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[OMT] Motorola Signature Test

Moin Moin,

ich hatte jetzt, vielen Dank an die O2 Community an dieser Stelle, neben dem iPhone Air auch die Freude, in Teilen jedenfalls, das Motorola Signature testen zu können.
Wie sich dieses Smartphone geschlagen hat (in weiten Teilen wirklich gut), dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Motorola Signature
  • Clear Case mit MagSafe Funktionalität
  • USB-C Kabel
  • SIM Eject Tool
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 162.1 x 76.4 x 7 mm
  • Gewicht: 186 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass Victus 2), aluminum frame
  • SIM: Nano-SIM + eSIM / Nano-SIM + Nano-SIM
  • IP68/IP69 dust tight and water resistant (high pressure water jets; immersible up to 1.2m for 30 min)
  • MIL-STD-810H compliant does not guarantee ruggedness or use in extreme conditions
  • Display: LTPO AMOLED, 1B colors, 165Hz, Dolby Vision, HDR10+, 6200 nits (peak), 6.8 inches, 113.9 cm2 (92.0% screen-to-body ratio), 1264 x 2780 pixels (446 ppi density), Corning Gorilla Glass Victus 2
  • OS: Android 16 (inzwischen Android 17), up to 7 major OS updates
  • Chipset: Qualcomm SM8845 Snapdragon 8 Gen 5 (3 nm)
  • CPU: Octa-core (2×3.8 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6×3.32 GHz Oryon V3 Phoenix M)
  • GPU: Adreno 829
  • RAM: 12 GB oder 16 GB, je nach Version
  • interner Speicher: 256 GB und 512 GB mit 12 GB RAM / 512 GB und 1 TB mit 16 GB RAM
  • Frontkamera: 50 MP, f/2.0, 21mm (wide), 1/2.93″, 0.6µm, dual-pixel PDAF, HDR — Videoaufnahme: 4K@30/60fps, 1080p@30/60/120/240fps, HDR
  • Haupkamera (Triple): 4K@30/60fps, 1080p@30/60/120/240fps, HDR / 50 MP, 71mm (periscope telephoto), 1/1.95″, 0.8µm, dual-pixel PDAF, OIS, 3x optical zoom / 50 MP, f/2.0, 12mm, 122˚ (ultrawide), 1/2.76″, 0.64µm, PDAF, Dual-LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 8K@30fps (Dolby Vision), 4K@30/60fps (Dolby Vision), 4K@120fps, 1080p@30/60/120/240fps, 10-bit HDR10+, gyro-EIS
  • WLAN: Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6e/7, tri-band, Wi-Fi Direct
  • Bluetooth: 6.0
  • USB Type-C 3.1 Gen2
  • nicht austauschbarer 5200 mAh Si/C Li-Ion Akku

Benchmark:

Und da wären wir bei den Benchmarks angekommen.
Und, was soll man sagen. Ich wiederhole mich da ja immer ganz gern. Mir persönlich bringen diese Benchmark Ergebnisse nichts, obwohl sie natürlich zum Vergleich durchaus geeignet sind. Das Motorola Signature muss sich da, auf jeden Fall, überhaupt nicht verstecken.

  • AnTuTu Benchmark v12.0.3: 3339810
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1.74 Sekunden
  • Luxury Cafe – 3D Benchmark (Quality Medium): 2751,6
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite CPU Single Precision Score: 2310
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite CPU Half Precision Score: 3187
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite CPU Quantized Score: 4537
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite GPU Single Precision Score: 1518
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite GPU Half Precision Score: 2382
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite GPU Quantized Score: 2001
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite NNAPI Single Precision Score: 413
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite NNAPI Half Precision Score: 406
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite NNAPI Quantized Score: 901
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite QNN Single Precision Score: 421
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite QNN Half Precision Score: 20357
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite QNN Quantized Score: 44696
  • Geekbench 7 CPU Singe-Core Score: 1361
  • Geekbench 7 CPU Multi-Core Score: 6549
  • Geekbench 7 GPU Score: 13960
  • 3DMark Benchmark Steel Nomad Light: 2062

Akku:

Der Akku des Motorola Signature ist definitiv keine Enttäuschung, aber gleichzeitig hätte ich bei 5200 mAh irgendwie einfach mehr erwartet.
Ich kam gut über einen Tag, bei meinem, durchaus intensiv zu nennenden Nutzungsverhalten. Aber mehr war, definitiv, nicht drin.

Kamera:

Und da kommen wir zur Kamera – oder eher natürlich zu den Kameras des Motorola Signature.
Auch hier, eine wirkliche Enttäuschung sind sie nicht, vor allem bei Videos nicht. Da stimmt für mich wirklich so gut wie alles. Aber was Fotos angeht … Puh. Also da war ich dann doch enttäuscht. Dieser sehr kräftige HDR Look, der auch bei Abschaltung aller Automatismen einfach da war. Der ist furchtbar.
Ja, man kann sich behelfen. Pro Modus, RAW Aufnahme, eigene Bearbeitung. Aber, das ist, für mich, nicht der Anspruch, den ich an eine Smartphone Kamera habe. Da soll Out of Cam ein Ergebnis bei rauskommen, welches mir gefällt.
Gleichzeitig muss ich sagen, manchmal passt der Look vom Signature wiederum auch wirklich gut. Aber gerade bei Sonnenuntergängen, die ich liebe zu fotografieren, da ist das Signature, bei mir, im Test, einfach durchgefallen.
Hier bei Google Fotos könnt ihr den Blick auf ein paar Testbilder werfen, die ich gemacht habe.

Über das Gerät:

Fazit:

Die Updatepolitik von Motorola ist absolut okayisch. Android 17, allein mit dem neuen Lockscreen und einer visuellen Überarbeitung der UI hat dem Signature merkbar gut getan. Und die UVP von 999€ ist einfach zu hoch. Teilweise ist es für 799€ zu haben, da geht es in die wirklich richtige Richtung. Würde es für 649€ zu haben sein, ihr mögt den Look der Bilder oder die Kamera ist euch nicht so wichtig, dann macht man wirklich nichts falsch mit dem Gerät.
Denn es ist wirklich hübsch, hat nicht nur ein schönes Display, sonder man, ich, mochte unglaublich gern über das Displayglas wischen, so angenehm wie sich das anfühlt.
Die Verarbeitungsqualität ist ebenfalls echt gut.
Kann ich es denn nun empfehlen? Mit Einschränkungen, definitiv. Würde ich selbst es mir kaufen? Nein. Denn ich wüsste, die Fotoqualität würde mich, an mir wichtigen Stellen, leider enttäuschen. Ansonsten, gerade vom Gewicht her, hätte ich mir das Motorola Signature nämlich sonst sehr gut als Daily Driver vorstellen können.

 

Hier findet ihr noch Screenshots der Benchmarks.

[OMT] Apple iPhone Air Test

Moin Moin,

dank der O2 Community hatte ich jetzt die Gelegenheit, für einen Monat das iPhone Air testen zu können.
Mein erstes iPhone seit wirklich vielen Jahren übrigens. Am Anfang war ich durchaus skeptisch, vor allem iOS gegenüber eingestellt. Und auch jetzt muss ich sagen, dass ich Android deutlich intuitiver zu bedienen finde. Aber, gleichzeitig muss ich auch sagen, es fällt verdammt schwer, das gute Stück wieder wegzuschicken.

Lieferumfang:

  • iPhone Air
  • Papierkrams
  • USB-C Ladekabel

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE / 5G
  • Maße: 156.2 x 74.7 x 5.6 mm
  • Gewicht: 165 Gramm
  • Build: Glass front (Ceramic Shield 2), titanium frame (grade 5), glass back (Ceramic Shield)
  • SIM: eSIM + eSIM (8 or more, max 2 at a time)
  • IP68 dust tight and water resistant (immersible up to 6m for 30 min)
  • Display: LTPO Super Retina XDR OLED, 120Hz, HDR10, Dolby Vision, 1000 nits (typ), 1600 nits (HBM), 3000 nits (peak), 6.5 inches, 104.9 cm2 (89.9% screen-to-body ratio), 1260 x 2736 pixels, 19.5:9 ratio (460 ppi density), Ceramic Shield 2, Anti-reflective coating
  • OS: iOS 26, inzwischen iOS 27.2
  • Chipset: Apple A19 Pro (3 nm)
  • CPU: Hexa-core (2×4.26 GHz + 4×2.60 GHz)
  • GPU: Apple GPU (5-core graphics)
  • RAM: 12 GB
  • interner Speicher: 256 GB/512 GB/1 TB
  • Frontkamera: 18 MP multi-aspect, f/1.9, 20mm (ultrawide), PDAF SL 3D, (depth/biometrics sensor), HDR, Dolby Vision HDR, 3D (spatial) audio, stereo sound rec. — Videoaufnahme: 4K@24/25/30/60fps, 1080p@25/30/60/120fps, gyro-EIS
  • Hauptkamera: 48 MP, f/1.6, 26mm (wide), 1/1.56″, 1.0µm, dual pixel PDAF, sensor-shift OIS, Dual-LED dual-tone flash, HDR (photo/panorama) — Videoaufnahme: 4K@24/25/30/60fps, 1080p@25/30/60/120/240fps, HDR, Dolby Vision HDR (up to 60fps), stereo sound rec.
  • WLAN: Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6e/7
  • Bluetooth: 6.0
  • USB Type-C 2.0
  • Face ID
  • nicht austauschbarer 3149 mAh Li-Ion Akku
  • SAR Wert (Kopf): 1.49 W/kg
  • SAR Wert (Körper): 1.49 W/kg

Benchmark:

Und da wären wir dann auch bei den Benchmarks mal wieder.
Das ein iPhone schnell ist, darüber muss man ja gar nicht erst diskutieren. Und was die Benchmark Ergebnisse anbelangt, hier kommen einige davon.

  • 3DMark Benchmark Steel Nomad Light: 1884
  • 3DMark Benchmark Wild Life Extreme: 3330
  • AnTuTu Benchmark v11.0.3: 1834645
  • Geekbench AI Benchmark Core ML CPU Single Precision Score: 5585
  • Geekbench AI Benchmark Core ML CPU Half Precision Score: 10057
  • Geekbench AI Benchmark Core ML CPU Quantized Score: 7541
  • Geekbench AI Benchmark Core ML GPU Single Precision Score: 8533
  • Geekbench AI Benchmark Core ML GPU Half Precision Score: 15633
  • Geekbench AI Benchmark Core ML GPU Quantized Score: 17841
  • Geekbench AI Benchmark Core ML Neural Engine Single Precision Score: 5335
  • Geekbench AI Benchmark Core ML Neural Engine Half Precision Score: 34968
  • Geekbench AI Benchmark Core ML Neural Engine Quantized Score: 49989
  • Geekbench 7 CPU Single-Core Score: 3102
  • Geekbench 7 CPU Multi-Core Score: 8683
  • Geekbench 7 GPU Score: 37982

Akku:

Über den Akku des iPhone Air habe ich, besonders zwischen Vorstellung und meinem jetzigen Test wirklich viel gelesen und gehört.
Und das Meiste war alles andere als positiv. Ich muss sagen, dass ich negative Gedanken zum Akku nicht teilen kann. Ja, mehr geht immer und besser definitiv auch. Das kann und will ich nicht bestreiten. Aber, ich bin nun wirklich kein Wenignutzer eines Smartphones. Und ich bin wirklich immer – und das ziemlich entspannt, über 24 Stunden gekommen. Damit war ich dann doch durchaus zufrieden.

Kamera:

Über die Kamera des iPhone Air habe ich mir am Anfang wirklich Gedanken gemacht.
Hinten nur eine Linse, kein UWW, kein Zoom … Komme ich damit klar? Ich habe geglaubt, ich kann diese Frage, nach dem Test, mit einem klaren und eindeutigen Nein beantworten. Stattdessen kann ich heute sagen: Ja, in 85-90 Prozent aller Fälle habe ich im Testzeitraum, im Alltag, wirklich rein gar nichts vermisst. Vor allem, seitdem ich den “Trick” angewendet habe, die Standartbrennweite auf 35mm zu stellen. Dadurch brachte ein Klick auf den 1x Zoom Button, umstellen auf 26mm fast einen Weitwinkel und Zoom auf 2x – 3,9x war sowieso wirklich gut, bis 6x zu gebrauchen und alles darüber sollte man aber wirklich einfach ignorieren. Ganz klar.
Die Qualität der Videos hat mich komplett begeistert. Bildqualität und Sound = ganz toll.
Schaut man zur Frontkamera, der Center Stage Kamera mit quadratischem Sensor, dann macht die Spaß, bietet schöne Möglichkeiten, wurde von mir aber bis auf mal ein Videotelefonat und ein oder zwei Selfies gar nicht benutzt.
Wer sich einen eigenen Eindruck von der Bildqualität machen will, möge nun einfahc diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Ich weiß nicht ob man darüber streiten kann oder nicht, aber ich finde die UVP vom iPhone Air für das Gebotene zu hoch, eindeutig zu hoch, obwohl ich aus vollem Herzen sagen kann, für mich persönlich ist das Air das eindeutig beste iPhone, was Apple jemals gebaut hat.
Ich habe in diesem Test gemerkt, ich möchte eigentlich wirklich genau diese Größe, vor allem dieses Gewicht, aber gleichzeitig lieber eigentlich Android und nicht iOS. Was iOS anbelangt, und mein Gedanke daran, dass ich Android weiterhin deutlich intuitiver zu bedienen finde, mich aber gleichzeitig trotzdem sehr gut an iOS wieder gewöhnt habe, siehe mein Video.
Was mich persönlich gefreut hat. Ich nutze Google Fotos, Amazon Photos und OneDrive als Backup für Fotos und Videos. Der Upload am Anfang hat nur geklappt, wenn ich die Apps selbst geöffnet habe. Nach gut drei Wochen aber hat sich iOS gefangen und es funktionierte haargenau so gut, der Upload im Hintergrund, wie bei Android.
Inzwischen, um nochmal zum Preis zu kommen, bekommt ihr das Air für 899€ oder etwas darunter. Damit begeben wir uns in eine sehr gefährliche Preisregion. Denn dafür bekommt ihr ein hervorragend verarbeitetes und wirklich sehr gutes Smartphone. Ich glaube, nähert es sich 799€ oder noch lieber 699€, dann werde auch ich gefährdet sein, es zu kaufen.

 

 

Und hier findet ihr noch einmal die Screenshots der Benchmarks

[OMT] Apple iPad Air 11 M4 Test

Moin Moin, dank O2 kriegt man ja immer wieder mal die Möglichkeit bekommt ein Gerät testen zu können, habe ich mich sehr gefreut, dieses Mal kein Smartphone, sondern um genau zu sein das iPad Air 11 M4 testen zu können.
Ich bin ganz ehrlich. Mein letztes Tablet war das iPad von 2017, was inzwischen wirklich so gut wie gar nicht mehr funktioniert.
Und tatsächlich habe ich mir die Frage gestellt, ob ich denn überhaupt ein Tablet brauche. Und nun, nach dem Test, kann ich mir diese Frage folgendermaßen beantworten. Brauchen? Nein. Haben wollen? Oh, ja.
Und wie sich das iPad nun geschlagen hat, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • iPad Air 11 M4
  • USB-C Kabel
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • in meinem Fall WiFi only iPad
  • Maße: 247.6 x 178.5 x 6.1 mm
  • Gewicht: 464 Gramm
  • Build: Glass front, aluminum back, aluminum frame
  • Stylus Support
  • Display: Liquid Retina IPS LCD, 500 nits, 11.0 inches, 357.6 cm2 (80.9% screen-to-body ratio), 1640 x 2360 pixels (264 ppi density), Scratch-resistant glass, oleophobic coating, Mohs level 4, Anti-reflective coating
  • OS: iPadOS 26.x
  • Chipset: Apple M4
  • CPU: Octa-core (4 performance cores and 4 efficiency cores)
  • GPU: Apple GPU (9-core graphics)
  • RAM: 12 GB
  • interner Speicher: 128, 256, 512 GB oder 1 TB
  • Frontkamera: 12 MP, f/2.0, 122˚ (ultrawide), HDR — Videoaufnahme: 1080p@25/30/60fps; gyro-EIS
  • Hauptkamera: 12 MP, f/1.8, (wide), 1/3.0″, 1.22µm, dual pixel PDAF, HDR — Videoaufnahme: 4K@24/25/30/60fps, 1080p@25/30/60/120/240fps; gyro-EIS
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6e/7
  • Bluetooth 6
  • USB Type-C 3.1
  • nicht austauschbarer 7606 mAh Li-PO Akku

Benchmark:

Und da wären wir dann auch bei den Benchmarks angekommen.
Ich muss vorwegschicken, dass das iPad wahrscheinlich mehr Leistung hat, als alle meine Geräte zusammen besitzen und ich gleichzeitig während des Tests nur ein Bruchteil davon benutzt habe, um ehrlich zu sein.
Was soll man also sagen? Der M4 rennt nicht nur, er fliegt regelrecht. Und nun kommen wir zu den Benchmark Ergebnissen.

  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML CPU Single Precision Score: 5170
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML CPU Half Precision Score: 8523
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML CPU Quantized Score: 6796
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML GPU Single Precision Score: 10412
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML GPU Half Precision Score: 11855
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML GPU Quantized Score: 10821
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML Neural Engine Single Precision Score: 5166
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML Neural Engine Half Precision Score: 38485
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML Neural Engine Quantized Score: 54687
  • Geekbench 6.7.0 Benchmark Single-Core Score: 3702
  • Geekbench 6.7.0 Benchmark Multi-Core Score: 13307
  • AnTuTu Benchmark 11.0.2: 2959153

Akku:

Wie gut ist der Akku vom iPad Air? Das ist tatsächlich eine gute Frage.
Gut ist sie nämlich nicht. Aber schlecht ist sie eben auch nicht. Und ja, ich erkläre es jetzt besser. Im Zustand, wenn das iPad einfach nur so rumliegt wird tatsächlich fast kein Akku verbraucht, was mir sehr gut gefällt. Im normalen Alltag kam ich mindestens, bei guter Benutzung, über einen Tag, wenn nicht sogar über zwei Tage, bevor das iPad wieder an den Strom muss.
Fordert man es aber richtig, in meinem Fall eher mit Spielen als mit Videobearbeitung oder so, kriegt man den Akku vom iPad Air aber auch in ein paar Stunden leer, was ich aber wirklich nicht als Schlecht, sondern einfach nur als Fakt bewerten würde.

Kamera:

Und da wären wir dann bei der Kamera vom iPad Air angekommen.
Ich würde sagen, für ein Tablet ist die Kamera echt okay. Farben gut, Bilder gar nicht so schlecht. Würde ich jetzt damit wirklich fotografieren wollen? Nein, natürlich nicht. Aber um Schilder, Whiteboards, etc. abzuknipsen taugt das Teil vollkommen.
Und solltet ihr doch mal ein Foto machen wollen, dann könnt ihr das schon machen, ohne wirklich unglücklich zu werden. Die drei Testbilder findet ihr auf jeden Fall hier bei Google Fotos. Auf ein Testvideo habe ich aber, in diesem Fall, verzichtet. Es würde einfach nicht dem entsprechen, was ich mit einem Tablet mache.

Über das Gerät:

Fazit:

Das Fazit über das iPad Air fällt mir tatsächlich nicht so leicht.
Wie ich oben schon erwähnt habe, habe ich am Anfang geglaubt, eigentlich gar kein Tablet mehr zu wollen. Und das iPad hat mir gezeigt, dass ein Tablet tatsächlich eigentlich schon sehr nett ist. Und damit kommen wir zum Preis. Direkt bei Apple kostet es in der 128 GB ab 799€.
Und ganz ehrlich, da fehlen mir ein wenig die Worte. Ich muss noch einmal, was ja aber eigentlich klar sein sollte, hinzufügen, dass alles, was ich hier schreibe, nur meine persönliche Sichtweise ist.
799€ also, da waren wir stehengeblieben. Was bekommt man denn nun dafür? Hervorragende und hübsche Hardware und Software, die mir jedenfalls optisch wirklich zu gefallen weiß. Ich bin tatsächlich ein großer Freund von Liquid Glass zum Beispiel.
Auf genauere Software Problematiken, für mich jedenfalls, bin ich im Über das Gerät Video eingegangen, wie zum Beispiel den Stage Manager oder das Sharing Menü, was mich tatsächlich teilweise ratlos zurückgelassen hat, oder aber auch der vollkommen inkonsequente Weg, wie man in Apps und im Menü einen Schritt zurückgehen kann. Mal ist es ein Button, mal eine Geste. Ich bin ganz ehrlich, die konsistente Zurück – Geste von Android hat mir wirklich sehr gefehlt.
Über Apple Intelligence im momentanen Standpunkt kann man schweigen, dafür kauft man, kaufe ich, mir kein Apple Gerät.
Das kann aber bestimmt anders werden, wenn/sobald das neue Apple/Siri Intelligence mit iOS/iPadOS 27 hoffentlich auch in den EU Raum kommt. Und ansonsten? Für mich, persönlich, weiß ich, ich möchte von der Hardware eigentlich ein iPad Air. Von der Software her hätte ich wahrscheinlich lieber Android. Aber für den Preis, der da aufgerufen wird? Nein, auf gar keinen Fall.

Und hier findest ihr die Screenshots der Benchmarks, die ich habe laufen lassen.

[OMT] Google Pixel 10 Pro Test

Moin Moin,

letztes Jahr habe ich mir das Pixel 10 Pro, direkt aus dem Google Store gekauft.
Wieso ich das gemacht habe? Um ehrlich zu sein frage ich mich das manchmal selbst noch. Nicht weil es ein schlechtes Smartphone ist, ganz im Gegenteil sogar. Mit der Moonstone Rückseite, finde ich, hat Google eines der schönsten Smartphones, von der Farbe her, geschaffen. Und natürlich weiß ich eigentlich genau, wieso ich es gekauft habe. Das war so ein gutes Angebot, mit Trade In und so, das ich einfach nicht Nein sagen konnte.
Und was ich sonst so von dem Smartphone halte, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Pixel 10 Pro
  • Papierkrams
  • USB Type-C Kabel
  • SIM-Eject Tool

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 152.8 x 72 x 8.5 mm
  • Gewicht: 207 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass Victus 2), glass back (Gorilla Glass Victus 2), aluminum frame
  • SIM: Nano + eSIM
  • Display: 6,3 Zoll, 2856 x 1280 Pixel, 20:9, LTPO OLED, 120Hz, HDR10+, 2200 nits (HBM), 3300 nits (peak), 87.6% screen-to-body ratio, 495 ppi, Corning Gorilla Glass Victus 2, Mohs level 4
  • OS: Android 16, up to 7 major Android upgrades
  • Chipset: Google Tensor G5 (3 nm)
  • CPU: Octa-core (1×3.78 GHz Cortex-X4 & 5×3.05 GHz Cortex-A725 & 2×2.25 GHz Cortex-A520)
  • GPU: PowerVR DXT-48-1536
  • RAM: 16 GB
  • interner Speicher: 128 GB, 256 GB, 512 GB, 1 TB
  • UFS 3.1 – 128 GB only
  • UFS 4.0
  • Frontkamera: 42 MP, f/2.2, 17mm (ultrawide), PDAF, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@30/60fps, 1080p@30/60fps
  • Hauptkamera (Triple): 50 MP, f/1.7, 25mm (wide), 1/1.31″, 1.2µm, dual pixel PDAF, OIS / 48 MP, f/2.8, 113mm (periscope telephoto), 1/2.55″, dual pixel PDAF, OIS, 5x optical zoom / 48 MP, f/1.7, 123˚ (ultrawide), 1/2.55″, dual pixel PDAF, Multi-zone Laser AF, LED flash, Pixel Shift, Ultra-HDR, panorama, Best Take, Zoom Enhance — Videoaufnahme: 8K@30fps (via cloud-based upscaling), 4K@24/30/60fps, 1080p@24/30/60/120/240fps; gyro-EIS, OIS, 10-bit HDR
  • Bluetooth 6.0
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6e/7
  • USB Type-C 3.2
  • Akku: Li-Ion 4870 mAh
  • SAR Wert (Kopf): 0.99 W/kg
  • SAR Wert (Körper): 1.39 W/kg

Benchmark:

Und da wären wir dann auch hier bei den Benchmarks angekommen.
Die Tensor CPUs in den Pixel Geräten waren noch nie dafür bekannt, jetzt wirklich die Top Listen in den Benchmarks anzuführen. Allerdings muss ich sagen, dass ich eh nicht so viel Wert auf diese Daten lege. Es geht hauptsächlich darum, wie sich ein Smartphone oder Tablet im Alltag schlägt. Jedenfalls empfinde ich das so. Und dazu muss ich sagen, das mich das Pixel 10 Pro nicht enttäuscht hat.
Ich hätte euch trotzdem gerne mit mehr Benchmark Daten versorgt, aber außer dem Geekbench Benchmark habe ich nichts zum laufen bekommen, wieso auch immer.

  • Geekbench 6 CPU Benchmark Single-Core Score: 2270
  • Geekbench 6 CPU Benchmark Multi-Core Score
  • Geekbench 6 GPU Benchmark OpenCL Score: 4854
  • Geekbench 6 GPU Benchmark Vulkan Score: 4227

Akku:

Der Akku vom Pixel 10 Pro ist ein Ding. Er ist nicht besonders gut, aber auch nicht besonders schlecht, sondern einfach, wie so viel an diesem Smartphone, “normal”.
Ich komme bei meiner Benutzung sehr gut über einen Tag. Danach, jeden Morgen oder jeden Abend, muss das Ding aber, auf jeden Fall, ans Ladegerät.

Kamera:

Und wir kommen zu der Kamera vom Pixel 10 Pro. Lange Zeit war, für mich, die Pixel Kamera gleichbedeutend mit beste Kamera in einem Smartphone.
Die Zeiten haben sich geändert, dank Oppo, Vivo und auch Honor. Das bedeutet aber bei weitem nicht, dass die Kamera vom Pixel 10 Pro schlecht wäre. Ganz im Gegenteil sogar. Es bleibt einfach dabei, dass auch die Kamera, wie der Akku, etc. “normal” oder “langweilig” ist. Die Farben sind toll, der Zoom, bis 30x (wie bei den meisten Smartphones) vollkommen in Ordnung.
Anders sieht es, jedenfalls für mich, bei den Videos aus. Das Bild ist auch da immer sehr gut, jedenfalls in meinen Augen. Den Ton bei der Aufnahme empfinde ich aber als zu flach, muss ich sagen. Man kann dem entgegenwirken, in dem man zum Beispiel die Open Camera nutzt. Damit wird der Ton deutlich besser, allerdings das Bild dann wieder schlechter.
Ein Testvideo (Stock Kamera App) binde ich am Ende des Tests ein. Und wer sich einen Eindruck von den Bildern machen möchte, folgt nun bitte diesem Link zu Google Fotos.

Über das Gerät:

Fazit:

Schaut man bei idealo, dann bekommt man das Pixel 10 Pro mit 128 GB ab 669 Euro, die ich im Jahre 2026 nicht mehr kaufen würde und die deutlich interessantere 256 GB Version ab 829 Euro.
Und ich muss sagen, dass ist noch immer ein wirklich stolzer Preis. Dafür bekommt ihr aber, definitiv, in großen Teilen, ein Premium Smartphone. Man sollte aber definitiv auch einen Blick über den Tellerrand, wie man so schön sagt, wagen.
Sei es nun zum kommenden Pixel 11 Pro, oder aber auch zu den erwähnten Konkurrenten Honor, Oppo, etc. blicken, die dann allerdings meistens auch nochmal einige Hundert Euro teurer sind.
Aber wenn ihr vielleicht ein besonders gutes Angebot für das Pixel 10 Pro findet, dann kann ich euch sagen, dass ihr nicht wirklich etwas verkehrt machen könnt mit dem Gerät.

Und hier findet ihr nun noch die Screenshots der Benchmarks, etc.

 

 

[OMT] Honor 600 Pro Test

Moin Moin,

ich durfte jetzt einige Wochen, vielen Dank an Honor an dieser Stelle, das Honor 600 Pro testen.
Und, ich hatte es mir am Anfang schon gedacht und fühle mich nun, wo sich der Test dem Ende nähert, bestätigt. Das Honor 600 Pro ist ein wirklich sehr, sehr sympathisches Smartphone.
Und es fällt mir ehrlich schwer, es zurückzuschicken. Wie es sich denn nun genau geschlagen hat, das erfahrt ihr ihr, wie immer, im folgenden Testbericht und natürlich auch im “Über das Gerät” Video.

Lieferumfang:

  • Honor 600 Pro
  • Papierkrams
  • USB-C Kabel
  • vorinstallierte Displayschutzfolie
  • SIM-Eject Tool

Technische Daten:

  • Maße: 156 x 74.7 x 7.8 mm
  • Gewicht: 195 Gramm
  • Build: Glass front, glass back, aluminum frame
  • SIM: Nano-SIM + eSIM
  • IP68/IP69K dust tight and water resistant (high pressure water jets; immersible up to 1.5m for 30 min)
  • Display: AMOLED, 1B colors, 120Hz, 3840Hz PWM, HDR Vivid, 8000 nits (peak), 6,57 Zoll, 2728 x 1264 Pixel, 91.2% screen-to-body ratio, 458 ppi
  • OS: Android 16, up to 6 major Android upgrades, MagicOS 10
  • Chipset: Qualcomm SM8750-AB Snapdragon 8 Elite (3 nm)
  • CPU: Octa-core (2×4.32 GHz Oryon V2 Phoenix L + 6×3.53 GHz Oryon V2 Phoenix M)
  • GPU: Adreno 830 (1200 MHz)
  • interner Speicher: 512 GB
  • RAM: 12 GB
  • Frontkamera: 50 MP, f/2.0, 21mm (wide), 1/2.88″, 0.61µm, HDR — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30/60fps, gyro-EIS
  • Hauptkamera (Triple): 200 MP, f/1.9, 24mm (wide), 1/1.4″, 0.56µm, PDAF (9cm – ∞), OIS / 50 MP, f/2.8, 80mm (telephoto), PDAF, OIS, 3.5x optical zoom / 12 MP, f/2.2, 16mm, 112˚ (ultrawide), PDAF, Color spectrum sensor, LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@30/60fps, 1080p@30/60fps, gyro-EIS, OIS
  • Bluetooth 6.0
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac/6/7
  • USB Type-C 2.0
  • Akku: Si/C Li-Ion 6400 mAh

Benchmark:

Und da kommen wir, wie immer an dieser Stelle, zu den Benchmarks.
Das Honor 600 Pro hat den Flaggschiff Prozessor von letztem Jahr, den Snapdragon 8 Elite. Und das sagt eigentlich schon alles. Denn zusammen mit den 12 GB RAM ist Geschwindigkeit wirklich das Letzte, worüber ihr euch beim Honor 600 Pro Gedanken machen müsst.
Kollege Technikfaultier würde wahrscheinlich sagen, dass die Kiste rennt. Und ich muss sagen, dass ich das gerne aufgreifen möchte. Egal ob Alltag, Fotos, Videos oder große Spiele wie zum Beispiel Red Dead Redemption … Ich kam nicht einmal dahin, dass ich mir dachte, dass das Honor 600 Pro irgendwie langsam ist.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 0,97 Sekunden
  • 3D Benchmark – Luxury Cafe (Quality Medium): 1476,9
  • AI LLM Benchmark: 734237
  • AITUTU Benchmark 3.6.2: 1949048
  • AnTuTu Benchmark 11.1.2: 3019048
  • 3DMark Wild Life Benchmark: Ausgelastet
  • 3DMark Wild Life Extreme Benchmark: 5462
  • 3DMark Solar Bay Extreme Benchmark: 1044
  • 3DMark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1 Benchmark: Ausgelastet
  • Geekbench 6 CPU Benchmark Single-Core Score: 2860
  • Geekbench 6 CPU Benchmark Multi-Core Score: 6899
  • Geekbench 6 GPU Benchmark OpenCL Score: 18664
  • Geekbench 6 GPU Benchmark Vulkan Score: 24767
  • Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite CPU Single Precision Score: 1386
  • Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite CPU Half Precision Score: 1873
  • Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite CPU Quantized Score: 2260
  • Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite GPU Single Precision Score: 2722
  • Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite GPU Half Precision Score: 4454
  • Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite GPU Quantized Score: 3675
  • Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite NNAPI Single Precision Score: 263
  • Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite NNAPI Half Precision Score: 240
  • Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite NNAPI Quantized Score: 553
  • Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite QNN Single Precision Score: 265
  • Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite QNN Half Precision Score: 25975
  • Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite QNN Quantized Score: 62154
  • PCMark Benchmark Work 3.0: 21261

Akku:

Auch wenn der Akku des Honor 600 Pro in Europa kleiner ist, ist der Akku trotzdem der absolute Wahnsinn.
Im Alltag sind zwei Tage definitiv gar kein Problem geworden. Etwas weniger Nutzung und drei Tage waren kein Problem.
Gefilmt und fotografiert während eines Konzerts … Nicht durchgefilmt, aber insgesamt fast anderthalb Stunden, immer 4k@60fps und 10% Akku weg.
Ganz ehrlich, gerade wo ich selbst bei meinem eigenen Samsung Galaxy S23 Ultra jetzt, nach gut dreieinhalb Jahren merke, dass der Akku merkbar nachlässt, war der Akku des Honors eine wahre Freude.

Kamera:

Und da wären wir dann auch wieder bei der Kamera angekommen bereits.
Und die Kamera des Honor 600 Pro … . Die ist gut. Nicht so Flaggschiff gut. Aber trotzdem richtig gut. Tagsüber sind die Bilder so richtig toll, die normalen Bilder und besonders auch die “Studio Harcourt” Bilder, die mir ausnehmend gut gefallen haben wieder.
Hier übrigens bei Google Fotos findet ihr einen Haufen Testbilder.
Bis 12x oder 274mm sind auch Zoombilder wirklich gut. Alles darüber, außer mit KI für Mondbilder, sollte man allerdings ignorieren. Der Faktor, dass die Bilder dann eher wie Olgemälde wirken, ist bei den höheren Zoomstufen dann einfach doch zu hoch. Aber zum Beispiel als Fernglas Ersatz taugt auch ein 30x oder noch mehr Zoom ganz hervorragend.

Über das Gerät:

Fazit:

Und nun kommen wir zum Fazit. Ich hoffe, dass ihr alle da draußen mit mir einer Meinung seid, dass die UVP des Honor 600 Pro, die bei 999 Euro liegt, einfach deutlich zu hoch ist.
Ganz anders sieht es aber bei dem noch immer vorhandenen Angebot aus. Angeblich (Honor hat Aktionen schon häufiger verlängert, ohne Gewähr) geht die Aktion nur noch bis zum 1. Juli, um 10.00 Uhr. Ihr bekommt das Honor 600 Pro, zum Beispiel in der, wie ich finde, sehr hübschen orangenen Farbe, inklusive dem Honor Pad X9a, den Honor Choice Earbuds Clip Black und inklusive 12 Monate Honor Display-Schutz für 699 Euro.
Und ganz ehrlich. Damit macht ihr absolut rein gar nichts verkehrt. Ich habe es schon das eine oder andere Mal in diesem Testbericht erwähnt. Das Honor 600 Pro ist ein verflucht sympathisches Smartphone. Ja, man kann optische Ähnlichkeiten zum iPhone erkennen. Aber mich stört das überhaupt nicht.
Und ihr bekommt beim Kauf ein Smartphone, was nicht nur eine sehr patente Kamera hat, was gute Videos macht, was wirklich flink ist und was herausragend verarbeitet ist. Nein, ihr bekommt auch ein Smartphone, was unter 200 Gramm wiegt, was wirklich enorm viel wert ist, mir jedenfalls.
Und dann der tolle Studio Harcourt Modus bei der Kamera. Gerade in Schwarz weiß eignet er sich, nach wie vor, nicht nur ausnehmend gut auch für Architekturfotografie, sondern auch für Landschaftsaufnahmen.
Mir hat es das Honor 600 Pro auf jeden Fall angetan.
Und gleichzeitig muss man erwähnen, dass ich nicht nachvollziehen kann, wieso die KI Taste, in Sachen Kamerabedienung, beschnitten wurde. Andere Kritik zu dieser Taste habe ich im Video zur Kamera und KI Taste erwähnt. Gleichzeitig gibt es nur USB Type-C 2.0 und die Frontkamera hat wohl keinen Autofokus, was mich aber persönlich gar nicht gestört hat. Für meine Art von Bildern hat es vollkommen ausgereicht. Und Honor muss natürlich endlich beweisen, dass sie Updates nicht nur versprechen, sondern auch wirklich liefern.

Screenshots der Benchmarks, etc. findet ihr dann auch noch, wie immer an dieser Stelle.

 

 

oaad2980 – [oaadLaberei] – Ich bin wieder im Flow-Flow

Mach’s gut, Sora 2. Auch wenn ich dank Flow wieder im Flow bin, werde ich dich trotzdem vermissen.

[OMT] OnePlus Watch 3 Test

Moin Moin,

die OnePlus Watch 3 habe ich mir letztes Jahr, ungefähr August 2025, für ungefähr 150€, über AliExpress selbst gekauft.
Wie sich die Uhr in meinem Test geschlagen hat, ziemlich gut, kann ich sagen, das erfahrt ihr im folgenden Test. Insgesamt muss ich sagen, dass die Hardware wirklich großartig ist, OnePlus aber am Software Support wirklich dringend arbeiten muss.

Lieferumfang:

  • OnePlus Watch 3 inkl. Armband
  • Ladestation
  • USB-C Kabel
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • Gewicht: 81 Gramm mit Armband
  • Passend für Handgelenke mit einem Umfang von 140–210 mm
  • Größe: 46,6 mm (ohne Ösen)47,6 mm11,75 mm (ohne Sensorbereich)
  • Akkulaufzeit bis zu 16 Tage im Energiesparmodus
  • Akkulaufzeit bis zu 5 Tage im Smart Modus
  • Display: 1,5 Zoll, 466 x 466 Auflösung, bis zu 2200 Nits Spitzenhelligkeit
  • Snapdragon W5
  • 32 GB interner Speicher
  • OS: Wear OS und RTOS
  • WiFi
  • Bluetooth 5.2
  • Dual band L1+L5, Beidou, GPS, Galileo, GLONASS, QZSS

Benchmark:

Ich weiß nicht, ob es für Wear OS Uhren keine Benchmarks gibt oder ich nur keine gefunden habe.
Auf jeden Fall kann ich sagen, dass die Uhr wirklich richtig schnell ist. Als Vergleich dient mir da immer meine alte Samsung Galaxy Watch 5.
Und im Vergleich wirkt das wie VW gegen Porsche für mich, was die Geschwindigkeit anbelangt.

Akku:

Der Akku der OnePlus Watch 3 ist, für eine Smartwatch, eine Wear OS Smartwatch, wirklich richtig gut.
5 bis 6 Tage im Wear OS Modus sind recht einfach drin, außer natürlich bei vielem GPS Tracking. Dann schaffe ich eher so 2 bis 3 Tage. Nimmt man den RTOS Modus, hat man noch alle Fitness Funktionen und Messungen und erreicht, laut OnePlus, 16 Tage. Und ich kann sagen, dass 12 bis 14 Tage immer drin sind.
Was ich tatsächlich sehr beeindruckend fand war, wenn sich im Wear OS Modus bei 20% Akku der RTOS Modus einschalten kann und dann noch immer 3 weitere Tage Laufzeit der Uhr drin sind.

Kamera:

Eine Kamera ist natürlich nicht in der Uhr integriert.
Aber wenn ihr wollt, dann könnt ihr eigene Bilder auf die Uhr spielen und sie dort angucken oder aber ein Watchface mit eigenen Bildern einstellen.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir dann auch beim Fazit angekommen.
Für 349 Euro UVP hätte ich mir die Uhr nie gekauft, muss ich sagen. Bei OnePlus direkt bekommt ihr die Uhr inzwischen/momentan für 219 Euro.
Habt ihr kein Problem damit bei AliExpress zu bestellen, dann gibt es die Uhr dort momentan für unter 150 Euro. Und auch, wenn eventuell bald der Nachfolger erscheint, so macht ihr, gerade zu dem Preis, wirklich nichts verkehrt.
Die App der Uhr, OHealth, empfinde ich als weder besonders gut, noch besonders schlecht. Auf jeden Fall bietet sie alles, was man sich gemeinhin so wünscht.
Wear OS 6 soll irgendwann dieses Jahr noch kommen. Und das ist tatsächlich ein Knackpunkt. OnePlus muss besser werden, was Software Updates für die Uhren anbelangt. Aber insgesamt ist das wirklich ein richtig toller Kauf und eine richtig tolle Uhr.

[OMT] HMD Barbie Phone Test

Moin Moin,

dank O2 und der Community konnte ich nun für einige Zeit das HMD Barbie Phone testen.
Normalerweise fange ich dann ja damit zu sagen “Und wie es sich geschlagen hat, das erfahrt ihr im folgenden Testbericht.” In diesem Fall muss ich leider sagen, dass ich nicht anders kann,, als zu sagen, dass ich echt froh bin, das Gerät wieder zurückschicken zu können, obwohl durchaus auch Dinge am Gerät sind, die irgendwie etwas haben.
Und dieser Testbericht wird kürzer sein als die anderen Geräte, weil es einfach tatsächlich nicht so viel zu besprechen gibt.

Lieferumfang:

  • HMD Barbie Phone
  • herausnehmbarer Akku
  • USB-C Kabel
  • Papierkrams
  • Putztuch
  • Lanyard
  • Charms zum anhängen
  • Aufkleber und Edelstein-Sticker zum anhängen
  • zwei zusätzliche Akkudeckel

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße zugeklappt: 108.4 x 55.1 x 18.9 mm
  • Maße aufgeklappt: 201 x 55.1 x 10.9 mm
  • Gewicht: 123,5 Gramm
  • SIM: Nano-SIM + Nano-SIM
  • Display: TFT LCD, 2.8 inches, 21.9% screen-to-body ratio, 240 x 320 pixels, 143 ppi, Secondary external 1.77″ display
  • OS: KaiOS 3.1
  • Chipset: Unisoc T107 (22 nm)
  • CPU: 1.0 GHz Cortex-A7
  • RAM: 64 MB
  • interner Speicher: 128 MB
  • Kamera: 0,3 Megapixel, Videoaufnahme möglich, LED Flash
  • 3,5mm Klinke
  • Bluetooth 5.0
  • FM Radio
  • austauschbarer 1450 mAh Li-Ion Akku

Benchmark:

Das HMD Barbie Phone ist ein waschechtes Feature-Phone.
Tatsächlich ist es im Alltag relativ schnell … oder sagen wir mal so, es lässt sich einfach ganz gut bedienen.
Interessanterweise reicht es einigermaßen gut aus, weil man es tatsächlich automatisch einfach wenig benutzen möchte. Jedenfalls ging es mir so.

Akku:

Der Akku vom HMD Barbie Phone ist austauschbar und hat 1450 mAh.
Der Akku hält gut eine Woche, eventuell sogar etwas mehr, durch.

Kamera:

Ja, das HMD Barbie Phone hat eine Kamera, aber ganz ehrlich, 0,3 Megapixel sind einfach eine ernsthafte Frechheit. Und deswegen erspare ich euch an dieser Stelle auch Testbilder oder gar Videos.
Infos zur Kamera und einen kleinen Einblick in das UI findet ihr in meinem Über das Gerät Video. Eine kleine Meinung dazu findet ihr schon im Video und gleich im Fazit.

Über das Gerät:

Fazit:

Schaut man bei den bekannten Preisvergleichsseiten, dann ist der günstigste Preis für das HMD Barbie Phone etwas unter 40 Euro.
Und dafür, dass muss ich sagen, kriegt ihr ein Handy, was eine gute Gesprächsqualität aufweist. Und das ist ja schon einmal etwas. Ansonsten … . Das Barbie Theme ist wirklich gut durchgezogen und teilweise fein umgesetzt. Gleichzeitig wirkt das Gerät aber so, als ob HMD in der Restekiste Dinge zusammengesucht und in ein Gerät gepresst hat.
Die Kamera ist ihre Erwähnung nicht wert. Das Display ist so instabil von den Farben her, dass man das Gerät freiwillig aus der Hand legt.
Ansonsten habe ich im Video viele Dinge, wie zum Beispiel auch die Tastatur, gezeigt, die mir durchaus ganz gut gefallen haben. Insgesamt muss ich aber sagen, dass das Barbie Phone, noch nicht einmal wenn man Fan von Barbie ist, den Preis wert ist. Wirklich, wirklich nicht.

Ein paar Worte zu Social Media

Ein paar Worte zu Social Media

mit Gedanken unter anderem dazu, wieso ich mit Threads (trotz Meta) und Pixelfed sehr glücklich bin, ich mich bei Bluesky nie heimisch fühlte und ich die Gatekeeper Mentalität im Fediverse nicht mag.

[OMT] Xiaomi 15 Ultra Test

Moin Moin,

dank O2 konnte ich nun das Xiaomi 15 Ultra für gut einen Monat testen.
Vielen Dank dafür an dieser Stelle. Wie sich das Gerät geschlagen hat und was ich davon halte, das erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Xiaomi 15 Ultra
  • Case
  • SIM-Eject Tool
  • Papierkrams
  • USB Type-C Kabel

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 161.3 x 75.3 x 9.4 mm
  • Gewicht: 226 Gramm
  • Build: Glass front, fiber-reinforced plastic back or silicone polymer back (eco leather), aluminum frame
  • SIM: Nano-SIM + Nano-SIM + eSIM + eSIM (max 2 at a time)
  • IP68 dust tight and water resistant (immersible up to 1.5m for 30 min) Aerospace-grade glass fiber
  • Display: LTPO AMOLED, 68B colors, 120Hz, 1920Hz PWM, Dolby Vision, HDR10+, HDR Vivid, 3200 nits (peak), 6.73 Zoll, 108.9 cm2 (89.7% screen-to-body ratio), 1440 x 3200 pixels, 20:9 ratio (522 ppi density), Xiaomi Shield Glass 2.0, Mohs level 6
  • OS: Android 15, up to 4 major Android upgrades, HyperOS 3
  • Chipset: Qualcomm SM8750-AB Snapdragon 8 Elite (3 nm)
  • CPU: Octa-core (2×4.32 GHz Oryon V2 Phoenix L + 6×3.53 GHz Oryon V2 Phoenix M)
  • GPU: Adreno 830
  • RAM: 12GB oder 16GB
  • interner Speicher: 256GB, 512GB oder 1TB
  • Frontkamera: 32 MP, f/2.0, 21mm (wide), 1/3.14″, 0.7µm, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@30/60fps, 1080p@30/60fps, gyro-EIS
  • Hauptkamera (Quad): 50 MP, f/1.6, 23mm (wide), 1.0″-type, 1.6µm, dual pixel PDAF, OIS / 50 MP, f/1.8, 70mm (telephoto), 1/2.51″, 0.7µm, dual pixel PDAF (10cm – ∞), OIS, 3x optical zoom / 200 MP, f/2.6, 100mm (periscope telephoto), 1/1.4″, 0.56µm, multi-directional PDAF, OIS, 4.3x optical zoom / 50 MP, f/2.2, 14mm, 115˚ (ultrawide), 1/2.76″, 0.64µm, dual pixel PDAF, TOF 3D, (depth), Laser AF, color spectrum sensor, Leica lenses, Dual-LED flash, HDR, panorama, 67mm filter ring holder (optional) — Videoaufnahme: 8K@30fps, 4K@30/60/120fps, 1080p@30/60/120/240/480/960/1920fps, gyro-EIS, Dolby Vision HDR 10-bit rec. (4K@60fps, 1080p)
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6e/7
  • Bluetooth 6
  • USB Type-C 3.2 Gen 2
  • SAR Wert (Kopf): 1.00 W/kg
  • SAR Wert (Körper): 1.00 W/kg
  • nicht austauschbarer Si/C Li-Ion Akku mit 5410 mAh

Benchmark:

Und damit kommen wir dann auch zu den Benchmarks. Wie beim Snapdragon 8 Elite zu erwarten war, gab es im Alltag wirklich nichts, was Geschwindigkeit anbelangt, woran ich meckern möchte.

  • 3DMark Wild Life Stress Test (Bester Durchlauf-Score): 22653
  • 3DMark Wild Life Stress Test (Niedrigster Durchlauf-Score): 15015
  • 3DMark Wild Life Extreme: 6126
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1.15 Sekunden
  • AnTuTu Benchmark 11.0.7: 2969056
  • PCMark Storage 2.0 score: 164437
  • PCMark Work 3.0 performance score: 19326

Akku:

Der 5410 mAh Akku des Xiaomi 15 Ultra reicht locker aus, um über den Tag zu kommen.
Nun würde ich mich, definitiv, als Poweruser bezeichnen. Hält man sich etwas zurück, dann sind wahrscheinlich auch zwei Tage drin, mehr aber definitiv nicht.

Kamera:

Die Kamera des Xiaomi 15 Ultra … . Die ist ein Ding. Fragt man so herum, dann werden die meisten Leute wahrscheinlich sehr glücklich mit der Kamera sein. Und auch ich muss sagen, dass ich nicht wirklich etwas zu bemängeln finde, außer einem, für mich, wichtigen Punkt. Und zwar kann ich weder “Leica Vibrant” noch “Leica Authentic” unbedingt etwas abgewöhnen.
Wobei ich allerdings sagen muss, dass dies wahrscheinlich ein Punkt ist, woran ich mich wahrscheinlich, wäre das Gerät mein Daily Driver, sehr schnell gewöhnen würde.
Und das, obwohl bei Vibrant die Farben für mich einen Tick zu stark sind und bei Authentic einen Tick zu neutral. Ein “Leica Standard” fehlt mir tatsächlich. Ansonsten gibt es, für mich, wenig an der Kamera des Smartphones zu meckern.
Viele verschiedene Modi, eine sehr aufgeräumte Kamera App. Da passt, für mich, wirklich alles. Das gleiche übrigens auch bei Videos, da passt wirklich alles für mich.
Testvideos binde ich, wie immer, am Ende des Testberichts ein. Und wer sich nun einen eigenen Eindruck der Qualität der Fotos machen möchte, möge einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Schaut man bei idealo, dann bekommt man das Xiaomi 15 Ultra nicht für unter 1000 Euro.
Und das ist ein echt stolzer Preis. Ihr bekommt ein hervorragend verarbeitetes Smartphone. Ihr bekommt eine echt gute Kamera. Ihr bekommt ein tolles Display. Aber ihr bekommt auch den Sicherheitspatch vom Dezember 2025 im Februar 2026. Und ihr bekommt, dass, jedenfalls bei mir, nur das Update auf HyperOS 3 / Android 16 kam, nachdem ich die Region von Deutschland auf Österreich umgestellt hatte. Und ihr bekommt nur noch drei weitere Android Updates.
Kann man mit Leben, ja. Aber wenn ich ehrlich bin. Ich würde dafür, heutzutage, nicht 1000€ ausgeben. Denn auch andere Firmen, Google, Honor, Vivo, Oppo, etc. haben schöne Töchter – oder eben sehr schöne und reizvolle Smartphones.

Hier findet ihr noch den Ordner mit den Screenshots der Benchmarks, etc.