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[OMT] LG G Pad 8.3 Test

LG G Pad 8.3

Moin Moin,

Ich habe da mal wieder was zum Testen bekommen. Und zwar dreht es sich heute um das LG G Pad 8.3, welches mir freundlicherweise von LG für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Wie man dem Namen entnehmen kann, ist es ein 8,3 Zoll Tablet. Und wie es sich schlägt, das lest ihr jetzt.

Lieferumfang:

  • LG G Pad 8.3
  • Ladegerät
  • Datenkabel
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

Schauen wir uns an, was wir da so haben. Das wäre einmal das Betriebssystem, in diesem Fall natürlich Android, in der Version 4.2. Das Display ist ein TFT LCD Full HD IPS Display, im 16:9 Format, 8,3 Zoll groß mit einer WUXGA Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln. Damit erreicht es 273 ppi. Bilder und Videos könnt ihr natürlich auch machen. Die Kamera löst mit 5 Megapixeln im Format 2560 x 1920 Pixeln auf. Full HD Videoaufnahmen (1920 x 1080 Pixel) sind möglich. Die Kamera auf der Vorderseite löst mit 1,3 Megapixeln auf und taugt somit eher für kleine Selfies oder auch mal für den einen oder anderen Videochat. Angetrieben wird das LG G Pad 8.3 von einem Qualcomm Snapdragon 600 Prozessor. Dies ist in diesem Fall ein 1,7 GHz Quad-Core Prozessor. Ihm zur Seite stehen eine Adreno 320 GPU und 2 GB RAM. Der interne Speicher beläuft sich auf 16 GB. Davon sind etwas mehr als 11 GB verfügbar. Allerdings ist dieser via microSD Karte für bis zu 64 GB aufrüstbar. WiFi im 802.11 a/b/g/n Standard wird unterstützt. Ebenso ist Bluetooth 4.0, DLNA und Miracast Unterstützung an Bord. Die Maße und das Gewicht des Tablets will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten. 216,8 x 126,5 x 8,3 mm ist das Gerät groß und es wiegt 337,9 Gramm.

Kamera:

Über den Sinn oder Unsinn von Kameras in Tablets kann man sich ja einfach grundsätzlich mal streiten. Habe ich hier aber nicht vor ;).

Die Kamera macht mit ihren 5 Megapixeln recht gut Bilder. Sie überzeugen mit natürlichen Farben. Wenn es um Schärfe geht, besonders beim Zoomen, verlieren sie aber und enttäuschen. Wer sich einen eigenen Eindruck machen will, hier geht es zu dem entsprechenden flickr Album mit einigen Testbildern.

Format:

Nur ein bis zwei Sätze zu dem Format des Tablets. 8,3 Zoll liegen mir definitiv mehr, als ein 7 Zoll Tablet. Trotzdem kommt es einem gegenüber den 9,7 Zoll eines iPads dann doch klein vor, mir eigentlich zu klein. Auch komme ich mit dem 16:9 Format nicht wirklich gut klar. Zum Filme Gucken und auch zum Spielen mag es ideal sein, zum normalen Arbeiten oder Surfen ist mir ein 4:3 Format aber doch lieber.

Akku:

Der SiO + Li-Ion Akku hat eine Kapazität von 4600 mAh. Mit starker Benutzung (Push Mail, surfen, soziale Netze, Spiele spielen) bin ich auf eine gute Laufzeit von dreieinhalb Tagen gekommen. Wenn man sich also einschränkt oder das Tablet nur zum Mailen z.B. nutzt, kann ich mir Laufzeiten von einer Woche oder auch mehr recht gut vorstellen.

Benutzung & Haptik:

Auf dem LG G Pad 8.3 läuft, wie oben schon erwähnt, Android 4.2. Darüber hat LG seine eigene Oberfläche gelegt, die z.B. die nützlichen Q-Slide Anwendungen mitbringt, womit ihr den Browser und einige andere Apps einfach über anderen Apps öffnen könnt. Auch mit an Bord ist die Knock-On Funktion, sprich: ihr tappt zweimal auf das Display, um es zu sperren bzw. zu entsperren. Dies funktioniert aber schlechter, als es beim LG G2 funktioniert hat. Ob dies am Display oder vielleicht an der Software liegt, das vermag ich nicht zu sagen. Was euch auch zur Verfügung steht, ist die Möglichkeit, wie beim G2 mit drei Fingern bis zu drei Anwendungen zur Seite wegzusliden und von da dann wieder zu öffnen und weiter zu benutzen. Dies macht natürlich auf einem Tablet deutlich mehr Sinn als auf dem kleineren Smartphone Display. Auch habt ihr eine integrierte Infrarot Fernbedienung in dem Tablet. Leider stehen für Fernsehgeräte deutlich weniger Hersteller zur Verfügung als noch beim G2. Keine Ahnung, wieso LG da gespart hat.

Man könnte natürlich darüber meckern, dass auf dem Tablet nur Android in der Version 4.2 läuft. Wir haben schließlich schon 4.4.2 Zeit eigentlich. Allerdings läuft das Tablet super schnell und leistet sich wirklich keinerlei Ruckler. Auch die LG Oberfläche weiß mir wieder Spaß zu machen, sowohl optisch wie auch funktional. Aus Gründen der Sicherheit sehe ich es ein, dass man die neuesten Updates haben will. Ansonsten habe ich hier mit 4.2 aber nichts gefunden, was mir irgendwie fehlte.

Das war es zur Software. Kommen wir mal eben noch zur Hardware. Aluminium/Kunstoff Gehäuse, fast randloses Display und Stereoboxen auf der Rückseite. Das LG G Pad 8.3 ist ein wirklicher Handschmeichler und lässt sich, auch auf Grund des recht geringen Gewichtes, wunderbar mit einer Hand halten. Toll LG.

Fazit:

Und da sind wir wieder beim Fazit. Das LG G Pad 8.3 kostet zur Zeit 285,00 Euro bei Amazon LG G Pad 8.3 Amazon Affiliate Link. Für den Preis bekommt ihr ein Tablet, was sowohl mit seiner Haptik wie auch mit der verwendeten Hard- und Software mich überzeugt hat.

Allerdings will ich auch noch einmal die Minuspunkte erwähnen. 8,3 Zoll Display ist mir etwas klein, das 16:9 Format ist nicht meins. Und es gibt halt noch, im Gegensatz zu iPad und iOS, einfach wenige Android Apps, die wirklich an ein Tablet angepasst sind. Wer sich daran aber nicht zu stören weiß, der kann bei dem G Pad unbesorgt zuschlagen.

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[OMT] Kamera Vergleich zwischen iPhone 4S, Motorola Moto G, HTC One und dem Allview X1 mini Soul (außer Konkurrenz iPad 3 und LG G Pad 8.3)

Moin Moin,

wie bei Google+ versprochen, hier nun ein Kamera-Vergleich zwischen vier Smartphones und, etwas außer Konkurrenz (nur zur Meinungsbildung), zwei Tablets.

Es treten an:

– iPhone 4S (8 Megapixel, f/2.4 Blende)

– Motorola Moto G (5 Megapixel, f/2,4 Blende)

– HTC One (4 Ultrapixel, f/2.0 Blende)

– Allview X1 mini Soul (8 Megapixel, f/2.2 Blende)

– iPad 3 (5 Megapixel, f/2.4 Blende)

– LG G Pad 8.3 (5 Megapixel, f/2.6 Blende)

Der Test fand heute statt, allerdings nicht im Labor ;). Drei verschiedene Bilder, einmal vom Himmel, einmal Makro, einmal Nahaufnahme. Alle Bilder wurden im Automatikmodus geknipst. Die Bilder hier im Blog habe ich verkleinert. Die Originalbilder könnt ihr dann über die entsprechenden Flickr Links finden. Aus Ermangelung eines Stativs und wegen der Wolkenbewegung kann es ebenso zu leichten Abweichungen des Motivs kommen.

iPhone 4S Himmel

iPhone 4S Himmel

iPhone 4S Makro

iPhone 4S Makro

iPhone 4S Nah

iPhone 4S Nah

iPhone 4S Bilder bei flickr

Motorola Moto G Himmel

Motorola Moto G Himmel

Motorola Moto G Makro

Motorola Moto G Makro

Motorola Moto G Nah

Motorola Moto G Nah

Motorola Moto G Bilder bei flickr

HTC One Himmel

HTC One Himmel

HTC One Makro

HTC One Makro

HTC One Nah

HTC One Nah

HTC One Bilder bei flickr

Allview X1 mini Soul Himmel

Allview X1 mini Soul Himmel

Allview X1 mini Soul Makro

Allview X1 mini Soul Makro

Allview X1 mini Soul Nah

Allview X1 mini Soul Nah

Allview X1 mini Soul Bilder bei flickr

iPad 3 Himmel

iPad 3 Himmel

iPad 3 Makro

iPad 3 Makro

iPad 3 Nah

iPad 3 Nah

iPad 3 Bilder bei flickr

LG G Pad 8.3 Himmel

LG G Pad 8.3 Himmel

LG G Pad 8.3 Makro

LG G Pad 8.3 Makro

LG G Pad 8.3 Nah

LG G Pad 8.3 Nah

LG G Pad 8.3 Bilder bei flickr

Ein Fazit fällt mir recht schwer. Bei den beiden Tablets finde ich hat sich das LG G Pad 8.3 wirklich gar nicht so schlecht geschlagen. Bei den Smartphones kommt es mir so vor, als wenn das HTC One mit die natürlichsten Farben liefert. Aber auch das Moto G beweist in seiner Preisklasse eine gute Leistung, in meinen Augen.
Eure Kommentare gerne in die Kommentare 🙂

[OMT] Sony Xperia M Test

Sony Xperia M

Moin Moin,

hier kommt er also, der Test des Sony Xperia M, welches mir freundlicherweise von Sony zur Verfügung gestellt wurde.

Wie sich das Gerät in meinem Test geschlagen hat, das könnt ihr nun hier erfahren.

Lieferumfang:

  • Sony Xperia M
  • 1750 mAh Akku
  • USB Kabel
  • Netzstecker Modul

Allerdings wird darauf hingewiesen, dass sich der Lieferumfang eines Testgerätes, wie in meinem Fall, von dem Lieferumfang unterscheiden kann, was ihr im Laden bekommt.

Technische Daten:

Wenden wir uns den nüchternen Daten zu. Das Xperia M ist 124 x 62 x 9.3mm groß und wiegt 115 Gramm. Das hört sich verdammt leicht an, ist es auch. Leider fühlt es sich teilweise, auch wegen dem Gehäuse aus Polycarbonat, einfach billig und nicht sehr wertig an. Das ist etwas schade. Das Betriebssystem ist natürlich Android, in diesem Fall in der Version 4.1.2 (Update auf 4.3 ist wohl aber in Planung via androidmag.de). Der Prozessor ist ein Qualcomm Snapdragon S4 Plus MSM8227 Dual-Core, der mit 1 GHz taktet. Ihm zur Seite steht eine Adreno 305 GPU, 1 GB RAM und 4 GB interner Speicher, von dem aber dem Benutzer nur etwas mehr als 2 GB zur Verfügung stehen. Man kann den Speicher zwar via microSD Karte um bis zu 32 GB erweitern, leider kann man aber Apps nicht auf die SD Karte auslagern. Somit scheidet das Xperia M schon mal für Menschen aus, die viele Apps oder große Spiele installieren wollen. Das Display ist 4 Zoll groß, löst mit 480 x 854 Pixel auf und kommt somit auf 245 ppi. Noch ein paar Worte zur Kamera. 5 Megapixel hinten, 0.3 Megapixel vorne und hinten Videos aufnehmen in 720p Auflösung. Also nicht besonders gut, aber auch nicht besonders schlecht. Die Bilder wirken ganz gut, teilweise sind mir die Farben aber zu extrem, wirken beinahe künstlich. Wer sich einen eigenen Eindruck bilden will, hier geht es zu einigen Testbildern bei flickr. Natürlich ist auch Bluetooth in Version 4.0 und auch WiFi in 802.11 a, b, g und n integriert, dazu UMTS und Co. Sound Qualität des Lautsprechers und auch Sprachqualität leistet sich keinerlei Fehler. Und sogar NFC ist an Bord, sollte man es gebrauchen können.

Akku:

Der Akku ist, wie oben bereits erwähnt, "nur" 1740 mAh groß. Dafür macht er aber seine Arbeit gut, auch dank dem Stamina Modus. Wie dieser funktioniert, könnt ihr z.B. hier nachlesen. Ich bin im Test, mit einigem "rumspielen", mindestens über den Tag gekommen. Und bei normaler Benutzung, also nur Push Mail, etwas soziale Netze und vielleicht eine halbe Stunde Musik oder Podcast hören, waren bei mir auch gut und gerne anderthalb bis zwei Stunden drin.

Für den Fall, dass ihr euch dieses Gerät kaufen wollt, sei nur folgendes gesagt: Die Akku Laufzeit ist natürlich immer eine sehr subjektive Sache. Für manche Leute ist diese Art der Nutzung normal, für andere gelten andere Maßstäbe. Ich berichte hier aus meiner Perspektive und so wie ich das Gerät nutze.

Haptik / Gehäuse:

Nimmt man das Xperia M das erste Mal in die Hand, mag man denken, dass man ein Unibody Gehäuse in der Hand hat. Ist aber nicht so, die ganze Rückseite lässt sich abnehmen. Das Xperia M ist komplett, bis auf das Display natürlich ;), aus Polycarbonat. Dadurch ist es, wie oben erwähnt, echt leicht und fühlt sich teilweise eher wie ein Spielzeug an. An der Verarbeitung gibt es aber rein gar nichts auszusetzen. Da wackelt und knarzt gar nichts.

Kamera:

5 Megapixel, 720p Videoauflösung = Standard Kost für eine Kamera? Ja, schon. Aber eigentlich recht gute Standard Kost, könnt ihr auch hier bei flickr sehen. Was recht fein ist, das Smartphone hat einen eigenen Hardware Kamera Button. Damit könnt ihr knipsen, oder auch die Kamera starten. Funktioniert wirklich fein. Was mir allerdings drei- bis viermal während meines Testes passiert ist, ist, dass das Xperia M gemeldet hat, dass die Kamera nicht mehr verfügbar ist. Ein Neustart des Smartphones hat dann geholfen. Ob das jetzt an der Hardware irgendwie oder an der Software liegt, das kann ich leider nicht sagen.

Fazit:

Und da sind wir auch schon beim guten alten, uns allen wohlbekannten, Fazit :).

Bei Amazon kostet das Xperia M aktuell 162,66 Euro Sony Xperia M Amazon Affiliate Link. Ist es das wert? Das ist eine wirklich gute Frage. Es ist leicht, es ist stabil, die Haptik ist einwandfrei. Gleichzeitig fühlt sich das Smartphone aber erstaunlich billig an. Die Kamera und der Rest machen ihre Arbeit aber gar nicht so schlecht. Die Auflösung des Displays wirkt für das Jahr 2014 aber einfach zu schlecht, ebenfalls stößt der geringe verfügbare Speicher unangenehm auf. Und wenn ich mir dann so den Preis von z.B. einem Motorola Moto G oder auch asiatischen Modellen, bzw. auch vom Allview X1 mini Soul anschaue, dann kann ich leider nur eine bedingte Kaufempfehlung für das Xperia M aussprechen.

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[OMT] Nexus 5 in rot verfügbar

Nexus 5 rot
Kurze Mitteilung am Abend nachgeschoben. Das Nexus 5 in rot ist jetzt verfügbar. Sowohl an den Specs, wie auch am Preis hat sich nichts verändert. Es bleibt also dabei, für 349€ für 16GB, bzw. 399€ für 32GB (Link) bekommt ihr ein wirklich potentes Stück Hardware in die Hand gegeben. Das rot an sich sieht zwar jetzt nicht sonderlich schlecht aus, für mich aber auch nicht sehr reizvoll.
Wie steht es bei euch? Zuschlagen? Oder eher sein lassen? Meinungen und Kommentare bitte in die Kommentare 😉

[OMT] Allview X1 mini Soul Unboxing

Allview X1 mini Soul
Guten Abend.
Bei mir ist heute ein Testgerät eingetrudelt, und zwar das Allview X1 mini Soul Smartphone. Ein kurzes Unboxing Video habe ich gemacht, übrigens mit dem HTC One Freihand aufgenommen. Erster Eindruck vom X1 mini Soul:
Liegt gut in der Hand. Ist hochwertig verarbeitet. Ist schnell, aber doch recht schwer. Das sollen die ersten Worte gewesen sein. Das kleine Video wird zum Ansehen angehängt. Der Test folgt dann später.

[OMT] emporiaCONNECT Test

emporiaCONNECT

Guten Abend, Ladies and Gentlemen,

dieser Testbericht ist, ich formuliere es vorsichtig, wohl nicht für jeden etwas 🙂

Und zwar geht es um das emporiaCONNECT, welches mir von emporia.at zur Verfügung gestellt wurde. Wer die emporia Produkte kennt, der weiß, dass wir es nun mit einem Senioren Handy zu tun haben. Deswegen meine Einleitung, dass dieser Test nicht für jeden etwas sein wird.

Lieferumfang:

  • emporiaCONNECT
  • Li-Ion 1150mAh Akku
  • Bedienungsanleitung
  • Tischladestation
  • Reise Ladegerät
  • Datenkabel
  • 2GB Micro SD Karte

Technische Daten:

Auf technischer Ebene spielt das eC ziemlich weit unten mit, ein Handy halt, kein Smartphone. Das Klapp Handy hat eine 2 Megapixel Kamera, ein Farbdisplay und sogar eine Internet Verbindung. Damit könnt ihr aber nicht etwa im Internet browsen oder so – das würde natürlich bei solch einem kleinen Display auch nicht wirklich Spaß machen.

GSM und UMTS Unterstützung ist auch an Bord. Wieso man an WiFi gespart hat, ist mir persönlich nicht so ganz klar. Das Display ist übrigens ein TFT Display. Interessant wird es, wenn es um die praktischen Features geht. Und zwar gibt es, passend zu dem Gerät, für Android und iOS die emporiaME App.

Mit dieser können zum Beispiel die Kinder oder Enkelkinder Bilder an das emporiaCONNECT übertragen, das Telefonbuch warten und/oder Kalendereinträge anlegen. Ebenso ist es möglich, das Telefon zu orten. Dies funktioniert über die UMTS Verbindung. Leider teilweise sehr langsam. Eben da hätte ich mir WiFi Anbindung gewünscht.

Die 2 Megapixel Kamera lässt sich durch eine separate Kamera- Taste bedienen. Die Bilder gehen meiner Meinung nach ganz in Ordnung. Einen Eindruck könnt ihr euch hier bei flickr machen. Die Notruf Funktion, aufzurufen über eine große Taste auf der Rückseite, habe ich nicht getestet.

Bedienung:

Ein Handy für Senioren sollte sich einfach bedienen lassen. So war jedenfalls mein Gedanke. Vielleicht bin ich die Bedienung von normalen Handys nicht mehr gewohnt, das mag sein. Aber das kleine Display und die Zwei-Wege-Taste für die gesamte Bedienung empfinde ich persönlich als schwerer, als die Touchscreen Bedienung eines Smartphones. Interessant für Smartphones ist vielleicht auch, sich mal unter Android den BIG Launcher anzuschauen.

Ansonsten ist ein nettes Spiel auf dem Handy installiert. Das Wetter könnt ihr euch ansehen und auch die Möglichkeit, nach Hause zu navigieren, ist gegeben. Leider nur ohne Sprache, und Turn by Turn zum weiter klicken. Schade, so ist es echt kompliziert.

Fazit:

Ein kurzer Testbericht, das muss ich sagen. Bei Amazon gibt es momentan das emporiaCONNECT für 122,69 Euro emporiaCONNECT Amazon Affiliate Link. Der Preis ist schon ne Hausnummer. Dafür bekommt man ein stabiles Handy für Senioren. Das Klapp Handy liegt von der Haptik her gut in der Hand. Die Tasten haben einen tollen Druckpunkt, obwohl sie manchmal zu langsam reagieren. Nett finde ich die eingebaute Taschenlampe, mit separater Taste. Die Kamera ist ganz in Ordnung für Schnappschüsse. Die emporiaME App erlaubt es, äußerst komfortabel bei der Verwaltung des Handys zu helfen. Leider braucht die Übertragung der Bilder und so via UMTS schon teilweise wirklich lange. Deswegen, wie oben erwähnt, wieso kein WiFi verbaut wurde, verstehe ich nicht. Das Menü ist groß, leider über die zwei Wege Taste teilweise schwer zu benutzen. Schön ist auch, dass der Lautsprecher des Gerätes Hörgeräte tauglich ist.

Kommen wir zur entscheidenden Frage: Ist das Gerät etwas für Senioren? Kann ich schlecht beantworten, ich bin ja keiner ;). Auf jeden Fall ist es stabil und gut verarbeitet. In meinen Augen ist das Gerät aber zu langsam und, wie schon mehrfach erwähnt, die Bedienung im Menü teilweise zu schwierig.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

BIG Launcher
BIG Launcher
Entwickler: BIG Launcher
Preis: 10,99 €

[OMT] LG bietet das LG G Pro Lite Dual ab dem 1. Februar in Deutschland an

LG G Pro Lite Dual

Guten Tag,

LG hat angekündigt, ihr Dual-SIM Smartphone LG G Pro Lite Dual ab dem 1. Februar auch in Deutschland anzubieten. Die UVP für das Smartphone liegt bei 349 Euro.

Dafür bekommt ihr ein Gerät, was folgendes bietet:

  • CPU: Dual Core 1 GHz Cortex-A9 von Mediatek (MT6577)
  • GPU: PowerVR SGX531
  • Bildschirm: 5,5 Zoll (540×960 Pixel Auflösung, ca. 200 ppi)
  • Speicher: 8GB, 1GB RAM
  • Kamera: Rückseite 8 Megapixel / Frontseite 1,3 Megapixel
  • Batterie: 3140mAh
  • Betriebssystem: Android 4.1.2 Jelly Bean
  • Abmessungen: 150.2×76.9×9.4 mm
  • Gewicht: 161g
  • Netzwerkunterstützung: HDSPA/GSM
  • Verbindungstechnologien: BT 3.0 / USB 2.0 kompatibel / WiFi (802.11 a/b/g/n)

Zusätzlich bietet das Gerät einen Stylus, QSlide-Funktion, microSD Slot (Erweiterung des Speicher um bis zu 32 GB möglich) und die von mir lieb gewonnene KnockON Funktion. Außerdem soll ein Widget dafür sorgen, dass ihr besonders schnell zwischen den eingelegten SIM Karten wechseln könnt.

Alles in allem gefällt mir das Gerät gut, wenn ich auf der Suche nach einem Dual-SIM Smartphone wäre. Was meint ihr? Wird das was? Oder eher nicht?

[OMT] Allview A5 Quad kommt nach Deutschland

Allview A5 Quad
Moin Moin,

eine Nachricht von Allview kam gerade rein. Und zwar wird das Allview A5 Quad ab dem 24. Januar in Deutschland verfügbar sein. Und dies jetzt für einen Preorder Preis von 139€.
Der Preis und auch die technischen Daten hören sich ja schon mal gut an.

– 1,3 GHz Quad Core Prozessor
– 4,3 Zoll Display – Auflösung 800×480 Pixel
– Android 4.2 Jelly Bean
– 5 Megapixel Hauptkamera
– 3G und HSPA+
– Miracast Unterstützung
– weißes und schwarzes Modell
– 1700 mAh Akku
– MALI-400MP GPU
– 512MB RAM
– 4GB interner Speicher

Ansonsten unterstützt zum Beispiel der Video Player auch so was wie “Floating Window”, sprich das Video legt sich über andere Apps, während es weiterspielt.

Hört sich ja ganz gut an. Wäre das was für euch?

[OMT] LG G2 32 GB Schwarz Test

LG G2

Friends, Romans, Countryman (und natürlich auch einfach Hallo Leser und Hörer 🙂 ),

2013 gab es für mich zwei Smartphones, die aus der Masse herausgestochen haben. Einmal war es das HTC One wegen der Optik. Und dann das LG G2 wegen der Technik hauptsächlich. Und genau um das Gerät soll es heute gehen.

Das LG G2 wurde mir freundlicherweise von LG für diesen Test zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an dieser Stelle dafür. Wie es sich geschlagen hat, das kann ich hoffentlich in diesem Test zeigen.

Lieferumfang:

  • LG G2
  • 3000 mAh Akku
  • USB Ladegerät
  • Headset
  • USB Lade/Datenkabel
  • Kurzanleitung

Akku:

Kommen wir als zweiten Punkt gleich zum Akku, sogar noch vor der Bedienung. Denn der Akku hat es wirklich verdient :).

3000 mAh liest sich gut auf dem Papier. Im Gegensatz dazu hat z.B. das Nexus 4 eine Kapazität von 2100 mAh. Es ist ein Akku, den man nicht austauschen kann. Stört in diesem Fall aber gar nicht. Einen intensiven Tag (Fotos, ein bisschen spielen, Podcast hören und so, Mail Push, soziale Netzwerke) hielt der Akku locker durch. Wenn ich mich ein wenig eingeschränkt habe, kam ich im Testzeitraum auch gut auf zwei, wenn nicht sogar zweieinhalb bis drei Tage. Immer noch weniger, als mein altes Sony Ericsson K750i hielt. Aber doch deutlich mehr, als was ich mit iPhone, bzw. Nexus 4 schaffe. Da muss das Gerät dann doch am Abend des Tages meistens wieder an den Strom.

Technische Daten:

  • Android 4.2 Jelly Bean (Android 4.4 Update kommt)
  • Full HD IPS Display, 5,2 Zoll, 423 ppi, 1920 x 1080 Pixel Auflösung
  • 13 Megapixel Kamera, optischer Bildstabilisator, Full HD Video Aufnahme, 2,1 Megapixel Front Kamera, Multi-Point Autofokus
  • Qualcomm Snapdragon 800 Quad-Core Prozessor, Taktrate 2,3 GHz
  • 2 GB RAM

Für Datenverbindungen gibt es LTE Unterstützung und natürlich auch UMTS, EDGE und GSM. Bluetooth 4.0 ist ebenfalls an Bord (Sync mit Fitbit Flex klappt z.B. einwandfrei). Ins Internet kommt ihr natürlich auch via WLAN; und das mit dem a/b/g/n Standard. Der 3.5 mm Klinke Anschluss ist leider an der Unterseite. Werde ich wohl nie verstehen können, wieso der nicht weiterhin bei allen Geräten oben verbaut wird. Der SAR-Wert am Kopf liegt laut LG bei 0,409 W/Kg.

Bedienung

Meine Güte ist das groß. So habe ich gedacht, als ich das LG G2 das erste Mal in die Hand genommen habe. Denke ich immer noch. Aber dadurch, dass das Display fast rahmenlos ist, relativiert es sich doch. Einhandbedienung kann ich bei dem 5,2 Zoll Display zwar vergessen. Aber es liegt doch schöner in der Hand, als das Nexus 4 zum Beispiel. Bei Maßen von 138,5 x 70,9 x 9,1 mm und bei einem Gewicht von 140 Gramm liegt es einfach toll interessant. Android 4.2 läuft noch auf dem Gerät. Darüber legt LG einen angepassten Launcher, der allerlei grafische Spielereien aber auch so schöne Sachen wie z.B. die Q-Slide Anwendungen mitbringt. Das sind Anwendungen, die man über andere Anwendungen starten kann, den Browser zum Beispiel. Bringt Samsung übrigens auch mit. Finde die Sachen bei LG aber schöner, TouchWiz bei Samsung wirkt auf mich immer wie ein Kinder Handy. Android 4.4 wird kommen, das weiß man schon. Trotzdem, 4.2 läuft einfach einwandfrei. Beim G2 konnte ich keinerlei Ruckler oder sonst was feststellen. Läuft noch flüssiger als das Xperia Z, was es mir ja schon angetan hatte. Erwartet man bei den technischen Daten ja auch. Aber Android und gute Anpassung an Hardware, nun ja. Deswegen, ganz toll LG. Sehr interessant ist ebenfalls der Rear Key. An den Seiten des LG G2 werdet ihr keine Tasten finden. Power Button und Lautstärke-Knöpfe sind auf die Rückseite, unterhalb der Kamera, gewandert. Dieser Rear Key sitzt direkt in der Mitte. Es wird damit geworben, dass er genau da sitzt, wo sich der Zeigefinger natürlicherweise befindet. Mein Zeigefinger sitzt allerdings eher rechts von dem Key. Trotzdem, diese Lösung ist allemal ergonomischer als die Knöpfe an der Seite. Und der Rear Key macht alleine das LG G2 schon zu etwas besonderem. Ebenfalls ein kleines Highlight war für mich die integrierte Infrarot Fernbedienung mit der passenden App. Einfach einrichten, z.B. für den TV, und alles klappt perfekt. Ebenfalls große Klasse.

KnockON:

Ein extra Punkt für ein klasse Software Feature. Seltsam? Nein, verdient, vollkommen verdient.

Die Rede ist von der KnockON Funktion. Zugegeben, das G2 ist nicht das einzige Smartphone, welches dieses Feature hat. Aber ich habe es halt beim G2 das erste Mal benutzen können. Und seitdem ich es einmal benutzt habe, versuche ich es immer auch beim iPhone, iPad und dem Nexus 4. Was macht die KnockON Funktion? Double-Tap auf das Display und es geht an. Dasselbe auf eine leere Stelle, wenn es an ist, und das Display wird gelockt. Super Sache, möchte man eigentlich nicht mehr missen und fragt sich, wieso nicht alle Geräte dieses Feature haben.

Kamera:

13 Megapixel, optischer Bildstabilisator, Multi-Point Autofokus und einiges mehr. Könnte jetzt noch technische Daten aufzählen, tue ich aber nicht. Denn schlussendlich kommt es doch nur auf das eine an. Und zwar, macht die Kamera tolle Bilder oder macht sie keine. Das kann ich ganz einfach beantworten. Ja, sie macht tolle Bilder und auch tolle Videos. Zwei Testvideos binde ich am Ende ein. Wer sehen will, wie die Bilder so werden, der kann hier bei flickr einfach mal einen Blick auf die Bilder werfen, die ich mit dem G2 geknipst habe.

Fazit:

16 GB für 435,90 Euro (LG G2 16 GB Amazon Aff. Link), 32 GB für 514,14 Euro (LG G2 32 GB Amazon Aff. Link). Das sind die Preise für das LG G2 bei Amazon. Kriegt man aber, wenn man die Augen aufhält, auch schon günstiger. Bei meinem Testgerät, 32 GB, waren noch 24,80 GB frei. Bei 16 GB würde es für mich, glaube ich, schon knapp werden – schließlich gibt es auch keinen Einschub für eine Speicherkarte. Mit 32 GB bzw. den 24,80 GB könnte ich aber gut auskommen. Lohnt es sich, das Gerät denn noch zu kaufen? Gute Frage. Letztes Jahr hätte ich noch gesagt: auf jeden Fall. Inzwischen sind aber schon Spekulationen eines Nachfolgers in Sicht. Vielleicht sollte man abwarten, bis der Nachfolger tatsächlich da ist. Könnte mir vorstellen, dass das G2 dann noch günstiger wird. Oder in Richtung Nexus 5 schielen. Oder ein ganz anderes Gerät? Bleibt am Ende euch überlassen. Wer aber sagt, das G2 ist genau das Gerät, was er oder sie sich schon immer gewünscht hat, der kann unbesorgt zuschlagen. Man wird sicherlich auch noch in einem oder auch zwei Jahren seine Freude mit diesem Smartphone haben.

[OMT] Moto G jetzt noch “vanilliger” – gibt es als Google Play Edition

Guten Abend,

Braucht man es? Weiß ich gar nicht so genau. Das Motorola Moto G gibt es jetzt auch als Google Play Edition. Nur in den USA. Ob das auch nach Deutschland kommt, offiziell, eher wohl nicht. 8 GB Modell kostet 179 Dollar, 16 GB dann 199 Dollar. Allerdings ist ja das Moto G eh im Prinzip Vanilla Android.
Braucht man also eher nicht, die Google Play Edition. Oder doch? Eure Meinungen?

(via stadt-bremerhaven.de)