da ich eigentlich so gut wie alles im Video schon erwähnt habe, kommen hier nun die technischen Daten zu der Power Bank und dem Bluetooth Lautsprecher von StilGut. Beide Geräte und einige andere PowerBanks, die ich ja letztes Jahr an euch verlosen konnte, wurden mir zur Verfügung gestellt für einen Test, wofür ich mich an dieser Stelle auch noch einmal bedanken möchte.
Beide Geräte darf ich behalten. Dies ändert aber nichts daran, dass ich einfach meine Meinung sage, d.h. ist etwas gut, dann wird es erwähnt, ist etwas schlecht, dann wird es genauso erwähnt.
Bluetooth Lautsprecher:
• Hohe Soundqualität: 2,3 W starker tragbarer Lautsprecher
• Bluetooth-, FM-Radio-Funktion und TF-Karten Slot zur Wiedergabe von MP3 Dateien
• Mit integriertem Mikrofon: Freisprecheinrichtung zum Führen von Telefongesprächen
• Mit gerade 166 g der perfekte Begleiter für unterwegs
• Bis zu 4 Std. Musikwiedergabe
Magic Wand Power Bank 7800 mAh:
• Mobiler Akku für die Aufladung von allen Smartphones und Tablets
• Hohe Akku-Kapazität: 7.800 mAh: Smartphone 4 mal aufladen, Tablet 1 mal aufladen, GoPro-Kamera 4,5 mal aufladen
• Interner Regelkreis steuert die Temperatur des Geräts / Selbstschutzfunktion: keine Überhitzung
• Flexibles Aufladen der Power Bank via USB Anschluss (ein Kabel mit USB-Anschluss und Micro-USB-Anschluss inkl. ist in der Lieferung enthalten)
• Elegantes Gehäuse aus Aluminium mit LED-Anzeige für den Ladezustand und LED-Torch
Fazit:
Ich bin ein Fan von StilGut Produkten. Das muss ich hier einfach mal festhalten. Nicht nur, dass ich von der Qualität kein einziges Mal enttäuscht wurde. Nein …, auch die Firma im Allgemeinen ist mir irgendwie total sympathisch.
Erwähne ich die Power Bank doch einfach mal zuerst. An der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern. An der Qualität des Akkus gibt es auch nach einem Jahr nichts zu meckern. Auch funktioniert die eingebaute LED-Leuchte noch immer. Aufgeladen wird die Power Bank via microUSB. Das ist voll und ganz OK. Allerdings hätte ich mir vielleicht zwei USB Ausgänge gewünscht. Wobei, bei 7800 mAh reicht eigentlich auch einer. Und das Gewicht, was auch der Verarbeitung geschuldet ist, empfinde ich mit 188 Gramm für eine „Immer dabei Power Bank“ doch als ein wenig viel.
Und wir schauen uns noch einmal den Lautsprecher an. Mit 166 Gramm hat er ein feines Gewicht. Er ist natürlich ebenfalls hervorragend verarbeitet. Die Knöpfe haben alle einen guten Druckpunkt. Einzig und allein hier schmälert der Powerschalter an der Unterseite etwas den Premium Eindruck. Dieser lässt sich bei mir schwergängig bedienen, man muss wirklich mit dem Fingernagel hinterhaken, um ihn zu schieben. Aber das ist wirklich die einzige Kleinigkeit, an der ich etwas zu meckern hätte. Die Funktionen sind toll, die Akkuladung wird bei hergestellter Verbindung auf dem iPhone bei mir angezeigt und auch an der Klangqualität finde ich nichts, worüber ich meckern könnte.
Halten wir also fest: Der Bluetooth Lautsprecher kostet bei StilGut 34,99 Euro und ich kann ihn für den Preis wirklich empfehlen.
Die Power Bank kostet bei StilGut 24,99 Euro. Bei dieser tue ich mich mit einer Empfehlung schwerer. Ich will ja ehrlich sein. Also, trotz der tollen Verarbeitung würde ich da wahrscheinlich doch eher mich bei der Konkurrenz wie Anker, Xiaomi, etc. umschauen.
eine schöne, entspannte Adventszeit, liebe Leser/-innen und Hörer/-innen.
Wie auch letztes Jahr gibt es jetzt in der Vorweihnachtszeit ein Gewinnspiel.
Und zwar gibt es zwei Buetooth Lautsprecher von StilGut zu gewinnen. Einmal in der Farbe Silber und einmal in Roségold.
Gewinne:
jeweils einen Bluetooth Lautsprecher von Stilgut (1 x Silber, 1 x Roségold)
Wie könnt ihr mitmachen:
Erstens schreibt ihr unter diesen Blog Beitrag, bzw. unter das YouTube Video zu diesem Post einen Kommentar. In diesem sollte vorkommen, wieso ihr mitmachen wollt und welche Farbe ihr gewinnen möchtet und eure Mail Adresse sollte zwecks Kontaktaufnahme natürlich echt sein. Wenn ihr wollt, dann könnt ihr auch noch einen netten kleinen Text (Lob, Kritik, Gedichte oder ähnliches 😉 ) dazu schreiben.
habt ihr euch schon immer mal gefragt, was denn eure besten Instagram Fotos sind …, also jedenfalls von den erhaltenen Likes her?
Falls ja, dann gibt es genau wie letztes Jahr auch dieses Jahr wieder eine passende Seite für euch, nämlich 2016bestnine.com. Ihr geht da rauf, gebt euren oder irgendeinen anderen Instagram Benutzernamen ein und lasst die Seite ein wenig rödeln. Danach kriegt ihr eine Zusammenfassung als Bild. Ihr könnt das Bild speichern und z.B. bei Instagram mit dem Hashtag #2016bestnine teilen, oder aber auch euch nur so daran erfreuen, bzw. es natürlich in allen möglichen anderen sozialen Netzwerken teilen.
Einmal im Leben – nun gut, vielleicht jetzt ein bisschen übertrieben von mir 😉 – kommt ein Smartphone vorbei, was einem einfach absurd gut gefällt.
Jetzt wurde es wieder Zeit für eben solch ein Smartphone und die Rede ist vom Honor 8, welches mir zwar leider nicht in der unverschämt schönen Farbe Sapphire Blue aber dafür im ebenfalls sehr schönen Pearl White für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Ob mich das Smartphone auch weiterhin so überzeugt hat, wie es meine Einleitung vermuten lässt, das erfahrt ihr im nachfolgenden Test.
Lieferumfang:
Honor 8
Ladegerät
USB Type-C Kabel
Papierkram
SIM-Eject Tool
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE
Maße: 145,5 x 71 x 7,5 mm
Gewicht: 153 Gramm
Dual-SIM (Nano-Sim) oder eine SIM und microSD Karte
LTPS 5,2 Zoll Display, 1080 x 1920 Pixel, 72,5% screen-to-body ratio, 423 ppi
Sar Wert: Head SAR 1.50W/kg, Body SAR (5mm) 1.69W/kg
nicht austauschbarer 3000 mAh Li-Po Akku
Benchmark:
Interessanterweise ist es mir nicht gelungen, außer dem 3DMark Benchmark und dem Quadrant Standard Benchmark andere Benchmark Apps zu installieren. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, woran das lag, also ob an einem dauerhaften Fehler im PlayStore oder daran, dass bei meinem Testgerät irgendetwas anders war, als bei den Honor 8 Geräten, die frei im Handel zu kaufen sind.
Deswegen gibt es also nur zwei Benchmark Ergebnisse. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass das Honor 8 im normalen Betrieb, aber auch bei Spielen, rennt. Auf Gedenksekunden trifft man höchstens mal bei ganz anspruchsvollen Spielen. Ansonsten hat man aber wirklich eine kleine Rennmaschine in der Hand :).
Hier nun die Ergebnisse:
Quadrant Standard Benchmark: 33449
3D Mark Benchmark Sling Shot: 938
Akku:
Da es mir, wie oben erwähnt, ja nicht gelungen ist, den PCMark Benchmark zu installieren, gibt es also nun keine Benchmark Akku Ergebnisse, sondern nur Erfahrungswerte.
Als Akku habt ihr es mit einem 3000 mAh Akku zu tun, den ihr nicht austauschen könnt. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe das Smartphone wirklich gefordert. Also Kamera benutzt, Musik gehört (teilweise gestreamt), Podcasts gehört und bei Spaziergängen häufig Pokémon Go aufgehabt, um Eier auszubrüten und Viecher zu fangen. Was soll ich sagen, mit einer DoT von gut 5-6 Stunden bin ich immer über den Tag gekommen und hatte abends noch so meine 20-30 Prozent Akku übrig. Hatte ich es im „normalen“ Gebrauch, sprich hier und da mal ein Foto, bisschen Podcast hören, Push Mail für drei Konten und ein bisschen soziale Netzwerke von unterwegs hatte ich abends gut meine 65 Prozent Akku übrig und bin auch noch über den nächsten Tag gekommen. Wobei man dank QuickCharge durchaus auch zwischendurch mal etwas Strom nachladen kann. In etwas mehr als einer Stunde ist der Akku übrigens wieder voll. Das ist klasse und fehlt beim neuen iPhone übrigens immer noch.
Kamera:
So sehr ich mich auch bemühe, ich finde nicht wirklich einen Punkt, bei dem ich über die Kamera meckern kann. Sowohl Fotos am Tag als auch im Dunkeln werden wirklich nett. Farben nett, Kontraste nett und selbst der automatische Weißabgleich haut gut hin. Da könnt ihr auch manuell sonst einiges steuern, ein Pro-Modus ist nämlich mit an Bord. Die Kamera App zeige ich euch auch noch einmal genauer im Über das Gerät: Video. Videos wirken nett, allerdings müsst ihr hier das Smartphone gut festhalten oder vielleicht sogar ein Stativ nutzen. Ein OIS ist nämlich nicht integriert, kenne ich aber so auch schon von meinem iPhone 6. Die Dual Kamera ist einmal ein Farb- und einmal ein Monochromsensor. Allerdings könnt ihr – anders als beim Huawei P9/P9 Plus – den Monochromsensor nicht separat ansteuern und so schicke Monochrom Bilder knipsen. Hier bleibt euch nur, den Filter auszuwählen. Diese Bilder wirken aber trotzdem netter als die Filter beim iPhone und ich mit meinem „Nicht-Fotografen- Auge“ kann gar nicht so große Unterschiede zum Bild erkennen, welches ich damals mit dem P9 Plus geknipst habe. Eine nette Funktion, die ebenfalls eingebaut ist, ist dass ihr auf Grund der Dual-Kamera mit dem Fokus im nachhinein spielen und ihn versetzen könnt. Das klappt z.B. bei Aufnahmen von Blumen wirklich gut und sieht auch noch schick aus. Testvideos binde ich wie immer am Ende ein. Und wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, der folgt einfach diesem Link und landet bei Google Fotos, bei den von mir geknipsten Testbildern.
Über das Gerät:
Fazit:
Selten ist mir ein Fazit so leicht gefallen wie beim Honor 8. Jedenfalls bis auf eine kleine Ausnahme. Und das ist der absurd hohe SAR Wert, im Gegensatz zu der Konkurrenz. Mich und andere, die sich daran stören, die könnte das vielleicht vom Kauf abhalten. Wen der SAR Wert nicht stört, der kann das Honor 8, welches bei Amazon 399,00 Euro kostet und bei vmall.eu (ihr bekommt momentan noch ein TPU Case dazu) ebensoviel kostet, ohne Sorge kaufen. Ihr bekommt ein herrlich verarbeitetes Gerät, welches unverschämt gut aussieht und so schöne Dinge wie einen Infrarot Port zum Steuern von TV, etc. und einen konfigurierbaren SmartKey bietet. Das Display ist über jeden Zweifel erhaben, die Kamera ist gut, der Akku einfach top. Mir gefällt die EMUI über Android wirklich wie immer sehr gut. Und Honor hat ja angekündigt, das Honor 8 zwei Jahre mit Updates zu versorgen. Android 7 sehen wir also auf jeden Fall noch. Durch die EMUI gefällt mir übrigens selbst Android ziemlich gut. Nein, das ist eigentlich falsch ausgedrückt. Gegen Android an sich habe ich sowieso nichts. Hier sehen aber die Honor Apps, also Kamera, Kalender, etc. doch sehr iOS ähnlich aus. Und das gefällt mir als großem Freund der iOS Designsprache doch sehr gut.
Und ich kann folgendes festhalten: Das HTC One A9 damals war das Erste Android Smartphone, wo es mir so ging. Und jetzt beim Honor 8 geht es mir wieder genauso. Da frage ich mich schon, wieso ich eigentlich Hunderte von Euros ausgeben sollte für ein iPhone, wenn ich doch mit dem Honor so unglaublich viel Smartphone für soviel weniger Geld bekommen kann.
Screenshots der UI und die Benchmark Ergebnisse in Bildern gibt es übrigens hier.
nun habe ich tatsächlich nach dem HTC One A9, von dem ich ja wirklich angetan war (oaad.de HTC One A9 Testbericht), mal wieder ein HTC Smartphone in meine Hände bekommen. Und zwar das HTC 10, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte. Und wieso das Gerät bei mir den Spitznamen Das langweilige Flaggschiff bekommen hat, das kann ich euch hoffentlich im Rahmen dieses Test näherbringen.
Lieferumfang:
HTC 10
Kurzanleitung
USB-C Kabel
Schnelladegerät
Headset
Der Lieferumfang fiel bei meinem Testgerät geringer aus.
Technische Daten:
GSM / CDMA / HSPA / LTE
Maße: 145,9 x 71,9 x 9 mm
Gewicht: 161 Gramm
Nano-SIM
5,2 Zoll Super LCD5 Display, 1440 x 2560 Pixel, 71,1% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass 3, 565 ppi
Fast battery charging: 50% in 30 min (Quick Charge 3.0)
nicht austauschbarer 3000 mAh Li-Ion Akku
Benchmark:
Bevor wir zu den Benchmark Ergebnissen kommen, muss ich sagen, das Gerät rennt. Egal ob Spiele spielen, Fotos knipsen oder alltäglicher Gebrauch. Mit dem HTC 10 werdet ihr keine Geschwindigkeitseinbußen feststellen. Allerdings wird es dafür auch recht warm im Betrieb.
AnTuTu Benchmark v6.1.4: 108423
CF-Bench Benchmark: 46525
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 2099
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 4466
GFXBench Benchmark Best Score: 482,1 Frames
Quadrant Standard Benchmark: 39961
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 4515
Vellamo Benchmark Metal: 3673
Vellamo Benchmark Multicore: 3486
3D Mark Benchmark Sling Shot: 2219
PC Mark Benchmark Work performance score: 5868
PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 48 Minuten
Akku:
Und wir kommen zu den Ergebnissen des Akkus. Bei um und bei fünf Stunden SoT im Durchschnitt bin ich bei normaler Benutzung auf einen Tag gekommen. Ich habe gelesen, dass einige Nutzer des Smartphones auch gut auf zwei Tage kommen. Da darf man natürlich nicht vergessen, dass jede Nutzung anders ist. Und es kann natürlich auch sein, dass der Akku in meinem Testgerät nicht mehr der beste ist.
PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 48 Minuten
Aber wie ich oben schrieb, über den Tag sollte man auf jeden Fall kommen.
Kamera:
Die Kamera beim HTC One M7 fand ich ja, trotz der Unkenrufen dort draußen, grundsätzlich immer ganz ok. Die Kameraqualität beim HTC One A9 gefiel mir persönlich auch sehr gut. Beim HTC 10, nun ja, hier ist meine Meinung zwiegespalten. An der Qualität der Fotos weiß ich nichts zu meckern. Farben, Kontrast und Detailtreue scheinen für mich hier zu passen. Kritisieren möchte ich vielleicht noch, dass man im vorhandenen Pro-Modus nur eine maximale Belichtungszeit von zwei Sekunden einstellen kann. Allerdings bin ich auf einen Tweet gestoßen, der gutes hoffen lässt:
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en"><p lang="en" dir="ltr">some good news for <a href="https://twitter.com/hashtag/HTC10?src=hash">#HTC10</a> camera long exposure lovers, shutter limit is extended in an upcoming update</p>— leoside (@leoside) <a href="https://twitter.com/leoside/status/757897733986398208">July 26, 2016</a></blockquote>
Ein entsprechendes Update ist auf meinem Testgerät allerdings noch nicht während des Tests eingetroffen.
Die Videoqualität beziehungsweise die Aufnahme möchte ich allerdings kritisieren. Die Qualität der Videos finde ich im großen und ganzen gut, obwohl die Videos nicht an die Qualität eines Samsung Galaxy S7 edge herankommen. Was ich aber im Jahre 2016 wirklich nicht mehr sehen möchte, ist, dass man nur sechs Minuten 4K Videos hintereinander aufnehmen kann. Das kriegen andere Hersteller ja auch hin, Samsung zum Beispiel.
Trotzdem möchte ich aber sagen: die Kamera im HTC 10 ist die beste Kamera, die ich jemals in einem HTC Gerät gesehen habe. Testvideos binde ich am Ende des Tests ein. Und wer sich einen Eindruck von den Bildern machen will, der möge diesem Link zu Google Photos folgen.
Über das Gerät:
Fazit:
Das HTC 10 kostet zur Zeit bei Amazon 664,00 Euro. Hier muss ich ehrlich mit euch sein. So schön das HTC 10 dank Aluminium Unibody Gehäuse auch in der Hand liegt, so schnell es auch ist und so gut sich das Display bei der Benutzung anfühlt, diesen Preis ist es einfach nicht wert. Besonders wenn man das gleichwertige beziehungsweise in Teilen bessere Galaxy S7 bei Amazon ja bereits für 542,00 Euro kriegt, von einem Huawei P9 als Alternative ganz abgesehen. Über einhundert Euro mehr kostet das HTC 10. Das ist ein stolzer Preis. Und leider leider ist es, wie gesagt, diesen Aufpreis für mich nicht wert. Dafür fehlen einfach Dinge, wie zum Beispiel eine noch bessere Kamera. Oder dass man recht häufig aus Versehen auf den Fingerabdruck-scanner kommt, der übrigens nicht der schnellste ist aber sehr gut funktioniert. Das ist schade, finde ich. Außerdem stört mich persönlich die durch das Aluminium-Gehäuse doch recht unange-nehme Wärmeentwicklung.
Die Screenshots mit den Benchmark Ergebnissen etc. findet ihr übrigens noch hier.
nach dem LG G2, dem G3 und letztes Jahr dem G4 habe ich nun die Möglichkeit bekommen, auch das LG G5 testen zu können. Doch nicht nur das G5 wurde mir für diesen Test zur Verfügung gestellt, sondern auch die LG Friends, wie unter anderen das Cam Plus Modul, zu dem ich ein separates Video gemacht habe, welches ich auch am Ende des Tests einbinden werde. Für die Bereitstellung der Testgeräte möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken. Und wie sich das Gerät meiner Meinung nach geschlagen hat, das erfahrt ihr in diesem Testbericht.
Lieferumfang:
LG G5
Akku
Headset
USB Type-C Kabel
Netzteil
Kurzanleitung
Technische Daten:
GSM / CDMA / HSPA / LTE
Maße: 149,4 x 73,9 x 7,7 mm
Gewicht: 159 Gramm
Nano-SIM
5,3 Zoll IPS LCD Display, 1440 x 2560 Pixel, 70,1% screen-to-body ratio, Always-on Display, Corning Gorilla Glass 4, 554 ppi
Die Benchmarks sind ja immer so ein Ding für sich. Mir persönlich sind die dort zu erhaltenden Ergebnisse immer nicht so wichtig, Hauptsache ein Smartphone oder Tablet zeigt im Betrieb, was es kann. Und was soll ich sagen, das LG G5 kann……“und zwar richtig“. Egal, ob normale Benutzung oder anspruchsvolles Spiel wie zum Beispiel Real Racing 3, das G5 rennt nicht nur, es fliegt regelrecht.
Quadrant Standard Benchmark: 43138
CF-Bench Benchmark: 36841
GFXBench Benchmark Best Score: 614,9 Frames
AnTuTu Benchmark v6.1.4: 62822
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 4357
Vellamo Benchmark Metal: 3348
Vellamo Benchmark Multicore: 3552
3D Mark Benchmark Sling Shot: 2119
PC Mark Benchmark Work performance score: 5643
PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 50 Minuten
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 2325
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 5494
Akku:
Der 2800 mAh starke Akku des LG G5 ist ohne Zweifel nicht schlecht. Dazu ist er noch auswechselbar. Der Benchmark Wert:
PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 50 Minuten
Ich selbst bin gut über den Tag gekommen, bei etwas um sechs Stunden SoT meistens. Das ist natürlich von Nutzer/in zu Nutzer/in anders, weil halt das Nutzungsverhalten sehr unterschiedlich ist. Aber ich glaube, man kann wirklich festhalten, dass man wohl auf jeden Fall über den Tag kommt. Am Abend ist dann allerdings Aufladen angesagt. Oder halt zwischendurch. Dank Quick Charge 3.0 kann man ja auch zwischendurch einfach mal ein wenig Power dazugeben.
Kamera:
Die Kamera beziehungsweise die beiden Kameras des LG G5 sind nicht über jeden Zweifel erhaben, können aber definitiv dieses Jahr in der Flaggschiff Klasse mitspielen.
Eine normale Linse, eine Weitwinkel Linse sind vorhanden. Anscheinend ist das ja der neue Trend, eine Dual Kamera einzubauen. Bei Huawei mit Farb und Monochrom Sensor, hier eben mit Weitwinkel Linse. Bei schönem Wetter und guten Lichtverhältnissen sind die Fotos und auch die Videos wirklich klasse. Farbe, Kontrast – in meinen Augen stimmt da alles. Nachtfotos und Fotos bei weniger Licht sind noch in Ordnung, überzeugen mich aber bei weitem nicht so wie die Bilder vom Samsung Galaxy S7 edge und/oder die Bilder vom Huawei P9 Plus. Testvideos binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, hier bei Google Fotos habe ich einen Haufen Testbilder für euch online gestellt.
Über das Gerät:
Fazit:
Das LG G5 findet ihr bei Amazon für 464,00 Euro. Es gab das Smartphone, gerade in letzter Zeit, auch immer häufiger für unter 400 Euro. Und wenn ich ehrlich bin, alles, was unter 400 Euro ist, ist auch der Preis, den ich für das LG G5 aufgerufen hätte. Ich bin ja schon im Video auf einige meiner Meinung nach vorhandenen Mängel eingegangen. Bei meinem Testgerät gab es einen scharfkantigen Rahmen, an dem man sich weh tun konnte, eine etwas schwammige Lautstärkewippe, teilweise arge Spaltmaße für ein Premium Smartphone und einen störend wackelnden Powerbutton. Dazu verstehe ich persönlich nicht, wieso Powerbutton und somit auch der Fingerabdruckscanner auf der Rückseite verblieben sind, die Lautstärkewippe aber an die Seite wandern musste. Ich dachte eigentlich, LG und Rearkeys, das gehörte inzwischen doch zusammen. Die Kamera im G5 ist allerdings wirklich gut, die Geschwindigkeit einwandfrei und das Display meiner Meinung nach über alle Zweifel erhaben. Somit ist ein Fazit für mich irgendwie schwer zu formulieren. Wer ein Flaggschiff Smartphone von diesem Jahr sucht, dem kann ich eigentlich nur, für unter 400 Euro, dass G5 empfehlen. Mich rein persönlich würden aber die angesprochenen Mängel zu arg stören, als dass ich mir selbst das LG G5 kaufen würde. Und dies finde ich eigentlich ein wenig schade, besonders nachdem ich ja letztes Jahr von dem LG G4 wirklich arg begeistert war und es so uneingeschränkt empfehlen konnte. Nachdem ich aber das G2 toll fand, das G3 nicht so toll, das G4 wieder toll fand und jetzt das G5 wieder nicht so besonders finde, bin ich ja recht guter Dinge, dass mich das G6 nächstes Jahr, sollte es denn so heißen, wieder begeistern wird. Entsprechende Screenshots der Benchmarks, etc. findet ihr übrigens wieder hier.
PS Fazit:
Obwohl ich ja über die LG Friends ein separates Video gemacht habe, wollte ich auch noch ein paar Zeilen dazu schreiben. Wie schon im Video erwähnt, kann ich über das Hi-Fi Plus Modul nichts sagen. Die VR Brille kann ich überhaupt nicht empfehlen. Die 360 Cam und das Cam Plus Modul sind definitiv witzig und auch nett zu haben. Aber zu den aktuellen Preisen, jedenfalls für mich, auch wirklich nur ein Nice to have und mehr wirklich nicht. Ebenfalls ist das Einsetzen der Module merkwürdig gelöst. Damit meine ich gar nicht den Knopf an der Seite und das Rausziehen des Akkus. Sondern, wie auch im Video angesprochen, hätte ich mir da einen kleinen, vielleicht 200 mAh starken integrierten Akku in das LG G5 gewünscht, damit sich das Gerät nicht abschaltet, wenn man die Module wechselt. Aber wie ich oben im regulären Fazit erwähnte, bin ich guter Dinge, dass auch dieses sich im LG G6 vielleicht und hoffentlich ändern wird.
vor einigen Wochen habe ich bei parce nach einem Exemplar ihrer „parce one“ Steckdose angefragt. Genau diese wurde mir für diesen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte. Der Transparenz wegen: Das Testexemplar muss ich nicht zurückschicken. Ich kann es wahlweise behalten oder auch verlosen. Das werde ich mir noch überlegen. Und es ändert natürlich nichts daran, dass ihr auch diesmal meine ganz eigene Meinung lesen und hören werdet.
Kontrolle über jeden eingesteckten Verbraucher (bis zu 16A, 3680W)
Anzeige des aktuellen Stromverbrauchs
Archiv und Historie der Verbrauchswerte
Über das Gerät:
Fazit:
Bei parce direkt kostet die „parce one“ momentan 59,95 Euro. Die Steckdose bekommt ihr ebenfalls bei Amazon, wo sie 50,95 Euro kostet.
Das ist, in meinen Augen jedenfalls, ein stolzer Preis. Wenn man einmal mit einer Smarthome Aufrüstung angefangen hat, mag man ja eigentlich gar nicht mehr so recht aufhören. Nun, wie ich es bereits im Video erwähnt habe, würde ich ja mindestens mit etwa zehn Steckdosen rechnen, die man dann schon würde haben wollen. So käme man also, je nach Preis, auf etwa 500-600 Euro. Und, ganz ehrlich, bei diesen Kosten wären mir die Features das dann doch nicht wert.
Im Video erwähnte ich, dass ich vor der Einrichtung der Steckdose noch einen Reset durchführen musste. Jetzt eben habe ich von einem Bekannten gehört, dass das doch ganz normal sei bei HomeKit Geräten. Das hatte ich vor der Einrichtung anders gelesen. Gut, es ist ja auch eigentlich egal, auf jeden Fall sollte man es wissen. Nach der Einrichtung läuft die Steckdose wirklich gut, bis auf das eine oder andere kleine Problem, in welches vielleicht auch nur ich gerannt bin. Die Steuerung über die App klappt einwandfrei. Über Siri kam es häufig dazu, dass Siri mich nicht verstanden hat. Dies ist dann aber natürlich nicht das Problem der Steckdose, sondern das Problem von Apple und Siri. Die Steckdose ist nicht zu groß, passt also auch durchaus zum Beispiel hinter einen Schrank. Da immer ein Leuchtring an der Steckdose leuchtet, wenn sie aktiviert ist, kann ich allerdings von einer Benutzung zum Beispiel in einem Schlafzimmer nur abraten.
Was bleibt dann zum Schluss noch zu sagen? App gut und Produkt, welches übrigens aus Deutschland kommt, auch gut. Hier eine Verbesserung, da eine Verbesserung und vielleicht noch auf iOS 10 warten………und HomeKit an sich könnte wirklich cool werden. So aber ist es schon echt reizvoll, krankt aber noch in meinen Augen an dem hohen Anschaffungspreis der entsprechenden Geräte.
so langsam habe ich die Flaggschiffmodelle des Jahres 2016 durch. Jetzt habe ich meine Finger an das Huawei P9 Plus legen können. Und ganz ehrlich, ich bin regelrecht begeistert. Und mal wieder fällt es mir tatsächlich richtig schwer, das Testgerät zurückzusenden. Also, wenn mir jemand eines schenken möchte, ich würde nicht Nein sagen ;).
Lieferumfang:
Huawei P9 Plus
Schnelladegerät
USB-Kabel
Kopfhörer
Schnellstartanleitung
Garantiekarte
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE
Maße: 152,3 x 75,3 x 7 mm
Gewicht: 162 Gramm
Nano-SIM
Press Touch Display, Super AMOLED, 5,5 Zoll, 1080 x 1920 Pixel, 72,7% screen-to-body ratio, 401 ppi
EMUI 4.1
Android 6.0 (Android Sicherheitspatch-Ebene: 1. Mai 2016)
Hauptkamera: Leica Dualkamera, 12 Megapixel, f/2.2, dual-LED (dual tone) Flash, einmal Farbe, einmal monochrom
Bluetooth v4.2
WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
USB Type C
Fingerabdruckscanner
nicht austauschbarer 3400 mAh Li-Ion Akku
Benchmark:
Da wären wir bei den Benchmarks. Bevor die nüchternen technischen Zahlen kommen, kann ich eindeutig feststellen: Das Huawei P9 Plus rennt. Es ist immer zackig und immer schnell. Gedenk-sekunden fielen mir keine auf. Und ob ich jetzt ein Spiel spiele oder es im normalen Betrieb nutze, es läuft einfach.
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 1732
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 6321
Quadrant Standard Benchmark: 36220
CF-Bench Benchmark: 76182
GFXBench Benchmark Best Score: 370,3 Frames
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 4936
Vellamo Benchmark Metal: 3207
Vellamo Benchmark Multicore: 3313
AnTuTu Benchmark v6.1.4: 90395
3D Mark Benchmark Sling Shot: 839
PC Mark Benchmark Work battery life: 9 Stunden 26 Minuten
PC Mark Benchmark Work performance score: 6517
Akku:
3400 mAh verbunden mit intelligenten Automatiken für den Akku sorgen für eine enorme Laufzeit des Akkus.
PC Mark Benchmark Work battery life: 9 Stunden 26 Minuten
Zwei Tage Laufzeit bei einer SoT von um die zehn Stunden war nicht nur einmal von mir zu erreichen. Großes Kino, was Huawei da im Hinblick auf den Akku abliefert, wirklich großes Kino.
Kamera:
Und nun zur Kamera. Eines muss ich vorweg sagen: Die Videos der Kamera haben eine gute Qualität. Und die Qualität der Bilder, seien es nun farbige oder monochrome Bilder, sind über jeden Zweifel erhaben. Farbtreue, Kontraste – alles stimmt, jedenfalls in meinen Augen. Auch finde ich, wie schon häufig bei Huawei/Honor, ist die Kamera App wieder ein Glanzstück. Alle Bedienelemente sind leicht zu finden, alles leicht zu erreichen. Klasse. Einen genaueren visuellen Eindruck findet ihr im Über das Gerät: Video. Testvideos binde ich ebenfalls am Schluss des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von zahlreichen Testbildern machen möchte, der möge einfach diesem Link zu Google Photos folgen.
Über das Gerät:
Fazit:
Wie immer zum Schluss das Fazit. Android 6.0 mit einem älteren Sicherheitspatch, eine tolle EMUI in Version 4.1 und 64 GB interner Speicher, von dem noch gut 52,39 GB dem Nutzer zur Verfügung stehen, stehen zusammen mit 4 GB RAM auf der Habenseite beim Huawei P9 Plus. Dazu gibt es ein interessantes Dualkamera-Konzept, was wirklich angenehme Ergebnisse abliefert. Von der Arbeitsgeschwindigkeit habe ich ja auch schon gesprochen in der Benchmark Rubrik. Eigentlich gibt es wirklich nichts zu meckern von meiner Seite aus. Über Press Touch, also starker Druck auf das Display à la 3D Touch bei Apple, möchte ich nicht meckern. Es ist allerdings bis jetzt, wenn nur die Huawei Apps unterstützt werden, zwar nett, aber für mich definitiv noch kein „must have“. Anders -und darüber möchte ich meckern- sieht es mit dem letzten Update aus. Mit diesem letzten Update werden nun nachinstallierte Apps auf dem Gerät mit dem normalen Icon angezeigt, wie auch unter Stock Android. Noch bis vor diesem Update wurde ja stets ein Rahmen um das eigentliche App Icon gelegt, so dass ein einheitliches Erscheinungsbild gegeben war. Das sieht nun leider anders aus. Alle Icons werden noch angepasst, wenn man ein weiteres Theme nachinstalliert. Aber das ist eine Änderung bei der EMUI, die mir so gar nicht gefällt. Schade schade.
Hier findet ihr übrigens alle möglichen Screenshots der Benchmarks, etc.
Und, ach ja, das Huawei P9 Plus kostet zur Zeit 688,98 Euro bei Amazon. Und das ist ein wirklich stolzer Preis. Dafür bekommt ihr allerdings auch ein wahrhaftiges Premium Smartphone.
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.