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[OMT] Allview bringt sein Phablet AX4 Nano nach Deutschland


Moin Moin,

Schon wieder ein Gerät, was nun bald nach Deutschland kommt. Und zwar, um ganz genau zu sein, ab Ende dieser Woche, sprich so um den 17. Januar 2014 rum.

Ein paar technische Daten:

+ 7 Zoll Display
+ 1,3 GHz Prozessor
+ Android 4.2 Jelly Bean
+ zwei Kameras
+ Miracast Unterstützung

Der Preorder Preis liegt bei 89€. Danach wohl 109€, wenn ich richtig sehe.
Genauere Infos kriegt ihr dann auch noch mal hier.

Für den Preis, wirkt das Gerät ja von den Daten nett, finde ich. Was es wirklich taugt, kann natürlich nur ein Test zeigen.

[OMT] Das Motorola Moto X kommt nach Deutschland

Moin Moin,

Eine feine Meldung an diesem Tag. Das schon recht gehypte Smartphone Moto X wird auch nach Deutschland kommen. Und zwar Anfang Februar, zu einem Preis von 399€.
Finde ich schon recht deftig. Ist ja immerhin “nur” Technik vom Vorjahr, wenn man etwas härter ins Gericht gehen will.
Spec Aufzählung spare ich mir. Kann man entweder googlen oder z.B. hier nachschauen.

(via stadt-bremerhaven.de)

[OMT] HTC One für 399 Euro bei Saturn

HTC One
HTC One, solltet ihr kennen. Ist eines der ansprechendsten Android Smartphones des Jahres 2013. Gibt es jetzt als Deal bei Saturn, für schlanke 399€. Ist bis zu 80 Euro billiger, als was man sonst so findet im Netz.

Wer also was schickes will, der kann hier wohl zuschlagen. Ich selbst werde es nicht tun. Wäre der Deal ein paar Monate vorher gekommen, ich glaube allerdings, ich wäre schwach geworden 🙂 .

(via androidnext.de)

[OMT] LG holt das G Flex nach Deutschland

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Ich bekam eben Post. Na ja, elektronische Post. Auf jeden Fall stand da drin, dass das gebogene LG Smartphone, das G Flex nach Deutschland kommt. Ab Mitte Februar, exklusiv bei Vodafone, wird es zu haben sein. Der Preis steht übrigens noch nicht fest.
Sagt an, reizt euch das Gerät?

„Wir sind begeistert, das G Flex jetzt bald auch Kunden in Deutschland anbieten zu können“, erklärt Oliver Kinne, Marketing & Sales Director Mobile Communication der LG Electronics Deutschland GmbH. „In den letzten Wochen haben wir deutlich gespürt, wie sehr Nutzer in Deutschland die Markteinführung des G Flex herbeisehnen. Wir sind froh, die Nachfrage nun als eines der ersten Länder in Europa erfüllen zu können. Vodafone setzt ebenso wie wir auf Innovation, um Nutzern stets die bestmögliche Erfahrung zu bieten. Damit ist das Unternehmen für uns der ideale Anbieter, um unser fortschrittlichstes Mobiltelefon als erster Partner in Deutschland auf den Markt zu bringen.“

oaad Jahresrückblick 2013

oaad
Der oaad Jahresrückblick in klein und knapp:

Produkttests

Apps

Pocket Casts: Podcast Player
Pocket Casts: Podcast Player
Entwickler: Automattic
Preis: Kostenlos+

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

Pocket Casts - Podcast App
Pocket Casts - Podcast App
Entwickler: Automattic, Inc
Preis: Kostenlos

Andere Dinge

app.net

iOS 7

Motorola Moto G

LG G2

iPhone 5S

Nexus 5

Ich wünsche euch jetzt schon schöne restliche Festtage und später einen Guten Rutsch in das neue Jahr 2014.

[OMT] Allview Viva i8 Tablet Test

Allview Viva i8

Eine Premiere bei oaad. Es gibt ein Tablet zu testen. Aber nicht irgendein Tablet. Nein, es ist ein Allview Viva i8, welches mir freundlicherweise von allviewmobile.de zur Verfügung gestellt wurde. Ein Android Tablet im Design eines iPad Mini. Kann das was werden? Ja, recht gut sogar.

Lieferumfang

  • Tablet
  • USB Kabel
  • USB Netzstecker
  • allerlei Bedienungsanleitung/Begleitzettel

Technische Daten

7,9 Zoll IPS LCD Display im 4:3 Format, welches mit 1024×768 Pixel auslöst. Ein Intel Z2580 2GHz Dual-Core Prozessor, dazu eine Power VR SGX544MP2 GPU. 1 GB RAM und 16 GB interner Speicher. Das ganze in einem Gehäuse, welches die Maße 137x200x7,25 mm hat und bei einem Gewicht von 312,5 Gramm kompakt in der Hand liegt. Kann das toll sein? Ja. Der Akku, der 4600 mAh stark ist, hielt bei mir im Spielbetrieb gut einen bis anderthalb Tage durch. Angeschaltet im WLAN im Standby gut vier bis fünf Tage. Ohne WLAN sicherlich noch mehr. Genaueres dann im weiteren Test. WLAN ist übrigens mit 802.11 b/g/n an Bord. Da gibt es also auch nichts zu meckern. Die Kamera hinten hat eine Auflösung von 5.0 Mpx und die Frontkamera hat eine Auflösung von 2.0 Mpx. Als Betriebssystem läuft Android in der Version 4.2. Ob es Updates geben wird? Nun, kann ich euch leider nicht beantworten. Aber verlassen würde ich mich nicht darauf. Ebenfalls gibt es einen Micro SD Karten Platz. Damit könnt ihr den Speicher um bis zu 32 GB erweitern.

Design

Ach ja, das Design vom Viva i8 ist wirklich schick. Wieso? Weil es aussieht wie das iPad Mini. Vorne weiß, hinten Alu. Das ganze könnte direkt so von Apple kommen 😉

Kamera

Die Kamera, nun ja. Sie eignet sich mit ihren 5 Megapixeln sicherlich für Schnappschüsse. Hier bei flickr findet ihr ein paar Fotos, die ich mit dem Tablet geknipst habe. Als Kamera App ist die Standard Android App vorinstalliert. PhotoSphere ist allerdings leider nicht möglich.

Display

Das Display löst, wie oben erwähnt mit 1024×768 Pixel auf. Nicht sehr schlecht, nicht besonders gut, Standardkost halt. Ich muss dazu sagen, ich bin aber auch Retina Display und Co verwöhnt. Eigentlich mag man sich eine geringere Auflösung dann wirklich nicht mehr antun.

Das Display aber ist gut ausgeleuchtet und reagierte ohne Verzögerung auf Touch Eingaben.

Fazit

Das Tablet Allview Viva i8 ist nicht schlecht, um das vorweg zu nehmen.

Es sieht aus wie ein iPad Mini. Es fühlt sich an wie ein iPad. Es ist stabil verarbeitet. Die Kamera reicht für Schnappschüsse. Android auf einem Tablet, damit kann ich mich noch nicht anfreunden. Vanilla UI ist drauf, das ist schön. An ein Tablet angepasste Apps gibt es mir unter Android noch zu wenig. Und wenn doch, dann sind sie nicht so schön wie ihre iOS Pendants. Trotzdem, das Viva i8 kostet nur 199 Euro. Und das ist echt eine Hausnummer. Wer also ein Tablet zum spielen, surfen, mailen sucht, der sollte hier zuschlagen. Man bekommt mit dem Viva i8 ein Gerät, was wirklich grundsolide ist. Es muss ja nicht immer Samsung, Apple und Co sein :).

[OMT] Weihnachtsgewinnspiel 2013

Merry Christmas

Moin Moin, Merry Christmas und so weiter liebe Hörer, liebe Leser.

Wie schon letztes Jahr, gibt es auch dieses Jahr ein kleines Weihnachtsgewinnspiel.

Zu Gewinnen gibt es einen Fotobuch Gutschein , der für dieses Gewinnspiel von Pixum gesponsert wurde. Ich würde sagen, schaut doch einfach mal auf deren Seite vorbei. Da gibt es nicht nur Fotobücher, auch Leinwände, Grußkarten und einiges mehr. Und das alles zu echt fairen Preisen.

Also noch einmal als Auflistung:

Gewinn:

  • 1 Gutschein für ein Fotobuch von Pixum, inkl. Versandkosten

Wie könnt ihr mitmachen:

  • Erstens schreibt ihr unter diesen Blog Beitrag einen Kommentar. In diesem sollte vorkommen, dass ihr mitmachen wollt, eure Mail Adresse sollte zwecks Kontaktaufnahme echt sein und wenn ihr wollt, dann könnt ihr noch einen netten kleinen Text (Lob, Kritik, Gedichte oder ähnliches 😉 ) dazu schreiben.
  • Als zweite Möglichkeit müsst ihr folgenden Tweet an OneAppaTag schreiben und dem Account auch folgen: "Ich möchte gerne bei oaad das Fotobuch zu Weihnachten gewinnen #oaad".

Gerne könnt ihr auch beides machen. Allerdings verdoppelt das nicht eure Chancen zu gewinnen. Jeder hat nur ein "Los".

Zeitraum:

Das Gewinnspiel startet heute Abend am 19.12.2013 und läuft bis zum 24.12.2013 um 17 Uhr, damit ihr am Abend den Gutschein via Mail direkt unter den Weihnachtsbaum bekommt 😉

Auslosung:

Sollte es nur einen Teilnehmer geben, dann ist die Auslosung natürlich einfach, dann ist der Gewinner schnell ermittelt :). Sollte es mehrere Mitspieler geben, dann wird die Auslosung ganz einfach via random.org stattfinden.

So, und nun macht alle fleißig mit. Und viel Spaß und viel Glück.

[OMT] Kindle Fire HDX 7 Zoll Test

Amazon Kindle Fire HDX 7 Zoll

Moin Moin,

Es gibt mal wieder was zum testen 🙂

Und zwar wurde mir vor einiger Zeit der Kindle Fire HDX freundlicherweise von Amazon zur Verfügung gestellt. Nachdem ich jetzt einige Zeit hatte, das Gerät gewissermaßen "auf Herz und Nieren" zu prüfen, kommt hier der Test.

Lieferumfang

  • Kindle Fire HDX
  • USB Ladekabel
  • Quick Start Guide

Leider ist weder ein Headset, noch ein USB Netzstecker vorhanden. Allerdings hat man meistens wohl heutzutage sowohl das eine, wie auch das andere eh zu Hause liegen. Also kann man schon irgendwie darüber hinwegsehen. Im Kaufpaket ist wohl ein Ladegerät vorhanden.

Technische Daten

  • Quad-Core Snapdragon 800 Prozessor, getaktet mit 2,2 GHz
  • Adreno 330 GPU
  • 16 GB Speicher
  • 7 Zoll Display, Auflösung 1920×1200 Pixel (323 ppi)
  • Fire OS 3.0 Mojito Betriebssystem, welches auf Android basiert
  • Frontkamera (720p Videoaufnahmen)
  • 303 Gramm Gewicht

Akku

Der Akku im Tablet ließ sich bei mir mit dem iPad Ladegerät in etwa fünf Stunden komplett aufladen.

Mit wirklich intensiver Benutzung, Spiele, surfen, Musik hören und so hielt er mindestens zwei, eher drei Tage durch. Das ist für ein "Konsumier Tablet" in meinen Augen ein wirklich feiner Wert.

Das Tablet/Benutzung

Sieben Zoll Display, Stereo Lautsprecher, ganz schickes Design in schwarz – Herz, was begehrst du mehr?

Nun, zum Beispiel, richtiges Android. Fire OS basiert zwar auf Android. Die bekannte Oberfläche und/oder die bekannten Google Apps, wie z.B. den Play Store sucht ihr vergeblich. Könnt ihr ohne Root und so auch nicht nachinstallieren. Allerdings ist z.B. trotzdem der Sync mit Google, Yahoo, etc. möglich, was Mails, Kontakte und Kalender angeht. Das Mail Programm erledigt sowieso seine Sache gut. Leider ist man auf den, wenn auch schnellen, Silk Browser angewiesen. Den Chrome Browser kann man so leider nicht installieren. Im Test durfte ich nicht nur das Tablet Amazon Aff. Link, sondern auch die passende Origami Lederhülle Amazon Aff. Link für das Tablet testen. Wenn ich finde, dass das Kindle Fire HDX mit 16 GB bei 199€ startet und das ein echt fairer Preis ist, so empfinde ich die 54,99€ für die Original Hülle doch als zu hoch und beinahe unverschämt. Klar, sie hält perfekt, unterstützt durch Magneten den automatischen Lock und Unlock des Displays und sieht echt schick aus, aber soviel Geld …

Ob es das einem Wert ist, oder auch nicht, das muss jeder selber entscheiden.

Ansonsten, das Tablet sieht ohne Zweifel edel aus und liegt auch gut in der Hand. Das Display hat mich im Test wirklich überzeugt, ebenso die Geschwindigkeit. So ein schnelles Android Tablet, egal ob in der normalen Bedienung, wie auch bei Spielen und Co. Auch das Display leistet sich keine Schwächen. Hell, perfekt ausgeleuchtet und eine tolle Auflösung, wirklich super.

Besonderheiten

Lovefilm Integration, Audible Integration und natürlich der riesige Amazon Shop.

Seid ihr Prime Kunde, könnt ihr auch Bücher ausleihen.

Für Konsumenten ist wirklich eine Menge im Angebot.

Fazit

Kommen wir schon zum Fazit. Ein wenig ratlos lässt mich das Kindle Fire HDX zurück, das gebe ich gerne und ganz offen zu.

Erstens sind mir persönlich 7 Zoll für ein Tablet doch zu klein. Und wenn man das Display Format vom iPad gewöhnt ist, dann kommen einem die 16:9 vom Fire HDX doch reichlich störend vor, jedenfalls wenn man etwas anderes will als spielen und Videos schauen. Zweitens habe ich aber, außer dem iPad, noch nie ein so schnelles Tablet in der Hand gehabt. Da weiß das Kindle Fire HDX wirklich zu überzeugen. Wiederum hat man aber, wie oben erwähnt, ohne weitere Anstrengungen keinen Zugriff auf den Google Play Store. Man ist also auf das Angebot von Amazon angewiesen. Fängt man z.B. in der Android Welt neu an, sollte das kein Problem darstellen, da ihr ja die Amazon Android Apps auch auf anderen Android Geräten nutzen könnt. Habt ihr aber schon einen Haufen Android Apps, dann kann ich von einem Amazon Tablet eigentlich nur abraten. Schließlich müsstet ihr euch dann so gut wie alle Apps wohl ein zweites Mal kaufen.

Auch beim Lesen hat mich das Tablet nicht überzeugt. Ich mag einfach nicht auf beleuchteten Bildschirmen lesen, entweder richtiges Papier oder einen "richtigen" Kindle, sprich mit eInk Display.

Was will man nun also machen? Wollt ihr spielen, Filme schauen und Musik hören, sprich Dinge konsumieren und euch sind 7 Zoll nicht zu klein, dann könnt ihr beinahe bedenkenlos zuschlagen.

Wollt ihr aber lesen, vielleicht euch wirklich mit dem Tablet arbeiten, sprich nicht nur konsumieren, sondern auch produktiv sein, dann tut es mir Leid. Aber dann schaut doch eher Mal in Richtung iPad.

[OMT] Alcatel One Touch Fire Test

Alcatel One Touch Fire

Moin Moin,

endlich, er ist da 🙂

Nachdem bereits das Hands-On, Testbilder und ein Testvideo vom Alcatel One Touch Fire online gegangen sind, folgt nun der lang erwartete Testbericht.

Da ihr hier meine ersten kleinen Worte zu dem Gerät einsehen könnt, werde ich mir eine erneute Auflistung von den technischen Daten sparen und gewissermaßen gleich zum "Eingemachten" kommen. Noch einmal zur Erinnerung: das Alcatel One Touch Fire wurde mir von Congstar zur Verfügung gestellt und kostet dort 89,99€. Ist das Gerät den Preis wert oder nicht? Das klären wir hoffentlich jetzt.

Display

Das 3,5 Zoll große Display des Gerätes löst mit 320×480 Pixeln auf und kommt somit auf 165 ppi.

Die Werte klingen vielleicht gar nicht so schlecht, das Ergebnis ist aber leider ziemlich furchtbar. Das Display ist pixelig. Die Farben sind schwach, es ist nicht sonderlich hell und weder macht es Spaß, Bilder anzuschauen, noch Spiele zu spielen.

Beschränkt man sich aber auf telefonieren, im Internet surfen und so Dinge wie E-Mail, Kalender, etc., dann reicht die Auflösung auf jeden Fall aus.

Haptik

Ein kleines Wort zu der Haptik des Alcatel One Touch Fire. Obwohl nur aus Kunststoff, ist die Haptik einfach toll. Das Gerät liegt mit seinen 108 Gramm Gewicht und seinen Maßen von 115×62,3×12,2 Millimetern einfach toll in der Hand. Nichts knarzt, nichts wackelt. Der Akku-Deckel sitzt bündig. Einfach alles klasse.

Firefox OS

Das Betriebssystem sollte man natürlich auch nicht außer Acht lassen.

Kein WebOS, kein iOS, kein Android, kein Windows Phone. Nein, in diesem Fall kommt Firefox OS zum Einsatz. Was ist hier anders? Die verfügbaren Apps sind im Prinzip alles WebApps. Sie sind mit HTML, CSS und JavaScript realisiert. Dies hat den Vorteil, dass die Apps alle recht klein sind. Nachteil ist, dass fast keine der Apps offline wirklich verfügbar sind, Standard Apps wie Kamera, etc. ausgenommen. Ebenfalls sehen die Apps nicht wirklich klasse aus. Da ist man von iOS, bzw. inzwischen ja auch von Android deutlich Schöneres gewöhnt.

Recht schick ist noch, dass man in der Notification Bar Shortcuts für Einstellungen wie WLAN Ein/Aus, Flugmodus, usw. findet. Der Browser der Wahl bzw. der einzige Browser des Gerätes ist natürlich der Firefox Browser. Der verrichtet seine Arbeit ganz gut, enttäuscht aber doch, weil zum Beispiel kein Sync mit der Desktop Version des Firefox Browsers möglich ist. Klar, Firefox OS wird noch weiter entwickelt und so, aber gerade das mit dem Browser finde ich schon wirklich schwach. Was recht schön ist, der Sync mit Google Kontakten, Kalender Daten und so funktioniert einfach und gut. Leider gibt es zum Beispiel aber keine Google+ App und man muss auf die mobile Web View zurückgreifen. Trotzdem, es könnte wohl interessant werden, die weitere Entwicklung von Firefox OS zu beobachten.

Kamera

Die Kamera, nun ja. Ich hoffe ja immer noch, dass ich in diesem Testbericht einen wirklich positiven Punkt entdecke. Die Kamera hat 3,15 Megapixel und nimmt Videos in 640×480 auf. Ein Video binde ich am Ende des Testes ein, Testbilder findet ihr hier bei flickr. Leider wissen weder die Bilder, noch die Videos wirklich zu überzeugen. Für den einen oder anderen Schnappschuss mag es aber dennoch angehen.

Fazit

Kommen wir nun also schon zum Fazit. Nie habe ich mich schwerer getan, das gebe ich gerne und offen zu. Ich frage mich ja immer noch, warum es dieses Gerät gibt.

Das Alcatel One Touch Fire sieht in Orange extrem sexy aus und fühlt sich auch so an. Der 1.400 mAh starke Akku hält gut seine ein bis zwei Tage durch. Das Display ist, wenn überhaupt, mittelmäßig. Videos kann man sich mit der Kamera schenken, Bildqualität reicht für Schnappschüsse. Standard Aufgaben, ein bisschen Mail, Browser und so erledigt es schnell und gut. Es kostet 89,99€. Wenn ich mir nun aber vorstelle, dass es das Motorola Moto G in 16 GB für 199€ gibt Motorola Moto G 16 GB Amazon Aff.-Link, dann kann ich nicht anders, als folgendes auszusprechen:

In der Not, wenn ihr wirklich nicht mehr ausgeben könnt und eure Ansprüche nicht wirklich hoch sind, dann greift beim Alcatel Gerät zu. Denn, wie gesagt, die Standard Aufgaben macht es einwandfrei. Wenn ihr allerdings nur ein günstiges Gerät braucht, aber Spielraum habt beim Ausgeben eures Geldes, dann kann ich eigentlich nur die Empfehlung geben, zum Beispiel zum Moto G oder auch zu einem eventuell gebrauchten Nexus 4 zu greifen.

[OMT] Auna MIC 900-B Test

Auna MIC 900-B

Moin Moin,

Vor einiger Zeit habe ich von elektronik-star.de das Auna MIC-900B für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Leider komme ich jetzt erst dazu, diesen Testbericht zu verfassen. Dies tut aber meiner Freude über das Mikrofon keinen Abbruch 🙂 Und Euch gebe ich mit diesem kleinen Text vielleicht einen Tipp, welches Mikrofon Euer nächstes sein könnte.

Lieferumfang

  • Auna MIC-900B
  • Mikrofonspinne
  • 3/8" zu 5/8" – Adapter
  • Schutztasche
  • USB-Kabel

Technische Daten

Die technischen Daten werden dieses mal eine kurze Rubrik. Ich muss gestehen, so etwas wie Frequenzbereich und so sagt mir nicht wirklich viel. Ich bin immer froh, wenn etwas toll funktioniert. Und in dieser Art will ich auch diesen Testbericht halten. Deswegen kommen wir einfach zu den nüchternen Fakten.

  • USB Typ B-Anschluss
  • Frequenzbereich: 10Hz – 20KHz
  • Sample Rate: 16 bit/48KHz
  • Empfindlichkeit: -32dB
  • Schalldruck: 136dB
  • grüne Betriebs-LED
  • Stromversorgung: via USB

Design

Das Mikrofon ist in mattem Schwarz gehalten. Das Gehäuse ist aus Metall, welches ebenso stabil wirkt wie der Stahlkorb, der das eigentliche Mikrofon schützt. Unter diesem Korb ist die Betriebs-LED angebracht, die einen dezent darauf hinweist, ob das Gerät an ist, oder eben nicht. Schön gemacht. Die beigelegte Mikrofonspinne und das USB-Kabel ist ebenfalls in Schwarz gehalten. So ist alles wie aus einem Guss. Sehr fein.

Das Mikrofon an sich/die Bedienung

Das Mikrofon wird mit dem PC, mit dem Mac via USB verbunden. Ebenso wird das Mikrofon so mit Strom versorgt. Das Auna MIC-900B ist ein Kondensator-Mikrofon, was für mich erst eine Umstellung war. Denn bei dieser Art von Mikrofon muss man nicht von oben sprechen, sondern im Prinzip auf die Front des Mikrofons.

Da im Lieferumfang keine Halterung dabei ist, ist der Kauf eines Tisch- oder Stand-Stativs im Prinzip wirklich Pflicht. Einmal so angeschlossen, habe ich es die letzten Wochen für die Folgen bei meinem One App a Day Podcast genutzt. Und was soll ich sagen, ich bin ernsthaft begeistert. Dass das interne Mikrofon vom MacBook keine Chance hat im direkten Vergleich, das war mir klar. Aber auch mein Samson Q1U, womit ich bis vor kurzem und eigentlich immer noch sehr zufrieden war, verliert im direkten Vergleich gegen das MIC-900B. Der gesamte Klang wirkt auf mich voller, einfach besser halt 🙂

Und ansonsten kann man gar nicht mehr soviel schreiben. Dank USB und Plug&Play ist halt alles einfach und schön. So wie man (na ja, ich jedenfalls) es gerne hat.

Fazit

Das Auna MIC-900B kostet zur Zeit 75 Euro Auna MIC-900B Amazon Aff.-Link.

Ich kann mich kurz fassen. Den Preis ist das Mikrofon absolut wert. Ich habe in meinem Test nichts gefunden, was mich an dem Gerät stören würde. Ich weiß, für jeden ist ein USB-Mikrofon nichts. Aber für Leute, die es einfach mögen, nicht zuviel Geld ausgeben möchten und einen echt tollen Klang wollen, für die ist das Auna Mikrofon eine echte Empfehlung.