Guten Abend,
endlich, sie ist da.
Wer ist da?
Na, die Google Play Music App für iOS ist da. Momentan allerdings iPhone only.
Trotzdem eine feine Sache. Wird jetzt getestet und bestimmt auch einen Platz in einer oaad Folge finden 🙂
Guten Abend,
endlich, sie ist da.
Wer ist da?
Na, die Google Play Music App für iOS ist da. Momentan allerdings iPhone only.
Trotzdem eine feine Sache. Wird jetzt getestet und bestimmt auch einen Platz in einer oaad Folge finden 🙂
Einen Testbericht über eine Kamera? Bei oaad? Ja, wieso denn nicht 🙂
Mit den nachfolgenden Zeilen möchte ich Euch in die Welt der Canon Powershot S110 entführen, welche mir freundlicherweise von Canon für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Wahrscheinlich werde ich gar nicht alle Daten der Kamera erwähnen, ich picke mir die interessantesten heraus. Insgesamt wird es mehr ein Bericht, wie die Kamera sich mir in der Anwendung präsentierte. Alle technischen Daten haargenau könnt Ihr natürlich einsehen, wenn Ihr den Links folgt.
Übrigens, alle oaad Videos bei Youtube, die in letzter Zeit entstanden sind, wurden mit eben jener Canon in Full-HD gedreht. Und damit beginnt es also 😉
Lieferumfang
USB-Kabel IFC-400PCU
Kommen wir nun zu den technischen Daten. Die Kamera verfügt über einen 12,1 MP CMOS Sensor und HS System mit DIGIC 5. Das Objektiv ist ein 24-mm-Ultra-Weitwinkelobjektiv mit 5fach Zoom und Lichtstärke 1:2,0. Der optische Bildstabilisator wird unterstützt von Intelligent IS, welcher automatisch aus sieben Einstellungen die richtige Bildstabilisierung auswählt. Die Kamera kann über WLAN mit dem Smartphone, Tablet und/oder Computer gekoppelt werden, um geknipste Bilder zu übertragen. Ebenso ist es möglich, wenn das Smartphone via WLAN mit der Kamera gekoppelt ist, die über den GPS-Empfänger des Smartphones festgestellten Standortdaten auf die Bilddaten der Kamera zu überspielen.
Es gibt einen Objektiv-Steuerring, zahlreiche manuelle Einstellungsmöglichkeiten und auch die Möglichkeit der RAW Bilderaufnahme. Videos nimmt die Kamera in Full-HD auf. Der Bildschirm, der ein Touchscreen ist, ist 3,0 Zoll groß und lässt sich auch im strahlenden Sonnenlicht immer noch gut ablesen. Was ich noch ganz schick finde, ist der integrierte HDMI Anschluss. HDMI Kabel an Kamera und Fernseher und einer gepflegten Dia Show steht nichts mehr im Wege.
Akku
Der, wie oben schon erwähnt, 1120 mAh starke Akku hielt bei mir, wenn ich nur Fotos und keine Videos gemacht habe, in etwa 200 Bilder durch, mal mehr, mal weniger. Nimmt man zusätzlich noch an, dass hier und da auch mal das eine oder andere Video in 1080p, also Full-HD, gedreht wird, verringert sich die Laufzeit entsprechend.
Kamera
Am Anfang wirkte die Kamera auf mich irgendwie wie ein Klotz, vielleicht wegen des stabil verarbeiteten Metallgehäuses. Inzwischen muss ich aber sagen: man gewöhnt sich doch schnell dran und es ist keinesfalls störend…eher angenehm; man hat das Gefühl, Qualität in der Hand zu haben. Allerdings, wo Licht ist, sind natürlich auch Schatten. Die Kamera hat keinen Sucher mehr, nur noch das Display. Ich persönlich nutze bei meiner eigenen Kamera, einer Canon Digital Ixus 85 IS, den Sucher recht gerne. Durch das Deaktivieren des Displays spart man einfach Akku, was in der einen oder anderen Situation recht gut sein kann. Ebenfalls ist der Blitz in das Gehäuse "eingelassen". Dieser wird, wenn die Kamera den Bedarf erkennt "ausgefahren". Eigentlich nicht doof, allerdings ist er an einer Stelle eingebaut, wo sich immer meine linke Hand zum Halten der Kamera befindet. Unglücklich gelöst, Canon.
Wenn es um das Herstellen von Videos geht, da gab sich die Powershot S110 keine Blöße. Die 1080p Videos wirken in meinen Augen echt klasse, auch der Sound ist super. Anders sieht es für mich da bei den Fotos aus. Ich muss gestehen, ich habe alle Fotos in der Automatik Einstellung "geschossen". Aber auch da sollten die Fotos doch gut werden. Für mich sind da leider nur einige gut geworden. Hier bei flickr könnt Ihr eine Anzahl Beispiel-Fotos sehen und Euch selbst ein Bild davon machen. Weißabgleich, ISO Werte und so lassen sich allerdings auch manuell einstellen. Zusätzlich kann man schon in der Kamera zahlreiche Filter à la Instagram, wie Retro, etc. über das Bild legen. Gerne hätte ich für Euch das GPS-Taggen und Bilder- Übertragen auf Smartphone oder Tablet getestet, doch leider stürzte die entsprechende App unter iOS 7 immer ab. Schade. Ach ja, einen zweiten Akku würde ich schon empfehlen, so kann man einen der beiden immer voll geladen mitnehmen. Und Bilder werden auf SD-HC Karten gespeichert.
Meine Meinung zu dem Touchscreen ist übrigens zwiegespalten. Einerseits kennt man das ja heute eigentlich gar nicht mehr anders. Andererseits finde ich, bei einer Kamera muss das nicht sein. Ich habe ja ein Steuerkreuz und immer "Fingertapser- Wegwischen" macht vielleicht auf die Dauer auch nicht soviel Spaß 😉
Fazit
Und da wären wir auch schon beim Fazit. Die Kamera ist mit 172 Gramm nicht wirklich schwer. Mit dem Metallgehäuse liefert sie eine gute Qualität, welche ich nach einigen Tagen schon schätzte. Der Blitz ist schlecht angebracht, die Bedienung an sich funktioniert einwandfrei und beinahe selbsterklärend. Die Bilder wussten mich vielleicht zu überzeugen, aber bestimmt nicht zu begeistern. Anders die Videos. Wenn man, wie ich, eine Kamera hat, die Videos nur in 640×480 Auflösung macht, da hauen einen die 1080p Videos schon um. Ebenso hat mich das integrierte Mikrofon überzeugt. Die Kamera kostet bei Amazon momentan 244,97€ Amazon Affiliate Link Canon Powershot S110.
Ist sie das wert? Schwierige Frage. Wenn man gute Videos aufnehmen will, dann ja. Wenn man nur Wert legt auf gute Fotos, dann solltet Ihr vielleicht Euch doch noch weiter umschauen (ja, vielleicht liegt die nicht ganz so prickelnde Qualität auch wirklich nur am Automatik-Modus).
Seit heute Morgen gibt es das iPad Mini mit Retina Display nun endlich im Apple Store zu kaufen. Ab 389,00€ geht der ganze Spaß los.
Und wer mag, der kann und sollte jetzt zuschlagen 🙂
Da durchstöbert man so seine RSS Feeds und stößt auf ein wirklich tolles Angebot.
Das LG G2 gibt es heute, in der 16 GB Variante + Mini Foto Drucker bei Saturn für 469€.
Das ist wirklich ein Klasse Angebot in meinen Augen. Und wer eh überlegt, sich das Smartphone zu kaufen, kann hier wohl ohne Sorge zuschlagen.
Heute mal keine reguläre oaad Folge, sondern in Form eines Videos, wie ihr ja seht 😉 , eine kleine Übersicht der Apps auf meinem iPhone 4S.
Viel Spaß beim anschauen.
Und bei Fragen zu Apps z.B. , einfach fragen 🙂
Guten Morgen,
iOS Apps für den Google Play Music Dienst gibt es einige. Doch die offizielle App lässt noch immer auf sich warten.
Unter anderem in die Bresche springt die App gMusic 2, die es heute kostenlos im AppStore gibt. Ich habe schon einige ausprobiert und wage einfach mal zu behaupten, mit der heutigen App könnt ihr die Wartezeit bis zur offiziellen App am besten überbrücken 🙂
Moin Moin,
Da es dieses mal ja nicht nur einen schriftlichen, sondern auch einen Test in Videoform gibt, werde ich mich dieses mal etwas kürzer halten 🙂
Es geht um das Jiayu G4 Advanced, welches mir freundlicherweise von nozoll.de für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde.
Bevor das Testgerät kam, dachte ich mir so “Hmm, was wird mich denn da erwarten”. Ich glaube, so würde es nicht nur mir gehen. Ich wage einfach mal zu behaupten, dass die meisten nicht das beste mit dem Begriff “China Handy” assoziieren. Und jetzt nehme ich eigentlich das Fazit vorweg: Ich habe mich getäuscht 🙂
Lieferumfang
Die technischen Daten lesen sich für ein Gerät dieser Preisklasse, 289,99€ kostet es übrigens bei nozoll, wahrlich gut.
Das Jiayu G4 Advanced kommt mit Root und wird von nozoll auf Deutsch eingestellt ausgeliefert mit installierten Google Apps und einer deutschen Tastatur.
Angetrieben wird das Gerät von einem MTK6589T 1.5Ghz Quad-Core Prozessor. Diesem zur Seite stehen 2GB RAM und eine SGX544 GPU. Dies reicht aus, um auch anspruchsvolle Spiele wie z.B. Real Racing 3 ohne Ruckler spielen zu können. Insgesamt gab es, wenn überhaupt, sowieso viel weniger Mikroruckler als bei meinem Nexus 4 zum Beispiel. Das Jiayu G4 Advanced ist übrigens ein Dual SIM Gerät, was schon recht cool ist. Eine Sim Karte erfordert das Micro Sim Format, die andere das Mini Sim Format, welches man sicherlich noch von alten Handys kennt. Beide Karten können gleichzeitig aktiv sein und Ihr könnt in den Einstellungen einstellen, welche Karte für Datenverbindungen, Telefonie usw. genutzt werden soll. NFC ist leider nicht verbaut. Aber darüber kommt man schon hinweg ;). Obwohl es defintiv ein Nice to have gewesen wäre.
Als internen Speicher gibt es 32GB, den man mit einer Micro SD Karte noch mal bis auf 64GB erweitern kann, sprich 64GB Karten sollten ohne Probleme akzeptiert werden. Die Maße des Gerätes sind 133x65x10 mm und das Gewicht beträgt so in etwa 152 Gramm. Das Nexus 4 hat dagegen folgende Maße: 133,9×68,7×9,1 mm. Ihr seht also, dass das G4 Advanced nicht so breit ist. Dafür lässt es sich, in meinen Augen, aber auch besser halten als das Nexus 4.
Ins Internet geht Ihr über GPRS/EDGE oder auch UMTS bzw. HSPA+. Alternativ steht WLAN im a/b/g und n Standard zur Verfügung. Als Betriebssystem steht natürlich Android zur Verfügung. In diesem Fall haben wir es mit der Version 4.2.1 zu tun. Die Back Kamera löst auf mit 13MP und nimmt Videos in 1080p auf. Die Front Kamera löst mit 3MP auf. Das IPS Display aus Gorilla Glass löst auf mit 1280×720 Pixel und bringt es somit auf eine Pixeldichte von 312 PPI.
Kamera
Wie schon erwähnt, löst die Kamera mit 13 Megapixeln auf. Trotzdem war ich ehrlich gesagt von der Qualität der Bilder etwas enttäuscht. Ohne Zweifel muss man sich bei einem Vergleich von Smartphones immer im selben Preissegment bewegen. Trotzdem sind viele Bilder einfach irgendwie zu hell und teilweise auch etwas zu verwaschen. Wenn man dagegen näher an das Objekt herangeht, werden die Bilder deutlich genauer. Allerdings sind auch da die Farben, in meinen Augen, nicht sehr genau. Sie wirken teilweise irgendwie zu künstlich. Damit ihr euch selbst ein Bild davon machen könnt, habe ich hier bei flickr eine Anzahl Testfotos hochgeladen.
Akku
Eigene Rubrik für den Akku? Ja, Ihr seht richtig. Der Akku hat eine Kapazität von 3000 mAh. Nach dem ersten Laden hatte ich erst die Vermutung, er sei defekt. Innerhalb von nur wenigen Stunden hatte ich ihn, mit nicht viel Gebrauch, so weit herunter, dass sich das G4 Advanced von alleine ausschaltete. Doch nach dem zweiten Laden waren meine Sorgen verflogen.
Mit meinem normalen Gebrauch (mehrere Mail Push Konten, Musik und Podcasts über Bluetooth Kopfhörer, Twitter, appnet, Google+, viele Bilder knipsen und sogar ab und an mal Ingress) kam ich auf eine Akkulaufzeit von mindestens einem, eher anderthalb bis zwei Tagen. Das hat meine Erwartungen sogar noch übertroffen. Wenn jetzt allerdings jemand intensiv z.B. Ingress spielt, dann wird man wohl auch da um ein Akkupack nicht herum kommen.
Speicher
Und weiter geht es mit dem Speicher. Dieser hat eine interne Kapazität von 32 GB. Dies ist aufgeteilt in “Interner Speicher” von ca 1,6 GB und dem “Telefonspeicher” von etwa verfügbaren 26,7 GB. Wenn man nun Apps installiert, werden kleine Teile im internen Speicher installiert und der größte Teil auf den Telefonspeicher ausgelagert. Ihr solltet also gut mehrere große Spiele und noch andere Apps installieren können. Interessanterweise ließen sich Apps nicht auf dem Telefonspeicher auslagern, wenn man eine Micro SD Karte eingelegt hatte, obwohl man dies in den Einstellungen eigentlich auswählen konnte. Wieso das so ist, woran das liegt, das weiß ich leider nicht und auch nozoll.de war diese Information fremd. Wenn man es allerdings weiß, ist es in Ordnung. Obwohl es eventuell doch störend sein kann, bzw. am Anfang verwirrend, wenn man es eben nicht weiß.
Display
Wenden wir uns doch einmal noch kurz dem 4,7 Zoll Display zu. Wie oben bereits erwähnt, löst es mit 1280×720 Pixeln auf und kommt somit auf 312 PPI. Obwohl es keine Full HD Auflösung hat, ist es vollkommen klar, klasse beleuchtet und man kann es sogar gut im direkten Sonnenlicht ablesen, wenn man die Beleuchtung entsprechend hochstellt. Der Ablesewinkel ist klasse, steht in meinen Augen dem iPhone in nichts nach, wenn man darauf wert legt.
Kritikpunkte
Fazit
Nu isser doch länger geworden, als ich gedacht habe. Also dass diese Testberichte auch immer ihr Eigenleben entwickeln müssen 😉
289,99€ müsst ihr für das Jiayu G4 Advanced auf den Tisch legen. Dafür bekommt ihr ein Dual Sim Handy, welches sich bis auf ein paar Kleinigkeiten keine erkennbaren Schwächen leistet. Das 4,7 Zoll Display hat mir wirklich Spaß gemacht und auch im alltäglichen Gebrauch hat sich das G4 Advanced keine erkennbaren Hänger geleistet. Solltet Ihr mit dem installierten ROM nicht zufrieden sein, dann könntet Ihr zum Beispiel mal hier schauen, ob Ihr nicht ein passendes Custom ROM findet.
Das einzige, was mich wirklich störte, war der langsame, beinahe lahm zu nennende, GPS Fix. Es konnte, wie oben erwähnt, bis zu zwei Minuten dauern, bis mein Standort erkannt wurde. Und dies, trotz installiertem GPS Fix aus dem Play Store.
Trotzdem, das Jiayu G4 Advanced hat mir in dieser Woche wirklich Spaß bereitet und es fällt mir sogar ein wenig schwer, es wieder zurückzuschicken.
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Moin Moin, Servus und Hallo (um bei den Worten des Podcasts zu bleiben ;),
Ich hatte jetzt eine Weile Zeit, das Sony Xperia Z zu testen, welches mir freundlicherweise direkt von Sony für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde.
Lieferumfang:
Haptik und technische Daten:
Die technischen Daten des Xperia Z lesen sich gut. Wir haben es mit einem 12,7 cm (5 Zoll) Full-HD-Reality Display zu tun. Die Kamera ist eine 13 Megapixel Exmor RS Kamera, die in meinen Augen wirklich keine schlechten Bilder macht. Eine große Anzahl Bilder in voller Auflösung findet Ihr hier bei flickr. Angetrieben wird das nach IP55 und IP57 staub- und wasserdichte Gerät durch einen 1,5GHz Quadcore Qualcomm APQ8064+MDM9215M Prozessor, welcher durch 2 Gigabyte RAM und eine Adreno 320 GPU unterstützt wird. 16 Gigabyte Speicher sind in dem Gerät verbaut, wovon noch etwa 12,8 Gigabyte dem User zur Verfügung stehen. Per Micro SD Karte lässt sich der Speicher allerdings um bis zu 32 Gigabyte erweitern. Apps lassen sich allerdings nicht auf SD Karte speichern. Somit kann es also bei einigen großen Spielen schon relativ knapp werden. Da man ja aber Fotos und Videos zum Beispiel auf der SD Karte speichern kann, sollte man da trotzdem nicht in Bedrängnis geraten.
Die vordere Kamera bietet 2,2 Megapixel für zum Beispiel Selbstportraits oder zur Videotelefonie. Videoaufnahmen werden in 1080p aufgenommen, ein Beispielvideo vom Xperia Z und eines vom iPhone 4S binde ich hier in den Test ein. In das Internet geht ihr mit GPRS/EDGE/UMTS/HSPA/HSPA+/LTE oder natürlich WLAN. Die Kapazität des Akkus beträgt 2400 mAh, welcher in meinem Test gut einen bis anderthalb Tage durchhielt, je nach Benutzung.
Das Gerät an sich ist trotz der Größe noch mit einer Hand zu halten, wobei es durch die sehr eckige Bauform doch nicht gerade handlich ist. Was sich für mich doch als recht störend erwies, war besonders die Klappe, die den Headset Port verdeckte.
Kamera
13 Megapixel, eine ausgereifte Kamera Software, aber manchmal dann doch irgendwie “kraftlose” Bilder – ich glaube so lässt sie sich ganz gut beschreiben. Ich habe im Test alle Bilder mit dem “überlegene Automatik” Modus aufgenommen. Dort entscheidet die Kamera selbst, ob sie z.B. den Makro Modus oder etwas anderes auswählt.
Bei guten Lichtverhältnissen werden die Bilder wirklich gut. Nehmen wir uns allerdings Gegenlichtaufnahmen oder Aufnahmen bei schlechteren Lichtverhältnissen vor, dann werden sie doch, wie oben erwähnt, recht leicht kraftlos und wirken irgendwie verwaschen.
Testbilder bei flickr
Software
Auf dem Xperia Z läuft Android und zwar in der Version 4.2.1. Darüber hat Sony den eigenen Launcher gelegt, welcher überaus gelungen wirkt in meinen Augen und keinesfalls aufdringlich.
Was die Anpassung von Software und Hardware anbelangt, da war Apple mit dem iPhone für mich bis jetzt immer das Nonplusultra. Hier aber muss ich sagen, obwohl schon etwas älter und in den Benchmark Ergebnissen vielleicht nicht mehr das beste Gerät, so ein schnelles Android Device hatte ich bis jetzt noch nie in meinen Händen. Hut ab Sony. Recht witzig, für mich aber ohne großen Nutzen, fand ich die sogenannten Small-Apps. Wenn Ihr den Task Switcher öffnet, könnt Ihr dort eben diese “kleinen” Apps öffnen. Im Prinzip heißt dies, Ihr könnt z.B. ein Browser Fenster, einen Notizzettel und einiges mehr über dem eigentlichen Display öffnen. Es lässt sich immer nur eine dieser Apps öffnen und dann auch wieder schließen.
Display
Das 5 Zoll große Full-HD TFT-Display des Xperia Z besitzt eine Auflösung von 1920 × 1080 Pixeln und hat eine Pixeldichte von 443 ppi. Auf dem kratzfesten Glas soll eine Folie das Zerbrechen verhindern. Die integrierte Bravia Engine 2 soll den Kontrast, die Farbgebung, das Farbrauschen und die Schärfe der Bilder optimieren. Der Touchscreen unterstützt übrigens Multi-Touch-Gesten mit bis zu zehn Fingern. Vielfach habe ich gelesen, dass der Ablesewinkel des Displays nicht so gut sein soll wie z.B. beim iPhone. Stimmt auch, aber ganz ehrlich, wen stört das? Also ich persönlich schaue eigentlich immer gerade auf mein Smartphone, wenn ich es bediene 😉
Fazit
Das Xperia Z kostet zur Zeit bei Amazon 424,99€ Sony Xperia Z bei Amazon (Aff.-Link)
Das ist immer noch ein stolzer Preis, wenn man bedenkt, dass der Nachfolger Z1 560€ kostet, bzw. wenn man sich die Preise der Nexus Geräte vor Augen hält.
Die wichtigste Frage nun lautet doch aber: Kann ich das Gerät empfehlen? Klare Antwort: Ja, ich kann und ich will auch 🙂
Für ein 5 Zoll Gerät liegt es gut in der Hand, auch wenn es kein Handschmeichler ist. Die Kamera ist nicht perfekt, aber schön und gut. Der nicht so gute Ablesewinkel des Displays stört mich gar nicht. Die tolle Geschwindigkeit und das Gefühl des Spaßes, wenn man das Gerät benutzt, machen diese kleinen “Fehler” vollkommen und komplett wett.
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Ein Smartphone für 89,99€? Gibt es nicht, meint ihr? Gibt es doch, sage ich 🙂
Die Rede hier ist vom Alcatel One Touch Fire bei Congstar, welches mir ebenfalls für einen Test freundlicherweise von Congstar zur Verfügung gestellt wurde. Dies hier ist allerdings noch nicht der Test, sondern nur ein kleines Hands-On, denn das Gerät trudelte erst gestern bei mir ein.
Die technischen Daten lesen sich für ein Gerät dieser Preisklasse eigentlich recht gut.
Mein Testgerät ist orange mit weiß. Die Haptik hat mich auf den ersten Blick überzeugt, nichts knarzt bei mir.
Genaueres zu dem Gerät wird dann im eigentlichen Test folgen.
Moin Moin liebe Leute,
vor einiger Zeit wurde ich auf den eBook Reader Tolino Shine aufmerksam. Da mich sehr interessierte, wie das Gerät gegenüber meinem Kindle von Amazon ankommt, habe ich mich auf die Suche nach einem Testgerät gemacht, welches mir dann freundlicherweise von Hugendubel zur Verfügung gestellt wurde. Der Tolino Shine kostet bei Hugendubel 99€. Ebenso gibt es ihn bei Thalia, Telekom, Weltbild, etc. zu erwerben. Diese Händler haben sich zusammengetan, um eine Kindle Konkurrenz herauszubringen. Leider haben sie die große Chance aber nicht ergriffen, ihr Gerät offen für alle ihre Shops zu machen. Sprich, wenn Ihr das Gerät bei Hugendubel kauft, dann habt Ihr Zugriff auf den Hugendubel Shop, bei Weltbild auf deren Shop, etc.
Wie sich dieses Gerät nun aber schlägt, das zeigen hoffentlich diese Zeilen.
Im Lieferumfang meines Testgerätes war folgendes enthalten:
Die Hardware:
Kommen wir wohl zum wichtigsten, der Hardware. Im Tolino Shine ist ein 6 Zoll eInk Pearl HD Touchscreen Display verbaut, welches mit 1024*758 Pixeln auflöst. Die eBooks wirken gestochen scharf und einwandfrei. Ferner ist das Display ein sogenannter Infrarot Touchscreen. Das Display hat eine Hintergrundbeleuchtung.
Ebenso steht ein 800 MHz Prozessor, unterstützt von 256 MB RAM, zur Verfügung. Der interne Speicher beläuft sich auf 4 GB, wovon allerdings nur 2 GB verfügbar sind. Diesen könnt Ihr allerdings mit einer SD Karte, bis zu 32 GB, erweitern, bzw. auf den Cloud Speicher von 25 GB in der Telekom Cloud ausweichen. Der Shine nimmt Verbindung auf mit dem Internet über WLAN im 802.11 b/g/n Standard. Das Gerät ist mit 183 Gramm nicht schwer und ließ sich in meinem Test auch mit einer Hand über längere Zeit problemlos halten. Der Akku hat eine Kapazität von 1500 mAh, welche dafür sorgt, dass der Shine ohne Hintergrundbeleuchtung gut bis zu einem Monat läuft. Mit andauernder Beleuchtung kam ich auf ca. zwei Wochen, welches aber auch noch absolut in Ordnung ist.
Software und Handling:
Das Betriebssystem des Shine basiert auf Android. Dies hat z.B. den Vorteil, dass man die onleihe nutzen kann oder andere Seiten. Diese kann man direkt mit dem integrierten Browser aufrufen und sich die eBooks direkt auf das Gerät laden. Für mich definitiv ein Vorteil gegenüber dem Kindle. Die unterstützten Formate sind ePub, PDF und TXT. Das gesamte Menü ist recht übersichtlich aufgebaut. Ihr kommt schnell in die Einstellungen, in den Shop oder zu den installierten Büchern.
Es gibt am unteren Ende des Gerätes eine Klappe, hinter der sich der USB Port und der SD Karten Slot verbirgt. Oben gibt es Buttons für die Beleuchtung und zum An- und Ausschalten des Gerätes. Unter dem Display, in der Mitte, gibt es einen Home Button, ähnlich wie bei den Apple Produkten.
Kommen wir doch auch mal zu einem Minus Punkt, der für mich allerdings so Minus ist, dass ein eBook Reader mit Touchscreen eigentlich gar nicht für mich in Frage käme. Und dies ist der Touchscreen. Bei meinem Kindle der, ich glaube, dritten Generation, gibt es ja am Rand neben dem Display Knöpfe, um vor- und zurück zu blättern. Dies gibt es beim Shine leider nicht und auch nicht beim Paperwhite. Um zu blättern, müsst Ihr also entweder auf das Display tappen oder wischen. Dies erschwert die Einhandbedienung für mich doch sehr.
Fazit:
Der Tolino Shine ist kein schlechter eBook Reader. Er ist schnell, die Software ist stabil. Warum kein Zugriff auf alle eBook Shops der Anbieter, die den Shine anbieten, möglich ist, das muss man wohl nicht verstehen. Die Einrichtung ging sehr einfach, der Webbrowser macht sogar Spaß, um z.B. vielleicht auch mal einen Wikipedia Artikel zu lesen. Die letzte Frage sollte lauten: Kann der Tolino Shine mit dem Amazon Kindle konkurrieren? Klare Antwort: Ja, er kann. Wenn Ihr nur einen schicken eBook Reader sucht und Euch nicht am Touchscreen stört, dann könnt Ihr ruhigen Gewissens zum Tolino Shine greifen.