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[OMT] Motorola Signature Test

Moin Moin,

ich hatte jetzt, vielen Dank an die O2 Community an dieser Stelle, neben dem iPhone Air auch die Freude, in Teilen jedenfalls, das Motorola Signature testen zu können.
Wie sich dieses Smartphone geschlagen hat (in weiten Teilen wirklich gut), dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Motorola Signature
  • Clear Case mit MagSafe Funktionalität
  • USB-C Kabel
  • SIM Eject Tool
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 162.1 x 76.4 x 7 mm
  • Gewicht: 186 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass Victus 2), aluminum frame
  • SIM: Nano-SIM + eSIM / Nano-SIM + Nano-SIM
  • IP68/IP69 dust tight and water resistant (high pressure water jets; immersible up to 1.2m for 30 min)
  • MIL-STD-810H compliant does not guarantee ruggedness or use in extreme conditions
  • Display: LTPO AMOLED, 1B colors, 165Hz, Dolby Vision, HDR10+, 6200 nits (peak), 6.8 inches, 113.9 cm2 (92.0% screen-to-body ratio), 1264 x 2780 pixels (446 ppi density), Corning Gorilla Glass Victus 2
  • OS: Android 16 (inzwischen Android 17), up to 7 major OS updates
  • Chipset: Qualcomm SM8845 Snapdragon 8 Gen 5 (3 nm)
  • CPU: Octa-core (2×3.8 GHz Oryon V3 Phoenix L + 6×3.32 GHz Oryon V3 Phoenix M)
  • GPU: Adreno 829
  • RAM: 12 GB oder 16 GB, je nach Version
  • interner Speicher: 256 GB und 512 GB mit 12 GB RAM / 512 GB und 1 TB mit 16 GB RAM
  • Frontkamera: 50 MP, f/2.0, 21mm (wide), 1/2.93″, 0.6µm, dual-pixel PDAF, HDR — Videoaufnahme: 4K@30/60fps, 1080p@30/60/120/240fps, HDR
  • Haupkamera (Triple): 4K@30/60fps, 1080p@30/60/120/240fps, HDR / 50 MP, 71mm (periscope telephoto), 1/1.95″, 0.8µm, dual-pixel PDAF, OIS, 3x optical zoom / 50 MP, f/2.0, 12mm, 122˚ (ultrawide), 1/2.76″, 0.64µm, PDAF, Dual-LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 8K@30fps (Dolby Vision), 4K@30/60fps (Dolby Vision), 4K@120fps, 1080p@30/60/120/240fps, 10-bit HDR10+, gyro-EIS
  • WLAN: Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6e/7, tri-band, Wi-Fi Direct
  • Bluetooth: 6.0
  • USB Type-C 3.1 Gen2
  • nicht austauschbarer 5200 mAh Si/C Li-Ion Akku

Benchmark:

Und da wären wir bei den Benchmarks angekommen.
Und, was soll man sagen. Ich wiederhole mich da ja immer ganz gern. Mir persönlich bringen diese Benchmark Ergebnisse nichts, obwohl sie natürlich zum Vergleich durchaus geeignet sind. Das Motorola Signature muss sich da, auf jeden Fall, überhaupt nicht verstecken.

  • AnTuTu Benchmark v12.0.3: 3339810
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1.74 Sekunden
  • Luxury Cafe – 3D Benchmark (Quality Medium): 2751,6
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite CPU Single Precision Score: 2310
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite CPU Half Precision Score: 3187
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite CPU Quantized Score: 4537
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite GPU Single Precision Score: 1518
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite GPU Half Precision Score: 2382
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite GPU Quantized Score: 2001
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite NNAPI Single Precision Score: 413
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite NNAPI Half Precision Score: 406
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite NNAPI Quantized Score: 901
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite QNN Single Precision Score: 421
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite QNN Half Precision Score: 20357
  • Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite QNN Quantized Score: 44696
  • Geekbench 7 CPU Singe-Core Score: 1361
  • Geekbench 7 CPU Multi-Core Score: 6549
  • Geekbench 7 GPU Score: 13960
  • 3DMark Benchmark Steel Nomad Light: 2062

Akku:

Der Akku des Motorola Signature ist definitiv keine Enttäuschung, aber gleichzeitig hätte ich bei 5200 mAh irgendwie einfach mehr erwartet.
Ich kam gut über einen Tag, bei meinem, durchaus intensiv zu nennenden Nutzungsverhalten. Aber mehr war, definitiv, nicht drin.

Kamera:

Und da kommen wir zur Kamera – oder eher natürlich zu den Kameras des Motorola Signature.
Auch hier, eine wirkliche Enttäuschung sind sie nicht, vor allem bei Videos nicht. Da stimmt für mich wirklich so gut wie alles. Aber was Fotos angeht … Puh. Also da war ich dann doch enttäuscht. Dieser sehr kräftige HDR Look, der auch bei Abschaltung aller Automatismen einfach da war. Der ist furchtbar.
Ja, man kann sich behelfen. Pro Modus, RAW Aufnahme, eigene Bearbeitung. Aber, das ist, für mich, nicht der Anspruch, den ich an eine Smartphone Kamera habe. Da soll Out of Cam ein Ergebnis bei rauskommen, welches mir gefällt.
Gleichzeitig muss ich sagen, manchmal passt der Look vom Signature wiederum auch wirklich gut. Aber gerade bei Sonnenuntergängen, die ich liebe zu fotografieren, da ist das Signature, bei mir, im Test, einfach durchgefallen.
Hier bei Google Fotos könnt ihr den Blick auf ein paar Testbilder werfen, die ich gemacht habe.

Über das Gerät:

Fazit:

Die Updatepolitik von Motorola ist absolut okayisch. Android 17, allein mit dem neuen Lockscreen und einer visuellen Überarbeitung der UI hat dem Signature merkbar gut getan. Und die UVP von 999€ ist einfach zu hoch. Teilweise ist es für 799€ zu haben, da geht es in die wirklich richtige Richtung. Würde es für 649€ zu haben sein, ihr mögt den Look der Bilder oder die Kamera ist euch nicht so wichtig, dann macht man wirklich nichts falsch mit dem Gerät.
Denn es ist wirklich hübsch, hat nicht nur ein schönes Display, sonder man, ich, mochte unglaublich gern über das Displayglas wischen, so angenehm wie sich das anfühlt.
Die Verarbeitungsqualität ist ebenfalls echt gut.
Kann ich es denn nun empfehlen? Mit Einschränkungen, definitiv. Würde ich selbst es mir kaufen? Nein. Denn ich wüsste, die Fotoqualität würde mich, an mir wichtigen Stellen, leider enttäuschen. Ansonsten, gerade vom Gewicht her, hätte ich mir das Motorola Signature nämlich sonst sehr gut als Daily Driver vorstellen können.

 

Hier findet ihr noch Screenshots der Benchmarks.

[OMT] Apple iPhone Air Test

Moin Moin,

dank der O2 Community hatte ich jetzt die Gelegenheit, für einen Monat das iPhone Air testen zu können.
Mein erstes iPhone seit wirklich vielen Jahren übrigens. Am Anfang war ich durchaus skeptisch, vor allem iOS gegenüber eingestellt. Und auch jetzt muss ich sagen, dass ich Android deutlich intuitiver zu bedienen finde. Aber, gleichzeitig muss ich auch sagen, es fällt verdammt schwer, das gute Stück wieder wegzuschicken.

Lieferumfang:

  • iPhone Air
  • Papierkrams
  • USB-C Ladekabel

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE / 5G
  • Maße: 156.2 x 74.7 x 5.6 mm
  • Gewicht: 165 Gramm
  • Build: Glass front (Ceramic Shield 2), titanium frame (grade 5), glass back (Ceramic Shield)
  • SIM: eSIM + eSIM (8 or more, max 2 at a time)
  • IP68 dust tight and water resistant (immersible up to 6m for 30 min)
  • Display: LTPO Super Retina XDR OLED, 120Hz, HDR10, Dolby Vision, 1000 nits (typ), 1600 nits (HBM), 3000 nits (peak), 6.5 inches, 104.9 cm2 (89.9% screen-to-body ratio), 1260 x 2736 pixels, 19.5:9 ratio (460 ppi density), Ceramic Shield 2, Anti-reflective coating
  • OS: iOS 26, inzwischen iOS 27.2
  • Chipset: Apple A19 Pro (3 nm)
  • CPU: Hexa-core (2×4.26 GHz + 4×2.60 GHz)
  • GPU: Apple GPU (5-core graphics)
  • RAM: 12 GB
  • interner Speicher: 256 GB/512 GB/1 TB
  • Frontkamera: 18 MP multi-aspect, f/1.9, 20mm (ultrawide), PDAF SL 3D, (depth/biometrics sensor), HDR, Dolby Vision HDR, 3D (spatial) audio, stereo sound rec. — Videoaufnahme: 4K@24/25/30/60fps, 1080p@25/30/60/120fps, gyro-EIS
  • Hauptkamera: 48 MP, f/1.6, 26mm (wide), 1/1.56″, 1.0µm, dual pixel PDAF, sensor-shift OIS, Dual-LED dual-tone flash, HDR (photo/panorama) — Videoaufnahme: 4K@24/25/30/60fps, 1080p@25/30/60/120/240fps, HDR, Dolby Vision HDR (up to 60fps), stereo sound rec.
  • WLAN: Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6e/7
  • Bluetooth: 6.0
  • USB Type-C 2.0
  • Face ID
  • nicht austauschbarer 3149 mAh Li-Ion Akku
  • SAR Wert (Kopf): 1.49 W/kg
  • SAR Wert (Körper): 1.49 W/kg

Benchmark:

Und da wären wir dann auch bei den Benchmarks mal wieder.
Das ein iPhone schnell ist, darüber muss man ja gar nicht erst diskutieren. Und was die Benchmark Ergebnisse anbelangt, hier kommen einige davon.

  • 3DMark Benchmark Steel Nomad Light: 1884
  • 3DMark Benchmark Wild Life Extreme: 3330
  • AnTuTu Benchmark v11.0.3: 1834645
  • Geekbench AI Benchmark Core ML CPU Single Precision Score: 5585
  • Geekbench AI Benchmark Core ML CPU Half Precision Score: 10057
  • Geekbench AI Benchmark Core ML CPU Quantized Score: 7541
  • Geekbench AI Benchmark Core ML GPU Single Precision Score: 8533
  • Geekbench AI Benchmark Core ML GPU Half Precision Score: 15633
  • Geekbench AI Benchmark Core ML GPU Quantized Score: 17841
  • Geekbench AI Benchmark Core ML Neural Engine Single Precision Score: 5335
  • Geekbench AI Benchmark Core ML Neural Engine Half Precision Score: 34968
  • Geekbench AI Benchmark Core ML Neural Engine Quantized Score: 49989
  • Geekbench 7 CPU Single-Core Score: 3102
  • Geekbench 7 CPU Multi-Core Score: 8683
  • Geekbench 7 GPU Score: 37982

Akku:

Über den Akku des iPhone Air habe ich, besonders zwischen Vorstellung und meinem jetzigen Test wirklich viel gelesen und gehört.
Und das Meiste war alles andere als positiv. Ich muss sagen, dass ich negative Gedanken zum Akku nicht teilen kann. Ja, mehr geht immer und besser definitiv auch. Das kann und will ich nicht bestreiten. Aber, ich bin nun wirklich kein Wenignutzer eines Smartphones. Und ich bin wirklich immer – und das ziemlich entspannt, über 24 Stunden gekommen. Damit war ich dann doch durchaus zufrieden.

Kamera:

Über die Kamera des iPhone Air habe ich mir am Anfang wirklich Gedanken gemacht.
Hinten nur eine Linse, kein UWW, kein Zoom … Komme ich damit klar? Ich habe geglaubt, ich kann diese Frage, nach dem Test, mit einem klaren und eindeutigen Nein beantworten. Stattdessen kann ich heute sagen: Ja, in 85-90 Prozent aller Fälle habe ich im Testzeitraum, im Alltag, wirklich rein gar nichts vermisst. Vor allem, seitdem ich den “Trick” angewendet habe, die Standartbrennweite auf 35mm zu stellen. Dadurch brachte ein Klick auf den 1x Zoom Button, umstellen auf 26mm fast einen Weitwinkel und Zoom auf 2x – 3,9x war sowieso wirklich gut, bis 6x zu gebrauchen und alles darüber sollte man aber wirklich einfach ignorieren. Ganz klar.
Die Qualität der Videos hat mich komplett begeistert. Bildqualität und Sound = ganz toll.
Schaut man zur Frontkamera, der Center Stage Kamera mit quadratischem Sensor, dann macht die Spaß, bietet schöne Möglichkeiten, wurde von mir aber bis auf mal ein Videotelefonat und ein oder zwei Selfies gar nicht benutzt.
Wer sich einen eigenen Eindruck von der Bildqualität machen will, möge nun einfahc diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Ich weiß nicht ob man darüber streiten kann oder nicht, aber ich finde die UVP vom iPhone Air für das Gebotene zu hoch, eindeutig zu hoch, obwohl ich aus vollem Herzen sagen kann, für mich persönlich ist das Air das eindeutig beste iPhone, was Apple jemals gebaut hat.
Ich habe in diesem Test gemerkt, ich möchte eigentlich wirklich genau diese Größe, vor allem dieses Gewicht, aber gleichzeitig lieber eigentlich Android und nicht iOS. Was iOS anbelangt, und mein Gedanke daran, dass ich Android weiterhin deutlich intuitiver zu bedienen finde, mich aber gleichzeitig trotzdem sehr gut an iOS wieder gewöhnt habe, siehe mein Video.
Was mich persönlich gefreut hat. Ich nutze Google Fotos, Amazon Photos und OneDrive als Backup für Fotos und Videos. Der Upload am Anfang hat nur geklappt, wenn ich die Apps selbst geöffnet habe. Nach gut drei Wochen aber hat sich iOS gefangen und es funktionierte haargenau so gut, der Upload im Hintergrund, wie bei Android.
Inzwischen, um nochmal zum Preis zu kommen, bekommt ihr das Air für 899€ oder etwas darunter. Damit begeben wir uns in eine sehr gefährliche Preisregion. Denn dafür bekommt ihr ein hervorragend verarbeitetes und wirklich sehr gutes Smartphone. Ich glaube, nähert es sich 799€ oder noch lieber 699€, dann werde auch ich gefährdet sein, es zu kaufen.

 

 

Und hier findet ihr noch einmal die Screenshots der Benchmarks

[OMT] Apple iPad Air 11 M4 Test

Moin Moin, dank O2 kriegt man ja immer wieder mal die Möglichkeit bekommt ein Gerät testen zu können, habe ich mich sehr gefreut, dieses Mal kein Smartphone, sondern um genau zu sein das iPad Air 11 M4 testen zu können.
Ich bin ganz ehrlich. Mein letztes Tablet war das iPad von 2017, was inzwischen wirklich so gut wie gar nicht mehr funktioniert.
Und tatsächlich habe ich mir die Frage gestellt, ob ich denn überhaupt ein Tablet brauche. Und nun, nach dem Test, kann ich mir diese Frage folgendermaßen beantworten. Brauchen? Nein. Haben wollen? Oh, ja.
Und wie sich das iPad nun geschlagen hat, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • iPad Air 11 M4
  • USB-C Kabel
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • in meinem Fall WiFi only iPad
  • Maße: 247.6 x 178.5 x 6.1 mm
  • Gewicht: 464 Gramm
  • Build: Glass front, aluminum back, aluminum frame
  • Stylus Support
  • Display: Liquid Retina IPS LCD, 500 nits, 11.0 inches, 357.6 cm2 (80.9% screen-to-body ratio), 1640 x 2360 pixels (264 ppi density), Scratch-resistant glass, oleophobic coating, Mohs level 4, Anti-reflective coating
  • OS: iPadOS 26.x
  • Chipset: Apple M4
  • CPU: Octa-core (4 performance cores and 4 efficiency cores)
  • GPU: Apple GPU (9-core graphics)
  • RAM: 12 GB
  • interner Speicher: 128, 256, 512 GB oder 1 TB
  • Frontkamera: 12 MP, f/2.0, 122˚ (ultrawide), HDR — Videoaufnahme: 1080p@25/30/60fps; gyro-EIS
  • Hauptkamera: 12 MP, f/1.8, (wide), 1/3.0″, 1.22µm, dual pixel PDAF, HDR — Videoaufnahme: 4K@24/25/30/60fps, 1080p@25/30/60/120/240fps; gyro-EIS
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6e/7
  • Bluetooth 6
  • USB Type-C 3.1
  • nicht austauschbarer 7606 mAh Li-PO Akku

Benchmark:

Und da wären wir dann auch bei den Benchmarks angekommen.
Ich muss vorwegschicken, dass das iPad wahrscheinlich mehr Leistung hat, als alle meine Geräte zusammen besitzen und ich gleichzeitig während des Tests nur ein Bruchteil davon benutzt habe, um ehrlich zu sein.
Was soll man also sagen? Der M4 rennt nicht nur, er fliegt regelrecht. Und nun kommen wir zu den Benchmark Ergebnissen.

  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML CPU Single Precision Score: 5170
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML CPU Half Precision Score: 8523
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML CPU Quantized Score: 6796
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML GPU Single Precision Score: 10412
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML GPU Half Precision Score: 11855
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML GPU Quantized Score: 10821
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML Neural Engine Single Precision Score: 5166
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML Neural Engine Half Precision Score: 38485
  • Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML Neural Engine Quantized Score: 54687
  • Geekbench 6.7.0 Benchmark Single-Core Score: 3702
  • Geekbench 6.7.0 Benchmark Multi-Core Score: 13307
  • AnTuTu Benchmark 11.0.2: 2959153

Akku:

Wie gut ist der Akku vom iPad Air? Das ist tatsächlich eine gute Frage.
Gut ist sie nämlich nicht. Aber schlecht ist sie eben auch nicht. Und ja, ich erkläre es jetzt besser. Im Zustand, wenn das iPad einfach nur so rumliegt wird tatsächlich fast kein Akku verbraucht, was mir sehr gut gefällt. Im normalen Alltag kam ich mindestens, bei guter Benutzung, über einen Tag, wenn nicht sogar über zwei Tage, bevor das iPad wieder an den Strom muss.
Fordert man es aber richtig, in meinem Fall eher mit Spielen als mit Videobearbeitung oder so, kriegt man den Akku vom iPad Air aber auch in ein paar Stunden leer, was ich aber wirklich nicht als Schlecht, sondern einfach nur als Fakt bewerten würde.

Kamera:

Und da wären wir dann bei der Kamera vom iPad Air angekommen.
Ich würde sagen, für ein Tablet ist die Kamera echt okay. Farben gut, Bilder gar nicht so schlecht. Würde ich jetzt damit wirklich fotografieren wollen? Nein, natürlich nicht. Aber um Schilder, Whiteboards, etc. abzuknipsen taugt das Teil vollkommen.
Und solltet ihr doch mal ein Foto machen wollen, dann könnt ihr das schon machen, ohne wirklich unglücklich zu werden. Die drei Testbilder findet ihr auf jeden Fall hier bei Google Fotos. Auf ein Testvideo habe ich aber, in diesem Fall, verzichtet. Es würde einfach nicht dem entsprechen, was ich mit einem Tablet mache.

Über das Gerät:

Fazit:

Das Fazit über das iPad Air fällt mir tatsächlich nicht so leicht.
Wie ich oben schon erwähnt habe, habe ich am Anfang geglaubt, eigentlich gar kein Tablet mehr zu wollen. Und das iPad hat mir gezeigt, dass ein Tablet tatsächlich eigentlich schon sehr nett ist. Und damit kommen wir zum Preis. Direkt bei Apple kostet es in der 128 GB ab 799€.
Und ganz ehrlich, da fehlen mir ein wenig die Worte. Ich muss noch einmal, was ja aber eigentlich klar sein sollte, hinzufügen, dass alles, was ich hier schreibe, nur meine persönliche Sichtweise ist.
799€ also, da waren wir stehengeblieben. Was bekommt man denn nun dafür? Hervorragende und hübsche Hardware und Software, die mir jedenfalls optisch wirklich zu gefallen weiß. Ich bin tatsächlich ein großer Freund von Liquid Glass zum Beispiel.
Auf genauere Software Problematiken, für mich jedenfalls, bin ich im Über das Gerät Video eingegangen, wie zum Beispiel den Stage Manager oder das Sharing Menü, was mich tatsächlich teilweise ratlos zurückgelassen hat, oder aber auch der vollkommen inkonsequente Weg, wie man in Apps und im Menü einen Schritt zurückgehen kann. Mal ist es ein Button, mal eine Geste. Ich bin ganz ehrlich, die konsistente Zurück – Geste von Android hat mir wirklich sehr gefehlt.
Über Apple Intelligence im momentanen Standpunkt kann man schweigen, dafür kauft man, kaufe ich, mir kein Apple Gerät.
Das kann aber bestimmt anders werden, wenn/sobald das neue Apple/Siri Intelligence mit iOS/iPadOS 27 hoffentlich auch in den EU Raum kommt. Und ansonsten? Für mich, persönlich, weiß ich, ich möchte von der Hardware eigentlich ein iPad Air. Von der Software her hätte ich wahrscheinlich lieber Android. Aber für den Preis, der da aufgerufen wird? Nein, auf gar keinen Fall.

Und hier findest ihr die Screenshots der Benchmarks, die ich habe laufen lassen.

oaad3084 – [Android] – Bits und so

Die offizielle Bits und so App – Bits und so

Bits und so
Bits und so
Entwickler: Undsoversum GmbH
Preis: Kostenlos

oaad3083 – [iPadOS] – Newsify: RSS Reader

Ein echt feiner RSS Reader – Newsify: RSS Reader

Newsify: RSS Reader
Newsify: RSS Reader
Entwickler: Ben Alexander
Preis: Kostenlos+

oaad3082 – [iPad OS] – LEGO Star Wars: Castaways

Das Spiel ist nett – LEGO Star Wars: Castaways

Unbekannte App
Unbekannte App
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

oaad3081 – [iPad OS] – Star Trek: Legends

Gar kein schlechtes Spiel – Star Trek: Legends

Unbekannte App
Unbekannte App
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

oaad3080 – [oaadLaberei] – Der schnurlose Luna-Controller

Der schnurlose Luna-Controller, kauft ihn, aber nicht zur UVP – Der schnurlose Luna-Controller Amazon Aff. Link

oaad3079 – [oaadLaberei] – Amazon oder Die unendliche Amazon Logistics Story

Amazon oder Die unendliche Amazon Logistics Story

oaad3078 – [iPad OS] – Lego Star Wars Battles

Ein richtig schönes Spiel – Lego Star Wars Battles

LEGO® Star Wars™ Battles
LEGO® Star Wars™ Battles
Entwickler: TT Games Ltd
Preis: Kostenlos