Archiv der Kategorie: Allgemein

oaad1372 – [Wear OS] – Chrono Watch Face

Super schönes Watchface im G-Shock Style – Chrono Watch Face

Chrono Watch Face
Chrono Watch Face
Entwickler: thema
Preis: 1,19 €+

oaad1371 – [Android] – TIME Immersive

Sehr coole AR Erfahrung – TIME Immersive

TIME Immersive
TIME Immersive
Entwickler: TIME Magazine
Preis: Kostenlos

oaad1370 – [Android] – Video Converter und Compressor

Ich mag Apps, die genau das tun, wofür sie gut sind – Video Converter und Compressor

Video Converter und Compressor
Video Converter und Compressor
Entwickler: Happy4Video Studio
Preis: Kostenlos

oaad1368 – [Android] – Looks Android Wear Watch Faces

Eine Perle im PlayStore oder einfach schöne Watchfaces – Looks Android Wear Watch Faces

Looks Android Wear Watch Faces
Looks Android Wear Watch Faces
Entwickler: ustwo Fampany
Preis: Kostenlos

[OMT] Huawei Mate 20 Test

Moin Moin,

ich weiß, es ist ein wenig spät. Aber ich freue mich trotzdem darüber, dass ich das Huawei Mate 20 zum Testen bekommen habe, wofür ich mich an dieser Stelle natürlich noch einmal bedanken möchte.

Wie sich das Gerät in meinem Test geschlagen hat, das erfahrt Ihr im folgenden Testbericht. Viel Spaß.

Lieferumfang:

  • Huawei Mate 20
  • Hülle
  • Headset
  • USB-C Kabel
  • Netzteil
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 158.2 x 77.2 x 8.3 mm
  • Gewicht: 188 Gramm
  • Build: Front/back glass & aluminum frame
  • SIM: Single SIM (Nano-SIM) or Hybrid Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • IP53 Zertifizierung
  • 6,53 Zoll IPS LCD Display, 1080 x 2244 Pixel, 18.7:9 ratio, 88.0% screen-to-body ratio, 381 ppi
  • Corning Gorilla Glass (unspecified version)
  • DCI-P3
  • HDR10
  • OS: Android 9.0 (Pie); EMUI 9
  • Chipset: HiSilicon Kirin 980 (7 nm)
  • CPU: Octa-core (2×2.6 GHz Cortex-A76 & 2×1.92 GHz Cortex-A76 & 4×1.8 GHz Cortex-A55)
  • GPU: Mali-G76 MP10
  • RAM: 4/6 GB
  • 128 GB interner Speicher
  • Speichererweiterung: NM (Nano Memory), up to 256GB (uses SIM 2)
  • Frontkamera: 24 MP, f/2.0, 26mm (wide), HDR, Videoaufnahme: 1080p@30fps
  • Hauptkamera: Triple Camera, 12 MP, f/1.8, 27mm (wide), 1/2.3“, 16 MP, f/2.2, 17mm (ultrawide), 8 MP, f/2.4, 52mm (telephoto), Leica optics, dual-LED dual-tone flash, panorama, HDR, Videoaufnahme: 2160p@30fps, 1080p@60fps, 1080p@30fps (gyro-EIS), 720p@960fps
  • Stereo Lautsprecher (ca 80% aus dem Lautsprecher, ca. 20% aus der Hörmuschel)
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 5.0
  • nicht austauschbarer 4000 mAh Li-Po Akku
  • 3,5 mm Klinke

Benchmark

Und da wären wir auch schon wieder bei den Benchmarks angekommen. Was soll ich dazu sagen? Nun, das Mate 20 läuft. Das steht fest. Allerdings wirkt die Gestensteuerung teilweise nicht ganz so „snappy“ wie bei meinem Xiaomi Mi Mi Mix 2s. Nichtsdestotrotz hat das Mate 20 genug Power für dieses Jahr, für nächstes Jahr und wahrscheinlich auch noch für das Jahr darauf.

Leider funktionierten wieder einige der Benchmarks nicht. Also nicht wundern, wenn Ihr dieses Mal einige Ergebnisse nicht wiederfindet.

  • AI-Benchmark: 11875
  • CPU Prime Benchmark: 28532
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1,84 Sekunden
  • CF-Bench Benchmark: 79896
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 7543
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 3224
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 9169
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 6474
  • AnTuTu Benchmark v7.1.4: 274688
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 723.13MB/s – Write 0.00MB/s
  • A1 SD Bench RAM: 21801.29MB/s
  • UXB 1.5.5: 283542
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1: 3874
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – Vulkan: 4605
  • GFXBench Benchmark Best Score: 921, 1 Frames

Akku:

Leider kann ich mit keinem Benchmark-Ergebnis dienen, was den Akku angeht. Ich muss aber sagen, dass der Akku mich nicht enttäuscht hat. Es ist halt ein Mate Gerät :).

Zwei Tage waren da -bei mir- ohne Probleme drin. Und wenn man das Smartphone noch weniger nutzt, dann landet man wahrscheinlich bei drei oder vielleicht sogar bei vier Tagen. Das ist klasse. So wünscht man sich das doch bei einem Smartphone.

Kamera:

Kommen wir dann doch einfach mal zur Kamera. Die Qualität der Videos ist ok, mehr leider aber auch nicht. Der Autofokus spinnt hier zu häufig und die Qualität … . Nun ja, das hat man bei anderen Herstellern einfach schon deutlich besser gesehen. Aber genau dasselbe Problem fiel mir damals schon beim Mate 10 Pro oaad Mate 10 Pro Test und auch selbst beim P20 Pro oaad P20 Pro Test auf, wobei da die Videoqualität doch noch besser war.

Leider überzeugen mich die Fotos auch nicht so. Ja, sie sind nett. Ja, da sind natürlich mehr als bloße Schnappschüsse drin. Und ja, ich würde auch in meinem Urlaub mit dem Mate 20 knipsen. Aber in manchen Lichtsituationen ist zum Beispiel mein eigenes Mi Mix 2s von Xiaomi deutlich besser, um nur ein Beispiel zu nennen. Und insgesamt war bzw. ist die Kamera eines P20 Pro deutlich besser als die des Mate 20. Wer nun ein paar Testbilder sehen möchte, der folge einfach diesem Link zu Google Fotos.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir auch schon beim Fazit angekommen. Das Mate 20 von Huawei kriegt Ihr momentan bei Amazon in der wunderschönen Twilight blau/schwarz/lila Farbe für 558,70 Euro. Dafür bekommt Ihr ein 128 GB Gerät mit genug RAM, einem feinen Arbeitstempo und einem grandiosen Akku.

Die Updatepolitik von Huawei hat sich, meiner Meinung nach, deutlich zum Besseren gewendet, jedenfalls bei den hochpreisigen Geräten. Leider ist die Kamera nicht so wirklich umwerfend, jedenfalls in meinen Augen. Und ich persönlich vermisse es auch, dass es nun keinen monochromen Sensor mehr gibt, sondern den Weitwinkel-Sensor. Weitwinkel-Bilder machen mir deutlich weniger Spaß als es die monochromen getan haben. Aber gut, dann ist es jetzt eben so.

Ist das Smartphone denn diesen noch immer hohen Preis wert? Meiner Meinung nach nicht. Irgendwie hat das Smartphone zwar seine netten Seiten. Aber für ein rundes Gesamtpaket fehlt mir da leider was. Und das finde ich durchaus schade, weil ich ja grundsätzlich ein großer Freund von Huawei bin.

[OMT] LG G7 ThinQ Test

Moin Moin,

nach dem LG G2, dem G3, dem G4 welches mich sehr begeistert hat, dem G5 und zum Schluss dem G6, konnte ich nun das LG G7 ThinQ einem Test unterziehen, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchte.

Wie sich das Gerät geschlagen hat, das erfahrt Ihr also nun im folgenden Test. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und Video- Schauen.

Lieferumfang:

  • LG G7 ThinQ
  • Papierkrams
  • Netzteil
  • USB-C Kabel
  • Headset

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / LTE
  • Maße: 153.2 x 71.9 x 7.9 mm
  • Gewicht: 162 Gramm
  • Build: Front/back glass (Gorilla Glass 5), aluminum frame
  • SIM: Single SIM (Nano-SIM) or Hybrid Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • IP68
  • MIL-STD–810G compliant
  • 6,1 Zoll IPS LCD Display, 1440 x 3120 Pixel, 19.5:9 ratio, 82.6% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass 5, 100% DCI-P3, Dolby Vision, HDR10, Always-on display, 564 ppi
  • OS: Android 8.0 (Oreo), planned upgrade to Android 9.0 (P)
  • Chipset: Qualcomm SDM845 Snapdragon 845 (10 nm)
  • CPU: Octa-core (4×2.8 GHz Kryo 385 Gold & 4×1.7 GHz Kryo 385 Silver)
  • GPU: Adreno 630
  • RAM: 4 GB oder 6 GB
  • microSD Speichererweiterung bis zu 512 GB
  • 64 oder 128 GB interner Speicher (Testgerät hatte 64 GB internen Speicher)
  • Frontkamera: 8 MP, f/1.9, 26mm (wide), Videoaufnahme: 1080p@60fps
  • Hauptkamera: Dual Kamera, 16 MP, f/1.6, 30mm (wide), 1/3.1“, 1.0µm, OIS, PDAF & laser AF, 16 MP, f/1.9, 16mm (ultrawide), 1/3.1”, no AF, Videoaufnahme: 2160p@30/60fps, 1080p@30/60fps, 720p@240fps, HDR, 24-bit/192kHz stereo sound rec.
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 5.0
  • nicht austauschbarer 3000 mAh Li-Po Akku
  • SAR EU Kopf: 0.24 W/kg
  • SAR EU Körper: 1.47 W/kg

Benchmark:

Und da wären wir auch schon wieder bei den Benchmarks angekommen. Hey, das G7 ThinQ ist mit dem Snapdragon 845 ausgestattet. Also rennt das Smartphone. Nein, das ist nicht ganz richtig ausgedrückt. Es fliegt förmlich vor sich hin, sodass es eine wahre Freude ist, mit dem G7 zu arbeiten. Und nun liste ich Euch noch, wie immer, die Ergebnisse der Benchmarks auf.

  • CF-Bench Benchmark: 2821566
  • UXB 1.5.5: 255692
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1,90 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 20892
  • AI-Benchmark: 5086
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 695.55MB/s – Write 0.00MB/s
  • A1 SD Bench RAM: 14748.23MB/s
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 13503
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 2400
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 8828
  • PC Mark Benchmark Storage Score: 4763
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score:7786
  • AnTuTu Benchmark v7.1.4: 223518
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1: 4519
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – Vulkan: 4099
  • GFXBench Benchmark Best Score: 816,1 Frames

Akku:

Der 3000 mAh Akku des LG G7 ThinQ mag ja ganz in Ordnung klingen, wirklich gut ist er aber nicht. Vielmehr hat er mich sogar enttäuscht.

Kann natürlich sein, dass der Akku vom Testgerät einfach schon ziemlich weit runter war. Aber tatsächlich war es leider normal, dass ich das Smartphone zweimal am Tag aufladen musste.

Leider funktionierte der PC Mark Benchmark nicht wirklich. Deswegen kann ich mit einem Benchmark Ergebnis, was den Akku betrifft, leider nicht dienen.

Kamera:

Das G4 von LG hatte meiner Meinung nach eine überdurchschnittlich gute Kamera in der „damaligen“ Zeit. Das G5 und G6 dagegen hatte halt eine Kamera, die vollkommen ok war, mehr aber nicht. Und leider, ich sage aus tiefstem Herzen leider, ist es mit der Kamera des G7 ThinQ nicht anders. Ja, die ist vollkommen ok. Ja, die Videos und Bilder sehen auch gar nicht so schlecht aus. Aber leider fehlt doch noch etwas, um einen vom Hocker zu reißen. Ein Testvideo binde ich am Ende des Tests ein. Und hier bei Google Fotos findet Ihr einen Haufen Testbilder.

Über das Gerät:

Fazit:

Ach Mensch LG … . Ich hatte so gehofft, dass ich schreiben kann, dass ich vom G7 ThinQ einfach begeistert bin. Leider ist dem aber nicht so. Das LG G7 ThinQ kostet zur Zeit bei Amazon 388,29 Euro. Die UVP des Gerätes lag bei 849 Euro. Und ganz ehrlich, das wäre, war und ist viel zu teuer in meinen Augen.

Bei den erwähnten 388,29 Euro sieht es schon anders aus. Ihr bekommt ein schnelles, hervorragend verarbeitetes Gerät mit einer Kamera, die nicht speziell aber absolut in Ordnung ist. Das Display ist der Wahnsinn und der Sound ebenfalls ganz in Ordnung. Leider hier ohne Dual-SIM und mit nur 64 GB Speicher. Mir persönlich ist da der Speicher zu klein und ohne Dual-SIM möchte ich momentan kein Smartphone mehr. Das ist aber natürlich auch Geschmackssache und hängt auch vom persönlichen Anwendungsfall ab.

Wisst Ihr was? Würde der Preis noch mehr in den Bereich um 300 Euro sinken, dann wäre ich tatsächlich trotz meinen Kritikpunkten bereit, das LG G7 ThinQ beinahe als No Brainer zu bezeichnen, was einen Kauf angeht. Mit dem jetzigen Preis ist er nah dran. Man sollte aber trotzdem auf jeden Fall auch einen Blick auf die Konkurrenz werfen.

Und hier findet Ihr wie immer die Screenshots zu den Benchmarks, etc.

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