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[OMT] Xiaomi Mi5s Test

Moin Moin,

wenn ich ehrlich bin, dann kommt dieser Testbericht eigentlich ein bisschen spät. Denn meinen aktuellen Daily Driver, um den es gehen soll, das Xiaomi Mi5s gibt es gar nicht mehr neu zu kaufen. Nur hier bei AliExpress habe ich es noch gefunden. Trotzdem will ich Euch aber den Testbericht von diesem Smartphone, von welchem ich immer noch angetan bin, nicht vorenthalten.

Lieferumfang:

  • Xiaomi Mi5s
  • Papierkrams
  • SIM Eject Tool
  • USB-C Kabel
  • Netzstecker

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE
  • Maße: 145,6 x 70,3 x 8,3 mm
  • Gewicht: 145 Gramm
  • Build: Front glass, aluminum body
  • SIM: Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5,15 Zoll IPS LCD Display, 1080 x 1920 Pixel, 16:9, 71.4% screen-to-body ratio, 428 ppi (nur das 128 GB Modell unterstützt auch 3D Touch)
  • OS: Android 6.0 (Marshmallow) mit MIUI 8 / inzwischen Android 7 mit MIUI 9
  • Chipset: Qualcomm MSM8996 Snapdragon 821
  • CPU: Quad-core (2×2.15 GHz Kryo & 2×1.6 GHz Kryo)
  • GPU: Adreno 530
  • 64 GB interner Speicher
  • 3 GB RAM
  • Hauptkamera: 12 MP (f/2.0, 1/2.3", 1.55 µm), phase detection autofocus, dual-LED dual-tone flash, Geo-tagging, touch focus, face/smile detection, panorama, auto-HDR, Videoaufnahme 2160p@30fps, 1080p@120fps
  • Frontkamera: 4 MP (f/2.0, 1/3", 2 µm), 1080p
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • USB Type-C
  • 3,5mm Klinke
  • nicht austauschbarer 3200 mAh Akku

Benchmark:

Natürlich ist der Snapdragon 821 nicht mehr der neueste Prozessor auf dem Markt. Aber gerade jetzt mit MIUI 9 wirkt das Mi5s nie langsam. Vielmehr erledigt es alle Aufgaben im Alltag – aber auch Spiele – einwandfrei und hat mich wirklich noch nie hängen lassen.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 4,78 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 25393
  • CF-Bench Benchmark: 43782
  • Quadrant Standard Benchmark: 33940
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 151849
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1746
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 4366
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 7433
  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 60,5 FPS
  • GFXBench Benchmark Best Score: 1126 Frames
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 1905
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 21570
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 5397
  • Vellamo Benchmark Metal: 3091
  • Vellamo Benchmark Multicore: 3034
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 9 Stunden 35 Minuten
  • PC Mark Benchmark Storage Score: 3542
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 4948
  • A1 SD Bench RAM: 15668.76MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 430.31MB/s – Write 153.66MB/s

Akku:

3200 mAh hat der nicht austauschbare Akku vom Xiaomi Mi5s. Das klingt gar nicht mal so schlecht. Und unter MIUI 8 und somit unter Android 6 war die Akkulaufzeit auch so, dass ich gut anderthalb Tage erreicht habe. Ich weiß ehrlich nicht, entschuldigt meine Ausdrucksweise, was Xiaomi mit MIUI 9 verbockt hat. Aber leider ist es so, dass zweimal laden am Tag, was ja dank QuickCharge wenigstens schnell geht, leider inzwischen zum Standard gehört.

PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 9 Stunden 35 Minuten

Kamera:

Der Kamerasensor im Xiaomi Mi5s ist derselbe, der auch im ersten Google Pixel steckt. Mit der Standard Kamera App unter MIUI 8 wurde die Qualität allerdings bei weitem nicht erreicht. Als ich allerdings die portierte Google Kamera installiert habe, wurde die Qualität der Bilder wirklich gut.

Auch jetzt, unter MIUI 9, habe ich die Google Kamera App immer noch installiert. Allerdings sind die Bilder der Standard Kamera App unter MIUI 9 inzwischen deutlich besser geworden. Wer sich einen eigenen Eindruck von der Bildqualität machen will, der möge nun diesem Link zu Google Fotos folgen. Und ein Testvideo binde ich am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Ich habe damals für mein Xiaomi Mi5s unter 200 Euro bezahlt. Inzwischen, wenn es denn das Gerät überhaupt noch zu kaufen gibt, für deutlich über 200 Euro. Die Frage ist auch, ob man sich das Mi5s denn überhaupt noch kaufen sollte. Mit dem Mi6 gibt es schon länger einen Nachfolger und das Mi7 steht ja wahrscheinlich auch schon so langsam in den Startlöchern.

Kriegt Ihr das Mi5s jetzt noch günstig irgendwo, dann bekommt Ihr ein toll verarbeitetes Gerät, welches Euch bestimmt auch noch in zwei Jahren Spaß machen kann. Man kann eigentlich nur hoffen, dass Xiaomi das Ding mit den Updates in den Griff bekommt.

Ich hoffe auf jeden Fall, dass das Mi5s mir noch eine Weile erhalten bleibt.

Screenshots der Benchmarks, etc. findet ihr hier.

[OMT] Moto Z Test

Moin Moin,

vor einiger Zeit gab es mal ein gutes Angebot für das Moto Z bei Saturn, wo einfach mal zugeschlagen wurde. Ich weiß, ich weiß … . Es ist ein älteres Gerät. Aber wie sich dieses Daydream Smartphone in meinem Test geschlagen hat, das will ich Euch trotzdem nicht vorenthalten.

Lieferumfang:

  • Moto Z
  • Papierkrams
  • Ladegerät
  • Backcover
  • Bumper
  • SIM Eject Tool
  • USB-C auf Klinke Adapter

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE
  • Maße: 153,3 x 75,3 x 5,2 mm
  • Gewicht: 136 Gramm
  • Build: Front glass, aluminum body
  • SIM: Single SIM (Nano-SIM) or Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5,5 Zoll AMOLED Display, 1440 x 2560 Pixel, 16:9, Corning Gorilla Glass 4, 72.0% screen-to-body ratio, 535 ppi
  • OS: Android 6.0.1 (Marshmallow), 7.1.1 (Nougat), planned upgrade to Android 8.0 (Oreo)
  • Chipset: Qualcomm MSM8996 Snapdragon 820
  • CPU: Quad-core (2×1.8 GHz Kryo & 2×1.6 GHz Kryo) – Global
  • GPU: Adreno 530
  • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • 32 GB interner Speicher
  • 4 GB RAM
  • Hauptkamera: 13 MP, f/1.8, laser autofocus, OIS, dual-LED dual-tone flash, Geo-tagging, touch focus, face detection, HDR, panorama, Videoaufnahme 2160p@30fps, 1080p@60fps, HDR
  • Frontkamera: 5 MP (f/2.2, 1.4 µm), LED flash, 1080p
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.1
  • USB-C
  • nicht austauschbarer 2600 mAh Li-Ion Akku

Benchmark:

Der Snapdragon 820 ist nicht mehr der neueste Prozessor. Aber zusammen mit den 4 GB RAM rennt das Moto Z wirklich gut. Egal ob Ihr im Daydream unterwegs seid, andere Spiele spielt oder alltägliche Aufgaben erledigt, das Ding läuft wirklich gut.

  • A1 SD Bench RAM: 14093.92MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 42.96MB/s – Write 12.16MB/s
  • Bonsai Benchmark Results: 4105 Punkte / Average FPS: 58.6
  • AnTuTu Benchmark v7.0.6: 142802
  • CF-Bench Benchmark: 21133
  • CPU Prime Benchmark: 7677
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 5,68 Sekunden
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1: 2072
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – Vulkan: 1725
  • GFXBench Benchmark Best Score: 560,7 Frames
  • PC Mark Benchmark Storage Score: 5686
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 5494

Wie immer funktionierten einige Benchmarks nicht. Diese konnten also nicht durchgeführt werden, wurden aber nicht vergessen.

Akku:

2600 mAh hat der nicht austauschbare Akku vom Moto Z. Und ganz ehrlich, der Akku ist der einzige wirkliche Kritikpunkt, den ich an diesem Smartphone finden kann.

Wenn ich mich zusammenreiße, sind ein guter Tag Nutzung drin. Gehört man aber zu den, ich sage mal, Powerusern, dann kann es sehr gut vorkommen, dass man auch zweimal sein Moto Z aufladen muss.

Kamera:

Die Kamera des Moto Z … . Auf dem Papier hört sich das alles gar nicht so schlecht an. In der Realität ist es etwas anders. Wirklich schlecht ist die Kamera auf keinen Fall. Aber eben auch nicht so wirklich gut. Die Qualität der Bilder wird auf jeden Fall deutlich besser, wenn Ihr eine der portierten Google Kamera App Varianten installiert. Hier bei Google Fotos findet Ihr übrigens einige Testbilder.

Über das Gerät:

Fazit:

Das Moto Z kostet zur Zeit bei Amazon 278,00 Euro. Dafür bekommt Ihr ein wirklich toll verarbeitetes Gerät, welches sehr dünn ist, ein tolles Display hat und eine Kamera, die gar nicht mal so schlecht ist. Und ich würde sogar sagen, dass man mit dem Moto Z auch noch in ein oder zwei Jahren Spaß haben kann. Auch Daydream macht durchaus Spaß,…auch wenn es nicht so ganz mein Ding ist, längere Zeit die Daydream Brille auf der Nase zu haben.

Wenn jetzt noch der Akku gut wäre, würde ich auch jetzt noch eine Kaufempfehlung aussprechen. So würde ich eher folgendes sagen: Kann man kaufen, muss man aber auch nicht.

Und hier findet ihr Screenshots der Benchmarks

[OMT] Nokia 8 Test

Moin Moin,

Nachdem es bei mir irgendwie gar nicht so auf dem Schirm war, das Nokia 3, 5, etc. zu testen, habe ich neulich allerdings mal nach einem Nokia 8 Testgerät angefragt, welches mir dann auch für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken. Wie sich das Gerät geschlagen hat, das erfahrt Ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • Nokia 8
  • Papierkrams
  • SIM-Eject Tool
  • Netzstecker
  • USB-C Kabel
  • Headset

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 151,5 x 73,7 x 7,9 mm
  • Gewicht: 160 Gramm
  • Build: Front glass, aluminum body (6000 series)
  • SIM: Single SIM (Nano-SIM) or Hybrid Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • IP54 zertifiziert
  • Display: 5,3 Zoll IPS LCD Display, 1440 x 2560 Pixel, 16:9, 69.4% screen-to-body ratio, 554 ppi, Corning Gorilla Glass 5, Always-on display
  • OS: Android 7.1.1 (Nougat), upgradable to Android 8.0 (Oreo) (mein Testgerät war schon auf Android 8.1)
  • Chipset: Qualcomm MSM8998 Snapdragon 835
  • CPU: Octa-core (4×2.5 GHz Kryo & 4×1.8 GHz Kryo)
  • GPU: Adreno 540
  • 64 GB interner Speicher, davon standen mir etwa 53 GB zur Verfügung
  • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • Hauptkamera: Dual: 13 MP (f/2.0, 1.12 µm), phase detection & laser autofocus, Carl Zeiss optics, OIS, dual-LED dual-tone flash, Videoaufnahme 2160p@30fps, 1080p@30fps
  • Frontkamera: 13 MP (f/2.0, 1.12 µm), 2160p, PDAF
  • 3,5mm Klinke
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 5.0
  • USB Type-C
  • nicht austauschbarer 3090 mAh Li-Ion Akku

Benchmark:

An anderen Stellen mag mich das Nokia 8 manchmal nicht so ganz überzeugt haben, bei der Geschwindigkeit war dies aber ganz gewiss nicht der Fall. Und deswegen kommen hier nun die Ergebnisse der Benchmarks.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 3,83 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 21103
  • AnTuTu Benchmark v7.0.6: 198887
  • CF-Bench Benchmark: 2077898
  • A1 SD Bench RAM: 7793.90MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 504.88MB/s – Write 214.34MB/s
  • Bonsai Benchmark Results: 4171 Punkte / Average FPS: 59.5
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1: 3674
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – Vulkan: 2838
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1910
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 6560
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 7955
  • GFXBench Benchmark Best Score: 793,9 Frames
  • UXB 1.5.4: 212954
  • Vellamo Benchmark Metal: 3349
  • Vellamo Benchmark Multicore: 4107
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 9 Stunden 38 Minuten

Andere, hier fehlende Benchmarks konnten auf dem Nokia 8, aus welchen Gründen auch immer, leider nicht durchgeführt werden, wurden also nicht von mir vergessen.

Akku:

3090 mAh hat der nicht austauschbare Akku des Nokia 8. Ich muss sagen, im Testzeitraum bin ich mit dem Smartphone immer über den Tag gekommen. Ein zweiter Tag war allerdings leider nicht drin.

PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 9 Stunden 38 Minuten

Kamera:

Die Kamera des Nokia 8 …, ja, die ist ein Thema für sich. Carl Zeiss Optik, Dual Kamera, Monochrom und Farbsensor …, das hört sich doch erst einmal wirklich alles gar nicht so schlecht an. Die Kamera App von Nokia ist nicht überladen, hat aber trotzdem relativ übersichtlich Zugriff auf die wichtigsten Features. Die Bilder werden allerdings …, wie soll ich es ausdrücken, häufig blass und wirken irgendwie farblos. Genau das gleiche Phänomen beobachte ich übrigens bei meinem Honor 9. Also wirklich schlecht fand ich die Bilder vom Nokia 8 jetzt nicht. Aber es fehlt halt was, um mit den Flaggschiffen konkurrieren zu können.

Was ich gemacht habe, war folgendes. Ich habe einen der zahlreichen Google Camera Ports installiert. Die HDR+ Bilder wurden dann, wie ich es auch schon erwartet hatte, noch einmal eine deutliche Nummer besser, obwohl mir z.B. die Bilder vom Xiaomi Mi5s immer noch etwas besser gefielen. Wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Testbildern machen möchte, der möge einfach diesem Link zu Google Fotos folgen. Und ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Ich muss gestehen, selten ist mir ein Fazit so schwer gefallen wie beim Nokia 8. Ich glaube, die UVP lag bei 599 Euro, wenn mich nicht alles täuscht. Und ganz ehrlich, trotz hervorragender Verarbeitung, schnellem Vanilla Android, guten angekündigten und schon ausgeführten Updates, hätte ich es zu diesem Preis Euch einfach nicht empfehlen können.

Da würde mir dann, trotz Google Camera Port, doch noch etwas bei der Kamera fehlen. Und auch Vanilla Android ist zwar schön und angenehm und man bekommt wohl schneller Updates, aber es fehlen halt auch hilfreiche Dinge wie ein Einhandmodus, um nur ein Beispiel zu nennen. Wenigstens ist beim Nokia 8 ein Blaulicht-Filter für die Abendstunden integriert.

Inzwischen bekommt man das Nokia 8 allerdings für unter 400 Euro teilweise, wenn man sich einfach ein bisschen auf die Pirsch begibt. Und dafür kriegt man nun ein wirklich schönes Gerät, welches ich schon eher empfehlen würde. Trotzdem halte ich mich in diesem Fall einfach zurück und hoffe, dass Euch mein Test weitergeholfen hat.

Und hier findet ihr noch einmal Screenshots der Benchmarks, etc.

[OMT] Huawei Mate 10 Pro Test

Moin Moin,

nachdem ich das Mate 9 oaad Test schon testen durfte, folgte jetzt das Huawei Mate 10 Pro. Darüber habe ich mich gefreut und möchte an dieser Stelle noch einmal recht herzlich Danke dafür sagen. Wie sich das Gerät geschlagen hat, das erfahrt Ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • Huawei Mate 10 Pro
  • USB-C Kabel
  • Schnell-Lader
  • weiteres Zubehör

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 154,2 x 74,5 x 7,9 mm
  • Gewicht: 178 Gramm
  • SIM: Single SIM (Nano-SIM) or Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • Build: Front/back glass, aluminum frame
  • IP67
  • 6,0 Zoll AMOLED Display, 2160 x 1080 Pixel, 18:9 ratio, 80.9% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass (unspecified version), 402 ppi, HDR10
  • OS: Android 8.0 (EMUI 8.0)
  • Chipset: Hisilicon Kirin 970
  • CPU: Octa-core (4×2.4 GHz Cortex-A73 & 4×1.8 GHz Cortex-A53)
  • GPU: Mali-G72 MP12
  • 6 GB RAM (bei 128 GB internem Speicher, bei 64 GB internem Speicher „nur“ 4 GB RAM)
  • 128 GB interner Speicher (108 GB stehen zur Verfügung)
  • keine microSD Speichererweiterung
  • Frontkamera: 8 MP, f/2.0
  • Hauptkamera: Dual: 12 MP (f/1.6, 27mm, OIS) +20 MP (f/1.6, 27mm), RGB & Monochrome, 2x lossless zoom, Leica optics, phase detection & laser autofocus, dual-LED dual-tone flash, Geo-tagging, touch focus, face/smile detection, panorama, HDR, Videoaufnahme: 2160p@30fps, 1080p@30/60fps
  • Bluetooth 4.2
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • USB Type-C
  • kein 3,5 mm Klinke
  • nicht austauschbarer 4000 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

Und wir kommen gleich zu den Benchmarks. Was soll ich sagen … . Das Mate 10 Pro rennt. Und das kann man bei dem Preis auch erwarten.

  • UXB 1.5.4: 168718
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 4,03 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 17587
  • CF-Bench Benchmark: 64699
  • A1 SD Bench RAM: 7417.65MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 431.01MB/s – Write 239.96MB/s
  • Bonsai Benchmark Results: 4169 Punkte / Average FPS: 59.5
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 177823
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1900
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 6745
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 6909
  • PC Mark Benchmark Storage score: 14602
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 8513
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1: 2933
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – Vulkan: 2482
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: Max (Das Gerät ist zu leistungsstark für diesen Test)
  • GFXBench Benchmark Best Score: 1170 Frames
  • Vellamo Benchmark Metal: 2723
  • Vellamo Benchmark Multicore: 5097
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 11 Stunden 27 Minuten

Akku:

Der 4000 mAh Akku des Mate 10 Pro … . Ja, der gefällt mir gut. Das muss ich schon sagen. Nach einem Tag in der Kälte, mit vielen Fotos, etwas Google Maps Navigation und Podcast hören über Bluetooth hatte ich am Abend noch locker 70% übrig. Das habe ich schon lange nicht mehr bei einem Smartphone erlebt. Zwei Tage Laufzeit waren selbst bei starker Nutzung (natürlich kann starke Nutzung bei Euch anders aussehen als bei mir) immer drin. Wahrscheinlich hätte ich sogar noch einen dritten Tag hinbekommen.

Aber da geht man, ich jedenfalls, doch eher auf Nummer sicher. Und so kam das Gerät, was ja dank schneller Aufladung kein Problem ist, doch am zweiten Tag auf jeden Fall an den Strom.

Und hier noch einmal das PC Mark Ergebnis:

PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 11 Stunden 27 Minuten

Kamera:

Obwohl ich es ja gar nicht erwähnen müsste … . Ich liebe die Huawei eigene Kamera App. Ich mag sie schon sehr, mit den ganzen Funktionen, bei meinem Honor 9. Aber bei einem Leica Huawei Smartphone ist sie noch einmal besser. Allein wie einfach man den Profi Modus erreichen kann, siehe Video, ist schon super. Und wie immer empfehle ich, den Modus „Kräftige Farben“ auszuwählen. Irgendwie gefällt mir das dann noch einmal eine Nummer besser.

Auch das Testvideo, was ich wie immer am Ende des Tests einbinde, mag ich gern. Die Testbilder, die Ihr hier bei Google Fotos findet, habe ich bis auf die beiden Nachtbilder alle einfach mit der Automatik aufgenommen. Dank dem genutzten Kirin 970 Prozessor haben wir ja jetzt auch die KI für Fotos zur Verfügung. Szenen werden automatisch erkannt und die beste Belichtung etc. gewählt. Das gefiel mir wirklich gut. Die Bilder wirken wirklich toll, gefallen mir gut. Wie oben aber erwähnt, empfehle ich, den Modus „Kräftige Farben“ einzustellen. Stand es auf „Normal“, da waren mir persönlich die Farben doch nicht stark genug. Aber das ist natürlich wirklich alles Geschmackssache. Wie schön, dass Ihr bei diesem Gerät wirklich zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten habt.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angekommen. Das Huawei Mate 10 Pro findet Ihr bei Amazon zum Preis von 717,00 Euro vor. Uff…kann man da nur sagen. Das ist ein wirklich stolzer Preis. Besonders wenn man daran denkt, dass das Mate 10 Pro im Prinzip einen direkten Konkurrenten hat mit dem Honor View 10. Ja, keine Leica Zusammenarbeit. Ja, keine Blende 1.6, sondern 1.8. Dafür aber auch einen Kirin 970, die KI/AI und auch ein 18:9 Display. Und das ganze zu einem Preis von 499,90 Euro. Ganz ehrlich, mir hat das Mate 10 Pro richtig, richtig gut gefallen. Aber wenn ich so gut wie dasselbe Smartphone, ebenfalls in schickem Blau, für etwas mehr als die Hälfte des Preises bekomme, dann kann ich nur „sorry, nein“ sagen.

Obwohl das Mate 10 Pro wirklich ein richtig schönes Smartphone ist, kann ich leider keine direkte Kaufempfehlung aussprechen, sondern würde Euch eher empfehlen, einen Blick auf das View 10 zu werfen. Aber im Grunde genommen, bleibt das natürlich einzig und allein Eure Entscheidung.

Screenshots der Benchmarks findet ihr dann hier.

[OMT] LG G6 Test

Moin Moin,

nach dem LG G2, G3, G4 und G5 kommt das G6. Und genau dieses Smartphone konnte ich jetzt einige Wochen testen. An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal recht herzlich dafür bedanken.

Und wie es sich geschlagen hat bzw. was ich davon halte, das erfahrt Ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • LG G6
  • USB-C Kabel
  • Ladegerät
  • weiteres Zubehör

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 148,9 x 71,9 x 7,9 mm
  • Gewicht: 163 Gramm
  • Single SIM (Nano-SIM)
  • IP68
  • 5,7 Zoll IPS LCD Display, 2880 x 1440 Pixel, Front/back glass (Gorilla Glass 5), 18:9 ratio, 78.6% screen-to-body ratio, 564 ppi, Corning Gorilla Glass 3, Dolby Vision/HDR10 compliant
  • OS: Android 7.0
  • Chipset: Qualcomm MSM8996 Snapdragon 821
  • CPU: Quad-core (2×2.35 GHz Kryo & 2×1.6 GHz Kryo)
  • GPU: Adreno 530
  • 4 GB RAM
  • 32 GB interner Speicher (nicht ganz 21 GB stehen dem Nutzer zur Verfügung)
  • microSD Speichererweiterung
  • Frontkamera: 5 MP, f/2.2, 1080p
  • Hauptkamera: Dual: 13 MP (f/1.8, 1/3", 1.12 µm, 3-axis OIS, PDAF) + 13 MP (f/2.4, no AF), phase detection autofocus, dual-LED flash, Videoaufnahme: 2160p@30fps, 1080p@30/60fps, HDR, 24-bit/192kHz stereo sound rec.
  • Bluetooth 4.2
  • USB Type-C
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • nicht austauschbarer 3300 mAh Li-Po Akku
  • SAR Wert: 0.23 W/kg (head)     0.15 W/kg (body)

Benchmark:

Sollten in diesem Test genau wie in anderen Tests einmal Benchmarks nicht aufgeführt sein, dann sind sie von mir nicht vergessen worden, sondern konnten auf dem entsprechenden Smartphone schlichtweg nicht durchgeführt werden.

Das LG G6 hat leider nicht die aktuellste Hardware. Ich möchte aber behaupten, dass der Snapdragon 821 auch noch ein, zwei und vielleicht sogar drei Jahre genug Leistung bringt. Und wir kommen zu den Ergebnissen der Benchmarks:

  • CF-Bench Benchmark: 26366
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 5,58 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 10043
  • A1 SD Bench RAM: 18180.13MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 464.23MB/s – Write 109.73MB/s
  • Bonsai Benchmark Results: 4058 Punkte / Average FPS: 57.9
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1828
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 4331
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 6548
  • Vellamo Benchmark Metal: 3753
  • Vellamo Benchmark Multicore: 3318
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 155507
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 2639
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 29535
  • PC Mark Benchmark Storage score: 3803

Akku:

Der 3300 mAh Akku des LG G6 ist, wie ja nicht anders üblich heutzutage, nicht austauschbar. Das ist aber auch gar nicht so schlimm.

Ich bin locker über den Tag gekommen und meistens war ein halber zweiter Tag auch noch drin. Das ist nicht überragend, aber im Smartphone Zeitalter ist man ja damit schon durchaus zufrieden.

Kamera:

Die Kamera des G6 ist so eine Sache. Grundsätzlich muss ich sagen, dass mir die Bilder, die man damit machen kann, durchaus gefallen. Farben, Kontraste…für mich stimmen da die Ergebnisse wirklich. Auch die Videos wissen mich im Endergebnis vielleicht nicht zu begeistern, aber doch zu überzeugen. Und das Dual-Kamera Prinzip mit einer Weitwinkellinse finde ich auch mal ganz witzig.

Allerdings sind mir diese weitwinkligen Bilder doch irgendwie zu verzerrt, als dass ich es gerne und häufig würde nutzen wollen. Da gefällt mir das Dual-Kamera Prinzip von Huawei und Honor, mit Zoom und einer Monochrom Linse einfach besser. Die LG Kamera App ist zwar wirklich gut aufgeräumt, aber nicht so ganz wirklich übersichtlich, was ich etwas schade finde. Aber das ist natürlich auch alles Geschmackssache. Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von der Qualität der Bilder machen möchte, der möge nun einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir auch schon wieder beim Fazit. Das LG G6 findet Ihr momentan bei Amazon zum Preis von 390,00 Euro. Schaut man mal auf Angebote, dann kann man das Gerät auch noch günstiger finden. LG Smartphones sind ja meistens traurige Spitzenreiter in der Kategorie „Ich bin ein Android Smartphone und habe einen starken Preisverfall“.

Ihr bekommt ein toll verarbeitetes Gerät. Das Display und die Verarbeitungsqualität sind gut, ebenso die Kamera und der ganze Rest.

Ich mochte damals das G2 sehr gern. Das G3 hat mich dann wieder enttäuscht, das G4 wirklich überzeugt und das G5 leider wieder enttäuscht. Nun hatte ich die Hoffnung, dass das G6 mich wieder überzeugt. Und so ist es tatsächlich auch gekommen. Allerdings kann ich trotzdem keine Kaufempfehlung aussprechen und zwar einfach aus Prinzip. Die asiatische Version des G6 hat mehr internen Speicher, Qi-Laden usw. Die Version, die Ihr hier bekommt, hat das nicht.

Mal schauen, was LG mit dem G7 so bringt. Ich bin und bleibe auf jeden Fall gespannt.

Screenshots der Benchmarks gibt es hier zu sehen.

[OMT] HTC U Ultra Test

Moin Moin,

da ich ja HTC Geräten grundsätzlich nie abgeneigt gegenüber stehe, habe ich um ein Testgerät gebeten. Und so wurde mir vor einiger Zeit ein HTC U Ultra für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dafür möchte ich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich Danke sagen. Wie sich das Gerät meiner Meinung nach geschlagen hat bzw. im Jahre 2017/und nun schon 2018 immer noch schlägt, das erfahrt Ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • HTC U Ultra
  • Ladegerät
  • USB-C Kabel
  • Headset
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 162,4 x 79,8 x 8 mm
  • Gewicht: 170 Gramm
  • SIM: Hybrid Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5,7 Zoll Super LCD5 Display, 2560 x 1440 Pixel, 69.7% screen-to-body ratio, 513 ppi, Corning Gorilla Glass 5, Secondary display, 160 x 1040 pixels, 2.05 Zoll
  • OS: Android 7.0 (Nougat), planned upgrade to Android 8.0 (Oreo)
  • Chipset: Qualcomm MSM8996 Snapdragon 821
  • CPU: Quad-core (2×2.15 GHz Kryo & 2×1.6 GHz Kryo)
  • GPU: Adreno 530
  • 64 GB interner Speicher
  • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • 4 GB RAM
  • Frontkamera: 16 MP, 1080p, Auto-HDR
  • Hauptkamera: 12 MP (f/1.8, 26mm, 1/2.3", 1.55 µm), OIS, phase detection & laser autofocus, dual-LED dual-tone flash, Videoaufnahme 2160p@30fps (24-bit/192kHz audio), 720p@120fps
  • kein 3,5mm Klinke
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • USB Type-C
  • nicht austauschbarer 3000 mAh Li-Ion Akku

Benchmark:

Kommen wir einfach, ohne lange Vorrede, gleich zu den Ergebnissen der Benchmark Durchläufe. Sollten in diesem Test, aber auch in anderen Tests, einmal Benchmarks nicht aufgeführt sein, dann sind sie von mir nicht vergessen worden, sondern konnten auf dem entsprechenden Smartphone schlichtweg nicht durchgeführt werden.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 4,81 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 26153
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 6 Stunden 57 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 5045
  • CF-Bench Benchmark: 33580
  • A1 SD Bench RAM: 16797.77MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 445.93MB/s – Write 162.09MB/s
  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 56,3 FPS
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1709
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 4121
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 6464
  • Bonsai Benchmark Results: 3451 Punkte / Average FPS: 49.3
  • Vellamo Benchmark Metal: 3810
  • Vellamo Benchmark Multicore: 3165
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 137814
  • GFXBench Benchmark Best Score: 499,0 Frames
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 2512
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 30312

Akku:

Der Akku …, ach dieser Akku. Der hat zwar 3000 mAh, aber ganz ehrlich … . Jedenfalls bei meinem Testgerät ist der ganz und gar nicht berauschend. Ich weiß nicht, ob es an dem aktivierten zweiten kleinen Display lag oder daran, dass das Testgerät einfach schon viel und häufig benutzt worden war. Aber man musste schon eher zweimal am Tag aufladen, einmal reichte eigentlich nicht.

PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 6 Stunden 57 Minuten

Kamera:

Über die Kamera kann ich tatsächlich nicht wirklich etwas Negatives schreiben. Die Kamera App ist aufgeräumt und einfach zu bedienen. Die Farben und Kontraste der Bilder passen in meinen Augen wirklich sehr gut und auch das Testvideo weiß in der Qualität wirklich komplett zu überzeugen. Ein Testvideo wird, wie immer, am Ende des Tests eingebunden. Und hier bei Google Fotos findet Ihr natürlich die Testbilder.

Über das Gerät:

Fazit:

Ein Fazit zu verfassen über das HTC U Ultra fällt mir nicht so ganz leicht. Das Gerät kriegt man bei Amazon für gut 292,00 Euro. Dafür bekommt man nicht mehr die aktuellste Hardware, aber trotzdem ein Smartphone, mit dem Ihr, meiner Meinung nach, aber auch noch 2018, 2019 und wahrscheinlich auch noch 2020 klar kommen könnt. Das Display ist klasse, mir allerdings zu groß. Die Kamera ist wirklich gut in allen Belangen. Und auch über die Verarbeitung kann man nicht meckern. Zwei Dinge trüben allerdings die Freude. Erstens mag ich noch immer keine Smartphones, die auf Klinke verzichten. Und zweitens, wie oben erwähnt, ist der Akku zu schnell leer. Zweimal am Tag ein Smartphone aufladen, das mag ich einfach nicht. Deswegen halte ich einfach folgendes fest: Ich spreche weder eine Kaufempfehlung, noch keine aus. Ihr müsst es einfach für Euch selbst entscheiden.

Hier findet Ihr die Screenshots der Benchmarks dann noch einmal.

[OMT] Android 8 für Honor 9 & Honor 8 Pro ab jetzt verfügbar

Besitzer eines Honor 9 und/oder Honor 8 Pro können sich ab sofort freuen. Das Update auf Android 8 wird ab sofort für beide Geräte, wie immer in Etappen, ausgeliefert. Verbesserungen der Akkulaufzeit und der Effizienz sollten euch erwarten
Ansonsten erwarten euch natürlich alle Neuerungen von Honor 9, die ihr z.B. hier bei netzwelt.de noch einmal nachlesen könnt.

Neben dem Honor 9 und Honor 8 Pro wird ebenfalls das Honor 7X ein Update auf Android 8.0 im zweiten Quartal erhalten. Ebenfalls darf sich das Flaggschiff aus dem Jahr 2016, das Honor 8 auf ein EMUI 8-Feature-Update in Q2 freuen.

[OMT] Weihnachtsgewinnspiel 2017 Auslosung

Die Gewinner sind ausgelost. Ich hoffe es hat euch allen Spaß gemacht. Danke an alle, die mitgemacht haben und Glückwunsch an die Gewinner.

Gewinnspiel oaad 2017

Allview X4 Soul Mini:

    1. Yvonne Lettl 
    1. Ronja
    1. Enrico Nieberlein
    1. Schnarchi
    1. MrMorzzon YT
    1. Gutmensch
    1. FreeMusic Herzlichen Glückwunsch
    1. TheDarkNess
    1. APlays 
    1. Mario Grotzke
    1. Tech23
    1. EuroPlay
    1. Rey
    1. Dean
    1. Smook
    1. Clemens
    1. Ichbinsomad
    1. Master5544
    1. Dexter
    1. KlugiPie
    1. Titanus23
    1. GreyMan
    1. Marco Dovahkiin 
    1. Ludi
    1. Stryper
    1. MajorPlays
    1. raytor
    1. Smayler
    1. Luca Accardi
    1. Cubic
    1. TuskarStar 
    1. TurtleH
    1. SpaceShipLP
    1. FireRed
    1. LauraSweet
    1. TheBattlePlayer
    1. TheZero
    1. MasonHD
    1. IcePlayzz
    1. Ben Stark
    1. CrazyBoyzz
    1. GameFace
    1. Kevin Ciszewski
    1. FlyerHD
    1. Max
    1. LPmitTom
    1. Melli
    1. Ursula G
    1. Nathan Scott
    1. Space
    1. Pyolo
    1. Walter
    1. Mystic
    1. Niklas
    1. IMichael
    1. Alex n 
    1. TheForest
    1. marco fire
    1. Freakzz
    1. Benx

StilGut Bluetooth Lautsprecher:

    1. artonnX X
    1. Jo Hn
    1. Etienne Jolliet
    1. EverythingIsOp
    1. hahahahshhs ajahxöxksk
    1. kdkd fjdj
    1. alas hu Herzlichen Glückwunsch
    1. Pokemon Go

Anker PowerPort Wireless 5 Stand:

    1. Falko Herzlichen Glückwunsch

[OMT] Evolve Wallpapers Empfehlung

Kleine Empfehlung meinerseits für die App Evolve Wallpapers.

Evolve Wallpapers
Evolve Wallpapers
Entwickler: DaviidH
Preis: 0,89 €

Sind wirklich einige schöne Wallpaper dabei. Gibt es momentan kostenlos, kostet sonst 0,89€. Klare Empfehlung meinerseits. Bald dann auch im Podcast.

[OMT] Honor 9 Test

Moin Moin,

vor einiger Zeit habe ich mir das Honor 9 gekauft. Bei einem Angebot bei Amazon musste einfach zugeschlagen werden. Wie sich das Gerät in meinen Augen geschlagen hat, das erfahrt Ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • Honor 9
  • Backcover
  • Papierkrams
  • Ladegerät
  • USB-Kabel

Technische Daten:

  • GSM/HSPA/LTE
  • Maße: 147,3 x 70,9 x 7,5 mm
  • Gewicht: 155 Gramm
  • Hybrid Dual-SIM Slot (2 x Nano-SIM oder Nano-SIM & microSD)
  • 5,15 Zoll LTPS IPS LCD Display, 1920 x 1080 Pixel, 16:9 , 70% screen-to-body ratio, 428 ppi, Corning Gorilla Glass 3
  • EMUI 5.1
  • OS: Android 7.0
  • Chipset: HiSilicon Kirin 960
  • CPU: Octa-core (4×2.4 GHz Cortex-A73 & 4×1.8 GHz Cortex-A53)
  • GPU: Mali-G71 MP8
  • 64GB interner Speicher
  • microSD Speichererweiterung bis zu 256GB
  • 4GB RAM
  • Hauptkamera: Dual: 20MP + 12 MP, f/2.2, phase detection autofocus, 2x lossless zoom,, dual-LED (dual tone) flash, Videoaufnahme 2160p@30fps
  • Frontkamera: 8 Megapixel, f/2.0
  • Bluetooth 4.2
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • USB-C
  • nicht austauschbarer 3200 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

Was soll ich sagen … . Weder Mikroruckler noch Gedenksekunden konnte ich bei meinem Honor 9 feststellen. Das Ding rennt genauso, wie man es sich wünscht. Und für alles andere kommen hier die Benchmark Ergebnisse:

  • CF-Bench Benchmark: 67062
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 4,16 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 18144
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1846
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 6379
  • Quadrant Standard Benchmark: 27149
  • Bonsai Benchmark Results: 4146 Punkte / Average FPS: 59.2
  • A1 SD Bench RAM: 7128.50MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 171.13MB/s – Write 111.13MB/s
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 152882
  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 58,9 FPS
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 5934
  • Vellamo Benchmark Metal: 3545
  • Vellamo Benchmark Multicore: 4703
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 8 Stunden 20 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 5937
  • PC Mark Benchmark Storage score: 7743
  • GFXBench Benchmark Best Score: 708,9 Frames
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 1162
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 18979

Akku:

Der nicht austauschbare Akku mit 3200 mAh liefert eine gute aber keine vollkommen überragende Leistung. Über den Tag komme ich locker. Und wenn ich nicht auf Nummer sicher würde gehen wollen, so wäre mindestens auch noch ein weiterer halber Tag drin. Mehr Laufzeit solltet ihr allerdings nicht erwarten. Wobei man auch hier, wie immer, betonen muss, dass der Verbrauch bei jedem da draußen natürlich anders ist, weil jeder natürlich ein anderes Nutzungsverhalten hat.

PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 8 Stunden 20 Minuten

Kamera:

„Eine Dual Kamera im Honor 9 vorhanden sie ist.“ 20 Megapixel RGB Sensor und 12 Megapixel Monochrome Sensor gibt es. Das erlaubt nicht nur echte monochrome Bilder, die schick aussehen, sondern auch den so gut wie verlustfreien 2X Zoom und auch den Unschärfe/Blur Effekt, wie man ihn von einer DSLR kennt. Auch unterstützt die Kamera im Prinzip Live Photos, wie man sie von Apple kennt. Allerdings ist es mir noch nicht gelungen, diese bewegten Bilder zu teilen. Es wird halt immer ein Foto. Überhaupt gehört die Kamera App (wie immer bei Honor/Huawei) zu den besten Kamera Apps, die ich persönlich kenne. Wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, der möge nun einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.

Es bleibt festzuhalten, dass die Kamera ihre Arbeit gut erledigt, aber nicht zu den Besten auf dem Markt gehört.

Und ein Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Selten, wobei es auch Ausnahmen gab, fiel mir ein Fazit so leicht, wie im Falle des Honor 9.

Das Honor 9 in der wahnsinnig schönen Farbe Blau kostet bei Amazon momentan 395,57 Euro. Das ist schon ein vollkommen fairer Preis für das Honor 9. Und wenn man abwartet, z.B. bis zum diesjährigen Black Friday oder bis zu anderen Angeboten, dann bekommt man das Honor 9 auch noch günstiger.

Das Smartphone ist schnell, gut verarbeitet, hat ein tolles Display und eine Kamera, die mich vollkommen zufriedenstellt. Und dazu sieht es auch noch wirklich toll aus. Leider habe ich vergessen, einen Screenshot zu machen, wie viel interner Speicher noch frei war, aber ich glaube mich zu erinnern, dass es mindestens 50GB waren. Ja, könnte mehr sein. Aber erstens ist es mit einer microSD eigentlich eh wurscht und zweitens kann man so gut wie alle der vorinstallierten Apps deinstallieren. Da gibt es also wirklich nichts zu meckern.

Als abschließendes Fazit halte ich zwei Dinge fest. Das Honor 9 macht nichts wirklich perfekt, aber dafür alles richtig und leistet sich keine merklichen Fehler. Und ja, ich kann für jeden Preis unter 400 Euro eine Kaufempfehlung aussprechen.

Und wer noch einmal die Benchmark Ergebnisse als Screenshots sehen möchte, der klicke nun einfach hier.