dank O2 konnte ich nun das Xiaomi 15 Ultra für gut einen Monat testen.
Vielen Dank dafür an dieser Stelle. Wie sich das Gerät geschlagen hat und was ich davon halte, das erfahrt ihr im folgenden Testbericht.
Lieferumfang:
Xiaomi 15 Ultra
Case
SIM-Eject Tool
Papierkrams
USB Type-C Kabel
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE / 5G
Maße: 161.3 x 75.3 x 9.4 mm
Gewicht: 226 Gramm
Build: Glass front, fiber-reinforced plastic back or silicone polymer back (eco leather), aluminum frame
SIM: Nano-SIM + Nano-SIM + eSIM + eSIM (max 2 at a time)
IP68 dust tight and water resistant (immersible up to 1.5m for 30 min) Aerospace-grade glass fiber
nicht austauschbarer Si/C Li-Ion Akku mit 5410 mAh
Benchmark:
Und damit kommen wir dann auch zu den Benchmarks. Wie beim Snapdragon 8 Elite zu erwarten war, gab es im Alltag wirklich nichts, was Geschwindigkeit anbelangt, woran ich meckern möchte.
3DMark Wild Life Stress Test (Bester Durchlauf-Score): 22653
3DMark Wild Life Stress Test (Niedrigster Durchlauf-Score): 15015
3DMark Wild Life Extreme: 6126
RealPi Benchmark (1000000 digits): 1.15 Sekunden
AnTuTu Benchmark 11.0.7: 2969056
PCMark Storage 2.0 score: 164437
PCMark Work 3.0 performance score: 19326
Akku:
Der 5410 mAh Akku des Xiaomi 15 Ultra reicht locker aus, um über den Tag zu kommen.
Nun würde ich mich, definitiv, als Poweruser bezeichnen. Hält man sich etwas zurück, dann sind wahrscheinlich auch zwei Tage drin, mehr aber definitiv nicht.
Kamera:
Die Kamera des Xiaomi 15 Ultra … . Die ist ein Ding. Fragt man so herum, dann werden die meisten Leute wahrscheinlich sehr glücklich mit der Kamera sein. Und auch ich muss sagen, dass ich nicht wirklich etwas zu bemängeln finde, außer einem, für mich, wichtigen Punkt. Und zwar kann ich weder “Leica Vibrant” noch “Leica Authentic” unbedingt etwas abgewöhnen.
Wobei ich allerdings sagen muss, dass dies wahrscheinlich ein Punkt ist, woran ich mich wahrscheinlich, wäre das Gerät mein Daily Driver, sehr schnell gewöhnen würde.
Und das, obwohl bei Vibrant die Farben für mich einen Tick zu stark sind und bei Authentic einen Tick zu neutral. Ein “Leica Standard” fehlt mir tatsächlich. Ansonsten gibt es, für mich, wenig an der Kamera des Smartphones zu meckern.
Viele verschiedene Modi, eine sehr aufgeräumte Kamera App. Da passt, für mich, wirklich alles. Das gleiche übrigens auch bei Videos, da passt wirklich alles für mich.
Testvideos binde ich, wie immer, am Ende des Testberichts ein. Und wer sich nun einen eigenen Eindruck der Qualität der Fotos machen möchte, möge einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.
Über das Gerät:
Fazit:
Schaut man bei idealo, dann bekommt man das Xiaomi 15 Ultra nicht für unter 1000 Euro.
Und das ist ein echt stolzer Preis. Ihr bekommt ein hervorragend verarbeitetes Smartphone. Ihr bekommt eine echt gute Kamera. Ihr bekommt ein tolles Display. Aber ihr bekommt auch den Sicherheitspatch vom Dezember 2025 im Februar 2026. Und ihr bekommt, dass, jedenfalls bei mir, nur das Update auf HyperOS 3 / Android 16 kam, nachdem ich die Region von Deutschland auf Österreich umgestellt hatte. Und ihr bekommt nur noch drei weitere Android Updates.
Kann man mit Leben, ja. Aber wenn ich ehrlich bin. Ich würde dafür, heutzutage, nicht 1000€ ausgeben. Denn auch andere Firmen, Google, Honor, Vivo, Oppo, etc. haben schöne Töchter – oder eben sehr schöne und reizvolle Smartphones.
Hier findet ihr noch den Ordner mit den Screenshots der Benchmarks, etc.
da ist etwas passiert, was mir tatsächlich noch nie passiert ist.
Und auch, wenn es für viele von Euch wahrscheinlich normal sein sollte, möchte ich es im Testbericht doch noch einmal erwähnen, weil ich mich einfach wirklich ausnehmend darüber gefreut habe. Ich konnte das Magic8 Pro jetzt schon seit knapp Mitte Dezember testen, obwohl es ja erst heute, am 15. Januar vorgestellt wird in Europa.
Und beides, diese Tatsache, vielen Dank dafür an dieser Stelle, aber auch ganz besonders das Smartphone haben mir wirklich richtig Freude gemacht. Unter diesem Link findet ihr das Honor Magic8 Pro übrigens bei Honor.
Update:
Inzwischen sind auch die Preise bekannt. Das Honor Magic8 Pro kostet, UVP, 1299,90 Euro. Mit dem Code AM8P2, ist ein 200€ Early-Bird Gutschein, wie man es so von Honor kennt, landet ihr bei 1099,90 Euro und die Beigaben, weiter unten erwähnt im Test, haben einen Wert von 499,70 Euro. Das Early-Bird Angebot gilt vom 15. Januar 16:00 Uhr bis zum 3. Februar 10:00 Uhr!
Lieferumfang:
Honor Magic8 Pro
SIM Werkzeug
USB Type-C Kabel
Papierkrams
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE / 5G
Gewicht: 219 Gramm
Maße: 161.2 x 75 x 8.3 mm
Build: Glass front (NanoCrystal Shield), fiber-reinforced plastic back
SIM: Nano-SIM + Nano-SIM + eSIM + eSIM (max 2 at a time)
IP68/IP69K dust tight and water resistant (high pressure water jets; immersible up to 1.5m for 30 min)
nicht austauschbarer 6270 mAh Si/C Akku (anstatt 7200 mAh in China)
SOS Anrufe und Nachrichten über Satellit (nur in China)
Benchmark:
Und da wären wir dann auch schon wieder in der Benchmark Kategorie angekommen.
Ich weiß, das ich mich da wiederhole. Aber mir persönlich sind Benchmarks komplett egal. Die Hauptsache ist doch, dass die Kiste, wie Kollege Technikfaultier sagt, rennt. Und das kann man beim Honor Magic8 Pro definitiv sagen. Wobei … . Es wäre gelogen zu sagen, dass die Kiste rennt. Das Honor fliegt regelrecht, dass jegliche Bedienung im Alltag, aber auch Spiele wie Asphalt, Red Dead Redemption und andere eine wirkliche Freude sind in der Benutzung.
AnTuTu Benchmark 11.0.7: 2651875
RealPi Benchmark (1000000 digits): 0.73 Sekunden
3DMark Benchmark Wild Life Extreme Stress Test Bester Durchlauf-Score: 6694
3DMark Benchmark Wild Life Extreme Stress Test Niedrigster Durchlauf-Score: 4565
3DMark Benchmark Sling Shot Extreme: Ausgelastet
3DMark Benchmark Wild Life Extreme: 6286
PCMark Benchmark Storage 2.0 score: 219259
PCMark Benchmark Work 3.0 performance score: 21658
Akku:
Obwohl ich sagen möchte, dass der Akku, bei mir, wirklich über jeden Zweifel erhaben war im Test, so ist es natürlich sehr schade, dass wir, in Europa, wieder einmal einen deutlich schlechteren Akku bekommen, als in China.
Der 6270 mAh Akku, dessen Siliziumgehalt, laut Honor, übrigens auf 15% erhöht wurde, was für eine höhere Energiedichte und eine längere Akkulaufzeit sorgt, hielt bei mir, ich habe es als meinen Daily Driver benutzt, also ganz normal im Alltag, ganz entspannt zwei Tage durch, was schon angenehm ist.
Wahrscheinlich würde ich im Alltag trotzdem jeden Abend laden, einfach weil man es so gewohnt ist. Aber Sorgen, wegen dem Akku, musste ich mir auf jeden Fall nicht machen. Und ich würde mich ja definitiv als Heavy User eines Smartphones bezeichnen.
Kamera:
Und somit kommen wir zur Kategorie Kamera. Auch hier fällt es mir schwer, einen Negativpunkt zu finden. Und das, also das fehlen von Negativpunkten, wird sich noch eine Weile durchziehen.
Es gibt zwar ein Paar davon dann doch. Aber die heben wir uns für das Fazit, bzw. für das Über das Gerät: Video auf. Und nun kommen wir endlich wirklich zur Kamera. Besonders hervorheben möchte ich einmal mehr den Studio Harcourt Modus bei Honor hervorheben.
Der Studio-Harcourt-Modus auf HONOR-Smartphones bringt den ikonischen Look des Pariser Porträtstudios aufs Handy, indem er ein komplexes Lichtsetup aus dem Studio digital nachbildet und Licht-Schatten-Verläufe gezielt steuert. Dank KI-gestützter Portrait-Engine entstehen Porträts mit weicher Hautzeichnung, klaren Gesichtskonturen und wahlweise klassischen Schwarz-Weiß- oder dezent kolorierten Looks, die an professionelle Studioaufnahmen erinnern.
Interessanterweise wird dieser Modus ja immer nur, bei der Herkunft wiederum auch logisch tatsächlich, auf Portrait Fotografie “reduziert”.
Schon beim Honor 200 damals bin ich darauf gekommen, wie ausnehmend gut dieser Modus aber auch – oder sogar ganz besonders – für Architektur Fotos geeignet ist. Und auch in diesem Testbericht möchte ich mich wiederholen.
Würde Honor eine separate App raus bringen, “nur” mit den drei Varianten des Harcourt Modus, dann würde ich auch gern – und das meine ich so, wie ich es sage, 20€ für diese App zahlen.
Wahrscheinlich wird es nie kommen. Aber man wird ja nochmal träumen können :). Nun aber weiter im Text. Die Kamera App des Magic8 Pro gefällt mir wirklich ausnehmend gut. Schön aufgeräumt, alles schnell erreichbar. Besonders schön ist auch die schnelle Möglichkeit, verschiedene virtuelle Brennweiten zu erreichen. Der 0,5X Knopf bietet 12 und 18mm, der 1X Knopf bietet 23, 28 und 35mm, der 2x Knopf bietet 46 und 50mm, der 3,7x Knopf (optischer Zoom) bietet 85 und 170mm, und der 10x Knopf bietet 230 und 340mm.
Am Anfang habe ich das als komisch empfunden, auch wenn ihr jetzt lachen mögt. Aber ich selbst habe einfach keinerlei wirkliche Erfahrung mit “echten” Kameras. Auf jeden Fall habe ich mir im Testzeitraum angewöhnt, gar nicht mehr in Zoom-Stufen, sondern in Brennweiten zu denken. Das hat mir ebenfalls wirklich Freude gemacht, dass muss ich schon sagen. Spricht man doch noch in Zoom-Stufen, dann kann ich sagen, dass der Zoom bis 30x wirklich absolut zu gebrauchen ist.
Der Zoom bis 50x ist noch in Ordnung. Aber alles, was darüber hinausgeht, mag man, trotz KI Zoom, wirklich nicht mehr benutzen, bzw. vielleicht noch als Ersatz für ein Fernglas, aber ganz gewiss nicht für Fotos. Wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen möchte, kann gern diesem Link zu Google Fotos folgen.
Auch mit den Videos war ich wirklich zufrieden. 4K bis 120fps ist dabei möglich, wobei ich, wie ich es meistens mache, 4K mit 30fps eingestellt hatte. Wieso allerdings nicht auch 8K unterstützt wird kann ich mir, um ehrlich zu sein, allerdings nicht erklären. Ob es nun nötig ist oder nicht, das ist eine andere Sache. Bei einem Gerät, welches aber um oder über 1000 Euro kosten wird, erwarte ich es heutzutage tatsächlich einfach, wo doch selbst mein drei Jahre altes Samsung Galaxy S23 Ultra das schon konnte. Alles in allem kann man sagen, dass es eine wirklich seriöse Kamera ist. Jedenfalls empfinde ich dies als den passenden Begriff dafür.
Eine Sache darf bei der Kamera, bzw. der Kamera App nicht unerwähnt bleiben. Startet ihr die App und geht in die Einstellungen, dann könnt ihr auch die Standardbrennweite der Hauptkamera auswählen, in welchem sie immer starten soll, sprich entweder 23mm, 28mm oder auch 35mm.
KI Taste:
Ja, die KI Taste … . Die ist so ein Ding. Ihr habt diese richtige Hardware Taste. Die könnt ihr kurz drücken, doppelt drücken und lange drücken.
Kurz drücken habe ich nicht belegt, doppelt drücken habe ich benutzt als Kamera Start, wobei das ja auch, zum Beispiel, über die Power Taste funktioniert und lange drücken startete bei mir die KI-Bildschirmvorschläge, worüber ihr schnell Circle to Search starten könnt oder die KI Erinnerungen, im Prinzip die Möglichkeit Bilder und Text schnell an einem Ort zu speichern.
Gleichzeitig könnt ihr die Taste, in der Kamera App, aber auch dafür nutzen, durch wischen über die Taste zu zoomen, leicht drauf zu drücken um zu fokussieren und die Taste ganz durchzudrücken, um das Foto zu knipsen. Beziehungsweise kann man auch noch einstellen, das durch langes drücken entweder Serienfotos aufgenommen werden oder aber Videos.
Insgesamt könnt ihr zwischen sieben Dingen wechseln, die ihr auf die Taste legt. Aber die für mich sinnvollste Möglichkeit, einen Shortcut für die Taschenlampe auf die Taste zu legen, ist, aus Gründen, die ich nicht nachvollziehen kann, tatsächlich leider nicht möglich.
Und wo wir gerade bei KI waren, fasse ich, auch wenn es vielleicht nur ansatzweise damit zu tun hat, die Magic Capsule und das Magic Portal mit hier hinein.
Die Magic Capsule ist, im Prinzip, das Honor Äquivalent zur Dynamic Island beim iPhone. Und ganz ehrlich. Ich möchte das jetzt bitte bei jedem Hersteller sehen. Das ist wirklich wahnsinnig praktisch.
Die Magic Capsule blendet rund um die Frontkamera eine dynamische Statusleiste ein, die laufende Aufgaben wie Timer, Aufnahmen, Anrufe oder Musik in Echtzeit anzeigt und per Tipp oder Blicksteuerung erweiterbare Schnellzugriffe bietet. Damit fungiert sie als interaktive Mini-Zentrale für wichtige Benachrichtigungen, ohne dass Nutzer ständig in die jeweilige App wechseln müssen.
Das Magic Portal dagegen ist eine wirklich sehr interessante Möglichkeit, zum Beispiel viel schneller Bilder zu teilen, Texte zu speichern, etc. Auch so eine Funktion, die ich, in dieser Form, bis jetzt nur bei Honor gesehen habe.
Das Magic Portal dient als KI-gestütztes Intent-Interface, bei dem sich markierte Texte, Bilder oder Videos an den Displayrand ziehen lassen, um automatisch passende Dienste wie Navigation, Websuche, Mail, Notizen oder Sharing-Apps zu öffnen. So verwandelt es Inhalte per Drag-and-Drop oder kreisförmige Geste in kontextbezogene Schnellaktionen und reduziert deutlich das manuelle App-Wechseln.
Über das Gerät:
Fazit:
Zum Zeitpunkt, wo ich den Testbericht schreibe, ist der Preis vom Magic8 Pro noch nicht klar. Auf jeden Fall findet ihr das Gerät hier im Honor Onlineshop. Und da wird mit einigen interessanten Beigaben geworden bei der Bestellung des 12+512 Modells geworben, welches man bestellen kann, übrigens in den Farben Sunrise Gold, Black und Sky Cyan. Zu der Bestellung gibt es insgesamt vier Beigaben, das HONOR Pad X9a Tablet, das HONOR CHOICE KUMI AI Note (wohl ein KI Diktiergerät), das HONOR Essentials Kit Black (unter anderem mit einem Case) und 12 Monate Austausch ohne Reparatur, wo ich geneigt bin zu sagen “Besser haben als brauchen”.
Gehen wir doch noch einmal durch, was man dafür bekommt. Massig RAM, massig interner Speicher, ein wirklich toller Stereo Sound, ein ganz hervorragendes Display, eine unglaublich seriöse Kamera, Fingerabdruckscanner und Face ID, was rasend schnell und genau so sicher und gut wie bei Apple funktioniert.
Dazu habt ihr ebenfalls die KI Taste, die gut gedacht ist, aber für eine wirkliche Kamera Taste, wofür sie, bei mir, eigentlich am meisten Sinn machen würde, zu weit weg vom Rand positioniert. Ein ganz bequemes Halten ist somit, jedenfalls mit meinen Händen, nicht möglich.
Und dann wären da noch zwei weitere Dinge, die ich nicht verstehe. Wieso ist bei solch einem Flaggschiff Modell als Standard bei der Videoaufnahme Full HD aktiviert? Und wieso ist, als Standard, die System Haptik deaktiviert, die von Honor selbst übrigens folgendermaßen beschrieben wird:
Magic verkörpert Haptik: Integriert ein multisensorisches Feedback-Design, um echte taktile Empfindungen nachzubilden.
Und das kann ich sagen. Die Haptik ist wirklich die beste Haptik in einem Smartphone, was ich jemals testen konnte. Und ganz egal ob im System, als Feedback der Tastatur oder in Spielen.
Man möchte das nutzen und fühlen. Deswegen ist es wirklich unverständlich, dass dies, nicht als Standard, aktiviert ist. Für mich und andere gewiss kein Problem. Aber gerade, wenn man doch am Anfang schon das WLAN Passwort eingeben muss, wäre dies doch die perfekte Möglichkeit für Honor zu zeigen, was sie da tolles eingebaut haben.
Insgesamt möchte ich festhalten, dass Honor mit dem Magic8 Pro endlich Hardware und Software auf ein, für mich, hervorragendes Level gebracht hat. Auch die zugesagten sieben Jahre Updates sind toll. Nun muss man schauen, in welchem Abstand denn die Updates kommen. Denn, dass muss man so sagen, da hat Honor, in den letzten Jahren, noch deutlich gezeigt, dass sie daran arbeiten müssen.
Kriegen sie das in den Sinn, bringen für die KI Taste eventuell noch die Möglichkeit, die Taschenlampe drauf zu legen und der Preis ist gut, dann ist das Honor Magic8 Pro, für mich, jetzt schon ein Anwärter auf den Thron des besten Smartphones 2026.
Und hier findet ihr nun noch die Screenshots der Benchmarks.
O2 hat mir vor einiger Zeit das Samsung Galaxy A56 5G zur Verfügung gestellt, für diesen Test.
Tatsächlich wollte ich schon längst den Test veröffentlicht haben, kam aber auf Grund von Krankheit nicht dazu. Danke an O2 für das Verständnis dafür.
Wie sich das Gerät denn nun geschlagen hat und wie ich es finde, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.
Lieferumfang:
Samsung Galaxy A56 5G
Papierkrams
USB-C Kabel
SIM – Eject Tool
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE / 5G
Maße: 162.2 x 77.5 x 7.4 mm
Gewicht: 198 Gramm
Build: Glass front (Gorilla Glass Victus+), glass back (Gorilla Glass Victus+), aluminum frame
SIM: Nano-SIM + Nano-SIM + eSIM + eSIM (max 2 at a time)
IP67 dust/water resistant (up to 1m for 30 min)
Display: Super AMOLED, 120Hz, HDR10+, 1200 nits (HBM), 1900 nits (peak), 6,7 Zoll, 2340 x 1080 Pixel Auflösung, 110.2 cm2 (87.7% screen-to-body ratio), 19.5:9 ratio (385 ppi density), Corning Gorilla Glass Victus+, Mohs level 5
OS: Android 15, up to 6 major Android upgrades, One UI 7
Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6, dual-band, Wi-Fi Direct
USB Type-C 2.0
nicht austauschbarer 5000 mAH Akku
SAR Wert (Kopf): 0.61 W/kg
SAR Wert (Körper): 1.05 W/kg
Benchmark:
Die Kategorie Benchmarks hätte ich mir dieses Mal eigentlich auch sparen können, denn es ist mir einfach nicht gelungen, auch nur einen Benchmark auf dem Smartphone zum laufen zu bekommen.
Entweder stürzten sie ab oder starteten einfach gar nicht. Ich kann euch aber sagen, dass ich im Alltag hier und da mal eine Gedenksekunde hatte, aber nicht ein einziges Mal an den Punkt gekommen bin, wo ich den Gedanken hatte, dass das Samsung Galaxy A56 5G zu langsam war. Natürlich, ganz gewiss nicht auf Flaggschiff Niveau, aber wirklich erstaunlich nah dran, in meinen Augen.
Akku:
Der Akku des Samsung Galaxy A56 5G ist bei mir tatsächlich über alle Zweifel erhaben.
Beziehungsweise ich muss es anders formulieren. Er ist weder besonders gut, noch schlecht. Ich kam ganz hervorragend über den Tag, aber spätestens am nächsten Morgen musste das Smartphone wieder an den Strom. Ein zweiter Tag war, jedenfalls in meiner Nutzung, auf gar keinen Fall möglich.
Kamera:
Und da sind wir dann auch wieder bei der Kamera angekommen, um genau zu sein der Dual Kamera auf der Rückseite.
Die einen oder anderen werden sich jetzt fragen, wieso ich Dual Kamera schreibe, wo ich oben doch selbst die Triple Kamera erwähnt habe. Das hat einen ganz einfachen Grund. Die Makro-Linse auf der Rückseite, die dritte Kamera, taugt einfach nichts. Bei billig Redmi Smartphones kennt man das ja.
Samsung sollte dann, bei den A Modellen, lieber dazu stehen und eben nur Weitwinkel und UWW einbauen, oder eine kleine Zoom-Linse. Ich meine, Motorola schafft das beim Edge 50 Neo ja auch.
Wie aber werden die Bilder denn nun? Nun ja, dazu kann ich wieder meinen Maßstab anlegen, ob ich im Urlaub mit dem Smartphone meine Bilder machen würde als einzige Kamera. Und ja, würde ich definitiv machen. Ein richtiger Zoom würde mir wahrscheinlich fehlen, aber die Bilder taugen wirklich etwas, ganz genau so wie die Videos.
Videos binde ich, wie immer, am Ende des Testberichts ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen möchte, kann nun diesem Link zu Google Fotos folgen.
Über das Gerät:
Fazit:
Und damit wären wir dann auch beim Fazit angekommen.
Das Samsung Galaxy A56 5G kriegt ihr im Onlineshop von O2 momentan für 469 Euro in der 256GB Variante.
Ich will ganz ehrlich sein. Das ist etwas teurer als die UVP von Samsung, die bei 449€ liegt. Und auch das finde ich, für das Gebotene, zu teuer. Ist aber kein Problem. Denn schaut ihr bei einschlägigen Preisvergleichsseiten, dann findet ihr das Smartphone, in 256GB Speicher, für bereits etwas knapp über 300€.
Und da bewegen wir uns dann in Regionen, wo es schon ganz anders aussieht. 6 Jahre Updates, tolle Verarbeitung, tolles Display (warum aber nicht mit gleichmäßigen Rändern Samsung?), eine Kamera die ganz patent ist, bekommt ihr für den Preis.
Und spätestens wenn der Preis für die 256GB Version unter 300€ fällt, dann macht ihr mit dem Samsung Galaxy A56 5G, im Grunde genommen, wirklich nicht mehr viel verkehrt.
etwas mehr als einen Monat konnte ich jetzt das Honor 400 Pro testen.
Vielen Dank dafür an dieser Stelle. Und wie sich das Smartphone in meinem Test (Hint: Es gibt viel Licht, aber auch Schatten) geschlagen hat, dies erfahrt ihr, wie immer, im folgenden Testbericht.
Lieferumfang:
Honor 400 Pro
USB Type-C Kabel
SIM Eject-Tool
Papierkrams
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE / 5G
Maße: 160.8 x 76.1 x 8.1 mm
Gewicht: 205 Gramm
Build: Glass front, glass back, plastic frame
SIM: Nano-SIM + Nano-SIM + eSIM (max 2 at a time)
IP68/IP69 dust tight and water resistant (high pressure water jets; immersible up to 1.5m for 30 min)
Die Benchmark Kategorie könnte man sich eigentlich wirklich sparen.
Nicht nur, dass ich selbst nicht allzu viel auf diese synthetischen Werte gebe. Auch ist das bei einem Snapdragon 8 Gen 3 tatsächlich einfach nicht nötig. Um Kollege Technikfaultier mal wieder zu zitieren:
Die Kiste rennt
Und das tut sie wirklich in fast allen Belangen, außer beim Wechsel zwischen UWW und den einzelnen Zoomstufen bei der Kamera.
Da kamen mir immer mal wieder Gedenksekunden unter, die, für mich, zwar völlig zu vernachlässigen sind, aber doch erwähnt gehören.
AnTuTu Benchmark 10.5.2: 1.899.145
Akku:
Jetzt, wo ich schon bei der Kategorie Akku angekommen bin, kommt es mir tatsächlich so vor, als ob ich ganz viel einfach aus meinem Testbericht des Honor 200 Pro – oaad.de Testbericht – per Copy & Paste übernehmen könnte.
Der 5300 mAh Akku vom 400 Pro ist vollkommen in Ordnung und geeignet, mich bei intensiver Nutzung über den Tag zu bringen. Mehr als ein Tag war, bei mir, aber nicht drin.
Nutzer*innen mit weniger Nutzung mögen aber auch zwei Tage schaffen können.
Kamera:
Und dann wären wir also bei der Kamera angelangt.
Und ich muss sagen, dass die mich leider etwas mehr zwiegespalten zurücklässt, als es noch beim Honor 200 oder 200 Pro der Fall war.
Versteht mich nicht falsch. Und um meinen Standard Vergleich, gleich am Anfang, zu nutzen. Ich hätte, wäre das Honor 400 Pro mein einziges Gerät, kein Problem damit, meine Urlaubsbilder mit dem Smartphone zu fotografieren und meine Videos damit zu drehen. Aber so richtig Spaß würde es mir leider nicht machen.
Die Bilder der letztjährigen 200er Modelle waren insgesamt einfach häufig heller, von den Farben her genauer. Das Problem, wie letztes Jahr, gibt es auch immer noch. Der Farbunterschied zwischen den einzelnen Linsen ist einfach noch zu groß. Das muss, auch wenn es “nur” ein “Mittelklasse” Smartphone sein soll, einfach besser, konstanter werden.
Der Zoombereich bis 10x ist, für mich, vollkommen in Ordnung. Dank KI Super Zoom ist auch 30x, zum Beispiel für Social Media, noch in Ordnung oder einfach um mal zu schauen, was da hinten so ist.
Alles da drüber, bis 50x Zoom ist möglich, kann und sollte man einfach getrost ignorieren. Denn die Ergebnisse machen dann wirklich keine Freude mehr. Der “Studio Harcourt” Modus ist wieder großartig. Würde Honor eine App rausbringen, mit dem Modus und sagen ‘Kostet 20€’, ganz ehrlich, würde ich kaufen. Macht einfach wirklich richtig viel Spaß so zu fotografieren.
Ein Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein. Und wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Testbildern machen möchte, möge einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.
Über das Gerät:
Fazit:
Und da wären wir dann auch schon wieder beim Fazit angekommen. Bei Honor direkt kostet das Honor 400 Pro zur Zeit in der UVP noch 799,90€, wobei es momentan noch direkt 150€ Abzug gibt und Earbuds Clip, ein 100 Watt Ladegerät und 180 Tage Ersatz ohne Reparatur x 1 Mal für HONOR 400 Pro gratis beigelegt ist.
Und ganz ehrlich, für dann 649,90€ macht ihr eigentlich, auch wenn ich, im Hinblick auf die Kamera, eher die 200er Geräte empfehlen würde oder natürlich einen Blick zu Google Pixel werfen, nicht wirklich etwas verkehrt. Honor garantiert sechs Jahre Updates, nicht nur Sicherheitsupdates, sondern auch Versionsupdates. Das ist schon mal gut. Allerdings muss man sagen, Ende Juli ist der Patch noch bei 1. Mai. Nun ja …
Die Gesichtsentsperrung funktioniert gut, wenn auch nicht so sicher wie bei Magic7 Pro. Der Fingerabdruckscanner ist schnell. Das Display ist toll. Der Sound ist gut. Die Kamera ist voll okay.
Also noch einmal. Für knapp 800€, kauft es nicht. In meinen Augen viel zu teuer. Für unter 700€, bzw. am besten für unter 600€ bekommt ihr mit dem 400 Pro aber wirklich ein feines Smartphone, was nicht perfekt ist, aber Spaß zu machen weiß.
Und hier gibt es noch Screenshots, unter anderem vom AnTuTu Benchmark.
mir wurde von Honor, vielen lieben Dank an dieser Stelle dafür, das Magic7 Pro für einen Test zur Verfügung gestellt.
Das erste Smartphone mit einem Snapdragon 8 Elite für mich.
Wie sich das Gerät bei mir geschlagen hat, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht, so wie immer.
Lieferumfang:
Honor Magic7 Pro
Papierkrams
SIM-Eject Tool
USB-C Kabel
aufgebrachte Displayschutzfolie (Qualitat solala)
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE / 5G
Maße: 162.7 x 77.1 x 8.8 mm
Gewicht: 223 Gramm
Build: Glass front (NanoCrystal Shield), glass back
Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6/7, dual-band, Wi-Fi Direct
Bluetooth 5.4
USB Type-C 3.2
nicht austauschbarer Si/C Li-Ion Akku 5270 mAh
Benchmark:
Und da wären wir dann, schon wieder, in der Benchmark Kategorie angekommen.
Eigentlich, besonders im Fall des Snapdragon 8 Elite, nun wirklich komplett unnötig. Denn, um Kollege Technikfaultier zu zitieren:
Die Kiste rennt.
Trotzdem habe ich natürlich, immerhin, zwei Benchmarks für euch durchlaufen lassen.
RealPi Benchmark (1000000 digits): 0.99 Sekunden
AnTuTu Benchmark 10.5.0: 2710773
Zusammenfassend kann ich noch einmal sagen, dass es nichts, einfach gar nichts gab in der Benutzung, wo sich das Gerät, bei mir, eine merkbare Gedenksekunde geleistet hat.
Das Gerät macht, was Geschwindigkeit anbelangt, aber nicht nur da, wirklich Spaß!
Akku:
Um ehrlich zu sein hätte ich mir von dem 5270 mAh Akku des Honor Magic7 Pro mehr erwartet.
Über den Tag kommen, auch mit vielen Fotos, Podcast hören, etc. = gar kein Problem. Aber mehr als ein Tag war, im Grunde genommen, dann doch nicht drin.
Als Wenignutzer*in mag auch noch ein zweiter tag drin sein. Das wäre, mir persönlich, aber zu riskant gewesen.
Kamera:
Und da sind wir dann bei der Kamera angekommen. Die Frontkamera ist voll okay, würde ich sagen, schöner Portrait Effekt.
Videotelefonie ist nicht so mein Ding.
Die Hauptkamera vom Magic7 Pro ist nett, bis hin zu sehr nett. Aber ich hätte mir tatsächlich mehr erhofft, um ehrlich zu sein. Die Bildverarbeitung ist teilweise doch sehr aggressiv, Details in Bildern gehen manchmal verloren.
Um es ganz ehrlich zu sagen. Gegenüber meinem “alten” Galaxy S23 Ultra von Samsung merke ich beim Honor keinen wirklichen Sprung, sage ich mal.
Versteht mich aber nicht falsch. Möchte man jetzt ein Smartphone mit wirklich guter Kamera haben – oder anders gesagt, wenn man sich die Frage stellt “Mit welchem Smartphone möchte ich im Urlaub meine Bilder knipsen und auch tolle Videos drehen?”, dann könnt ihr, dann würde auch ich, zum Honor Magic7 Pro greifen.
Es ist nicht komplett umwerfend, aber man macht definitiv nichts verkehrt. Ein Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein. Und wer nun diesem Link zu Google Fotos folgt, findet dort, wie immer, zahlreiche Testvideos.
PS: Hey Honor, euer “Studio Harcourt” Modus ist immer noch großartig. Bitte als separate App bringen. Ich würde auch 20€ dafür zahlen. Bitte! Danke! 🙂
Über das Gerät:
Fazit:
Nun kommt also das Fazit. Schaut ihr hier bei idealo sieht man, dass ihr das Honor Magic7 Pro in der 512 GB Version für unter 900€ bekommt.
Und das ist echt eine gute Ansage. Ja, Magic OS wirkt auf mich immer noch etwas altbacken, möchte ich sagen. Aber trotzdem bietet das System tolle Features.
Das Honor Magic7 Pro ist hervorragend verarbeitet, hat ein tolles Display, tollen Sound, liegt trotz der über 220 Gramm wirklich gut in der Hand und bietet eine Kamera, die nicht überwältigend ist, aber wirklich richtig gut.
Und ich sage es nochmal. Für unter 900€ macht ihr wirklich gar nichts verkehrt mit diesem Gerät.
Und hier findet ihr noch einige Screenshots, ganz so wie immer.
O2 hat mir freundlicherweise für einen Monat das Nothing Phone (3a) Pro zur Verfügung gestellt für einen Test.
Recht herzlichen Dank an dieser Stelle dafür. Wie immer gilt, auch wenn ich, wie oben, O2 Links setze, wurde ich für diesen Test nicht bezahlt oder in irgendeiner Art und Weise beeinflusst.
Wie sich das Smartphone, in meinem Test, also geschlagen hat, dies erfahrt ihr, wie immer, im folgenden Testbericht.
Lieferumfang:
Nothing Phone (3a) Pro
Papierkrams
SIM-Eject Tool
USB-C Kabel
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE / 5G
Maße: 163.5 x 77.5 x 8.4 mm
Gewicht: 211 Gramm
Build: Glass front (Panda Glass), plastic frame, glass back
Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6, dual-band, Wi-Fi Direct
USB Type-C 2.0
nicht austauschbarer 5000 mAh Akku
Benchmark:
Obwohl das Nothing Phone (3a) Pro “nur” den Snapdragon 7s Gen 3 besitzt, kann ich sagen, dass die Leistung mich ganz und gar nicht enttäuscht hat.
Natürlich hat man mit, zum Beispiel einem Snapdragon 8 Elite mehr Leistung. Das steht ja ganz außer Frage. Allerdings muss man sich ja auch immer fragen, ob man diese Leistung auch braucht.
Ich, für meinen Teil, kann sagen, dass ich Leistung des Snapdragon 8 Gen 2 in meinem persönlichen Daily Driver, dem Galaxy S23 Ultra, nicht einmal ansatzweise benötige. Und deswegen hätte ich, von der Leistung her, überhaupt keine Probleme, das Phone (3a) Pro zu nutzen.
AnTuTu Benchmark 10.5.1: 771436
Akku:
Der 5000 mAh Akku des Smartphones ist gut, wirklich gut.
Obwohl mehr natürlich immer besser ist. Sprich bei intensiver Nutzung hält er, locker, über einen Tag.
Meine Hoffnung, dass ein Akku mal drei oder vier Tage halten wird, wird wahrscheinlich noch länger bloße Hoffnung bleiben.
Kamera:
Und da sind wir also bei der Kamera angekommen. Die Zoom Kamera (ignoriert bitte den 60x zoom, das ist einfach Grütze) ist bis ca 10x vollkommen in Ordnung.
Die UWW Linse ist die Schwächste des Triple Kamera Systems, aber immer noch in Ordnung für Schnappschüsse. Die Hauptkamera aber ist wirklich zu gebrauchen. Low Light, normale Bilder, herumexperimentieren mit den Kamera Presets, das macht durchaus Spaß.
Und auch, wenn der Unterschied zwischen den einzelnen Linsen mir noch immer zu groß ist, muss man doch den Preis des Smartphones im Auge behalten. Und da muss ich doch sagen, ich würde mit dem Smartphone auf jeden Fall die Bilder meines Urlaubs knipsen.
Die Videoqualität dagegen ist, für mich, eher okay. Das liegt gar nicht mal an Farben und Kontrasten, denn die gefallen mir gut. Es liegt eher an der Tonaufnahme.
Auf jeden Fall ist es häufiger passiert, dass der Ton erst eine oder zwei Sekunden nach Start der Aufnahme aufgenommen wurde. Kann man sich dran gewöhnen. Ist aber unschön.
Ein Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Testbildern machen möchte, kann nun einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.
Über das Gerät:
Fazit:
Und dann sind wir auch schon wieder beim Fazit angekommen.
Das Nothing Phone (3a) Pro könnt ihr, zum Beispiel, bei O2 kaufen – oder aber natürlich in einschlägigen Onlineshops oder auf Preisvergleichsseiten schauen. Laut idealo zum Beispiel ist das Smartphone ab 399€ zu kriegen.
Und dafür, obwohl bei weitem nicht alles gut ist an dem Gerät, macht ihr damit wirklich nichts verkehrt. Ihr bekommt 3 OS Updates und 6 Jahre Sicherheitsupdates. Da würde ich mir wirklich mehr wünschen.
Aber es ist okay, finde ich. Die Kamera ist okay. Das Design und die Verarbeitung ist echt voll okay. Der Akku ist voll okay. Das Display ist, dafür, wirklich richtig gut.
Etwas ratlos lässt mich aber, um das hier auch noch zu erwähnen, der Essential Space und somit einhergehende Hardware Essential Key zurück. Ihr könnt so schnell Screenshots aufnehmen und Sprachnotizen, die dann auch noch transkribiert, analysiert und zusammengefasst werden.
Mag bestimmt Anwendungsfälle dafür geben. Ich persönlich habe keinen und würde mir eher wünschen, dass man die Hardware Taste anderweitig belegen kann, zum Beispiel als Auslöser für die Kamera – oder aber zum Schnellstart von anderen Apps.
Auf jeden Fall kann ich festhalten, dass das Nothing Phone (3a) Pro, trotz leichter Mängel und “Problemen” eindrücklich zeigt, dass man heutzutage eigentlich, jedenfalls nicht unbedingt, mehr Geld für ein Smartphone ausgeben muss.
Und hier findet ihr noch einige Screenshots, passend zum Test.
O2 hat mir, für diesen Test, sowohl das Redmi Note 14 5G als auch das Redmi Note 14 Pro 5G zur Verfügung gestellt, wofür ich noch einmal Danke an dieser Stelle sagen möchte.
Wie sich die Geräte bei mir geschlagen haben, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht, in altbekannter Art und Weise.
Schaut doch auch ruhig mal in den O2 Shop vorbei, wo ihr die Geräte selbstverständlich auch finden könnt.
Lieferumfang Redmi Note 14 5G:
Redmi Note 14 5G
Papierkrams
SIM-Eject Tool
Kabel
Technische Daten Redmi Note 14 5G:
GSM / HSPA / LTE / 5G
Maße: 162.4 x 75.7 x 8 mm
Gewicht: 190 Gramm
Build: Glass front (Gorilla Glass 5), plastic back, plastic frame
SIM: Nano-SIM + Nano-SIM
IP64 dust tight and water resistant (water splashes)
Display: AMOLED, 120Hz, HDR10+, 1200 nits (HBM), 2100 nits (peak), 6.67 inches, 107.4 cm2 (87.4% screen-to-body ratio), 1080 x 2400 pixels, 20:9 ratio (395 ppi density), Corning Gorilla Glass 5
OS: Android 14, up to 2 major Android upgrades, HyperOS
Und dann wären wir bei den Benchmarks angekommen. Im Alltag lief das Redmi Note 14 5G erstaunlich ruckelfrei und sogar das Wechseln zwischen den verschiedenen Kameramodi funktionierte schneller als beim eigentlich besseren Note 14 Pro.
Als Ergebnis gibt es nur den AnTuTu Benchmark für euch, andere Benchmarks liefen einfach nicht durch.
AnTuTu Benchmark 10.4.9: 477723
Akku Redmi Note 14 5G:
An dem Akku des Smartphones gibt es, im Grunde genommen, wenig zu meckern.
Über den Tag kommen? Überhaupt kein Problem.
Zwei Tage? Eher weniger.
Gute Standardkost kann man sagen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Kamera Redmi Note 14 5G:
Die Kamera des Smartphones … Uff! Ein Thema, was ich, um ehrlich zu sein, lieber vermeiden würde.
Die Hauptkamera … kann okay sein, ist es aber in den meisten Fällen nicht. Bei 3x Zoom ist die Farbveränderung so stark, dass man es nicht nutzen will.
Die Makrokamera ist typisch unnötig und die UWW Linse ist … solala, macht aber im Nachhinein, beim Ansehen der Bilder, wie bei insgesamt allen Bildern, leider so gut wie keinen Spaß.
Dasselbe beim Video, nur in 1080p (maximale Auflösung) und einfach nicht toll.
Das Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein. Und die Testbilder findet ihr, wie immer, hier bei Google Fotos.
Über das Gerät Redmi Note 14 5G:
Video gibt es ganz unten
Fazit Redmi Note 14 5G:
Und dann wären wir beim Fazit angekommen. Das Redmi Note 14 5G, übrigens Sicherheitspatch bei März 2025, jetzt im Mai 2025, kostet zur Zeit, wenn man bei einschlägigen Vergleichsportalen schaut, ab unter 200€.
Wenn ihr ein Smartphone mit einem ganz guten Display sucht, was sich wirklich ganz gut anfühlt und im Alltag für ein wenig Social Media, Messenger, etc. taugen soll, dann kann man sich das Note 14 mal ansehen.
Wer aber von allem einfach etwas Mehr will, der sollt, meine ehrliche Empfehlung, einen weiten Weg um das Redmi Note 14 5G machen.
Und hier sind noch die Screenshots vom Benchmark, etc. zu finden.
Und nun kommen wir zum Testbericht des Redmi Note 14 Pro 5G.
Lieferumfang Redmi Note 14 Pro 5G:
Redmi Note 14 Pro 5G
USB-C Kabel
Papierkrams
SIM-Eject Tool
Technische Daten Redmi Note 14 Pro 5G:
GSM / HSPA / LTE / 5G
Maße: 162.3 x 74.4 x 8.4 mm
Gewicht: 190 Gramm
Build: Glass front (Gorilla Glass Victus 2), plastic back or silicone polymer back (eco leather)
SIM: Nano-SIM + eSIM, Nano-SIM + Nano-SIM
IP68 dust tight and water resistant (immersible up to 1.5m for 30 min)
Display: AMOLED, 68B colors, 120Hz, HDR10+, Dolby Vision, 3000 nits (peak), 6.67 inches, 107.4 cm2 (88.9% screen-to-body ratio), 1220 x 2712 pixels, 20:9 ratio (446 ppi density), Corning Gorilla Glass Victus 2
OS: Android 14, up to 3 major Android upgrades, HyperOS
Und da wären wir beim Benchmark angekommen.
Auch bei diesem Smartphone war der AnTuTu Benchmark der einzige Benchmark, der sauber durchgelaufen ist.
Mit anderen Ergebnissen kann ich auch also leider nicht dienen.
Zusätzlich vielleicht nur so viel, dass ich wirklich keinerlei Probleme mit der Geschwindigkeit hatte. Sowohl Alltagsaufgaben als auch einige Spiele …
Das alles hat das Redmi Note 14 Pro 5G ohne Probleme gerockt.
AnTuTu Benchmark 10.4.9: 671924
Akku Redmi Note 14 Pro 5G:
5110 mAh hat der Akku des Redmi Note 14 Pro 5G. Gut über den Tag gekommen bin ich auf jeden Fall.
Mehr war aber tatsächlich nicht drin. Hätte ich mir mehr erwartet und erhofft? Ja, tatsächlich.
Aber so wirklich unzufrieden war ich dann doch nicht.
Kamera Redmi Note 14 Pro 5G:
Die Kamera des Smartphones … Leider schon wieder ein ‘Uff’ von mir.
Sie ist, definitiv, besser als die Kamera vom Redmi Note 14. Um ganz ehrlich zu sein fällt das aber auch nicht besonders schwer.
Würde ich mit der Kamera gern, was immer so mein persönlicher Maßstab ist, meine Urlaubsbilder knipsen wollen? Nein, eher nicht. Woran das liegt? Das kann ich euch sagen. Zwar ist der Farbunterschied zwischen 1x, 2x und 4x, beides nur digitaler Zoom, gut angepasst und auch die UWW Linse ist zwar nicht gut, aber brauchbar.
Aber Farben … . Die sind merkbar zu viel. Es wirkt teilweise so, bei allen starken Farben wie gelb, rot, grün und blau, dass man auf den Bildern einen Farbeimer ausgeschüttet hat. Wer sich davon einen eigenen Eindruck machen will, folgt einfach diesem Link zu Google Fotos .
Interessanterweise besteht dieses Problem bei den Videos nicht. Das Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein.
Aber da hat mir die Qualität wirklich gefallen. Fotos dagegen eben nur solala.
Die vollkommen unnötige 2 Megapixel Makrolinse habe ich einfach ignoriert. Man weiß ja leider dass das eh nichts taugt.
Über das Gerät Redmi Note 14 Pro 5G:
Video gibt es ganz unten
Fazit Redmi Note 14 Pro 5G:
Schaut man bei den einschlägigen Preissuchmaschinen, dann kostet das Redmi Note 14 Pro 5G in 8GB + 256GB ab 229,76€.
Dieses Geld würde ich deutlich eher ausgeben, als dass ich euch empfehlen würde das Redmi Note 14 zu kaufen. Trotzdem, auf Grund der Kamera, die allerhöchstens solala ist, würde ich das Smartphone, auch für das doch relativ geringe Geld, nicht kaufen und eher zur Konkurrenz von Nothing schielen, zum Beispiel.
Ein Sicherheitspatch “Februar 2025” im Mai 2025 bin ich übrigens auch nicht mehr, auch nicht bei der Mittelklasse, bereit zu akzeptieren.
Allerdings – und das muss man natürlich auch erwähnen, bekommt man feine Lautsprecher, ein wirklich gutes Display, ein relativ geringes Gewicht und eine ganz gute Verarbeitung.
Ich sage es irgendwie ungern. Aber noch nie war ich so froh darüber, dass ein Testzeitraum vorbei war.
Ignorieren wir einfach mal das Redmi Note 14 geflissentlich, kann man sagen, dass ihr mit dem Note 14 Pro 5G ein gar nicht so schlechtes Smartphone bekommt, aber auch nur, wenn euch die Kamera gleichgültig ist, bzw. wenn ihr, wenn überhaupt, entweder “nur” Videos macht oder aber eben nur mal ein Whiteboard oder ähnliches abfotografieren wollt.
O2 hat mir für einen Monat das Samsung Galaxy Tab S10 Ultra für einen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal bedanken möchte. Es ist das erste Android-Tablet, welches ich testen konnte. Ihr findet es hier direkt bei Samsung oder aber auch hier bei O2 mit Vertrag.
Wie sich das Gerät in meinem Test geschlagen hat, was ich davon halte, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.
Was ich noch sagen muss, ist, dass dieser Test, in schriftlicher und Videoform, wirklich ganz viel meine eigene Meinung beinhalten wird. Denn die Hardware von dem Tablet, bis auf Akku und Kamera, ist, ohne jeden Zweifel, wirklich richtig gut.
Lieferumfang:
Samsung Galaxy Tab S10 Ultra
S-Pen
USB-C Kabel
Papierkrams
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE / 5G oder nur WiFi
Maße: 326.4 x 208.6 x 5.4 mm
Gewicht: 718 g (Wi-Fi), 723 g (5G)
Build: Glass front, aluminum frame, aluminum back
SIM: Nano-SIM + eSIM (cellular model only)
IP68 dust tight and water resistant (immersible up to 1.5m for 30 min)
Und dann wären wir auch hier bei den Benchmarks angekommen. Auch wenn das Tablet, im Alltag, ich kann es mir selbst nicht so gut erklären, teilweise nicht so ganz performant wirkte, so gibt es an der Leistung des Tablets doch überhaupt nichts auszusetzen.
Nicht nur die Ergebnisse der Benchmarks sprechen für sich. Auch alle Spiele, Bildbearbeitung, was ich auch immer ausprobiert habe, funktionierten ohne jegliche Probleme.
RealPI Benchmark (1000000 Digits): 0.86 Sekunden
AI Benchmark: 9501
3D Benchmark – Luxury Cafe Score (Medium): 2991,2
AntuTu Benchmark 10.4.5: 1909611
3D Mark Benchmark Wild Life Extreme: 5017
Geekbench AI Benchmark Tensor Flow Lite / CPU Single Precision Score: 2418
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / CPU Half Precision Score: 2385
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / CPU Quantized Score: 3448
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / GPU Single Precision Score: 1065
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / GPU Half Precision Score: 1295
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / GPU Quantized Score: 1293
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / NNAPI Single Precision Score: 1222
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / NNAPI Half Precision Score: 5141
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / NNAPI Quantized Score: 4918
PC Mark Benchmark Work 3.0 performance score: 15970
PC Mark Benchmark Storage 2.0 Score: 16729
Akku:
Der Akku von dem Tablet hat 11200 mAh und ist okay. Nicht besonders schlecht, nicht besonders gut.
Einfach wirklich okay. Positiv herauszustellen ist, dass ihr mit 45 Watt laden könnt. Das ist angenehm. Und ansonsten kommt man je nachdem, wie man das Tablet nutzt, über ein paar Tage Laufzeit.
Da würde ich mir, auch im Hinblick auf den Preis, aber trotzdem irgendwie noch mehr erwarten. Gerade wenn man Strategiespiele spielt, was ich nicht ungern getan habe, konnte man dem Akku beim Fallen der Prozente förmlich zusehen. Wie gesagt, ist vollkommen okay, haut mich nun aber auch wirklich nicht um.
Kamera:
Die Kategorie Kamera: hätte ich mir bei einem Tablet eigentlich auch sparen können.
Ich weiß nicht, wie es euch geht. Aber ich persönlich würde nie auf die Idee kommen, gerade mit solch einem großen Tablet Fotos zu machen oder wirklich damit zu filmen. Deswegen habe ich auch bloß ein paar Testbilder gemacht, die ihr her bei Google Fotos findet.
Die Ergebnisse, auch das Testvideo, das ich, wie immer, am Ende des Testberichtes einbinde, sind okay, aber mehr auch nicht.
Für mich ist die Kamera in einem Tablet vorne natürlich für Videotelefonie und Co. Aber hinten ist sie geeignet für das Abfotografieren von Whiteboards, etc. Und dafür taugt gewiss auch die Kamera im Tab S10 Ultra gut.
Über das Gerät:
Fazit:
Und dann wären wir auch schon wieder beim Fazit angekommen.
Schaut man bei Vergleichsportalen wie idealo, dann findet man das Galaxy Tab S10 Ultra ab 929 €, was momentan der günstigste Preis ist. Und ich muss sagen: Uff!
Das ist ein wirklich stolzer Preis, wo ich mich frage, wieso man so viel Geld dafür ausgeben sollte.
Klar, wenn man es sich leisten kann, wieso nicht. Für Grafikmenschen, mit dem S-Pen, ist das sicherlich ein tolles Tablet. Und mit Samsung DeX bekommt ihr auch eine Desktop ähnliche Benutzer*innen Erfahrung, z.B. mit verschiedenen Fenstern, die man in Größe und Position ändern kann.
Hat man dann noch ein entsprechendes Cover mit Tastatur, hat man, im Prinzip, eine Art Laptop vor sich, der aber natürlich auch wirklich richtig teuer ist. Und dann ist da die Sache, dass man ja doch “nur” ein Android-Tablet vor sich hat. Wirkliche Programme gibt es genauso wenig wie bei einem iPad und viele Apps sind zwar hochskaliert, aber an die große Größe des Displays dann auch nicht wirklich angepasst, was zu viel leerer Fläche führt.
Nutzt man das Tablet also, wie gesagt, für Grafik-Dinge, dann verstehe ich es. Und auch für Streaming und andere Dinge ist es natürlich durchaus nett.
Aber meiner Meinung nach ist dann ein Laptop oder Chromebook + vielleicht ein günstiges Tablet die bessere Kombination.
Und hier findet ihr die Screenshots der Benchmarks.
nun insgesamt zwei Monate konnte ich das Honor Magic V3 testen, wofür ich mich, an dieser Stelle, recht herzlich bedanken möchte. Mein nun zweites Foldable, nach dem Magic V2 (Honor Magic V2 oaad Test ), welches ich testen durfte. Und ich muss, ganz eindeutig, sagen: Wenn überhaupt, dann kauft das V3.
Jetzt ist es nicht nur ein tolles Foldable, sondern auch ein wirklich tolles Smartphone geworden.
Lieferumfang:
Honor Magic V3
Papierkrams
SIM-Eject Tool
USB-C Kabel
Case
Technische Daten:
GSM / CDMA / HSPA / CDMA2000 / LTE / 5G
Maße aufgeklappt: 156.6 x 145.3 x 4.35 mm or 4.4 mm
Und da wären wir dann auch schon wieder bei den Benchmarks angekommen.
Wie man sich bei einem Snapdragon 8 Gen 3 erwarten und denken kann, muss sich das Honor Magic V3 überhaupt nicht verstecken. Die Kiste, um die Worte des Kollegen Technikfaultier aufzugreifen, rennt.
Gedenksekunden, Ruckler, so etwas in der Art ist mir überhaupt nicht aufgefallen und hätte ich, um ehrlich zu sein, auch nicht mit gerechnet.
AntuTu Benchmark 10.3.6: 1568616
RealPI Benchmark (1000000 Digits): 0.93 Sekunden
Geekbench 6 CPU Benchmark Single-Core Score: 2233
Geekbench 6 CPU Benchmark Multi-Core Score: 6624
Geekbench 6 GPU Benchmark GPU OpenCL Score: 14881
Geekbench 6 GPU Benchmark GPU Vulkan Score: 16337
Geekbench AI Benchmark Tensor Flow Lite / CPU Single Precision Score: 2363
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / CPU Half Precision Score: 2388
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / CPU Quantized Score: 3472
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / GPU Single Precision Score: 1000
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / GPU Half Precision Score: 1548
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / GPU Quantizd Score: 1548
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / NNAPI Single Precision Score: 323
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / NNAPI Half Precision Score: 324
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / NNAPI Quantized Score: 704
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / QNN Single Precision Score: 324
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / QNN Half Precision Score: 14836
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / QNN Quantized Score: 38097
PC Mark Benchmark Storage 2.0 Score: 40805
PC Mark Benchmark Work 3.0 performance score: 16449
3D Mark Benchmark Wild Life Extreme: 4160
Akku:
Leider funktionierte auch hier der Benchmark für den Akku nicht mehr.
Das ist aber auch gar nicht mal so schlimm. Im normalen Alltag, Fotos, Podcasts hören, ein paar Fotos, Social Media und Messenger und wenn ich hauptsächlich das Außendisplay benutzt habe, bin ich tatsächlich sehr entspannt über zwei Tage gekommen.
Nutzt ihr vermehrt das große Display, spielt eventuell viel, wofür sich das Foldable ja, unter anderem, anbietet, dann kommt ihr/kam ich, einfach über einen Tag.
Am Ende des Tages musste das Smartphone dann aber, definitiv, wieder an die Steckdose und “nachtanken”.
Kamera:
Über die Kamera vom Magic V3 gibt es einerseits viel, andererseits auch gar nicht soviel zu sagen.
Sie wurde, im Gegensatz zum V2, deutlich verbessert. Zoom bis 30x ist echt gut zu benutzen. Die Bilder insgesamt gefallen mir wirklich sehr gut und auch an den Videos finde ich nur wenig zu meckern.
Allerdings möchte ich empfehlen, sich auf 4k@30fps zu beschränken. Bis 60fps kann man einstellen. Aber dann gefielen mir die Videos deutlich weniger gut. Und ich kann leider noch nicht einmal genau sagen, wieso das eigentlich so war.
Würde ich mit dem Honor Magic 3 im Urlaub fotografieren und filmen? Ganz klar und eindeutig und ohne mich besinnen zu müssen.
Testvideos binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen möchte, möge nun diesem Link zu Google Fotos folgen.
Über das Gerät:
Fazit:
Und dann sind wir auch beim Fazit angekommen. Das Honor Magic V3 kostet bei Honor direkt momentan 1599,90 Euro. Gratis dazu bekommt ihr den Honor SuperCharge Wireless Charger Stand und die Honor Earbuds X6 White. Ergibt ungefähr 150€, womit man sich den teuren Preis noch etwas mehr schönrechnen kann.
Für den Preis bekommt ihr ein hervorragendes verarbeitetes Foldable, was mir wirklich sehr viel Spaß gemacht hat.
Und endlich ist es nicht nur als Foldable, sondern auch “nur” als Smartphone wirklich ein richtig gutes Gerät.
Würde ich mir selbst das Gerät kaufen? Von der Leistung und dem, was geboten wird, auf jeden Fall und ohne nachzudenken. Für den Preis aber? Eher nicht, das muss ich sagen.
Aber wenn das so weiter geht mit den Foldables, die Preise, sobald die Geräte normaler werden, sich ebenfalls normalisieren, dann kann ich mir, ohne Zweifel, vorstellen, mein Geld bei Honor zu lassen.
Und hier findet ihr wie immer die Screenshots, unter anderem, von den Benchmarks.
O2 hat mir freundlicherweise für einen Monat das Samsung Galaxy S24 zur Verfügung gestellt, findet ihr auch hier im O2 Shop.
Wie sich das Gerät geschlagen hat, gerade auch im Vergleich zu meinem Daily Driver, dem S23 Ultra ( oaad.de Test ) , dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.
Lieferumfang:
Samsung Galaxy S24
Papierkrams
SIM-Eject Tool
USB-C auf USB-C Kabel
Technische Daten:
GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE / 5G
Maße: 147 x 70.6 x 7.6 mm
Gewicht: 167 Gramm
Build: Glass front (Gorilla Glass Victus 2), glass back (Gorilla Glass Victus 2), aluminum frame
SIM: Nano-SIM and eSIM/ Dual eSIM or Dual SIM (2 Nano-SIMs and eSIM, dual stand-by)
IP68 dust/water resistant (up to 1.5m for 30 min)
Armor aluminum 2 frame with tougher drop and scratch resistance (advertised)
Display: 6.2 Zoll, 2340 x 1080 Pixel, Dynamic LTPO AMOLED 2X, 120Hz, HDR10+, 2600 nits (peak), Corning Gorilla Glass Victus 2, 90.9% screen-to-body ratio, 416 ppi
OS: Android 14, up to 7 major Android upgrades, One UI 6.1.1
Und da wären wir dann auch mal wieder bei den Benchmarks angekommen.
Der Exynos Prozessor leistet, das kann ich nicht anders sagen, eine wirklich gute Arbeit. Gedenksekunden sind mir nicht aufgefallen und egal ob im Alltag oder bei Spielen … . Das S24 hat mich, was anbelangt, ganz und gar nicht enttäuscht.
RealPI Benchmark (1000000 Digits): 0.90 Sekunden
AI Benchmark: 583
3D Benchmark – Luxury Cafe Score (Medium): 2913,6
AntuTu Benchmark 10.3.7: 1539360
Geekbench 6 CPU Benchmark Single-Core Score: 1966
Geekbench 6 CPU Benchmark Multi-Core Score: 6246
Geekbench 6 GPU Benchmark GPU OpenCL Score: 17024
Geekbench 6 GPU Benchmark GPU Vulkan Score: 17010
Geekbench AI Benchmark Tensor Flow Lite / CPU Single Precision Score: 2079
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / CPU Half Precision Score: 2155
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / CPU Quantized Score: 3027
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / GPU Single Precision Score: 1605
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / GPU Half Precision Score: 1970
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / GPU Quantizd Score: 1871
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / NNAPI Single Precision Score: 311
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / NNAPI Half Precision Score: 331
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / NNAPI Quantized Score: 1059
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / ENN Single Precision Score: 3556
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / ENN Half Precision Score: 12574
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite / ENN Quantized Score: 22767
PC Mark Benchmark Storage 2.0 Score: 23663
PC Mark Benchmark Work 3.0 performance score: 17956
3D Mark Benchmark Wild Life Extreme: 3699
Wie immer gilt: Benchmarks, die nicht erwähnt wurden, funktionierten aus, welchen Gründen auch immer, nicht.
Akku:
Beim Akku muss ich ganz ehrlich sagen, dass mich das S24 da enttäuscht hat.
Trotz 4000 mAh bin ich gerade so, im normalen Alltag, durch den Tag gekommen. Erst dachte ich daran, dass diese schlechte Laufzeit wahrscheinlich einfach am Testgerät liegt. Aber es war ein neues Testgerät, noch versiegelt.
Somit ist die einzige Erklärung wirklich der Exynos Prozessor.
Kamera:
Und damit wären wir bei der Kamera angekommen. Hier kann ich wieder sagen, dass die Kamera mich überhaupt nicht enttäuscht hat.
Um ehrlich zu sein, da mochte ich die Kamera, jedenfalls mit der Samsung eigenen Kamera App, beim S24 lieber als bei meinem S23 Ultra. Farben, Kontraste, hier passt für mich alles.
Das erreiche ich bei meinem S23 Ultra nur, wenn ich einen Google Camera Port nutze.
Natürlich ist der Zoom beim S24 schwächer. Und den starken Zoom vom S23 Ultra oder eben S24 Ultra würde ich gewiss vermissen. Aber trotzdem kann ich sagen, dass ich überhaupt kein Problem hätte, wenn das S24 mein “Daily Driver” wäre und ich damit meine Fotos machen würde.
Testbilder findet ihr hier bei Google Fotos. Und Testvideos hänge ich, wie immer, am Ende des Tests an.
Über das Gerät:
Fazit:
Und somit haben wir auch schon wieder das Fazit erreicht. Wenn ihr das S24 von Samsung kauft, bekommt ihr ein relativ leichtes, hervorragend verarbeitetes Smartphone, welches mit einer tollen Kamera, einem tollen Display und einem wirklich flotten Tempo glänzen kann.
Der Akku ist, wie gesagt, nicht so ganz gut. Aber ansonsten gibt es beim S24 nichts, worüber ich meckern möchte.
Die UVP von etwas um die 1000 € habe ich als zu teuer empfunden. Wenn ihr, heutzutage, bei einschlägigen Vergleichsportalen schaut, bekommt ihr das S24 mit 128GB + 8GB, die Konfiguration meines Testgeräts, schon für unter 600 €.
Und damit sind wir in einer Preisregion, wo ich wirklich, mit Fug und Recht sagen kann: Wenn euch der, leider ja doch recht schwache Akku nicht stört, dann macht ihr für diesen Preis absolut rein gar nichts verkehrt.
Hier findet ihr noch die Screenshots der Benchmarks.
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