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[OMT] Erster Eindruck & kleiner Rundgang um das Alcatel One Touch Fire

Alcatel One Touch Fire

Ein Smartphone für 89,99€? Gibt es nicht, meint ihr? Gibt es doch, sage ich 🙂

Die Rede hier ist vom Alcatel One Touch Fire bei Congstar, welches mir ebenfalls für einen Test freundlicherweise von Congstar zur Verfügung gestellt wurde. Dies hier ist allerdings noch nicht der Test, sondern nur ein kleines Hands-On, denn das Gerät trudelte erst gestern bei mir ein.

Die technischen Daten lesen sich für ein Gerät dieser Preisklasse eigentlich recht gut.

  • OS: Firefox OS
  • Display: 320×480 Pixel (262.144 Farben) – 3,5 Zoll Display (8,89 cm)
  • Gewicht: 108 Gramm
  • Maße: 115×62,3×12,2 Millimeter
  • Standbyzeit: 280 Stunden
  • Sprechzeit: 180 Minuten
  • SAR-Wert: 1.45 W/kg
  • Prozessor: 1.0 GHz Qualcomm Prozessor
  • Arbeitsspeicher: 256 Megabyte
  • interner Speicher: 157,4 Megabyte (per MicroSD Karte aufrüstbar auf bis zu 32 Gigabyte)
  • Kamera: 3,15 Megapixel (Video Aufnahme in VGA Auflösung – 640×480 Pixel)
  • Datenverkehr: WLAN b/g/n , Bluetooth 3.0 , 3G mit bis zu 7,2 MBit
  • Akku: 1.400 mAh

Mein Testgerät ist orange mit weiß. Die Haptik hat mich auf den ersten Blick überzeugt, nichts knarzt bei mir.

Genaueres zu dem Gerät wird dann im eigentlichen Test folgen.

[OMT] Tolino Shine Test

tolino shine

Moin Moin liebe Leute,

vor einiger Zeit wurde ich auf den eBook Reader Tolino Shine aufmerksam. Da mich sehr interessierte, wie das Gerät gegenüber meinem Kindle von Amazon ankommt, habe ich mich auf die Suche nach einem Testgerät gemacht, welches mir dann freundlicherweise von Hugendubel zur Verfügung gestellt wurde. Der Tolino Shine kostet bei Hugendubel 99€. Ebenso gibt es ihn bei Thalia, Telekom, Weltbild, etc. zu erwerben. Diese Händler haben sich zusammengetan, um eine Kindle Konkurrenz herauszubringen. Leider haben sie die große Chance aber nicht ergriffen, ihr Gerät offen für alle ihre Shops zu machen. Sprich, wenn Ihr das Gerät bei Hugendubel kauft, dann habt Ihr Zugriff auf den Hugendubel Shop, bei Weltbild auf deren Shop, etc.
Wie sich dieses Gerät nun aber schlägt, das zeigen hoffentlich diese Zeilen.

Im Lieferumfang meines Testgerätes war folgendes enthalten:

  • Tolino Shine
  • USB Lade- und Verbindungskabel (leider liegt kein Netzstecker bei)
  • Kurzanleitung

Die Hardware:

Kommen wir wohl zum wichtigsten, der Hardware. Im Tolino Shine ist ein 6 Zoll eInk Pearl HD Touchscreen Display verbaut, welches mit 1024*758 Pixeln auflöst. Die eBooks wirken gestochen scharf und einwandfrei. Ferner ist das Display ein sogenannter Infrarot Touchscreen. Das Display hat eine Hintergrundbeleuchtung.
Ebenso steht ein 800 MHz Prozessor, unterstützt von 256 MB RAM, zur Verfügung. Der interne Speicher beläuft sich auf 4 GB, wovon allerdings nur 2 GB verfügbar sind. Diesen könnt Ihr allerdings mit einer SD Karte, bis zu 32 GB, erweitern, bzw. auf den Cloud Speicher von 25 GB in der Telekom Cloud ausweichen. Der Shine nimmt Verbindung auf mit dem Internet über WLAN im 802.11 b/g/n Standard. Das Gerät ist mit 183 Gramm nicht schwer und ließ sich in meinem Test auch mit einer Hand über längere Zeit problemlos halten. Der Akku hat eine Kapazität von 1500 mAh, welche dafür sorgt, dass der Shine ohne Hintergrundbeleuchtung gut bis zu einem Monat läuft. Mit andauernder Beleuchtung kam ich auf ca. zwei Wochen, welches aber auch noch absolut in Ordnung ist.

Software und Handling:

Das Betriebssystem des Shine basiert auf Android. Dies hat z.B. den Vorteil, dass man die onleihe nutzen kann oder andere Seiten. Diese kann man direkt mit dem integrierten Browser aufrufen und sich die eBooks direkt auf das Gerät laden. Für mich definitiv ein Vorteil gegenüber dem Kindle. Die unterstützten Formate sind ePub, PDF und TXT. Das gesamte Menü ist recht übersichtlich aufgebaut. Ihr kommt schnell in die Einstellungen, in den Shop oder zu den installierten Büchern.
Es gibt am unteren Ende des Gerätes eine Klappe, hinter der sich der USB Port und der SD Karten Slot verbirgt. Oben gibt es Buttons für die Beleuchtung und zum An- und Ausschalten des Gerätes. Unter dem Display, in der Mitte, gibt es einen Home Button, ähnlich wie bei den Apple Produkten.
Kommen wir doch auch mal zu einem Minus Punkt, der für mich allerdings so Minus ist, dass ein eBook Reader mit Touchscreen eigentlich gar nicht für mich in Frage käme. Und dies ist der Touchscreen. Bei meinem Kindle der, ich glaube, dritten Generation, gibt es ja am Rand neben dem Display Knöpfe, um vor- und zurück zu blättern. Dies gibt es beim Shine leider nicht und auch nicht beim Paperwhite. Um zu blättern, müsst Ihr also entweder auf das Display tappen oder wischen. Dies erschwert die Einhandbedienung für mich doch sehr.

Fazit:

Der Tolino Shine ist kein schlechter eBook Reader. Er ist schnell, die Software ist stabil. Warum kein Zugriff auf alle eBook Shops der Anbieter, die den Shine anbieten, möglich ist, das muss man wohl nicht verstehen. Die Einrichtung ging sehr einfach, der Webbrowser macht sogar Spaß, um z.B. vielleicht auch mal einen Wikipedia Artikel zu lesen. Die letzte Frage sollte lauten: Kann der Tolino Shine mit dem Amazon Kindle konkurrieren? Klare Antwort: Ja, er kann. Wenn Ihr nur einen schicken eBook Reader sucht und Euch nicht am Touchscreen stört, dann könnt Ihr ruhigen Gewissens zum Tolino Shine greifen.

[OMT] Jawbone UP Test

Inzwischen kümmert man sich selbst um seine Gesundheit. Man misst seine Schritte, merkt sich sein Essen und noch einiges mehr. Ob das alles so klappt, wie man sich das vorstellt, das sollen die kommenden Zeilen zeigen.

Vor einiger Zeit bin ich auf das Fitnessarmband UP von der Firma Jawbone aufmerksam geworden. Nur für euch 😉 habe ich einfach mal angefragt und tatsächlich wurde mir solch ein Armband zur Verfügung gestellt.
Dieses trage ich nun seit etwa drei Monaten, genügend Zeit, um mir ein Urteil bilden zu können. Und dieses möchte ich nun hier in Worte fassen.

Lieferumfang

  • Jawbone UP Armband
  • Kurzanleitung
  • USB/Armband Ladeadapter

Akku

Der Akku soll 10 Tage halten. Das hat er bei mir auf keinen Fall. Habe ich den Wecker eingeschaltet, mache ich an einigen Tagen einen Power Nap und lasse mich vielleicht sogar noch durch Vibrationen nach einer Stunde Inaktivität benachrichtigen, bin ich froh, wenn der Akku vier Tage hält. Schalte ich alle Dienste ab und lasse nur meinen Schlaf und meine Schritte tracken, bin ich in meinem Test bei etwa sieben Tagen gelandet. Beides ist etwas schade, aber wiederum vollkommen ausreichend, da das Armband in etwa anderthalb Stunden wieder komplett aufgeladen ist.

Das Armband

Beim UP habe ich mich für die Größe L entschieden, Small und Medium sind aber auch noch verfügbar. Auf der schon oben verlinkten Seite wird auch beschrieben, wie ihr die für euch passende Größe herausfinden könnt. Das Armband ist aus hypoallergenem TPU-Gummi gefertigt. Dazu kann ich sagen, dass ich eine wirklich empfindliche Haut habe. Allerdings hatte ich, seitdem ich das Armband trage, keinerlei Probleme, also kein Jucken, Ausschlag oder ähnliches.
Auf den ersten Blick wirkt das UP erst einmal so, als wenn es nun wirklich keinen Design Award gewinnen kann. Besonders an der Oberseite ist es doch recht klobig, hier stecken allerdings auch Akku und Sensoren drin. Wenn ich nach dem Design gehe, da kommt kein Armband für mich an dem Nike Produkt vorbei, aber ich schweife ab 😉
Bei dem UP habe ich mich für die Farbe Blau entschieden, welches in meinen Augen aber doch eher stark wie Türkis wirkt. Eine dezentere Farbe, wie z.B. Schwarz ist dann wohl doch eher zu empfehlen.
Das Armband verzichtet für das Tragen am Arm auf einen wirklichen Verschluss. Die beiden Enden, die zum einen den Bedienknopf, zum anderen den Klinke-Port enthalten, überlappen sich einfach und das Armband wird so am Arm gehalten. Dies hat dann allerdings leider zur Folge, dass man sich doch recht leicht an Kleidungsstücken, Ecken oder ähnlichem verfangen kann, wenn man nicht aufpasst. Es gibt eine LED an der Seite, wo der Bedienknopf ist, die z.B. leuchtet, wenn man zwischen Tag- und Nacht-Modus umschaltet. Ein Gewicht von 23 Gramm für das gute Stück wird angegeben. Das ist wirklich leicht und wenn man sich erstmal dazu entschlossen hat, es lange zu tragen, fällt es einem irgendwann einfach gar nicht mehr auf. Es wird angegeben, das man mit dem UP auch unter die Dusche steigen kann. Dazu kann ich allerdings nichts sagen. Nicht, dass ich Jawbone mit dieser Angabe nicht traue. Nein, unter der Dusche möchte ich einfach nichts an mir haben. Da würde es mich ernsthaft stören.

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Bedienung

Die Bedienung vom UP gestaltet sich wirklich denkbar einfach. Am Armband selbst gibt es nur einen Knopf, der verschiedene Funktionen startet, bzw. beendet. Haltet ihr ihn lange gedrückt, wechselt ihr vom Tag-Modus in den Nacht-Modus. Sprich, einmal werden eure Schritte, einmal euer Schlaf aufgezeichnet. Drückt ihr ihn einmal kurz und haltet ihn dann gedrückt, aktiviert sich die Stoppuhr. Dies könnt ihr nutzen, um eure Schritte für ein spezielles Event, z.B. Lauftraining oder ähnliches zu nutzen. Drückt ihr den Knopf zweimal kurz und haltet ihn dann gedrückt, aktiviert ihr die Power Nap Funktion. Sprich, ihr werdet im Zeitraum von einer halben Stunde durch sanfte Vibrationen, die ihr aber dennoch gut spürt, geweckt. Ansonsten gibt es für weitere Einstellungen die Apps für iOS und Android.
Mit dieser Software müsst ihr euer UP auch synchronisieren, damit die Schritte, der Schlaf, etc. erfasst werden. Leider gibt es in dem Armband kein Bluetooth. Somit müsst ihr den Klinke Stecker also in den Kopfhörer Anschluss eures Smartphones stecken. Dies hat mich aber bereits nach einigen Tagen nicht mehr gestört. Um die Apps nutzen zu können, müsst ihr darauf achten, dass euer Smartphone entweder mindestens iOS 5.1 oder Android 4.0 unterstützt, je nachdem, was ihr für ein Gerät habt. In den Apps könnt ihr dann z.B. auch Alarme erstellen, die euch via Vibration wecken. Das ganze funktioniert als Schlafphasenwecker. Sprich, das UP versucht herauszufinden, wann ihr leicht und wann ihr tief schlaft, um euch dann in einer Zeit zu wecken, wo ihr sowieso nur leicht schlaft.

Die Software

Um eines vorweg zu nehmen, weder für Mac, noch Linux, noch Windows gibt es eine Software für das Armband. Apps gibt es, wie oben erwähnt, für Android und iOS. Beide Apps funktionierten in meinem Test einwandfrei und es gibt keinerlei Unterschiede in der Funktion. Die App ist gewissermaßen die Schaltzentrale eures Armbandes. Hier werden die Daten grafisch ansprechend angezeigt, ihr könnt andere UP Nutzer in euer “Team” einladen und eure Leistungen vergleichen; ihr könnt Wecker stellen und auch manuell ein Training noch hinzufügen.
Was ihr ebenfalls machen könnt, was ich am Anfang auch getan habe, ist das Eintragen der Nahrung und der Getränke, die ihr zu euch nehmt. Dies geht, wie alles, nur in der App. Hat ein Produkt einen Barcode, könnt ihr diesen einscannen und hoffen, dass er in der Lebensmitteldatenbank zu finden ist. Ihr könnt auch Produkte manuell nachtragen; dies erwies sich aber doch als recht mühsam. Ebenfalls kann man nicht, jedenfalls habe ich es bis heute nicht gefunden, verschiedene Produkte zusammenfassen und z.B. als Abendessen 1, 2, 3, etc. abspeichern. Deswegen bin ich seit einigen Tagen auf die myfitnesspal App umgestiegen. Dort kann man dies nämlich tun und eigentlich sollten die Ergebnisse dann auch in der UP App landen. Doch geschieht das bei mir entweder deutlich zeitlich versetzt oder gar nicht. Irgendetwas scheint da also nicht zu stimmen. Ob das nun aber an Jawbone oder myfitnesspal liegt, dass konnte ich leider nicht herausfinden.

Fazit

Ich habe es so im Gefühl, das Fazit wird das schwierigste an diesem ganzen Post werden. Als erstes möchte ich festhalten, dass ich zu der wirklichen Genauigkeit, wie die Schritte gemessen werden, nicht wirklich etwas sagen kann. Ich habe das Armband mal gegen die Moves App und gegen die Runtastic Pedometer App antreten lassen. Die Ergebnisse glichen sich bis auf geringe Unterschiede ziemlich. Hilft das Armband nun wirklich, sich besser zu bewegen und gesünder zu leben? Dies kann ich in meinem Fall mit einem ganz großen JA beantworten. Es ist einfach klasse zu sehen, wie man sich so in etwa bewegt, wo man sich vielleicht mehr bewegen kann. Und dies im Zusammenspiel damit, dass man so grob sieht, was man isst. Einfach super! Ob dies nun allerdings die 130€ wert sind? Nun wird es schwierig. Schließlich kann jeder mit einem Smartphone z.B. myfitnesspal nutzen. Und die oben genannten Apps messen ja auch eure Schritte.
Ich kann euch also wirklich schlecht diese Frage beantworten. Deswegen beantworte ich es einfach mal aus meiner Sicht. Ja, der Preis ist wirklich gerechtfertigt, wobei man sicherlich mehr Leute locken könnte, wenn man vielleicht sogar auf unter 100€ geht und Bluetooth statt Klink einbaut. Auf jeden Fall werde ich sehr gerne das Armband auch nach dem Test weitertragen, um den positiv eingeschlagenen Kurs fortzusetzen.

[OMT] KAVAJ Case Vienna Test

Moin Moin,

Bild kavaj.de

Bild kavaj.de

heute, meine lieben Freunde, wenden wir uns einmal wieder einem kleinen Test eines Produktes zu. Und zwar soll es in diesem Post um das Case Vienna von KAVAJ gehen, welches für das iPhone 4/4S gedacht ist.
Das Case, welches nur die Rückseite und die Seiten schützt, wurde mir von der Firma KAVAJ freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an dieser Stelle dafür.

Ich persönlich war in Sachen Schutz für Smartphones immer etwas übervorsichtig, gebe ich gerne zu. Früher hatte ich zusätzlich zu einer Ledertasche noch eine Display-Schutzfolie. Braucht man nicht wirklich, gab mir aber ein Gefühl der Sicherheit. Jetzt verzichte ich inzwischen auf Schutzfolien. Ich gebe aber gerne zu…für mich geht nichts über Ledertaschen. Alleine Leder anzufassen – hach – das hat schon was. Aber ich schweife ab 😉

Das Vienna Case ist gefertigt aus gehärtetem Kunststoff. In mattem Schwarz gehalten, fühlt es sich erstaunlich wertig an. Es ist rutschfest und soll auch schmutz-, kratzer- und fleckenabweisend sein. In meinem Test konnte ich auch keine Delle oder so daran feststellen. Es gibt für die Kamera und alle Anschlüsse perfekt gemachte Aussparungen, da gibt es rein gar nichts zu meckern. Die Rückseite und die Seiten vom iPhone werden durch das Case geschützt. Da die Front somit ohne Schutz ist, würde ich in diesem Fall doch z.B. eine Folie auf dem Display empfehlen – und sei es nur um wirklich auf Nummer Sicher zu gehen 🙂

Vom Design her gibt es ebenfalls nichts zu meckern. Ich erwähnte ja bereits, dass es aus mattem schwarzen gehärteten Kunststoff gefertigt ist.
Auf der Rückseite ist der Name KAVAJ in schöner grüner Farbe aufgebracht, gefällt mir sehr gut und gibt einen schicken Touch.

Als Fazit lässt sich folgendes festhalten. Das Case ist schick, schützt die Rückseite gut, fasst sich für Kunststoff erstaunlich gut an und wirkt wirklich stabil. Alles in allem ist es die 9,90€, die es kostet, definitiv wert.

[OMT] Feedly macht sich selbstständig

Vor zwei Tagen gab es ein feedly Update unter iOS. Ihr wisst schon, feedly, der Nachfolger des Google Reader für mich.

feedly Update

Mit dem Update vor zwei Tagen läuft es also nun mit der feedly Cloud. Änderungen oder so sind mir noch nicht aufgefallen. Ich bin gespannt wie es da noch so weiter geht. Ohne RSS möchte ich auf jeden Fall momentan nicht.

Feedly - Smart News Reader
Feedly - Smart News Reader
Entwickler: Feedly Inc.
Preis: Kostenlos+
Feedly - Smarter News Reader
Feedly - Smarter News Reader
Entwickler: Feedly Team
Preis: Kostenlos
feedly - Chrome Web Store
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Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

[Update] [OMT] WWDC 2013 Keynote Livestream auf dem Apple TV

Ich sage Danke Apple

ATV 2 WWDC Livestream
Heute Abend wird, auf jeden Fall auf dem Apple TV, die WWDC 2013 Keynote live übertragen.

Mal sehen ob es dann auch im Browser, auf dem iOS Gerät, möglich sein wird.

Ich freue mich.

Hier könnt ihr euch das Event dann auch im Browser “reinziehen”.

[OMT] Next Launcher 3D gibt es heute gratis

Moin Moin,

einen wirklich schicken Launcher, den Next Launcher 3D, gibt es heute gratis, angeboten von App des Tages.

An das Angebot zu kommen ist einfach.
Ihr ladet die Trial Version des Launchers und müsst ihn dann folgendermaßen freischalten:

In der Trail-Version einfach die Einstellungen (rechts unten die blauen Punkte, dann Home-Einstellungen), oder auf dem Homescreen einmal hochswipen, aufrufen, dort Über die Vollversion öffnen und Aktivieren betätigen. Dort gibt es in der oberen Zeile als Paypal-Konto
nextlauncher3d ein und im Feld darunter appoftheday.

Viel Spaß mit dem Launcher, bald auch im Test hier.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁
Next Launcher 3D Shell Lite
Next Launcher 3D Shell Lite
Entwickler: GOMO Limited
Preis: Wird angekündigt

[OMT] Ich habe meinen Homescreen vorgestellt

Guten Abend,

Ein kurzer Post im Prinzip in eigener Sache.

Ich wurde angeschrieben, ob ich nicht mal meinen Homescreen präsentieren, und ein paar Worte über die verwendeten Apps verlieren will.
Habe ich natürlich gerne gemacht. Hinter folgendem Link findet ihr das Ergebnis.

Mein Homescreen

Und insgesamt schaut doch mal auf dem Blog vorbei.
Ich finde ja, es lohnt sich.

[OMT] Facebook für iOS in Version 6.0

Guten Abend,

 

Und schon wieder ein Post.

 

 

Für die iOS Variante der Facebook App ist ein Update erschienen auf die Version 6.0

 

 

Neu hinzugekommen sind die beliebten Chat Heads (leider unter iOS mit der Einschränkung, dass sie nur innerhalb der Facebook App laufen) und einige grafische Neuerungen bei der iPad Variante, die mir allerdings auf den ersten Blick zwar aufgeräumter, aber nicht ganz so gut wie bisher gefallen.

 

Facebook 6.0 auf dem iPad

 

 

[OMT] iPhone xxx mit besserer Kamera (Gerücht)

Guten Abend,

Dieses Jahr kommt ein neues iPhone. Ich glaube man kann das so festhalten.

Neueste Gerüchte besagen jetzt, neues iPhone, neue Kamera. In diesem Fall eine 12 Megapixel Kamera, die natürlich auch lichtempfindlicher sein wird.

Quelle: nowhereelse.fr

Ganz ehrlich, wundert mich nicht. Wurde bis jetzt nicht schließlich jedes Jahr die Kamera besser 😉
Und eigentlich gebe ich ja auch auf diese ganzen Gerüchte nicht so viel. Dieses Jahr ist es allerdings mal wieder anders, der Gedanke an ein neues iPhone regt sich mal wieder 🙂

(via chip.de)