Archiv des Autors: Nicolas

Über Nicolas

Gründer und Eigentümer von oaad

[OMT] Honor 9 Lite jetzt in 64 GB-Version erhältlich

Das wohl ziemlich beliebte Honor 9 Lite gibt es jetzt in einer neuen Variante 4 GB RAM und 64 GB internem Speicher, wobei man vorher bei 3 GB RAM und eben 32 GB internem Speicher war.
229,90 Euro kostet der ganze Spaß und ist ab sofort im Hihonor Store und ab dem 10.08. bei allen teilnehmenden Partnern verfügbar.

Pressemitteilung

Noch mehr Platz und Power für Selfies: Honor 9 Lite jetzt in 64 GB-Version erhältlich

#LOVEYOURSELFIE
Honor spendiert Community neue Version des Honor 9 Lite mit 4 GB RAM und 64 GB ROM
Mehr Speicherplatz für Fotos und Serien
Stärkere Performance durch größeren Arbeitsspeicher

Düsseldorf, 08.08.2018 – Seit Februar macht Honor, die weltweite größte Smartphone-Community und führende E-Commerce-Marke für Smartphones in Deutschland, Selfie-Fans mit dem Honor 9 Lite besonders glücklich. Honors erstes Smartphone mit Quad-Kamera überzeugt Fans und Follower durch eine Dual-Kamera auf Front- und Rückseite sowie Hardware-Bokeh-Effekt. Damit die Community noch mehr Platz für Selfies und Co. erhält, veröffentlicht Honor jetzt eine zweite Version des mehrfach ausgezeichneten Honor 9 Lite mit 4 GB RAM sowie 64 GB ROM. Dadurch bekommt die Community gleich doppelt so viel Speicherplatz wie in der bisherigen Version mit 32 GB ROM und ein Gigabyte mehr Arbeitsspeicher für eine stärkere Performance gibt es noch on top.

Doch was könnte man mit den zusätzlichen Gigabytes alles machen? Honor hat sich für die Community Gedanken gemacht und ein paar Vorschläge zusammengestellt:

Daily Selfie: Wie verändert man sich innerhalb eines Jahres? Mit einem Selfie pro Tag lässt sich diese Entwicklung super leicht nachvollziehen. Durch die Dual-Frontkamera mit einer 13 MP- und einer 2 MP-Linse kann die Community super schöne Selbstporträts aufnehmen. Wenn man das Ganze dann noch in einer coolen Slideshow zusammenstellt, erhält man einen ganz persönlichen Jahresrückblick, der durch den zusätzlichen Speicherplatz problemlos auf dem Smartphone aufbewahrt werden kann.
Best of Bokeh: Mit dem Hardware-Bokeh-Effekt können der Hintergrund oder auch der Vordergrund in den Fokus gerückt werden. Wie wirkt ein Foto, wenn z.B. die Landschaft und nicht die Person scharf dargestellt wird? Mit dem Honor 9 Lite ist das gar kein Problem, denn der Fokus kann sogar nachträglich verändert werden. Und durch den zusätzlichen Speicherplatz kann die Community auch einfach ganz viele Fotos mit unterschiedlich genutztem Bokeh-Effekt speichern.
Kino für unterwegs: Der verdoppelte Speicherplatz kann auch super für das Abspeichern zahlreicher Folgen der Lieblingsserie genutzt werden. Auf dem 18:9 Fullview HD+ Display mit 16,7 Millionen Farben und 428 ppi kommen die Lieblingsschauspieler anschließend auch bestens zur Geltung.
Test neuer Spiele: Mit einem zusätzlichen Gigabyte Arbeitsspeicher läuft alles auf dem Smartphone gleich ein bisschen flotter. Das ist besonders bei grafisch anspruchsvolleren Spielen spürbar, also ist jetzt der perfekte Moment, um neue Spiele in einer super flüssigen Performance zu testen. In Kombination mit dem Kirin 659 Octa-Core Prozessor (4×2,36 GHz / 4×1,7 GHz) steht genug Power für eine hervorragende Leistung zur Verfügung. Dank des 3.000 mAh starken Akkus geht dem Smartphone auch bei einem Spiele-Marathon nicht die Puste aus.

Das Selfie-Kraftpaket Honor 9 Lite ist in der neuen Version mit 4 GB RAM und 64 GB ROM ab sofort im Hihonor Store und ab dem 10.08.2018 für 229,90 Euro (UVP) in den Farben Midnight Black, Glacier Grey und Sapphire Blue bei allen teilnehmenden Partnern verfügbar.

#Honor #ForTheBrave #Honor9Lite #loveyourselfie

[OMT] Wunder gibt es immer wieder oder Versprechen werden gehalten

Da hält ja tatsächlich Honor das Versprechen, was sie gegeben haben. Für das Honor 8 (oaad.de Testbericht Honor 8), das Flaggschiff von 2016, gibt es nun das zweite Major Update, sprich Android Oreo & EMUI 8.0 kommen auf das Gerät.

Das ist ein gutes Zeichen, wo doch das Huawei P9 (via giga.de) eben ein Update auf Android Oreo nicht bekommt.

Und für euch kopiere ich hier noch einmal die Pressemitteilung rein.

Pressemitteilung

Versprochen ist versprochen: Oreo Update versüßt den Sommer der Honor 8-Community

Honor spendiert Honor 8 Android Oreo und EMUI 8.0
Zweites Major Update für das 2016er Flaggschiff
In zwei einfachen Schritten zu einer stärkeren Performance

Düsseldorf, 31. Juli 2018 – Vor zwei Jahren erblickte das 2016er-Flaggschiff Honor 8 das Licht der Welt und wurde bereits dort mit dem Versprechen bedacht, dass es von Honor, der weltweit größten Smartphone-Community und führenden E-Commerce Marke für Smartphones in Deutschland, zwei Major Updates erhält. Das erste Major Update auf Android 7 Nougat ließ nicht lange auf sich warten und zu Beginn diesen Jahres kündigte Honor an, dass für das Honor 8 ein EMUI 8-Feature-Update in 2018 erfolgen werde. Nun ist es soweit: Ab dem 31. Juli löst Honor auch das Versprechen vom Produktstart komplett ein und spendiert mit Android Oreo inklusive EMUI 8.0 das zweite Major Update für alle Honor 8-Besitzer in Deutschland.

Wie kommt die Community in den Genuss dieser süßen Keks-Versuchung? Dazu gilt es zwei einfache Schritte zu befolgen:

Fans und Follower verbinden ihr Honor 8 mithilfe eines USB-Kabels mit einem Computer.
Jetzt wird das HiSuite Tool geöffnet und mit diesem ein Update für die neue Version gesucht und installiert. Das HiSuite Tool ist super nützlich, da es Backup und Wiederherstellung von Daten sowie Systemupdate und -reparatur in Einem bietet. On top ist durch das Tool auch das Management von Bildern, Videos, Kontakten und Apps möglich.

Mehr Effizienz und Geschwindigkeit durch Major Update

Honor stellt stets die Fans und Follower in den Mittelpunkt und bietet ihnen optimale Lösungen im Smartphone-Bereich sowie tolle Experiences durch Kooperationen in den Bereichen Musik, Film, Gaming und Extremsport an. Mit dem zweiten großen Update für das Honor 8 profitiert die Community erneut von vielen großartigen Features. Dazu zählen insbesondere Verbesserungen im Bereich Effizienz und Geschwindigkeit des Smartphones. Die Honor 8-Besitzer können sich zum Beispiel auf kürzere Boot-Zeiten und reduzierte Hintergrundanwendungen freuen, was nicht nur die Leistung des Honor 8 steigert, sondern auch den Akku schont. Außerdem hat das Update noch den Picture-in-Picture-Modus in petto, durch den Fans und Follower zwei Anwendungen parallel auf dem Display anzeigen können. Eis essen, einen Videoanruf tätigen und dabei gleichzeitig den Terminkalender checken, um gleich das nächste sommerliche Eis-Date zu organisieren, gelingt dadurch problemlos.

Mit dem dazugehörigen EMUI-Update erhalten Honor 8-Nutzer schnelle Kontextmenüs aus App-Symbolen. So können sie das Symbol gedrückt halten, um schneller auf bestimmte Funktionen in einer App zuzugreifen. Ein ebenso nützliches wie cooles Feature ist das schwebende Navigationsdock, mit dem die Community von überall auf dem Bildschirm navigieren und das Smartphone bedienen kann. Besonders praktisch ist auch der Fotogalerie-Papierkorb: Im Handumdrehen lässt sich das sommerliche Lieblingsselfie mit der besten Freundin innerhalb von 30 Tagen nach der Löschung wiederherstellen.

Wer jetzt schon voller Vorfreude ist, für den hat Honor nochmal die wichtigsten Features des Updates zusammengefasst:

Verbesserungen im Bereich Effizienz und Geschwindigkeit des Smartphones
Picture-in-Picture-Modus
Schnelle Kontextmenüs aus App-Symbolen
Schwebendes Navigationsdock
Fotogalerie-Papierkorb

[OMT] Xiaomi Mi5s Test

Moin Moin,

wenn ich ehrlich bin, dann kommt dieser Testbericht eigentlich ein bisschen spät. Denn meinen aktuellen Daily Driver, um den es gehen soll, das Xiaomi Mi5s gibt es gar nicht mehr neu zu kaufen. Nur hier bei AliExpress habe ich es noch gefunden. Trotzdem will ich Euch aber den Testbericht von diesem Smartphone, von welchem ich immer noch angetan bin, nicht vorenthalten.

Lieferumfang:

  • Xiaomi Mi5s
  • Papierkrams
  • SIM Eject Tool
  • USB-C Kabel
  • Netzstecker

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE
  • Maße: 145,6 x 70,3 x 8,3 mm
  • Gewicht: 145 Gramm
  • Build: Front glass, aluminum body
  • SIM: Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5,15 Zoll IPS LCD Display, 1080 x 1920 Pixel, 16:9, 71.4% screen-to-body ratio, 428 ppi (nur das 128 GB Modell unterstützt auch 3D Touch)
  • OS: Android 6.0 (Marshmallow) mit MIUI 8 / inzwischen Android 7 mit MIUI 9
  • Chipset: Qualcomm MSM8996 Snapdragon 821
  • CPU: Quad-core (2×2.15 GHz Kryo & 2×1.6 GHz Kryo)
  • GPU: Adreno 530
  • 64 GB interner Speicher
  • 3 GB RAM
  • Hauptkamera: 12 MP (f/2.0, 1/2.3", 1.55 µm), phase detection autofocus, dual-LED dual-tone flash, Geo-tagging, touch focus, face/smile detection, panorama, auto-HDR, Videoaufnahme 2160p@30fps, 1080p@120fps
  • Frontkamera: 4 MP (f/2.0, 1/3", 2 µm), 1080p
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • USB Type-C
  • 3,5mm Klinke
  • nicht austauschbarer 3200 mAh Akku

Benchmark:

Natürlich ist der Snapdragon 821 nicht mehr der neueste Prozessor auf dem Markt. Aber gerade jetzt mit MIUI 9 wirkt das Mi5s nie langsam. Vielmehr erledigt es alle Aufgaben im Alltag – aber auch Spiele – einwandfrei und hat mich wirklich noch nie hängen lassen.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 4,78 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 25393
  • CF-Bench Benchmark: 43782
  • Quadrant Standard Benchmark: 33940
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 151849
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1746
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 4366
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 7433
  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 60,5 FPS
  • GFXBench Benchmark Best Score: 1126 Frames
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 1905
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 21570
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 5397
  • Vellamo Benchmark Metal: 3091
  • Vellamo Benchmark Multicore: 3034
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 9 Stunden 35 Minuten
  • PC Mark Benchmark Storage Score: 3542
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 4948
  • A1 SD Bench RAM: 15668.76MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 430.31MB/s – Write 153.66MB/s

Akku:

3200 mAh hat der nicht austauschbare Akku vom Xiaomi Mi5s. Das klingt gar nicht mal so schlecht. Und unter MIUI 8 und somit unter Android 6 war die Akkulaufzeit auch so, dass ich gut anderthalb Tage erreicht habe. Ich weiß ehrlich nicht, entschuldigt meine Ausdrucksweise, was Xiaomi mit MIUI 9 verbockt hat. Aber leider ist es so, dass zweimal laden am Tag, was ja dank QuickCharge wenigstens schnell geht, leider inzwischen zum Standard gehört.

PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 9 Stunden 35 Minuten

Kamera:

Der Kamerasensor im Xiaomi Mi5s ist derselbe, der auch im ersten Google Pixel steckt. Mit der Standard Kamera App unter MIUI 8 wurde die Qualität allerdings bei weitem nicht erreicht. Als ich allerdings die portierte Google Kamera installiert habe, wurde die Qualität der Bilder wirklich gut.

Auch jetzt, unter MIUI 9, habe ich die Google Kamera App immer noch installiert. Allerdings sind die Bilder der Standard Kamera App unter MIUI 9 inzwischen deutlich besser geworden. Wer sich einen eigenen Eindruck von der Bildqualität machen will, der möge nun diesem Link zu Google Fotos folgen. Und ein Testvideo binde ich am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Ich habe damals für mein Xiaomi Mi5s unter 200 Euro bezahlt. Inzwischen, wenn es denn das Gerät überhaupt noch zu kaufen gibt, für deutlich über 200 Euro. Die Frage ist auch, ob man sich das Mi5s denn überhaupt noch kaufen sollte. Mit dem Mi6 gibt es schon länger einen Nachfolger und das Mi7 steht ja wahrscheinlich auch schon so langsam in den Startlöchern.

Kriegt Ihr das Mi5s jetzt noch günstig irgendwo, dann bekommt Ihr ein toll verarbeitetes Gerät, welches Euch bestimmt auch noch in zwei Jahren Spaß machen kann. Man kann eigentlich nur hoffen, dass Xiaomi das Ding mit den Updates in den Griff bekommt.

Ich hoffe auf jeden Fall, dass das Mi5s mir noch eine Weile erhalten bleibt.

Screenshots der Benchmarks, etc. findet ihr hier.

[OMT] Moto Z Test

Moin Moin,

vor einiger Zeit gab es mal ein gutes Angebot für das Moto Z bei Saturn, wo einfach mal zugeschlagen wurde. Ich weiß, ich weiß … . Es ist ein älteres Gerät. Aber wie sich dieses Daydream Smartphone in meinem Test geschlagen hat, das will ich Euch trotzdem nicht vorenthalten.

Lieferumfang:

  • Moto Z
  • Papierkrams
  • Ladegerät
  • Backcover
  • Bumper
  • SIM Eject Tool
  • USB-C auf Klinke Adapter

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE
  • Maße: 153,3 x 75,3 x 5,2 mm
  • Gewicht: 136 Gramm
  • Build: Front glass, aluminum body
  • SIM: Single SIM (Nano-SIM) or Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5,5 Zoll AMOLED Display, 1440 x 2560 Pixel, 16:9, Corning Gorilla Glass 4, 72.0% screen-to-body ratio, 535 ppi
  • OS: Android 6.0.1 (Marshmallow), 7.1.1 (Nougat), planned upgrade to Android 8.0 (Oreo)
  • Chipset: Qualcomm MSM8996 Snapdragon 820
  • CPU: Quad-core (2×1.8 GHz Kryo & 2×1.6 GHz Kryo) – Global
  • GPU: Adreno 530
  • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • 32 GB interner Speicher
  • 4 GB RAM
  • Hauptkamera: 13 MP, f/1.8, laser autofocus, OIS, dual-LED dual-tone flash, Geo-tagging, touch focus, face detection, HDR, panorama, Videoaufnahme 2160p@30fps, 1080p@60fps, HDR
  • Frontkamera: 5 MP (f/2.2, 1.4 µm), LED flash, 1080p
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.1
  • USB-C
  • nicht austauschbarer 2600 mAh Li-Ion Akku

Benchmark:

Der Snapdragon 820 ist nicht mehr der neueste Prozessor. Aber zusammen mit den 4 GB RAM rennt das Moto Z wirklich gut. Egal ob Ihr im Daydream unterwegs seid, andere Spiele spielt oder alltägliche Aufgaben erledigt, das Ding läuft wirklich gut.

  • A1 SD Bench RAM: 14093.92MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 42.96MB/s – Write 12.16MB/s
  • Bonsai Benchmark Results: 4105 Punkte / Average FPS: 58.6
  • AnTuTu Benchmark v7.0.6: 142802
  • CF-Bench Benchmark: 21133
  • CPU Prime Benchmark: 7677
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 5,68 Sekunden
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1: 2072
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – Vulkan: 1725
  • GFXBench Benchmark Best Score: 560,7 Frames
  • PC Mark Benchmark Storage Score: 5686
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 5494

Wie immer funktionierten einige Benchmarks nicht. Diese konnten also nicht durchgeführt werden, wurden aber nicht vergessen.

Akku:

2600 mAh hat der nicht austauschbare Akku vom Moto Z. Und ganz ehrlich, der Akku ist der einzige wirkliche Kritikpunkt, den ich an diesem Smartphone finden kann.

Wenn ich mich zusammenreiße, sind ein guter Tag Nutzung drin. Gehört man aber zu den, ich sage mal, Powerusern, dann kann es sehr gut vorkommen, dass man auch zweimal sein Moto Z aufladen muss.

Kamera:

Die Kamera des Moto Z … . Auf dem Papier hört sich das alles gar nicht so schlecht an. In der Realität ist es etwas anders. Wirklich schlecht ist die Kamera auf keinen Fall. Aber eben auch nicht so wirklich gut. Die Qualität der Bilder wird auf jeden Fall deutlich besser, wenn Ihr eine der portierten Google Kamera App Varianten installiert. Hier bei Google Fotos findet Ihr übrigens einige Testbilder.

Über das Gerät:

Fazit:

Das Moto Z kostet zur Zeit bei Amazon 278,00 Euro. Dafür bekommt Ihr ein wirklich toll verarbeitetes Gerät, welches sehr dünn ist, ein tolles Display hat und eine Kamera, die gar nicht mal so schlecht ist. Und ich würde sogar sagen, dass man mit dem Moto Z auch noch in ein oder zwei Jahren Spaß haben kann. Auch Daydream macht durchaus Spaß,…auch wenn es nicht so ganz mein Ding ist, längere Zeit die Daydream Brille auf der Nase zu haben.

Wenn jetzt noch der Akku gut wäre, würde ich auch jetzt noch eine Kaufempfehlung aussprechen. So würde ich eher folgendes sagen: Kann man kaufen, muss man aber auch nicht.

Und hier findet ihr Screenshots der Benchmarks

[OMT] Nokia 8 Test

Moin Moin,

Nachdem es bei mir irgendwie gar nicht so auf dem Schirm war, das Nokia 3, 5, etc. zu testen, habe ich neulich allerdings mal nach einem Nokia 8 Testgerät angefragt, welches mir dann auch für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken. Wie sich das Gerät geschlagen hat, das erfahrt Ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • Nokia 8
  • Papierkrams
  • SIM-Eject Tool
  • Netzstecker
  • USB-C Kabel
  • Headset

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 151,5 x 73,7 x 7,9 mm
  • Gewicht: 160 Gramm
  • Build: Front glass, aluminum body (6000 series)
  • SIM: Single SIM (Nano-SIM) or Hybrid Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • IP54 zertifiziert
  • Display: 5,3 Zoll IPS LCD Display, 1440 x 2560 Pixel, 16:9, 69.4% screen-to-body ratio, 554 ppi, Corning Gorilla Glass 5, Always-on display
  • OS: Android 7.1.1 (Nougat), upgradable to Android 8.0 (Oreo) (mein Testgerät war schon auf Android 8.1)
  • Chipset: Qualcomm MSM8998 Snapdragon 835
  • CPU: Octa-core (4×2.5 GHz Kryo & 4×1.8 GHz Kryo)
  • GPU: Adreno 540
  • 64 GB interner Speicher, davon standen mir etwa 53 GB zur Verfügung
  • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • Hauptkamera: Dual: 13 MP (f/2.0, 1.12 µm), phase detection & laser autofocus, Carl Zeiss optics, OIS, dual-LED dual-tone flash, Videoaufnahme 2160p@30fps, 1080p@30fps
  • Frontkamera: 13 MP (f/2.0, 1.12 µm), 2160p, PDAF
  • 3,5mm Klinke
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 5.0
  • USB Type-C
  • nicht austauschbarer 3090 mAh Li-Ion Akku

Benchmark:

An anderen Stellen mag mich das Nokia 8 manchmal nicht so ganz überzeugt haben, bei der Geschwindigkeit war dies aber ganz gewiss nicht der Fall. Und deswegen kommen hier nun die Ergebnisse der Benchmarks.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 3,83 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 21103
  • AnTuTu Benchmark v7.0.6: 198887
  • CF-Bench Benchmark: 2077898
  • A1 SD Bench RAM: 7793.90MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 504.88MB/s – Write 214.34MB/s
  • Bonsai Benchmark Results: 4171 Punkte / Average FPS: 59.5
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1: 3674
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – Vulkan: 2838
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1910
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 6560
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 7955
  • GFXBench Benchmark Best Score: 793,9 Frames
  • UXB 1.5.4: 212954
  • Vellamo Benchmark Metal: 3349
  • Vellamo Benchmark Multicore: 4107
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 9 Stunden 38 Minuten

Andere, hier fehlende Benchmarks konnten auf dem Nokia 8, aus welchen Gründen auch immer, leider nicht durchgeführt werden, wurden also nicht von mir vergessen.

Akku:

3090 mAh hat der nicht austauschbare Akku des Nokia 8. Ich muss sagen, im Testzeitraum bin ich mit dem Smartphone immer über den Tag gekommen. Ein zweiter Tag war allerdings leider nicht drin.

PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 9 Stunden 38 Minuten

Kamera:

Die Kamera des Nokia 8 …, ja, die ist ein Thema für sich. Carl Zeiss Optik, Dual Kamera, Monochrom und Farbsensor …, das hört sich doch erst einmal wirklich alles gar nicht so schlecht an. Die Kamera App von Nokia ist nicht überladen, hat aber trotzdem relativ übersichtlich Zugriff auf die wichtigsten Features. Die Bilder werden allerdings …, wie soll ich es ausdrücken, häufig blass und wirken irgendwie farblos. Genau das gleiche Phänomen beobachte ich übrigens bei meinem Honor 9. Also wirklich schlecht fand ich die Bilder vom Nokia 8 jetzt nicht. Aber es fehlt halt was, um mit den Flaggschiffen konkurrieren zu können.

Was ich gemacht habe, war folgendes. Ich habe einen der zahlreichen Google Camera Ports installiert. Die HDR+ Bilder wurden dann, wie ich es auch schon erwartet hatte, noch einmal eine deutliche Nummer besser, obwohl mir z.B. die Bilder vom Xiaomi Mi5s immer noch etwas besser gefielen. Wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Testbildern machen möchte, der möge einfach diesem Link zu Google Fotos folgen. Und ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Ich muss gestehen, selten ist mir ein Fazit so schwer gefallen wie beim Nokia 8. Ich glaube, die UVP lag bei 599 Euro, wenn mich nicht alles täuscht. Und ganz ehrlich, trotz hervorragender Verarbeitung, schnellem Vanilla Android, guten angekündigten und schon ausgeführten Updates, hätte ich es zu diesem Preis Euch einfach nicht empfehlen können.

Da würde mir dann, trotz Google Camera Port, doch noch etwas bei der Kamera fehlen. Und auch Vanilla Android ist zwar schön und angenehm und man bekommt wohl schneller Updates, aber es fehlen halt auch hilfreiche Dinge wie ein Einhandmodus, um nur ein Beispiel zu nennen. Wenigstens ist beim Nokia 8 ein Blaulicht-Filter für die Abendstunden integriert.

Inzwischen bekommt man das Nokia 8 allerdings für unter 400 Euro teilweise, wenn man sich einfach ein bisschen auf die Pirsch begibt. Und dafür kriegt man nun ein wirklich schönes Gerät, welches ich schon eher empfehlen würde. Trotzdem halte ich mich in diesem Fall einfach zurück und hoffe, dass Euch mein Test weitergeholfen hat.

Und hier findet ihr noch einmal Screenshots der Benchmarks, etc.

[OMT] Huawei Mate 10 Pro Test

Moin Moin,

nachdem ich das Mate 9 oaad Test schon testen durfte, folgte jetzt das Huawei Mate 10 Pro. Darüber habe ich mich gefreut und möchte an dieser Stelle noch einmal recht herzlich Danke dafür sagen. Wie sich das Gerät geschlagen hat, das erfahrt Ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • Huawei Mate 10 Pro
  • USB-C Kabel
  • Schnell-Lader
  • weiteres Zubehör

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 154,2 x 74,5 x 7,9 mm
  • Gewicht: 178 Gramm
  • SIM: Single SIM (Nano-SIM) or Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • Build: Front/back glass, aluminum frame
  • IP67
  • 6,0 Zoll AMOLED Display, 2160 x 1080 Pixel, 18:9 ratio, 80.9% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass (unspecified version), 402 ppi, HDR10
  • OS: Android 8.0 (EMUI 8.0)
  • Chipset: Hisilicon Kirin 970
  • CPU: Octa-core (4×2.4 GHz Cortex-A73 & 4×1.8 GHz Cortex-A53)
  • GPU: Mali-G72 MP12
  • 6 GB RAM (bei 128 GB internem Speicher, bei 64 GB internem Speicher „nur“ 4 GB RAM)
  • 128 GB interner Speicher (108 GB stehen zur Verfügung)
  • keine microSD Speichererweiterung
  • Frontkamera: 8 MP, f/2.0
  • Hauptkamera: Dual: 12 MP (f/1.6, 27mm, OIS) +20 MP (f/1.6, 27mm), RGB & Monochrome, 2x lossless zoom, Leica optics, phase detection & laser autofocus, dual-LED dual-tone flash, Geo-tagging, touch focus, face/smile detection, panorama, HDR, Videoaufnahme: 2160p@30fps, 1080p@30/60fps
  • Bluetooth 4.2
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • USB Type-C
  • kein 3,5 mm Klinke
  • nicht austauschbarer 4000 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

Und wir kommen gleich zu den Benchmarks. Was soll ich sagen … . Das Mate 10 Pro rennt. Und das kann man bei dem Preis auch erwarten.

  • UXB 1.5.4: 168718
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 4,03 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 17587
  • CF-Bench Benchmark: 64699
  • A1 SD Bench RAM: 7417.65MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 431.01MB/s – Write 239.96MB/s
  • Bonsai Benchmark Results: 4169 Punkte / Average FPS: 59.5
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 177823
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1900
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 6745
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 6909
  • PC Mark Benchmark Storage score: 14602
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 8513
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1: 2933
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – Vulkan: 2482
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: Max (Das Gerät ist zu leistungsstark für diesen Test)
  • GFXBench Benchmark Best Score: 1170 Frames
  • Vellamo Benchmark Metal: 2723
  • Vellamo Benchmark Multicore: 5097
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 11 Stunden 27 Minuten

Akku:

Der 4000 mAh Akku des Mate 10 Pro … . Ja, der gefällt mir gut. Das muss ich schon sagen. Nach einem Tag in der Kälte, mit vielen Fotos, etwas Google Maps Navigation und Podcast hören über Bluetooth hatte ich am Abend noch locker 70% übrig. Das habe ich schon lange nicht mehr bei einem Smartphone erlebt. Zwei Tage Laufzeit waren selbst bei starker Nutzung (natürlich kann starke Nutzung bei Euch anders aussehen als bei mir) immer drin. Wahrscheinlich hätte ich sogar noch einen dritten Tag hinbekommen.

Aber da geht man, ich jedenfalls, doch eher auf Nummer sicher. Und so kam das Gerät, was ja dank schneller Aufladung kein Problem ist, doch am zweiten Tag auf jeden Fall an den Strom.

Und hier noch einmal das PC Mark Ergebnis:

PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 11 Stunden 27 Minuten

Kamera:

Obwohl ich es ja gar nicht erwähnen müsste … . Ich liebe die Huawei eigene Kamera App. Ich mag sie schon sehr, mit den ganzen Funktionen, bei meinem Honor 9. Aber bei einem Leica Huawei Smartphone ist sie noch einmal besser. Allein wie einfach man den Profi Modus erreichen kann, siehe Video, ist schon super. Und wie immer empfehle ich, den Modus „Kräftige Farben“ auszuwählen. Irgendwie gefällt mir das dann noch einmal eine Nummer besser.

Auch das Testvideo, was ich wie immer am Ende des Tests einbinde, mag ich gern. Die Testbilder, die Ihr hier bei Google Fotos findet, habe ich bis auf die beiden Nachtbilder alle einfach mit der Automatik aufgenommen. Dank dem genutzten Kirin 970 Prozessor haben wir ja jetzt auch die KI für Fotos zur Verfügung. Szenen werden automatisch erkannt und die beste Belichtung etc. gewählt. Das gefiel mir wirklich gut. Die Bilder wirken wirklich toll, gefallen mir gut. Wie oben aber erwähnt, empfehle ich, den Modus „Kräftige Farben“ einzustellen. Stand es auf „Normal“, da waren mir persönlich die Farben doch nicht stark genug. Aber das ist natürlich wirklich alles Geschmackssache. Wie schön, dass Ihr bei diesem Gerät wirklich zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten habt.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angekommen. Das Huawei Mate 10 Pro findet Ihr bei Amazon zum Preis von 717,00 Euro vor. Uff…kann man da nur sagen. Das ist ein wirklich stolzer Preis. Besonders wenn man daran denkt, dass das Mate 10 Pro im Prinzip einen direkten Konkurrenten hat mit dem Honor View 10. Ja, keine Leica Zusammenarbeit. Ja, keine Blende 1.6, sondern 1.8. Dafür aber auch einen Kirin 970, die KI/AI und auch ein 18:9 Display. Und das ganze zu einem Preis von 499,90 Euro. Ganz ehrlich, mir hat das Mate 10 Pro richtig, richtig gut gefallen. Aber wenn ich so gut wie dasselbe Smartphone, ebenfalls in schickem Blau, für etwas mehr als die Hälfte des Preises bekomme, dann kann ich nur „sorry, nein“ sagen.

Obwohl das Mate 10 Pro wirklich ein richtig schönes Smartphone ist, kann ich leider keine direkte Kaufempfehlung aussprechen, sondern würde Euch eher empfehlen, einen Blick auf das View 10 zu werfen. Aber im Grunde genommen, bleibt das natürlich einzig und allein Eure Entscheidung.

Screenshots der Benchmarks findet ihr dann hier.

[OMT] LG G6 Test

Moin Moin,

nach dem LG G2, G3, G4 und G5 kommt das G6. Und genau dieses Smartphone konnte ich jetzt einige Wochen testen. An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal recht herzlich dafür bedanken.

Und wie es sich geschlagen hat bzw. was ich davon halte, das erfahrt Ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • LG G6
  • USB-C Kabel
  • Ladegerät
  • weiteres Zubehör

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 148,9 x 71,9 x 7,9 mm
  • Gewicht: 163 Gramm
  • Single SIM (Nano-SIM)
  • IP68
  • 5,7 Zoll IPS LCD Display, 2880 x 1440 Pixel, Front/back glass (Gorilla Glass 5), 18:9 ratio, 78.6% screen-to-body ratio, 564 ppi, Corning Gorilla Glass 3, Dolby Vision/HDR10 compliant
  • OS: Android 7.0
  • Chipset: Qualcomm MSM8996 Snapdragon 821
  • CPU: Quad-core (2×2.35 GHz Kryo & 2×1.6 GHz Kryo)
  • GPU: Adreno 530
  • 4 GB RAM
  • 32 GB interner Speicher (nicht ganz 21 GB stehen dem Nutzer zur Verfügung)
  • microSD Speichererweiterung
  • Frontkamera: 5 MP, f/2.2, 1080p
  • Hauptkamera: Dual: 13 MP (f/1.8, 1/3", 1.12 µm, 3-axis OIS, PDAF) + 13 MP (f/2.4, no AF), phase detection autofocus, dual-LED flash, Videoaufnahme: 2160p@30fps, 1080p@30/60fps, HDR, 24-bit/192kHz stereo sound rec.
  • Bluetooth 4.2
  • USB Type-C
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • nicht austauschbarer 3300 mAh Li-Po Akku
  • SAR Wert: 0.23 W/kg (head)     0.15 W/kg (body)

Benchmark:

Sollten in diesem Test genau wie in anderen Tests einmal Benchmarks nicht aufgeführt sein, dann sind sie von mir nicht vergessen worden, sondern konnten auf dem entsprechenden Smartphone schlichtweg nicht durchgeführt werden.

Das LG G6 hat leider nicht die aktuellste Hardware. Ich möchte aber behaupten, dass der Snapdragon 821 auch noch ein, zwei und vielleicht sogar drei Jahre genug Leistung bringt. Und wir kommen zu den Ergebnissen der Benchmarks:

  • CF-Bench Benchmark: 26366
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 5,58 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 10043
  • A1 SD Bench RAM: 18180.13MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 464.23MB/s – Write 109.73MB/s
  • Bonsai Benchmark Results: 4058 Punkte / Average FPS: 57.9
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1828
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 4331
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 6548
  • Vellamo Benchmark Metal: 3753
  • Vellamo Benchmark Multicore: 3318
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 155507
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 2639
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 29535
  • PC Mark Benchmark Storage score: 3803

Akku:

Der 3300 mAh Akku des LG G6 ist, wie ja nicht anders üblich heutzutage, nicht austauschbar. Das ist aber auch gar nicht so schlimm.

Ich bin locker über den Tag gekommen und meistens war ein halber zweiter Tag auch noch drin. Das ist nicht überragend, aber im Smartphone Zeitalter ist man ja damit schon durchaus zufrieden.

Kamera:

Die Kamera des G6 ist so eine Sache. Grundsätzlich muss ich sagen, dass mir die Bilder, die man damit machen kann, durchaus gefallen. Farben, Kontraste…für mich stimmen da die Ergebnisse wirklich. Auch die Videos wissen mich im Endergebnis vielleicht nicht zu begeistern, aber doch zu überzeugen. Und das Dual-Kamera Prinzip mit einer Weitwinkellinse finde ich auch mal ganz witzig.

Allerdings sind mir diese weitwinkligen Bilder doch irgendwie zu verzerrt, als dass ich es gerne und häufig würde nutzen wollen. Da gefällt mir das Dual-Kamera Prinzip von Huawei und Honor, mit Zoom und einer Monochrom Linse einfach besser. Die LG Kamera App ist zwar wirklich gut aufgeräumt, aber nicht so ganz wirklich übersichtlich, was ich etwas schade finde. Aber das ist natürlich auch alles Geschmackssache. Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von der Qualität der Bilder machen möchte, der möge nun einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir auch schon wieder beim Fazit. Das LG G6 findet Ihr momentan bei Amazon zum Preis von 390,00 Euro. Schaut man mal auf Angebote, dann kann man das Gerät auch noch günstiger finden. LG Smartphones sind ja meistens traurige Spitzenreiter in der Kategorie „Ich bin ein Android Smartphone und habe einen starken Preisverfall“.

Ihr bekommt ein toll verarbeitetes Gerät. Das Display und die Verarbeitungsqualität sind gut, ebenso die Kamera und der ganze Rest.

Ich mochte damals das G2 sehr gern. Das G3 hat mich dann wieder enttäuscht, das G4 wirklich überzeugt und das G5 leider wieder enttäuscht. Nun hatte ich die Hoffnung, dass das G6 mich wieder überzeugt. Und so ist es tatsächlich auch gekommen. Allerdings kann ich trotzdem keine Kaufempfehlung aussprechen und zwar einfach aus Prinzip. Die asiatische Version des G6 hat mehr internen Speicher, Qi-Laden usw. Die Version, die Ihr hier bekommt, hat das nicht.

Mal schauen, was LG mit dem G7 so bringt. Ich bin und bleibe auf jeden Fall gespannt.

Screenshots der Benchmarks gibt es hier zu sehen.

[OMT] HTC U Play Test

Moin Moin,

vor einiger Zeit wurde mir das HTC U Play für einen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich mich recht herzlich bedanken möchte. Wie es sich geschlagen hat und was ich von dem Smartphone halte, das erfahrt Ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • HTC U Play
  • Headset
  • Papierkrams
  • Netzstecker
  • USB-C Kabel

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 146 x 72,9 x 8 mm
  • Gewicht: 145 Gramm
  • SIM: Hybrid Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5,2 Zoll Super LCD Display, 1920 x 1080 Pixel, Corning Gorilla Glass (unspecified version), 68.7% screen-to-body ratio, 428 ppi
  • OS: Android 6.0 (Marshmallow)
  • Chipset: Mediatek MT6755 Helio P10
  • CPU: Octa-core (4×2.0 GHz Cortex-A53 & 4×1.1 GHz Cortex-A53)
  • GPU: Mali-T860MP2
  • 3 GB RAM
  • 32 GB interner Speicher
  • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • Frontkamera: 16 MP (f/2.0, 27mm, 1 µm), 1080p, Auto-HDR
  • Hauptkamera: 16 MP (f/2.0, 28mm, 1.0 µm), OIS, phase detection autofocus, dual-LED dual-tone flash, Geo-tagging, touch focus, face detection, panorama, Auto-HDR, Videoaufnahme 1080p@30fps
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • USB Type-C
  • nicht austauschbarer 2500 mAg Li-Ion Akku

Benchmark:

Und wir kommen, nachdem ich Euch sagen möchte, dass auch die Mittelklasse häufig ausreicht, gleich zu den Ergebnissen der Benchmark-Durchläufe.

Sollten in diesem Test oder auch in anderen Tests einmal Benchmarks nicht aufgeführt sein, dann sind sie von mir nicht vergessen worden, sondern konnten auf dem entsprechenden Smartphone schlichtweg nicht durchgeführt werden.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 18,57 Sekunden
  • Vellamo Benchmark Metal: 1356
  • Vellamo Benchmark Multicore: 2240
  • CF-Bench Benchmark: 63983
  • Bonsai Benchmark Results: 3542 Punkte / Average FPS: 50.5
  • CPU Prime Benchmark: 13233
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 54106
  • A1 SD Bench RAM: 6224.58MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 132.25MB/s – Write 127.40MB/s
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 425
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 11338

Akku:

Leider kann ich Euch mit keinem PC Mark Ergebnis dienen, da dieser Benchmark einfach nicht laufen wollte auf dem U Play. Ich kann aber sagen, dass der 2500 mAh Akku mich überrascht hat. Hier allerdings, anders als beim U Ultra, deutlich positiv. Über den Tag zu kommen, war gar kein Problem. Abends hatte ich noch gute 40% übrig. Das reicht zwar nicht mehr für den nächsten Tag. Aber damit ist man im Zeitalter der Smartphones ja doch schon sehr zufrieden.

Kamera:

Eines vorweg … . Sowohl die Bilder als auch das Testvideo können mich vielleicht nicht komplett überzeugen, aber doch begeistern. Farben, Kontraste usw. passen da für mich. Es war nicht wirklich das schönste Wetter, als ich die Bilder aufgenommen habe. Aber sie sehen wirklich nicht schlecht aus. Auch die Kamera App, das habe ich im Video gezeigt, mag ich gern.

Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und hier bei Google Fotos findet ihr einige Testbilder.

Über das Gerät:

Fazit:

Das HTC U Play findet Ihr bei Amazon für 237,00 Euro. Dafür bekommt Ihr nicht das schnellste, neueste und schönste Gerät, sondern einfach wirklich solide Mittelklasse, die sowohl bei der Kamera, bei der Geschwindigkeit und auch bei der Verarbeitung und dem Display sich keine wirklichen Patzer leistet.

Allerdings muss das U Play jetzt, Stand Ende 2017, sich halt auch gegen gute Motorola Geräte und auch andere behaupten, die teilweise doch auch noch einmal günstiger sind. Und dies, wie so häufig, ist auch für dieses HTC Gerät halt ein Problem.

Screenshots der Benchmarks findet ihr hier.

[OMT] HTC U Ultra Test

Moin Moin,

da ich ja HTC Geräten grundsätzlich nie abgeneigt gegenüber stehe, habe ich um ein Testgerät gebeten. Und so wurde mir vor einiger Zeit ein HTC U Ultra für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dafür möchte ich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich Danke sagen. Wie sich das Gerät meiner Meinung nach geschlagen hat bzw. im Jahre 2017/und nun schon 2018 immer noch schlägt, das erfahrt Ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • HTC U Ultra
  • Ladegerät
  • USB-C Kabel
  • Headset
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 162,4 x 79,8 x 8 mm
  • Gewicht: 170 Gramm
  • SIM: Hybrid Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5,7 Zoll Super LCD5 Display, 2560 x 1440 Pixel, 69.7% screen-to-body ratio, 513 ppi, Corning Gorilla Glass 5, Secondary display, 160 x 1040 pixels, 2.05 Zoll
  • OS: Android 7.0 (Nougat), planned upgrade to Android 8.0 (Oreo)
  • Chipset: Qualcomm MSM8996 Snapdragon 821
  • CPU: Quad-core (2×2.15 GHz Kryo & 2×1.6 GHz Kryo)
  • GPU: Adreno 530
  • 64 GB interner Speicher
  • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • 4 GB RAM
  • Frontkamera: 16 MP, 1080p, Auto-HDR
  • Hauptkamera: 12 MP (f/1.8, 26mm, 1/2.3", 1.55 µm), OIS, phase detection & laser autofocus, dual-LED dual-tone flash, Videoaufnahme 2160p@30fps (24-bit/192kHz audio), 720p@120fps
  • kein 3,5mm Klinke
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • USB Type-C
  • nicht austauschbarer 3000 mAh Li-Ion Akku

Benchmark:

Kommen wir einfach, ohne lange Vorrede, gleich zu den Ergebnissen der Benchmark Durchläufe. Sollten in diesem Test, aber auch in anderen Tests, einmal Benchmarks nicht aufgeführt sein, dann sind sie von mir nicht vergessen worden, sondern konnten auf dem entsprechenden Smartphone schlichtweg nicht durchgeführt werden.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 4,81 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 26153
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 6 Stunden 57 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 5045
  • CF-Bench Benchmark: 33580
  • A1 SD Bench RAM: 16797.77MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 445.93MB/s – Write 162.09MB/s
  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 56,3 FPS
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1709
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 4121
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 6464
  • Bonsai Benchmark Results: 3451 Punkte / Average FPS: 49.3
  • Vellamo Benchmark Metal: 3810
  • Vellamo Benchmark Multicore: 3165
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 137814
  • GFXBench Benchmark Best Score: 499,0 Frames
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 2512
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 30312

Akku:

Der Akku …, ach dieser Akku. Der hat zwar 3000 mAh, aber ganz ehrlich … . Jedenfalls bei meinem Testgerät ist der ganz und gar nicht berauschend. Ich weiß nicht, ob es an dem aktivierten zweiten kleinen Display lag oder daran, dass das Testgerät einfach schon viel und häufig benutzt worden war. Aber man musste schon eher zweimal am Tag aufladen, einmal reichte eigentlich nicht.

PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 6 Stunden 57 Minuten

Kamera:

Über die Kamera kann ich tatsächlich nicht wirklich etwas Negatives schreiben. Die Kamera App ist aufgeräumt und einfach zu bedienen. Die Farben und Kontraste der Bilder passen in meinen Augen wirklich sehr gut und auch das Testvideo weiß in der Qualität wirklich komplett zu überzeugen. Ein Testvideo wird, wie immer, am Ende des Tests eingebunden. Und hier bei Google Fotos findet Ihr natürlich die Testbilder.

Über das Gerät:

Fazit:

Ein Fazit zu verfassen über das HTC U Ultra fällt mir nicht so ganz leicht. Das Gerät kriegt man bei Amazon für gut 292,00 Euro. Dafür bekommt man nicht mehr die aktuellste Hardware, aber trotzdem ein Smartphone, mit dem Ihr, meiner Meinung nach, aber auch noch 2018, 2019 und wahrscheinlich auch noch 2020 klar kommen könnt. Das Display ist klasse, mir allerdings zu groß. Die Kamera ist wirklich gut in allen Belangen. Und auch über die Verarbeitung kann man nicht meckern. Zwei Dinge trüben allerdings die Freude. Erstens mag ich noch immer keine Smartphones, die auf Klinke verzichten. Und zweitens, wie oben erwähnt, ist der Akku zu schnell leer. Zweimal am Tag ein Smartphone aufladen, das mag ich einfach nicht. Deswegen halte ich einfach folgendes fest: Ich spreche weder eine Kaufempfehlung, noch keine aus. Ihr müsst es einfach für Euch selbst entscheiden.

Hier findet Ihr die Screenshots der Benchmarks dann noch einmal.

[OMT] Android 8 für Honor 9 & Honor 8 Pro ab jetzt verfügbar

Besitzer eines Honor 9 und/oder Honor 8 Pro können sich ab sofort freuen. Das Update auf Android 8 wird ab sofort für beide Geräte, wie immer in Etappen, ausgeliefert. Verbesserungen der Akkulaufzeit und der Effizienz sollten euch erwarten
Ansonsten erwarten euch natürlich alle Neuerungen von Honor 9, die ihr z.B. hier bei netzwelt.de noch einmal nachlesen könnt.

Neben dem Honor 9 und Honor 8 Pro wird ebenfalls das Honor 7X ein Update auf Android 8.0 im zweiten Quartal erhalten. Ebenfalls darf sich das Flaggschiff aus dem Jahr 2016, das Honor 8 auf ein EMUI 8-Feature-Update in Q2 freuen.