Notizen bei Google keepen? Ach ne, einfach Google Keep nutzen 😉
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Notizen bei Google keepen? Ach ne, einfach Google Keep nutzen 😉
Moin Moin,
Es gibt mal wieder was zum testen 🙂
Und zwar wurde mir vor einiger Zeit der Kindle Fire HDX freundlicherweise von Amazon zur Verfügung gestellt. Nachdem ich jetzt einige Zeit hatte, das Gerät gewissermaßen "auf Herz und Nieren" zu prüfen, kommt hier der Test.
Lieferumfang
Quick Start Guide
Leider ist weder ein Headset, noch ein USB Netzstecker vorhanden. Allerdings hat man meistens wohl heutzutage sowohl das eine, wie auch das andere eh zu Hause liegen. Also kann man schon irgendwie darüber hinwegsehen. Im Kaufpaket ist wohl ein Ladegerät vorhanden.
Technische Daten
303 Gramm Gewicht
Akku
Der Akku im Tablet ließ sich bei mir mit dem iPad Ladegerät in etwa fünf Stunden komplett aufladen.
Mit wirklich intensiver Benutzung, Spiele, surfen, Musik hören und so hielt er mindestens zwei, eher drei Tage durch. Das ist für ein "Konsumier Tablet" in meinen Augen ein wirklich feiner Wert.
Das Tablet/Benutzung
Sieben Zoll Display, Stereo Lautsprecher, ganz schickes Design in schwarz – Herz, was begehrst du mehr?
Nun, zum Beispiel, richtiges Android. Fire OS basiert zwar auf Android. Die bekannte Oberfläche und/oder die bekannten Google Apps, wie z.B. den Play Store sucht ihr vergeblich. Könnt ihr ohne Root und so auch nicht nachinstallieren. Allerdings ist z.B. trotzdem der Sync mit Google, Yahoo, etc. möglich, was Mails, Kontakte und Kalender angeht. Das Mail Programm erledigt sowieso seine Sache gut. Leider ist man auf den, wenn auch schnellen, Silk Browser angewiesen. Den Chrome Browser kann man so leider nicht installieren. Im Test durfte ich nicht nur das Tablet Amazon Aff. Link, sondern auch die passende Origami Lederhülle Amazon Aff. Link für das Tablet testen. Wenn ich finde, dass das Kindle Fire HDX mit 16 GB bei 199€ startet und das ein echt fairer Preis ist, so empfinde ich die 54,99€ für die Original Hülle doch als zu hoch und beinahe unverschämt. Klar, sie hält perfekt, unterstützt durch Magneten den automatischen Lock und Unlock des Displays und sieht echt schick aus, aber soviel Geld …
Ob es das einem Wert ist, oder auch nicht, das muss jeder selber entscheiden.
Ansonsten, das Tablet sieht ohne Zweifel edel aus und liegt auch gut in der Hand. Das Display hat mich im Test wirklich überzeugt, ebenso die Geschwindigkeit. So ein schnelles Android Tablet, egal ob in der normalen Bedienung, wie auch bei Spielen und Co. Auch das Display leistet sich keine Schwächen. Hell, perfekt ausgeleuchtet und eine tolle Auflösung, wirklich super.
Besonderheiten
Lovefilm Integration, Audible Integration und natürlich der riesige Amazon Shop.
Seid ihr Prime Kunde, könnt ihr auch Bücher ausleihen.
Für Konsumenten ist wirklich eine Menge im Angebot.
Fazit
Kommen wir schon zum Fazit. Ein wenig ratlos lässt mich das Kindle Fire HDX zurück, das gebe ich gerne und ganz offen zu.
Erstens sind mir persönlich 7 Zoll für ein Tablet doch zu klein. Und wenn man das Display Format vom iPad gewöhnt ist, dann kommen einem die 16:9 vom Fire HDX doch reichlich störend vor, jedenfalls wenn man etwas anderes will als spielen und Videos schauen. Zweitens habe ich aber, außer dem iPad, noch nie ein so schnelles Tablet in der Hand gehabt. Da weiß das Kindle Fire HDX wirklich zu überzeugen. Wiederum hat man aber, wie oben erwähnt, ohne weitere Anstrengungen keinen Zugriff auf den Google Play Store. Man ist also auf das Angebot von Amazon angewiesen. Fängt man z.B. in der Android Welt neu an, sollte das kein Problem darstellen, da ihr ja die Amazon Android Apps auch auf anderen Android Geräten nutzen könnt. Habt ihr aber schon einen Haufen Android Apps, dann kann ich von einem Amazon Tablet eigentlich nur abraten. Schließlich müsstet ihr euch dann so gut wie alle Apps wohl ein zweites Mal kaufen.
Auch beim Lesen hat mich das Tablet nicht überzeugt. Ich mag einfach nicht auf beleuchteten Bildschirmen lesen, entweder richtiges Papier oder einen "richtigen" Kindle, sprich mit eInk Display.
Was will man nun also machen? Wollt ihr spielen, Filme schauen und Musik hören, sprich Dinge konsumieren und euch sind 7 Zoll nicht zu klein, dann könnt ihr beinahe bedenkenlos zuschlagen.
Wollt ihr aber lesen, vielleicht euch wirklich mit dem Tablet arbeiten, sprich nicht nur konsumieren, sondern auch produktiv sein, dann tut es mir Leid. Aber dann schaut doch eher Mal in Richtung iPad.
Google Play Music App für das iPhone, ganz in offiziell 🙂
Entweder gibt es jetzt Zustimmung oder Kopfschütteln, aber ich bin sehr begeistert von VSCO Cam.
Moin Moin,
endlich, er ist da 🙂
Nachdem bereits das Hands-On, Testbilder und ein Testvideo vom Alcatel One Touch Fire online gegangen sind, folgt nun der lang erwartete Testbericht.
Da ihr hier meine ersten kleinen Worte zu dem Gerät einsehen könnt, werde ich mir eine erneute Auflistung von den technischen Daten sparen und gewissermaßen gleich zum "Eingemachten" kommen. Noch einmal zur Erinnerung: das Alcatel One Touch Fire wurde mir von Congstar zur Verfügung gestellt und kostet dort 89,99€. Ist das Gerät den Preis wert oder nicht? Das klären wir hoffentlich jetzt.
Display
Das 3,5 Zoll große Display des Gerätes löst mit 320×480 Pixeln auf und kommt somit auf 165 ppi.
Die Werte klingen vielleicht gar nicht so schlecht, das Ergebnis ist aber leider ziemlich furchtbar. Das Display ist pixelig. Die Farben sind schwach, es ist nicht sonderlich hell und weder macht es Spaß, Bilder anzuschauen, noch Spiele zu spielen.
Beschränkt man sich aber auf telefonieren, im Internet surfen und so Dinge wie E-Mail, Kalender, etc., dann reicht die Auflösung auf jeden Fall aus.
Haptik
Ein kleines Wort zu der Haptik des Alcatel One Touch Fire. Obwohl nur aus Kunststoff, ist die Haptik einfach toll. Das Gerät liegt mit seinen 108 Gramm Gewicht und seinen Maßen von 115×62,3×12,2 Millimetern einfach toll in der Hand. Nichts knarzt, nichts wackelt. Der Akku-Deckel sitzt bündig. Einfach alles klasse.
Firefox OS
Das Betriebssystem sollte man natürlich auch nicht außer Acht lassen.
Kein WebOS, kein iOS, kein Android, kein Windows Phone. Nein, in diesem Fall kommt Firefox OS zum Einsatz. Was ist hier anders? Die verfügbaren Apps sind im Prinzip alles WebApps. Sie sind mit HTML, CSS und JavaScript realisiert. Dies hat den Vorteil, dass die Apps alle recht klein sind. Nachteil ist, dass fast keine der Apps offline wirklich verfügbar sind, Standard Apps wie Kamera, etc. ausgenommen. Ebenfalls sehen die Apps nicht wirklich klasse aus. Da ist man von iOS, bzw. inzwischen ja auch von Android deutlich Schöneres gewöhnt.
Recht schick ist noch, dass man in der Notification Bar Shortcuts für Einstellungen wie WLAN Ein/Aus, Flugmodus, usw. findet. Der Browser der Wahl bzw. der einzige Browser des Gerätes ist natürlich der Firefox Browser. Der verrichtet seine Arbeit ganz gut, enttäuscht aber doch, weil zum Beispiel kein Sync mit der Desktop Version des Firefox Browsers möglich ist. Klar, Firefox OS wird noch weiter entwickelt und so, aber gerade das mit dem Browser finde ich schon wirklich schwach. Was recht schön ist, der Sync mit Google Kontakten, Kalender Daten und so funktioniert einfach und gut. Leider gibt es zum Beispiel aber keine Google+ App und man muss auf die mobile Web View zurückgreifen. Trotzdem, es könnte wohl interessant werden, die weitere Entwicklung von Firefox OS zu beobachten.
Kamera
Die Kamera, nun ja. Ich hoffe ja immer noch, dass ich in diesem Testbericht einen wirklich positiven Punkt entdecke. Die Kamera hat 3,15 Megapixel und nimmt Videos in 640×480 auf. Ein Video binde ich am Ende des Testes ein, Testbilder findet ihr hier bei flickr. Leider wissen weder die Bilder, noch die Videos wirklich zu überzeugen. Für den einen oder anderen Schnappschuss mag es aber dennoch angehen.
Fazit
Kommen wir nun also schon zum Fazit. Nie habe ich mich schwerer getan, das gebe ich gerne und offen zu. Ich frage mich ja immer noch, warum es dieses Gerät gibt.
Das Alcatel One Touch Fire sieht in Orange extrem sexy aus und fühlt sich auch so an. Der 1.400 mAh starke Akku hält gut seine ein bis zwei Tage durch. Das Display ist, wenn überhaupt, mittelmäßig. Videos kann man sich mit der Kamera schenken, Bildqualität reicht für Schnappschüsse. Standard Aufgaben, ein bisschen Mail, Browser und so erledigt es schnell und gut. Es kostet 89,99€. Wenn ich mir nun aber vorstelle, dass es das Motorola Moto G in 16 GB für 199€ gibt Motorola Moto G 16 GB Amazon Aff.-Link, dann kann ich nicht anders, als folgendes auszusprechen:
In der Not, wenn ihr wirklich nicht mehr ausgeben könnt und eure Ansprüche nicht wirklich hoch sind, dann greift beim Alcatel Gerät zu. Denn, wie gesagt, die Standard Aufgaben macht es einwandfrei. Wenn ihr allerdings nur ein günstiges Gerät braucht, aber Spielraum habt beim Ausgeben eures Geldes, dann kann ich eigentlich nur die Empfehlung geben, zum Beispiel zum Moto G oder auch zu einem eventuell gebrauchten Nexus 4 zu greifen.
Sternzeit 11312.10 …
Unendliche Weiten, Galaxien die man noch nie zuvor besucht hat und wir sprechen über DashClock Stardate 🙂
Moin Moin,
Vor einiger Zeit habe ich von elektronik-star.de das Auna MIC-900B für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Leider komme ich jetzt erst dazu, diesen Testbericht zu verfassen. Dies tut aber meiner Freude über das Mikrofon keinen Abbruch 🙂 Und Euch gebe ich mit diesem kleinen Text vielleicht einen Tipp, welches Mikrofon Euer nächstes sein könnte.
Lieferumfang
USB-Kabel
Technische Daten
Die technischen Daten werden dieses mal eine kurze Rubrik. Ich muss gestehen, so etwas wie Frequenzbereich und so sagt mir nicht wirklich viel. Ich bin immer froh, wenn etwas toll funktioniert. Und in dieser Art will ich auch diesen Testbericht halten. Deswegen kommen wir einfach zu den nüchternen Fakten.
Stromversorgung: via USB
Design
Das Mikrofon ist in mattem Schwarz gehalten. Das Gehäuse ist aus Metall, welches ebenso stabil wirkt wie der Stahlkorb, der das eigentliche Mikrofon schützt. Unter diesem Korb ist die Betriebs-LED angebracht, die einen dezent darauf hinweist, ob das Gerät an ist, oder eben nicht. Schön gemacht. Die beigelegte Mikrofonspinne und das USB-Kabel ist ebenfalls in Schwarz gehalten. So ist alles wie aus einem Guss. Sehr fein.
Das Mikrofon an sich/die Bedienung
Das Mikrofon wird mit dem PC, mit dem Mac via USB verbunden. Ebenso wird das Mikrofon so mit Strom versorgt. Das Auna MIC-900B ist ein Kondensator-Mikrofon, was für mich erst eine Umstellung war. Denn bei dieser Art von Mikrofon muss man nicht von oben sprechen, sondern im Prinzip auf die Front des Mikrofons.
Da im Lieferumfang keine Halterung dabei ist, ist der Kauf eines Tisch- oder Stand-Stativs im Prinzip wirklich Pflicht. Einmal so angeschlossen, habe ich es die letzten Wochen für die Folgen bei meinem One App a Day Podcast genutzt. Und was soll ich sagen, ich bin ernsthaft begeistert. Dass das interne Mikrofon vom MacBook keine Chance hat im direkten Vergleich, das war mir klar. Aber auch mein Samson Q1U, womit ich bis vor kurzem und eigentlich immer noch sehr zufrieden war, verliert im direkten Vergleich gegen das MIC-900B. Der gesamte Klang wirkt auf mich voller, einfach besser halt 🙂
Und ansonsten kann man gar nicht mehr soviel schreiben. Dank USB und Plug&Play ist halt alles einfach und schön. So wie man (na ja, ich jedenfalls) es gerne hat.
Fazit
Das Auna MIC-900B kostet zur Zeit 75 Euro Auna MIC-900B Amazon Aff.-Link.
Ich kann mich kurz fassen. Den Preis ist das Mikrofon absolut wert. Ich habe in meinem Test nichts gefunden, was mich an dem Gerät stören würde. Ich weiß, für jeden ist ein USB-Mikrofon nichts. Aber für Leute, die es einfach mögen, nicht zuviel Geld ausgeben möchten und einen echt tollen Klang wollen, für die ist das Auna Mikrofon eine echte Empfehlung.

Hach, es ist da und ich kann endlich darüber reden 🙂 – Wer Battle of the Bulge von Shenandoah Studio mochte, der wird auch Drive on Moscow lieben.