seitdem die offizielle Cyanogen OS Unterstützung für mein Android Smartphone, das Oneplus One, nicht mehr gegeben ist, bzw. Cyanogen so ja sowieso nicht mehr existiert, war es Zeit, sich nach einem neuen ROM, einem Custom ROM, umzusehen.
Erst bin ich auf die Nightlys von Cyanogenmod gewechselt, die schon Android 7.x auf das Gerät gebracht haben. Nun fahre ich sehr glücklich mit Lineage OS. Das läuft schnell und für mich wirklich schon sehr stabil.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Ich wollte mir möglichst viel Google Pixel Erfahrung auf mein Oneplus One bringen. Das hat angefangen mit den Wallpapern und auch mit dem Google Pixel Launcher. Heute nun endlich habe ich mich durchgerungen, auch den Google Assistant zu aktivieren. Und zwar nach dieser Anleitung. Als Editor für die build.prop Datei, der auf dem gerooteten Gerät benötigt wird, habe ich mir den BuildProp Editor heruntergeladen. Laut der Anleitung muss man zwei Dinge tun:
Erstens in folgender Zeile:
ro.product.model=Pixel XL
euer Modell halt in Pixel XL ändern.
Und dann muss man in der letzten Zeile folgendes hinzufügen:
ro.opa.eligible_device=true
Das Modell ändern kam mir irgendwie heikel vor. Ich weiß allerdings selbst gar nicht so genau warum. Ich habe es auf jeden Fall gelassen und nur die letzte Zeile hinzugefügt. Danach erfolgte ein Neustart des Smartphones. Weil ich es an einer anderen Stelle im Netz schon gelesen hatte, habe ich dann unter Einstellungen-Apps die Google App gesucht und unter Speicher, bzw. Speicherplatz verwalten alle Daten der App gelöscht. Danach fanden sich, wenn man die Google App öffnete, unter den Einstellungen der Punkt Google Assistant. Danach habe ich in den Einstellungen unter der Rubrik Tasten auf die Möglichkeit Langes Drücken den Suchassistent gelegt.
Danach wurde ich leider etwas verzweifelt, denn es tat sich nichts. Ich bin also wieder zu Einstellungen-Apps gegangen und dort dann noch auf das Zahnrad Symbol. Dort unter dem Punkt Assistent & Spracheingabe musste man noch als Assistent-
App die Google App auswählen.
Was soll ich sagen … . Der Google Assistent läuft auf dem Oneplus One einwandfrei und funktioniert schnell und fehlerfrei.
Habt ihr auch ein Custom ROM auf eurem Smartphone? Nutzt ihr den Google Assistent? Was haltet ihr von ihm? Eure Meinung gerne in die Kommentare.
über den Jahreswechsel hatte ich das Vergnügen, das Huawei Mate 9 testen zu können. Wegen Grippeerkrankung kommt der Testbericht nun später als geplant. Wie das Smartphone bei mir abgeschnitten hat, das erfahrt ihr im folgenden Test.
Lieferumfang:
Huawei Mate 9
Headset
Ladegerät
USB-C Kabel
USB-C zu microUSB Adapter
SIM-Eject Tool
Schnellstart Anleitung
Backcover
Technische Daten:
GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE
Maße: 156.9 x 78.9 x 7.9 mm
Gewicht: 190 Gramm
Single SIM (Nano-SIM) or Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
Und wir kommen zu den Benchmark Ergebnissen. Das Huawei Mate 9 hat mich in keinem Punkt enttäuscht. Wirklich schnell und einfach gut.
Quadrant Standard Benchmark: 40308
CF-Bench Benchmark: 67823
Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1927
Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 6109
AnTuTu Benchmark v6.2.6: 141296
GFXBench Benchmark Best Score: 729,0 Frames
Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 60,7 FPS
3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 2576
3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 28524
PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 6263
PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 11 Stunden 35 Minuten
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 6235
Vellamo Benchmark Metal: 3364
Vellamo Benchmark Multicore: 4281
Akku:
Der Akku des Mate 9 ist mit seinen 4000 mAh durchaus groß gehalten. Natürlich könnte er größer sein, besonders bei einem fast 6 Zoll großen Display. Doch durch die verhältnismäßig geringe Full-HD Auflösung kam ich auf jeden Fall locker über den Tag. Und meistens war sogar noch ein zweiter Tag drin. Außerdem ist das Huawei Mate 9 dank Quick Charge sowieso schnell aufgeladen, was mein Verhalten mit dem Aufladen geändert hat. So kann man viel häufiger zwischendurch mal wieder Strom geben. Und hier noch einmal die vom PC Mark Benchmark ermittelte Akkulaufzeit:
PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 11 Stunden 35 Minuten
Kamera:
Über die Kamera im Mate 9 kann man nicht meckern. Leica Optik, Dual Kamera, wieder mit Farb- und Monochrom-Sensor, den man auch manuell ansprechen kann, um halt monochrome Bilder zu knipsen. Und wie häufig bei Huawei eine wirklich hervorragende Kamera- App, von der sich auch Apple mal eine Scheibe abschneiden könnte. Ich habe immer den Modus (oder „Film“) ‚Leuchtende Farben‘ eingestellt. Damit wurden die Bilder meiner Meinung nach noch einmal deutlich besser. Sehr schön fand ich auch den 2fach Zoom, der gut funktioniert hat. Ob die Qualität nun etwas leidet oder gar nicht, das weiß ich nicht so genau. Ich bin mit den Ergebnissen auf jeden Fall wirklich zufrieden gewesen. Wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, der folgt einfach diesem Link zu Google Fotos. Und ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein.
Über das Gerät:
Fazit:
Und da sind wir auch schon wieder am Ende des Tests angelangt… beim Fazit.
Das Huawei Mate 9 kostet bei Amazon 699,00 Euro. Das ist ein stolzer Preis. Dafür bekommt ihr aber auch ein stolzes wirklich ein edles Smartphone, welches mit einer hervorragenden Verarbeitungs-qualität, einer hervorragenden Kamera, einer hervorragenden Performance und einem tollen Display glänzen kann. Das Einzige, was mich persönlich von einem Kauf wahrscheinlich abhalten würde, ist der hohe SAR Wert des Gerätes. Dieser liegt bei 1,64 W/kg. Natürlich liegt dies noch unter dem Grenzwert von 2,0 W/kg. Da andere Hersteller aber einen deutlich niedrigeren Wert aufweisen, würde ich wahrscheinlich eher zu solch einem Gerät greifen. Wen das aber nicht stört und wer dieses Geld ausgeben möchte, der macht mit dem Huawei Mate 9 definitiv nichts verkehrt.
Screenshots und Benchmark Ergebnisse in Bildern findet ihr hier.
da ich eigentlich so gut wie alles im Video schon erwähnt habe, kommen hier nun die technischen Daten zu der Power Bank und dem Bluetooth Lautsprecher von StilGut. Beide Geräte und einige andere PowerBanks, die ich ja letztes Jahr an euch verlosen konnte, wurden mir zur Verfügung gestellt für einen Test, wofür ich mich an dieser Stelle auch noch einmal bedanken möchte.
Beide Geräte darf ich behalten. Dies ändert aber nichts daran, dass ich einfach meine Meinung sage, d.h. ist etwas gut, dann wird es erwähnt, ist etwas schlecht, dann wird es genauso erwähnt.
Bluetooth Lautsprecher:
• Hohe Soundqualität: 2,3 W starker tragbarer Lautsprecher
• Bluetooth-, FM-Radio-Funktion und TF-Karten Slot zur Wiedergabe von MP3 Dateien
• Mit integriertem Mikrofon: Freisprecheinrichtung zum Führen von Telefongesprächen
• Mit gerade 166 g der perfekte Begleiter für unterwegs
• Bis zu 4 Std. Musikwiedergabe
Magic Wand Power Bank 7800 mAh:
• Mobiler Akku für die Aufladung von allen Smartphones und Tablets
• Hohe Akku-Kapazität: 7.800 mAh: Smartphone 4 mal aufladen, Tablet 1 mal aufladen, GoPro-Kamera 4,5 mal aufladen
• Interner Regelkreis steuert die Temperatur des Geräts / Selbstschutzfunktion: keine Überhitzung
• Flexibles Aufladen der Power Bank via USB Anschluss (ein Kabel mit USB-Anschluss und Micro-USB-Anschluss inkl. ist in der Lieferung enthalten)
• Elegantes Gehäuse aus Aluminium mit LED-Anzeige für den Ladezustand und LED-Torch
Fazit:
Ich bin ein Fan von StilGut Produkten. Das muss ich hier einfach mal festhalten. Nicht nur, dass ich von der Qualität kein einziges Mal enttäuscht wurde. Nein …, auch die Firma im Allgemeinen ist mir irgendwie total sympathisch.
Erwähne ich die Power Bank doch einfach mal zuerst. An der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern. An der Qualität des Akkus gibt es auch nach einem Jahr nichts zu meckern. Auch funktioniert die eingebaute LED-Leuchte noch immer. Aufgeladen wird die Power Bank via microUSB. Das ist voll und ganz OK. Allerdings hätte ich mir vielleicht zwei USB Ausgänge gewünscht. Wobei, bei 7800 mAh reicht eigentlich auch einer. Und das Gewicht, was auch der Verarbeitung geschuldet ist, empfinde ich mit 188 Gramm für eine „Immer dabei Power Bank“ doch als ein wenig viel.
Und wir schauen uns noch einmal den Lautsprecher an. Mit 166 Gramm hat er ein feines Gewicht. Er ist natürlich ebenfalls hervorragend verarbeitet. Die Knöpfe haben alle einen guten Druckpunkt. Einzig und allein hier schmälert der Powerschalter an der Unterseite etwas den Premium Eindruck. Dieser lässt sich bei mir schwergängig bedienen, man muss wirklich mit dem Fingernagel hinterhaken, um ihn zu schieben. Aber das ist wirklich die einzige Kleinigkeit, an der ich etwas zu meckern hätte. Die Funktionen sind toll, die Akkuladung wird bei hergestellter Verbindung auf dem iPhone bei mir angezeigt und auch an der Klangqualität finde ich nichts, worüber ich meckern könnte.
Halten wir also fest: Der Bluetooth Lautsprecher kostet bei StilGut 34,99 Euro und ich kann ihn für den Preis wirklich empfehlen.
Die Power Bank kostet bei StilGut 24,99 Euro. Bei dieser tue ich mich mit einer Empfehlung schwerer. Ich will ja ehrlich sein. Also, trotz der tollen Verarbeitung würde ich da wahrscheinlich doch eher mich bei der Konkurrenz wie Anker, Xiaomi, etc. umschauen.
eine schöne, entspannte Adventszeit, liebe Leser/-innen und Hörer/-innen.
Wie auch letztes Jahr gibt es jetzt in der Vorweihnachtszeit ein Gewinnspiel.
Und zwar gibt es zwei Buetooth Lautsprecher von StilGut zu gewinnen. Einmal in der Farbe Silber und einmal in Roségold.
Gewinne:
jeweils einen Bluetooth Lautsprecher von Stilgut (1 x Silber, 1 x Roségold)
Wie könnt ihr mitmachen:
Erstens schreibt ihr unter diesen Blog Beitrag, bzw. unter das YouTube Video zu diesem Post einen Kommentar. In diesem sollte vorkommen, wieso ihr mitmachen wollt und welche Farbe ihr gewinnen möchtet und eure Mail Adresse sollte zwecks Kontaktaufnahme natürlich echt sein. Wenn ihr wollt, dann könnt ihr auch noch einen netten kleinen Text (Lob, Kritik, Gedichte oder ähnliches 😉 ) dazu schreiben.
habt ihr euch schon immer mal gefragt, was denn eure besten Instagram Fotos sind …, also jedenfalls von den erhaltenen Likes her?
Falls ja, dann gibt es genau wie letztes Jahr auch dieses Jahr wieder eine passende Seite für euch, nämlich 2016bestnine.com. Ihr geht da rauf, gebt euren oder irgendeinen anderen Instagram Benutzernamen ein und lasst die Seite ein wenig rödeln. Danach kriegt ihr eine Zusammenfassung als Bild. Ihr könnt das Bild speichern und z.B. bei Instagram mit dem Hashtag #2016bestnine teilen, oder aber auch euch nur so daran erfreuen, bzw. es natürlich in allen möglichen anderen sozialen Netzwerken teilen.
Einmal im Leben – nun gut, vielleicht jetzt ein bisschen übertrieben von mir 😉 – kommt ein Smartphone vorbei, was einem einfach absurd gut gefällt.
Jetzt wurde es wieder Zeit für eben solch ein Smartphone und die Rede ist vom Honor 8, welches mir zwar leider nicht in der unverschämt schönen Farbe Sapphire Blue aber dafür im ebenfalls sehr schönen Pearl White für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Ob mich das Smartphone auch weiterhin so überzeugt hat, wie es meine Einleitung vermuten lässt, das erfahrt ihr im nachfolgenden Test.
Lieferumfang:
Honor 8
Ladegerät
USB Type-C Kabel
Papierkram
SIM-Eject Tool
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE
Maße: 145,5 x 71 x 7,5 mm
Gewicht: 153 Gramm
Dual-SIM (Nano-Sim) oder eine SIM und microSD Karte
LTPS 5,2 Zoll Display, 1080 x 1920 Pixel, 72,5% screen-to-body ratio, 423 ppi
Sar Wert: Head SAR 1.50W/kg, Body SAR (5mm) 1.69W/kg
nicht austauschbarer 3000 mAh Li-Po Akku
Benchmark:
Interessanterweise ist es mir nicht gelungen, außer dem 3DMark Benchmark und dem Quadrant Standard Benchmark andere Benchmark Apps zu installieren. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, woran das lag, also ob an einem dauerhaften Fehler im PlayStore oder daran, dass bei meinem Testgerät irgendetwas anders war, als bei den Honor 8 Geräten, die frei im Handel zu kaufen sind.
Deswegen gibt es also nur zwei Benchmark Ergebnisse. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass das Honor 8 im normalen Betrieb, aber auch bei Spielen, rennt. Auf Gedenksekunden trifft man höchstens mal bei ganz anspruchsvollen Spielen. Ansonsten hat man aber wirklich eine kleine Rennmaschine in der Hand :).
Hier nun die Ergebnisse:
Quadrant Standard Benchmark: 33449
3D Mark Benchmark Sling Shot: 938
Akku:
Da es mir, wie oben erwähnt, ja nicht gelungen ist, den PCMark Benchmark zu installieren, gibt es also nun keine Benchmark Akku Ergebnisse, sondern nur Erfahrungswerte.
Als Akku habt ihr es mit einem 3000 mAh Akku zu tun, den ihr nicht austauschen könnt. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe das Smartphone wirklich gefordert. Also Kamera benutzt, Musik gehört (teilweise gestreamt), Podcasts gehört und bei Spaziergängen häufig Pokémon Go aufgehabt, um Eier auszubrüten und Viecher zu fangen. Was soll ich sagen, mit einer DoT von gut 5-6 Stunden bin ich immer über den Tag gekommen und hatte abends noch so meine 20-30 Prozent Akku übrig. Hatte ich es im „normalen“ Gebrauch, sprich hier und da mal ein Foto, bisschen Podcast hören, Push Mail für drei Konten und ein bisschen soziale Netzwerke von unterwegs hatte ich abends gut meine 65 Prozent Akku übrig und bin auch noch über den nächsten Tag gekommen. Wobei man dank QuickCharge durchaus auch zwischendurch mal etwas Strom nachladen kann. In etwas mehr als einer Stunde ist der Akku übrigens wieder voll. Das ist klasse und fehlt beim neuen iPhone übrigens immer noch.
Kamera:
So sehr ich mich auch bemühe, ich finde nicht wirklich einen Punkt, bei dem ich über die Kamera meckern kann. Sowohl Fotos am Tag als auch im Dunkeln werden wirklich nett. Farben nett, Kontraste nett und selbst der automatische Weißabgleich haut gut hin. Da könnt ihr auch manuell sonst einiges steuern, ein Pro-Modus ist nämlich mit an Bord. Die Kamera App zeige ich euch auch noch einmal genauer im Über das Gerät: Video. Videos wirken nett, allerdings müsst ihr hier das Smartphone gut festhalten oder vielleicht sogar ein Stativ nutzen. Ein OIS ist nämlich nicht integriert, kenne ich aber so auch schon von meinem iPhone 6. Die Dual Kamera ist einmal ein Farb- und einmal ein Monochromsensor. Allerdings könnt ihr – anders als beim Huawei P9/P9 Plus – den Monochromsensor nicht separat ansteuern und so schicke Monochrom Bilder knipsen. Hier bleibt euch nur, den Filter auszuwählen. Diese Bilder wirken aber trotzdem netter als die Filter beim iPhone und ich mit meinem „Nicht-Fotografen- Auge“ kann gar nicht so große Unterschiede zum Bild erkennen, welches ich damals mit dem P9 Plus geknipst habe. Eine nette Funktion, die ebenfalls eingebaut ist, ist dass ihr auf Grund der Dual-Kamera mit dem Fokus im nachhinein spielen und ihn versetzen könnt. Das klappt z.B. bei Aufnahmen von Blumen wirklich gut und sieht auch noch schick aus. Testvideos binde ich wie immer am Ende ein. Und wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, der folgt einfach diesem Link und landet bei Google Fotos, bei den von mir geknipsten Testbildern.
Über das Gerät:
Fazit:
Selten ist mir ein Fazit so leicht gefallen wie beim Honor 8. Jedenfalls bis auf eine kleine Ausnahme. Und das ist der absurd hohe SAR Wert, im Gegensatz zu der Konkurrenz. Mich und andere, die sich daran stören, die könnte das vielleicht vom Kauf abhalten. Wen der SAR Wert nicht stört, der kann das Honor 8, welches bei Amazon 399,00 Euro kostet und bei vmall.eu (ihr bekommt momentan noch ein TPU Case dazu) ebensoviel kostet, ohne Sorge kaufen. Ihr bekommt ein herrlich verarbeitetes Gerät, welches unverschämt gut aussieht und so schöne Dinge wie einen Infrarot Port zum Steuern von TV, etc. und einen konfigurierbaren SmartKey bietet. Das Display ist über jeden Zweifel erhaben, die Kamera ist gut, der Akku einfach top. Mir gefällt die EMUI über Android wirklich wie immer sehr gut. Und Honor hat ja angekündigt, das Honor 8 zwei Jahre mit Updates zu versorgen. Android 7 sehen wir also auf jeden Fall noch. Durch die EMUI gefällt mir übrigens selbst Android ziemlich gut. Nein, das ist eigentlich falsch ausgedrückt. Gegen Android an sich habe ich sowieso nichts. Hier sehen aber die Honor Apps, also Kamera, Kalender, etc. doch sehr iOS ähnlich aus. Und das gefällt mir als großem Freund der iOS Designsprache doch sehr gut.
Und ich kann folgendes festhalten: Das HTC One A9 damals war das Erste Android Smartphone, wo es mir so ging. Und jetzt beim Honor 8 geht es mir wieder genauso. Da frage ich mich schon, wieso ich eigentlich Hunderte von Euros ausgeben sollte für ein iPhone, wenn ich doch mit dem Honor so unglaublich viel Smartphone für soviel weniger Geld bekommen kann.
Screenshots der UI und die Benchmark Ergebnisse in Bildern gibt es übrigens hier.
Die Apple Keynote am 07. September ist, wie eigentlich nicht anders erwartet, bestätigt.
Erwartet wird natürlich das neue iPhone, davon wohl nur eins mit Dual-Kamera. Man wird sehen … .
Dann wird es noch Worte geben wohl über das neue Mac OS und natürlich iOS 10. Alles weitere wird man dann sehen.
Falls es einen Livestream geben wird, wovon ich jetzt einfach mal ausgehe, uns allen schon viel Spaß beim schauen.
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