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[OMT] Allview X3 Soul Style Test

Moin Moin,

vor einiger Zeit habe ich von Allview ein X3 Soul Style für einen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Dieser Langzeittest ist nun beendet und wie sich das Gerät geschlagen hat, das erfahrt ihr in folgendem Bericht. Bevor es aber los geht, muss ich mich aber erst einmal selbst korrigieren. Im Über das Gerät: Video äußere ich mich leicht negativ und kritisch über das Update-Verhalten von Allview. Nun habe ich auf der Allview Seite allerdings gelesen, dass das Smartphone Mitte 2017 immerhin ein Update auf Android 7 erhält. Gut, Android 8 winkt uns schon zu. Aber das ist ja immerhin ein Anfang :).

Lieferumfang:

  • Allview X3 Soul Style
  • Headset
  • microUSB Kabel
  • Ladegerät
  • OTG Kabel
  • Schutzfolie
  • Garantie-Zertifikat
  • Handbuch
  • SIM-Eject Tool

Technische Daten:

  • LTE (FDD und TDD Standards)
  • Ultradünn, metallisches Design
  • Fingerabdrucksensor
  • 5.5” IPS FullHD display, 1920x1080px, 2.5D
  • Corning® Gorilla® Glass 3
  • CPU: Octa-core
  • GPU: Mali T720
  • OS: Android™ 6.0, Marshmallow, dieses Produkt wird bis Mitte 2017 ein Update auf Android™ Nougat 7.0 erhalten.
  • RAM : 3GB
  • Flash : 32GB, microSD Karte bis zu 128GB im Single SIM Modus
  • 13MP Hauptkamera, Sony IMX 258, Exmor RS™, f/2.0, UV filter, PDAF, Image PRO (Super Photo, Super Zoom, Professional mode, GIF, Time lapse, Slow Motion, Macro, Pic Note, FullHD Videoaufnahme)
  • 8MP Frontkamera, LED Flash, Flash Screen
  • Video Editor
  • Office Mobile
  • Private Space für Anrufe, Kontakte, Nachrichten, Apps, Bilder, Dateien
  • DTS, Gesten-Modus
  • Kinderwelt – Menu für Kinder
  • 3150 mAh Akku, intelligenter Energiespar-Modus

Benchmark:

Benchmark Ergebnisse sind ja immer so eine Sache. Die vom X3 Soul Style sind nicht so berauschend. Das Smartphone schlägt sich aber trotzdem sehr tapfer, selbst bei Spielen. Die Ergebnisse kommen nun hier:

  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 37504
  • CF-Bench Benchmark: 44547
  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 24.0 FPS
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 614
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 2506
  • GFXBench Benchmark Best Score: k. A.
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 1753
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 23,24 Sekunden
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2137
  • Vellamo Benchmark Metal: 877
  • Vellamo Benchmark Multicore: 1490
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 186
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 6937
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 7 Stunden 54 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 2817

Den Quadrant Standard Benchmark bekam ich leider nicht zum laufen.

Akku:

3150 mAh hat der nicht auswechselbare Akku dieses Smartphones. Das PC Mark Benchmark Ergebnis:

  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 7 Stunden 54 Minuten

Das hört sich erst einmal ganz gut an. Und ich bin auch immer über einen Tag gekommen. Doch mehr war bei meinem Nutzungs-verhalten (nachzulesen in anderen Tests) einfach nicht drin. Am Abend muss das Smartphone auf jeden Fall wieder an die Steckdose.

Kamera:

Die Kamera des X3 Soul Style weiß teilweise wirklich zu überzeugen. Bei schönem Wetter wissen die Bilder absolut zu überzeugen und ich hätte keine Probleme, damit auch in meinem Urlaub zu knipsen. Sobald es dunkler wird, sieht es schon ganz anders aus. Das Rauschen nimmt doch sehr stark zu. Dem könnt ihr in dem Pro-Modus noch etwas entgegenwirken, so richtig schön werden die Ergebnisse dann aber einfach nicht mehr. Die Videos würde ich durchweg als gut bezeichnen. Wollt ihr Bilder sehen, dann folgt ihr einfach diesem Link zu Google Fotos. Und ein Testvideo wird wie immer am Ende des Tests eingebunden.

Über das Gerät:

Fazit:

Das Fazit ist im Fall des Allview X3 Soul Style leider schneller zu finden, als ich es mir erhofft hätte. Das Gerät kostet bei Allview momentan 259,00 Euro. Und das ist einfach zu viel Geld für das, was geboten wird. Es hat ein schönes Display, eine gute Kamera und eine Verarbeitungsqualität, die teilweise wirklich toll, teilweise aber auch nicht so wirklich toll ist, siehe das Video. Von der Hardware ist es eher im unteren Bereich der Mittelklasse angesiedelt als woanders. Und würde es für um die 200 Euro bzw. eher etwas darunter verkauft werden, dann würde ich es gerne empfehlen. So kann ich im Vergleich zu Geräten wie dem Honor 6X (oaad Test) oder Geräten von Xiaomi etc. leider hier keine Kaufempfehlung aussprechen. Das liegt aber wirklich weniger an dem Gerät selbst als halt an dem in meinen Augen zu hohen Preis.

Screenshots der Benchmarks findet ihr wie immer hier.

[OMT] saal-digital Fotobuch Erfahrungsbericht

Moin Moin,

vor einiger Zeit lief mir bei Instagram eine Anzeige über den Weg. 40 Euro Gutschein für ein Fotobuch von saal-digital , da konnte ich natürlich nicht Nein sagen. Und was soll ich sagen? Ich bin, bis auf die Software zur Buchgestaltung, wirklich sehr überzeugt. Tolle Fotoqualität, tolle Verarbeitung des Buches.


Die Software zum gestalten gibt es nicht nur für Windows, sondern auch für den Mac. Optisch sieht diese Software leider nicht so schön aus, lässt sich aber, nach einiger Zeit der Eingewöhnung, wirklich gut und dann doch intuitiv bedienen.

Wie im Video hoffentlich richtig rübergebracht, ist das Fotobuch, welches es in verschiedenen Varianten gibt, von wirklich guter Qualität und auch über die Druckqualität der Fotos lässt sich wirklich nicht meckern.

Ich finde ja, dass solch ein Fotobuch ein feines Geschenk ist. Man kann wirklich Freude damit haben, besonders wenn die Qualität stimmt. 40 Euro, es gibt natürlich bei saal-digital auch Bücher, die günstiger sind, sind natürlich ein stolzer Preis. Aber dafür bekommt ihr halt auch einen entsprechenden Gegenwert. Das ist ja das, worauf es dann doch ankommt.

Würde ich denn nun das Fotobuch von saal-digital weiter empfehlen? Ja, auf jeden Fall. Und das sage ich jetzt nicht, weil ich es sagen muss ;), sondern weil es wirklich meine Meinung ist.

oaad776 – [oaadSE] #047 – Honor Berlin Event (Honor 8 Pro & Honor 6C)

Wie folgt folgt eine etwas chaotische Nachhöre über das 05. April Honor Event in Berlin. Vorgestellt wurden das Honor 8 Pro und das Honor 6C.


Honor 6C:

Honor 6C – Kerndaten:

– 5,0 Zoll Display, 1280 x 720 HD-Auflösung, In-Cell-IPS, 2,5D Curved Display
– Qualcomm MSM8940 Octa-core 64-bit CPU
– (4x 1.4 GHz + 4x 1.1 GHz)
– 3 GB RAM, 32 GB ROM
– Android 6.0 (Marshmallow)
– EMUI 4.1
– 13-MP-Hauptkamera mit f/2.2, 5-MP-Frontkamera, f/2.2
– 138 Gramm


Honor 8 Pro:

Honor 8 Pro – Kerndaten

– 5,7 Zoll Display, 2560 x 1440 QuadHD-Auflösung, 515 ppi
– Kirin 960 Octa-core (4x 2.4 GHz + 4x 1.8 GHz)
– 6 GB RAM, 64 GB ROM
– Android 7 (Nougat)
– EMUI 5.1
– 12MP+12MP-Dualkamera
– USB-OTG
– 184 Gramm

Weitere Informationen hört ihr in der Podcast Folge. Was haltet ihr denn von den vorgestellten Smartphones? Eure Meinung sehr gerne in die Kommentare.

[OMT] Samsung Galaxy A5 2017 Test

Moin Moin,

dank 1&1 hatte ich erneut die Möglichkeit, ein Samsung Smartphone für euch testen zu können, und zwar dieses Mal das Samsung Galaxy A5 2017. Für diese Möglichkeit möchte ich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich danke sagen. Wie sich das Gerät für mich geschlagen hat, das erfahrt ihr wie immer nun in schriftlicher Form und auch in einem Video.

Lieferumfang:

  • Samsung Galaxy A5 2017
  • USB-C Kabel
  • Quick Charge Ladegerät
  • Headset
  • Kurzanleitung, etc.

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 146,1 x 71,4 x 7,9 mm
  • Gewicht: 157 Gramm
  • Nano-SIM
  • IP68 zertifiziert
  • 5,2 Zoll Super AMOLED Display, 1080 x 1920 Pixel, 71,5% screen-to-body ratio, 424 ppi, Corning Gorilla Glass 4, Always-on Display
  • OS: Android 6.0.1
  • Chipset: Exynos 7880 Octa
  • CPU: Octa-core 1.9 GHz Cortex-A53
  • GPU: Mali-T830MP3
  • RAM: 3 GB
  • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • 32 GB interner Speicher (etwas über 23 GB stehen zur Verfügung)
  • Frontkamera: 16 Megapixel, f/1.9, 1080p Videoaufnahme
  • Hauptkamera: 16 Megapixel, f/1.9, 1080p@30fps Videoaufnahme, 27mm, autofocus, LED flash, Geo-tagging, touch focus, face detection, panorama, HDR
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • USB C
  • Fingerabdruckscanner
  • SAR Wert Kopf: 0,52 W/kg
  • SAR Wert Körper: 1,39 W/kg
  • nicht austauschbarer 3000 mAh Li-Ion Akku

Benchmark:

Von den technischen Daten her und auch anhand der Ergebnisse der Benchmarks ist das Galaxy A5 2017 definitiv ein Gerät der Mittelklasse. Ich muss aber sagen, es rennt. Egal ob ich Fotos machen wollte, das Smartphone normal benutzt habe oder Spiele gespielt habe, von der Geschwindigkeit wurde ich definitiv nie enttäuscht. Und auch Gedenksekunden oder Ruckler konnte ich nicht wirklich feststellen.

  • CF-Bench Benchmark Overall Score: 59259
  • Quadrant Standard Benchmark: 31601
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 59926
  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 54,1 FPS
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 769
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 4008
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 2109
  • GFXBench Benchmark Best Score: 307,9 Frames
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 809
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 13317
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2783
  • Vellamo Benchmark Metal: 1316
  • Vellamo Benchmark Multicore: 2447
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 10 Stunden 34 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 3962

Akku:

3000 mAh hat der nicht austauschbare Akku des Galaxy A5 2017. Hört sich in Ordnung an und ist es auf jeden Fall auch. Über den Tag bin ich immer locker gekommen. Und meistens war tatsächlich dann auch noch ein zweiter Tag drin. Darüber freut man sich ja bei einem Smartphone heutzutage wirklich.

  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 10 Stunden 34 Minuten

Kamera:

Und wir sind bei der Kamera angelangt – definitiv ein wichtiges Bestandteil in einem heutigen Smartphone. 16 Megapixel Kamera, Blende f/1.9 … . Das hört sich gar nicht mal so schlecht an. Und ich muss sagen, die Ergebnisse der Kamera wissen mich zu überzeugen. Das Testvideo binde ich natürlich, wie immer, am Ende des Tests ein. Grundsätzlich würde ich übrigens empfehlen, die Bilder immer im HDR Modus zu knipsen. Das dauert zwar eigentlich ein wenig zu lang, bringt aber die deutlich besseren Ergebnisse als der reine Automatikmodus. Wie im Video schon erwähnt, vom Pro Modus bin ich etwas enttäuscht worden. Die Belichtungszeit lässt sich z.B. nicht regeln, was ich schade finde. Und wer sich nun einen eigenen Eindruck von der Qualität der Bilder machen will, der möge nun einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Das Samsung Galaxy A5 2017 kostet zur Zeit bei Amazon 354,47 Euro. Und damit landet es langsam wirklich in einer interessanten Preisregion. Würden wir noch von der UVP sprechen, die bei über 400 Euro lag, würde mein Fazit einfach sein. Ich würde euch nämlich folgendes sagen: »Für den Preis ist das Smartphone einfach zu teuer.«

Zum aktuellen Preis – es liegt ja nun im Prinzip auf derselben Stufe wie z.B. ein Honor 8 – wird es wirklich interessant. Ihr bekommt ein toll verarbeitetes Gerät. Ihr bekommt eine gute, wenn auch nicht perfekte Kamera. Ihr bekommt ein tolles Display. Einmal AMOLED, immer AMOLED … . So geht es mir jedenfalls vom Gefühl her. Der Fingerabdruckscanner funktioniert gut, wenn auch noch Luft nach oben ist. Siehe z.B. Huawei … . Wenn es ein Mittelklasse Android Smartphone für euch sein darf …, dann kann ich euch sagen, ihr solltet auf jeden Fall einen Blick auf das Samsung Galaxy A5 2017 werfen. Wirklich etwas verkehrt machen könnt ihr mit dieser Entscheidung nicht.

Benchmark Ergebisse und andere Screenshots gibt es hier.

oaad739 – [oaadSE] #045 – Huawei P10 & Huawei Watch 2 Nachhöre

And here we go mit der Nachhöre zur Huawei Keynote am 26. Februar.

– Huawei P10

[OMT] Jimu Robot MeeBot Kit Hands-on

Moin Moin,

mir wurde vor einiger Zeit das MeeBot Kit von Jimu Robot zur Verfügung gestellt für einen Test, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchte.

Da beim MeeBot ja doch einiges zum Testen anfällt, wird es noch ein Weilchen dauern, bis der richtige Test fertig ist.

Hier nun findet ihr das Hands-on Video zu dem MeeBot Kit. Ein MeeBot wird mit Bluetooth 4.0 mit eurem iPhone, iPad oder iPod Touch gekoppelt, nachdem ihr die App aus dem AppStore geladen habt. Über eben diese App erfolgt auch die komplette Konfiguration des MeeBots.

Zu einem Preis von 139,95 Euro findet ihr den MeeBot übrigens bei Apple.

Mich würde nun noch interesssieren:

  • Was haltet ihr denn vom MeeBot?
  • Habt ihr vielleicht sogar solch ein nettes Teil?

Eure Meinungen und Anregungen wie immer gern in die Kommentare.

oaad737 – [oaadSE] #044 – LG G6 Keynote Nachhöre

Es gab die LG G6 Keynote heute am 26. Februar 2017.

Und dies ist die oaad Nachhöre.

[OMT] Amazon Echo Dot Test

Moin Moin, oder aber auch „Alexa“ … ,

von Amazon habe ich vor einiger Zeit den Amazon Echo Dot für einen Test erhalten, worüber ich mich sehr gefreut habe und wofür ich mich hiermit noch einmal recht herzlich bedanken möchte.

Wie sich das Teil geschlagen hat und was ich davon halte, versuche ich euch in diesem Test zu erläutern. Einige Videos, in denen Beispiele zu hören sind, wie man mit Alexa kommunizieren kann, binde ich am Ende des Tests ein.

Lieferumfang:

  • Amazon Echo Dot
  • Netzteil
  • Kabel
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • Maße: 83,5 x 83,5 x 32 mm
  • Gewicht: 163 Gramm
  • Dualband-WLAN unterstützt 802.11 a/b/g/n (2,4 und 5 GHz) Netzwerke. Unterstützt nicht die Verbindung zu ad-hoc oder Peer-to-Peer-WLAN-Netzwerken
  • Unterstützt Advanced Audio Distribution Profile (A2DP) für Audiostreaming von Mobilgeräten auf Echo Dot oder von Echo Dot auf Ihren Bluetooth-Lautsprecher. Audio/Video Remote Control Profile (AVRCP) zur Sprachsteuerung von verbundenen Mobilgeräten. Sprachsteuerung wird nicht auf Mac OS X-Geräten unterstützt. Bluetooth-Lautsprecher mit PIN-Eingabe werden nicht unterstützt
  • Integrierte Lautsprecher für Sprachfeedback, wenn nicht mit externen Lautsprechern verbunden. 3,5 mm-Stereoaudioausgang für externe Lautsprecher. (Audiokabel nicht inbegriffen)
  • Amazon Echo Dot muss nur mit Ihrem WLAN verbunden werden. Die Alexa App ist kompatibel mit Fire OS-, Android- und iOS-Geräten und über Ihren Desktopbrowser zugänglich. Bestimmte Skills und Dienste unterliegen Änderungen, sind möglicherweise nicht außerhalb Deutschlands verfügbar oder erfordern ein zusätzliches Abonnement oder Gebühren.

Über das Gerät:

Der Echo Dot von Amazon bzw. die Assistentin „Alexa“, die dahinter steckt, finde ich wirklich interessant. Ist der Echo Dot mit dem WLAN verbunden, ihr richtet ihn über die Alexa App zum Beispiel auf eurem Smartphone ein, kann es auch schon losgehen. Per Knopfdruck oder aber auf Zuruf aktiviert ihr Alexa und könnt eurer persönlichen Assistentin dann einige Fragen stellen. Zum Beispiel, ob es morgen regnen wird oder aber auch wie hoch der Mount Everest ist. Das sind nun natürlich nur einige Beispiele. Ebenso könnt ihr euch einen Timer per Sprache stellen oder den Wecker stellen. Auch solche Späße wie „Alexa, Selbstzerstörung“ sind möglich. Wobei man sich da natürlich über den Sinn und Unsinn streiten kann. Habt ihr einen Spotify Premium Account, dann könnt ihr aber auch über Spotify Musik abspielen. Ansonsten kann man Musik über TuneIn Radio und Amazon Musik abspielen lassen, was beides ausnehmend gut funktionierte. „Alexa, spiele klassische Musik“, startet z.B. einen Radiosender mit klassischer Musik. Richtig Sinn macht der Echo Dot natürlich, wenn ihr eh Prime Kunde bei Amazon seid. Dann könnt ihr halt gleich Amazon Musik nutzen. Auch eure Audible Hörbücher lassen sich per Sprachbefehl abspielen, was wirklich cool ist. Ein weiterer Vorteil sind die zusätzlichen Alexa Skills, welche ihr speziell hier bei Amazon findet und dort dann aktivieren könnt. So kann man viele nützliche aber auch vollkommen unnötige Skills hinzufügen. Gerade im Bereich Smarthome, was ich persönlich nicht nutze, kann man den Echo Dot bzw. Alexa da enorm erweitern.

Den kleinen Echo Dot könnt ihr auch über ein 3,5 mm Klinke Kabel mit eurer richtigen Anlage und den guten Boxen verbinden, oder aber auch via Bluetooth einen Bluetooth Lautsprecher mit dem Echo Dot verbinden. Dazu muss ich aber sagen, für Hörbücher und Nachrichten sowieso, aber auch für Musik, hat der integrierte Lautsprecher im Echo Dot mir vollkommen ausgereicht.

Fazit:

Der kleine Amazon Echo Dot kostet bei Amazon 59,99 Euro. Das ist ein deutlich geringerer Preis als für seinen großen Bruder. Denn der Amazon Echo kostet stolze 179,99 Euro.

Ist der Echo Dot denn seinen Preis wert? Ja, sage ich. Wie das Teil eure Sprache erkennt, so schnell und gut habe ich es noch bei keinem anderen Sprachassistenten erlebt. Das hat mich wirklich begeistert.

Und ja, mit Alexa fühlt man sich ein wenig wie auf der Enterprise. Vor allen Dingen, seitdem man das Wort zur Aktivierung auch auf „Computer“ ändern kann. Der Lautsprecher im Echo Dot reicht mir persönlich total aus. Und da man ihn ja per Bluetooth oder Klinke an bessere Lautsprecher anschließen kann, würde ich persönlich immer zum kleineren Dot greifen. Die Frage ist natürlich: Braucht man den Echo Dot und Alexa? Und da kann ich antworten, jedenfalls für mich, nicht wirklich. Ich brauche ihn nicht. Er erleichtert wirklich vieles und funktioniert wunderbar. Aber eigentlich kann ich auch zum Tablet oder Smartphone greifen, um dann Musik abzuspielen, den Wecker zu stellen etc. etc. etc.

Und genau wegen dem Gedanken habe ich nach dem Test auch nicht gleich Geldeinheiten in die Hand genommen und den Dot gekauft. Er ist halt ein „Nice to have“ aber in meinen Augen garantiert leider kein „Must have“.

Alle Videos findet ihr im oaad Instagram Account.

#Alexa , tägliche Zusammenfassung #EchoDot #Amazon

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#Alexa , was ist ein #Weihnachtsbaum ? #EchoDot #Amazon

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#Alexa , wie hoch ist der #MountEverest ? #Amazon #EchoDot

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[OMT] Honor 6X Test

Moin Moin,

vor einiger Zeit hatte ich die Möglichkeit, das Honor 6X über einige Wochen testen zu können. Da habe ich natürlich nicht Nein gesagt und möchte mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich dafür bedanken. Wie sich das Gerät geschlagen hat und was ich von dem Smartphone halte, das erfahrt ihr im nachfolgenden Test.

Lieferumfang:

  • Honor 6X
  • Netzteil
  • microUSB Kabel
  • SIM-Eject Tool
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 150,9 x 76,2 x 8,2 mm
  • Gewicht: 162 Gramm
  • Dual-SIM (Nano)
  • 5,5 Zoll LTPS IPS LCD Display, 1080 x 1920 Pixel, 72,8% screen-to-boday ratio, 403 ppi
  • OS: Android OS, v6.0 (Marshmallow), planned upgrade to v7.0 (Nougat), EMUI 4.1
  • Chipset: HiSilicon Kirin 655
  • CPU: Octa-core (4×2.1 GHz Cortex-A53 & 4×1.7 GHz Cortex-A53)
  • GPU: Mali-T830MP2
  • 32 GB interner Speicher (davon stehen etwa 22,6 GB zur Verfügung)
  • 3 GB RAM
  • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • Frontkamera: 8 Megapixel, 1080p Videoaufnahme
  • Hauptkamera: Dual Kamera 12 Megapixel + 2 Megapixel, phase detection autofocus, LED flash, 1/2.9" sensor size, 1.25 µm pixel size, geo-tagging, touch focus, face detection, HDR, panorama, 1080p@30fps Videoaufnahme
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • Bluetooth 4.1
  • Fingerabdruckscanner
  • nicht austauschbarer 3340 mAh Akku
  • SAR Wert: 1,23 W/kg

Benchmark:

Das 6X ist definitiv, alleine schon vom Preis her, in der Mittelklasse einzuordnen. Ich muss aber sagen, von der Geschwindigkeit war ich wirklich begeistert. Im alltäglichen Gebrauch konnte ich weder Ruckler noch Gedenksekunden feststellen. Allerdings läuft natürlich ein Honor 8 noch einmal schneller, was ich aber nur so richtig bei Spielen merkte. Denn hier musste man bei manchen Spielen z.B. schon einmal die Grafikqualität auf Mittel einstellen. Damit kann ich bei dem Preis aber wunderbar leben. Und nun kommen natürlich auch noch, wie immer, die Benchmark Ergebnisse:

  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 45,9 FPS
  • Quadrant Standard Benchmark: 17735
  • CF-Bench Benchmark: 64605
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 1911
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 789
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 3306
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2786
  • Vellamo Benchmark Metal: 1485
  • Vellamo Benchmark Multicore: 2045
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 56670
  • GFXBench Benchmark Best Score: 175,8 Frames
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 377
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 10 Stunden 28 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 4481
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 11728

Akku:

3340 mAh hat der nicht auswechselbare Akku im Honor 6X. So sehr ich mich auch bemüht habe, bin ich trotz meines Nutzungsverhaltens (was ihr in anderen Tests nachlesen könnt) mindestens auf anderthalb, wenn nicht sogar auf zwei Tage Akkulaufzeit gekommen. Das empfand ich persönlich als sehr angenehm, obwohl man es ja leider heutzutage schon gewöhnt ist, jeden Abend sein Smartphone an den Strom zu stecken. Und natürlich kommt hier auch noch einmal das PC Mark Ergebnis:

  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 10 Stunden 28 Minuten

Kamera:

Von hinten hat mich das 6X wirklich ein wenig an das Huawei Mate 9 (oaad.de Test) erinnert. Das liegt unter anderem daran, dass das 6X ebenfalls eine Dual Kamera hat. Die eine Linse ist die Hauptlinse, die andere ist dafür da, Tiefeninformationen zu liefern. Dadurch habt ihr wieder solch einfache Möglichkeiten, den Hintergrund unscharf zu machen, wie man es sonst von einer DSLR kennt. Das klappt genauso gut wie beim Mate 9 oder Honor 8, sieht aber nicht unbedingt besser aus, als wenn man eine App dafür bemüht. Versteht mich nicht falsch, die Ergebnisse können mich begeistern. Ich frage mich nur, ob man nicht lieber nur eine Linse hätte einbauen sollen und diese dann noch besser gemacht hätte.

Die Ergebnisse der Testbilder insgesamt wissen mich zu überzeugen. Farben und Kontrast stimmen da für mich. Bei schönem Wetter werden die Bilder teilweise richtig gut. Aber auch, wenn die Sonne fehlte, sind die Bilder immer noch gut. Hier würde ich sagen, dass 9 von 10 Bildern mich definitiv überzeugt haben. Und ich hätte auch keine Probleme damit, Bilder oder auch Videos mit dem Honor 6X in meinem Urlaub zu machen. Ein Testvideo wird wie immer am Ende des Tests eingebunden. Und wenn ihr nun Lust habt, euch einen eigenen Eindruck von der Qualität der Bilder zu machen, dann folgt ihr einfach diesem Link zu Google Fotos.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir auch schon wieder beim Fazit angelangt. Genauso wie bei vmall kostet das Honor 6X 249,00 Euro. Ich will das Fazit dieses mal etwas kürzer halten. Deswegen fasse ich mich einfach kurz und sage Ja ;). Ja, ich kann eine Kaufempfehlung für das Honor 6X aussprechen. Ja, das Display ist toll. Ja, die Verarbeitung zeigt keine Mängel. Ja, auch die Kamera kann ich empfehlen.

Natürlich kriegt ihr noch einmal bessere Geräte, wenn ihr mehr Geld in die Hand nehmt. Natürlich hat das 6X noch microUSB und kein USB-C, was schöner gewesen wäre. Und leider hat das Smartphone wieder einen Hybrid-Slot. Das heißt entweder Dual-SIM oder aber SIM+microSD. Aber trotzdem kann ich nicht anders, als das Honor 6X zu empfehlen.

Einzig und allein, genauso wie beim Honor 8 und dem Mate 9 von Huawei, bleibt auch hier der hohe SAR-Wert ein Kritikpunkt, an den man denken sollte.

Screenshots findet ihr wie immer hier.