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Gründer und Eigentümer von oaad

[OMT] Samsung Galaxy Z Flip5 oder Beam me up, Scotty & Samsung Galaxy Watch6 Test

Moin Moin,

erneut wurden mir, dieses Mal sogar ein Bundle an Testgeräten, die folgenden Geräte von O2 zur Verfügung gestellt, und zwar das Samsung Galaxy Z Flip5 – bei O2 und die Samsung Galaxy Watch6 – bei O2.
Wie immer gilt, dass ich völlig frei in meiner Meinung bin. Alles, was negativ ist, wird ganz genau so benannt. Und alles, was positiv ist, wird ebenfalls so benannt. Und nun … . Fangen wir also an.
PS: Was ich gleich am Anfang erwähnen möchte, ist folgendes. Ich empfehle sehr die Verwendung der GoodLock App auf dem Galaxy Z Flip5, siehe mein Über das Gerät: Video. Damit bekommt Ihr deutlich mehr Apps als regulär möglich ist (ob das sinnvoll ist, oder nicht, müsst Ihr selber entscheiden).

Lieferumfang Samsung Galaxy Z Flip5:

  • Samsung Galaxy Z Flip5

  • Papierkrams

  • SIM-Eject Tool

  • USB-C Kabel

Lieferumfang Samsung Galaxy Watch6:

  • Samsung Galaxy Watch6

  • Papierkrams

  • Ladeschale mit integriertem Kabel

Technische Daten Samsung Galaxy Z Flip5:

  • GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE / 5G

  • Maße zusammengeklappt:85.1 x 71.9 x 15.1 mm

  • Maße auseinandergeklappt: 165.1 x 71.9 x 6.9 mm

  • Gewicht: 187 Gramm

  • Build: Plastic front (unfolded), glass back (Gorilla Glass Victus 2), aluminum frame

  • SIM: Nano-SIM and eSIM

  • IPX8 water resistant (up to 1.5m for 30 min)

  • Armor aluminum frame with tougher drop and scratch resistance (advertised)

  • Außendisplay: Super AMOLED, 3.4 inches, 720 x 748 pixels (Gorilla Glass Victus 2), 306 ppi

  • Innendisplay: 6,7 Zoll Foldable Dynamic AMOLED 2X, 120Hz, HDR10+, 1750 nits (peak), 1080 x 2640 pixels, 85.9% screen-to-body ratio, 425 ppi

  • OS: Android 13, upgradable to Android 14, One UI 6.1

  • Chipset: Qualcomm SM8550-AC Snapdragon 8 Gen 2 (4 nm)

  • CPU: Octa-core (1×3.36 GHz Cortex-X3 & 2×2.8 GHz Cortex-A715 & 2×2.8 GHz Cortex-A710 & 3×2.0 GHz Cortex-A510)

  • GPU: Adreno 740

  • interner Speicher UFS 4.0: wahlweise 256GB oder 512GB

  • RAM: 8GB

  • Frontkamera: 10 MP, f/2.2, 23mm (wide), 1.22µm, HDR — Videoaufnahme: 4K@30fps

  • Hauptkamera (Dual): 12 MP, f/1.8, 24mm (wide), 1/1.76″, 1.8µm, dual pixel PDAF, OIS / 12 MP, f/2.2, 123˚ (ultrawide), 1.12µm, LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@30/60fps, 1080p@60/240fps, 720p@960fps, HDR10+

  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6e

  • Bluetooth 5.3

  • USB Type-C 3.2

  • nicht austauschbarer 3700 mAh Li-Po Akku

  • SAR-Wert Kopf: 0.60 W/kg

  • SAR-Wert Körper: 1.45 W/kg

Technische Daten Samsung Galaxy Watch6:

  • GSM / HSPA / LTE bzw. Bluetooth only

  • Maße: 42.8 x 44.4 x 9 mm

  • 33,3 Gramm

  • Build: Glass front (Sapphire crystal), aluminum frame

  • SIM: eSIM oder eben Bluetooth only

  • MIL-STD-810H compliant*

  • 50m water resistant (IP68)

  • Compatible with standard 20mm straps

  • ECG certified

  • Blood pressure monitor

  • Display: 1,5 Zoll Super AMOLED, 480 x 480 pixels, Sapphire crystal, Always-on display, 327 ppi

  • OS: Android Wear OS 4, One UI Watch 5

  • Chipset: Exynos W930 (5 nm)

  • CPU: Dual-core 1.4GHz Cortex-A55

  • GPU: Mali-G68

  • interner Speicher: 16GB

  • RAM: 2GB

  • WiFi 802.11 a/b/g/n

  • Bluetooth 5.3

  • nicht austauschbarer 425 mAh Li-Ion Akku

Benchmark:

Und da wären wir bei den Benchmarks angekommen, allerdings nur vom Smartphone, da ich jedenfalls für die Wear OS Uhr keinen Benchmark gefunden habe.

  • AnTuTu Benchmark 10.2.5: 1466650

  • AI-Benchmark: 2279

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 0,98 Sekunden

  • PC Mark Benchmark Work 3.0 performance score: 15854

  • PC Mark Benchmark Storage 2.0 Score: 27503

  • 3D Mark Benchmark Wild Life: Ausgelastet, Smartphone zu leistungsstark

  • 3D Mark Benchmark Wild Life Extreme: 3516

  • 3D Benchmark – Luxury Cafe Score (Medium): 2911,1

  • Geekbench 6 Benchmark Single-Core Score: 1957

  • Geekbench 6 Benchmark Multi-Core Score: 5236

  • Geekbench 6 Benchmark GPU OpenCL Score: 9436

  • Geekbench 6 Benchmark GPU Vulkan Score: 8081

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite CPU Score: 973

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite GPU Score: 969

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite NNAPI Score: 607

Akku:

Und da wären wir bei der Rubrik Akku angekommen, welche ich, der Einfachheit halber, simpel zusammenfasse. Mit Akku Benchmarks kann ich Euch nicht dienen. Ich kann aber sagen, dass ich mit den 3700 mAh vom Galaxy Z Flip5 erstaunlich gut über anderthalb Tage gekommen bin. Zur Sicherheit habe ich aber doch jeden Abend aufgeladen.
Mit dem 425 mAh Akku der Galaxy Watch6 ging es mir so, wie mit meiner eigenen Galaxy Watch5. Ich komme gut über 24 Stunden. Aber danach muss die Uhr wieder aufgeladen werden. Ist durchaus okay, aber nervt mich persönlich -tatsächlich- bei den heutigen Smartwatches. Ich freue mich schon jetzt auf die Zeit, wenn wirkliche Smartwatches gern sieben Tage und länger durchhalten als smarte Uhren wie Garmin, Huawei und Co.

Kamera:

Und da wären wir dann also bei der Kamera angekommen. Ein Punkt, welcher mich etwas ratlos zurücklässt. Erst einmal habt Ihr eine normale Linse und dann noch UWW. Einen wirklichen Zoom gibt es leider nicht.
Trotzdem kann man den digitalen Zoom bis mindestens 5X durchaus nutzen. Alles, was danach kommt, möchte man auf jeden Fall meiden. Und auch das Galaxy Z Flip5 hat dasselbe Problem bei der Kamera, was ich schon beim S21 FE und meinem Galaxy S23 Ultra erlebt habe. Die Farbabstimmung stimmt für mich ganz und gar nicht. Gerade z.B. blauer Himmel wird sehr unnatürlich dargestellt, das heißt viel zu blau.
Netterweise kann man sich auch hier wieder behelfen, indem man diesen Google Camera Port installiert. Die Ergebnisse wissen dann deutlich mehr zu gefallen. Da müßte Samsung insgesamt noch einmal dran arbeiten.
Ansonsten aber gefällt mir das, was beim Z Flip5 geboten wird, gar nicht so schlecht. Fotos sind, bis auf die Farben, nett. Videoaufnahmen sind ebenfalls nett. Nichts Außergewöhnliches in meinen Augen. Aber auch nichts, was man nicht angucken mag.
Und wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Fotos machen möchte, kann sehr gern diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir dann beim Fazit angekommen. Die Galaxy Watch6 kostet bei O2 ohne Vertrag 399 Euro, in 44mm. Das Galaxy Z Flip5 kostet mit 256GB Speicher direkt bei O2 1213 Euro.
Das sind durchaus stolze Preise. Um ehrlich zu sein, da würde ich an Eurer Stelle, wenn Ihr denn Interesse an den Geräten habt, einfach vorher übliche Vergleichsportale bemühen. Oder aber Ihr schaut eben nach entsprechenden Angeboten, z.B. beim Black Friday, etc.
Zu den genannten Preisen bekommt Ihr aber auch zwei wirklich feine Geräte. Würde ich von meiner Galaxy Watch5 upgraden wollen, dann würde ich das zwar nicht auf das 6er Modell tun. Aber was Wear OS Uhren anbelangt, da führt -meiner Meinung nach- an Samsung kein Weg vorbei. Bedenkt nur, dass Funktionen wie Blutdruck-Messung und EKG, offiziell jedenfalls, nur mit Samsung Smartphones funktionieren.
Das Samsung Galaxy Z Flip5 ist ein wirklich interessantes Smartphone. Es ist sehr schnell und wirklich gut verarbeitet. Mich persönlich würde aber das ewige Auf- und Zuklappen stören, ebenso der deutlich fühlbare und sichtbare Knick im Hauptdisplay. Denn obwohl das Außendisplay größer geworden ist und Ihr Apps wie Maps, Social Media, Spiele und zahlreiche Arten von Widgets auf dem Display nutzen könnt, so macht das ganze nicht nur begrenzt Spaß, sondern ist eben auch begrenzt sinnvoll.
Ich jedenfalls habe gemerkt, dass ich doch für jede wirkliche Benutzung das Z Flip5 eben aufklappen musste. Und das würde mich, wie erwähnt, eben doch zu sehr stören. Ich kann also festhalten, dass Ihr mit der Galaxy Watch6 ganz gewiss nichts falsch macht, wenn Euch die Akkulaufzeit nicht stört. Und Foldables, wie das Z Flip5, sind interessant, für mich taugen sie im Alltag aber tatsächlich nichts.
Da wäre ein Foldable ala dem Fold 5, etc. deutlich interessanter, wo Ihr eben ein “normales” Smartphone habt und ein Tablet gewissermaßen dazugewinnt.

Und hier findet Ihr nochmal Screenshots von den Benchmarks, etc.

 

[OMT] Honor Magic V2 Test

Moin Moin,

nach dem Honor Magic 5 Pro (oaad.de Test) wurde mir vor einigen Wochen das Honor Magic V2 für einen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich an dieser Stelle noch einmal Dankeschön sagen möchte.
Wie sich das Gerät bei mir geschlagen hat, dies erfahrt Ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Honor Magic V2

  • USB Type-C Kabel

  • Papierkrams

  • Hülle

  • SIM-Eject Tool

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / CDMA2000 / LTE / 5G

  • Maße zusammengeklappt: 156.7 x 74.1 x 9.9 mm or 10.1 mm

  • Maße auseinandergeklappt: 156.7 x 145.4 x 4.7 mm or 4.8 mm

  • Gewicht: 231 Gramm or 237 Gramm

  • Build: Glass front, glass back or eco leather back, magnesium alloy frame, titanium alloy folding mechanism

  • SIM: Nano-SIM, eSIM or Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)

  • Stylus support

  • Display: Foldable LTPO OLED, 1B colors, 120Hz, HDR10+, IMAX Enhanced, 1600 nits (peak), 7.92 inches, 201.6 cm2 (~88.5% screen-to-body ratio), 2156 x 2344 pixels (~402 ppi density)

  • Außendisplay: LTPO OLED, 1B colors, 120Hz, HDR10+, 2500 nits 6.43 inches, 1060 x 2376 pixels, 402 ppi, nanocrystal glass 2.0

  • OS: Android 13, MagicOS 7.2

  • Chipset: Qualcomm SM8550-AB Snapdragon 8 Gen 2 (4 nm) – Intl

  • CPU: Octa-core (1×3.19 GHz (INTL) / 1×3.36 GHz (CN) Cortex-X3 & 2×2.8 GHz Cortex-A715 & 2×2.8 GHz Cortex-A710 & 3×2.0 GHz Cortex-A510)

  • GPU: Adreno 740

  • RAM: 16GB

  • 512GB interner Speicher (484,93GB Speicher zur freien Verfügung)

  • Frontkamera: 16 MP, f/2.2, (wide), HDR — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30fps, gyro-EIS

  • Hauptkamera (Triple): 50 MP, f/1.9, (wide), PDAF, 8×8 dToF Laser AF, OIS / 20 MP, f/2.4, 62mm (telephoto), PDAF, 2.5x optical zoom, OIS / 50 MP, f/2.0, 13mm (ultrawide), AF, LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@30/60fps (10-bit), 1080p@30/60fps, gyro-EIS, HDR10+, OIS

  • Stereo Lautsprecher

  • 24-bit/192kHz Hi-Res audio

  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6e/7

  • Bluetooth 5.3

  • SAR-Wert (Kopf): 0.85 W/kg

  • SAR-Wert (Körper): 1.29 W/kg

  • nicht austauschbarer 5000 mAh Si/C Akku

Benchmark:

Leider kann ich Euch mit keinem einzigen Benchmark Ergebnis dienen. Entweder ließen sich die Benchmarks gar nicht erst aus dem PlayStore laden, bzw. wenn ich die apk installiert hatte, crashte der Benchmark.
Ob Honor das bei Testgeräten irgendwie beschränkt … oder aber die Benchmarks mit Foldables nicht kompatibel sind, dies weiß ich leider nicht. Auf jeden Fall, um den Kollegen Technikfaultier zu zitieren … . Die Kiste rennt. Keine Gedenksekunde, kein Ruckeln. Alltagsbedienung überhaupt kein Problem und auch bei anspruchsvollen Spielen ging das ganz genau so. So macht ein Smartphone wirklich Spaß.

Akku:

Ich will ganz ehrlich sein. Von dem 5000 mAh starken Akku des Honor Magic V2 hätte ich mir mehr erwartet. Allerdings kann das natürlich auch daran liegen, dass es eben ein Testgerät ist und schon durch zahlreiche Hände gegangen ist.
Einen Tag zu schaffen, ging ganz gut. Spätestens am Abend musste das Smartphone, das Foldable, dann aber mit um die 20% Restakku wieder an den Strom.

Kamera:

Um einen Teil des Fazits vorwegzunehmen. Das Smartphone mag ich wahnsinnig gern. Nur die Kamera … . Die ist den Preis einfach nicht wert.
Bilder auf 1x sind vollkommen okay. Da passen die Farben, Kontraste, etc. für mich. Ultraweitwinkel, also 0,5x, und der 2,5x Zoom gehen in Ordnung, wären für mich aber eher einem Smartphone im Bereich bis, sagen wir mal, 600€ angemessen.
Und schon auf den angebotenen 10x Zoom, der aber sowieso nicht mehr optisch ist, wollte ich eigentlich auch schon lieber verzichten. Und alles über 10x Zoom … . Das will man wirklich nicht mehr nutzen. Eine wirklich tolle Kamera in einem sauteuren Foldable, das wäre es doch mal gewesen. Leider ist das beim Honor Magic V2 aber nicht geworden.
Wollt Ihr Euch einen eigenen Eindruck von der Qualität der Bilder machen, dann folgt einfach diesem Link zu Google Fotos. Und ein Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Testberichtes ein.

Über das Gerät:

Social Media “Overkill”

Fazit:

Und da wären wir auch schon beim Fazit angekommen. Das Honor Magic V2 kostet momentan, direkt bei Honor, 1499,90 Euro.
Das, liebe Freunde, ist ein wirklich stolzer Preis. Die Frage, die ich mir den gesamten Test über gestellt habe, ist folgende: Ist das Foldable von Honor den Preis denn nun wert?
Und auch nach zahlreichen Wochen kann ich die Frage noch immer nicht mit einem klaren Ja oder aber auch einem klaren Nein beantworten. Es gibt unfassbar viel, was mir sehr sehr gut gefällt an diesem Foldable. Im zusammengeklappten Zustand kann man es einfach aufgrund der Abmessungen wie ein ganz normales Smartphone bedienen. Es ist vielleicht etwas zu schwer, aber von den Abmessungen her eben genau richtig.
Die Sache mit dem Gewicht löst sich in Luft auf, wenn Ihr das Foldable aufklappt. Dann wirkt das kleine Tablet einfach genau richtig und auch noch richtig dünn. Ich hätte es am Anfang gar nicht geglaubt. Aber zum spielen, um Fotos und Videos anzusehen und überhaupt im Alltag habe ich das Magic V2 wirklich sehr häufig aufgeklappt und eben als kleines Tablet genutzt.
Und dann sind da eben die Negativpunkte, wie z.B. die wirklich nicht herausragende Kamera und die zwar nicht schlechte, aber doch nicht perfekte Update-Garantie. Das Magic V2 soll 4 neue Android Versionen und 5 Jahre Sicherheitsupdates bekommen. Allerdings … . Stand 20.05.2024 haben wir noch immer Android 13 mit Sicherheitspatch-Level von Dezember 2023 installiert. Das geht heute nun wirklich besser und bei einem Smartphone/Foldable deutlich über 1000€ erwarte ich das auch.
Würde das Honor Magic V2 um die 800€ kosten und Ihr sucht ein wirklich cooles Foldable, dann würde ich an dieser Stelle eine totale Kaufempfehlung aussprechen. Für den, noch immer, aufgerufenen Preis, auch wenn Ihr Euch diesen schönrechnen könnt, weil Ihr wahlweise eine DJI Mini 2 SE oder ein Honor Pad 8 6GB+128GB gratis dazubekommt, muss ich sagen, dass ich mir das Honor Magic V2 nicht kaufen würde, weil ich eben Wert auf eine tolle, wirklich tolle Kamera lege und nicht nur auf eine “Voll okay” Kamera.

Und hier findet Ihr ein paar Screenshots des Honor Magic V2.

[OMT] Sony XPERIA 5 V Test

Moin Moin,

gut einen Monat hatte ich jetzt die Freude, das Sony XPERIA 5 V dank O2 testen zu können. Noch einmal vielen Dank dafür an dieser Stelle. Wie sich das Gerät bei mir geschlagen hat und wieso ich durchaus zwiespältig in meiner Meinung bin, dies erfahrt Ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Sony XPERIA 5 V

  • Papierkrams

Technische Daten:

  • 154 x 68 x 8.6 mm

  • Gewicht: 182 Gramm

  • Build: Glass front (Gorilla Glass Victus 2), glass back, aluminum frame

  • SIM: Nano-SIM and eSIM or Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)

  • IP65/IP68 dust/water resistant (up to 1.5m for 30 min)

  • Display: 6,1 Zoll, OLED, 1B colors, 120Hz, HDR10, BT.2020, 2520 x 1080 Pixel Auflösung, 21:9 ratio, 83.0% screen-to-body ratio, 449 ppi, Corning Gorilla Glass Victus 2

  • OS: Android 13, upgradable to Android 14

  • Chipset: Qualcomm SM8550-AB Snapdragon 8 Gen 2 (4 nm)

  • CPU: Octa-core (1×3.2 GHz Cortex-X3 & 2×2.8 GHz Cortex-A715 & 2×2.8 GHz Cortex-A710 & 3×2.0 GHz Cortex-A510)

  • GPU: Adreno 740

  • interner Speicher: 128 GB

  • RAM: 8 GB

  • Frontkamera: 12 MP, f/2.0, 24mm (wide), 1/2.9″, 1.25µm, HDR — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30/60fps, 5-axis gyro-EIS

  • Hauptkamera (Dual): 48 MP, f/1.9, 24mm (wide), 1/1.35″, 1.12µm, dual pixel PDAF, OIS / 12 MP, f/2.2, 16mm (ultrawide), 1/2.5″, dual pixel PDAF, Zeiss optics, Zeiss T* lens coating, LED flash, panorama, HDR, eye tracking — Videoaufnahme: 4K@24/25/30/60/120fps HDR, 1080p@30/60/120fps; 5-axis gyro-EIS, OIS

  • 3.5mm Klinke

  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6e

  • Bluetooth 5.3

  • USB Type-C 3.2

  • nicht austauschbarer 5000mAh Li-Po Akku (50 Prozent in 30 Minuten aufladen)

Benchmark:

Meiner Meinung nach wären Benchmarks bei einem Smartphone mit dem Snapdragon 8 Gen 2 eigentlich gar nicht nötig. Obwohl das 5 V “nur” 8 GB RAM hat, fliegt oder rennt es und ich kam tatsächlich in keine Situation, wo ich eine Gedenksekunde feststellen musste. Trotzdem habe ich natürlich einige Benchmarks durchgeführt. Und hier kommen die Ergebnisse.

  • AnTuTu Benchmark 10.2.3: 1247371

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 0,98 Sekunden

  • 3D Benchmark – Luxury Cafe Score (Medium): 2991,8

  • AI-Benchmark: 2361

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite CPU Score: 1007

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite GPU Score: 1002

  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite NNAPI Score: 635

  • Geekbench 6 Benchmark Single-Core Score: 2015

  • Geekbench 6 Benchmark Multi-Core Score: 5279

  • Geekbench 6 Benchmark GPU OpenCL Score: 8779

  • Geekbench 6 Benchmark GPU Vulkan Score: 9366

  • 3D Mark Benchmark Wild Life: Ausgelastet, Smartphone zu leistungsstark 3D Mark Benchmark Wild Life Extreme: 3584

  • PC Mark Benchmark Storage 2.0 Score: 34183

  • PC Mark Benchmark Work 3.0 performance score: 16110

Akku:

Der 5000 mAh starke Akku des Sony Smartphones ist, in meinen Augen, über jeden Zweifel erhaben. Über den Tag kam ich immer locker. Ein zweiter Tag war – meistens – ebenfalls ohne Probleme möglich. Und wenn man noch mehr mit dem STAMINA-Modus “herumspielt”, dann kann man ganz gewiss noch mehr Akkulaufzeit herausholen. Wirklich alle Daumen, die ich habe, nach oben für diese Leistung.

Kamera:

Die Kamera des XPERIA 5 V ist so ein Ding für sich. Das meine ich tatsächlich sowohl positiv wie auch negativ. Zu allererst wird Euch auffallen, dass auf der Rückseite nur zwei statt drei oder mehr Objektive zu finden sind. Wieso ist das so? Das Ultraweitwinkel-Objektiv gibt Euch 16mm. Das zweite Objektiv gibt Euch dank Pixel-Binning sowohl 24mm wie auch 48mm Brennweite. Ich verlinke dazu an dieser Stelle auch noch einen Artikel von Sony, wo das ganze ausführlicher beschrieben wird. Ansonsten muss ich sagen, dass die Kamera mir durchaus gefällt. Die Videos, Testvideos binde ich – wie immer – am Ende des Tests ein, sind gut stabilisiert. Die Farben und Kontraste gefallen mir gut, ebenso die Tonaufnahme. Um einmal weg von den “mm” zu gehen … . Die Bilder mit 0,7x, mit 1x und mit 2x wissen zu gefallen. Zoomen könnt Ihr bis insgesamt 6x. Das ist, für mich und heutzutage, zu wenig. In Zeiten, wo ich mit meinem Galaxy S23 Ultra einfach bis 100x zoomen kann und bis 30x die Bilder noch gut werden, da reicht ein sechsfacher Zoom mit einem nicht ganz so tollen Ergebnis – mir persönlich – einfach nicht mehr aus. Aber wie gesagt … . Bis zu zweifachem Zoom sind die Bilder wirklich nett. Allerdings haben wir da noch einen letzten Punkt, was ich auch schon im Über das Gerät: Video erwähnt habe. Die Vorschau, also das, was Ihr im Display seht, bevor Ihr ein Foto macht, entspricht überhaupt nicht dem Ergebnis von dem, wie das Foto dann wird. Der Himmel wirkt häufig ausgebrannt, die Farben schwach und schlecht.
Das Endergebnis des Bildes ist dann aber wirklich gut. Wenn man sich daran gewöhnt, dann ist es ja okay. Mich stört es aber trotzdem.
Wer sich nun einen eigenen Eindruck von der Bildqualität machen möchte, möge diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir dann auch schon wieder beim Fazit angekommen. Das XPERIA 5 V bekommt Ihr, wenn Ihr bei idealo schaut, inzwischen schon für unter 800€. Das ist deutlich angenehmer als die UVP, welche bei 999€ lag. Allerdings wäre mir aber auch dieser Preis zu teuer.
Und wieso das so ist, das will ich Euch jetzt sagen. Erstens bekommt Ihr nur ein Update-Versprechen von zwei Jahren Android Updates + ein weiteres Jahr Sicherheitsupdates. Das ist für solch einen Preis in Zeiten, wo andere Hersteller 4 Jahre, 5 Jahre oder sogar bis zu 7 Jahre bieten, einfach zu wenig.
Dann gibt es nur 128 GB internen Speicher. Ja, Ihr könnt microSD Karten nutzen, für Fotos, Videos, Musik, usw. Aber Apps landen bei Android immer im internen Speicher. 256 GB hätte es, meiner Meinung nach, auf jeden Fall sein müssen. Das “Problem” mit der Vorschau der Bilder, wenn Ihr knipsen wollt, habe ich schon angesprochen. Ebenfalls bringen mich die gesamten Sony Kamera Apps nicht weiter.
Ich möchte gar nicht so viel einstellen. Mir sagt eine Kamera App von einem Pixel Smartphone mehr zu. Rausholen, starten, tolle Bilder machen. Aber das ist, ausdrücklich, meine persönliche Meinung.
Dem gegenüber steht ein tolles, handliches Smartphone, welches großartig verarbeitet ist. Ebenfalls war es sehr schön, mal wieder ein Smartphone zu nutzen, was keine Notch, kein Loch, kein sonstwas hat. Ich hätte lieber bei jedem Gerät breitere Ränder, wie Sony es macht. Schöne Videos und Fotos könnt Ihr machen, seid aber beim Zoom eingeschränkt. Gedenksekunden gibt es nicht. Der Akku ist großartig und natürlich steht auch einer gepflegten Spiele-Session nichts im Wege. Wobei … . Auf Grund des 21:9 Displays hat man es häufig, dass Elemente in Spielen nicht gut bedienbar sind, weil das gesamte Bild verzerrt ist. Von der Leistung her habt Ihr aber – ganz gewiss – überhaupt keine Probleme.
Würde ich mir das Smartphone nun kaufen? Diese Frage kann ich mit einem klaren “nein” beantworten. Dafür taugt es mir an vielen Stellen einfach nicht gut genug.
Und trotzdem mag ich es und habe es gern benutzt, allein, weil es deutlich unter 200 Gramm wiegt, was heutzutage ja leider eine Seltenheit geworden ist.

Hier findet Ihr die Screenshots von einigen Apps, den Benchmarks, etc.

 

[OMT] Honor Magic 5 Pro Test

Moin Moin,

vor etwa drei Wochen habe ich angefragt, ob ich das Honor Magic 5 Pro für einen Test bekommen könnte. Und obwohl es ja nicht mehr das neueste Gerät ist, der Nachfolger, gewissermaßen, schon am Horizont zu sehen ist, so habe ich mich doch wirklich darüber gefreut, dass Gerät testen zu können, ist es doch nach dem Honor 50 Lite oaad.de Test das erste Honor Smartphone, was ich mal wieder in meinen Händen halten konnte.
Vielen Dank dafür an dieser Stelle. Und wie sich das Gerät bei mir geschlagen hat, dies erfahrt ihr nun im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Honor Magic 5 Pro
  • Honor SuperCharge Ladegerät
  • Case
  • Papierkrams
  • SIM-Eject Tool
  • USB-C Kabel

Technische Daten:

  • 162.9 x 76.7 x 8.8 mm
  • Gewicht: 219 Gramm
  • Build: Glass front, glass back or eco leather back
  • SIM: Single SIM (Nano-SIM, eSIM) or Dual SIM (2xNano-SIM, eSIM, dual stand-by)
  • IP68 dust/water resistant (up to 1.5m for 30 min)
  • Display: 6,81 Zoll LTPO OLED, 120 Hz, HDR10+, 1800 nits (peak), 2848 x 1312 Pixel Auflösung, 19.5:9 ratio, 460 ppi, 91.0% screen-to-body ratio
  • OS: Android 13, MagicOS 7.1
  • Chipset: Qualcomm SM8550-AB Snapdragon 8 Gen 2 (4 nm)
  • CPU: Octa-core (1×3.2 GHz Cortex-X3 & 2×2.8 GHz Cortex-A715 & 2×2.8 GHz Cortex-A710 & 3×2.0 GHz Cortex-A510)
  • GPU: Adreno 740
  • interner Speicher: 512 GB
  • RAM: 12 GB
  • Frontkamera: 12 MP, f/2.4, 100˚ (ultrawide), 1.22µm, TOF 3D, (depth/biometrics sensor), HDR — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30/60fps
  • Hauptkamera (Triple): 50 MP, f/1.6, 23mm (wide), 1/1.12" 1.4µm, multi-directional PDAF, Laser AF, OIS / 50 MP, f/3.0, 90mm (periscope telephoto), PDAF, OIS, 3.5x optical zoom / 50 MP, f/2.0, 13mm, 122˚ (ultrawide), 1/2.76", AF, TOF 3D (depth), LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@30/60fps, 1080p@30/60fps, gyro-EIS, HDR10, 10-bit video
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6
  • Bluetooth 5.2
  • Infrarot Port
  • TOF 3D, (depth/biometrics sensor) Gesichtsentsperrung
  • Unter Display Fingerabdruckscanner
  • USB Type-C 3.1
  • nicht austauschbarer 5100 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

Bei einem Snapdragon 8 Gen 2 muss man eigentlich, auch im Jahr 2024, gar keine Benchmarks machen. Das Ding rennt nicht nur, es fliegt mir förmlich davon. Und ich wage zu behaupten, dass man, jedenfalls auf einem Smartphone, auch die nächsten Jahre nicht unbedingt mehr Leistung brauchen wird, jedenfalls nicht im "Normalbetrieb". Trotzdem habe ich natürlich einige Benchmarks für euch durchlaufen lassen. Und die Ergebnisse folgen nun hier.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1,14 Sekunden
  • AI-Benchmark: 2310
  • AnTuTu Benchmark 10.2.0: 1406694
  • Geekbench 6 Benchmark Single-Core Score: 1525
  • Geekbench 6 Benchmark Multi-Core Score: 4683
  • Geekbench 6 Benchmark GPU OpenCL Score: 8884
  • Geekbench 6 Benchmark GPU Vulkan Score: 9318
  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite CPU Score: 882
  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite GPU Score: 1058
  • Geekbench ML Benchmark TensorFlow Lite NNAPI Score: 501
  • PC Mark Benchmark Work 3.0 performance score: 14580
  • PC Mark Benchmark Storage 2.0 Score: 33691
  • 3D Mark Benchmark Wild Life: Ausgelastet, Smartphone zu leistungsstark
  • 3D Benchmark – Luxury Cafe Score (Medium): 2974,9

Akku:

Nicht nur beim Akku gibt es beim Honor Magic 5 Pro wirklich nichts zu meckern. Der 5100 mAh Akku sorgt dafür, dass ein Tag Nutzung zu einer Selbstverständlichkeit wird und ich auch einen zweiten Tag tatsächlich gut geschafft habe. Mehr wäre natürlich, wie immer, schöner. Aber wenn man auch bei einer intensiven Foto- und Filmtour sich keine Gedanken machen muss, ob man es nach Hause noch schafft, mit oder ohne Akku, ist das einfach wirklich sehr angenehm.
Mit einem Batterie-Benchmark kann ich euch leider nicht dienen. Der entsprechende Benchmark ist ungünstigerweise ständig abgestürzt, nach einer Weile.

Kamera:

Und dann wären wir auch schon wieder an den Punkt angekommen, welcher heutzutage doch wirklich viel in einem Smartphone ausmacht, wenn nicht sogar mit der wichtigste Punkt ist, nämlich die Kamera.
Die ganzen Modi, die angeboten werden, können einen auf den ersten Blick schon erschlagen. Ihr könnt im Porträtmodus knipsen, habt natürlich Zeitraffer und Zeitlupe. Ihr könnt "Hohe Auflösung" wählen und mit den ganzen 50 Megapixeln knipsen. Ihr könnt den Film Modus für Videos aufnehmen und habt ein LOG Profil zur Nachbearbeitung zur Verfügung und ihr könnt verschiedene LUTs auswählen, was wirklich geil aussieht und dem Video … oder je nachdem wie kreativ man ist, auch einem kompletten Film einen tollen Look geben kann, wenn man denn einen Film mit seinem Smartphone drehen möchte. Auch kann die KI, so ihr denn wollt, bei Fotos Bewegung automatisch erkennen und so den Moment, dank schneller Verschlusszeit, besonders gut festhalten. Überhaupt gibt es natürlich die AI Szenenerkennung. Die Kameraapp an sich werde ich euch noch einmal in dem Über das Gerät: Video zeigen. Die Bildergebnisse wissen mich insgesamt zu überzeugen. 0,5X = Ultraweitwinkel ist sehr nett, 1X sowieso und auch der 3,5X optische Zoom gefällt mir noch ausnehmend gut.
Wo ich aber doch etwas zu kritisieren habe, ist der weitere Zoom. Zwar man auch noch 10X Zoom nutzen, bzw. bis insgesamt 100X digital zoomen. Der zehnfache Zoom mag noch ganz gut angehen. Alles Weitere sehe ich aber nur als Spielerei an. Und da schlägt das Galaxy S23 Ultra das Honor leider deutlich. Dank 10X Telelinse ist diese Zoomstufe beim Samsung überhaupt kein Problem. Und wenn ich bei meinem Samsung auch den 30X Zoom ziemlich bedenkenlos nutze, würde ich davon beim Honor Magic 5 Pro auf jeden Fall Abstand nehmen.
Wem aber ein kleinerer Zoom reicht, dann kann ich nur sagen, dass man mit dem Setup, was das Magic 5 Pro bietet, eine hervorragende Allroundkamera bekommt.
Ein paar Testbilder findet ihr hier bei Google Fotos. Und ein oder zwei Testvideos binde ich, wie immer, am Ende des Testberichts ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir dann auch schon wieder beim Fazit angekommen. Das Honor Magic 5 Pro kostet momentan über Amazon in der 12 + 512 GB Variante 889,90 Euro / Amazon Affiliate Link.
Das ist noch immer ein gehöriger Preis. Dafür bekommt ihr aber auch noch im Jahr 2024 ordentlich was geboten. Wobei ich zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich warten würde, bis der Nachfolger erschienen ist, um dann auch zu schauen, ob der Preis vom Magic 5 Pro nicht noch weiter sinkt.
Das Smartphone ist pfeilschnell, hat einen tollen Akku. Das Display und die Verarbeitung sind für mich über jeden Zweifel erhaben und selbst das gewaltige Kameramodul gefällt mir, da man hier das Gerät wunderbar mit seinem Finger stützen kann.
Der Fingerabdruckscanner ist super und bei der Gesichtsentsperrung sehe ich, was Geschwindigkeit und Funktionalität, auch in der Dunkelheit angeht, keinen Nachteil zu Face ID bei Apple.
Einzig und allein der nicht ganz so gute Kamerazoom würde mich wahrscheinlich davon abhalten, das Honor Magic 5 Pro zu kaufen. Da bin ich von meinem Samsung Galaxy S23 Ultra noch ein wenig mehr verwöhnt.
Ansonsten aber ganz klar alle Daumen hoch für dieses Smartphone.

Und hier findet ihr die Benchmark-Screenshots für das Honor Magic 5 Pro.

[OMT] Huawei Watch GT 4 Test

Moin Moin,

vor etwas mehr als zwei Wochen kam eine neue Smartwatch … oder doch "nur" eine smarte Watch zu mir … und zwar die Huawei Watch GT 4, meine erste Uhr mit Harmony OS.
Wie sich die Uhr bei mir geschlagen hat, das erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Huawei Watch GT 4
  • Papierkrams
  • Ladepad (leider nur mit USB-A und nicht C)

Technische Daten:

  • Maße: 46 x 46 x 10.9 mm
  • Gewicht: 37 Gramm (41mm) oder 48 Gramm (46mm)
  • Build: Glass front, plastic back, stainless steel frame
  • Compatible with standard 22mm straps (46mm model), 20mm straps (41mm model)
  • OS: HarmonyOS 4.0
  • Lautsprecher
  • Display: 1,43 Zoll, AMOLED, 466 x 466 Pixel, 326 ppi
  • Bluetooth 5.2
  • nicht austauschbarer Li-Po Akku
  • Sensoren: Accelerometer, gyro, heart rate, barometer, compass, SpO2, thermometer (body temperature)

Benchmark:

Einen eigentlichen Benchmark kann man auf der Uhr nicht laufen lassen. Deswegen kann ich euch da mit keinem Ergebnis beliefern. Was ich auf jeden Fall sagen kann … . Die Uhr rennt nicht nur, sie fliegt. Kein Stottern, keine Gedenksekunden. Da hat Huawei wirklich gut abgeliefert.

Akku:

Der Akku der Huawei Watch GT 4 ist, neben dem tollen Design, wirklich das Highlight dieser Uhr. Mit aktiviertem AOD komme ich locker auf mindestens 9 Tage Laufzeit.
Kommt ihr von einer Sportuhr, Garmin, etc. werdet ihr wahrscheinlich darüber lachen. Ich aber, mit meiner Galaxy Watch 5, die ich jeden Tag aufladen muss, freue mich wirklich sehr darüber.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir dann, nach dem Über das Gerät, auch schon wieder beim Fazit angekommen. Die Huawei Watch GT 4 kostet, zurzeit bei Amazon, 249,00 Euro. Das ist ein stolzer Preis, aber meiner Meinung nach, auf jeden Fall wert.
Ihr bekommt dafür eine Uhr, die wahnsinnig schön aussieht, eine total tolle Akkulaufzeit hat und einen im Alltag nicht im Stich lässt. Die Huawei Health App ist nett und übersichtlich. Einzig die dahinterliegende Essensdatenbank wusste mich nicht zu überzeugen, sondern hat mich enttäuscht. Da sind Apps wie Yazio oder Samsung Health, um nur zwei Beispiele zu nennen, besser aufgestellt.
Auf EKG und Blutdruckmessung müsst ihr bei der Watch GT 4 verzichten. Da muss man sich natürlich aber auch fragen, ob man das eigentlich braucht. Ich kann, im Alltag, darauf verzichten. Und wem z.B. die Blutdruckmessung wirklich wichtig ist, der nutzt wahrscheinlich/hoffentlich sowieso ein medizinisches Gerät. Wenn ihr also eine smarte Watch braucht, mit einem tollen Display, einem tollen Design und begrenzten Smartwatch Funktionen (ihr könnt z.B. "nur" mit vorgefertigten Antworten auf WhatsApp Nachrichten antworten, keine Mails löschen, etc.), dann kann ich euch die Watch GT 4 wirklich ans Herz legen.

[OMT] So könnt ihr der Werbeversuchung ein wenig Herr werden

Moin Moin,

seit einiger Zeit gibt es ein kleines … oder auch großes Problem bei den fireTV Geräten von Amazon. Und zwar sind die kleinen Teile von Werbung verseucht. Die Geräte, die Oberfläche, wurden ja sowieso schon immer auch genutzt, um Werbung von und für Amazon anzuzeigen. Daran hatte ich mich gewöhnt und man kann damit leben, finde ich.

Aber seit einiger Zeit startet man die Kiste und Werbevideos für Prime Video spielen in Vollbild und mit voller Lautstärke ab. Das ist echt zu viel des Guten. Immerhin kann man, mit einem “Workaround” etwas gegen die automatisch spielenden Videos tun, die Vollbild Werbung bleibt aber leider bestehen.

Ihr startet euer fireTV Gerät und geht dann folgenden Weg:

 

Einstellungen – Benutzereinstellungen – Empfohlene Inhalte 

Dort stellt ihr beides auf AUS und somit ist immerhin ein Teil des Problems gelöst.

[OMT] Wieso der fire TV Cube die kostengünstigere Alternative zu einem Apple TV ist

Du bist auf der Suche nach einem neuen Streaming-Gerät für deinen Fernseher, aber du weißt nicht, ob du dich für einen fire TV Cube von Amazon oder einen Apple TV entscheiden sollst? In diesem Blogartikel erfährst du, wieso der fire TV Cube die kostengünstigere und bessere Alternative zu dem Apple TV ist. Außerdem verrate ich dir, wie du mit dem fire TV Cube das volle Potenzial deines Fernsehers ausschöpfen kannst.

Der fire TV Cube ist das neueste und leistungsstärkste Streaming-Gerät von Amazon. Er vereint die Funktionen eines fire TV Sticks, eines Echo Dot und einer Universalfernbedienung in einem kompakten Würfel. Mit dem fire TV Cube kannst du nicht nur auf über 10.000 Apps und Channels zugreifen, sondern auch deinen Fernseher, deine Soundbar, deinen Blu-ray-Player und andere Geräte mit deiner Stimme steuern. Du brauchst also keine Fernbedienung mehr, sondern sagst einfach: “Alexa, schalte den Fernseher ein” oder “Alexa, spiele Stranger Things auf Netflix”.

Der Apple TV ist das Pendant von Apple zum fire TV Cube. Er bietet ebenfalls Zugang zu vielen Apps und Channels, sowie die Möglichkeit, Inhalte von deinem iPhone oder iPad auf den Fernseher zu spiegeln. Allerdings hat der Apple TV einige Nachteile im Vergleich zum fire TV Cube. Zum einen ist er deutlich teurer: Der fire TV Cube kostet 119,99 Euro, während der Apple TV 4K 199 Euro kostet. Zum anderen ist er nicht so vielseitig wie der fire TV Cube: Er hat keine integrierte Sprachsteuerung, sondern benötigt eine separate Siri-Fernbedienung, die leicht verloren gehen kann. Außerdem kann er nur Geräte steuern, die mit dem HDMI-CEC-Standard kompatibel sind, was nicht bei allen Fernsehern der Fall ist.

Der fire TV Cube ist also die kostengünstigere und bessere Alternative zum Apple TV, wenn du ein Streaming-Gerät suchst, das dir mehr Möglichkeiten bietet und dir das Leben einfacher macht. Mit dem fire TV Cube kannst du dein Fernseherlebnis auf ein neues Level bringen und deine Lieblingsinhalte in bester Qualität genießen. Bestelle dir jetzt den fire TV Cube von Amazon und profitiere von einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

fire TV Cube bei Amazon

[OMT] Wie wichtig sind Updates für Android Smartphones?

Wie wichtig sind Updates für Android Smartphones?

Updates sind nicht nur lästige Unterbrechungen, die man schnell wegklicken möchte. Sie sind auch ein wichtiger Faktor für die Sicherheit, Leistung und Funktionalität deines Android Smartphones. In diesem Blogartikel erfährst du, wieso eine gute Update Politik für Android Smartphone Hersteller sehr wichtig ist und worauf du als Nutzer achten solltest.

Was sind Updates und warum braucht man sie?

Updates sind Aktualisierungen der Software, die auf deinem Smartphone läuft. Sie können verschiedene Ziele haben, wie zum Beispiel:

– Sicherheitslücken schließen, die Hacker ausnutzen könnten, um deine Daten zu stehlen oder dein Gerät zu beschädigen
– Fehler beheben, die zu Abstürzen, Verzögerungen oder anderen Problemen führen könnten
– Neue Funktionen hinzufügen, die dein Smartphone noch smarter machen
– Die Kompatibilität mit anderen Geräten oder Apps verbessern
– Die Akkulaufzeit oder die Geschwindigkeit optimieren

Updates sind also essentiell, um dein Smartphone auf dem neuesten Stand zu halten und das Beste aus ihm herauszuholen. Ohne Updates würdest du dich mit einem veralteten, unsicheren und langsamen Gerät herumschlagen müssen.

Wie funktioniert die Update Politik bei Android Smartphones?

Android ist ein offenes Betriebssystem, das von Google entwickelt wird. Das bedeutet, dass jeder Hersteller von Android Smartphones das System an seine eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Das hat Vor- und Nachteile. Einerseits kannst du als Nutzer aus einer Vielzahl von verschiedenen Modellen wählen, die sich in Design, Funktionen und Preis unterscheiden. Andererseits bedeutet das auch, dass die Update Politik von Hersteller zu Hersteller variiert.

Google veröffentlicht regelmäßig neue Versionen von Android, die neue Funktionen und Verbesserungen enthalten. Diese Versionen werden als Android 10, Android 11 usw. bezeichnet. Außerdem gibt es monatliche Sicherheitsupdates, die kritische Sicherheitslücken schließen. Diese Updates werden von Google direkt an alle Geräte gesendet, die mit dem Google Play Store verbunden sind.

Allerdings müssen die Hersteller diese Updates erst an ihre eigenen Geräte anpassen, bevor sie sie an die Nutzer weitergeben können. Das kann je nach Hersteller mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen. Manche Hersteller sind schneller und zuverlässiger als andere, wenn es um Updates geht. Manche Hersteller versorgen auch nur bestimmte Modelle oder nur für eine bestimmte Zeit mit Updates. Das bedeutet, dass nicht alle Android Smartphones gleichzeitig oder überhaupt die neuesten Updates erhalten.

Worauf solltest du als Nutzer achten?

Als Nutzer solltest du dich informieren, wie gut die Update Politik deines gewünschten oder aktuellen Smartphone Herstellers ist. Du kannst zum Beispiel folgende Fragen stellen:

– Wie schnell und wie oft erhält das Gerät neue Android Versionen?
– Wie lange erhält das Gerät Sicherheitsupdates?
– Wie einfach ist es, das Gerät auf dem neuesten Stand zu halten?

Du solltest darauf achten, dass dein Smartphone mindestens zwei Jahre lang mit neuen Android Versionen versorgt wird und mindestens drei Jahre lang mit Sicherheitsupdates. Außerdem solltest du dein Smartphone regelmäßig überprüfen und aktualisieren, wenn Updates verfügbar sind. Du kannst auch in den Einstellungen nachsehen, wann dein Smartphone zuletzt aktualisiert wurde und welche Android Version es hat.

Fazit

Updates sind sehr wichtig für dein Android Smartphone. Sie sorgen dafür, dass dein Gerät sicher, leistungsfähig und funktional bleibt. Eine gute Update Politik ist daher ein entscheidendes Kriterium für die Wahl eines Smartphone Herstellers. Du solltest dich vor dem Kauf oder während der Nutzung über die Update Politik informieren und dein Smartphone immer auf dem neuesten Stand halten.

[OMT] Warum Sie im Urlaub lieber Ihr Smartphone als eine Kamera benutzen sollten

Warum Sie im Urlaub lieber Ihr Smartphone als eine Kamera benutzen sollten

Sie planen einen Urlaub und möchten schöne Erinnerungen festhalten? Dann fragen Sie sich vielleicht, ob Sie eine Kamera mitnehmen oder lieber nur Ihr Smartphone benutzen sollten. In diesem Blogartikel erfahren Sie, wieso es entspannter ist, im Urlaub ein Smartphone, anstatt einer richtigen Kamera zu nutzen, um Fotos zu machen.

Vorteile eines Smartphones gegenüber einer Kamera

Ein Smartphone hat viele Vorteile gegenüber einer Kamera, die Ihnen das Leben im Urlaub leichter machen können. Hier sind einige davon:

– Ein Smartphone ist leichter und kompakter als eine Kamera. Sie müssen sich keine Sorgen machen, dass Sie eine schwere und sperrige Ausrüstung mit sich herumschleppen müssen. Außerdem sparen Sie Platz in Ihrem Gepäck und vermeiden zusätzliche Gebühren für Übergepäck.
– Ein Smartphone ist vielseitiger als eine Kamera. Sie können nicht nur Fotos, sondern auch Videos, Sprachnachrichten, Notizen und vieles mehr aufnehmen. Sie können auch verschiedene Apps nutzen, um Ihre Fotos zu bearbeiten, zu teilen oder zu organisieren. Sie haben alles in einem Gerät und müssen nicht zwischen verschiedenen Geräten wechseln.
– Ein Smartphone ist einfacher zu bedienen als eine Kamera. Sie müssen sich nicht mit komplizierten Einstellungen oder Funktionen auseinandersetzen, die Sie vielleicht gar nicht brauchen oder verstehen. Mit einem Smartphone können Sie einfach drauflos knipsen und tolle Ergebnisse erzielen. Außerdem können Sie Ihre Fotos sofort auf dem Bildschirm anschauen und löschen, wenn sie Ihnen nicht gefallen.
– Ein Smartphone ist günstiger als eine Kamera. Eine gute Kamera kann schnell mehrere Hundert oder sogar Tausend Euro kosten. Ein Smartphone hingegen bekommen Sie schon für einen Bruchteil davon. Außerdem müssen Sie keine zusätzlichen Kosten für Speicherkarten, Akkus oder Zubehör einplanen.

Wie Sie mit Ihrem Smartphone bessere Fotos machen können

Natürlich hat eine Kamera auch ihre Vorteile, vor allem in Bezug auf die Bildqualität oder den Zoom. Aber das bedeutet nicht, dass Sie mit Ihrem Smartphone keine guten Fotos machen können. Hier sind einige Tipps, wie Sie mit Ihrem Smartphone bessere Fotos machen können:

– Achten Sie auf das Licht. Das Licht ist einer der wichtigsten Faktoren für ein gutes Foto. Versuchen Sie, natürliches Licht zu nutzen und vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung oder Schatten. Wenn es dunkel ist, nutzen Sie die Blitzfunktion Ihres Smartphones oder suchen Sie nach einer anderen Lichtquelle.
– Wählen Sie den richtigen Winkel. Der Winkel kann einen großen Unterschied machen, wie Ihr Foto aussieht. Experimentieren Sie mit verschiedenen Perspektiven und Höhen und finden Sie den besten Winkel für Ihr Motiv. Vermeiden Sie es, von unten oder von oben zu fotografieren, da das unvorteilhaft wirken kann.
– Nutzen Sie den Fokus. Der Fokus hilft Ihnen, das Wichtigste in Ihrem Foto hervorzuheben und Unschärfen zu vermeiden. Tippen Sie auf den Bildschirm Ihres Smartphones, um den Fokus auf das gewünschte Objekt zu setzen. Halten Sie Ihr Smartphone ruhig und bewegen Sie es nicht, während Sie fotografieren.
– Spielen Sie mit den Farben. Die Farben können die Stimmung und die Atmosphäre Ihres Fotos beeinflussen. Nutzen Sie die Farbeinstellungen Ihres Smartphones oder eine App, um die Farben anzupassen oder zu verändern. Probieren Sie verschiedene Filter oder Effekte aus und finden Sie den passenden Look für Ihr Foto.

Fazit

Wie Sie sehen können, gibt es viele Gründe, warum es entspannter ist, im Urlaub ein Smartphone, anstatt einer richtigen Kamera zu nutzen, um Fotos zu machen. Ein Smartphone ist leichter, vielseitiger, einfacher und günstiger als eine Kamera und kann Ihnen trotzdem tolle Fotos liefern. Mit ein paar einfachen Tipps können Sie Ihre Smartphone-Fotografie noch verbessern und Ihre Urlaubserinnerungen festhalten.

Wir hoffen, dass Ihnen dieser Blogartikel gefallen hat und dass er Ihnen bei Ihrer Entscheidung geholfen hat. Wenn Sie mehr Tipps zum Thema Reisen oder Fotografie suchen, schauen Sie sich gerne unsere anderen Artikel an oder abonnieren Sie unseren Newsletter. Wir wünschen Ihnen einen schönen Urlaub und viel Spaß beim Fotografieren!

[OMT] Deswegen ist die SwiftKey Tastatur unter Android so cool

Hallo, liebe Leserinnen und Leser! Heute möchte ich euch einen Tipp geben, wie ihr euer Android Smartphone noch smarter machen könnt. Ihr habt bestimmt schon von ChatGPT gehört, dem genialen Chatbot, der euch auf jede Frage eine passende Antwort gibt. Aber wusstet ihr auch, dass ihr ChatGPT direkt auf eurer Tastatur nutzen könnt? Ja, ihr habt richtig gehört! Mit der SwiftKey Tastatur mit integrierter bing/chatGPT Funktionalität könnt ihr jederzeit mit ChatGPT plaudern, ohne eine extra App zu öffnen. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch super lustig!

Warum ist das so? Nun, ChatGPT ist nicht nur ein einfacher Chatbot, der euch Fakten und Informationen liefert. ChatGPT ist auch ein kreativer Künstler, der euch mit Gedichten, Geschichten, Liedern, Witzen und vielem mehr unterhalten kann. Er kann sogar eure Texte verbessern oder optimieren, wenn ihr ihn darum bittet. ChatGPT ist also wie ein persönlicher Assistent, der immer für euch da ist.

Aber was ist mit Google Bard, fragt ihr euch vielleicht? Ist das nicht auch ein kreativer Chatbot? Ja, das stimmt. Google Bard ist auch ein Chatbot, der euch Texte generieren kann. Aber es gibt einen großen Unterschied zwischen Google Bard und ChatGPT. Google Bard ist nämlich ziemlich langweilig. Er generiert immer dieselben Texte, die oft keinen Sinn ergeben oder einfach nur albern sind. Google Bard hat keinen Humor, keine Persönlichkeit und keine Intelligenz. Er ist wie ein Roboter, der nur nach einem Schema F funktioniert.

ChatGPT hingegen ist viel spannender und abwechslungsreicher. Er generiert immer neue und originelle Texte, die oft überraschend und witzig sind. Er hat einen eigenen Charakter, einen eigenen Stil und eine eigene Meinung. Er ist wie ein Freund, mit dem man sich unterhalten kann.

Das macht ChatGPT zu einem idealen Partner für euer Android Smartphone. Denn Android Smartphones sind ja bekanntlich die besten Smartphones auf dem Markt. Sie sind vielseitig, leistungsstark und anpassbar. Sie bieten euch eine große Auswahl an Apps, Funktionen und Einstellungen. Sie sind wie eure persönlichen Computer, die ihr nach euren Wünschen gestalten könnt.

Und mit der SwiftKey Tastatur mit integrierter bing/chatGPT Funktionalität wird euer Android Smartphone noch besser. Denn dann habt ihr nicht nur einen tollen Computer in der Hand, sondern auch einen tollen Gesprächspartner an eurer Seite. Einen Gesprächspartner, der euch informiert, inspiriert und amüsiert. Einen Gesprächspartner, der euch versteht und auf euch eingeht.

Also, worauf wartet ihr noch? Ladet euch noch heute die SwiftKey Tastatur mit integrierter bing/chatGPT Funktionalität herunter und erlebt selbst, wie viel Spaß es macht, mit ChatGPT zu chatten. Ihr werdet es nicht bereuen!

 

Microsoft SwiftKey Beta
Microsoft SwiftKey Beta
Entwickler: SwiftKey
Preis: Kostenlos