Nette Spiele sind zum spielen nett – On the line
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Das läuft ja wie am Fließband. Gestern ein Testbericht und heute schon wieder einer. Heute wenden wir uns etwas wirklich nettem zu, nämlich dem Motorola Moto G, welches mir freundlicherweise von Motorola zur Verfügung gestellt wurde.
Wie es sich schlägt, was ich davon halte, das erfahrt ihr jetzt.
Lieferumfang:
Headset oder Netzstecker ist nicht dabei. Bei manchen Händlern kann aber ein Netzstecker beiliegen, habe ich gelesen.
Technische Daten:
Kamera:
Wie oben schon geschrieben, schießt die Kamera im 4:3 Format mit 5 Megapixeln Fotos, im 16:9 Format "nur" mit 3,8 Megapixeln. Videos werden in 720p aufgenommen.
Die Daten lesen sich nicht wirklich gut, allerdings wissen mich die Ergebnisse zu überzeugen. Die Videos wirken zwar recht matschig, aber die Fotos zeigen in meinen Augen klare Farben, eine recht hohe Detailgenauigkeit und, wenn man nicht zoomt, keine Unklarheiten. Beim Zoomen sieht es dann schon anders aus, aber für mich ist die Kamera für definitiv mehr als nur Schnappschüsse geeignet. Ein SloMo Testvideo binde ich am Ende ein. Wer sich von den Bildern einen eigenen Eindruck machen will, der kann hier mal bei flickr schauen.
Akku:
2070 mAh Akku, von den Daten her nicht sehr stark. Im Alltagsbetrieb kommt man mit dem Akku aber wunderbar über den Tag, wenn man nicht sogar anderthalb Tage erreicht. Das liegt wohl auch daran, dass Motorola auf fast Vanilla Android setzt. Gefällt mir wirklich gut.
Display:
Beim Motorola Moto G haben wir es mit einem 4,5 Zoll großen Display zu tun, welches mit 1280 x 720 Pixeln auflöst und so auf 329 ppi kommt.
Alle Inhalte werden sehr klar dargestellt. Das Display ist sehr leuchtstark. Das Glas fühlt sich unter den Fingern angenehm an, wenn auch nicht so angenehm, wie ich es beim Nexus 4 empfunden habe.
Handhabung & Haptik:
Das Motorola Moto G besteht nicht aus Aluminium, sondern "nur" aus Kunststoff, vom Display natürlich abgesehen. Ich habe es selten erlebt, dass ein Kunststoff Smartphone sich wie ein Unibody Gehäuse anfühlt. Das ist Motorola in diesem Fall mit dem Moto G gelungen. Die Rückseite könnt ihr abnehmen, um die SIM Karte einzusetzen. SD Karten Slot gibt es nicht, Akku könnt ihr nicht wechseln. Die Rückseiten gibt es in verschiedenen Farben, Kostenpunkt so um die 12 Euro. Ganz nette Sache finde ich. Insgesamt liegt das Moto G einfach klasse in der Hand. Es macht echt Spaß, es zu benutzen. Android 4.4.2 läuft butterweich und echt schnell. Ich konnte keine Ruckler feststellen, auch nicht bei anspruchsvollen Spielen wie Real Racing 3. Schön ist das UKW Radio, was eingebaut ist. Wünschte ich mir manchmal auch, dass so etwas z.B. in einem iPhone verfügbar wäre. Im Prinzip ist es Vanilla Android. Zusätzliche Motorola Apps, wie z.B. Assist sind nicht störend, sondern nützlich. Natürlich muss auch ein Kritikpunkt genannt werden, sonst wäre es ja einfach zu schön. Der Power Button und die Lautstärke Wippe wackeln bei meinem Testgerät leicht. Habe gelesen, dass dies wohl häufiger so sein soll. Stört jetzt nicht wirklich, sollte als Kritikpunkt aber doch genannt werden.
Fazit:
Das Motorola Moto G kostet mit 8 GB Speicher 169 Euro, mit 16 GB Speicher 199 Euro Motorola Moto G Amazon Affiliate Link. Zu beachten ist, dass bei den 8 GB noch etwa 5,x GB frei verfügbar sind, bei der 16 GB Variante wohl etwas um 12 GB rum. Würde ich mir das Moto G kaufen wollen, würde ich also zur 16 GB Variante greifen, bzw. diese auch weiterempfehlen. Das 4,5 Zoll große Display gefällt mir extrem gut von der Größe her, obwohl es mir teilweise etwas schmal ist. Allerdings ist hier eine beinahe wirklich gute Einhandbedienung gegeben. Ich kann also nicht anders, ich muss eine absolute Kaufempfehlung aussprechen. Nein, nicht nur das. Ich möchte sogar folgende These aufstellen: Ich wage zu behaupten, dass man einfach nicht mehr Smartphone braucht, als das Motorola Moto G bietet.
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Vielleicht nutzt ihr ihn ja auch, den MEGA Cloud Speicher. Falls ja, dann solltet ihr, in diesem Fall unter iOS, die ・MEGA・ App nutzen.
Moin Moin,
Ich habe da mal wieder was zum Testen bekommen. Und zwar dreht es sich heute um das LG G Pad 8.3, welches mir freundlicherweise von LG für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Wie man dem Namen entnehmen kann, ist es ein 8,3 Zoll Tablet. Und wie es sich schlägt, das lest ihr jetzt.
Lieferumfang:
Technische Daten:
Schauen wir uns an, was wir da so haben. Das wäre einmal das Betriebssystem, in diesem Fall natürlich Android, in der Version 4.2. Das Display ist ein TFT LCD Full HD IPS Display, im 16:9 Format, 8,3 Zoll groß mit einer WUXGA Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln. Damit erreicht es 273 ppi. Bilder und Videos könnt ihr natürlich auch machen. Die Kamera löst mit 5 Megapixeln im Format 2560 x 1920 Pixeln auf. Full HD Videoaufnahmen (1920 x 1080 Pixel) sind möglich. Die Kamera auf der Vorderseite löst mit 1,3 Megapixeln auf und taugt somit eher für kleine Selfies oder auch mal für den einen oder anderen Videochat. Angetrieben wird das LG G Pad 8.3 von einem Qualcomm Snapdragon 600 Prozessor. Dies ist in diesem Fall ein 1,7 GHz Quad-Core Prozessor. Ihm zur Seite stehen eine Adreno 320 GPU und 2 GB RAM. Der interne Speicher beläuft sich auf 16 GB. Davon sind etwas mehr als 11 GB verfügbar. Allerdings ist dieser via microSD Karte für bis zu 64 GB aufrüstbar. WiFi im 802.11 a/b/g/n Standard wird unterstützt. Ebenso ist Bluetooth 4.0, DLNA und Miracast Unterstützung an Bord. Die Maße und das Gewicht des Tablets will ich euch natürlich auch nicht vorenthalten. 216,8 x 126,5 x 8,3 mm ist das Gerät groß und es wiegt 337,9 Gramm.
Kamera:
Über den Sinn oder Unsinn von Kameras in Tablets kann man sich ja einfach grundsätzlich mal streiten. Habe ich hier aber nicht vor ;).
Die Kamera macht mit ihren 5 Megapixeln recht gut Bilder. Sie überzeugen mit natürlichen Farben. Wenn es um Schärfe geht, besonders beim Zoomen, verlieren sie aber und enttäuschen. Wer sich einen eigenen Eindruck machen will, hier geht es zu dem entsprechenden flickr Album mit einigen Testbildern.
Format:
Nur ein bis zwei Sätze zu dem Format des Tablets. 8,3 Zoll liegen mir definitiv mehr, als ein 7 Zoll Tablet. Trotzdem kommt es einem gegenüber den 9,7 Zoll eines iPads dann doch klein vor, mir eigentlich zu klein. Auch komme ich mit dem 16:9 Format nicht wirklich gut klar. Zum Filme Gucken und auch zum Spielen mag es ideal sein, zum normalen Arbeiten oder Surfen ist mir ein 4:3 Format aber doch lieber.
Akku:
Der SiO + Li-Ion Akku hat eine Kapazität von 4600 mAh. Mit starker Benutzung (Push Mail, surfen, soziale Netze, Spiele spielen) bin ich auf eine gute Laufzeit von dreieinhalb Tagen gekommen. Wenn man sich also einschränkt oder das Tablet nur zum Mailen z.B. nutzt, kann ich mir Laufzeiten von einer Woche oder auch mehr recht gut vorstellen.
Benutzung & Haptik:
Auf dem LG G Pad 8.3 läuft, wie oben schon erwähnt, Android 4.2. Darüber hat LG seine eigene Oberfläche gelegt, die z.B. die nützlichen Q-Slide Anwendungen mitbringt, womit ihr den Browser und einige andere Apps einfach über anderen Apps öffnen könnt. Auch mit an Bord ist die Knock-On Funktion, sprich: ihr tappt zweimal auf das Display, um es zu sperren bzw. zu entsperren. Dies funktioniert aber schlechter, als es beim LG G2 funktioniert hat. Ob dies am Display oder vielleicht an der Software liegt, das vermag ich nicht zu sagen. Was euch auch zur Verfügung steht, ist die Möglichkeit, wie beim G2 mit drei Fingern bis zu drei Anwendungen zur Seite wegzusliden und von da dann wieder zu öffnen und weiter zu benutzen. Dies macht natürlich auf einem Tablet deutlich mehr Sinn als auf dem kleineren Smartphone Display. Auch habt ihr eine integrierte Infrarot Fernbedienung in dem Tablet. Leider stehen für Fernsehgeräte deutlich weniger Hersteller zur Verfügung als noch beim G2. Keine Ahnung, wieso LG da gespart hat.
Man könnte natürlich darüber meckern, dass auf dem Tablet nur Android in der Version 4.2 läuft. Wir haben schließlich schon 4.4.2 Zeit eigentlich. Allerdings läuft das Tablet super schnell und leistet sich wirklich keinerlei Ruckler. Auch die LG Oberfläche weiß mir wieder Spaß zu machen, sowohl optisch wie auch funktional. Aus Gründen der Sicherheit sehe ich es ein, dass man die neuesten Updates haben will. Ansonsten habe ich hier mit 4.2 aber nichts gefunden, was mir irgendwie fehlte.
Das war es zur Software. Kommen wir mal eben noch zur Hardware. Aluminium/Kunstoff Gehäuse, fast randloses Display und Stereoboxen auf der Rückseite. Das LG G Pad 8.3 ist ein wirklicher Handschmeichler und lässt sich, auch auf Grund des recht geringen Gewichtes, wunderbar mit einer Hand halten. Toll LG.
Fazit:
Und da sind wir wieder beim Fazit. Das LG G Pad 8.3 kostet zur Zeit 285,00 Euro bei Amazon LG G Pad 8.3 Amazon Affiliate Link. Für den Preis bekommt ihr ein Tablet, was sowohl mit seiner Haptik wie auch mit der verwendeten Hard- und Software mich überzeugt hat.
Allerdings will ich auch noch einmal die Minuspunkte erwähnen. 8,3 Zoll Display ist mir etwas klein, das 16:9 Format ist nicht meins. Und es gibt halt noch, im Gegensatz zu iPad und iOS, einfach wenige Android Apps, die wirklich an ein Tablet angepasst sind. Wer sich daran aber nicht zu stören weiß, der kann bei dem G Pad unbesorgt zuschlagen.
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Durch einen Beitrag bei stadt-bremerhaven.de auf die App aufmerksam geworden, musste ich sie doch gleich mal ausprobieren. In der Tat nicht so flüssig wie AirPlay, aber es läuft. Ihr könnt eure Bilder via Chromecast anzeigen lassen – Photo Cast for Chromecast
Instagram Bilder auf dem Mac ansehen? Kein Problem, dank PhotoDesk.
Moin Moin,
wie bei Google+ versprochen, hier nun ein Kamera-Vergleich zwischen vier Smartphones und, etwas außer Konkurrenz (nur zur Meinungsbildung), zwei Tablets.
Es treten an:
– iPhone 4S (8 Megapixel, f/2.4 Blende)
– Motorola Moto G (5 Megapixel, f/2,4 Blende)
– HTC One (4 Ultrapixel, f/2.0 Blende)
– Allview X1 mini Soul (8 Megapixel, f/2.2 Blende)
– iPad 3 (5 Megapixel, f/2.4 Blende)
– LG G Pad 8.3 (5 Megapixel, f/2.6 Blende)
Der Test fand heute statt, allerdings nicht im Labor ;). Drei verschiedene Bilder, einmal vom Himmel, einmal Makro, einmal Nahaufnahme. Alle Bilder wurden im Automatikmodus geknipst. Die Bilder hier im Blog habe ich verkleinert. Die Originalbilder könnt ihr dann über die entsprechenden Flickr Links finden. Aus Ermangelung eines Stativs und wegen der Wolkenbewegung kann es ebenso zu leichten Abweichungen des Motivs kommen.
Motorola Moto G Bilder bei flickr
Allview X1 mini Soul Bilder bei flickr
LG G Pad 8.3 Bilder bei flickr
Ein Fazit fällt mir recht schwer. Bei den beiden Tablets finde ich hat sich das LG G Pad 8.3 wirklich gar nicht so schlecht geschlagen. Bei den Smartphones kommt es mir so vor, als wenn das HTC One mit die natürlichsten Farben liefert. Aber auch das Moto G beweist in seiner Preisklasse eine gute Leistung, in meinen Augen.
Eure Kommentare gerne in die Kommentare 🙂
Alternative Tastatur? Natürlich nur in einer App, iOS halt – Fleksy – Happy Typing
Flirten auf, bzw. mit Hilfe des iPhones? Ja, wohl möglich. Jedenfalls wenn man Glück hat und so 🙂 – Tinder
Moin Moin,
hier kommt er also, der Test des Sony Xperia M, welches mir freundlicherweise von Sony zur Verfügung gestellt wurde.
Wie sich das Gerät in meinem Test geschlagen hat, das könnt ihr nun hier erfahren.
Lieferumfang:
Allerdings wird darauf hingewiesen, dass sich der Lieferumfang eines Testgerätes, wie in meinem Fall, von dem Lieferumfang unterscheiden kann, was ihr im Laden bekommt.
Technische Daten:
Wenden wir uns den nüchternen Daten zu. Das Xperia M ist 124 x 62 x 9.3mm groß und wiegt 115 Gramm. Das hört sich verdammt leicht an, ist es auch. Leider fühlt es sich teilweise, auch wegen dem Gehäuse aus Polycarbonat, einfach billig und nicht sehr wertig an. Das ist etwas schade. Das Betriebssystem ist natürlich Android, in diesem Fall in der Version 4.1.2 (Update auf 4.3 ist wohl aber in Planung via androidmag.de). Der Prozessor ist ein Qualcomm Snapdragon S4 Plus MSM8227 Dual-Core, der mit 1 GHz taktet. Ihm zur Seite steht eine Adreno 305 GPU, 1 GB RAM und 4 GB interner Speicher, von dem aber dem Benutzer nur etwas mehr als 2 GB zur Verfügung stehen. Man kann den Speicher zwar via microSD Karte um bis zu 32 GB erweitern, leider kann man aber Apps nicht auf die SD Karte auslagern. Somit scheidet das Xperia M schon mal für Menschen aus, die viele Apps oder große Spiele installieren wollen. Das Display ist 4 Zoll groß, löst mit 480 x 854 Pixel auf und kommt somit auf 245 ppi. Noch ein paar Worte zur Kamera. 5 Megapixel hinten, 0.3 Megapixel vorne und hinten Videos aufnehmen in 720p Auflösung. Also nicht besonders gut, aber auch nicht besonders schlecht. Die Bilder wirken ganz gut, teilweise sind mir die Farben aber zu extrem, wirken beinahe künstlich. Wer sich einen eigenen Eindruck bilden will, hier geht es zu einigen Testbildern bei flickr. Natürlich ist auch Bluetooth in Version 4.0 und auch WiFi in 802.11 a, b, g und n integriert, dazu UMTS und Co. Sound Qualität des Lautsprechers und auch Sprachqualität leistet sich keinerlei Fehler. Und sogar NFC ist an Bord, sollte man es gebrauchen können.
Akku:
Der Akku ist, wie oben bereits erwähnt, "nur" 1740 mAh groß. Dafür macht er aber seine Arbeit gut, auch dank dem Stamina Modus. Wie dieser funktioniert, könnt ihr z.B. hier nachlesen. Ich bin im Test, mit einigem "rumspielen", mindestens über den Tag gekommen. Und bei normaler Benutzung, also nur Push Mail, etwas soziale Netze und vielleicht eine halbe Stunde Musik oder Podcast hören, waren bei mir auch gut und gerne anderthalb bis zwei Stunden drin.
Für den Fall, dass ihr euch dieses Gerät kaufen wollt, sei nur folgendes gesagt: Die Akku Laufzeit ist natürlich immer eine sehr subjektive Sache. Für manche Leute ist diese Art der Nutzung normal, für andere gelten andere Maßstäbe. Ich berichte hier aus meiner Perspektive und so wie ich das Gerät nutze.
Haptik / Gehäuse:
Nimmt man das Xperia M das erste Mal in die Hand, mag man denken, dass man ein Unibody Gehäuse in der Hand hat. Ist aber nicht so, die ganze Rückseite lässt sich abnehmen. Das Xperia M ist komplett, bis auf das Display natürlich ;), aus Polycarbonat. Dadurch ist es, wie oben erwähnt, echt leicht und fühlt sich teilweise eher wie ein Spielzeug an. An der Verarbeitung gibt es aber rein gar nichts auszusetzen. Da wackelt und knarzt gar nichts.
Kamera:
5 Megapixel, 720p Videoauflösung = Standard Kost für eine Kamera? Ja, schon. Aber eigentlich recht gute Standard Kost, könnt ihr auch hier bei flickr sehen. Was recht fein ist, das Smartphone hat einen eigenen Hardware Kamera Button. Damit könnt ihr knipsen, oder auch die Kamera starten. Funktioniert wirklich fein. Was mir allerdings drei- bis viermal während meines Testes passiert ist, ist, dass das Xperia M gemeldet hat, dass die Kamera nicht mehr verfügbar ist. Ein Neustart des Smartphones hat dann geholfen. Ob das jetzt an der Hardware irgendwie oder an der Software liegt, das kann ich leider nicht sagen.
Fazit:
Und da sind wir auch schon beim guten alten, uns allen wohlbekannten, Fazit :).
Bei Amazon kostet das Xperia M aktuell 162,66 Euro Sony Xperia M Amazon Affiliate Link. Ist es das wert? Das ist eine wirklich gute Frage. Es ist leicht, es ist stabil, die Haptik ist einwandfrei. Gleichzeitig fühlt sich das Smartphone aber erstaunlich billig an. Die Kamera und der Rest machen ihre Arbeit aber gar nicht so schlecht. Die Auflösung des Displays wirkt für das Jahr 2014 aber einfach zu schlecht, ebenfalls stößt der geringe verfügbare Speicher unangenehm auf. Und wenn ich mir dann so den Preis von z.B. einem Motorola Moto G oder auch asiatischen Modellen, bzw. auch vom Allview X1 mini Soul anschaue, dann kann ich leider nur eine bedingte Kaufempfehlung für das Xperia M aussprechen.
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