Schlagwort-Archiv: Über das Gerät

[OMT] Samsung Galaxy A56 5G Test

Moin Moin,

O2 hat mir vor einiger Zeit das Samsung Galaxy A56 5G zur Verfügung gestellt, für diesen Test.
Tatsächlich wollte ich schon längst den Test veröffentlicht haben, kam aber auf Grund von Krankheit nicht dazu. Danke an O2 für das Verständnis dafür.
Wie sich das Gerät denn nun geschlagen hat und wie ich es finde, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Samsung Galaxy A56 5G
  • Papierkrams
  • USB-C Kabel
  • SIM – Eject Tool

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 162.2 x 77.5 x 7.4 mm
  • Gewicht: 198 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass Victus+), glass back (Gorilla Glass Victus+), aluminum frame
  • SIM: Nano-SIM + Nano-SIM + eSIM + eSIM (max 2 at a time)
  • IP67 dust/water resistant (up to 1m for 30 min)
  • Display: Super AMOLED, 120Hz, HDR10+, 1200 nits (HBM), 1900 nits (peak), 6,7 Zoll, 2340 x 1080 Pixel Auflösung, 110.2 cm2 (87.7% screen-to-body ratio), 19.5:9 ratio (385 ppi density), Corning Gorilla Glass Victus+, Mohs level 5
  • OS: Android 15, up to 6 major Android upgrades, One UI 7
  • Chipset: Exynos 1580 (4 nm)
  • CPU: Octa-core (1×2.9 GHz Cortex-A720 & 3×2.6 GHz Cortex-A720 & 4×1.9 GHz Cortex-A520)
  • GPU: Xclipse 540
  • interner Speicher: 128GB oder 256GB
  • RAM: 6GB, 8GB, 12GB (je nach Modell)
  • Frontkamera: 12 MP, f/2.2, (wide) — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30fps, 1080p@60fps (regional availability), 10-bit HDR
  • Hauptkamera (Triple): 50 MP, f/1.8, (wide), 1/1.56″, 1.0µm, PDAF, OIS / 12 MP, f/2.2, 123˚ (ultrawide), 1/3.06″, 1.12µm / 5 MP (macro) — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30/60fps, gyro-EIS, Best Face, LED flash, panorama, HDR
  • Bluetooth 5.3
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6, dual-band, Wi-Fi Direct
  • USB Type-C 2.0
  • nicht austauschbarer 5000 mAH Akku
  • SAR Wert (Kopf): 0.61 W/kg
  • SAR Wert (Körper): 1.05 W/kg

Benchmark:

Die Kategorie Benchmarks hätte ich mir dieses Mal eigentlich auch sparen können, denn es ist mir einfach nicht gelungen, auch nur einen Benchmark auf dem Smartphone zum laufen zu bekommen.
Entweder stürzten sie ab oder starteten einfach gar nicht. Ich kann euch aber sagen, dass ich im Alltag hier und da mal eine Gedenksekunde hatte, aber nicht ein einziges Mal an den Punkt gekommen bin, wo ich den Gedanken hatte, dass das Samsung Galaxy A56 5G zu langsam war. Natürlich, ganz gewiss nicht auf Flaggschiff Niveau, aber wirklich erstaunlich nah dran, in meinen Augen.

Akku:

Der Akku des Samsung Galaxy A56 5G ist bei mir tatsächlich über alle Zweifel erhaben.
Beziehungsweise ich muss es anders formulieren. Er ist weder besonders gut, noch schlecht. Ich kam ganz hervorragend über den Tag, aber spätestens am nächsten Morgen musste das Smartphone wieder an den Strom. Ein zweiter Tag war, jedenfalls in meiner Nutzung, auf gar keinen Fall möglich.

Kamera:

Und da sind wir dann auch wieder bei der Kamera angekommen, um genau zu sein der Dual Kamera auf der Rückseite.
Die einen oder anderen werden sich jetzt fragen, wieso ich Dual Kamera schreibe, wo ich oben doch selbst die Triple Kamera erwähnt habe. Das hat einen ganz einfachen Grund. Die Makro-Linse auf der Rückseite, die dritte Kamera, taugt einfach nichts. Bei billig Redmi Smartphones kennt man das ja.
Samsung sollte dann, bei den A Modellen, lieber dazu stehen und eben nur Weitwinkel und UWW einbauen, oder eine kleine Zoom-Linse. Ich meine, Motorola schafft das beim Edge 50 Neo ja auch.
Wie aber werden die Bilder denn nun? Nun ja, dazu kann ich wieder meinen Maßstab anlegen, ob ich im Urlaub mit dem Smartphone meine Bilder machen würde als einzige Kamera. Und ja, würde ich definitiv machen. Ein richtiger Zoom würde mir wahrscheinlich fehlen, aber die Bilder taugen wirklich etwas, ganz genau so wie die Videos.
Videos binde ich, wie immer, am Ende des Testberichts ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen möchte, kann nun diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Und damit wären wir dann auch beim Fazit angekommen.
Das Samsung Galaxy A56 5G kriegt ihr im Onlineshop von O2 momentan für 469 Euro in der 256GB Variante.
Ich will ganz ehrlich sein. Das ist etwas teurer als die UVP von Samsung, die bei 449€ liegt. Und auch das finde ich, für das Gebotene, zu teuer. Ist aber kein Problem. Denn schaut ihr bei einschlägigen Preisvergleichsseiten, dann findet ihr das Smartphone, in 256GB Speicher, für bereits etwas knapp über 300€.
Und da bewegen wir uns dann in Regionen, wo es schon ganz anders aussieht. 6 Jahre Updates, tolle Verarbeitung, tolles Display (warum aber nicht mit gleichmäßigen Rändern Samsung?), eine Kamera die ganz patent ist, bekommt ihr für den Preis.
Und spätestens wenn der Preis für die 256GB Version unter 300€ fällt, dann macht ihr mit dem Samsung Galaxy A56 5G, im Grunde genommen, wirklich nicht mehr viel verkehrt.

 

 

[OMT] Honor 400 Pro Test

Moin Moin,

etwas mehr als einen Monat konnte ich jetzt das Honor 400 Pro testen.
Vielen Dank dafür an dieser Stelle. Und wie sich das Smartphone in meinem Test (Hint: Es gibt viel Licht, aber auch Schatten) geschlagen hat, dies erfahrt ihr, wie immer, im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Honor 400 Pro
  • USB Type-C Kabel
  • SIM Eject-Tool
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 160.8 x 76.1 x 8.1 mm
  • Gewicht: 205 Gramm
  • Build: Glass front, glass back, plastic frame
  • SIM: Nano-SIM + Nano-SIM + eSIM (max 2 at a time)
  • IP68/IP69 dust tight and water resistant (high pressure water jets; immersible up to 1.5m for 30 min)
  • Display: AMOLED, 1B colors, 120Hz, 3840Hz PWM, HDR Vivid, 5000 nits (peak), 6,7 Zoll, 2800 x 1280 Pixel, 89.5% screen-to-body ratio, 460 ppi
  • OS: Android 15, up to 6 major Android upgrades, MagicOS 9
  • Chipset: Qualcomm SM8650-AB Snapdragon 8 Gen 3 (4 nm)
  • CPU: Octa-core (1×3.0 GHz Cortex-X4 & 5×2.95 GHz Cortex-A720 & 2×2.0 GHz Cortex-A520)
  • GPU: Adreno 750
  • interner Speicher: 256GB oder 512 GB
  • RAM: 12GB
  • Frontkamera (Dual):50 MP, f/2.0, (wide) / 2 MP, f/2.4, (depth) — HDR — Videoaufnahme: 4K, 1080p, gyro-EIS
  • Hauptkamera (Triple): 200 MP, f/1.9, (wide), 1/1.4″, PDAF, OIS / 50 MP, f/2.4, (telephoto), 1/2.0″, 0.8µm, PDAF, OIS, 3x optical zoom / 12 MP, f/2.2, 112˚ (ultrawide), AF — LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K, 1080p, gyro-EIS, OIS
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6e/7
  • Bluetooth 5.4
  • USB Type-C 2.0
  • nicht austauschbarer Si/C Li-Ion 5300mAh Akku

Benchmark:

Die Benchmark Kategorie könnte man sich eigentlich wirklich sparen.
Nicht nur, dass ich selbst nicht allzu viel auf diese synthetischen Werte gebe. Auch ist das bei einem Snapdragon 8 Gen 3 tatsächlich einfach nicht nötig. Um Kollege Technikfaultier mal wieder zu zitieren:

Die Kiste rennt

Und das tut sie wirklich in fast allen Belangen, außer beim Wechsel zwischen UWW und den einzelnen Zoomstufen bei der Kamera.
Da kamen mir immer mal wieder Gedenksekunden unter, die, für mich, zwar völlig zu vernachlässigen sind, aber doch erwähnt gehören.

  • AnTuTu Benchmark 10.5.2: 1.899.145

Akku:

Jetzt, wo ich schon bei der Kategorie Akku angekommen bin, kommt es mir tatsächlich so vor, als ob ich ganz viel einfach aus meinem Testbericht des Honor 200 Pro – oaad.de Testbericht – per Copy & Paste übernehmen könnte.
Der 5300 mAh Akku vom 400 Pro ist vollkommen in Ordnung und geeignet, mich bei intensiver Nutzung über den Tag zu bringen. Mehr als ein Tag war, bei mir, aber nicht drin.
Nutzer*innen mit weniger Nutzung mögen aber auch zwei Tage schaffen können.

Kamera:

Und dann wären wir also bei der Kamera angelangt.
Und ich muss sagen, dass die mich leider etwas mehr zwiegespalten zurücklässt, als es noch beim Honor 200 oder 200 Pro der Fall war.
Versteht mich nicht falsch. Und um meinen Standard Vergleich, gleich am Anfang, zu nutzen. Ich hätte, wäre das Honor 400 Pro mein einziges Gerät, kein Problem damit, meine Urlaubsbilder mit dem Smartphone zu fotografieren und meine Videos damit zu drehen. Aber so richtig Spaß würde es mir leider nicht machen.
Die Bilder der letztjährigen 200er Modelle waren insgesamt einfach häufig heller, von den Farben her genauer. Das Problem, wie letztes Jahr, gibt es auch immer noch. Der Farbunterschied zwischen den einzelnen Linsen ist einfach noch zu groß. Das muss, auch wenn es “nur” ein “Mittelklasse” Smartphone sein soll, einfach besser, konstanter werden.
Der Zoombereich bis 10x ist, für mich, vollkommen in Ordnung. Dank KI Super Zoom ist auch 30x, zum Beispiel für Social Media, noch in Ordnung oder einfach um mal zu schauen, was da hinten so ist.
Alles da drüber, bis 50x Zoom ist möglich, kann und sollte man einfach getrost ignorieren. Denn die Ergebnisse machen dann wirklich keine Freude mehr. Der “Studio Harcourt” Modus ist wieder großartig. Würde Honor eine App rausbringen, mit dem Modus und sagen ‘Kostet 20€’, ganz ehrlich, würde ich kaufen. Macht einfach wirklich richtig viel Spaß so zu fotografieren.
Ein Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein. Und wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Testbildern machen möchte, möge einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir dann auch schon wieder beim Fazit angekommen. Bei Honor direkt kostet das Honor 400 Pro zur Zeit in der UVP noch 799,90€, wobei es momentan noch direkt 150€ Abzug gibt und Earbuds Clip, ein 100 Watt Ladegerät und 180 Tage Ersatz ohne Reparatur x 1 Mal für HONOR 400 Pro gratis beigelegt ist.
Und ganz ehrlich, für dann 649,90€ macht ihr eigentlich, auch wenn ich, im Hinblick auf die Kamera, eher die 200er Geräte empfehlen würde oder natürlich einen Blick zu Google Pixel werfen, nicht wirklich etwas verkehrt. Honor garantiert sechs Jahre Updates, nicht nur Sicherheitsupdates, sondern auch Versionsupdates. Das ist schon mal gut. Allerdings muss man sagen, Ende Juli ist der Patch noch bei 1. Mai. Nun ja …
Die Gesichtsentsperrung funktioniert gut, wenn auch nicht so sicher wie bei Magic7 Pro. Der Fingerabdruckscanner ist schnell. Das Display ist toll. Der Sound ist gut. Die Kamera ist voll okay.
Also noch einmal. Für knapp 800€, kauft es nicht. In meinen Augen viel zu teuer. Für unter 700€, bzw. am besten für unter 600€ bekommt ihr mit dem 400 Pro aber wirklich ein feines Smartphone, was nicht perfekt ist, aber Spaß zu machen weiß.

Und hier gibt es noch Screenshots, unter anderem vom AnTuTu Benchmark.

[OMT] Honor Magic7 Pro Test

Moin Moin,

mir wurde von Honor, vielen lieben Dank an dieser Stelle dafür, das Magic7 Pro für einen Test zur Verfügung gestellt.
Das erste Smartphone mit einem Snapdragon 8 Elite für mich.
Wie sich das Gerät bei mir geschlagen hat, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht, so wie immer.

Lieferumfang:

  • Honor Magic7 Pro
  • Papierkrams
  • SIM-Eject Tool
  • USB-C Kabel
  • aufgebrachte Displayschutzfolie (Qualitat solala)

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 162.7 x 77.1 x 8.8 mm
  • Gewicht: 223 Gramm
  • Build: Glass front (NanoCrystal Shield), glass back
  • SIM: Nano-SIM + eSIM — eSIM + eSIM — Nano-SIM + Nano-SIM
  • IP68/IP69 dust tight and water resistant (high pressure water jets; immersible up to 1.5m for 30 min)
  • Display: LTPO OLED, 1B colors, 120Hz, 4320Hz PWM, Dolby Vision, HDR Vivid, 1600 nits (HBM), 5000 nits (peak), 2800 x 1280 Pixel, 6,8 Zoll, 89.9% screen-to-body ratio, 453 ppi, NanoCrystal Shield, HDR image support
  • OS: Android 15, up to 7 major Android upgrades, MagicOS 9
  • Chipset: Qualcomm SM8750-AB Snapdragon 8 Elite (3 nm)
  • CPU: Octa-core (2×4.32 GHz Oryon V2 Phoenix L + 6×3.53 GHz Oryon V2 Phoenix M)
  • GPU: Adreno 830
  • interner Speicher: 256 GB, 512 GB, 1 TB
  • RAM: 12 GB, 16 GB
  • Frontkamera: 50 MP, f/2.0, 21mm (wide), 1/2.93″, 0.6µm, PDAF TOF 3D, (depth/biometrics sensor) — Videoaufnahme: 4K@30/60fps, 1080p@30/60fps, gyro-EIS
  • Hauptkamera (Triple): 50 MP, f/1.4-2.0, 24mm (wide), 1/1.3″, 1.2µm, multi-directional PDAF, OIS / 200 MP, f/2.6, 72mm (periscope telephoto), 1/1.4″, 0.56µm, multi-directional PDAF, OIS, 3x optical zoom / 50 MP, f/2.0, 12mm, 122˚ (ultrawide), 1/2.88″, 0.61µm, PDAF — Videoaufnahme: 4K@24/30/60fps, 1080p@24/30/60/120/240fps, gyro-EIS, OIS, HDR, 10-bit video, Laser AF, color spectrum sensor, LED flash, HDR, panorama
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6/7, dual-band, Wi-Fi Direct
  • Bluetooth 5.4
  • USB Type-C 3.2
  • nicht austauschbarer Si/C Li-Ion Akku 5270 mAh

Benchmark:

Und da wären wir dann, schon wieder, in der Benchmark Kategorie angekommen.
Eigentlich, besonders im Fall des Snapdragon 8 Elite, nun wirklich komplett unnötig. Denn, um Kollege Technikfaultier zu zitieren:

Die Kiste rennt.

Trotzdem habe ich natürlich, immerhin, zwei Benchmarks für euch durchlaufen lassen.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 0.99 Sekunden
  • AnTuTu Benchmark 10.5.0: 2710773

Zusammenfassend kann ich noch einmal sagen, dass es nichts, einfach gar nichts gab in der Benutzung, wo sich das Gerät, bei mir, eine merkbare Gedenksekunde geleistet hat.
Das Gerät macht, was Geschwindigkeit anbelangt, aber nicht nur da, wirklich Spaß!

Akku:

Um ehrlich zu sein hätte ich mir von dem 5270 mAh Akku des Honor Magic7 Pro mehr erwartet.
Über den Tag kommen, auch mit vielen Fotos, Podcast hören, etc. = gar kein Problem. Aber mehr als ein Tag war, im Grunde genommen, dann doch nicht drin.
Als Wenignutzer*in mag auch noch ein zweiter tag drin sein. Das wäre, mir persönlich, aber zu riskant gewesen.

Kamera:

Und da sind wir dann bei der Kamera angekommen. Die Frontkamera ist voll okay, würde ich sagen, schöner Portrait Effekt.
Videotelefonie ist nicht so mein Ding.
Die Hauptkamera vom Magic7 Pro ist nett, bis hin zu sehr nett. Aber ich hätte mir tatsächlich mehr erhofft, um ehrlich zu sein. Die Bildverarbeitung ist teilweise doch sehr aggressiv, Details in Bildern gehen manchmal verloren.
Um es ganz ehrlich zu sagen. Gegenüber meinem “alten” Galaxy S23 Ultra von Samsung merke ich beim Honor keinen wirklichen Sprung, sage ich mal.
Versteht mich aber nicht falsch. Möchte man jetzt ein Smartphone mit wirklich guter Kamera haben – oder anders gesagt, wenn man sich die Frage stellt “Mit welchem Smartphone möchte ich im Urlaub meine Bilder knipsen und auch tolle Videos drehen?”, dann könnt ihr, dann würde auch ich, zum Honor Magic7 Pro greifen.
Es ist nicht komplett umwerfend, aber man macht definitiv nichts verkehrt. Ein Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein. Und wer nun diesem Link zu Google Fotos folgt, findet dort, wie immer, zahlreiche Testvideos.

PS: Hey Honor, euer “Studio Harcourt” Modus ist immer noch großartig. Bitte als separate App bringen. Ich würde auch 20€ dafür zahlen. Bitte! Danke! 🙂

Über das Gerät:

Fazit:

Nun kommt also das Fazit. Schaut ihr hier bei idealo sieht man, dass ihr das Honor Magic7 Pro in der 512 GB Version für unter 900€ bekommt.
Und das ist echt eine gute Ansage. Ja, Magic OS wirkt auf mich immer noch etwas altbacken, möchte ich sagen. Aber trotzdem bietet das System tolle Features.
Das Honor Magic7 Pro ist hervorragend verarbeitet, hat ein tolles Display, tollen Sound, liegt trotz der über 220 Gramm wirklich gut in der Hand und bietet eine Kamera, die nicht überwältigend ist, aber wirklich richtig gut.
Und ich sage es nochmal. Für unter 900€ macht ihr wirklich gar nichts verkehrt mit diesem Gerät.

Und hier findet ihr noch einige Screenshots, ganz so wie immer.

 

 

[OMT] Redmi Note 14 5G & Redmi Note 14 Pro 5G Test

Moin Moin,

O2 hat mir, für diesen Test, sowohl das Redmi Note 14 5G als auch das Redmi Note 14 Pro 5G zur Verfügung gestellt, wofür ich noch einmal Danke an dieser Stelle sagen möchte.
Wie sich die Geräte bei mir geschlagen haben, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht, in altbekannter Art und Weise.
Schaut doch auch ruhig mal in den O2 Shop vorbei, wo ihr die Geräte selbstverständlich auch finden könnt.

Lieferumfang Redmi Note 14 5G:

  • Redmi Note 14 5G
  • Papierkrams
  • SIM-Eject Tool
  • Kabel

Technische Daten Redmi Note 14 5G:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 162.4 x 75.7 x 8 mm
  • Gewicht: 190 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass 5), plastic back, plastic frame
  • SIM: Nano-SIM + Nano-SIM
  • IP64 dust tight and water resistant (water splashes)
  • Display: AMOLED, 120Hz, HDR10+, 1200 nits (HBM), 2100 nits (peak), 6.67 inches, 107.4 cm2 (87.4% screen-to-body ratio), 1080 x 2400 pixels, 20:9 ratio (395 ppi density), Corning Gorilla Glass 5
  • OS: Android 14, up to 2 major Android upgrades, HyperOS
  • Chipset: Mediatek Dimensity 7025 Ultra (6 nm)
  • CPU: Octa-core (2×2.5 GHz Cortex-A78 & 6×2.0 GHz Cortex-A55)
  • GPU: IMG BXM-8-256
  • 128GB interner Speicher
  • 8GB RAM
  • Frontkamera: 20 MP, f/2.2, 21mm (wide), 1/4.0″, 0.7µm — Videoaufnahme: 1080p@30fps
  • Hauptkamera (Triple): 108 MP, f/1.7, 24mm (wide), 1/1.67″, 0.64µm, PDAF, OIS / 8 MP, f/2.2, 16mm (ultrawide), 1/4.4″, 1.0µm / 2 MP, f/2.4, (macro), LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 1080p@30fps, gyro-EIS, OIS
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 5.3
  • SAR-Wert: 0.99 W/kg (head) – 1.00 W/kg (body)
  • nicht austauschbarer 5110 mAh Akku

Benchmark Redmi Note 14 5G:

Und dann wären wir bei den Benchmarks angekommen. Im Alltag lief das Redmi Note 14 5G erstaunlich ruckelfrei und sogar das Wechseln zwischen den verschiedenen Kameramodi funktionierte schneller als beim eigentlich besseren Note 14 Pro.
Als Ergebnis gibt es nur den AnTuTu Benchmark für euch, andere Benchmarks liefen einfach nicht durch.

  • AnTuTu Benchmark 10.4.9: 477723

Akku Redmi Note 14 5G:

An dem Akku des Smartphones gibt es, im Grunde genommen, wenig zu meckern.
Über den Tag kommen? Überhaupt kein Problem.
Zwei Tage? Eher weniger.
Gute Standardkost kann man sagen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Kamera Redmi Note 14 5G:

Die Kamera des Smartphones … Uff! Ein Thema, was ich, um ehrlich zu sein, lieber vermeiden würde.
Die Hauptkamera … kann okay sein, ist es aber in den meisten Fällen nicht. Bei 3x Zoom ist die Farbveränderung so stark, dass man es nicht nutzen will.
Die Makrokamera ist typisch unnötig und die UWW Linse ist … solala, macht aber im Nachhinein, beim Ansehen der Bilder, wie bei insgesamt allen Bildern, leider so gut wie keinen Spaß.
Dasselbe beim Video, nur in 1080p (maximale Auflösung) und einfach nicht toll.
Das Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein. Und die Testbilder findet ihr, wie immer, hier bei Google Fotos.

Über das Gerät Redmi Note 14 5G:

Video gibt es ganz unten

Fazit Redmi Note 14 5G:

Und dann wären wir beim Fazit angekommen. Das Redmi Note 14 5G, übrigens Sicherheitspatch bei März 2025, jetzt im Mai 2025, kostet zur Zeit, wenn man bei einschlägigen Vergleichsportalen schaut, ab unter 200€.
Wenn ihr ein Smartphone mit einem ganz guten Display sucht, was sich wirklich ganz gut anfühlt und im Alltag für ein wenig Social Media, Messenger, etc. taugen soll, dann kann man sich das Note 14 mal ansehen.
Wer aber von allem einfach etwas Mehr will, der sollt, meine ehrliche Empfehlung, einen weiten Weg um das Redmi Note 14 5G machen.

Und hier sind noch die Screenshots vom Benchmark, etc. zu finden.

Und nun kommen wir zum Testbericht des Redmi Note 14 Pro 5G.

Lieferumfang Redmi Note 14 Pro 5G:

  • Redmi Note 14 Pro 5G
  • USB-C Kabel
  • Papierkrams
  • SIM-Eject Tool

Technische Daten Redmi Note 14 Pro 5G:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 162.3 x 74.4 x 8.4 mm
  • Gewicht: 190 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass Victus 2), plastic back or silicone polymer back (eco leather)
  • SIM: Nano-SIM + eSIM, Nano-SIM + Nano-SIM
  • IP68 dust tight and water resistant (immersible up to 1.5m for 30 min)
  • Display: AMOLED, 68B colors, 120Hz, HDR10+, Dolby Vision, 3000 nits (peak), 6.67 inches, 107.4 cm2 (88.9% screen-to-body ratio), 1220 x 2712 pixels, 20:9 ratio (446 ppi density), Corning Gorilla Glass Victus 2
  • OS: Android 14, up to 3 major Android upgrades, HyperOS
  • Chipset: Mediatek Dimensity 7300 Ultra (4 nm)
  • CPU: Octa-core (4×2.5 GHz Cortex-A78 & 4×2.0 GHz Cortex-A55)
  • GPU: Mali-G615 MC2
  • interner Speicher: 256GB
  • RAM: 8GB und/oder 12GB
  • Frontkamera: 20 MP, f/2.2, 25mm (wide), 1/4.0″, 0.7µm, HDR, panorama — Videoaufnahme: 1080p@30/60fps
  • Hauptkamera (Triple): 200 MP, f/1.7, 23mm (wide), 1/1.4″, 0.56µm, multi-directional PDAF, OIS / 8 MP, f/2.2, 15mm, 120˚ (ultrawide), 1/4.0″, 1.12µm / 2 MP, f/2.4, (macro), LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@24/30fps, 1080p@30/60/120fps, gyro-EIS, OIS
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6
  • Bluetooth 5.4
  • nicht austauschbarer 5110 mAh Akku
  • SAR Wert: 0.99 W/kg (head) – 0.99 W/kg (body)

Benchmark Redmi Note 14 Pro 5G:

Und da wären wir beim Benchmark angekommen.
Auch bei diesem Smartphone war der AnTuTu Benchmark der einzige Benchmark, der sauber durchgelaufen ist.
Mit anderen Ergebnissen kann ich auch also leider nicht dienen.
Zusätzlich vielleicht nur so viel, dass ich wirklich keinerlei Probleme mit der Geschwindigkeit hatte. Sowohl Alltagsaufgaben als auch einige Spiele …
Das alles hat das Redmi Note 14 Pro 5G ohne Probleme gerockt.

  • AnTuTu Benchmark 10.4.9: 671924

Akku Redmi Note 14 Pro 5G:

5110 mAh hat der Akku des Redmi Note 14 Pro 5G. Gut über den Tag gekommen bin ich auf jeden Fall.
Mehr war aber tatsächlich nicht drin. Hätte ich mir mehr erwartet und erhofft? Ja, tatsächlich.
Aber so wirklich unzufrieden war ich dann doch nicht.

Kamera Redmi Note 14 Pro 5G:

Die Kamera des Smartphones … Leider schon wieder ein ‘Uff’ von mir.
Sie ist, definitiv, besser als die Kamera vom Redmi Note 14. Um ganz ehrlich zu sein fällt das aber auch nicht besonders schwer.
Würde ich mit der Kamera gern, was immer so mein persönlicher Maßstab ist, meine Urlaubsbilder knipsen wollen? Nein, eher nicht. Woran das liegt? Das kann ich euch sagen. Zwar ist der Farbunterschied zwischen 1x, 2x und 4x, beides nur digitaler Zoom, gut angepasst und auch die UWW Linse ist zwar nicht gut, aber brauchbar.
Aber Farben … . Die sind merkbar zu viel. Es wirkt teilweise so, bei allen starken Farben wie gelb, rot, grün und blau, dass man auf den Bildern einen Farbeimer ausgeschüttet hat. Wer sich davon einen eigenen Eindruck machen will, folgt einfach diesem Link zu Google Fotos .
Interessanterweise besteht dieses Problem bei den Videos nicht. Das Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein.
Aber da hat mir die Qualität wirklich gefallen. Fotos dagegen eben nur solala.
Die vollkommen unnötige 2 Megapixel Makrolinse habe ich einfach ignoriert. Man weiß ja leider dass das eh nichts taugt.

Über das Gerät Redmi Note 14 Pro 5G:

Video gibt es ganz unten

Fazit Redmi Note 14 Pro 5G:

Schaut man bei den einschlägigen Preissuchmaschinen, dann kostet das Redmi Note 14 Pro 5G in 8GB + 256GB ab 229,76€.
Dieses Geld würde ich deutlich eher ausgeben, als dass ich euch empfehlen würde das Redmi Note 14 zu kaufen. Trotzdem, auf Grund der Kamera, die allerhöchstens solala ist, würde ich das Smartphone, auch für das doch relativ geringe Geld, nicht kaufen und eher zur Konkurrenz von Nothing schielen, zum Beispiel.
Ein Sicherheitspatch “Februar 2025” im Mai 2025 bin ich übrigens auch nicht mehr, auch nicht bei der Mittelklasse, bereit zu akzeptieren.
Allerdings – und das muss man natürlich auch erwähnen, bekommt man feine Lautsprecher, ein wirklich gutes Display, ein relativ geringes Gewicht und eine ganz gute Verarbeitung.

Screenshots findet ihr, wie immer, hier .

Gesamtfazit:

Ich sage es irgendwie ungern. Aber noch nie war ich so froh darüber, dass ein Testzeitraum vorbei war.
Ignorieren wir einfach mal das Redmi Note 14 geflissentlich, kann man sagen, dass ihr mit dem Note 14 Pro 5G ein gar nicht so schlechtes Smartphone bekommt, aber auch nur, wenn euch die Kamera gleichgültig ist, bzw. wenn ihr, wenn überhaupt, entweder “nur” Videos macht oder aber eben nur mal ein Whiteboard oder ähnliches abfotografieren wollt.

 

 

 

[OMT] Samsung Galaxy S24 Test

Moin Moin,

O2 hat mir freundlicherweise für einen Monat das Samsung Galaxy S24 zur Verfügung gestellt, findet ihr auch hier im O2 Shop.
Wie sich das Gerät geschlagen hat, gerade auch im Vergleich zu meinem Daily Driver, dem S23 Ultra ( oaad.de Test ) , dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Samsung Galaxy S24
  • Papierkrams
  • SIM-Eject Tool
  • USB-C auf USB-C Kabel

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE / 5G
  • Maße: 147 x 70.6 x 7.6 mm
  • Gewicht: 167 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass Victus 2), glass back (Gorilla Glass Victus 2), aluminum frame
  • SIM: Nano-SIM and eSIM/ Dual eSIM or Dual SIM (2 Nano-SIMs and eSIM, dual stand-by)
  • IP68 dust/water resistant (up to 1.5m for 30 min)
  • Armor aluminum 2 frame with tougher drop and scratch resistance (advertised)
  • Display: 6.2 Zoll, 2340 x 1080 Pixel, Dynamic LTPO AMOLED 2X, 120Hz, HDR10+, 2600 nits (peak), Corning Gorilla Glass Victus 2, 90.9% screen-to-body ratio, 416 ppi
  • OS: Android 14, up to 7 major Android upgrades, One UI 6.1.1
  • Chipset: Exynos 2400 (4 nm) – International
  • CPU: 10-core (1×3.2GHz Cortex-X4 & 2×2.9GHz Cortex-A720 & 3×2.6GHz Cortex-A720 & 4×1.95GHz Cortex-A520)
  • GPU: Xclipse 940 – International
  • interner Speicher: 128GB, 256GB, 512GB
  • RAM: 8GB, 12GB
  • Frontkamera: 12 MP, f/2.2, 26mm (wide), dual pixel PDAF, HDR, HDR10+ — Videoaufnahme: 4K@30/60fps, 1080p@30fps
  • Hauptkamera (Triple): 50 MP, f/1.8, 24mm (wide), 1/1.56″, 1.0µm, dual pixel PDAF, OIS / 10 MP, f/2.4, 67mm (telephoto), 1/3.94″, 1.0µm, PDAF, OIS, 3x optical zoom / 12 MP, f/2.2, 13mm, 120˚ (ultrawide), 1/2.55″ 1.4µm, Super Steady video / LED flash, auto-HDR, panorama — Videoaufnahme: 8K@24/30fps, 4K@30/60fps, 1080p@30/60/240fps, HDR10+, stereo sound rec., gyro-EIS
  • Bluetooth 5.3
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6e
  • USB Type-C 3.2
  • nicht austauschbarer 4000 mAh Li-Ion Akku
  • SAR Wert (Kopf): 0.87 W/kg
  • SAR Wert (Körper): 1.35 W/kg

Benchmark:

Und da wären wir dann auch mal wieder bei den Benchmarks angekommen.
Der Exynos Prozessor leistet, das kann ich nicht anders sagen, eine wirklich gute Arbeit. Gedenksekunden sind mir nicht aufgefallen und egal ob im Alltag oder bei Spielen … . Das S24 hat mich, was anbelangt, ganz und gar nicht enttäuscht.

  • RealPI Benchmark (1000000 Digits): 0.90 Sekunden
  • AI Benchmark: 583
  • 3D Benchmark – Luxury Cafe Score (Medium): 2913,6
  • AntuTu Benchmark 10.3.7: 1539360
  • Geekbench 6 CPU Benchmark Single-Core Score: 1966
  • Geekbench 6 CPU Benchmark Multi-Core Score: 6246
  • Geekbench 6 GPU Benchmark GPU OpenCL Score: 17024
  • Geekbench 6 GPU Benchmark GPU Vulkan Score: 17010
  • Geekbench AI Benchmark Tensor Flow Lite / CPU Single Precision Score: 2079
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / CPU Half Precision Score: 2155
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / CPU Quantized Score: 3027
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / GPU Single Precision Score: 1605
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / GPU Half Precision Score: 1970
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / GPU Quantizd Score: 1871
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / NNAPI Single Precision Score: 311
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / NNAPI Half Precision Score: 331
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / NNAPI Quantized Score: 1059
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / ENN Single Precision Score: 3556
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / ENN Half Precision Score: 12574
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / ENN Quantized Score: 22767
  • PC Mark Benchmark Storage 2.0 Score: 23663
  • PC Mark Benchmark Work 3.0 performance score: 17956
  • 3D Mark Benchmark Wild Life Extreme: 3699

Wie immer gilt: Benchmarks, die nicht erwähnt wurden, funktionierten aus, welchen Gründen auch immer, nicht.

Akku:

Beim Akku muss ich ganz ehrlich sagen, dass mich das S24 da enttäuscht hat.
Trotz 4000 mAh bin ich gerade so, im normalen Alltag, durch den Tag gekommen. Erst dachte ich daran, dass diese schlechte Laufzeit wahrscheinlich einfach am Testgerät liegt. Aber es war ein neues Testgerät, noch versiegelt.
Somit ist die einzige Erklärung wirklich der Exynos Prozessor.

Kamera:

Und damit wären wir bei der Kamera angekommen. Hier kann ich wieder sagen, dass die Kamera mich überhaupt nicht enttäuscht hat.
Um ehrlich zu sein, da mochte ich die Kamera, jedenfalls mit der Samsung eigenen Kamera App, beim S24 lieber als bei meinem S23 Ultra. Farben, Kontraste, hier passt für mich alles.
Das erreiche ich bei meinem S23 Ultra nur, wenn ich einen Google Camera Port nutze.
Natürlich ist der Zoom beim S24 schwächer. Und den starken Zoom vom S23 Ultra oder eben S24 Ultra würde ich gewiss vermissen. Aber trotzdem kann ich sagen, dass ich überhaupt kein Problem hätte, wenn das S24 mein “Daily Driver” wäre und ich damit meine Fotos machen würde.
Testbilder findet ihr hier bei Google Fotos. Und Testvideos hänge ich, wie immer, am Ende des Tests an.

Über das Gerät:

Fazit:

Und somit haben wir auch schon wieder das Fazit erreicht. Wenn ihr das S24 von Samsung kauft, bekommt ihr ein relativ leichtes, hervorragend verarbeitetes Smartphone, welches mit einer tollen Kamera, einem tollen Display und einem wirklich flotten Tempo glänzen kann.
Der Akku ist, wie gesagt, nicht so ganz gut. Aber ansonsten gibt es beim S24 nichts, worüber ich meckern möchte.
Die UVP von etwas um die 1000 € habe ich als zu teuer empfunden. Wenn ihr, heutzutage, bei einschlägigen Vergleichsportalen schaut, bekommt ihr das S24 mit 128GB + 8GB, die Konfiguration meines Testgeräts, schon für unter 600 €.
Und damit sind wir in einer Preisregion, wo ich wirklich, mit Fug und Recht sagen kann: Wenn euch der, leider ja doch recht schwache Akku nicht stört, dann macht ihr für diesen Preis absolut rein gar nichts verkehrt.

Hier findet ihr noch die Screenshots der Benchmarks.

 

 

 

 

[OMT] Honor 200 Pro Test

Moin Moin,

nachdem ich ja schon das Honor 200 ( Honor 200 Testbericht ) testen durfte, hatte ich jetzt die Möglichkeit, für eine längere Zeit auch das Honor 200 Pro testen zu können.
Vielen Dank dafür, an dieser Stelle. Eigentlich könnte ich viele Dinge, aus dem Testbericht des normalen 200er kopieren, denn die beiden Geräte ähneln sich doch sehr. Tun werde ich das natürlich nicht.
Wie sich das Honor 200 Pro geschlagen hat, in meinem Test, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Honor 200 Pro
  • Papierkrams
  • SIM-Eject Tool
  • USB-C Kabel

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / CDMA2000 / LTE / 5G
  • Maße: 163.3 x 75.2 x 8.2 mm
  • Gewicht: 199 Gramm
  • SIM: Nano-SIM, eSIM or Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • IP65 (Int’l), IP55 (China), dust and water resistant
  • Display: 6,78 Zoll, OLED, 1B colors, 120Hz, HDR, 4000 nits (peak), 90.8% screen-to-body ratio, 2700 x 1224 Pixel, 437 ppi density
  • OS: Android 14, up to 4 major Android upgrades, MagicOS 8
  • Chipset: Qualcomm SM8635 Snapdragon 8s Gen 3 (4 nm)
  • CPU: Octa-core (1×3.0 GHz Cortex-X4 & 4×2.8 GHz Cortex-A720 & 3×2.0 GHz Cortex-A520)
  • GPU: Adreno 735
  • interner Speicher: 256GB, 512GB oder 1TB
  • RAM: 12GB oder 16GB
  • Frontkamera (Dual): 50 MP, f/2.1, (wide) / 2 MP, f/2.4, (depth), HDR — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30fps, gyro-EIS
  • Hauptkamera (Triple): 50 MP, f/1.9, (wide), 1/1.3″, 1.2µm, PDAF, OIS / 50 MP, f/2.4, (telephoto), PDAF, OIS, 2.5x optical zoom / 12 MP, f/2.2, 112˚ (ultrawide), AF, LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30/60fps, gyro-EIS, OIS
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6
  • Bluetooth 5.3
  • USB Type-C 2.0
  • nicht austauschbarer Si/C 5200 mAh Akku

Benchmark:

Und da wären wir dann wieder bei den Benchmarks angekommen. Wie immer gilt, dass ich alle Benchmarks habe durchlaufen lassen, die funktionieren.
Was hier nicht aufgeführt ist, ist entweder von selbst abgebrochen oder aber ließ sich gar nicht starten.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1.03 Sekunden
  • AntuTu Benchmark 10.3.2: 1213863
  • 3D Benchmark – Luxury Cafe Score (Medium): 1508,5
  • AI-Benchmark: 106
  • Geekbench AI Benchmark Tensor Flow Lite / CPU Single Precision Score: 1307
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / CPU Half Precision Score: 1142
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / CPU Quantized Score: 1313
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / GPU Single Precision Score: 696
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / GPU Half Precision Score: 954
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / GPU Quantizd Score: 913
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / NNAPI Single Precision Score: 334
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / NNAPI Half Precision Score: 340
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / NNAPI Quantized Score: 769
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / QNN Single Precision Score: 338
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / QNN Half Precision Score: 335
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / QNN Quantized Score: 745
  • Geekbench 6 Benchmark Single-Core Score: 1381
  • Geekbench 6 Benchmark Multi-Core Score: 4309
  • Geekbench 6 Benchmark GPU OpenCL Score: 8838
  • Geekbench 6 Benchmark GPU Vulkan Score: 9845
  • PC Mark Benchmark Work 3.0 performance score: 16049
  • PC Mark Benchmark Storage 2.0 Score: 27089
  • 3D Mark Benchmark Wild Life Extreme: 3072

Insgesamt kann man, mit Fug und Recht, festhalten, dass das Honor 200 Pro, gerade im Alltag, ein Smartphone ist, was mehr als schnell genug ist.
Auch, was man beim normalen Honor 200 noch bemängeln konnte, dass z.B. der Wechsel in den Kamera-Modi manchmal etwas dauert, gehört mit dem Snapdragon 8s Gen 3 der Vergangenheit an. Ich konnte, was die Geschwindigkeit anbelangt, nicht einen Punkt erkennen, den ich bemängele.

Akku:

Der 5200 mAh Akku des Honor 200 Pro ist gut. Allerdings hätte ich mir noch mehr Laufzeit erhofft. Über den Tag bin ich immer gekommen. Das stellte überhaupt kein Problem dar.
Aber am Ende des Tages sollte das Smartphone dann doch in den Strom. Ein zweiter Tag war, bei mir, auf gar keinen Fall möglich.

Kamera:

Bevor wir uns der Kamera im Allgemeinen widmen, noch einmal mein Highlight

Harcourt-Optimierung: Hast du dich jemals gefragt, wie du mit deinem Smartphone die zeitlose Eleganz klassischer Kinoporträts erzielen kannst? Durch eine exklusive Zusammenarbeit mit dem legendären Studio Harcourt aus Paris ermöglicht die HONOR 200-Serie genau das. Die Hauptkamera verfügt über einen speziellen Porträtmodus, der dir eine Auswahl aus drei verschiedenen Harcourt-Stilen bietet: detailreiches Harcourt Vibrant, farbenprächtiges Harcourt Color und zeitloses Harcourt Classic mit seiner eleganten Schwarz-Weiß-Ästhetik. Auf diese Weise kannst du den ausgefeilten Einsatz von Licht und Schatten des Studio Harcourt direkt auf deinem Smartphone nachbilden und so Gesichtszüge und Silhouetten auf sehr schmeichelhafte Weise hervorheben.

Das ist, noch immer, ein Feature für mich, welches ich mir in allen Android Smartphones, vielleicht als App … oder wenigstens in allen Honor Smartphones wünschen würde.
Damit z.B. Streetfotografie zu machen, hat mir wirklich, erneut, großen Spaß gemacht. Die Kamera App werde ich euch, wie immer, im Über das Gerät: Video zeigen.
Die Hauptkamera ist wirklich gut. Die Farbveränderungen zur Zoom-Kamera und der UWW – Linse sind leider sehr markant und eher unschön. Zoom ist bis insgesamt 50c möglich. Davon sollte man aber wirklich und ernsthaft die Finger lassen. Zoom bis 10x möchte ich aber noch als vollkommen in Ordnung beschreiben.

Wenn ihr diesem Link zu Google Fotos folgt, dann könnt ihr euch einen eigenen Eindruck von den Bildern verschaffen.
Testvideos binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir dann beim Fazit angekommen. Das Honor 200 Pro kostet, 12GB RAM und 512GB internen Speicher, zurzeit direkt bei Honor 649,90 Euro. Und dazu gibt es noch ein 100 Watt SuperCharge Netzteil und ein Honor Band 9 gratis.
Und da kann ich nicht anders als sagen, dass das ein wirklich guter Preis ist. Die UVP von 799,90 Euro empfand ich als deutlich zu teuer. Aber für den jetzigen Preis bekommt ihr ein wirklich tolles Smartphone, was gut in der Hand liegt, toll verarbeitet ist und, in Teilen, eine wirklich gute Kamera bietet.
Daumen hoch und Kaufempfehlung meinerseits.
Allerdings hat Honor wirklich ein Problem mit den Updates. Jetzt, Ende September, haben wir den Sicherheitspatch Level vom Juni installiert. Und das ist, ganz zum Schluss, wirklich ein Kritikpunkt, den man leider nicht beschönigen kann.

Und hier findet ihr dann noch einmal die Screenshots von den Benchmarks.

 

 

[OMT] Samsung Galaxy A35 5G Test

Moin Moin,

eine Weile mehr als einen Monat konnte ich jetzt das Samsung Galaxy A35 5G testen.
Vielen Dank an O2 für diese Möglichkeit. Ich nehme, normalerweise, das Fazit ja nicht vorweg. Aber in diesem Fall kann ich, mit Fug und Recht sagen, dass ich wirklich keine Probleme damit habe, dass der Test vorbei ist.
Denn dieses Smartphone hat mich doch einige Nerven gekostet. Wieso und weshalb das so war, das erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Samsung Galaxy A35 5G

  • Papierkrams

  • SIM-Eject Tool

  • USB Type-C Kabel

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G

  • Maße: 161.7 x 78 x 8.2 mm

  • Gewicht: 209 Gramm

  • Build: Glass front (Gorilla Glass Victus+), plastic frame, glass back

  • SIM: Nano-SIM, eSIM or Hybrid SIM (Nano-SIM, dual stand-by)

  • IP67 dust/water resistant (up to 1m for 30 min)

  • Display: Super AMOLED, 120Hz, 1000 nits, 6,6 Zoll, 1080 x 2340 pixels, 19.5:9 ratio, 84.8% screen-to-body ratio, 390 ppi, Corning Gorilla Glass Victus+, AOD

  • OS: Android 14, up to 4 major Android upgrades, One UI 6.1

  • Chipset: Exynos 1380 (5 nm)

  • CPU: Octa-core (4×2.4 GHz Cortex-A78 & 4×2.0 GHz Cortex-A55)

  • GPU: Mali-G68 MP5

  • microSD Unterstützung

  • interner Speicher: 128GB oder 256GB

  • RAM: 6GB, 8GB oder 12 GB

  • Frontkamera: 13 MP, f/2.2, (wide), 1/3.06″, 1.12µm — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30fps

  • Hauptkamera (Triple): 50 MP, f/1.8, (wide), 1/1.96″, PDAF, OIS – 8 MP, f/2.2, 123˚, (ultrawide), 1/4.0″, 1.12µm – 5 MP, f/2.4, (macro), LED flash, panorama, HDR — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30/60fps, gyro-EIS

  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6

  • Bluetooth 5.3

  • USB Type-C 2.0

  • nicht austauschbarer 5000 mAh Li-Ion Akku

  • SAR Wert (Kopf): 0.44 W/kg

  • SAR Wert (Körper): 0.92 W/kg

Benchmark:

Und da wären wir dann also bei den Benchmarks angekommen. Wie zu erwarten war, bei einem Smartphone der, ich denke, man kann es da einordnen, unteren Mittelklasse, ist die Leistung nicht besonders großartig, aber, im Grunde genommen, durchaus in Ordnung. Allerdings gibt es ein großes Problem, worauf ich sowohl im Über das Gerät: Video, als auch im Fazit: noch einmal eingehen werde.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1,68 Sekunden

  • 3D Benchmark – Luxury Cafe Score (Medium): 1156,9

  • AnTuTu Benchmark 10.2.9: 603961

Benchmarks, die, anders als sonst, hier nicht aufgeführt sind, habe ich nicht vergessen, sondern sie ließen sich wahlweise auf dem A35 5G nicht starten oder aber sie ließen sich nicht beenden.

Akku:

Der Akku des A35 5G ist einer der wenigen Punkte, über die man, ich, wirklich nichts zu meckern hat.
Zwei Tage Laufzeit waren überhaupt kein Problem. Dazu muss ich allerdings auch sagen, dass das Gerät nun wirklich kein Smartphone ist, was man unbedingt länger als nötig nutzen möchte.

Kamera:

Die Kamera des Samsung Galaxy A35 5G ist … okay. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und das meine ich jetzt, tatsächlich, gar nicht mal negativ.
Nutzt ihr die Hauptlinse, verzichtet ihr auf den digitalen Zoom, dann kommen da Ergebnisse bei den Bildern raus, die mich nicht anregen, in Begeisterungsstürme zu verfallen. Und wahrscheinlich würde ich auch nicht, im Urlaub, meine Kamera zu Hause lassen und nur mit diesem Smartphone Fotos knipsen.
Aber die Farben, die Kontraste … Das sieht alles vollkommen in Ordnung aus. Die UWW Linse und auch die Makro Linse solltet ihr aber getrost vergessen. Das macht keinen Spaß und auch keinen Sinn. Dasselbe gilt für den digitalen Zoom. Bis 2x ist der Zoom noch in Ordnung. Alles, was darüber ist, will man nicht nutzen.
Testvideos binde ich, wie immer, am Ende des Testberichts ein. Und wenn ihr euch nun einen eigenen Eindruck von den Fotos machen wollt, dann könnt ihr ganz einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Und dann wären wir auch schon beim Fazit angekommen. Das Samsung Galaxy A35 5G kostet bei O2, ohne Vertrag, 365,99€. Das ist ein stolzer Preis und, ganz ehrlich, zu teuer. Schaut ihr bei den bekannten Vergleichsportalen, dann bekommt ihr bei anderen Händlern das Smartphone schon für deutlich unter 300 Euro.
Und ganz ehrlich. Da nähern wir uns einer Preisregion an, in welche dieses Smartphone auch gehört. Was bekommt man denn jetzt für den Preis? Optisch, gerade in Marineblau, ist das A35 5G, wirklich ein schönes Smartphone. Das muss ich zugestehen. Das 120Hz Display ist ganz fein. Der Akku ist sehr gut. Die Kamera ist, wie oben beschrieben, wirklich in Ordnung, jedenfalls in Teilen.
Kommen wir nun aber noch zu dem Punkt, der mir wirklich jede Freude an dem Testgerät vergällt hat. Immer wieder reproduzierbar, ungefähr so alle fünf bis sechs Stunden wurde das Smartphone unbenutzbar langsam. Nur ein Neustart, durch langes Drücken des Powerbuttons, sorgte dafür, dass man das Gerät wieder benutzen konnte. Allerdings fing es, nach eben fünf bis sechs Stunden wieder an und man musste das Procedere wiederholen.
Ich kann euch nicht sagen, ob es nur an meinem, speziellen Testgerät lag … oder an dem A35 5G im Allgemeinen. Aber aufgrund dieser Tatsache kann ich, auf keinen Fall, eine Kaufempfehlung für dieses Smartphone aussprechen.

Und hier findet ihr noch die Screenshots der Benchmarks.

 

 

 

[OMT] Honor 200 Test

Moin Moin,

etwas mehr als einen Monat durfte ich jetzt das Honor 200 testen. Vielen Dank, an dieser Stelle, für die Bereitstellung des Testgerätes.
Ich muss sagen, ohne hoffentlich allzu viel vom Fazit vorwegzunehmen, dass das eine wirklich schöne Testzeit war. Das Honor 200 ist ein wirklich sehr interessantes Smartphone, wenn auch etwas zu teuer, wie ich leider sagen muss. Und nun … Legen wir los.

Lieferumfang:

  • Honor 200

  • Papierkrams

  • USB-C Kabel

  • SIM-Eject Tool

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / CDMA2000 / LTE / 5G

  • Maße: 161.5 x 74.6 x 7.7 mm

  • Gewicht: 187 Gramm

  • SIM: Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)

  • Display: 6,7 Zoll OLED, 1B colors, 120Hz, HDR, 4000 nits (peak), 2664 x 1200 Pixel Auflösung, 90.0% screen-to-body ratio, 436 ppi

  • OS: Android 14, MagicOS 8

  • Chipset: Qualcomm SM7550-AB Snapdragon 7 Gen 3 (4 nm)

  • CPU: Octa-core (1×2.63 GHz Cortex-A715 & 4×2.4 GHz Cortex-A715 & 3×1.8 GHz Cortex-A510)

  • GPU: Adreno 720

  • interner Speicher: 256GB oder 512GB

  • RAM: 8GB bei 256GB internem Speicher und 12GB bei 512GB internem Speicher

  • Frontkamera: 50 MP, f/2.1, (wide), HDR — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30fps, gyro-EIS

  • Hauptkamera (Triple): 50 MP, f/2.0, (wide), 1/1.56″, 1.0µm, PDAF, OIS – 50 MP, f/2.4, (telephoto), PDAF, OIS, 2.5x optical zoom – 12 MP, f/2.2, 112˚ (ultrawide), AF, LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30/60fps, gyro-EIS, OIS

  • Bluetooth 5.3

  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6

  • USB Type-C 2.0

  • nicht austauschbarer 5200 mAh Si/C Akku

Benchmark:

Und da wären wir dann, mal wieder, bei den Benchmarks angekommen. Mit dem Snapdragon 7 Gen 3 ist das Honor 200 nicht besonders stark aufgestellt, was mich, das kann ich so sagen, aber ganz und gar nicht gestört hat.
Im Alltag fiel die geringere Geschwindigkeit, gegenüber einem “Flaggschiff” Prozessor, gar nicht auf. Alles läuft flüssig und flott. Einzig und allein, wenn ich größere Spiele starten wollte, hat es eben etwas länger gedauert. Aber auch das weit davon entfernt, dass es mich gestört hätte.
Kommen wir jetzt also, wie immer an dieser Stelle, zu den Ergebnissen der Benchmarks.

  • AnTuTu Benchmark 10.2.7: 795177

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1,69 Sekunden

  • AI-Benchmark: 508

  • 3D Benchmark – Luxury Cafe Score (Medium): 1484,6

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite CPU Score: 556

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite GPU Score: 532

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite NNAPI Score: 320

  • Geekbench 6 Benchmark Single-Core Score: 1167

  • Geekbench 6 Benchmark Multi-Core Score: 3072

  • Geekbench 6 Benchmark GPU OpenCL Score: 3494

  • PC Mark Benchmark Work 3.0 performance score: 12372

  • 3D Mark Benchmark Wild Life: 5364

Wie immer gilt … Benchmarks, die ansonsten genutzt werden und dieses Mal fehlen, ließen sich entweder gar nicht erst starten oder brachen mitten drin, ohne Ergebnis, ab.

Akku:

Der 5200 mAh Akku des Honor 200 hat mich im Testzeitraum überhaupt nicht enttäuscht. “Leider” kann ich euch nicht mit einem Akku-Benchmark dienen. Aber ich kann euch sagen, dass ich, je nach Benutzung, keinerlei Probleme hatte, tatsächlich auch zwei Tage zu schaffen.
Und selbst, wenn man intensiv fotografiert hat, intensiv gefilmt hat und dann auch noch Podcasts oder Musik gehört hat, war ein Tag von Morgens bis Abends gar kein Problem und ich hatte nicht einmal den Gedanken, dass ich eventuell nachladen müsste. Daumen hoch dafür Honor.

Kamera:

Und wir kommen zum Thema der Kamera, einem Punkt, der heutzutage ja nicht nur mir sehr wichtig ist, bei einem Smartphone.
Allerdings ist dieses Thema hier nicht so einfach zu behandeln, denn eigentlich bin ich wirklich geneigt, es als zwei Teile zu behandeln. Einmal habt ihr die, ich sage einmal, “normale” Kamera. Die Hauptlinse macht wirklich schöne Bilder. Farben, Kontraste, Look …, hier stimmt für mich einfach alles. Anders wird es schon bei der UWW Linse und auch dem Zoom.
Zwar geht auch das vollkommen in Ordnung. Aber gerade der Unterschied in der Farbdarstellung, zwischen den einzelnen Linsen, ist doch so offensichtlich, dass der Gesamteindruck doch etwas getrübt wird. Trotzdem möchte ich sagen, dass mir die Fotos und Videos gefallen, ein Zoom bis 10x vollkommen in Ordnung geht (alles darüber einfach ignorieren) und ich tatsächlich überhaupt kein Problem damit hätte, in meinem Urlaub ausschließlich mit dem Honor 200 zu fotografieren und zu filmen.

Und nun kommen wir zu dem interessanten Teil der Kamera (Zitat von dieser Honor Seite übernommen.

Harcourt-Optimierung: Hast du dich jemals gefragt, wie du mit deinem Smartphone die zeitlose Eleganz klassischer Kinoporträts erzielen kannst? Durch eine exklusive Zusammenarbeit mit dem legendären Studio Harcourt aus Paris ermöglicht die HONOR 200-Serie genau das. Die Hauptkamera verfügt über einen speziellen Porträtmodus, der dir eine Auswahl aus drei verschiedenen Harcourt-Stilen bietet: detailreiches Harcourt Vibrant, farbenprächtiges Harcourt Color und zeitloses Harcourt Classic mit seiner eleganten Schwarz-Weiß-Ästhetik. Auf diese Weise kannst du den ausgefeilten Einsatz von Licht und Schatten des Studio Harcourt direkt auf deinem Smartphone nachbilden und so Gesichtszüge und Silhouetten auf sehr schmeichelhafte Weise hervorheben.

Als ich von dem Harcourt Portrait Modus las, wusste ich, um ehrlich zu sein, erst einmal nicht wirklich etwas damit anzufangen. Ich mache einfach keine Portraitfotografie.
Aber von diesem Gedanken sollte man wirklich schnell verabschieden. Denn man kann mit dem “Portrait” Modus, mit den drei verschiedenen Harcourt-Stilen ganz hervorragende und wirklich ansprechende Stadt und Straßenfotografie machen, wo mir die Ergebnisse wirklich ausnehmend gut gefallen haben und die Fotografie sehr angenehm verändern.
Ich hatte da genau dasselbe Gefühl, wie damals beim XPan Modus von OnePlus. Natürlich sind das unterschiedliche Modi, aber die Art und Weise, wie sie meine Art des Fotos machen verändert haben, sind gleich.
Was ich mir tatsächlich wünschen würde wäre, dass der Harcourt-Modus in alle weiteren Honor Smartphones kommt. Oder aber, dass es vielleicht sogar irgendwann sogar eine App für alle Android Smartphones gibt. Dafür würde ich sogar, wirklich gern, auch Geld bezahlen.

Wer sich nun noch einen eigenen Eindruck von den Bildern machen möchte, möge nun diesem Link zu Google Fotos folgen. Und ein oder zwei Testvideos binde ich, wie immer, am Ende des Testberichts ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angekommen. Das Honor 200 kostet, UVP, bei Honor 649,90 Euro. Momentan gibt es das Gerät, mit Direktabzug und Gutschein, bei Honor für 522,40 Euro. Oder aber ihr gebt 3€ mehr aus und bekommt wahlweise die Earbuds X6 + Band 9, dies Earbuds X6 + einen Charger oder das Band 9 + einen Charger dazu.
Und wenn ich ehrlich bin … und auf mein Vorwort gucke, dann ist auch das eigentlich zu teuer. Zum Launch gab es das Honor 200, inklusive Beigaben, für 499,90 Euro. Dieser Preis, also unter 500 Euro … oder am besten noch Richtung 350 Euro … Das sehe ich als fairen und passenden Preis für das Honor 200 an.
Ihr bekommt für den Preis das Smartphone mit 512GB internem Speicher und 12GB RAM. Das ist ordentlich und passend. Das Display ist toll, die Geschwindigkeit vollkommen ausreichend. Gerade der Harcourt-Modus der Kamera ist großartig. Die Rückseite des Smartphones gefällt mir ausnehmend gut und das Gewicht, bzw. die gesamte Handhabung ist wirklich sehr schön.
Es gibt ein paar nette “Gimmicks”, die ich euch im Über das Gerät: Video gezeigt habe. Mit 3 Jahren Android-Updates und einem weiteren Jahr Sicherheitsupdates bekommt ihr eine Updateversorgung, die nicht ausnehmend gut, aber in Ordnung ist. Allerdings muss man dazu sagen, dass der Sicherheitspatch am Ende Juli noch immer bei Mai war.
Schlussendlich kann ich es nur so sagen. Mir hat das Honor 200, trotz einiger Fehler oder “Probleme”, ausnehmend gut gefallen. Und doch … Der schon erwähnte Punkt bleibt einfach. Es ist ein Mittelklassesmartphone. Und dafür ist es einfach, trotz allen Lobes, einen Preispunkt zu teuer, so leid es mir auch tut.

Und hier findet ihr, wie immer, noch einmal die Screenshots der Benchmarks usw.

 

[OMT] Samsung Galaxy Z Flip5 oder Beam me up, Scotty & Samsung Galaxy Watch6 Test

Moin Moin,

erneut wurden mir, dieses Mal sogar ein Bundle an Testgeräten, die folgenden Geräte von O2 zur Verfügung gestellt, und zwar das Samsung Galaxy Z Flip5 – bei O2 und die Samsung Galaxy Watch6 – bei O2.
Wie immer gilt, dass ich völlig frei in meiner Meinung bin. Alles, was negativ ist, wird ganz genau so benannt. Und alles, was positiv ist, wird ebenfalls so benannt. Und nun … . Fangen wir also an.
PS: Was ich gleich am Anfang erwähnen möchte, ist folgendes. Ich empfehle sehr die Verwendung der GoodLock App auf dem Galaxy Z Flip5, siehe mein Über das Gerät: Video. Damit bekommt Ihr deutlich mehr Apps als regulär möglich ist (ob das sinnvoll ist, oder nicht, müsst Ihr selber entscheiden).

Lieferumfang Samsung Galaxy Z Flip5:

  • Samsung Galaxy Z Flip5

  • Papierkrams

  • SIM-Eject Tool

  • USB-C Kabel

Lieferumfang Samsung Galaxy Watch6:

  • Samsung Galaxy Watch6

  • Papierkrams

  • Ladeschale mit integriertem Kabel

Technische Daten Samsung Galaxy Z Flip5:

  • GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE / 5G

  • Maße zusammengeklappt:85.1 x 71.9 x 15.1 mm

  • Maße auseinandergeklappt: 165.1 x 71.9 x 6.9 mm

  • Gewicht: 187 Gramm

  • Build: Plastic front (unfolded), glass back (Gorilla Glass Victus 2), aluminum frame

  • SIM: Nano-SIM and eSIM

  • IPX8 water resistant (up to 1.5m for 30 min)

  • Armor aluminum frame with tougher drop and scratch resistance (advertised)

  • Außendisplay: Super AMOLED, 3.4 inches, 720 x 748 pixels (Gorilla Glass Victus 2), 306 ppi

  • Innendisplay: 6,7 Zoll Foldable Dynamic AMOLED 2X, 120Hz, HDR10+, 1750 nits (peak), 1080 x 2640 pixels, 85.9% screen-to-body ratio, 425 ppi

  • OS: Android 13, upgradable to Android 14, One UI 6.1

  • Chipset: Qualcomm SM8550-AC Snapdragon 8 Gen 2 (4 nm)

  • CPU: Octa-core (1×3.36 GHz Cortex-X3 & 2×2.8 GHz Cortex-A715 & 2×2.8 GHz Cortex-A710 & 3×2.0 GHz Cortex-A510)

  • GPU: Adreno 740

  • interner Speicher UFS 4.0: wahlweise 256GB oder 512GB

  • RAM: 8GB

  • Frontkamera: 10 MP, f/2.2, 23mm (wide), 1.22µm, HDR — Videoaufnahme: 4K@30fps

  • Hauptkamera (Dual): 12 MP, f/1.8, 24mm (wide), 1/1.76″, 1.8µm, dual pixel PDAF, OIS / 12 MP, f/2.2, 123˚ (ultrawide), 1.12µm, LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@30/60fps, 1080p@60/240fps, 720p@960fps, HDR10+

  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6e

  • Bluetooth 5.3

  • USB Type-C 3.2

  • nicht austauschbarer 3700 mAh Li-Po Akku

  • SAR-Wert Kopf: 0.60 W/kg

  • SAR-Wert Körper: 1.45 W/kg

Technische Daten Samsung Galaxy Watch6:

  • GSM / HSPA / LTE bzw. Bluetooth only

  • Maße: 42.8 x 44.4 x 9 mm

  • 33,3 Gramm

  • Build: Glass front (Sapphire crystal), aluminum frame

  • SIM: eSIM oder eben Bluetooth only

  • MIL-STD-810H compliant*

  • 50m water resistant (IP68)

  • Compatible with standard 20mm straps

  • ECG certified

  • Blood pressure monitor

  • Display: 1,5 Zoll Super AMOLED, 480 x 480 pixels, Sapphire crystal, Always-on display, 327 ppi

  • OS: Android Wear OS 4, One UI Watch 5

  • Chipset: Exynos W930 (5 nm)

  • CPU: Dual-core 1.4GHz Cortex-A55

  • GPU: Mali-G68

  • interner Speicher: 16GB

  • RAM: 2GB

  • WiFi 802.11 a/b/g/n

  • Bluetooth 5.3

  • nicht austauschbarer 425 mAh Li-Ion Akku

Benchmark:

Und da wären wir bei den Benchmarks angekommen, allerdings nur vom Smartphone, da ich jedenfalls für die Wear OS Uhr keinen Benchmark gefunden habe.

  • AnTuTu Benchmark 10.2.5: 1466650

  • AI-Benchmark: 2279

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 0,98 Sekunden

  • PC Mark Benchmark Work 3.0 performance score: 15854

  • PC Mark Benchmark Storage 2.0 Score: 27503

  • 3D Mark Benchmark Wild Life: Ausgelastet, Smartphone zu leistungsstark

  • 3D Mark Benchmark Wild Life Extreme: 3516

  • 3D Benchmark – Luxury Cafe Score (Medium): 2911,1

  • Geekbench 6 Benchmark Single-Core Score: 1957

  • Geekbench 6 Benchmark Multi-Core Score: 5236

  • Geekbench 6 Benchmark GPU OpenCL Score: 9436

  • Geekbench 6 Benchmark GPU Vulkan Score: 8081

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite CPU Score: 973

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite GPU Score: 969

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite NNAPI Score: 607

Akku:

Und da wären wir bei der Rubrik Akku angekommen, welche ich, der Einfachheit halber, simpel zusammenfasse. Mit Akku Benchmarks kann ich Euch nicht dienen. Ich kann aber sagen, dass ich mit den 3700 mAh vom Galaxy Z Flip5 erstaunlich gut über anderthalb Tage gekommen bin. Zur Sicherheit habe ich aber doch jeden Abend aufgeladen.
Mit dem 425 mAh Akku der Galaxy Watch6 ging es mir so, wie mit meiner eigenen Galaxy Watch5. Ich komme gut über 24 Stunden. Aber danach muss die Uhr wieder aufgeladen werden. Ist durchaus okay, aber nervt mich persönlich -tatsächlich- bei den heutigen Smartwatches. Ich freue mich schon jetzt auf die Zeit, wenn wirkliche Smartwatches gern sieben Tage und länger durchhalten als smarte Uhren wie Garmin, Huawei und Co.

Kamera:

Und da wären wir dann also bei der Kamera angekommen. Ein Punkt, welcher mich etwas ratlos zurücklässt. Erst einmal habt Ihr eine normale Linse und dann noch UWW. Einen wirklichen Zoom gibt es leider nicht.
Trotzdem kann man den digitalen Zoom bis mindestens 5X durchaus nutzen. Alles, was danach kommt, möchte man auf jeden Fall meiden. Und auch das Galaxy Z Flip5 hat dasselbe Problem bei der Kamera, was ich schon beim S21 FE und meinem Galaxy S23 Ultra erlebt habe. Die Farbabstimmung stimmt für mich ganz und gar nicht. Gerade z.B. blauer Himmel wird sehr unnatürlich dargestellt, das heißt viel zu blau.
Netterweise kann man sich auch hier wieder behelfen, indem man diesen Google Camera Port installiert. Die Ergebnisse wissen dann deutlich mehr zu gefallen. Da müßte Samsung insgesamt noch einmal dran arbeiten.
Ansonsten aber gefällt mir das, was beim Z Flip5 geboten wird, gar nicht so schlecht. Fotos sind, bis auf die Farben, nett. Videoaufnahmen sind ebenfalls nett. Nichts Außergewöhnliches in meinen Augen. Aber auch nichts, was man nicht angucken mag.
Und wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Fotos machen möchte, kann sehr gern diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir dann beim Fazit angekommen. Die Galaxy Watch6 kostet bei O2 ohne Vertrag 399 Euro, in 44mm. Das Galaxy Z Flip5 kostet mit 256GB Speicher direkt bei O2 1213 Euro.
Das sind durchaus stolze Preise. Um ehrlich zu sein, da würde ich an Eurer Stelle, wenn Ihr denn Interesse an den Geräten habt, einfach vorher übliche Vergleichsportale bemühen. Oder aber Ihr schaut eben nach entsprechenden Angeboten, z.B. beim Black Friday, etc.
Zu den genannten Preisen bekommt Ihr aber auch zwei wirklich feine Geräte. Würde ich von meiner Galaxy Watch5 upgraden wollen, dann würde ich das zwar nicht auf das 6er Modell tun. Aber was Wear OS Uhren anbelangt, da führt -meiner Meinung nach- an Samsung kein Weg vorbei. Bedenkt nur, dass Funktionen wie Blutdruck-Messung und EKG, offiziell jedenfalls, nur mit Samsung Smartphones funktionieren.
Das Samsung Galaxy Z Flip5 ist ein wirklich interessantes Smartphone. Es ist sehr schnell und wirklich gut verarbeitet. Mich persönlich würde aber das ewige Auf- und Zuklappen stören, ebenso der deutlich fühlbare und sichtbare Knick im Hauptdisplay. Denn obwohl das Außendisplay größer geworden ist und Ihr Apps wie Maps, Social Media, Spiele und zahlreiche Arten von Widgets auf dem Display nutzen könnt, so macht das ganze nicht nur begrenzt Spaß, sondern ist eben auch begrenzt sinnvoll.
Ich jedenfalls habe gemerkt, dass ich doch für jede wirkliche Benutzung das Z Flip5 eben aufklappen musste. Und das würde mich, wie erwähnt, eben doch zu sehr stören. Ich kann also festhalten, dass Ihr mit der Galaxy Watch6 ganz gewiss nichts falsch macht, wenn Euch die Akkulaufzeit nicht stört. Und Foldables, wie das Z Flip5, sind interessant, für mich taugen sie im Alltag aber tatsächlich nichts.
Da wäre ein Foldable ala dem Fold 5, etc. deutlich interessanter, wo Ihr eben ein “normales” Smartphone habt und ein Tablet gewissermaßen dazugewinnt.

Und hier findet Ihr nochmal Screenshots von den Benchmarks, etc.

 

[OMT] Honor Magic V2 Test

Moin Moin,

nach dem Honor Magic 5 Pro (oaad.de Test) wurde mir vor einigen Wochen das Honor Magic V2 für einen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich an dieser Stelle noch einmal Dankeschön sagen möchte.
Wie sich das Gerät bei mir geschlagen hat, dies erfahrt Ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Honor Magic V2

  • USB Type-C Kabel

  • Papierkrams

  • Hülle

  • SIM-Eject Tool

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / CDMA2000 / LTE / 5G

  • Maße zusammengeklappt: 156.7 x 74.1 x 9.9 mm or 10.1 mm

  • Maße auseinandergeklappt: 156.7 x 145.4 x 4.7 mm or 4.8 mm

  • Gewicht: 231 Gramm or 237 Gramm

  • Build: Glass front, glass back or eco leather back, magnesium alloy frame, titanium alloy folding mechanism

  • SIM: Nano-SIM, eSIM or Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)

  • Stylus support

  • Display: Foldable LTPO OLED, 1B colors, 120Hz, HDR10+, IMAX Enhanced, 1600 nits (peak), 7.92 inches, 201.6 cm2 (~88.5% screen-to-body ratio), 2156 x 2344 pixels (~402 ppi density)

  • Außendisplay: LTPO OLED, 1B colors, 120Hz, HDR10+, 2500 nits 6.43 inches, 1060 x 2376 pixels, 402 ppi, nanocrystal glass 2.0

  • OS: Android 13, MagicOS 7.2

  • Chipset: Qualcomm SM8550-AB Snapdragon 8 Gen 2 (4 nm) – Intl

  • CPU: Octa-core (1×3.19 GHz (INTL) / 1×3.36 GHz (CN) Cortex-X3 & 2×2.8 GHz Cortex-A715 & 2×2.8 GHz Cortex-A710 & 3×2.0 GHz Cortex-A510)

  • GPU: Adreno 740

  • RAM: 16GB

  • 512GB interner Speicher (484,93GB Speicher zur freien Verfügung)

  • Frontkamera: 16 MP, f/2.2, (wide), HDR — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30fps, gyro-EIS

  • Hauptkamera (Triple): 50 MP, f/1.9, (wide), PDAF, 8×8 dToF Laser AF, OIS / 20 MP, f/2.4, 62mm (telephoto), PDAF, 2.5x optical zoom, OIS / 50 MP, f/2.0, 13mm (ultrawide), AF, LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@30/60fps (10-bit), 1080p@30/60fps, gyro-EIS, HDR10+, OIS

  • Stereo Lautsprecher

  • 24-bit/192kHz Hi-Res audio

  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6e/7

  • Bluetooth 5.3

  • SAR-Wert (Kopf): 0.85 W/kg

  • SAR-Wert (Körper): 1.29 W/kg

  • nicht austauschbarer 5000 mAh Si/C Akku

Benchmark:

Leider kann ich Euch mit keinem einzigen Benchmark Ergebnis dienen. Entweder ließen sich die Benchmarks gar nicht erst aus dem PlayStore laden, bzw. wenn ich die apk installiert hatte, crashte der Benchmark.
Ob Honor das bei Testgeräten irgendwie beschränkt … oder aber die Benchmarks mit Foldables nicht kompatibel sind, dies weiß ich leider nicht. Auf jeden Fall, um den Kollegen Technikfaultier zu zitieren … . Die Kiste rennt. Keine Gedenksekunde, kein Ruckeln. Alltagsbedienung überhaupt kein Problem und auch bei anspruchsvollen Spielen ging das ganz genau so. So macht ein Smartphone wirklich Spaß.

Akku:

Ich will ganz ehrlich sein. Von dem 5000 mAh starken Akku des Honor Magic V2 hätte ich mir mehr erwartet. Allerdings kann das natürlich auch daran liegen, dass es eben ein Testgerät ist und schon durch zahlreiche Hände gegangen ist.
Einen Tag zu schaffen, ging ganz gut. Spätestens am Abend musste das Smartphone, das Foldable, dann aber mit um die 20% Restakku wieder an den Strom.

Kamera:

Um einen Teil des Fazits vorwegzunehmen. Das Smartphone mag ich wahnsinnig gern. Nur die Kamera … . Die ist den Preis einfach nicht wert.
Bilder auf 1x sind vollkommen okay. Da passen die Farben, Kontraste, etc. für mich. Ultraweitwinkel, also 0,5x, und der 2,5x Zoom gehen in Ordnung, wären für mich aber eher einem Smartphone im Bereich bis, sagen wir mal, 600€ angemessen.
Und schon auf den angebotenen 10x Zoom, der aber sowieso nicht mehr optisch ist, wollte ich eigentlich auch schon lieber verzichten. Und alles über 10x Zoom … . Das will man wirklich nicht mehr nutzen. Eine wirklich tolle Kamera in einem sauteuren Foldable, das wäre es doch mal gewesen. Leider ist das beim Honor Magic V2 aber nicht geworden.
Wollt Ihr Euch einen eigenen Eindruck von der Qualität der Bilder machen, dann folgt einfach diesem Link zu Google Fotos. Und ein Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Testberichtes ein.

Über das Gerät:

Social Media “Overkill”

Fazit:

Und da wären wir auch schon beim Fazit angekommen. Das Honor Magic V2 kostet momentan, direkt bei Honor, 1499,90 Euro.
Das, liebe Freunde, ist ein wirklich stolzer Preis. Die Frage, die ich mir den gesamten Test über gestellt habe, ist folgende: Ist das Foldable von Honor den Preis denn nun wert?
Und auch nach zahlreichen Wochen kann ich die Frage noch immer nicht mit einem klaren Ja oder aber auch einem klaren Nein beantworten. Es gibt unfassbar viel, was mir sehr sehr gut gefällt an diesem Foldable. Im zusammengeklappten Zustand kann man es einfach aufgrund der Abmessungen wie ein ganz normales Smartphone bedienen. Es ist vielleicht etwas zu schwer, aber von den Abmessungen her eben genau richtig.
Die Sache mit dem Gewicht löst sich in Luft auf, wenn Ihr das Foldable aufklappt. Dann wirkt das kleine Tablet einfach genau richtig und auch noch richtig dünn. Ich hätte es am Anfang gar nicht geglaubt. Aber zum spielen, um Fotos und Videos anzusehen und überhaupt im Alltag habe ich das Magic V2 wirklich sehr häufig aufgeklappt und eben als kleines Tablet genutzt.
Und dann sind da eben die Negativpunkte, wie z.B. die wirklich nicht herausragende Kamera und die zwar nicht schlechte, aber doch nicht perfekte Update-Garantie. Das Magic V2 soll 4 neue Android Versionen und 5 Jahre Sicherheitsupdates bekommen. Allerdings … . Stand 20.05.2024 haben wir noch immer Android 13 mit Sicherheitspatch-Level von Dezember 2023 installiert. Das geht heute nun wirklich besser und bei einem Smartphone/Foldable deutlich über 1000€ erwarte ich das auch.
Würde das Honor Magic V2 um die 800€ kosten und Ihr sucht ein wirklich cooles Foldable, dann würde ich an dieser Stelle eine totale Kaufempfehlung aussprechen. Für den, noch immer, aufgerufenen Preis, auch wenn Ihr Euch diesen schönrechnen könnt, weil Ihr wahlweise eine DJI Mini 2 SE oder ein Honor Pad 8 6GB+128GB gratis dazubekommt, muss ich sagen, dass ich mir das Honor Magic V2 nicht kaufen würde, weil ich eben Wert auf eine tolle, wirklich tolle Kamera lege und nicht nur auf eine “Voll okay” Kamera.

Und hier findet Ihr ein paar Screenshots des Honor Magic V2.