ich hatte jetzt, vielen Dank an die O2 Community an dieser Stelle, neben dem iPhone Air auch die Freude, in Teilen jedenfalls, das Motorola Signature testen zu können.
Wie sich dieses Smartphone geschlagen hat (in weiten Teilen wirklich gut), dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.
Lieferumfang:
Motorola Signature
Clear Case mit MagSafe Funktionalität
USB-C Kabel
SIM Eject Tool
Papierkrams
Technische Daten:
GSM / CDMA / HSPA / LTE / 5G
Maße: 162.1 x 76.4 x 7 mm
Gewicht: 186 Gramm
Build: Glass front (Gorilla Glass Victus 2), aluminum frame
SIM: Nano-SIM + eSIM / Nano-SIM + Nano-SIM
IP68/IP69 dust tight and water resistant (high pressure water jets; immersible up to 1.2m for 30 min)
MIL-STD-810H compliant does not guarantee ruggedness or use in extreme conditions
WLAN: Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6e/7, tri-band, Wi-Fi Direct
Bluetooth: 6.0
USB Type-C 3.1 Gen2
nicht austauschbarer 5200 mAh Si/C Li-Ion Akku
Benchmark:
Und da wären wir bei den Benchmarks angekommen.
Und, was soll man sagen. Ich wiederhole mich da ja immer ganz gern. Mir persönlich bringen diese Benchmark Ergebnisse nichts, obwohl sie natürlich zum Vergleich durchaus geeignet sind. Das Motorola Signature muss sich da, auf jeden Fall, überhaupt nicht verstecken.
AnTuTu Benchmark v12.0.3: 3339810
RealPi Benchmark (1000000 digits): 1.74 Sekunden
Luxury Cafe – 3D Benchmark (Quality Medium): 2751,6
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite CPU Single Precision Score: 2310
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite CPU Half Precision Score: 3187
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite CPU Quantized Score: 4537
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite GPU Single Precision Score: 1518
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite GPU Half Precision Score: 2382
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite GPU Quantized Score: 2001
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite NNAPI Single Precision Score: 413
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite NNAPI Half Precision Score: 406
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite NNAPI Quantized Score: 901
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite QNN Single Precision Score: 421
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite QNN Half Precision Score: 20357
Geekbench AI Benchmark TensorFlow Lite QNN Quantized Score: 44696
Geekbench 7 CPU Singe-Core Score: 1361
Geekbench 7 CPU Multi-Core Score: 6549
Geekbench 7 GPU Score: 13960
3DMark Benchmark Steel Nomad Light: 2062
Akku:
Der Akku des Motorola Signature ist definitiv keine Enttäuschung, aber gleichzeitig hätte ich bei 5200 mAh irgendwie einfach mehr erwartet.
Ich kam gut über einen Tag, bei meinem, durchaus intensiv zu nennenden Nutzungsverhalten. Aber mehr war, definitiv, nicht drin.
Kamera:
Und da kommen wir zur Kamera – oder eher natürlich zu den Kameras des Motorola Signature.
Auch hier, eine wirkliche Enttäuschung sind sie nicht, vor allem bei Videos nicht. Da stimmt für mich wirklich so gut wie alles. Aber was Fotos angeht … Puh. Also da war ich dann doch enttäuscht. Dieser sehr kräftige HDR Look, der auch bei Abschaltung aller Automatismen einfach da war. Der ist furchtbar.
Ja, man kann sich behelfen. Pro Modus, RAW Aufnahme, eigene Bearbeitung. Aber, das ist, für mich, nicht der Anspruch, den ich an eine Smartphone Kamera habe. Da soll Out of Cam ein Ergebnis bei rauskommen, welches mir gefällt.
Gleichzeitig muss ich sagen, manchmal passt der Look vom Signature wiederum auch wirklich gut. Aber gerade bei Sonnenuntergängen, die ich liebe zu fotografieren, da ist das Signature, bei mir, im Test, einfach durchgefallen. Hier bei Google Fotos könnt ihr den Blick auf ein paar Testbilder werfen, die ich gemacht habe.
Über das Gerät:
Fazit:
Die Updatepolitik von Motorola ist absolut okayisch. Android 17, allein mit dem neuen Lockscreen und einer visuellen Überarbeitung der UI hat dem Signature merkbar gut getan. Und die UVP von 999€ ist einfach zu hoch. Teilweise ist es für 799€ zu haben, da geht es in die wirklich richtige Richtung. Würde es für 649€ zu haben sein, ihr mögt den Look der Bilder oder die Kamera ist euch nicht so wichtig, dann macht man wirklich nichts falsch mit dem Gerät.
Denn es ist wirklich hübsch, hat nicht nur ein schönes Display, sonder man, ich, mochte unglaublich gern über das Displayglas wischen, so angenehm wie sich das anfühlt.
Die Verarbeitungsqualität ist ebenfalls echt gut.
Kann ich es denn nun empfehlen? Mit Einschränkungen, definitiv. Würde ich selbst es mir kaufen? Nein. Denn ich wüsste, die Fotoqualität würde mich, an mir wichtigen Stellen, leider enttäuschen. Ansonsten, gerade vom Gewicht her, hätte ich mir das Motorola Signature nämlich sonst sehr gut als Daily Driver vorstellen können.
dank der O2 Community hatte ich jetzt die Gelegenheit, für einen Monat das iPhone Air testen zu können.
Mein erstes iPhone seit wirklich vielen Jahren übrigens. Am Anfang war ich durchaus skeptisch, vor allem iOS gegenüber eingestellt. Und auch jetzt muss ich sagen, dass ich Android deutlich intuitiver zu bedienen finde. Aber, gleichzeitig muss ich auch sagen, es fällt verdammt schwer, das gute Stück wieder wegzuschicken.
Lieferumfang:
iPhone Air
Papierkrams
USB-C Ladekabel
Technische Daten:
GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE / 5G
Maße: 156.2 x 74.7 x 5.6 mm
Gewicht: 165 Gramm
Build: Glass front (Ceramic Shield 2), titanium frame (grade 5), glass back (Ceramic Shield)
SIM: eSIM + eSIM (8 or more, max 2 at a time)
IP68 dust tight and water resistant (immersible up to 6m for 30 min)
Display: LTPO Super Retina XDR OLED, 120Hz, HDR10, Dolby Vision, 1000 nits (typ), 1600 nits (HBM), 3000 nits (peak), 6.5 inches, 104.9 cm2 (89.9% screen-to-body ratio), 1260 x 2736 pixels, 19.5:9 ratio (460 ppi density), Ceramic Shield 2, Anti-reflective coating
Und da wären wir dann auch bei den Benchmarks mal wieder.
Das ein iPhone schnell ist, darüber muss man ja gar nicht erst diskutieren. Und was die Benchmark Ergebnisse anbelangt, hier kommen einige davon.
3DMark Benchmark Steel Nomad Light: 1884
3DMark Benchmark Wild Life Extreme: 3330
AnTuTu Benchmark v11.0.3: 1834645
Geekbench AI Benchmark Core ML CPU Single Precision Score: 5585
Geekbench AI Benchmark Core ML CPU Half Precision Score: 10057
Geekbench AI Benchmark Core ML CPU Quantized Score: 7541
Geekbench AI Benchmark Core ML GPU Single Precision Score: 8533
Geekbench AI Benchmark Core ML GPU Half Precision Score: 15633
Geekbench AI Benchmark Core ML GPU Quantized Score: 17841
Geekbench AI Benchmark Core ML Neural Engine Single Precision Score: 5335
Geekbench AI Benchmark Core ML Neural Engine Half Precision Score: 34968
Geekbench AI Benchmark Core ML Neural Engine Quantized Score: 49989
Geekbench 7 CPU Single-Core Score: 3102
Geekbench 7 CPU Multi-Core Score: 8683
Geekbench 7 GPU Score: 37982
Akku:
Über den Akku des iPhone Air habe ich, besonders zwischen Vorstellung und meinem jetzigen Test wirklich viel gelesen und gehört.
Und das Meiste war alles andere als positiv. Ich muss sagen, dass ich negative Gedanken zum Akku nicht teilen kann. Ja, mehr geht immer und besser definitiv auch. Das kann und will ich nicht bestreiten. Aber, ich bin nun wirklich kein Wenignutzer eines Smartphones. Und ich bin wirklich immer – und das ziemlich entspannt, über 24 Stunden gekommen. Damit war ich dann doch durchaus zufrieden.
Kamera:
Über die Kamera des iPhone Air habe ich mir am Anfang wirklich Gedanken gemacht.
Hinten nur eine Linse, kein UWW, kein Zoom … Komme ich damit klar? Ich habe geglaubt, ich kann diese Frage, nach dem Test, mit einem klaren und eindeutigen Nein beantworten. Stattdessen kann ich heute sagen: Ja, in 85-90 Prozent aller Fälle habe ich im Testzeitraum, im Alltag, wirklich rein gar nichts vermisst. Vor allem, seitdem ich den “Trick” angewendet habe, die Standartbrennweite auf 35mm zu stellen. Dadurch brachte ein Klick auf den 1x Zoom Button, umstellen auf 26mm fast einen Weitwinkel und Zoom auf 2x – 3,9x war sowieso wirklich gut, bis 6x zu gebrauchen und alles darüber sollte man aber wirklich einfach ignorieren. Ganz klar.
Die Qualität der Videos hat mich komplett begeistert. Bildqualität und Sound = ganz toll.
Schaut man zur Frontkamera, der Center Stage Kamera mit quadratischem Sensor, dann macht die Spaß, bietet schöne Möglichkeiten, wurde von mir aber bis auf mal ein Videotelefonat und ein oder zwei Selfies gar nicht benutzt.
Wer sich einen eigenen Eindruck von der Bildqualität machen will, möge nun einfahc diesem Link zu Google Fotos folgen.
Über das Gerät:
Fazit:
Ich weiß nicht ob man darüber streiten kann oder nicht, aber ich finde die UVP vom iPhone Air für das Gebotene zu hoch, eindeutig zu hoch, obwohl ich aus vollem Herzen sagen kann, für mich persönlich ist das Air das eindeutig beste iPhone, was Apple jemals gebaut hat.
Ich habe in diesem Test gemerkt, ich möchte eigentlich wirklich genau diese Größe, vor allem dieses Gewicht, aber gleichzeitig lieber eigentlich Android und nicht iOS. Was iOS anbelangt, und mein Gedanke daran, dass ich Android weiterhin deutlich intuitiver zu bedienen finde, mich aber gleichzeitig trotzdem sehr gut an iOS wieder gewöhnt habe, siehe mein Video.
Was mich persönlich gefreut hat. Ich nutze Google Fotos, Amazon Photos und OneDrive als Backup für Fotos und Videos. Der Upload am Anfang hat nur geklappt, wenn ich die Apps selbst geöffnet habe. Nach gut drei Wochen aber hat sich iOS gefangen und es funktionierte haargenau so gut, der Upload im Hintergrund, wie bei Android.
Inzwischen, um nochmal zum Preis zu kommen, bekommt ihr das Air für 899€ oder etwas darunter. Damit begeben wir uns in eine sehr gefährliche Preisregion. Denn dafür bekommt ihr ein hervorragend verarbeitetes und wirklich sehr gutes Smartphone. Ich glaube, nähert es sich 799€ oder noch lieber 699€, dann werde auch ich gefährdet sein, es zu kaufen.
Und hier findet ihr noch einmal die Screenshots der Benchmarks
Moin Moin, dank O2 kriegt man ja immer wieder mal die Möglichkeit bekommt ein Gerät testen zu können, habe ich mich sehr gefreut, dieses Mal kein Smartphone, sondern um genau zu sein das iPad Air 11 M4 testen zu können.
Ich bin ganz ehrlich. Mein letztes Tablet war das iPad von 2017, was inzwischen wirklich so gut wie gar nicht mehr funktioniert.
Und tatsächlich habe ich mir die Frage gestellt, ob ich denn überhaupt ein Tablet brauche. Und nun, nach dem Test, kann ich mir diese Frage folgendermaßen beantworten. Brauchen? Nein. Haben wollen? Oh, ja.
Und wie sich das iPad nun geschlagen hat, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.
Und da wären wir dann auch bei den Benchmarks angekommen.
Ich muss vorwegschicken, dass das iPad wahrscheinlich mehr Leistung hat, als alle meine Geräte zusammen besitzen und ich gleichzeitig während des Tests nur ein Bruchteil davon benutzt habe, um ehrlich zu sein.
Was soll man also sagen? Der M4 rennt nicht nur, er fliegt regelrecht. Und nun kommen wir zu den Benchmark Ergebnissen.
Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML CPU Single Precision Score: 5170
Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML CPU Half Precision Score: 8523
Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML CPU Quantized Score: 6796
Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML GPU Single Precision Score: 10412
Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML GPU Half Precision Score: 11855
Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML GPU Quantized Score: 10821
Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML Neural Engine Single Precision Score: 5166
Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML Neural Engine Half Precision Score: 38485
Geekbench AI 1.7.0 Benchmark Core ML Neural Engine Quantized Score: 54687
Geekbench 6.7.0 Benchmark Single-Core Score: 3702
Geekbench 6.7.0 Benchmark Multi-Core Score: 13307
AnTuTu Benchmark 11.0.2: 2959153
Akku:
Wie gut ist der Akku vom iPad Air? Das ist tatsächlich eine gute Frage.
Gut ist sie nämlich nicht. Aber schlecht ist sie eben auch nicht. Und ja, ich erkläre es jetzt besser. Im Zustand, wenn das iPad einfach nur so rumliegt wird tatsächlich fast kein Akku verbraucht, was mir sehr gut gefällt. Im normalen Alltag kam ich mindestens, bei guter Benutzung, über einen Tag, wenn nicht sogar über zwei Tage, bevor das iPad wieder an den Strom muss.
Fordert man es aber richtig, in meinem Fall eher mit Spielen als mit Videobearbeitung oder so, kriegt man den Akku vom iPad Air aber auch in ein paar Stunden leer, was ich aber wirklich nicht als Schlecht, sondern einfach nur als Fakt bewerten würde.
Kamera:
Und da wären wir dann bei der Kamera vom iPad Air angekommen.
Ich würde sagen, für ein Tablet ist die Kamera echt okay. Farben gut, Bilder gar nicht so schlecht. Würde ich jetzt damit wirklich fotografieren wollen? Nein, natürlich nicht. Aber um Schilder, Whiteboards, etc. abzuknipsen taugt das Teil vollkommen.
Und solltet ihr doch mal ein Foto machen wollen, dann könnt ihr das schon machen, ohne wirklich unglücklich zu werden. Die drei Testbilder findet ihr auf jeden Fall hier bei Google Fotos. Auf ein Testvideo habe ich aber, in diesem Fall, verzichtet. Es würde einfach nicht dem entsprechen, was ich mit einem Tablet mache.
Über das Gerät:
Fazit:
Das Fazit über das iPad Air fällt mir tatsächlich nicht so leicht.
Wie ich oben schon erwähnt habe, habe ich am Anfang geglaubt, eigentlich gar kein Tablet mehr zu wollen. Und das iPad hat mir gezeigt, dass ein Tablet tatsächlich eigentlich schon sehr nett ist. Und damit kommen wir zum Preis. Direkt bei Apple kostet es in der 128 GB ab 799€.
Und ganz ehrlich, da fehlen mir ein wenig die Worte. Ich muss noch einmal, was ja aber eigentlich klar sein sollte, hinzufügen, dass alles, was ich hier schreibe, nur meine persönliche Sichtweise ist.
799€ also, da waren wir stehengeblieben. Was bekommt man denn nun dafür? Hervorragende und hübsche Hardware und Software, die mir jedenfalls optisch wirklich zu gefallen weiß. Ich bin tatsächlich ein großer Freund von Liquid Glass zum Beispiel.
Auf genauere Software Problematiken, für mich jedenfalls, bin ich im Über das Gerät Video eingegangen, wie zum Beispiel den Stage Manager oder das Sharing Menü, was mich tatsächlich teilweise ratlos zurückgelassen hat, oder aber auch der vollkommen inkonsequente Weg, wie man in Apps und im Menü einen Schritt zurückgehen kann. Mal ist es ein Button, mal eine Geste. Ich bin ganz ehrlich, die konsistente Zurück – Geste von Android hat mir wirklich sehr gefehlt.
Über Apple Intelligence im momentanen Standpunkt kann man schweigen, dafür kauft man, kaufe ich, mir kein Apple Gerät.
Das kann aber bestimmt anders werden, wenn/sobald das neue Apple/Siri Intelligence mit iOS/iPadOS 27 hoffentlich auch in den EU Raum kommt. Und ansonsten? Für mich, persönlich, weiß ich, ich möchte von der Hardware eigentlich ein iPad Air. Von der Software her hätte ich wahrscheinlich lieber Android. Aber für den Preis, der da aufgerufen wird? Nein, auf gar keinen Fall.
Und hier findest ihr die Screenshots der Benchmarks, die ich habe laufen lassen.
letztes Jahr habe ich mir das Pixel 10 Pro, direkt aus dem Google Store gekauft.
Wieso ich das gemacht habe? Um ehrlich zu sein frage ich mich das manchmal selbst noch. Nicht weil es ein schlechtes Smartphone ist, ganz im Gegenteil sogar. Mit der Moonstone Rückseite, finde ich, hat Google eines der schönsten Smartphones, von der Farbe her, geschaffen. Und natürlich weiß ich eigentlich genau, wieso ich es gekauft habe. Das war so ein gutes Angebot, mit Trade In und so, das ich einfach nicht Nein sagen konnte.
Und was ich sonst so von dem Smartphone halte, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.
Lieferumfang:
Pixel 10 Pro
Papierkrams
USB Type-C Kabel
SIM-Eject Tool
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE / 5G
Maße: 152.8 x 72 x 8.5 mm
Gewicht: 207 Gramm
Build: Glass front (Gorilla Glass Victus 2), glass back (Gorilla Glass Victus 2), aluminum frame
Und da wären wir dann auch hier bei den Benchmarks angekommen.
Die Tensor CPUs in den Pixel Geräten waren noch nie dafür bekannt, jetzt wirklich die Top Listen in den Benchmarks anzuführen. Allerdings muss ich sagen, dass ich eh nicht so viel Wert auf diese Daten lege. Es geht hauptsächlich darum, wie sich ein Smartphone oder Tablet im Alltag schlägt. Jedenfalls empfinde ich das so. Und dazu muss ich sagen, das mich das Pixel 10 Pro nicht enttäuscht hat.
Ich hätte euch trotzdem gerne mit mehr Benchmark Daten versorgt, aber außer dem Geekbench Benchmark habe ich nichts zum laufen bekommen, wieso auch immer.
Geekbench 6 CPU Benchmark Single-Core Score: 2270
Geekbench 6 CPU Benchmark Multi-Core Score
Geekbench 6 GPU Benchmark OpenCL Score: 4854
Geekbench 6 GPU Benchmark Vulkan Score: 4227
Akku:
Der Akku vom Pixel 10 Pro ist ein Ding. Er ist nicht besonders gut, aber auch nicht besonders schlecht, sondern einfach, wie so viel an diesem Smartphone, “normal”.
Ich komme bei meiner Benutzung sehr gut über einen Tag. Danach, jeden Morgen oder jeden Abend, muss das Ding aber, auf jeden Fall, ans Ladegerät.
Kamera:
Und wir kommen zu der Kamera vom Pixel 10 Pro. Lange Zeit war, für mich, die Pixel Kamera gleichbedeutend mit beste Kamera in einem Smartphone.
Die Zeiten haben sich geändert, dank Oppo, Vivo und auch Honor. Das bedeutet aber bei weitem nicht, dass die Kamera vom Pixel 10 Pro schlecht wäre. Ganz im Gegenteil sogar. Es bleibt einfach dabei, dass auch die Kamera, wie der Akku, etc. “normal” oder “langweilig” ist. Die Farben sind toll, der Zoom, bis 30x (wie bei den meisten Smartphones) vollkommen in Ordnung.
Anders sieht es, jedenfalls für mich, bei den Videos aus. Das Bild ist auch da immer sehr gut, jedenfalls in meinen Augen. Den Ton bei der Aufnahme empfinde ich aber als zu flach, muss ich sagen. Man kann dem entgegenwirken, in dem man zum Beispiel die Open Camera nutzt. Damit wird der Ton deutlich besser, allerdings das Bild dann wieder schlechter.
Ein Testvideo (Stock Kamera App) binde ich am Ende des Tests ein. Und wer sich einen Eindruck von den Bildern machen möchte, folgt nun bitte diesem Link zu Google Fotos.
Über das Gerät:
Fazit:
Schaut man bei idealo, dann bekommt man das Pixel 10 Pro mit 128 GB ab 669 Euro, die ich im Jahre 2026 nicht mehr kaufen würde und die deutlich interessantere 256 GB Version ab 829 Euro.
Und ich muss sagen, dass ist noch immer ein wirklich stolzer Preis. Dafür bekommt ihr aber, definitiv, in großen Teilen, ein Premium Smartphone. Man sollte aber definitiv auch einen Blick über den Tellerrand, wie man so schön sagt, wagen.
Sei es nun zum kommenden Pixel 11 Pro, oder aber auch zu den erwähnten Konkurrenten Honor, Oppo, etc. blicken, die dann allerdings meistens auch nochmal einige Hundert Euro teurer sind.
Aber wenn ihr vielleicht ein besonders gutes Angebot für das Pixel 10 Pro findet, dann kann ich euch sagen, dass ihr nicht wirklich etwas verkehrt machen könnt mit dem Gerät.
Und hier findet ihr nun noch die Screenshots der Benchmarks, etc.
ich durfte jetzt einige Wochen, vielen Dank an Honor an dieser Stelle, das Honor 600 Pro testen.
Und, ich hatte es mir am Anfang schon gedacht und fühle mich nun, wo sich der Test dem Ende nähert, bestätigt. Das Honor 600 Pro ist ein wirklich sehr, sehr sympathisches Smartphone.
Und es fällt mir ehrlich schwer, es zurückzuschicken. Wie es sich denn nun genau geschlagen hat, das erfahrt ihr ihr, wie immer, im folgenden Testbericht und natürlich auch im “Über das Gerät” Video.
Lieferumfang:
Honor 600 Pro
Papierkrams
USB-C Kabel
vorinstallierte Displayschutzfolie
SIM-Eject Tool
Technische Daten:
Maße: 156 x 74.7 x 7.8 mm
Gewicht: 195 Gramm
Build: Glass front, glass back, aluminum frame
SIM: Nano-SIM + eSIM
IP68/IP69K dust tight and water resistant (high pressure water jets; immersible up to 1.5m for 30 min)
Und da kommen wir, wie immer an dieser Stelle, zu den Benchmarks.
Das Honor 600 Pro hat den Flaggschiff Prozessor von letztem Jahr, den Snapdragon 8 Elite. Und das sagt eigentlich schon alles. Denn zusammen mit den 12 GB RAM ist Geschwindigkeit wirklich das Letzte, worüber ihr euch beim Honor 600 Pro Gedanken machen müsst.
Kollege Technikfaultier würde wahrscheinlich sagen, dass die Kiste rennt. Und ich muss sagen, dass ich das gerne aufgreifen möchte. Egal ob Alltag, Fotos, Videos oder große Spiele wie zum Beispiel Red Dead Redemption … Ich kam nicht einmal dahin, dass ich mir dachte, dass das Honor 600 Pro irgendwie langsam ist.
RealPi Benchmark (1000000 digits): 0,97 Sekunden
3D Benchmark – Luxury Cafe (Quality Medium): 1476,9
AI LLM Benchmark: 734237
AITUTU Benchmark 3.6.2: 1949048
AnTuTu Benchmark 11.1.2: 3019048
3DMark Wild Life Benchmark: Ausgelastet
3DMark Wild Life Extreme Benchmark: 5462
3DMark Solar Bay Extreme Benchmark: 1044
3DMark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1 Benchmark: Ausgelastet
Geekbench 6 CPU Benchmark Single-Core Score: 2860
Geekbench 6 CPU Benchmark Multi-Core Score: 6899
Geekbench 6 GPU Benchmark OpenCL Score: 18664
Geekbench 6 GPU Benchmark Vulkan Score: 24767
Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite CPU Single Precision Score: 1386
Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite CPU Half Precision Score: 1873
Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite CPU Quantized Score: 2260
Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite GPU Single Precision Score: 2722
Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite GPU Half Precision Score: 4454
Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite GPU Quantized Score: 3675
Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite NNAPI Single Precision Score: 263
Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite NNAPI Half Precision Score: 240
Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite NNAPI Quantized Score: 553
Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite QNN Single Precision Score: 265
Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite QNN Half Precision Score: 25975
Geekbench AI Benchmark 1.7.0 TensorFlow Lite QNN Quantized Score: 62154
PCMark Benchmark Work 3.0: 21261
Akku:
Auch wenn der Akku des Honor 600 Pro in Europa kleiner ist, ist der Akku trotzdem der absolute Wahnsinn.
Im Alltag sind zwei Tage definitiv gar kein Problem geworden. Etwas weniger Nutzung und drei Tage waren kein Problem.
Gefilmt und fotografiert während eines Konzerts … Nicht durchgefilmt, aber insgesamt fast anderthalb Stunden, immer 4k@60fps und 10% Akku weg.
Ganz ehrlich, gerade wo ich selbst bei meinem eigenen Samsung Galaxy S23 Ultra jetzt, nach gut dreieinhalb Jahren merke, dass der Akku merkbar nachlässt, war der Akku des Honors eine wahre Freude.
Kamera:
Und da wären wir dann auch wieder bei der Kamera angekommen bereits.
Und die Kamera des Honor 600 Pro … . Die ist gut. Nicht so Flaggschiff gut. Aber trotzdem richtig gut. Tagsüber sind die Bilder so richtig toll, die normalen Bilder und besonders auch die “Studio Harcourt” Bilder, die mir ausnehmend gut gefallen haben wieder. Hier übrigens bei Google Fotos findet ihr einen Haufen Testbilder.
Bis 12x oder 274mm sind auch Zoombilder wirklich gut. Alles darüber, außer mit KI für Mondbilder, sollte man allerdings ignorieren. Der Faktor, dass die Bilder dann eher wie Olgemälde wirken, ist bei den höheren Zoomstufen dann einfach doch zu hoch. Aber zum Beispiel als Fernglas Ersatz taugt auch ein 30x oder noch mehr Zoom ganz hervorragend.
Über das Gerät:
Fazit:
Und nun kommen wir zum Fazit. Ich hoffe, dass ihr alle da draußen mit mir einer Meinung seid, dass die UVP des Honor 600 Pro, die bei 999 Euro liegt, einfach deutlich zu hoch ist.
Ganz anders sieht es aber bei dem noch immer vorhandenen Angebot aus. Angeblich (Honor hat Aktionen schon häufiger verlängert, ohne Gewähr) geht die Aktion nur noch bis zum 1. Juli, um 10.00 Uhr. Ihr bekommt das Honor 600 Pro, zum Beispiel in der, wie ich finde, sehr hübschen orangenen Farbe, inklusive dem Honor Pad X9a, den Honor Choice Earbuds Clip Black und inklusive 12 Monate Honor Display-Schutz für 699 Euro.
Und ganz ehrlich. Damit macht ihr absolut rein gar nichts verkehrt. Ich habe es schon das eine oder andere Mal in diesem Testbericht erwähnt. Das Honor 600 Pro ist ein verflucht sympathisches Smartphone. Ja, man kann optische Ähnlichkeiten zum iPhone erkennen. Aber mich stört das überhaupt nicht.
Und ihr bekommt beim Kauf ein Smartphone, was nicht nur eine sehr patente Kamera hat, was gute Videos macht, was wirklich flink ist und was herausragend verarbeitet ist. Nein, ihr bekommt auch ein Smartphone, was unter 200 Gramm wiegt, was wirklich enorm viel wert ist, mir jedenfalls.
Und dann der tolle Studio Harcourt Modus bei der Kamera. Gerade in Schwarz weiß eignet er sich, nach wie vor, nicht nur ausnehmend gut auch für Architekturfotografie, sondern auch für Landschaftsaufnahmen.
Mir hat es das Honor 600 Pro auf jeden Fall angetan.
Und gleichzeitig muss man erwähnen, dass ich nicht nachvollziehen kann, wieso die KI Taste, in Sachen Kamerabedienung, beschnitten wurde. Andere Kritik zu dieser Taste habe ich im Video zur Kamera und KI Taste erwähnt. Gleichzeitig gibt es nur USB Type-C 2.0 und die Frontkamera hat wohl keinen Autofokus, was mich aber persönlich gar nicht gestört hat. Für meine Art von Bildern hat es vollkommen ausgereicht. Und Honor muss natürlich endlich beweisen, dass sie Updates nicht nur versprechen, sondern auch wirklich liefern.
Screenshots der Benchmarks, etc. findet ihr dann auch noch, wie immer an dieser Stelle.
die OnePlus Watch 3 habe ich mir letztes Jahr, ungefähr August 2025, für ungefähr 150€, über AliExpress selbst gekauft.
Wie sich die Uhr in meinem Test geschlagen hat, ziemlich gut, kann ich sagen, das erfahrt ihr im folgenden Test. Insgesamt muss ich sagen, dass die Hardware wirklich großartig ist, OnePlus aber am Software Support wirklich dringend arbeiten muss.
Lieferumfang:
OnePlus Watch 3 inkl. Armband
Ladestation
USB-C Kabel
Papierkrams
Technische Daten:
Gewicht: 81 Gramm mit Armband
Passend für Handgelenke mit einem Umfang von 140–210 mm
Größe: 46,6 mm (ohne Ösen)47,6 mm11,75 mm (ohne Sensorbereich)
Akkulaufzeit bis zu 16 Tage im Energiesparmodus
Akkulaufzeit bis zu 5 Tage im Smart Modus
Display: 1,5 Zoll, 466 x 466 Auflösung, bis zu 2200 Nits Spitzenhelligkeit
Snapdragon W5
32 GB interner Speicher
OS: Wear OS und RTOS
WiFi
Bluetooth 5.2
Dual band L1+L5, Beidou, GPS, Galileo, GLONASS, QZSS
Benchmark:
Ich weiß nicht, ob es für Wear OS Uhren keine Benchmarks gibt oder ich nur keine gefunden habe.
Auf jeden Fall kann ich sagen, dass die Uhr wirklich richtig schnell ist. Als Vergleich dient mir da immer meine alte Samsung Galaxy Watch 5.
Und im Vergleich wirkt das wie VW gegen Porsche für mich, was die Geschwindigkeit anbelangt.
Akku:
Der Akku der OnePlus Watch 3 ist, für eine Smartwatch, eine Wear OS Smartwatch, wirklich richtig gut.
5 bis 6 Tage im Wear OS Modus sind recht einfach drin, außer natürlich bei vielem GPS Tracking. Dann schaffe ich eher so 2 bis 3 Tage. Nimmt man den RTOS Modus, hat man noch alle Fitness Funktionen und Messungen und erreicht, laut OnePlus, 16 Tage. Und ich kann sagen, dass 12 bis 14 Tage immer drin sind.
Was ich tatsächlich sehr beeindruckend fand war, wenn sich im Wear OS Modus bei 20% Akku der RTOS Modus einschalten kann und dann noch immer 3 weitere Tage Laufzeit der Uhr drin sind.
Kamera:
Eine Kamera ist natürlich nicht in der Uhr integriert.
Aber wenn ihr wollt, dann könnt ihr eigene Bilder auf die Uhr spielen und sie dort angucken oder aber ein Watchface mit eigenen Bildern einstellen.
Über das Gerät:
Fazit:
Und da wären wir dann auch beim Fazit angekommen.
Für 349 Euro UVP hätte ich mir die Uhr nie gekauft, muss ich sagen. Bei OnePlus direkt bekommt ihr die Uhr inzwischen/momentan für 219 Euro.
Habt ihr kein Problem damit bei AliExpress zu bestellen, dann gibt es die Uhr dort momentan für unter 150 Euro. Und auch, wenn eventuell bald der Nachfolger erscheint, so macht ihr, gerade zu dem Preis, wirklich nichts verkehrt.
Die App der Uhr, OHealth, empfinde ich als weder besonders gut, noch besonders schlecht. Auf jeden Fall bietet sie alles, was man sich gemeinhin so wünscht.
Wear OS 6 soll irgendwann dieses Jahr noch kommen. Und das ist tatsächlich ein Knackpunkt. OnePlus muss besser werden, was Software Updates für die Uhren anbelangt. Aber insgesamt ist das wirklich ein richtig toller Kauf und eine richtig tolle Uhr.
dank O2 und der Community konnte ich nun für einige Zeit das HMD Barbie Phone testen.
Normalerweise fange ich dann ja damit zu sagen “Und wie es sich geschlagen hat, das erfahrt ihr im folgenden Testbericht.” In diesem Fall muss ich leider sagen, dass ich nicht anders kann,, als zu sagen, dass ich echt froh bin, das Gerät wieder zurückschicken zu können, obwohl durchaus auch Dinge am Gerät sind, die irgendwie etwas haben.
Und dieser Testbericht wird kürzer sein als die anderen Geräte, weil es einfach tatsächlich nicht so viel zu besprechen gibt.
Kamera: 0,3 Megapixel, Videoaufnahme möglich, LED Flash
3,5mm Klinke
Bluetooth 5.0
FM Radio
austauschbarer 1450 mAh Li-Ion Akku
Benchmark:
Das HMD Barbie Phone ist ein waschechtes Feature-Phone.
Tatsächlich ist es im Alltag relativ schnell … oder sagen wir mal so, es lässt sich einfach ganz gut bedienen.
Interessanterweise reicht es einigermaßen gut aus, weil man es tatsächlich automatisch einfach wenig benutzen möchte. Jedenfalls ging es mir so.
Akku:
Der Akku vom HMD Barbie Phone ist austauschbar und hat 1450 mAh.
Der Akku hält gut eine Woche, eventuell sogar etwas mehr, durch.
Kamera:
Ja, das HMD Barbie Phone hat eine Kamera, aber ganz ehrlich, 0,3 Megapixel sind einfach eine ernsthafte Frechheit. Und deswegen erspare ich euch an dieser Stelle auch Testbilder oder gar Videos.
Infos zur Kamera und einen kleinen Einblick in das UI findet ihr in meinem Über das Gerät Video. Eine kleine Meinung dazu findet ihr schon im Video und gleich im Fazit.
Über das Gerät:
Fazit:
Schaut man bei den bekannten Preisvergleichsseiten, dann ist der günstigste Preis für das HMD Barbie Phone etwas unter 40 Euro.
Und dafür, dass muss ich sagen, kriegt ihr ein Handy, was eine gute Gesprächsqualität aufweist. Und das ist ja schon einmal etwas. Ansonsten … . Das Barbie Theme ist wirklich gut durchgezogen und teilweise fein umgesetzt. Gleichzeitig wirkt das Gerät aber so, als ob HMD in der Restekiste Dinge zusammengesucht und in ein Gerät gepresst hat.
Die Kamera ist ihre Erwähnung nicht wert. Das Display ist so instabil von den Farben her, dass man das Gerät freiwillig aus der Hand legt.
Ansonsten habe ich im Video viele Dinge, wie zum Beispiel auch die Tastatur, gezeigt, die mir durchaus ganz gut gefallen haben. Insgesamt muss ich aber sagen, dass das Barbie Phone, noch nicht einmal wenn man Fan von Barbie ist, den Preis wert ist. Wirklich, wirklich nicht.
dank O2 konnte ich nun das Xiaomi 15 Ultra für gut einen Monat testen.
Vielen Dank dafür an dieser Stelle. Wie sich das Gerät geschlagen hat und was ich davon halte, das erfahrt ihr im folgenden Testbericht.
Lieferumfang:
Xiaomi 15 Ultra
Case
SIM-Eject Tool
Papierkrams
USB Type-C Kabel
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE / 5G
Maße: 161.3 x 75.3 x 9.4 mm
Gewicht: 226 Gramm
Build: Glass front, fiber-reinforced plastic back or silicone polymer back (eco leather), aluminum frame
SIM: Nano-SIM + Nano-SIM + eSIM + eSIM (max 2 at a time)
IP68 dust tight and water resistant (immersible up to 1.5m for 30 min) Aerospace-grade glass fiber
nicht austauschbarer Si/C Li-Ion Akku mit 5410 mAh
Benchmark:
Und damit kommen wir dann auch zu den Benchmarks. Wie beim Snapdragon 8 Elite zu erwarten war, gab es im Alltag wirklich nichts, was Geschwindigkeit anbelangt, woran ich meckern möchte.
3DMark Wild Life Stress Test (Bester Durchlauf-Score): 22653
3DMark Wild Life Stress Test (Niedrigster Durchlauf-Score): 15015
3DMark Wild Life Extreme: 6126
RealPi Benchmark (1000000 digits): 1.15 Sekunden
AnTuTu Benchmark 11.0.7: 2969056
PCMark Storage 2.0 score: 164437
PCMark Work 3.0 performance score: 19326
Akku:
Der 5410 mAh Akku des Xiaomi 15 Ultra reicht locker aus, um über den Tag zu kommen.
Nun würde ich mich, definitiv, als Poweruser bezeichnen. Hält man sich etwas zurück, dann sind wahrscheinlich auch zwei Tage drin, mehr aber definitiv nicht.
Kamera:
Die Kamera des Xiaomi 15 Ultra … . Die ist ein Ding. Fragt man so herum, dann werden die meisten Leute wahrscheinlich sehr glücklich mit der Kamera sein. Und auch ich muss sagen, dass ich nicht wirklich etwas zu bemängeln finde, außer einem, für mich, wichtigen Punkt. Und zwar kann ich weder “Leica Vibrant” noch “Leica Authentic” unbedingt etwas abgewöhnen.
Wobei ich allerdings sagen muss, dass dies wahrscheinlich ein Punkt ist, woran ich mich wahrscheinlich, wäre das Gerät mein Daily Driver, sehr schnell gewöhnen würde.
Und das, obwohl bei Vibrant die Farben für mich einen Tick zu stark sind und bei Authentic einen Tick zu neutral. Ein “Leica Standard” fehlt mir tatsächlich. Ansonsten gibt es, für mich, wenig an der Kamera des Smartphones zu meckern.
Viele verschiedene Modi, eine sehr aufgeräumte Kamera App. Da passt, für mich, wirklich alles. Das gleiche übrigens auch bei Videos, da passt wirklich alles für mich.
Testvideos binde ich, wie immer, am Ende des Testberichts ein. Und wer sich nun einen eigenen Eindruck der Qualität der Fotos machen möchte, möge einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.
Über das Gerät:
Fazit:
Schaut man bei idealo, dann bekommt man das Xiaomi 15 Ultra nicht für unter 1000 Euro.
Und das ist ein echt stolzer Preis. Ihr bekommt ein hervorragend verarbeitetes Smartphone. Ihr bekommt eine echt gute Kamera. Ihr bekommt ein tolles Display. Aber ihr bekommt auch den Sicherheitspatch vom Dezember 2025 im Februar 2026. Und ihr bekommt, dass, jedenfalls bei mir, nur das Update auf HyperOS 3 / Android 16 kam, nachdem ich die Region von Deutschland auf Österreich umgestellt hatte. Und ihr bekommt nur noch drei weitere Android Updates.
Kann man mit Leben, ja. Aber wenn ich ehrlich bin. Ich würde dafür, heutzutage, nicht 1000€ ausgeben. Denn auch andere Firmen, Google, Honor, Vivo, Oppo, etc. haben schöne Töchter – oder eben sehr schöne und reizvolle Smartphones.
Hier findet ihr noch den Ordner mit den Screenshots der Benchmarks, etc.
da ist etwas passiert, was mir tatsächlich noch nie passiert ist.
Und auch, wenn es für viele von Euch wahrscheinlich normal sein sollte, möchte ich es im Testbericht doch noch einmal erwähnen, weil ich mich einfach wirklich ausnehmend darüber gefreut habe. Ich konnte das Magic8 Pro jetzt schon seit knapp Mitte Dezember testen, obwohl es ja erst heute, am 15. Januar vorgestellt wird in Europa.
Und beides, diese Tatsache, vielen Dank dafür an dieser Stelle, aber auch ganz besonders das Smartphone haben mir wirklich richtig Freude gemacht. Unter diesem Link findet ihr das Honor Magic8 Pro übrigens bei Honor.
Update:
Inzwischen sind auch die Preise bekannt. Das Honor Magic8 Pro kostet, UVP, 1299,90 Euro. Mit dem Code AM8P2, ist ein 200€ Early-Bird Gutschein, wie man es so von Honor kennt, landet ihr bei 1099,90 Euro und die Beigaben, weiter unten erwähnt im Test, haben einen Wert von 499,70 Euro. Das Early-Bird Angebot gilt vom 15. Januar 16:00 Uhr bis zum 3. Februar 10:00 Uhr!
Lieferumfang:
Honor Magic8 Pro
SIM Werkzeug
USB Type-C Kabel
Papierkrams
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE / 5G
Gewicht: 219 Gramm
Maße: 161.2 x 75 x 8.3 mm
Build: Glass front (NanoCrystal Shield), fiber-reinforced plastic back
SIM: Nano-SIM + Nano-SIM + eSIM + eSIM (max 2 at a time)
IP68/IP69K dust tight and water resistant (high pressure water jets; immersible up to 1.5m for 30 min)
nicht austauschbarer 6270 mAh Si/C Akku (anstatt 7200 mAh in China)
SOS Anrufe und Nachrichten über Satellit (nur in China)
Benchmark:
Und da wären wir dann auch schon wieder in der Benchmark Kategorie angekommen.
Ich weiß, das ich mich da wiederhole. Aber mir persönlich sind Benchmarks komplett egal. Die Hauptsache ist doch, dass die Kiste, wie Kollege Technikfaultier sagt, rennt. Und das kann man beim Honor Magic8 Pro definitiv sagen. Wobei … . Es wäre gelogen zu sagen, dass die Kiste rennt. Das Honor fliegt regelrecht, dass jegliche Bedienung im Alltag, aber auch Spiele wie Asphalt, Red Dead Redemption und andere eine wirkliche Freude sind in der Benutzung.
AnTuTu Benchmark 11.0.7: 2651875
RealPi Benchmark (1000000 digits): 0.73 Sekunden
3DMark Benchmark Wild Life Extreme Stress Test Bester Durchlauf-Score: 6694
3DMark Benchmark Wild Life Extreme Stress Test Niedrigster Durchlauf-Score: 4565
3DMark Benchmark Sling Shot Extreme: Ausgelastet
3DMark Benchmark Wild Life Extreme: 6286
PCMark Benchmark Storage 2.0 score: 219259
PCMark Benchmark Work 3.0 performance score: 21658
Akku:
Obwohl ich sagen möchte, dass der Akku, bei mir, wirklich über jeden Zweifel erhaben war im Test, so ist es natürlich sehr schade, dass wir, in Europa, wieder einmal einen deutlich schlechteren Akku bekommen, als in China.
Der 6270 mAh Akku, dessen Siliziumgehalt, laut Honor, übrigens auf 15% erhöht wurde, was für eine höhere Energiedichte und eine längere Akkulaufzeit sorgt, hielt bei mir, ich habe es als meinen Daily Driver benutzt, also ganz normal im Alltag, ganz entspannt zwei Tage durch, was schon angenehm ist.
Wahrscheinlich würde ich im Alltag trotzdem jeden Abend laden, einfach weil man es so gewohnt ist. Aber Sorgen, wegen dem Akku, musste ich mir auf jeden Fall nicht machen. Und ich würde mich ja definitiv als Heavy User eines Smartphones bezeichnen.
Kamera:
Und somit kommen wir zur Kategorie Kamera. Auch hier fällt es mir schwer, einen Negativpunkt zu finden. Und das, also das fehlen von Negativpunkten, wird sich noch eine Weile durchziehen.
Es gibt zwar ein Paar davon dann doch. Aber die heben wir uns für das Fazit, bzw. für das Über das Gerät: Video auf. Und nun kommen wir endlich wirklich zur Kamera. Besonders hervorheben möchte ich einmal mehr den Studio Harcourt Modus bei Honor hervorheben.
Der Studio-Harcourt-Modus auf HONOR-Smartphones bringt den ikonischen Look des Pariser Porträtstudios aufs Handy, indem er ein komplexes Lichtsetup aus dem Studio digital nachbildet und Licht-Schatten-Verläufe gezielt steuert. Dank KI-gestützter Portrait-Engine entstehen Porträts mit weicher Hautzeichnung, klaren Gesichtskonturen und wahlweise klassischen Schwarz-Weiß- oder dezent kolorierten Looks, die an professionelle Studioaufnahmen erinnern.
Interessanterweise wird dieser Modus ja immer nur, bei der Herkunft wiederum auch logisch tatsächlich, auf Portrait Fotografie “reduziert”.
Schon beim Honor 200 damals bin ich darauf gekommen, wie ausnehmend gut dieser Modus aber auch – oder sogar ganz besonders – für Architektur Fotos geeignet ist. Und auch in diesem Testbericht möchte ich mich wiederholen.
Würde Honor eine separate App raus bringen, “nur” mit den drei Varianten des Harcourt Modus, dann würde ich auch gern – und das meine ich so, wie ich es sage, 20€ für diese App zahlen.
Wahrscheinlich wird es nie kommen. Aber man wird ja nochmal träumen können :). Nun aber weiter im Text. Die Kamera App des Magic8 Pro gefällt mir wirklich ausnehmend gut. Schön aufgeräumt, alles schnell erreichbar. Besonders schön ist auch die schnelle Möglichkeit, verschiedene virtuelle Brennweiten zu erreichen. Der 0,5X Knopf bietet 12 und 18mm, der 1X Knopf bietet 23, 28 und 35mm, der 2x Knopf bietet 46 und 50mm, der 3,7x Knopf (optischer Zoom) bietet 85 und 170mm, und der 10x Knopf bietet 230 und 340mm.
Am Anfang habe ich das als komisch empfunden, auch wenn ihr jetzt lachen mögt. Aber ich selbst habe einfach keinerlei wirkliche Erfahrung mit “echten” Kameras. Auf jeden Fall habe ich mir im Testzeitraum angewöhnt, gar nicht mehr in Zoom-Stufen, sondern in Brennweiten zu denken. Das hat mir ebenfalls wirklich Freude gemacht, dass muss ich schon sagen. Spricht man doch noch in Zoom-Stufen, dann kann ich sagen, dass der Zoom bis 30x wirklich absolut zu gebrauchen ist.
Der Zoom bis 50x ist noch in Ordnung. Aber alles, was darüber hinausgeht, mag man, trotz KI Zoom, wirklich nicht mehr benutzen, bzw. vielleicht noch als Ersatz für ein Fernglas, aber ganz gewiss nicht für Fotos. Wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen möchte, kann gern diesem Link zu Google Fotos folgen.
Auch mit den Videos war ich wirklich zufrieden. 4K bis 120fps ist dabei möglich, wobei ich, wie ich es meistens mache, 4K mit 30fps eingestellt hatte. Wieso allerdings nicht auch 8K unterstützt wird kann ich mir, um ehrlich zu sein, allerdings nicht erklären. Ob es nun nötig ist oder nicht, das ist eine andere Sache. Bei einem Gerät, welches aber um oder über 1000 Euro kosten wird, erwarte ich es heutzutage tatsächlich einfach, wo doch selbst mein drei Jahre altes Samsung Galaxy S23 Ultra das schon konnte. Alles in allem kann man sagen, dass es eine wirklich seriöse Kamera ist. Jedenfalls empfinde ich dies als den passenden Begriff dafür.
Eine Sache darf bei der Kamera, bzw. der Kamera App nicht unerwähnt bleiben. Startet ihr die App und geht in die Einstellungen, dann könnt ihr auch die Standardbrennweite der Hauptkamera auswählen, in welchem sie immer starten soll, sprich entweder 23mm, 28mm oder auch 35mm.
KI Taste:
Ja, die KI Taste … . Die ist so ein Ding. Ihr habt diese richtige Hardware Taste. Die könnt ihr kurz drücken, doppelt drücken und lange drücken.
Kurz drücken habe ich nicht belegt, doppelt drücken habe ich benutzt als Kamera Start, wobei das ja auch, zum Beispiel, über die Power Taste funktioniert und lange drücken startete bei mir die KI-Bildschirmvorschläge, worüber ihr schnell Circle to Search starten könnt oder die KI Erinnerungen, im Prinzip die Möglichkeit Bilder und Text schnell an einem Ort zu speichern.
Gleichzeitig könnt ihr die Taste, in der Kamera App, aber auch dafür nutzen, durch wischen über die Taste zu zoomen, leicht drauf zu drücken um zu fokussieren und die Taste ganz durchzudrücken, um das Foto zu knipsen. Beziehungsweise kann man auch noch einstellen, das durch langes drücken entweder Serienfotos aufgenommen werden oder aber Videos.
Insgesamt könnt ihr zwischen sieben Dingen wechseln, die ihr auf die Taste legt. Aber die für mich sinnvollste Möglichkeit, einen Shortcut für die Taschenlampe auf die Taste zu legen, ist, aus Gründen, die ich nicht nachvollziehen kann, tatsächlich leider nicht möglich.
Und wo wir gerade bei KI waren, fasse ich, auch wenn es vielleicht nur ansatzweise damit zu tun hat, die Magic Capsule und das Magic Portal mit hier hinein.
Die Magic Capsule ist, im Prinzip, das Honor Äquivalent zur Dynamic Island beim iPhone. Und ganz ehrlich. Ich möchte das jetzt bitte bei jedem Hersteller sehen. Das ist wirklich wahnsinnig praktisch.
Die Magic Capsule blendet rund um die Frontkamera eine dynamische Statusleiste ein, die laufende Aufgaben wie Timer, Aufnahmen, Anrufe oder Musik in Echtzeit anzeigt und per Tipp oder Blicksteuerung erweiterbare Schnellzugriffe bietet. Damit fungiert sie als interaktive Mini-Zentrale für wichtige Benachrichtigungen, ohne dass Nutzer ständig in die jeweilige App wechseln müssen.
Das Magic Portal dagegen ist eine wirklich sehr interessante Möglichkeit, zum Beispiel viel schneller Bilder zu teilen, Texte zu speichern, etc. Auch so eine Funktion, die ich, in dieser Form, bis jetzt nur bei Honor gesehen habe.
Das Magic Portal dient als KI-gestütztes Intent-Interface, bei dem sich markierte Texte, Bilder oder Videos an den Displayrand ziehen lassen, um automatisch passende Dienste wie Navigation, Websuche, Mail, Notizen oder Sharing-Apps zu öffnen. So verwandelt es Inhalte per Drag-and-Drop oder kreisförmige Geste in kontextbezogene Schnellaktionen und reduziert deutlich das manuelle App-Wechseln.
Über das Gerät:
Fazit:
Zum Zeitpunkt, wo ich den Testbericht schreibe, ist der Preis vom Magic8 Pro noch nicht klar. Auf jeden Fall findet ihr das Gerät hier im Honor Onlineshop. Und da wird mit einigen interessanten Beigaben geworden bei der Bestellung des 12+512 Modells geworben, welches man bestellen kann, übrigens in den Farben Sunrise Gold, Black und Sky Cyan. Zu der Bestellung gibt es insgesamt vier Beigaben, das HONOR Pad X9a Tablet, das HONOR CHOICE KUMI AI Note (wohl ein KI Diktiergerät), das HONOR Essentials Kit Black (unter anderem mit einem Case) und 12 Monate Austausch ohne Reparatur, wo ich geneigt bin zu sagen “Besser haben als brauchen”.
Gehen wir doch noch einmal durch, was man dafür bekommt. Massig RAM, massig interner Speicher, ein wirklich toller Stereo Sound, ein ganz hervorragendes Display, eine unglaublich seriöse Kamera, Fingerabdruckscanner und Face ID, was rasend schnell und genau so sicher und gut wie bei Apple funktioniert.
Dazu habt ihr ebenfalls die KI Taste, die gut gedacht ist, aber für eine wirkliche Kamera Taste, wofür sie, bei mir, eigentlich am meisten Sinn machen würde, zu weit weg vom Rand positioniert. Ein ganz bequemes Halten ist somit, jedenfalls mit meinen Händen, nicht möglich.
Und dann wären da noch zwei weitere Dinge, die ich nicht verstehe. Wieso ist bei solch einem Flaggschiff Modell als Standard bei der Videoaufnahme Full HD aktiviert? Und wieso ist, als Standard, die System Haptik deaktiviert, die von Honor selbst übrigens folgendermaßen beschrieben wird:
Magic verkörpert Haptik: Integriert ein multisensorisches Feedback-Design, um echte taktile Empfindungen nachzubilden.
Und das kann ich sagen. Die Haptik ist wirklich die beste Haptik in einem Smartphone, was ich jemals testen konnte. Und ganz egal ob im System, als Feedback der Tastatur oder in Spielen.
Man möchte das nutzen und fühlen. Deswegen ist es wirklich unverständlich, dass dies, nicht als Standard, aktiviert ist. Für mich und andere gewiss kein Problem. Aber gerade, wenn man doch am Anfang schon das WLAN Passwort eingeben muss, wäre dies doch die perfekte Möglichkeit für Honor zu zeigen, was sie da tolles eingebaut haben.
Insgesamt möchte ich festhalten, dass Honor mit dem Magic8 Pro endlich Hardware und Software auf ein, für mich, hervorragendes Level gebracht hat. Auch die zugesagten sieben Jahre Updates sind toll. Nun muss man schauen, in welchem Abstand denn die Updates kommen. Denn, dass muss man so sagen, da hat Honor, in den letzten Jahren, noch deutlich gezeigt, dass sie daran arbeiten müssen.
Kriegen sie das in den Sinn, bringen für die KI Taste eventuell noch die Möglichkeit, die Taschenlampe drauf zu legen und der Preis ist gut, dann ist das Honor Magic8 Pro, für mich, jetzt schon ein Anwärter auf den Thron des besten Smartphones 2026.
Und hier findet ihr nun noch die Screenshots der Benchmarks.
O2 hat mir vor einiger Zeit das Samsung Galaxy A56 5G zur Verfügung gestellt, für diesen Test.
Tatsächlich wollte ich schon längst den Test veröffentlicht haben, kam aber auf Grund von Krankheit nicht dazu. Danke an O2 für das Verständnis dafür.
Wie sich das Gerät denn nun geschlagen hat und wie ich es finde, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht.
Lieferumfang:
Samsung Galaxy A56 5G
Papierkrams
USB-C Kabel
SIM – Eject Tool
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE / 5G
Maße: 162.2 x 77.5 x 7.4 mm
Gewicht: 198 Gramm
Build: Glass front (Gorilla Glass Victus+), glass back (Gorilla Glass Victus+), aluminum frame
SIM: Nano-SIM + Nano-SIM + eSIM + eSIM (max 2 at a time)
IP67 dust/water resistant (up to 1m for 30 min)
Display: Super AMOLED, 120Hz, HDR10+, 1200 nits (HBM), 1900 nits (peak), 6,7 Zoll, 2340 x 1080 Pixel Auflösung, 110.2 cm2 (87.7% screen-to-body ratio), 19.5:9 ratio (385 ppi density), Corning Gorilla Glass Victus+, Mohs level 5
OS: Android 15, up to 6 major Android upgrades, One UI 7
Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6, dual-band, Wi-Fi Direct
USB Type-C 2.0
nicht austauschbarer 5000 mAH Akku
SAR Wert (Kopf): 0.61 W/kg
SAR Wert (Körper): 1.05 W/kg
Benchmark:
Die Kategorie Benchmarks hätte ich mir dieses Mal eigentlich auch sparen können, denn es ist mir einfach nicht gelungen, auch nur einen Benchmark auf dem Smartphone zum laufen zu bekommen.
Entweder stürzten sie ab oder starteten einfach gar nicht. Ich kann euch aber sagen, dass ich im Alltag hier und da mal eine Gedenksekunde hatte, aber nicht ein einziges Mal an den Punkt gekommen bin, wo ich den Gedanken hatte, dass das Samsung Galaxy A56 5G zu langsam war. Natürlich, ganz gewiss nicht auf Flaggschiff Niveau, aber wirklich erstaunlich nah dran, in meinen Augen.
Akku:
Der Akku des Samsung Galaxy A56 5G ist bei mir tatsächlich über alle Zweifel erhaben.
Beziehungsweise ich muss es anders formulieren. Er ist weder besonders gut, noch schlecht. Ich kam ganz hervorragend über den Tag, aber spätestens am nächsten Morgen musste das Smartphone wieder an den Strom. Ein zweiter Tag war, jedenfalls in meiner Nutzung, auf gar keinen Fall möglich.
Kamera:
Und da sind wir dann auch wieder bei der Kamera angekommen, um genau zu sein der Dual Kamera auf der Rückseite.
Die einen oder anderen werden sich jetzt fragen, wieso ich Dual Kamera schreibe, wo ich oben doch selbst die Triple Kamera erwähnt habe. Das hat einen ganz einfachen Grund. Die Makro-Linse auf der Rückseite, die dritte Kamera, taugt einfach nichts. Bei billig Redmi Smartphones kennt man das ja.
Samsung sollte dann, bei den A Modellen, lieber dazu stehen und eben nur Weitwinkel und UWW einbauen, oder eine kleine Zoom-Linse. Ich meine, Motorola schafft das beim Edge 50 Neo ja auch.
Wie aber werden die Bilder denn nun? Nun ja, dazu kann ich wieder meinen Maßstab anlegen, ob ich im Urlaub mit dem Smartphone meine Bilder machen würde als einzige Kamera. Und ja, würde ich definitiv machen. Ein richtiger Zoom würde mir wahrscheinlich fehlen, aber die Bilder taugen wirklich etwas, ganz genau so wie die Videos.
Videos binde ich, wie immer, am Ende des Testberichts ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen möchte, kann nun diesem Link zu Google Fotos folgen.
Über das Gerät:
Fazit:
Und damit wären wir dann auch beim Fazit angekommen.
Das Samsung Galaxy A56 5G kriegt ihr im Onlineshop von O2 momentan für 469 Euro in der 256GB Variante.
Ich will ganz ehrlich sein. Das ist etwas teurer als die UVP von Samsung, die bei 449€ liegt. Und auch das finde ich, für das Gebotene, zu teuer. Ist aber kein Problem. Denn schaut ihr bei einschlägigen Preisvergleichsseiten, dann findet ihr das Smartphone, in 256GB Speicher, für bereits etwas knapp über 300€.
Und da bewegen wir uns dann in Regionen, wo es schon ganz anders aussieht. 6 Jahre Updates, tolle Verarbeitung, tolles Display (warum aber nicht mit gleichmäßigen Rändern Samsung?), eine Kamera die ganz patent ist, bekommt ihr für den Preis.
Und spätestens wenn der Preis für die 256GB Version unter 300€ fällt, dann macht ihr mit dem Samsung Galaxy A56 5G, im Grunde genommen, wirklich nicht mehr viel verkehrt.
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.