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[OMT] Honor Magic8 Pro Test – Das ‘Veni, vidi, vici’ Smartphone?

Moin Moin,

da ist etwas passiert, was mir tatsächlich noch nie passiert ist.
Und auch, wenn es für viele von Euch wahrscheinlich normal sein sollte, möchte ich es im Testbericht doch noch einmal erwähnen, weil ich mich einfach wirklich ausnehmend darüber gefreut habe. Ich konnte das Magic8 Pro jetzt schon seit knapp Mitte Dezember testen, obwohl es ja erst heute, am 15. Januar vorgestellt wird in Europa.
Und beides, diese Tatsache, vielen Dank dafür an dieser Stelle, aber auch ganz besonders das Smartphone haben mir wirklich richtig Freude gemacht. Unter diesem Link findet ihr das Honor Magic8 Pro übrigens bei Honor.

Update:

Inzwischen sind auch die Preise bekannt. Das Honor Magic8 Pro kostet, UVP, 1299,90 Euro. Mit dem Code AM8P2, ist ein 200€ Early-Bird Gutschein, wie man es so von Honor kennt, landet ihr bei 1099,90 Euro und die Beigaben, weiter unten erwähnt im Test, haben einen Wert von 499,70 Euro. Das Early-Bird Angebot gilt vom 15. Januar 16:00 Uhr bis zum 3. Februar 10:00 Uhr!

Lieferumfang:

  • Honor Magic8 Pro
  • SIM Werkzeug
  • USB Type-C Kabel
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Gewicht: 219 Gramm
  • Maße: 161.2 x 75 x 8.3 mm
  • Build: Glass front (NanoCrystal Shield), fiber-reinforced plastic back
  • SIM: Nano-SIM + Nano-SIM + eSIM + eSIM (max 2 at a time)
  • IP68/IP69K dust tight and water resistant (high pressure water jets; immersible up to 1.5m for 30 min)
  • Display: LTPO OLED, 1B colors, 120Hz, 4320Hz PWM, Dolby Vision, HDR Vivid, 1800 nits (HBM), 6000 nits (peak), 6,71 Zoll, 2808 x 1256 Pixel, 89.6% screen-to-body ratio, 458 ppi, NanoCrystal Shield, Mohs level 4, HDR image support
  • OS: Android 16, up to 7 major Android upgrades, MagicOS 10
  • Chipset: Qualcomm SM8850-AC Snapdragon 8 Elite Gen 5 (3 nm)
  • CPU: Octa-core (2×4.6 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6×3.62 GHz Oryon V3 Phoenix M)
  • GPU: Adreno 840
  • RAM: 12GB oder 16GB
  • interner Speicher: 256GB, 512GB, 1TB UFS 4.1
  • Frontkamera: 50 MP, f/2.0, 21mm (wide), 1/2.93″, 0.6µm — TOF 3D, (depth/biometrics sensor) — Videoaufnahme: 4K@30/60fps, 1080p@30/60fps, gyro-EIS
  • Hauptkamera (Triple): 50 MP, f/1.6, 23mm (wide), 1/1.3″, 1.2µm, multi-directional PDAF, OIS — 200 MP, f/2.6, 85mm (periscope telephoto), 1/1.4″, 0.56µm, multi-directional PDAF, OIS, 3.7x optical zoom — 50 MP, f/2.0, 12mm, 122˚ (ultrawide), 1/2.88″, 0.61µm, dual pixel PDAF – Laser AF, color spectrum sensor, LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@24/30/60/120fps, 1080p@24/30/60/120/240fps, gyro-EIS, OIS, HDR, 10-bit video
  • Stereo Lautsprecher
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6/7
  • Bluetooth 6.0
  • Infrarot Port
  • Ultrasonic Fingerabdruckscanner
  • Face ID
  • nicht austauschbarer 6270 mAh Si/C Akku (anstatt 7200 mAh in China)
  • SOS Anrufe und Nachrichten über Satellit (nur in China)

 

Benchmark:

Und da wären wir dann auch schon wieder in der Benchmark Kategorie angekommen.
Ich weiß, das ich mich da wiederhole. Aber mir persönlich sind Benchmarks komplett egal. Die Hauptsache ist doch, dass die Kiste, wie Kollege Technikfaultier sagt, rennt. Und das kann man beim Honor Magic8 Pro definitiv sagen. Wobei … . Es wäre gelogen zu sagen, dass die Kiste rennt. Das Honor fliegt regelrecht, dass jegliche Bedienung im Alltag, aber auch Spiele wie Asphalt, Red Dead Redemption und andere eine wirkliche Freude sind in der Benutzung.

  • AnTuTu Benchmark 11.0.7: 2651875
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 0.73 Sekunden
  • 3DMark Benchmark Wild Life Extreme Stress Test Bester Durchlauf-Score: 6694
  • 3DMark Benchmark Wild Life Extreme Stress Test Niedrigster Durchlauf-Score: 4565
  • 3DMark Benchmark Sling Shot Extreme: Ausgelastet
  • 3DMark Benchmark Wild Life Extreme: 6286
  • PCMark Benchmark Storage 2.0 score: 219259
  • PCMark Benchmark Work 3.0 performance score: 21658

Akku:

Obwohl ich sagen möchte, dass der Akku, bei mir, wirklich über jeden Zweifel erhaben war im Test, so ist es natürlich sehr schade, dass wir, in Europa, wieder einmal einen deutlich schlechteren Akku bekommen, als in China.
Der 6270 mAh Akku, dessen Siliziumgehalt, laut Honor, übrigens auf 15% erhöht wurde, was für eine höhere Energiedichte und eine längere Akkulaufzeit sorgt, hielt bei mir, ich habe es als meinen Daily Driver benutzt, also ganz normal im Alltag, ganz entspannt zwei Tage durch, was schon angenehm ist.
Wahrscheinlich würde ich im Alltag trotzdem jeden Abend laden, einfach weil man es so gewohnt ist. Aber Sorgen, wegen dem Akku, musste ich mir auf jeden Fall nicht machen. Und ich würde mich ja definitiv als Heavy User eines Smartphones bezeichnen.

Kamera:

Und somit kommen wir zur Kategorie Kamera. Auch hier fällt es mir schwer, einen Negativpunkt zu finden. Und das, also das fehlen von Negativpunkten, wird sich noch eine Weile durchziehen.
Es gibt zwar ein Paar davon dann doch. Aber die heben wir uns für das Fazit, bzw. für das Über das Gerät: Video auf. Und nun kommen wir endlich wirklich zur Kamera. Besonders hervorheben möchte ich einmal mehr den Studio Harcourt Modus bei Honor hervorheben.

Der Studio-Harcourt-Modus auf HONOR-Smartphones bringt den ikonischen Look des Pariser Porträtstudios aufs Handy, indem er ein komplexes Lichtsetup aus dem Studio digital nachbildet und Licht-Schatten-Verläufe gezielt steuert. Dank KI-gestützter Portrait-Engine entstehen Porträts mit weicher Hautzeichnung, klaren Gesichtskonturen und wahlweise klassischen Schwarz-Weiß- oder dezent kolorierten Looks, die an professionelle Studioaufnahmen erinnern.

Interessanterweise wird dieser Modus ja immer nur, bei der Herkunft wiederum auch logisch tatsächlich, auf Portrait Fotografie “reduziert”.

Schon beim Honor 200 damals bin ich darauf gekommen, wie ausnehmend gut dieser Modus aber auch – oder sogar ganz besonders – für Architektur Fotos geeignet ist. Und auch in diesem Testbericht möchte ich mich wiederholen.
Würde Honor eine separate App raus bringen, “nur” mit den drei Varianten des Harcourt Modus, dann würde ich auch gern – und das meine ich so, wie ich es sage, 20€ für diese App zahlen.
Wahrscheinlich wird es nie kommen. Aber man wird ja nochmal träumen können :). Nun aber weiter im Text. Die Kamera App des Magic8 Pro gefällt mir wirklich ausnehmend gut. Schön aufgeräumt, alles schnell erreichbar. Besonders schön ist auch die schnelle Möglichkeit, verschiedene virtuelle Brennweiten zu erreichen. Der 0,5X Knopf bietet 12 und 18mm, der 1X Knopf bietet 23, 28 und 35mm, der 2x Knopf bietet 46 und 50mm, der 3,7x Knopf (optischer Zoom) bietet 85 und 170mm, und der 10x Knopf bietet 230 und 340mm.
Am Anfang habe ich das als komisch empfunden, auch wenn ihr jetzt lachen mögt. Aber ich selbst habe einfach keinerlei wirkliche Erfahrung mit “echten” Kameras. Auf jeden Fall habe ich mir im Testzeitraum angewöhnt, gar nicht mehr in Zoom-Stufen, sondern in Brennweiten zu denken. Das hat mir ebenfalls wirklich Freude gemacht, dass muss ich schon sagen. Spricht man doch noch in Zoom-Stufen, dann kann ich sagen, dass der Zoom bis 30x wirklich absolut zu gebrauchen ist.
Der Zoom bis 50x ist noch in Ordnung. Aber alles, was darüber hinausgeht, mag man, trotz KI Zoom, wirklich nicht mehr benutzen, bzw. vielleicht noch als Ersatz für ein Fernglas, aber ganz gewiss nicht für Fotos. Wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen möchte, kann gern diesem Link zu Google Fotos folgen.
Auch mit den Videos war ich wirklich zufrieden. 4K bis 120fps ist dabei möglich, wobei ich, wie ich es meistens mache, 4K mit 30fps eingestellt hatte. Wieso allerdings nicht auch 8K unterstützt wird kann ich mir, um ehrlich zu sein, allerdings nicht erklären. Ob es nun nötig ist oder nicht, das ist eine andere Sache. Bei einem Gerät, welches aber um oder über 1000 Euro kosten wird, erwarte ich es heutzutage tatsächlich einfach, wo doch selbst mein drei Jahre altes Samsung Galaxy S23 Ultra das schon konnte. Alles in allem kann man sagen, dass es eine wirklich seriöse Kamera ist. Jedenfalls empfinde ich dies als den passenden Begriff dafür.
Eine Sache darf bei der Kamera, bzw. der Kamera App nicht unerwähnt bleiben. Startet ihr die App und geht in die Einstellungen, dann könnt ihr auch die Standardbrennweite der Hauptkamera auswählen, in welchem sie immer starten soll, sprich entweder 23mm, 28mm oder auch 35mm.

KI Taste:

Ja, die KI Taste … . Die ist so ein Ding. Ihr habt diese richtige Hardware Taste. Die könnt ihr kurz drücken, doppelt drücken und lange drücken.
Kurz drücken habe ich nicht belegt, doppelt drücken habe ich benutzt als Kamera Start, wobei das ja auch, zum Beispiel, über die Power Taste funktioniert und lange drücken startete bei mir die KI-Bildschirmvorschläge, worüber ihr schnell Circle to Search starten könnt oder die KI Erinnerungen, im Prinzip die Möglichkeit Bilder und Text schnell an einem Ort zu speichern.
Gleichzeitig könnt ihr die Taste, in der Kamera App, aber auch dafür nutzen, durch wischen über die Taste zu zoomen, leicht drauf zu drücken um zu fokussieren und die Taste ganz durchzudrücken, um das Foto zu knipsen. Beziehungsweise kann man auch noch einstellen, das durch langes drücken entweder Serienfotos aufgenommen werden oder aber Videos.
Insgesamt könnt ihr zwischen sieben Dingen wechseln, die ihr auf die Taste legt. Aber die für mich sinnvollste Möglichkeit, einen Shortcut für die Taschenlampe auf die Taste zu legen, ist, aus Gründen, die ich nicht nachvollziehen kann, tatsächlich leider nicht möglich.

Und wo wir gerade bei KI waren, fasse ich, auch wenn es vielleicht nur ansatzweise damit zu tun hat, die Magic Capsule und das Magic Portal mit hier hinein.
Die Magic Capsule ist, im Prinzip, das Honor Äquivalent zur Dynamic Island beim iPhone. Und ganz ehrlich. Ich möchte das jetzt bitte bei jedem Hersteller sehen. Das ist wirklich wahnsinnig praktisch.

Die Magic Capsule blendet rund um die Frontkamera eine dynamische Statusleiste ein, die laufende Aufgaben wie Timer, Aufnahmen, Anrufe oder Musik in Echtzeit anzeigt und per Tipp oder Blicksteuerung erweiterbare Schnellzugriffe bietet. Damit fungiert sie als interaktive Mini-Zentrale für wichtige Benachrichtigungen, ohne dass Nutzer ständig in die jeweilige App wechseln müssen.​

Das Magic Portal dagegen ist eine wirklich sehr interessante Möglichkeit, zum Beispiel viel schneller Bilder zu teilen, Texte zu speichern, etc. Auch so eine Funktion, die ich, in dieser Form, bis jetzt nur bei Honor gesehen habe.

Das Magic Portal dient als KI-gestütztes Intent-Interface, bei dem sich markierte Texte, Bilder oder Videos an den Displayrand ziehen lassen, um automatisch passende Dienste wie Navigation, Websuche, Mail, Notizen oder Sharing-Apps zu öffnen. So verwandelt es Inhalte per Drag-and-Drop oder kreisförmige Geste in kontextbezogene Schnellaktionen und reduziert deutlich das manuelle App-Wechseln.

Über das Gerät:

Fazit:

Zum Zeitpunkt, wo ich den Testbericht schreibe, ist der Preis vom Magic8 Pro noch nicht klar. Auf jeden Fall findet ihr das Gerät hier im Honor Onlineshop. Und da wird mit einigen interessanten Beigaben geworden bei der Bestellung des 12+512 Modells geworben, welches man bestellen kann, übrigens in den Farben Sunrise Gold, Black und Sky Cyan. Zu der Bestellung gibt es insgesamt vier Beigaben, das HONOR Pad X9a Tablet, das HONOR CHOICE KUMI AI Note (wohl ein KI Diktiergerät), das HONOR Essentials Kit Black (unter anderem mit einem Case) und 12 Monate Austausch ohne Reparatur, wo ich geneigt bin zu sagen “Besser haben als brauchen”.
Gehen wir doch noch einmal durch, was man dafür bekommt. Massig RAM, massig interner Speicher, ein wirklich toller Stereo Sound, ein ganz hervorragendes Display, eine unglaublich seriöse Kamera, Fingerabdruckscanner und Face ID, was rasend schnell und genau so sicher und gut wie bei Apple funktioniert.
Dazu habt ihr ebenfalls die KI Taste, die gut gedacht ist, aber für eine wirkliche Kamera Taste, wofür sie, bei mir, eigentlich am meisten Sinn machen würde, zu weit weg vom Rand positioniert. Ein ganz bequemes Halten ist somit, jedenfalls mit meinen Händen, nicht möglich.
Und dann wären da noch zwei weitere Dinge, die ich nicht verstehe. Wieso ist bei solch einem Flaggschiff Modell als Standard bei der Videoaufnahme Full HD aktiviert? Und wieso ist, als Standard, die System Haptik deaktiviert, die von Honor selbst übrigens folgendermaßen beschrieben wird:

Magic verkörpert Haptik: Integriert ein multisensorisches Feedback-Design, um echte taktile Empfindungen nachzubilden.

Und das kann ich sagen. Die Haptik ist wirklich die beste Haptik in einem Smartphone, was ich jemals testen konnte. Und ganz egal ob im System, als Feedback der Tastatur oder in Spielen.
Man möchte das nutzen und fühlen. Deswegen ist es wirklich unverständlich, dass dies, nicht als Standard, aktiviert ist. Für mich und andere gewiss kein Problem. Aber gerade, wenn man doch am Anfang schon das WLAN Passwort eingeben muss, wäre dies doch die perfekte Möglichkeit für Honor zu zeigen, was sie da tolles eingebaut haben.
Insgesamt möchte ich festhalten, dass Honor mit dem Magic8 Pro endlich Hardware und Software auf ein, für mich, hervorragendes Level gebracht hat. Auch die zugesagten sieben Jahre Updates sind toll. Nun muss man schauen, in welchem Abstand denn die Updates kommen. Denn, dass muss man so sagen, da hat Honor, in den letzten Jahren, noch deutlich gezeigt, dass sie daran arbeiten müssen.
Kriegen sie das in den Sinn, bringen für die KI Taste eventuell noch die Möglichkeit, die Taschenlampe drauf zu legen und der Preis ist gut, dann ist das Honor Magic8 Pro, für mich, jetzt schon ein Anwärter auf den Thron des besten Smartphones 2026.

Und hier findet ihr nun noch die Screenshots der Benchmarks.

 

 

 

[OMT] Samsung Galaxy A56 5G Test

Moin Moin,

O2 hat mir vor einiger Zeit das Samsung Galaxy A56 5G zur Verfügung gestellt, für diesen Test.
Tatsächlich wollte ich schon längst den Test veröffentlicht haben, kam aber auf Grund von Krankheit nicht dazu. Danke an O2 für das Verständnis dafür.
Wie sich das Gerät denn nun geschlagen hat und wie ich es finde, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Samsung Galaxy A56 5G
  • Papierkrams
  • USB-C Kabel
  • SIM – Eject Tool

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 162.2 x 77.5 x 7.4 mm
  • Gewicht: 198 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass Victus+), glass back (Gorilla Glass Victus+), aluminum frame
  • SIM: Nano-SIM + Nano-SIM + eSIM + eSIM (max 2 at a time)
  • IP67 dust/water resistant (up to 1m for 30 min)
  • Display: Super AMOLED, 120Hz, HDR10+, 1200 nits (HBM), 1900 nits (peak), 6,7 Zoll, 2340 x 1080 Pixel Auflösung, 110.2 cm2 (87.7% screen-to-body ratio), 19.5:9 ratio (385 ppi density), Corning Gorilla Glass Victus+, Mohs level 5
  • OS: Android 15, up to 6 major Android upgrades, One UI 7
  • Chipset: Exynos 1580 (4 nm)
  • CPU: Octa-core (1×2.9 GHz Cortex-A720 & 3×2.6 GHz Cortex-A720 & 4×1.9 GHz Cortex-A520)
  • GPU: Xclipse 540
  • interner Speicher: 128GB oder 256GB
  • RAM: 6GB, 8GB, 12GB (je nach Modell)
  • Frontkamera: 12 MP, f/2.2, (wide) — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30fps, 1080p@60fps (regional availability), 10-bit HDR
  • Hauptkamera (Triple): 50 MP, f/1.8, (wide), 1/1.56″, 1.0µm, PDAF, OIS / 12 MP, f/2.2, 123˚ (ultrawide), 1/3.06″, 1.12µm / 5 MP (macro) — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30/60fps, gyro-EIS, Best Face, LED flash, panorama, HDR
  • Bluetooth 5.3
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6, dual-band, Wi-Fi Direct
  • USB Type-C 2.0
  • nicht austauschbarer 5000 mAH Akku
  • SAR Wert (Kopf): 0.61 W/kg
  • SAR Wert (Körper): 1.05 W/kg

Benchmark:

Die Kategorie Benchmarks hätte ich mir dieses Mal eigentlich auch sparen können, denn es ist mir einfach nicht gelungen, auch nur einen Benchmark auf dem Smartphone zum laufen zu bekommen.
Entweder stürzten sie ab oder starteten einfach gar nicht. Ich kann euch aber sagen, dass ich im Alltag hier und da mal eine Gedenksekunde hatte, aber nicht ein einziges Mal an den Punkt gekommen bin, wo ich den Gedanken hatte, dass das Samsung Galaxy A56 5G zu langsam war. Natürlich, ganz gewiss nicht auf Flaggschiff Niveau, aber wirklich erstaunlich nah dran, in meinen Augen.

Akku:

Der Akku des Samsung Galaxy A56 5G ist bei mir tatsächlich über alle Zweifel erhaben.
Beziehungsweise ich muss es anders formulieren. Er ist weder besonders gut, noch schlecht. Ich kam ganz hervorragend über den Tag, aber spätestens am nächsten Morgen musste das Smartphone wieder an den Strom. Ein zweiter Tag war, jedenfalls in meiner Nutzung, auf gar keinen Fall möglich.

Kamera:

Und da sind wir dann auch wieder bei der Kamera angekommen, um genau zu sein der Dual Kamera auf der Rückseite.
Die einen oder anderen werden sich jetzt fragen, wieso ich Dual Kamera schreibe, wo ich oben doch selbst die Triple Kamera erwähnt habe. Das hat einen ganz einfachen Grund. Die Makro-Linse auf der Rückseite, die dritte Kamera, taugt einfach nichts. Bei billig Redmi Smartphones kennt man das ja.
Samsung sollte dann, bei den A Modellen, lieber dazu stehen und eben nur Weitwinkel und UWW einbauen, oder eine kleine Zoom-Linse. Ich meine, Motorola schafft das beim Edge 50 Neo ja auch.
Wie aber werden die Bilder denn nun? Nun ja, dazu kann ich wieder meinen Maßstab anlegen, ob ich im Urlaub mit dem Smartphone meine Bilder machen würde als einzige Kamera. Und ja, würde ich definitiv machen. Ein richtiger Zoom würde mir wahrscheinlich fehlen, aber die Bilder taugen wirklich etwas, ganz genau so wie die Videos.
Videos binde ich, wie immer, am Ende des Testberichts ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen möchte, kann nun diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Und damit wären wir dann auch beim Fazit angekommen.
Das Samsung Galaxy A56 5G kriegt ihr im Onlineshop von O2 momentan für 469 Euro in der 256GB Variante.
Ich will ganz ehrlich sein. Das ist etwas teurer als die UVP von Samsung, die bei 449€ liegt. Und auch das finde ich, für das Gebotene, zu teuer. Ist aber kein Problem. Denn schaut ihr bei einschlägigen Preisvergleichsseiten, dann findet ihr das Smartphone, in 256GB Speicher, für bereits etwas knapp über 300€.
Und da bewegen wir uns dann in Regionen, wo es schon ganz anders aussieht. 6 Jahre Updates, tolle Verarbeitung, tolles Display (warum aber nicht mit gleichmäßigen Rändern Samsung?), eine Kamera die ganz patent ist, bekommt ihr für den Preis.
Und spätestens wenn der Preis für die 256GB Version unter 300€ fällt, dann macht ihr mit dem Samsung Galaxy A56 5G, im Grunde genommen, wirklich nicht mehr viel verkehrt.

 

 

[OMT] Honor Magic7 Pro Test

Moin Moin,

mir wurde von Honor, vielen lieben Dank an dieser Stelle dafür, das Magic7 Pro für einen Test zur Verfügung gestellt.
Das erste Smartphone mit einem Snapdragon 8 Elite für mich.
Wie sich das Gerät bei mir geschlagen hat, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht, so wie immer.

Lieferumfang:

  • Honor Magic7 Pro
  • Papierkrams
  • SIM-Eject Tool
  • USB-C Kabel
  • aufgebrachte Displayschutzfolie (Qualitat solala)

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 162.7 x 77.1 x 8.8 mm
  • Gewicht: 223 Gramm
  • Build: Glass front (NanoCrystal Shield), glass back
  • SIM: Nano-SIM + eSIM — eSIM + eSIM — Nano-SIM + Nano-SIM
  • IP68/IP69 dust tight and water resistant (high pressure water jets; immersible up to 1.5m for 30 min)
  • Display: LTPO OLED, 1B colors, 120Hz, 4320Hz PWM, Dolby Vision, HDR Vivid, 1600 nits (HBM), 5000 nits (peak), 2800 x 1280 Pixel, 6,8 Zoll, 89.9% screen-to-body ratio, 453 ppi, NanoCrystal Shield, HDR image support
  • OS: Android 15, up to 7 major Android upgrades, MagicOS 9
  • Chipset: Qualcomm SM8750-AB Snapdragon 8 Elite (3 nm)
  • CPU: Octa-core (2×4.32 GHz Oryon V2 Phoenix L + 6×3.53 GHz Oryon V2 Phoenix M)
  • GPU: Adreno 830
  • interner Speicher: 256 GB, 512 GB, 1 TB
  • RAM: 12 GB, 16 GB
  • Frontkamera: 50 MP, f/2.0, 21mm (wide), 1/2.93″, 0.6µm, PDAF TOF 3D, (depth/biometrics sensor) — Videoaufnahme: 4K@30/60fps, 1080p@30/60fps, gyro-EIS
  • Hauptkamera (Triple): 50 MP, f/1.4-2.0, 24mm (wide), 1/1.3″, 1.2µm, multi-directional PDAF, OIS / 200 MP, f/2.6, 72mm (periscope telephoto), 1/1.4″, 0.56µm, multi-directional PDAF, OIS, 3x optical zoom / 50 MP, f/2.0, 12mm, 122˚ (ultrawide), 1/2.88″, 0.61µm, PDAF — Videoaufnahme: 4K@24/30/60fps, 1080p@24/30/60/120/240fps, gyro-EIS, OIS, HDR, 10-bit video, Laser AF, color spectrum sensor, LED flash, HDR, panorama
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6/7, dual-band, Wi-Fi Direct
  • Bluetooth 5.4
  • USB Type-C 3.2
  • nicht austauschbarer Si/C Li-Ion Akku 5270 mAh

Benchmark:

Und da wären wir dann, schon wieder, in der Benchmark Kategorie angekommen.
Eigentlich, besonders im Fall des Snapdragon 8 Elite, nun wirklich komplett unnötig. Denn, um Kollege Technikfaultier zu zitieren:

Die Kiste rennt.

Trotzdem habe ich natürlich, immerhin, zwei Benchmarks für euch durchlaufen lassen.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 0.99 Sekunden
  • AnTuTu Benchmark 10.5.0: 2710773

Zusammenfassend kann ich noch einmal sagen, dass es nichts, einfach gar nichts gab in der Benutzung, wo sich das Gerät, bei mir, eine merkbare Gedenksekunde geleistet hat.
Das Gerät macht, was Geschwindigkeit anbelangt, aber nicht nur da, wirklich Spaß!

Akku:

Um ehrlich zu sein hätte ich mir von dem 5270 mAh Akku des Honor Magic7 Pro mehr erwartet.
Über den Tag kommen, auch mit vielen Fotos, Podcast hören, etc. = gar kein Problem. Aber mehr als ein Tag war, im Grunde genommen, dann doch nicht drin.
Als Wenignutzer*in mag auch noch ein zweiter tag drin sein. Das wäre, mir persönlich, aber zu riskant gewesen.

Kamera:

Und da sind wir dann bei der Kamera angekommen. Die Frontkamera ist voll okay, würde ich sagen, schöner Portrait Effekt.
Videotelefonie ist nicht so mein Ding.
Die Hauptkamera vom Magic7 Pro ist nett, bis hin zu sehr nett. Aber ich hätte mir tatsächlich mehr erhofft, um ehrlich zu sein. Die Bildverarbeitung ist teilweise doch sehr aggressiv, Details in Bildern gehen manchmal verloren.
Um es ganz ehrlich zu sagen. Gegenüber meinem “alten” Galaxy S23 Ultra von Samsung merke ich beim Honor keinen wirklichen Sprung, sage ich mal.
Versteht mich aber nicht falsch. Möchte man jetzt ein Smartphone mit wirklich guter Kamera haben – oder anders gesagt, wenn man sich die Frage stellt “Mit welchem Smartphone möchte ich im Urlaub meine Bilder knipsen und auch tolle Videos drehen?”, dann könnt ihr, dann würde auch ich, zum Honor Magic7 Pro greifen.
Es ist nicht komplett umwerfend, aber man macht definitiv nichts verkehrt. Ein Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein. Und wer nun diesem Link zu Google Fotos folgt, findet dort, wie immer, zahlreiche Testvideos.

PS: Hey Honor, euer “Studio Harcourt” Modus ist immer noch großartig. Bitte als separate App bringen. Ich würde auch 20€ dafür zahlen. Bitte! Danke! 🙂

Über das Gerät:

Fazit:

Nun kommt also das Fazit. Schaut ihr hier bei idealo sieht man, dass ihr das Honor Magic7 Pro in der 512 GB Version für unter 900€ bekommt.
Und das ist echt eine gute Ansage. Ja, Magic OS wirkt auf mich immer noch etwas altbacken, möchte ich sagen. Aber trotzdem bietet das System tolle Features.
Das Honor Magic7 Pro ist hervorragend verarbeitet, hat ein tolles Display, tollen Sound, liegt trotz der über 220 Gramm wirklich gut in der Hand und bietet eine Kamera, die nicht überwältigend ist, aber wirklich richtig gut.
Und ich sage es nochmal. Für unter 900€ macht ihr wirklich gar nichts verkehrt mit diesem Gerät.

Und hier findet ihr noch einige Screenshots, ganz so wie immer.

 

 

[OMT] Redmi Note 14 5G & Redmi Note 14 Pro 5G Test

Moin Moin,

O2 hat mir, für diesen Test, sowohl das Redmi Note 14 5G als auch das Redmi Note 14 Pro 5G zur Verfügung gestellt, wofür ich noch einmal Danke an dieser Stelle sagen möchte.
Wie sich die Geräte bei mir geschlagen haben, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht, in altbekannter Art und Weise.
Schaut doch auch ruhig mal in den O2 Shop vorbei, wo ihr die Geräte selbstverständlich auch finden könnt.

Lieferumfang Redmi Note 14 5G:

  • Redmi Note 14 5G
  • Papierkrams
  • SIM-Eject Tool
  • Kabel

Technische Daten Redmi Note 14 5G:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 162.4 x 75.7 x 8 mm
  • Gewicht: 190 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass 5), plastic back, plastic frame
  • SIM: Nano-SIM + Nano-SIM
  • IP64 dust tight and water resistant (water splashes)
  • Display: AMOLED, 120Hz, HDR10+, 1200 nits (HBM), 2100 nits (peak), 6.67 inches, 107.4 cm2 (87.4% screen-to-body ratio), 1080 x 2400 pixels, 20:9 ratio (395 ppi density), Corning Gorilla Glass 5
  • OS: Android 14, up to 2 major Android upgrades, HyperOS
  • Chipset: Mediatek Dimensity 7025 Ultra (6 nm)
  • CPU: Octa-core (2×2.5 GHz Cortex-A78 & 6×2.0 GHz Cortex-A55)
  • GPU: IMG BXM-8-256
  • 128GB interner Speicher
  • 8GB RAM
  • Frontkamera: 20 MP, f/2.2, 21mm (wide), 1/4.0″, 0.7µm — Videoaufnahme: 1080p@30fps
  • Hauptkamera (Triple): 108 MP, f/1.7, 24mm (wide), 1/1.67″, 0.64µm, PDAF, OIS / 8 MP, f/2.2, 16mm (ultrawide), 1/4.4″, 1.0µm / 2 MP, f/2.4, (macro), LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 1080p@30fps, gyro-EIS, OIS
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 5.3
  • SAR-Wert: 0.99 W/kg (head) – 1.00 W/kg (body)
  • nicht austauschbarer 5110 mAh Akku

Benchmark Redmi Note 14 5G:

Und dann wären wir bei den Benchmarks angekommen. Im Alltag lief das Redmi Note 14 5G erstaunlich ruckelfrei und sogar das Wechseln zwischen den verschiedenen Kameramodi funktionierte schneller als beim eigentlich besseren Note 14 Pro.
Als Ergebnis gibt es nur den AnTuTu Benchmark für euch, andere Benchmarks liefen einfach nicht durch.

  • AnTuTu Benchmark 10.4.9: 477723

Akku Redmi Note 14 5G:

An dem Akku des Smartphones gibt es, im Grunde genommen, wenig zu meckern.
Über den Tag kommen? Überhaupt kein Problem.
Zwei Tage? Eher weniger.
Gute Standardkost kann man sagen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Kamera Redmi Note 14 5G:

Die Kamera des Smartphones … Uff! Ein Thema, was ich, um ehrlich zu sein, lieber vermeiden würde.
Die Hauptkamera … kann okay sein, ist es aber in den meisten Fällen nicht. Bei 3x Zoom ist die Farbveränderung so stark, dass man es nicht nutzen will.
Die Makrokamera ist typisch unnötig und die UWW Linse ist … solala, macht aber im Nachhinein, beim Ansehen der Bilder, wie bei insgesamt allen Bildern, leider so gut wie keinen Spaß.
Dasselbe beim Video, nur in 1080p (maximale Auflösung) und einfach nicht toll.
Das Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein. Und die Testbilder findet ihr, wie immer, hier bei Google Fotos.

Über das Gerät Redmi Note 14 5G:

Video gibt es ganz unten

Fazit Redmi Note 14 5G:

Und dann wären wir beim Fazit angekommen. Das Redmi Note 14 5G, übrigens Sicherheitspatch bei März 2025, jetzt im Mai 2025, kostet zur Zeit, wenn man bei einschlägigen Vergleichsportalen schaut, ab unter 200€.
Wenn ihr ein Smartphone mit einem ganz guten Display sucht, was sich wirklich ganz gut anfühlt und im Alltag für ein wenig Social Media, Messenger, etc. taugen soll, dann kann man sich das Note 14 mal ansehen.
Wer aber von allem einfach etwas Mehr will, der sollt, meine ehrliche Empfehlung, einen weiten Weg um das Redmi Note 14 5G machen.

Und hier sind noch die Screenshots vom Benchmark, etc. zu finden.

Und nun kommen wir zum Testbericht des Redmi Note 14 Pro 5G.

Lieferumfang Redmi Note 14 Pro 5G:

  • Redmi Note 14 Pro 5G
  • USB-C Kabel
  • Papierkrams
  • SIM-Eject Tool

Technische Daten Redmi Note 14 Pro 5G:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 162.3 x 74.4 x 8.4 mm
  • Gewicht: 190 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass Victus 2), plastic back or silicone polymer back (eco leather)
  • SIM: Nano-SIM + eSIM, Nano-SIM + Nano-SIM
  • IP68 dust tight and water resistant (immersible up to 1.5m for 30 min)
  • Display: AMOLED, 68B colors, 120Hz, HDR10+, Dolby Vision, 3000 nits (peak), 6.67 inches, 107.4 cm2 (88.9% screen-to-body ratio), 1220 x 2712 pixels, 20:9 ratio (446 ppi density), Corning Gorilla Glass Victus 2
  • OS: Android 14, up to 3 major Android upgrades, HyperOS
  • Chipset: Mediatek Dimensity 7300 Ultra (4 nm)
  • CPU: Octa-core (4×2.5 GHz Cortex-A78 & 4×2.0 GHz Cortex-A55)
  • GPU: Mali-G615 MC2
  • interner Speicher: 256GB
  • RAM: 8GB und/oder 12GB
  • Frontkamera: 20 MP, f/2.2, 25mm (wide), 1/4.0″, 0.7µm, HDR, panorama — Videoaufnahme: 1080p@30/60fps
  • Hauptkamera (Triple): 200 MP, f/1.7, 23mm (wide), 1/1.4″, 0.56µm, multi-directional PDAF, OIS / 8 MP, f/2.2, 15mm, 120˚ (ultrawide), 1/4.0″, 1.12µm / 2 MP, f/2.4, (macro), LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@24/30fps, 1080p@30/60/120fps, gyro-EIS, OIS
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6
  • Bluetooth 5.4
  • nicht austauschbarer 5110 mAh Akku
  • SAR Wert: 0.99 W/kg (head) – 0.99 W/kg (body)

Benchmark Redmi Note 14 Pro 5G:

Und da wären wir beim Benchmark angekommen.
Auch bei diesem Smartphone war der AnTuTu Benchmark der einzige Benchmark, der sauber durchgelaufen ist.
Mit anderen Ergebnissen kann ich auch also leider nicht dienen.
Zusätzlich vielleicht nur so viel, dass ich wirklich keinerlei Probleme mit der Geschwindigkeit hatte. Sowohl Alltagsaufgaben als auch einige Spiele …
Das alles hat das Redmi Note 14 Pro 5G ohne Probleme gerockt.

  • AnTuTu Benchmark 10.4.9: 671924

Akku Redmi Note 14 Pro 5G:

5110 mAh hat der Akku des Redmi Note 14 Pro 5G. Gut über den Tag gekommen bin ich auf jeden Fall.
Mehr war aber tatsächlich nicht drin. Hätte ich mir mehr erwartet und erhofft? Ja, tatsächlich.
Aber so wirklich unzufrieden war ich dann doch nicht.

Kamera Redmi Note 14 Pro 5G:

Die Kamera des Smartphones … Leider schon wieder ein ‘Uff’ von mir.
Sie ist, definitiv, besser als die Kamera vom Redmi Note 14. Um ganz ehrlich zu sein fällt das aber auch nicht besonders schwer.
Würde ich mit der Kamera gern, was immer so mein persönlicher Maßstab ist, meine Urlaubsbilder knipsen wollen? Nein, eher nicht. Woran das liegt? Das kann ich euch sagen. Zwar ist der Farbunterschied zwischen 1x, 2x und 4x, beides nur digitaler Zoom, gut angepasst und auch die UWW Linse ist zwar nicht gut, aber brauchbar.
Aber Farben … . Die sind merkbar zu viel. Es wirkt teilweise so, bei allen starken Farben wie gelb, rot, grün und blau, dass man auf den Bildern einen Farbeimer ausgeschüttet hat. Wer sich davon einen eigenen Eindruck machen will, folgt einfach diesem Link zu Google Fotos .
Interessanterweise besteht dieses Problem bei den Videos nicht. Das Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein.
Aber da hat mir die Qualität wirklich gefallen. Fotos dagegen eben nur solala.
Die vollkommen unnötige 2 Megapixel Makrolinse habe ich einfach ignoriert. Man weiß ja leider dass das eh nichts taugt.

Über das Gerät Redmi Note 14 Pro 5G:

Video gibt es ganz unten

Fazit Redmi Note 14 Pro 5G:

Schaut man bei den einschlägigen Preissuchmaschinen, dann kostet das Redmi Note 14 Pro 5G in 8GB + 256GB ab 229,76€.
Dieses Geld würde ich deutlich eher ausgeben, als dass ich euch empfehlen würde das Redmi Note 14 zu kaufen. Trotzdem, auf Grund der Kamera, die allerhöchstens solala ist, würde ich das Smartphone, auch für das doch relativ geringe Geld, nicht kaufen und eher zur Konkurrenz von Nothing schielen, zum Beispiel.
Ein Sicherheitspatch “Februar 2025” im Mai 2025 bin ich übrigens auch nicht mehr, auch nicht bei der Mittelklasse, bereit zu akzeptieren.
Allerdings – und das muss man natürlich auch erwähnen, bekommt man feine Lautsprecher, ein wirklich gutes Display, ein relativ geringes Gewicht und eine ganz gute Verarbeitung.

Screenshots findet ihr, wie immer, hier .

Gesamtfazit:

Ich sage es irgendwie ungern. Aber noch nie war ich so froh darüber, dass ein Testzeitraum vorbei war.
Ignorieren wir einfach mal das Redmi Note 14 geflissentlich, kann man sagen, dass ihr mit dem Note 14 Pro 5G ein gar nicht so schlechtes Smartphone bekommt, aber auch nur, wenn euch die Kamera gleichgültig ist, bzw. wenn ihr, wenn überhaupt, entweder “nur” Videos macht oder aber eben nur mal ein Whiteboard oder ähnliches abfotografieren wollt.

 

 

 

[OMT] Samsung Galaxy Z Flip5 oder Beam me up, Scotty & Samsung Galaxy Watch6 Test

Moin Moin,

erneut wurden mir, dieses Mal sogar ein Bundle an Testgeräten, die folgenden Geräte von O2 zur Verfügung gestellt, und zwar das Samsung Galaxy Z Flip5 – bei O2 und die Samsung Galaxy Watch6 – bei O2.
Wie immer gilt, dass ich völlig frei in meiner Meinung bin. Alles, was negativ ist, wird ganz genau so benannt. Und alles, was positiv ist, wird ebenfalls so benannt. Und nun … . Fangen wir also an.
PS: Was ich gleich am Anfang erwähnen möchte, ist folgendes. Ich empfehle sehr die Verwendung der GoodLock App auf dem Galaxy Z Flip5, siehe mein Über das Gerät: Video. Damit bekommt Ihr deutlich mehr Apps als regulär möglich ist (ob das sinnvoll ist, oder nicht, müsst Ihr selber entscheiden).

Lieferumfang Samsung Galaxy Z Flip5:

  • Samsung Galaxy Z Flip5

  • Papierkrams

  • SIM-Eject Tool

  • USB-C Kabel

Lieferumfang Samsung Galaxy Watch6:

  • Samsung Galaxy Watch6

  • Papierkrams

  • Ladeschale mit integriertem Kabel

Technische Daten Samsung Galaxy Z Flip5:

  • GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE / 5G

  • Maße zusammengeklappt:85.1 x 71.9 x 15.1 mm

  • Maße auseinandergeklappt: 165.1 x 71.9 x 6.9 mm

  • Gewicht: 187 Gramm

  • Build: Plastic front (unfolded), glass back (Gorilla Glass Victus 2), aluminum frame

  • SIM: Nano-SIM and eSIM

  • IPX8 water resistant (up to 1.5m for 30 min)

  • Armor aluminum frame with tougher drop and scratch resistance (advertised)

  • Außendisplay: Super AMOLED, 3.4 inches, 720 x 748 pixels (Gorilla Glass Victus 2), 306 ppi

  • Innendisplay: 6,7 Zoll Foldable Dynamic AMOLED 2X, 120Hz, HDR10+, 1750 nits (peak), 1080 x 2640 pixels, 85.9% screen-to-body ratio, 425 ppi

  • OS: Android 13, upgradable to Android 14, One UI 6.1

  • Chipset: Qualcomm SM8550-AC Snapdragon 8 Gen 2 (4 nm)

  • CPU: Octa-core (1×3.36 GHz Cortex-X3 & 2×2.8 GHz Cortex-A715 & 2×2.8 GHz Cortex-A710 & 3×2.0 GHz Cortex-A510)

  • GPU: Adreno 740

  • interner Speicher UFS 4.0: wahlweise 256GB oder 512GB

  • RAM: 8GB

  • Frontkamera: 10 MP, f/2.2, 23mm (wide), 1.22µm, HDR — Videoaufnahme: 4K@30fps

  • Hauptkamera (Dual): 12 MP, f/1.8, 24mm (wide), 1/1.76″, 1.8µm, dual pixel PDAF, OIS / 12 MP, f/2.2, 123˚ (ultrawide), 1.12µm, LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@30/60fps, 1080p@60/240fps, 720p@960fps, HDR10+

  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6e

  • Bluetooth 5.3

  • USB Type-C 3.2

  • nicht austauschbarer 3700 mAh Li-Po Akku

  • SAR-Wert Kopf: 0.60 W/kg

  • SAR-Wert Körper: 1.45 W/kg

Technische Daten Samsung Galaxy Watch6:

  • GSM / HSPA / LTE bzw. Bluetooth only

  • Maße: 42.8 x 44.4 x 9 mm

  • 33,3 Gramm

  • Build: Glass front (Sapphire crystal), aluminum frame

  • SIM: eSIM oder eben Bluetooth only

  • MIL-STD-810H compliant*

  • 50m water resistant (IP68)

  • Compatible with standard 20mm straps

  • ECG certified

  • Blood pressure monitor

  • Display: 1,5 Zoll Super AMOLED, 480 x 480 pixels, Sapphire crystal, Always-on display, 327 ppi

  • OS: Android Wear OS 4, One UI Watch 5

  • Chipset: Exynos W930 (5 nm)

  • CPU: Dual-core 1.4GHz Cortex-A55

  • GPU: Mali-G68

  • interner Speicher: 16GB

  • RAM: 2GB

  • WiFi 802.11 a/b/g/n

  • Bluetooth 5.3

  • nicht austauschbarer 425 mAh Li-Ion Akku

Benchmark:

Und da wären wir bei den Benchmarks angekommen, allerdings nur vom Smartphone, da ich jedenfalls für die Wear OS Uhr keinen Benchmark gefunden habe.

  • AnTuTu Benchmark 10.2.5: 1466650

  • AI-Benchmark: 2279

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 0,98 Sekunden

  • PC Mark Benchmark Work 3.0 performance score: 15854

  • PC Mark Benchmark Storage 2.0 Score: 27503

  • 3D Mark Benchmark Wild Life: Ausgelastet, Smartphone zu leistungsstark

  • 3D Mark Benchmark Wild Life Extreme: 3516

  • 3D Benchmark – Luxury Cafe Score (Medium): 2911,1

  • Geekbench 6 Benchmark Single-Core Score: 1957

  • Geekbench 6 Benchmark Multi-Core Score: 5236

  • Geekbench 6 Benchmark GPU OpenCL Score: 9436

  • Geekbench 6 Benchmark GPU Vulkan Score: 8081

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite CPU Score: 973

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite GPU Score: 969

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite NNAPI Score: 607

Akku:

Und da wären wir bei der Rubrik Akku angekommen, welche ich, der Einfachheit halber, simpel zusammenfasse. Mit Akku Benchmarks kann ich Euch nicht dienen. Ich kann aber sagen, dass ich mit den 3700 mAh vom Galaxy Z Flip5 erstaunlich gut über anderthalb Tage gekommen bin. Zur Sicherheit habe ich aber doch jeden Abend aufgeladen.
Mit dem 425 mAh Akku der Galaxy Watch6 ging es mir so, wie mit meiner eigenen Galaxy Watch5. Ich komme gut über 24 Stunden. Aber danach muss die Uhr wieder aufgeladen werden. Ist durchaus okay, aber nervt mich persönlich -tatsächlich- bei den heutigen Smartwatches. Ich freue mich schon jetzt auf die Zeit, wenn wirkliche Smartwatches gern sieben Tage und länger durchhalten als smarte Uhren wie Garmin, Huawei und Co.

Kamera:

Und da wären wir dann also bei der Kamera angekommen. Ein Punkt, welcher mich etwas ratlos zurücklässt. Erst einmal habt Ihr eine normale Linse und dann noch UWW. Einen wirklichen Zoom gibt es leider nicht.
Trotzdem kann man den digitalen Zoom bis mindestens 5X durchaus nutzen. Alles, was danach kommt, möchte man auf jeden Fall meiden. Und auch das Galaxy Z Flip5 hat dasselbe Problem bei der Kamera, was ich schon beim S21 FE und meinem Galaxy S23 Ultra erlebt habe. Die Farbabstimmung stimmt für mich ganz und gar nicht. Gerade z.B. blauer Himmel wird sehr unnatürlich dargestellt, das heißt viel zu blau.
Netterweise kann man sich auch hier wieder behelfen, indem man diesen Google Camera Port installiert. Die Ergebnisse wissen dann deutlich mehr zu gefallen. Da müßte Samsung insgesamt noch einmal dran arbeiten.
Ansonsten aber gefällt mir das, was beim Z Flip5 geboten wird, gar nicht so schlecht. Fotos sind, bis auf die Farben, nett. Videoaufnahmen sind ebenfalls nett. Nichts Außergewöhnliches in meinen Augen. Aber auch nichts, was man nicht angucken mag.
Und wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Fotos machen möchte, kann sehr gern diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir dann beim Fazit angekommen. Die Galaxy Watch6 kostet bei O2 ohne Vertrag 399 Euro, in 44mm. Das Galaxy Z Flip5 kostet mit 256GB Speicher direkt bei O2 1213 Euro.
Das sind durchaus stolze Preise. Um ehrlich zu sein, da würde ich an Eurer Stelle, wenn Ihr denn Interesse an den Geräten habt, einfach vorher übliche Vergleichsportale bemühen. Oder aber Ihr schaut eben nach entsprechenden Angeboten, z.B. beim Black Friday, etc.
Zu den genannten Preisen bekommt Ihr aber auch zwei wirklich feine Geräte. Würde ich von meiner Galaxy Watch5 upgraden wollen, dann würde ich das zwar nicht auf das 6er Modell tun. Aber was Wear OS Uhren anbelangt, da führt -meiner Meinung nach- an Samsung kein Weg vorbei. Bedenkt nur, dass Funktionen wie Blutdruck-Messung und EKG, offiziell jedenfalls, nur mit Samsung Smartphones funktionieren.
Das Samsung Galaxy Z Flip5 ist ein wirklich interessantes Smartphone. Es ist sehr schnell und wirklich gut verarbeitet. Mich persönlich würde aber das ewige Auf- und Zuklappen stören, ebenso der deutlich fühlbare und sichtbare Knick im Hauptdisplay. Denn obwohl das Außendisplay größer geworden ist und Ihr Apps wie Maps, Social Media, Spiele und zahlreiche Arten von Widgets auf dem Display nutzen könnt, so macht das ganze nicht nur begrenzt Spaß, sondern ist eben auch begrenzt sinnvoll.
Ich jedenfalls habe gemerkt, dass ich doch für jede wirkliche Benutzung das Z Flip5 eben aufklappen musste. Und das würde mich, wie erwähnt, eben doch zu sehr stören. Ich kann also festhalten, dass Ihr mit der Galaxy Watch6 ganz gewiss nichts falsch macht, wenn Euch die Akkulaufzeit nicht stört. Und Foldables, wie das Z Flip5, sind interessant, für mich taugen sie im Alltag aber tatsächlich nichts.
Da wäre ein Foldable ala dem Fold 5, etc. deutlich interessanter, wo Ihr eben ein “normales” Smartphone habt und ein Tablet gewissermaßen dazugewinnt.

Und hier findet Ihr nochmal Screenshots von den Benchmarks, etc.

 

[OMT] Honor Magic V2 Test

Moin Moin,

nach dem Honor Magic 5 Pro (oaad.de Test) wurde mir vor einigen Wochen das Honor Magic V2 für einen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich an dieser Stelle noch einmal Dankeschön sagen möchte.
Wie sich das Gerät bei mir geschlagen hat, dies erfahrt Ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Honor Magic V2

  • USB Type-C Kabel

  • Papierkrams

  • Hülle

  • SIM-Eject Tool

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / CDMA2000 / LTE / 5G

  • Maße zusammengeklappt: 156.7 x 74.1 x 9.9 mm or 10.1 mm

  • Maße auseinandergeklappt: 156.7 x 145.4 x 4.7 mm or 4.8 mm

  • Gewicht: 231 Gramm or 237 Gramm

  • Build: Glass front, glass back or eco leather back, magnesium alloy frame, titanium alloy folding mechanism

  • SIM: Nano-SIM, eSIM or Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)

  • Stylus support

  • Display: Foldable LTPO OLED, 1B colors, 120Hz, HDR10+, IMAX Enhanced, 1600 nits (peak), 7.92 inches, 201.6 cm2 (~88.5% screen-to-body ratio), 2156 x 2344 pixels (~402 ppi density)

  • Außendisplay: LTPO OLED, 1B colors, 120Hz, HDR10+, 2500 nits 6.43 inches, 1060 x 2376 pixels, 402 ppi, nanocrystal glass 2.0

  • OS: Android 13, MagicOS 7.2

  • Chipset: Qualcomm SM8550-AB Snapdragon 8 Gen 2 (4 nm) – Intl

  • CPU: Octa-core (1×3.19 GHz (INTL) / 1×3.36 GHz (CN) Cortex-X3 & 2×2.8 GHz Cortex-A715 & 2×2.8 GHz Cortex-A710 & 3×2.0 GHz Cortex-A510)

  • GPU: Adreno 740

  • RAM: 16GB

  • 512GB interner Speicher (484,93GB Speicher zur freien Verfügung)

  • Frontkamera: 16 MP, f/2.2, (wide), HDR — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30fps, gyro-EIS

  • Hauptkamera (Triple): 50 MP, f/1.9, (wide), PDAF, 8×8 dToF Laser AF, OIS / 20 MP, f/2.4, 62mm (telephoto), PDAF, 2.5x optical zoom, OIS / 50 MP, f/2.0, 13mm (ultrawide), AF, LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@30/60fps (10-bit), 1080p@30/60fps, gyro-EIS, HDR10+, OIS

  • Stereo Lautsprecher

  • 24-bit/192kHz Hi-Res audio

  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6e/7

  • Bluetooth 5.3

  • SAR-Wert (Kopf): 0.85 W/kg

  • SAR-Wert (Körper): 1.29 W/kg

  • nicht austauschbarer 5000 mAh Si/C Akku

Benchmark:

Leider kann ich Euch mit keinem einzigen Benchmark Ergebnis dienen. Entweder ließen sich die Benchmarks gar nicht erst aus dem PlayStore laden, bzw. wenn ich die apk installiert hatte, crashte der Benchmark.
Ob Honor das bei Testgeräten irgendwie beschränkt … oder aber die Benchmarks mit Foldables nicht kompatibel sind, dies weiß ich leider nicht. Auf jeden Fall, um den Kollegen Technikfaultier zu zitieren … . Die Kiste rennt. Keine Gedenksekunde, kein Ruckeln. Alltagsbedienung überhaupt kein Problem und auch bei anspruchsvollen Spielen ging das ganz genau so. So macht ein Smartphone wirklich Spaß.

Akku:

Ich will ganz ehrlich sein. Von dem 5000 mAh starken Akku des Honor Magic V2 hätte ich mir mehr erwartet. Allerdings kann das natürlich auch daran liegen, dass es eben ein Testgerät ist und schon durch zahlreiche Hände gegangen ist.
Einen Tag zu schaffen, ging ganz gut. Spätestens am Abend musste das Smartphone, das Foldable, dann aber mit um die 20% Restakku wieder an den Strom.

Kamera:

Um einen Teil des Fazits vorwegzunehmen. Das Smartphone mag ich wahnsinnig gern. Nur die Kamera … . Die ist den Preis einfach nicht wert.
Bilder auf 1x sind vollkommen okay. Da passen die Farben, Kontraste, etc. für mich. Ultraweitwinkel, also 0,5x, und der 2,5x Zoom gehen in Ordnung, wären für mich aber eher einem Smartphone im Bereich bis, sagen wir mal, 600€ angemessen.
Und schon auf den angebotenen 10x Zoom, der aber sowieso nicht mehr optisch ist, wollte ich eigentlich auch schon lieber verzichten. Und alles über 10x Zoom … . Das will man wirklich nicht mehr nutzen. Eine wirklich tolle Kamera in einem sauteuren Foldable, das wäre es doch mal gewesen. Leider ist das beim Honor Magic V2 aber nicht geworden.
Wollt Ihr Euch einen eigenen Eindruck von der Qualität der Bilder machen, dann folgt einfach diesem Link zu Google Fotos. Und ein Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Testberichtes ein.

Über das Gerät:

Social Media “Overkill”

Fazit:

Und da wären wir auch schon beim Fazit angekommen. Das Honor Magic V2 kostet momentan, direkt bei Honor, 1499,90 Euro.
Das, liebe Freunde, ist ein wirklich stolzer Preis. Die Frage, die ich mir den gesamten Test über gestellt habe, ist folgende: Ist das Foldable von Honor den Preis denn nun wert?
Und auch nach zahlreichen Wochen kann ich die Frage noch immer nicht mit einem klaren Ja oder aber auch einem klaren Nein beantworten. Es gibt unfassbar viel, was mir sehr sehr gut gefällt an diesem Foldable. Im zusammengeklappten Zustand kann man es einfach aufgrund der Abmessungen wie ein ganz normales Smartphone bedienen. Es ist vielleicht etwas zu schwer, aber von den Abmessungen her eben genau richtig.
Die Sache mit dem Gewicht löst sich in Luft auf, wenn Ihr das Foldable aufklappt. Dann wirkt das kleine Tablet einfach genau richtig und auch noch richtig dünn. Ich hätte es am Anfang gar nicht geglaubt. Aber zum spielen, um Fotos und Videos anzusehen und überhaupt im Alltag habe ich das Magic V2 wirklich sehr häufig aufgeklappt und eben als kleines Tablet genutzt.
Und dann sind da eben die Negativpunkte, wie z.B. die wirklich nicht herausragende Kamera und die zwar nicht schlechte, aber doch nicht perfekte Update-Garantie. Das Magic V2 soll 4 neue Android Versionen und 5 Jahre Sicherheitsupdates bekommen. Allerdings … . Stand 20.05.2024 haben wir noch immer Android 13 mit Sicherheitspatch-Level von Dezember 2023 installiert. Das geht heute nun wirklich besser und bei einem Smartphone/Foldable deutlich über 1000€ erwarte ich das auch.
Würde das Honor Magic V2 um die 800€ kosten und Ihr sucht ein wirklich cooles Foldable, dann würde ich an dieser Stelle eine totale Kaufempfehlung aussprechen. Für den, noch immer, aufgerufenen Preis, auch wenn Ihr Euch diesen schönrechnen könnt, weil Ihr wahlweise eine DJI Mini 2 SE oder ein Honor Pad 8 6GB+128GB gratis dazubekommt, muss ich sagen, dass ich mir das Honor Magic V2 nicht kaufen würde, weil ich eben Wert auf eine tolle, wirklich tolle Kamera lege und nicht nur auf eine “Voll okay” Kamera.

Und hier findet Ihr ein paar Screenshots des Honor Magic V2.

[OMT] Huawei Watch GT 4 Test

Moin Moin,

vor etwas mehr als zwei Wochen kam eine neue Smartwatch … oder doch "nur" eine smarte Watch zu mir … und zwar die Huawei Watch GT 4, meine erste Uhr mit Harmony OS.
Wie sich die Uhr bei mir geschlagen hat, das erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Huawei Watch GT 4
  • Papierkrams
  • Ladepad (leider nur mit USB-A und nicht C)

Technische Daten:

  • Maße: 46 x 46 x 10.9 mm
  • Gewicht: 37 Gramm (41mm) oder 48 Gramm (46mm)
  • Build: Glass front, plastic back, stainless steel frame
  • Compatible with standard 22mm straps (46mm model), 20mm straps (41mm model)
  • OS: HarmonyOS 4.0
  • Lautsprecher
  • Display: 1,43 Zoll, AMOLED, 466 x 466 Pixel, 326 ppi
  • Bluetooth 5.2
  • nicht austauschbarer Li-Po Akku
  • Sensoren: Accelerometer, gyro, heart rate, barometer, compass, SpO2, thermometer (body temperature)

Benchmark:

Einen eigentlichen Benchmark kann man auf der Uhr nicht laufen lassen. Deswegen kann ich euch da mit keinem Ergebnis beliefern. Was ich auf jeden Fall sagen kann … . Die Uhr rennt nicht nur, sie fliegt. Kein Stottern, keine Gedenksekunden. Da hat Huawei wirklich gut abgeliefert.

Akku:

Der Akku der Huawei Watch GT 4 ist, neben dem tollen Design, wirklich das Highlight dieser Uhr. Mit aktiviertem AOD komme ich locker auf mindestens 9 Tage Laufzeit.
Kommt ihr von einer Sportuhr, Garmin, etc. werdet ihr wahrscheinlich darüber lachen. Ich aber, mit meiner Galaxy Watch 5, die ich jeden Tag aufladen muss, freue mich wirklich sehr darüber.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir dann, nach dem Über das Gerät, auch schon wieder beim Fazit angekommen. Die Huawei Watch GT 4 kostet, zurzeit bei Amazon, 249,00 Euro. Das ist ein stolzer Preis, aber meiner Meinung nach, auf jeden Fall wert.
Ihr bekommt dafür eine Uhr, die wahnsinnig schön aussieht, eine total tolle Akkulaufzeit hat und einen im Alltag nicht im Stich lässt. Die Huawei Health App ist nett und übersichtlich. Einzig die dahinterliegende Essensdatenbank wusste mich nicht zu überzeugen, sondern hat mich enttäuscht. Da sind Apps wie Yazio oder Samsung Health, um nur zwei Beispiele zu nennen, besser aufgestellt.
Auf EKG und Blutdruckmessung müsst ihr bei der Watch GT 4 verzichten. Da muss man sich natürlich aber auch fragen, ob man das eigentlich braucht. Ich kann, im Alltag, darauf verzichten. Und wem z.B. die Blutdruckmessung wirklich wichtig ist, der nutzt wahrscheinlich/hoffentlich sowieso ein medizinisches Gerät. Wenn ihr also eine smarte Watch braucht, mit einem tollen Display, einem tollen Design und begrenzten Smartwatch Funktionen (ihr könnt z.B. "nur" mit vorgefertigten Antworten auf WhatsApp Nachrichten antworten, keine Mails löschen, etc.), dann kann ich euch die Watch GT 4 wirklich ans Herz legen.

[OMT] Nothing Phone 1 Test

Moin Moin,

nach einiger Zeit folgt endlich mal wieder ein Testbericht über ein Smartphone. Und zwar habe ich mir jetzt wirklich Zeit gelassen, das Nothing Phone 1 ausführlich zu testen.
Es ist ja jetzt schon doch einige Zeit auf dem Markt, wurde aber durch Updates stetig und deutlich merkbar besser. Und wie es sich geschlagen hat und noch schlägt, das erfahrt Ihr bei mir wie immer in Text- und Videoform.

Lieferumfang:

  • Nothing Phone 1
  • USB Type-C Kabel
  • Papierkrams
  • SIM Eject Tool

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 159.2 x 75.8 x 8.3 mm
  • Gewicht: 193,5 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass 5), glass back (Gorilla Glass 5), aluminum frame
  • SIM: Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • IP53 – splash, water and dust resistant
  • Display: 6,55 Zoll, OLED, 1B colors, 120Hz, HDR10+, 500 nits (typ), 700 nits (peak), 2400 x 1080 Pixel, 20:9 ratio, 85.8% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass 5, 402 ppi
  • OS: Android 12, Nothing OS 1.1.7
  • Chipset: Qualcomm SM7325-AE Snapdragon 778G+ 5G (6 nm)
  • CPU: Octa-core (1×2.5 GHz Cortex-A78 & 3×2.4 GHz Cortex-A78 & 4×1.9 GHz Cortex-A55)
  • GPU: Adreno 642L
  • Interner Speicher: 128 GB oder 256 GB
  • RAM: 8 GB bei 128 GB internem Speicher, 8 GB oder 12 GB bei 256 GB internem Speicher
  • Frontkamera: 16 MP, f/2.5, (wide), 1/3.1", 1.0µm, Videoaufnahme: 1080p@30fps
  • Hauptkamera (Dual): 50 MP, f/1.9, 24mm (wide), 1/1.56", 1.0µm, PDAF, OIS — 50 MP, f/2.2, 114˚ (ultrawide), 1/2.76", 0.64µm, AF, Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30/60fps, gyro-EIS, live HDR
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6
  • Bluetooth 5.2
  • USB Type-C 2.0
  • nicht austauschbarer 4500 mAh Li-Ion Akku
  • 33W kabelgebundenes Laden
  • 15W kabelloses Laden
  • 5W reverse wireless Laden
  • SAR Wert (Kopf): 0.99 W/kg
  • SAR Wert (Körper): 1.48 W/kg

Benchmark:

Und dann wären wir auch schon einmal wieder bei den Benchmarks angekommen. Das Nothing Phone 1 hat "nur" einen Snapdragon 778G+, was am Anfang ja für einige Diskussionen sorgte, wieso denn kein HighEnd Prozessor in dem Smartphone zu finden ist.
Ich muss sagen, ich bin mit der Wahl wirklich zufrieden. Tolle Leistung und gleichzeitig super Akkulaufzeit. Mehr muss man eigentlich gar nicht dazu sagen. Kommen wir nun aber zu den Benchmark Ergebnissen:

  • AI-Benchmark: 97,9 K
  • CF-Bench Benchmark: 120444
  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite CPU Score: 413
  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite GPU Score: 1016
  • Geekbench ML Benchmark Tensor Flow Lite NNAPI Score: 893
  • 3D Benchmark – Luxury Cafe Score (Medium): 1744,8
  • CPU Throttling Test: runter auf 94% nach 5 Minuten
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1,75 Sekunden
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 1143.41MB/s – Write 264.60MB/s
  • A1 SD Bench RAM copy: 8504.47MB/s
  • Geekbench 5 Benchmark Single-Core Score: 827
  • Geekbench 5 Benchmark Multi-Core Score: 3073
  • Geekbench 5 Benchmark OpenCL Score: 2554
  • Geekbench 5 Benchmark Vulkan Score: 2792
  • 3D Mark Benchmark Wild Life: 2867
  • PC Mark Benchmark Storage 2.0 Score: 30985
  • PC Mark Benchmark Work 3.0 performance score: 12766
  • AnTuTu Benchmark V9.4.4: 594604

Akku:

Über die Akkulaufzeit des Nothing Phone 1 gibt es nur positives zu berichten. Auch, wenn ich Euch in diesem Fall mit einem Akku-Benchmark Test nicht dienen kann, kann ich doch sagen, dass mindestens ein Tag überhaupt kein Problem darstellt.
Aber auch ein zweiter Tag war meistens ohne Probleme mit drin. Echt Daumen hoch!

Kamera:

Und da wären wir bei der Kamera bzw. den Kameras des Nothing Phone 1 angekommen. Die Frontkamera nutze ich selten. Aber sie ist, meiner Meinung nach, wirklich vollkommen okay. Die Dual Kamera auf der Rückseite ist wirklich richtig gut, mit Einschränkung.
Und diese Einschränkung ist eindeutig die Stock Kamera App. Die ist okay. Und mit den erschienenen Updates ist die Bildqualität wirklich merkbar besser geworden. Aber so richtig gut werden die Bilder nur mit einer portierten gCam Version, wobei ich die Version von BigKaka wirklich wärmstens empfehlen kann. Dadurch sind dann auch z.B. wirklich beeindruckende Astrophotography Bilder möglich.
Insgesamt kann ich auf jeden Fall sagen, dass ich keinerlei Probleme damit hätte, alle Bilder meines Urlaubs nur mit dem Nothing Phone 1 zu knipsen. Anders sieht es dabei mit den Videos aus. Die sind auch okay, aber eben mehr nicht.
Wer sich nun einen eigenen Eindruck von der Bildqualität machen will, kann diesem Link zu Google Fotos folgen. Und ein paar Testvideos, mit verschiedenen Modi aufgenommen, binde ich wie immer am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir dann beim Fazit angekommen. Das Nothing Phone 1 in der mir vorliegenden Version (12 GB RAM + 256 GB interner Speicher) kostet momentan bei Amazon 527,67 Euro. Das ist ein stolzer Preis und ich möchte sagen, dass es die 12 GB RAM auch nicht unbedingt sein müssen. In der Version 8 GB RAM + 256 GB interner Speicher kostet das Gerät zur Zeit 448,76 Euro.
Dafür bekommt Ihr ein hervorragend verarbeitetes Smartphone mit tollem Display, wirklich guter Kamera, einem leider etwas nicht so guten Updateversprechen und einem Handling insgesamt, was mir einfach wirklich toll gefällt.
Die Glyphen Funktion auf der Rückseite ist ein nettes Gimmick. Deswegen, wie schon im Video dargelegt, würde ich es aber nicht unbedingt kaufen.
Und auch das 120 Hz Display ist für mich nur ein Nice to have, aber definitiv nichts, was ich unbedingt haben muss.
Wenn es aber so gut wie Stock Android und kein Pixel sein soll, kann man, meiner Meinung nach, wirklich sorglos beim Nothing Phone 1 zugreifen.

Die Screenshots der Benchmarks etc. findet Ihr hier.

[OMT] Google Pixel 5 Test

Moin Moin,

obwohl der Nachfolger vom Pixel 5 also Pixel 6 und Pixel 6 Pro ja jetzt schon eine Weile verfügbar ist, habe ich mir gedacht, dass es ja doch nicht schaden kann, auch noch über das großartige Pixel 5, welches schon eine ordentliche Weile in meinem Besitz ist, einen Testbericht zu machen. Wie sich das Gerät bei mir schlägt … und wieso ich es noch immer für eines der großartigsten Android Smartphones halte, das erfahrt Ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Pixel 5
  • Ladegerät
  • USB-C zu USB-C Kabel
  • SIM-Eject Tool
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE / 5G
  • Maße: 144.7 x 70.4 x 8 mm
  • Gewicht: 151 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass 6), aluminum back, aluminum frame
  • SIM: Nano-SIM and/or eSIM
  • IP68 dust/water resistant (up to 1.5m for 30 mins)
  • Display: 6 Zoll AMOLED, 90Hz, HDR10+, 2340 x 1080 Pixel, 19.5:9 ratio, 85.9% screen-to-body ratio, 432 ppi
  • OS: Android 11, upgradable to Android 12 (inzwischen Android 12 installiert)
  • Chipset: Qualcomm SM7250 Snapdragon 765G 5G (7 nm)
  • CPU: Octa-core (1×2.4 GHz Kryo 475 Prime & 1×2.2 GHz Kryo 475 Gold & 6×1.8 GHz Kryo 475 Silver)
  • GPU: Adreno 620
  • RAM: 8GB
  • interner Speicher: 128GB
  • Frontkamera: 8 MP, f/2.0, 24mm (wide), 1/4.0", 1.12µm, Auto-HDR — Videoaufnahme: 1080p@30fps
  • Hauptkamera (Dual): 12.2 MP, f/1.7, 27mm (wide), 1/2.55", 1.4µm, dual pixel PDAF, OIS, 16 MP, f/2.2, 117˚ (ultrawide), 1.0µm, LED flash, Pixel Shift, Auto-HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@30/60fps, 1080p@30/60/120/240fps; gyro-EIS
  • Wifi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 5.0
  • Fingerprint hinten
  • nicht austauschbarer 4080 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

An dieser Stelle bediene ich Euch ja ansonsten immer mit den Benchmark Ergebnissen. Das kann ich dieses Mal leider nicht machen. Unter dem aktuell installierten Android 12 ist einfach jeder Benchmark, sei es Geekbench oder AnTuTu oder sonst was, immer wieder abgestürzt oder gar nicht erst gestartet. Und ich habe es wirklich nicht nur einmal versucht. Deswegen sage ich Euch einfach so, dass die Geschwindigkeit des Snapdragon 765G im Alltag sowieso absolut ausreicht. Und auch Spiele wie Asphalt 9 etc. laufen wunderbar. Ja, sie brauchen vielleicht ein wenig länger zum Starten. Aber wenn es erstmal läuft, dann sehe ich keinen Unterschied zum 888er Snapdragon. Und ja, die Kamerabilder brauchen auch etwas länger, um abzuspeichern. Aber da Ihr, während das eine Bild noch speichert, schon weiter knipsen könnt, ist das absolut zu vernachlässigen.

Akku:

4080 mAh hat der Akku des Pixel 5. Und am Anfang, als das Gerät neu war, hatte ich wirklich keinerlei Probleme damit, über zwei Tage mit einer Ladung zu kommen. Inzwischen, gerade nach dem Januar Update, muss ich leider mindestens einmal pro Tag zwischenladen. Auch das ist noch ok. Ich hoffe aber, dass es sich vielleicht mit einem nächsten Update wieder bessert und es nicht ein Zeichen dafür ist, dass der Akku doch schon so stark gelitten hat.

Kamera:

Und da wären wir auch schon wieder in der Kategorie Kamera angekommen. Und die ist, wie es eben gang und gäbe ist bei einem Pixel Smartphone, einfach ein Highlight. Bilder und auch Videos werden einfach super. Farben, Kontraste, Bilder tagsüber und im Dunkeln … . Ich suche und suche und finde einfach nichts, woran ich etwas auszusetzen hätte.
Ja, eine Zoom Linse wäre nicht schlecht gewesen. Aber 2X Digital Zoom ist in meinen Augen wunderbar. Und eventuell hätte man mehr mit den Motion Photos machen können. Aber das ist eben auch dem Pixel 6 vorbehalten.
Ein paar Testbilder findet Ihr hier bei Google Fotos. Und ein oder zwei Testvideos binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir dann beim Fazit. Das Pixel 5 gibt bzw. gab es in den Farben Just Black und Sorta Sage, einem wunderschönen Grün, wie ich finde. Und in eben diesem Grün besitze ich das Gerät. Das Pixel 5 ist mit 6 Zoll nicht zu klein, mit 151 Gramm wunderbar handlich und die Displayränder sind großartig symmetrisch. Die Kamera ist noch immer toll, die Geschwindigkeit super, das Display in jedem Belang wunderbar. Und hätte Google die Produktion nicht schon eingestellt, dann wäre das Pixel 5 noch immer eine absolute Kaufempfehlung. Wenn man nun bei Idealo schaut, dann liegt der günstigste Preis in Just Black bei 739,00€. Und bei aller Liebe zu dem Gerät….zu dem Preis muss man einfach Nein sagen. Leider sind die Preise wirklich absurd zu nennen, vor allen Dingen wenn man denkt, dass man das Pixel 6 ja für 649,00€ bekommt.
Bekommt man vielleicht ein gebrauchtes Pixel 5 noch zu einem guten Preis, kann ich es noch immer mehr als empfehlen. Für einen viel zu hohen Preis muss ich aber Nein sagen. Leider.

[OMT] OnePlus 9 Test

Moin Moin,

obwohl es ja schon eine Weile auf dem Markt ist, habe ich nun das OnePlus 9 zum Testen hier gehabt, worüber ich mich wirklich gefreut habe und wo ich an dieser Stelle noch einmal vielen Dank sagen möchte.
Wie sich das Gerät geschlagen hat und wie ich es nach dem OnePlus 8T oaad.de Test finde, das erfahrt Ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • OnePlus 9
  • Warp Charge 65 Netzteil
  • Warp Charge Kabel USB-C zu USB-C
  • Papierkrams
  • Aufkleber
  • Case
  • SIM-Eject Tool

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 160 x 74.2 x 8.7 mm
  • Gewicht: 192 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass 5), glass back (Gorilla Glass 5), plastic frame
  • SIM: Single SIM (Nano-SIM) or Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • Display: 6,55 Zoll AMOLED, 120Hz, HDR10+, 1100 Nits, 2400 x 1080 Pixel, 20:9, 87.6% screen-to-body ratio, 402 ppi, Corning Gorilla Glass 5, Always-on display
  • OS: Android 11, upgradable to Android 12, OxygenOS 12
  • Chipset: Qualcomm SM8350 Snapdragon 888 5G (5 nm)
  • CPU: Octa-core (1×2.84 GHz Kryo 680 & 3×2.42 GHz Kryo 680 & 4×1.80 GHz Kryo 680)
  • GPU: Adreno 660
  • RAM & interner Speicher: 8GB RAM bei 129GB internem Speicher oder 12GB RAM bei 256GB internem Speicher
  • Frontkamera: 16 MP, f/2.4, (wide), 1/3.06", 1.0µm, 16 MP, f/2.4, (wide), 1/3.06", 1.0µm, Videoaufnahme: 1080p@30fps, gyro-EIS
  • Hauptkamera (Triple): 48 MP, f/1.8, 23mm (wide), 1/1.43", 1.12µm, omnidirectional PDAF, 50 MP, f/2.2, 14mm (ultrawide), 1/1.56", 1.0µm, AF, 2 MP, f/2.4, (monochrome), Hasselblad Color Calibration, dual-LED flash, HDR, panorama, Videoaufnahme: 8K@30fps, 4K@30/60fps, 1080p@30/60/240fps, Auto HDR, gyro-EIS
  • Stereo Lautsprecher
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6
  • Bluetooth 5.2
  • USB-C 3.1
  • Unter Display Fingerprint Scanner
  • nicht austauschbarer 4500 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

Und da wären wir schon wieder bei den Benchmarks angekommen, die in diesem Fall eigentlich gar nicht nötig wären. Das OnePlus 9 ist ein Snapdragon 888 Gerät. Und ganz ehrlich … . Es rennt nicht nur. Es fliegt wirklich. Egal, ob die Benutzung im Alltag oder für anspruchsvolle Spiele. Es gab nicht einen Anwendungsfall, wo ich dachte, dass das OnePlus auch nur im Entferntesten langsam wäre.

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite CPU Score: 454
  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite GPU Score: 1673
  • Geekbench ML Benchmark Tensor Flow Lite NNAPI Score: 443
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1,08 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 38366
  • CF-Bench Benchmark: 1065187
  • AI-Benchmark: 56.4 K
  • 3D Benchmark – Luxury Cafe Score (Medium): 1511,1
  • AnTuTu Benchmark V9.2.3: 791906
  • Geekbench 5 Benchmark Single-Core Score: 1118
  • Geekbench 5 Benchmark Multi-Core Score: 3670
  • Geekbench 5 Benchmark OpenCL Score: 4581
  • Geekbench 5 Benchmark Vulkan Score: 4304
  • AndroBench Sequential Read: 1972.4 MB/s
  • AndroBench Sequential Write: 762.89 MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 1657.43MB/s – Write 444.30MB/s
  • A1 SD Bench RAM copy: 57535.44MB/s
  • PC Mark Benchmark Storage 2.0 Score: 32174
  • PC Mark Benchmark Work 3.0 performance score: 13307
  • 3D Mark Benchmark Wild Life: 5792
  • 3D Mark Benchmark Work 3.0 battery life: 10 Stunden & 17 Minuten

Benchmarks, die sonst genutzt wurden und in diesem Fall nicht, wurden nicht von mir vergessen, sondern ließen sich entweder nicht starten oder liefen nicht vollständig durch, beziehungsweise es wurde angezeigt, dass der Benchmark zu schwach ist für das Gerät.

Akku:

Mit dem Akku beim OnePlus 9 hatte ich keine Probleme, obwohl ich mir tatsächlich inzwischen bei einem Smartphone doch noch eine längere Laufzeit wünschen würde. Über den Tag bin ich immer gekommen. Aber am Ende des Tages musste das OnePlus 9 dann auch auf jeden Fall an den Strom. Oder aber man steckt es eben im Laufe des Tages ab und zu mal an den Strom. Mit Warp Charge 65 ist das Smartphone in einer guten halben Stunde voll aufgeladen. Und schon eine Viertelstunde reicht im Prinzip aus, um über den Tag zu kommen.
Da muss man vielleicht gar nicht unbedingt eine längere Akkulaufzeit haben, obwohl ich es mir – wie gesagt – wünschen würde. Man (ich) lädt so ein Gerät einfach anders auf, wenn man es so schnell laden kann.

3D Mark Benchmark Work 3.0 battery life: 10 Stunden & 17 Minuten

Kamera:

Und nun wenden wir uns der Kamera zu. Oder, um ganz genau zu sein, den Kameras. Wobei das OnePlus 9 meiner Meinung nach eigentlich nicht drei, sondern "nur" zwei Kameras hat. Es gibt die, wirklich gute, 48 Megapixel Weitwinkel Linse und die ebenfalls wirklich gute 50 Megapixel Ultraweitwinkel Linse. Wofür die 2 Megapixel Monochrome Linse eingebaut worden ist, weiß ich nicht so ganz genau. Wahrscheinlich nur um sagen zu können, dass man drei Kameras im Gerät hat.
Halten wir aber an dieser Stelle fest, dass die Kameras wirklich nicht schlecht sind. Gerade bei schönem Wetter kann man ganz hervorragende Fotos machen und auch die Videos werden sehr nett. Und ich hätte auf keinen Fall ein Problem damit, in einem Urlaub ausschließlich das OnePlus 9 bei mir zu haben. Auch oder gerade der XPan Modus hat es mir im Test durchaus angetan, sei es nun für Farbfotos oder auch für SchwarzWeiß Fotos.
Wenn Ihr Euch nun einen eigenen Eindruck von der Qualität der Fotos machen möchtet, dann folgt einfach diesem Link zu Google Fotos.
Und einige Testvideos baue ich wie immer am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir dann auch schon wieder beim Fazit angekommen. Das OnePlus 9 in der wirklich schicken Farbe "Winter Mist", mit 256GB internem Speicher und 12GB RAM (die Konfiguration meines Testgerätes) kostet zur Zeit bei Amazon 649 Euro. Das ist ein stolzer Preis, noch immer. Aber dafür bekommt Ihr auch ein High End Smartphone, wobei ja eigentlich das OnePlus 9 Pro das wirkliche Spitzenmodell ist.
Dafür bekommt Ihr ein hervorragend verarbeitetes Smartphone mit einem tollen Display, einer tollen Geschwindigkeit und mit einem Gewicht, was mit unter 200 Gramm noch vollkommen in Ordnung ist. Auch die Kamera ist wirklich gut, wie oben schon beschrieben. Und trotzdem fehlt mir zum Beispiel eine Zoom Linse, die Ihr dann eben im 9 Pro vorfindet.
Ich glaube, ich weiß nun, wie ich das alles zusammenfassen kann. Das OnePlus 9 macht sehr viel richtig und nichts wirklich falsch. Und trotzdem weiß es leider nicht hundertprozentig zu überzeugen, was ich persönlich schade finde. Und trotzdem macht Ihr auf keinen Fall etwas falsch mit dem OnePlus 9, wenn Ihr ein neues Smartphone sucht und bereit seid, soviel Geld auszugeben.

Und hier findet Ihr noch einmal alle Screenshots der Benchmarks, etc.