nun habe ich tatsächlich nach dem HTC One A9, von dem ich ja wirklich angetan war (oaad.de HTC One A9 Testbericht), mal wieder ein HTC Smartphone in meine Hände bekommen. Und zwar das HTC 10, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte. Und wieso das Gerät bei mir den Spitznamen Das langweilige Flaggschiff bekommen hat, das kann ich euch hoffentlich im Rahmen dieses Test näherbringen.
Lieferumfang:
HTC 10
Kurzanleitung
USB-C Kabel
Schnelladegerät
Headset
Der Lieferumfang fiel bei meinem Testgerät geringer aus.
Technische Daten:
GSM / CDMA / HSPA / LTE
Maße: 145,9 x 71,9 x 9 mm
Gewicht: 161 Gramm
Nano-SIM
5,2 Zoll Super LCD5 Display, 1440 x 2560 Pixel, 71,1% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass 3, 565 ppi
Fast battery charging: 50% in 30 min (Quick Charge 3.0)
nicht austauschbarer 3000 mAh Li-Ion Akku
Benchmark:
Bevor wir zu den Benchmark Ergebnissen kommen, muss ich sagen, das Gerät rennt. Egal ob Spiele spielen, Fotos knipsen oder alltäglicher Gebrauch. Mit dem HTC 10 werdet ihr keine Geschwindigkeitseinbußen feststellen. Allerdings wird es dafür auch recht warm im Betrieb.
AnTuTu Benchmark v6.1.4: 108423
CF-Bench Benchmark: 46525
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 2099
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 4466
GFXBench Benchmark Best Score: 482,1 Frames
Quadrant Standard Benchmark: 39961
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 4515
Vellamo Benchmark Metal: 3673
Vellamo Benchmark Multicore: 3486
3D Mark Benchmark Sling Shot: 2219
PC Mark Benchmark Work performance score: 5868
PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 48 Minuten
Akku:
Und wir kommen zu den Ergebnissen des Akkus. Bei um und bei fünf Stunden SoT im Durchschnitt bin ich bei normaler Benutzung auf einen Tag gekommen. Ich habe gelesen, dass einige Nutzer des Smartphones auch gut auf zwei Tage kommen. Da darf man natürlich nicht vergessen, dass jede Nutzung anders ist. Und es kann natürlich auch sein, dass der Akku in meinem Testgerät nicht mehr der beste ist.
PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 48 Minuten
Aber wie ich oben schrieb, über den Tag sollte man auf jeden Fall kommen.
Kamera:
Die Kamera beim HTC One M7 fand ich ja, trotz der Unkenrufen dort draußen, grundsätzlich immer ganz ok. Die Kameraqualität beim HTC One A9 gefiel mir persönlich auch sehr gut. Beim HTC 10, nun ja, hier ist meine Meinung zwiegespalten. An der Qualität der Fotos weiß ich nichts zu meckern. Farben, Kontrast und Detailtreue scheinen für mich hier zu passen. Kritisieren möchte ich vielleicht noch, dass man im vorhandenen Pro-Modus nur eine maximale Belichtungszeit von zwei Sekunden einstellen kann. Allerdings bin ich auf einen Tweet gestoßen, der gutes hoffen lässt:
<blockquote class="twitter-tweet" data-lang="en"><p lang="en" dir="ltr">some good news for <a href="https://twitter.com/hashtag/HTC10?src=hash">#HTC10</a> camera long exposure lovers, shutter limit is extended in an upcoming update</p>— leoside (@leoside) <a href="https://twitter.com/leoside/status/757897733986398208">July 26, 2016</a></blockquote>
Ein entsprechendes Update ist auf meinem Testgerät allerdings noch nicht während des Tests eingetroffen.
Die Videoqualität beziehungsweise die Aufnahme möchte ich allerdings kritisieren. Die Qualität der Videos finde ich im großen und ganzen gut, obwohl die Videos nicht an die Qualität eines Samsung Galaxy S7 edge herankommen. Was ich aber im Jahre 2016 wirklich nicht mehr sehen möchte, ist, dass man nur sechs Minuten 4K Videos hintereinander aufnehmen kann. Das kriegen andere Hersteller ja auch hin, Samsung zum Beispiel.
Trotzdem möchte ich aber sagen: die Kamera im HTC 10 ist die beste Kamera, die ich jemals in einem HTC Gerät gesehen habe. Testvideos binde ich am Ende des Tests ein. Und wer sich einen Eindruck von den Bildern machen will, der möge diesem Link zu Google Photos folgen.
Über das Gerät:
Fazit:
Das HTC 10 kostet zur Zeit bei Amazon 664,00 Euro. Hier muss ich ehrlich mit euch sein. So schön das HTC 10 dank Aluminium Unibody Gehäuse auch in der Hand liegt, so schnell es auch ist und so gut sich das Display bei der Benutzung anfühlt, diesen Preis ist es einfach nicht wert. Besonders wenn man das gleichwertige beziehungsweise in Teilen bessere Galaxy S7 bei Amazon ja bereits für 542,00 Euro kriegt, von einem Huawei P9 als Alternative ganz abgesehen. Über einhundert Euro mehr kostet das HTC 10. Das ist ein stolzer Preis. Und leider leider ist es, wie gesagt, diesen Aufpreis für mich nicht wert. Dafür fehlen einfach Dinge, wie zum Beispiel eine noch bessere Kamera. Oder dass man recht häufig aus Versehen auf den Fingerabdruck-scanner kommt, der übrigens nicht der schnellste ist aber sehr gut funktioniert. Das ist schade, finde ich. Außerdem stört mich persönlich die durch das Aluminium-Gehäuse doch recht unange-nehme Wärmeentwicklung.
Die Screenshots mit den Benchmark Ergebnissen etc. findet ihr übrigens noch hier.
nach dem LG G2, dem G3 und letztes Jahr dem G4 habe ich nun die Möglichkeit bekommen, auch das LG G5 testen zu können. Doch nicht nur das G5 wurde mir für diesen Test zur Verfügung gestellt, sondern auch die LG Friends, wie unter anderen das Cam Plus Modul, zu dem ich ein separates Video gemacht habe, welches ich auch am Ende des Tests einbinden werde. Für die Bereitstellung der Testgeräte möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken. Und wie sich das Gerät meiner Meinung nach geschlagen hat, das erfahrt ihr in diesem Testbericht.
Lieferumfang:
LG G5
Akku
Headset
USB Type-C Kabel
Netzteil
Kurzanleitung
Technische Daten:
GSM / CDMA / HSPA / LTE
Maße: 149,4 x 73,9 x 7,7 mm
Gewicht: 159 Gramm
Nano-SIM
5,3 Zoll IPS LCD Display, 1440 x 2560 Pixel, 70,1% screen-to-body ratio, Always-on Display, Corning Gorilla Glass 4, 554 ppi
Die Benchmarks sind ja immer so ein Ding für sich. Mir persönlich sind die dort zu erhaltenden Ergebnisse immer nicht so wichtig, Hauptsache ein Smartphone oder Tablet zeigt im Betrieb, was es kann. Und was soll ich sagen, das LG G5 kann……“und zwar richtig“. Egal, ob normale Benutzung oder anspruchsvolles Spiel wie zum Beispiel Real Racing 3, das G5 rennt nicht nur, es fliegt regelrecht.
Quadrant Standard Benchmark: 43138
CF-Bench Benchmark: 36841
GFXBench Benchmark Best Score: 614,9 Frames
AnTuTu Benchmark v6.1.4: 62822
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 4357
Vellamo Benchmark Metal: 3348
Vellamo Benchmark Multicore: 3552
3D Mark Benchmark Sling Shot: 2119
PC Mark Benchmark Work performance score: 5643
PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 50 Minuten
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 2325
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 5494
Akku:
Der 2800 mAh starke Akku des LG G5 ist ohne Zweifel nicht schlecht. Dazu ist er noch auswechselbar. Der Benchmark Wert:
PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 50 Minuten
Ich selbst bin gut über den Tag gekommen, bei etwas um sechs Stunden SoT meistens. Das ist natürlich von Nutzer/in zu Nutzer/in anders, weil halt das Nutzungsverhalten sehr unterschiedlich ist. Aber ich glaube, man kann wirklich festhalten, dass man wohl auf jeden Fall über den Tag kommt. Am Abend ist dann allerdings Aufladen angesagt. Oder halt zwischendurch. Dank Quick Charge 3.0 kann man ja auch zwischendurch einfach mal ein wenig Power dazugeben.
Kamera:
Die Kamera beziehungsweise die beiden Kameras des LG G5 sind nicht über jeden Zweifel erhaben, können aber definitiv dieses Jahr in der Flaggschiff Klasse mitspielen.
Eine normale Linse, eine Weitwinkel Linse sind vorhanden. Anscheinend ist das ja der neue Trend, eine Dual Kamera einzubauen. Bei Huawei mit Farb und Monochrom Sensor, hier eben mit Weitwinkel Linse. Bei schönem Wetter und guten Lichtverhältnissen sind die Fotos und auch die Videos wirklich klasse. Farbe, Kontrast – in meinen Augen stimmt da alles. Nachtfotos und Fotos bei weniger Licht sind noch in Ordnung, überzeugen mich aber bei weitem nicht so wie die Bilder vom Samsung Galaxy S7 edge und/oder die Bilder vom Huawei P9 Plus. Testvideos binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, hier bei Google Fotos habe ich einen Haufen Testbilder für euch online gestellt.
Über das Gerät:
Fazit:
Das LG G5 findet ihr bei Amazon für 464,00 Euro. Es gab das Smartphone, gerade in letzter Zeit, auch immer häufiger für unter 400 Euro. Und wenn ich ehrlich bin, alles, was unter 400 Euro ist, ist auch der Preis, den ich für das LG G5 aufgerufen hätte. Ich bin ja schon im Video auf einige meiner Meinung nach vorhandenen Mängel eingegangen. Bei meinem Testgerät gab es einen scharfkantigen Rahmen, an dem man sich weh tun konnte, eine etwas schwammige Lautstärkewippe, teilweise arge Spaltmaße für ein Premium Smartphone und einen störend wackelnden Powerbutton. Dazu verstehe ich persönlich nicht, wieso Powerbutton und somit auch der Fingerabdruckscanner auf der Rückseite verblieben sind, die Lautstärkewippe aber an die Seite wandern musste. Ich dachte eigentlich, LG und Rearkeys, das gehörte inzwischen doch zusammen. Die Kamera im G5 ist allerdings wirklich gut, die Geschwindigkeit einwandfrei und das Display meiner Meinung nach über alle Zweifel erhaben. Somit ist ein Fazit für mich irgendwie schwer zu formulieren. Wer ein Flaggschiff Smartphone von diesem Jahr sucht, dem kann ich eigentlich nur, für unter 400 Euro, dass G5 empfehlen. Mich rein persönlich würden aber die angesprochenen Mängel zu arg stören, als dass ich mir selbst das LG G5 kaufen würde. Und dies finde ich eigentlich ein wenig schade, besonders nachdem ich ja letztes Jahr von dem LG G4 wirklich arg begeistert war und es so uneingeschränkt empfehlen konnte. Nachdem ich aber das G2 toll fand, das G3 nicht so toll, das G4 wieder toll fand und jetzt das G5 wieder nicht so besonders finde, bin ich ja recht guter Dinge, dass mich das G6 nächstes Jahr, sollte es denn so heißen, wieder begeistern wird. Entsprechende Screenshots der Benchmarks, etc. findet ihr übrigens wieder hier.
PS Fazit:
Obwohl ich ja über die LG Friends ein separates Video gemacht habe, wollte ich auch noch ein paar Zeilen dazu schreiben. Wie schon im Video erwähnt, kann ich über das Hi-Fi Plus Modul nichts sagen. Die VR Brille kann ich überhaupt nicht empfehlen. Die 360 Cam und das Cam Plus Modul sind definitiv witzig und auch nett zu haben. Aber zu den aktuellen Preisen, jedenfalls für mich, auch wirklich nur ein Nice to have und mehr wirklich nicht. Ebenfalls ist das Einsetzen der Module merkwürdig gelöst. Damit meine ich gar nicht den Knopf an der Seite und das Rausziehen des Akkus. Sondern, wie auch im Video angesprochen, hätte ich mir da einen kleinen, vielleicht 200 mAh starken integrierten Akku in das LG G5 gewünscht, damit sich das Gerät nicht abschaltet, wenn man die Module wechselt. Aber wie ich oben im regulären Fazit erwähnte, bin ich guter Dinge, dass auch dieses sich im LG G6 vielleicht und hoffentlich ändern wird.
vor einigen Wochen habe ich bei parce nach einem Exemplar ihrer „parce one“ Steckdose angefragt. Genau diese wurde mir für diesen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte. Der Transparenz wegen: Das Testexemplar muss ich nicht zurückschicken. Ich kann es wahlweise behalten oder auch verlosen. Das werde ich mir noch überlegen. Und es ändert natürlich nichts daran, dass ihr auch diesmal meine ganz eigene Meinung lesen und hören werdet.
Kontrolle über jeden eingesteckten Verbraucher (bis zu 16A, 3680W)
Anzeige des aktuellen Stromverbrauchs
Archiv und Historie der Verbrauchswerte
Über das Gerät:
Fazit:
Bei parce direkt kostet die „parce one“ momentan 59,95 Euro. Die Steckdose bekommt ihr ebenfalls bei Amazon, wo sie 50,95 Euro kostet.
Das ist, in meinen Augen jedenfalls, ein stolzer Preis. Wenn man einmal mit einer Smarthome Aufrüstung angefangen hat, mag man ja eigentlich gar nicht mehr so recht aufhören. Nun, wie ich es bereits im Video erwähnt habe, würde ich ja mindestens mit etwa zehn Steckdosen rechnen, die man dann schon würde haben wollen. So käme man also, je nach Preis, auf etwa 500-600 Euro. Und, ganz ehrlich, bei diesen Kosten wären mir die Features das dann doch nicht wert.
Im Video erwähnte ich, dass ich vor der Einrichtung der Steckdose noch einen Reset durchführen musste. Jetzt eben habe ich von einem Bekannten gehört, dass das doch ganz normal sei bei HomeKit Geräten. Das hatte ich vor der Einrichtung anders gelesen. Gut, es ist ja auch eigentlich egal, auf jeden Fall sollte man es wissen. Nach der Einrichtung läuft die Steckdose wirklich gut, bis auf das eine oder andere kleine Problem, in welches vielleicht auch nur ich gerannt bin. Die Steuerung über die App klappt einwandfrei. Über Siri kam es häufig dazu, dass Siri mich nicht verstanden hat. Dies ist dann aber natürlich nicht das Problem der Steckdose, sondern das Problem von Apple und Siri. Die Steckdose ist nicht zu groß, passt also auch durchaus zum Beispiel hinter einen Schrank. Da immer ein Leuchtring an der Steckdose leuchtet, wenn sie aktiviert ist, kann ich allerdings von einer Benutzung zum Beispiel in einem Schlafzimmer nur abraten.
Was bleibt dann zum Schluss noch zu sagen? App gut und Produkt, welches übrigens aus Deutschland kommt, auch gut. Hier eine Verbesserung, da eine Verbesserung und vielleicht noch auf iOS 10 warten………und HomeKit an sich könnte wirklich cool werden. So aber ist es schon echt reizvoll, krankt aber noch in meinen Augen an dem hohen Anschaffungspreis der entsprechenden Geräte.
so langsam habe ich die Flaggschiffmodelle des Jahres 2016 durch. Jetzt habe ich meine Finger an das Huawei P9 Plus legen können. Und ganz ehrlich, ich bin regelrecht begeistert. Und mal wieder fällt es mir tatsächlich richtig schwer, das Testgerät zurückzusenden. Also, wenn mir jemand eines schenken möchte, ich würde nicht Nein sagen ;).
Lieferumfang:
Huawei P9 Plus
Schnelladegerät
USB-Kabel
Kopfhörer
Schnellstartanleitung
Garantiekarte
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE
Maße: 152,3 x 75,3 x 7 mm
Gewicht: 162 Gramm
Nano-SIM
Press Touch Display, Super AMOLED, 5,5 Zoll, 1080 x 1920 Pixel, 72,7% screen-to-body ratio, 401 ppi
EMUI 4.1
Android 6.0 (Android Sicherheitspatch-Ebene: 1. Mai 2016)
Hauptkamera: Leica Dualkamera, 12 Megapixel, f/2.2, dual-LED (dual tone) Flash, einmal Farbe, einmal monochrom
Bluetooth v4.2
WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
USB Type C
Fingerabdruckscanner
nicht austauschbarer 3400 mAh Li-Ion Akku
Benchmark:
Da wären wir bei den Benchmarks. Bevor die nüchternen technischen Zahlen kommen, kann ich eindeutig feststellen: Das Huawei P9 Plus rennt. Es ist immer zackig und immer schnell. Gedenk-sekunden fielen mir keine auf. Und ob ich jetzt ein Spiel spiele oder es im normalen Betrieb nutze, es läuft einfach.
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 1732
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 6321
Quadrant Standard Benchmark: 36220
CF-Bench Benchmark: 76182
GFXBench Benchmark Best Score: 370,3 Frames
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 4936
Vellamo Benchmark Metal: 3207
Vellamo Benchmark Multicore: 3313
AnTuTu Benchmark v6.1.4: 90395
3D Mark Benchmark Sling Shot: 839
PC Mark Benchmark Work battery life: 9 Stunden 26 Minuten
PC Mark Benchmark Work performance score: 6517
Akku:
3400 mAh verbunden mit intelligenten Automatiken für den Akku sorgen für eine enorme Laufzeit des Akkus.
PC Mark Benchmark Work battery life: 9 Stunden 26 Minuten
Zwei Tage Laufzeit bei einer SoT von um die zehn Stunden war nicht nur einmal von mir zu erreichen. Großes Kino, was Huawei da im Hinblick auf den Akku abliefert, wirklich großes Kino.
Kamera:
Und nun zur Kamera. Eines muss ich vorweg sagen: Die Videos der Kamera haben eine gute Qualität. Und die Qualität der Bilder, seien es nun farbige oder monochrome Bilder, sind über jeden Zweifel erhaben. Farbtreue, Kontraste – alles stimmt, jedenfalls in meinen Augen. Auch finde ich, wie schon häufig bei Huawei/Honor, ist die Kamera App wieder ein Glanzstück. Alle Bedienelemente sind leicht zu finden, alles leicht zu erreichen. Klasse. Einen genaueren visuellen Eindruck findet ihr im Über das Gerät: Video. Testvideos binde ich ebenfalls am Schluss des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von zahlreichen Testbildern machen möchte, der möge einfach diesem Link zu Google Photos folgen.
Über das Gerät:
Fazit:
Wie immer zum Schluss das Fazit. Android 6.0 mit einem älteren Sicherheitspatch, eine tolle EMUI in Version 4.1 und 64 GB interner Speicher, von dem noch gut 52,39 GB dem Nutzer zur Verfügung stehen, stehen zusammen mit 4 GB RAM auf der Habenseite beim Huawei P9 Plus. Dazu gibt es ein interessantes Dualkamera-Konzept, was wirklich angenehme Ergebnisse abliefert. Von der Arbeitsgeschwindigkeit habe ich ja auch schon gesprochen in der Benchmark Rubrik. Eigentlich gibt es wirklich nichts zu meckern von meiner Seite aus. Über Press Touch, also starker Druck auf das Display à la 3D Touch bei Apple, möchte ich nicht meckern. Es ist allerdings bis jetzt, wenn nur die Huawei Apps unterstützt werden, zwar nett, aber für mich definitiv noch kein „must have“. Anders -und darüber möchte ich meckern- sieht es mit dem letzten Update aus. Mit diesem letzten Update werden nun nachinstallierte Apps auf dem Gerät mit dem normalen Icon angezeigt, wie auch unter Stock Android. Noch bis vor diesem Update wurde ja stets ein Rahmen um das eigentliche App Icon gelegt, so dass ein einheitliches Erscheinungsbild gegeben war. Das sieht nun leider anders aus. Alle Icons werden noch angepasst, wenn man ein weiteres Theme nachinstalliert. Aber das ist eine Änderung bei der EMUI, die mir so gar nicht gefällt. Schade schade.
Hier findet ihr übrigens alle möglichen Screenshots der Benchmarks, etc.
Und, ach ja, das Huawei P9 Plus kostet zur Zeit 688,98 Euro bei Amazon. Und das ist ein wirklich stolzer Preis. Dafür bekommt ihr allerdings auch ein wahrhaftiges Premium Smartphone.
der Termin für die Apple WWDC 2016 ist nun offiziell. Am 13. Juni um 19 Uhr deutscher Zeit werden wir also wohl sehen, was es neues an der iOS, Mac OS X, etc. Front gibt.
Ob es einen Livestream gibt ist noch nicht bekannt. Ich würde aber fast einmal damit rechnen, dass das noch kommt.
Und da wären wir auch schon bei den Benchmarks angekommen. Eines vorweg, die Benchmark Ergebnisse können sich natürlich nicht mit denen der Flaggschiffe unter den Smartphones messen. Und ja, hier und da merkt man mal eine ‚Gedenksekunde‘ oder eine App startet nicht ganz so schnell. Aber im großen und ganzen hat das Honor 5X wirklich ein hervorragendes Tempo bei der Arbeit und auch bei Spielen.
CF-Bench Benchmark: 62038
Quadrant Standard Benchmark: 27367
PC Mark Benchmark Work performance score: 3857
PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 33 Minuten
3D Mark Benchmark Sling Shot: 198
AnTuTu Benchmark v6.1.4: 39298
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 695
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 3002
GFXBench Benchmark Best Score: 366,2 Frames
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2164
Vellamo Benchmark Metal: 1123
Vellamo Benchmark Multicore: 1713
Akku:
Der 3000 mAh Akku vom 5X ist für mich wirklich über jeden Zweifel erhaben. Im Dual-SIM Betrieb, mit zahlreichen geknipsten Fotos, Musik und Podcast hören und einigen Spielsessions, einer SoT von um die sieben Stunden, hatte ich nach ziemlich genau zwei Tagen noch eine Restakkukapazität von etwas über 30 %. Und das in einem Low-End Modell. Ganz ehrlich, solch einen Akku würde ich mir in jedem High-End Modell ebenfalls wünschen.
PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 33 Minuten
Kamera:
Und wir wenden uns dem Herzstück eines jeden Smartphones zu, und zwar der Kamera. 13 Megapixel hat diese. Und um eines vorwegzunehmen, sowohl die Qualität der Bilder als auch der Videos wissen mich zu überzeugen, erst recht, wenn man dann noch an den Preis des Smartphones denkt. Farben, Kontraste, dies alles stimmt, jedenfalls in meinen Augen.
Leider hat die Kamera keinen Pro Modus integriert bekommen. Das wäre gewissermaßen der Punkt auf dem i geworden. Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen möchte, hier bei Google Fotos habe ich ein paar Bilder hochgeladen.
Über das Gerät:
Fazit:
Das Fazit zu verfassen über das Honor 5X fällt mir erfreulicherweise sehr leicht. Das Honor 5X kostet zur Zeit bei Amazon 229,00 Euro. Und ja, diesen Preis ist das Smartphone auf jeden Fall wert, wobei natürlich ein Preis unter 200 Euro noch netter wäre.
Vor sagen wir mal zwei bis drei Jahren wäre ich noch nicht auf die Idee gekommen, zu diesem Preis ein Smartphone bekommen zu können mit einem FullHD Display, einem Gehäuse aus Aluminium, mit einer guten Kamera und einem tollen Fingerabdruckscanner, der nicht nur das Gerät entsperrt, sondern dank EMUI so nette Dinge kann wie die Notification-Leiste nach unten zu ziehen, etc. Dazu kommt, dass ihr dieses mal endlich nicht zwischen Dual-SIM & keine microSD Karte oder eine SIM & microSD Karte entscheiden müsst. Endlich ist es in einem Huawei/Honor Gerät möglich, zwei SIM Karten und eine microSD Karte zu nutzen. Ganz so möchte ich das ab jetzt immer haben :).
Wer also ein absolut patentes und potentes Smartphone sucht, aber nicht so viel Geld ausgeben möchte, demjenigen kann ich das Honor 5X nur ans Herz legen und eine wirkliche Kaufempfehlung aussprechen.
Die Screenshots mit allen Benchmark Ergebnissen findet ihr dieses mal übrigens hier.
Hier erwähnte ich neulich, dass man Klingeltöne nicht nur auf dem iOS Gerät erstellen, sondern sie auch direkt als Klingelton einstellen kann.
Es gab da draußen doch einige von euch, die gemeint haben, dies sei nicht möglich. Nun ja, langer Rede kurzer Sinn. Im nachfolgenden Video seht ihr wie es geht.
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