Die offizielle App zur Tour – Tour de France by ŠKODA
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Moin Moin,
mir wurde von Honor, vielen lieben Dank an dieser Stelle dafür, das Magic7 Pro für einen Test zur Verfügung gestellt.
Das erste Smartphone mit einem Snapdragon 8 Elite für mich.
Wie sich das Gerät bei mir geschlagen hat, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht, so wie immer.
Lieferumfang:
Technische Daten:
Benchmark:
Und da wären wir dann, schon wieder, in der Benchmark Kategorie angekommen.
Eigentlich, besonders im Fall des Snapdragon 8 Elite, nun wirklich komplett unnötig. Denn, um Kollege Technikfaultier zu zitieren:
Die Kiste rennt.
Trotzdem habe ich natürlich, immerhin, zwei Benchmarks für euch durchlaufen lassen.
Zusammenfassend kann ich noch einmal sagen, dass es nichts, einfach gar nichts gab in der Benutzung, wo sich das Gerät, bei mir, eine merkbare Gedenksekunde geleistet hat.
Das Gerät macht, was Geschwindigkeit anbelangt, aber nicht nur da, wirklich Spaß!
Akku:
Um ehrlich zu sein hätte ich mir von dem 5270 mAh Akku des Honor Magic7 Pro mehr erwartet.
Über den Tag kommen, auch mit vielen Fotos, Podcast hören, etc. = gar kein Problem. Aber mehr als ein Tag war, im Grunde genommen, dann doch nicht drin.
Als Wenignutzer*in mag auch noch ein zweiter tag drin sein. Das wäre, mir persönlich, aber zu riskant gewesen.
Kamera:
Und da sind wir dann bei der Kamera angekommen. Die Frontkamera ist voll okay, würde ich sagen, schöner Portrait Effekt.
Videotelefonie ist nicht so mein Ding.
Die Hauptkamera vom Magic7 Pro ist nett, bis hin zu sehr nett. Aber ich hätte mir tatsächlich mehr erhofft, um ehrlich zu sein. Die Bildverarbeitung ist teilweise doch sehr aggressiv, Details in Bildern gehen manchmal verloren.
Um es ganz ehrlich zu sagen. Gegenüber meinem “alten” Galaxy S23 Ultra von Samsung merke ich beim Honor keinen wirklichen Sprung, sage ich mal.
Versteht mich aber nicht falsch. Möchte man jetzt ein Smartphone mit wirklich guter Kamera haben – oder anders gesagt, wenn man sich die Frage stellt “Mit welchem Smartphone möchte ich im Urlaub meine Bilder knipsen und auch tolle Videos drehen?”, dann könnt ihr, dann würde auch ich, zum Honor Magic7 Pro greifen.
Es ist nicht komplett umwerfend, aber man macht definitiv nichts verkehrt. Ein Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein. Und wer nun diesem Link zu Google Fotos folgt, findet dort, wie immer, zahlreiche Testvideos.
PS: Hey Honor, euer “Studio Harcourt” Modus ist immer noch großartig. Bitte als separate App bringen. Ich würde auch 20€ dafür zahlen. Bitte! Danke! 🙂
Über das Gerät:
Fazit:
Nun kommt also das Fazit. Schaut ihr hier bei idealo sieht man, dass ihr das Honor Magic7 Pro in der 512 GB Version für unter 900€ bekommt.
Und das ist echt eine gute Ansage. Ja, Magic OS wirkt auf mich immer noch etwas altbacken, möchte ich sagen. Aber trotzdem bietet das System tolle Features.
Das Honor Magic7 Pro ist hervorragend verarbeitet, hat ein tolles Display, tollen Sound, liegt trotz der über 220 Gramm wirklich gut in der Hand und bietet eine Kamera, die nicht überwältigend ist, aber wirklich richtig gut.
Und ich sage es nochmal. Für unter 900€ macht ihr wirklich gar nichts verkehrt mit diesem Gerät.
Und hier findet ihr noch einige Screenshots, ganz so wie immer.
Definitiv und mit Fug und Recht eine Film Perle – Die Brücke von Remagen
Auf eine etwas verquere Weise eine ganz offensichtliche Perle im PlayStore – CHUCHEL
Leider trifft das Spiel nicht so ganz meinen Geschmack – MR RACER : Premium Racing Game
Kurzweilige “Kopf abschalten” Unterhaltung – Back in Action (Film, 2025)
Jo, wenn man Disney+ hat, kann man den Film schon gucken – Captain America: Brave New World
Mir hat der Film wirklich Spaß gemacht – Fountain of Youth
Moin Moin,
O2 hat mir freundlicherweise für einen Monat das Nothing Phone (3a) Pro zur Verfügung gestellt für einen Test.
Recht herzlichen Dank an dieser Stelle dafür. Wie immer gilt, auch wenn ich, wie oben, O2 Links setze, wurde ich für diesen Test nicht bezahlt oder in irgendeiner Art und Weise beeinflusst.
Wie sich das Smartphone, in meinem Test, also geschlagen hat, dies erfahrt ihr, wie immer, im folgenden Testbericht.
Lieferumfang:
Technische Daten:
Benchmark:
Obwohl das Nothing Phone (3a) Pro “nur” den Snapdragon 7s Gen 3 besitzt, kann ich sagen, dass die Leistung mich ganz und gar nicht enttäuscht hat.
Natürlich hat man mit, zum Beispiel einem Snapdragon 8 Elite mehr Leistung. Das steht ja ganz außer Frage. Allerdings muss man sich ja auch immer fragen, ob man diese Leistung auch braucht.
Ich, für meinen Teil, kann sagen, dass ich Leistung des Snapdragon 8 Gen 2 in meinem persönlichen Daily Driver, dem Galaxy S23 Ultra, nicht einmal ansatzweise benötige. Und deswegen hätte ich, von der Leistung her, überhaupt keine Probleme, das Phone (3a) Pro zu nutzen.
Akku:
Der 5000 mAh Akku des Smartphones ist gut, wirklich gut.
Obwohl mehr natürlich immer besser ist. Sprich bei intensiver Nutzung hält er, locker, über einen Tag.
Meine Hoffnung, dass ein Akku mal drei oder vier Tage halten wird, wird wahrscheinlich noch länger bloße Hoffnung bleiben.
Kamera:
Und da sind wir also bei der Kamera angekommen. Die Zoom Kamera (ignoriert bitte den 60x zoom, das ist einfach Grütze) ist bis ca 10x vollkommen in Ordnung.
Die UWW Linse ist die Schwächste des Triple Kamera Systems, aber immer noch in Ordnung für Schnappschüsse. Die Hauptkamera aber ist wirklich zu gebrauchen. Low Light, normale Bilder, herumexperimentieren mit den Kamera Presets, das macht durchaus Spaß.
Und auch, wenn der Unterschied zwischen den einzelnen Linsen mir noch immer zu groß ist, muss man doch den Preis des Smartphones im Auge behalten. Und da muss ich doch sagen, ich würde mit dem Smartphone auf jeden Fall die Bilder meines Urlaubs knipsen.
Die Videoqualität dagegen ist, für mich, eher okay. Das liegt gar nicht mal an Farben und Kontrasten, denn die gefallen mir gut. Es liegt eher an der Tonaufnahme.
Auf jeden Fall ist es häufiger passiert, dass der Ton erst eine oder zwei Sekunden nach Start der Aufnahme aufgenommen wurde. Kann man sich dran gewöhnen. Ist aber unschön.
Ein Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Testbildern machen möchte, kann nun einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.
Über das Gerät:
Fazit:
Und dann sind wir auch schon wieder beim Fazit angekommen.
Das Nothing Phone (3a) Pro könnt ihr, zum Beispiel, bei O2 kaufen – oder aber natürlich in einschlägigen Onlineshops oder auf Preisvergleichsseiten schauen. Laut idealo zum Beispiel ist das Smartphone ab 399€ zu kriegen.
Und dafür, obwohl bei weitem nicht alles gut ist an dem Gerät, macht ihr damit wirklich nichts verkehrt. Ihr bekommt 3 OS Updates und 6 Jahre Sicherheitsupdates. Da würde ich mir wirklich mehr wünschen.
Aber es ist okay, finde ich. Die Kamera ist okay. Das Design und die Verarbeitung ist echt voll okay. Der Akku ist voll okay. Das Display ist, dafür, wirklich richtig gut.
Etwas ratlos lässt mich aber, um das hier auch noch zu erwähnen, der Essential Space und somit einhergehende Hardware Essential Key zurück. Ihr könnt so schnell Screenshots aufnehmen und Sprachnotizen, die dann auch noch transkribiert, analysiert und zusammengefasst werden.
Mag bestimmt Anwendungsfälle dafür geben. Ich persönlich habe keinen und würde mir eher wünschen, dass man die Hardware Taste anderweitig belegen kann, zum Beispiel als Auslöser für die Kamera – oder aber zum Schnellstart von anderen Apps.
Auf jeden Fall kann ich festhalten, dass das Nothing Phone (3a) Pro, trotz leichter Mängel und “Problemen” eindrücklich zeigt, dass man heutzutage eigentlich, jedenfalls nicht unbedingt, mehr Geld für ein Smartphone ausgeben muss.
Und hier findet ihr noch einige Screenshots, passend zum Test.