buttons ausgeblendet werden sollen und wo nicht. Durch eine Swipe-Geste lassen sie sich dann in der App anzeigen, um diese z.B. zu beenden. Eine klasse Funktion, die ich so noch in keinem anderen Smartphone gesehen habe. Eine Infrarot Fernbedienung z.B. für ein TV-Gerät ist auch wieder eingebaut. Das Feature finde ich ja inzwischen wirklich fein. Die deutlich höhere Auflösung des Displays fällt im Normalbetrieb nicht wirklich auf, außer an einem negativen Beispiel. Einige Apps und Spiele, z.B. Real Racing 3, laufen nicht auf dem LG G3, wahrscheinlich weil sie an die Auflösung noch nicht angepasst sind. Kann man nur Daumen drücken, dass das noch kommt. Eine negative Sache muss ich auch noch erwähnen. Nach jedem Neustart stand bei mir die Helligkeit des Displays wieder auf 100 %. Das scheint mir wohl ein Fehler der Software zu sein, sollte noch mal gefixt werden.
LG Health
Was man auch noch erwähnen sollte, ist der integrierte Schrittzähler in dem G3. Auf dem ersten Homescreen bringt euch ein Swipe nach rechts zu der Anzeige der LG Health App. Dort werden Schritte und auch die verbrannten Kalorien, jedenfalls soweit das wirklich richtig errechnet wird, angezeigt. Gegenüber dem Fitbit One gab es bei der Schrittanzahl bei derselben Strecke nur eine Abweichung von fünfzig Schritten weniger. Das ist deutlich besser, als es beim Lumia 635 war. Wenn die Schritte, den Akku nicht allzusehr angreifend, direkt mit dem Smartphone getrackt werden, finde ich das schon eine tolle Angelegenheit. Auch wenn wohl jedem klar ist, dass die Werte nicht wirklich genau sein dürften. Dazu braucht man dann halt doch professionelles Zubehör.

Fazit:

Kommen wir zum Fazit. Die Eingangsfrage war ja, ob man das Topmodell des Vorjahres noch besser machen kann? Und nun kann ich sagen, ja, jedenfalls in Teilen. Das LG G3 mit 16 GB kostet inzwischen bei Amazon „nur“ noch 494,30 Euro LG G3 Titanschwarz 16 GB / 2 GB RAM Amazon Affiliate Link. Das Gerät sieht in Titanschwarz äußerst edel aus. Ist zwar Kunststoff, sieht aber beinahe wie Aluminium oder so aus und fühlt sich wirklich gut an. Obwohl man die Rückseite des Gerätes abnehmen kann, gibt es keine Spaltmaße. Auch knarzt nichts und es gibt keine außergewöhnlichen Spaltmaße.

Das G3 ist rasend schnell. Es lief perfekt. Das Display überzeugt, die Kamera überzeugt, alles überzeugt ;).

Was gibt es noch zu sagen? Nicht mehr viel eigentlich :). Wer Interesse an dem Gerät hat, der sollte beim G3 absolut unbedenklich zuschlagen können. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. In meinen Augen wage ich mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich das LG G3 jetzt schon zu dem Top Android Smartphone 2014 ernenne.

[OMT] LG G2 32 GB Schwarz Test

LG G2

Friends, Romans, Countryman (und natürlich auch einfach Hallo Leser und Hörer 🙂 ),

2013 gab es für mich zwei Smartphones, die aus der Masse herausgestochen haben. Einmal war es das HTC One wegen der Optik. Und dann das LG G2 wegen der Technik hauptsächlich. Und genau um das Gerät soll es heute gehen.

Das LG G2 wurde mir freundlicherweise von LG für diesen Test zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an dieser Stelle dafür. Wie es sich geschlagen hat, das kann ich hoffentlich in diesem Test zeigen.

Lieferumfang:

  • LG G2
  • 3000 mAh Akku
  • USB Ladegerät
  • Headset
  • USB Lade/Datenkabel
  • Kurzanleitung

Akku:

Kommen wir als zweiten Punkt gleich zum Akku, sogar noch vor der Bedienung. Denn der Akku hat es wirklich verdient :).

3000 mAh liest sich gut auf dem Papier. Im Gegensatz dazu hat z.B. das Nexus 4 eine Kapazität von 2100 mAh. Es ist ein Akku, den man nicht austauschen kann. Stört in diesem Fall aber gar nicht. Einen intensiven Tag (Fotos, ein bisschen spielen, Podcast hören und so, Mail Push, soziale Netzwerke) hielt der Akku locker durch. Wenn ich mich ein wenig eingeschränkt habe, kam ich im Testzeitraum auch gut auf zwei, wenn nicht sogar zweieinhalb bis drei Tage. Immer noch weniger, als mein altes Sony Ericsson K750i hielt. Aber doch deutlich mehr, als was ich mit iPhone, bzw. Nexus 4 schaffe. Da muss das Gerät dann doch am Abend des Tages meistens wieder an den Strom.

Technische Daten:

  • Android 4.2 Jelly Bean (Android 4.4 Update kommt)
  • Full HD IPS Display, 5,2 Zoll, 423 ppi, 1920 x 1080 Pixel Auflösung
  • 13 Megapixel Kamera, optischer Bildstabilisator, Full HD Video Aufnahme, 2,1 Megapixel Front Kamera, Multi-Point Autofokus
  • Qualcomm Snapdragon 800 Quad-Core Prozessor, Taktrate 2,3 GHz
  • 2 GB RAM

Für Datenverbindungen gibt es LTE Unterstützung und natürlich auch UMTS, EDGE und GSM. Bluetooth 4.0 ist ebenfalls an Bord (Sync mit Fitbit Flex klappt z.B. einwandfrei). Ins Internet kommt ihr natürlich auch via WLAN; und das mit dem a/b/g/n Standard. Der 3.5 mm Klinke Anschluss ist leider an der Unterseite. Werde ich wohl nie verstehen können, wieso der nicht weiterhin bei allen Geräten oben verbaut wird. Der SAR-Wert am Kopf liegt laut LG bei 0,409 W/Kg.

Bedienung

Meine Güte ist das groß. So habe ich gedacht, als ich das LG G2 das erste Mal in die Hand genommen habe. Denke ich immer noch. Aber dadurch, dass das Display fast rahmenlos ist, relativiert es sich doch. Einhandbedienung kann ich bei dem 5,2 Zoll Display zwar vergessen. Aber es liegt doch schöner in der Hand, als das Nexus 4 zum Beispiel. Bei Maßen von 138,5 x 70,9 x 9,1 mm und bei einem Gewicht von 140 Gramm liegt es einfach toll interessant. Android 4.2 läuft noch auf dem Gerät. Darüber legt LG einen angepassten Launcher, der allerlei grafische Spielereien aber auch so schöne Sachen wie z.B. die Q-Slide Anwendungen mitbringt. Das sind Anwendungen, die man über andere Anwendungen starten kann, den Browser zum Beispiel. Bringt Samsung übrigens auch mit. Finde die Sachen bei LG aber schöner, TouchWiz bei Samsung wirkt auf mich immer wie ein Kinder Handy. Android 4.4 wird kommen, das weiß man schon. Trotzdem, 4.2 läuft einfach einwandfrei. Beim G2 konnte ich keinerlei Ruckler oder sonst was feststellen. Läuft noch flüssiger als das Xperia Z, was es mir ja schon angetan hatte. Erwartet man bei den technischen Daten ja auch. Aber Android und gute Anpassung an Hardware, nun ja. Deswegen, ganz toll LG. Sehr interessant ist ebenfalls der Rear Key. An den Seiten des LG G2 werdet ihr keine Tasten finden. Power Button und Lautstärke-Knöpfe sind auf die Rückseite, unterhalb der Kamera, gewandert. Dieser Rear Key sitzt direkt in der Mitte. Es wird damit geworben, dass er genau da sitzt, wo sich der Zeigefinger natürlicherweise befindet. Mein Zeigefinger sitzt allerdings eher rechts von dem Key. Trotzdem, diese Lösung ist allemal ergonomischer als die Knöpfe an der Seite. Und der Rear Key macht alleine das LG G2 schon zu etwas besonderem. Ebenfalls ein kleines Highlight war für mich die integrierte Infrarot Fernbedienung mit der passenden App. Einfach einrichten, z.B. für den TV, und alles klappt perfekt. Ebenfalls große Klasse.

KnockON:

Ein extra Punkt für ein klasse Software Feature. Seltsam? Nein, verdient, vollkommen verdient.

Die Rede ist von der KnockON Funktion. Zugegeben, das G2 ist nicht das einzige Smartphone, welches dieses Feature hat. Aber ich habe es halt beim G2 das erste Mal benutzen können. Und seitdem ich es einmal benutzt habe, versuche ich es immer auch beim iPhone, iPad und dem Nexus 4. Was macht die KnockON Funktion? Double-Tap auf das Display und es geht an. Dasselbe auf eine leere Stelle, wenn es an ist, und das Display wird gelockt. Super Sache, möchte man eigentlich nicht mehr missen und fragt sich, wieso nicht alle Geräte dieses Feature haben.

Kamera:

13 Megapixel, optischer Bildstabilisator, Multi-Point Autofokus und einiges mehr. Könnte jetzt noch technische Daten aufzählen, tue ich aber nicht. Denn schlussendlich kommt es doch nur auf das eine an. Und zwar, macht die Kamera tolle Bilder oder macht sie keine. Das kann ich ganz einfach beantworten. Ja, sie macht tolle Bilder und auch tolle Videos. Zwei Testvideos binde ich am Ende ein. Wer sehen will, wie die Bilder so werden, der kann hier bei flickr einfach mal einen Blick auf die Bilder werfen, die ich mit dem G2 geknipst habe.

Fazit:

16 GB für 435,90 Euro (LG G2 16 GB Amazon Aff. Link), 32 GB für 514,14 Euro (LG G2 32 GB Amazon Aff. Link). Das sind die Preise für das LG G2 bei Amazon. Kriegt man aber, wenn man die Augen aufhält, auch schon günstiger. Bei meinem Testgerät, 32 GB, waren noch 24,80 GB frei. Bei 16 GB würde es für mich, glaube ich, schon knapp werden – schließlich gibt es auch keinen Einschub für eine Speicherkarte. Mit 32 GB bzw. den 24,80 GB könnte ich aber gut auskommen. Lohnt es sich, das Gerät denn noch zu kaufen? Gute Frage. Letztes Jahr hätte ich noch gesagt: auf jeden Fall. Inzwischen sind aber schon Spekulationen eines Nachfolgers in Sicht. Vielleicht sollte man abwarten, bis der Nachfolger tatsächlich da ist. Könnte mir vorstellen, dass das G2 dann noch günstiger wird. Oder in Richtung Nexus 5 schielen. Oder ein ganz anderes Gerät? Bleibt am Ende euch überlassen. Wer aber sagt, das G2 ist genau das Gerät, was er oder sie sich schon immer gewünscht hat, der kann unbesorgt zuschlagen. Man wird sicherlich auch noch in einem oder auch zwei Jahren seine Freude mit diesem Smartphone haben.