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[OMT] Seagate Wireless Plus 1 TB Test

Seagate Wireless Plus 1 TB

Moin Moin,

Ich habe mal etwas anderes zum Testen bekommen. Und zwar die Seagate Wireless Plus 1 TB Festplatte, die mir freundlicherweise von Seagate für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Ob ich begeistert war oder nicht, das erfahrt ihr hoffentlich jetzt in diesem Test.

Lieferumfang:

  • Seagate Wireless Plus 1 TB
  • USB–3.0-Adapter mit abnehmbaren USB–3.0-Kabel
  • kompaktes USB-Wandladegerät
  • USB-Gleichstromkabel
  • Installationsanleitung
  • Beschränkte 3-Jahres-Garantie

Technische Daten:

  • Schnittstelle: WiFi, USB 3.0
  • Kapazität: 1 TB
  • Breite: 89.0mm
  • Länge: 127.00mm
  • Höhe: 19.9mm
  • Übliches Gewicht: 0.256 kg
  • Akkulaufzeit bis zu 10 Stunden

Optik:

2,5 Zoll Gehäuse, an den Seiten und auf der Unterseite gummiert wirkender Kunststoff, auf der Oberseite gebürstetes Aluminium. Optisch macht die Seagate Wireless Plus einiges her und weiß mir wohl zu gefallen. Auf Grund des leichten Gewichtes kann man sie unterwegs gut und gerne einfach in den Rucksack stecken. Auf Grund der Optik macht sie aber auch auf dem heimischen Schreibtisch z.B. keine schlechte Figur.

Bedienung:

Die Bedienung der Seagate Wireless Plus ist denkbar einfach. Ganz so, wie man es sich von solch einem Produkt auch wünscht. Am Gehäuse der Festplatte selbst gibt es den On/Off Knopf, zwei LED Lampen für WiFi Signal und Batterie Stand, die Anschlussbuchse für das Ladegerät und der Anschluss für einen Adapter, der es ermöglicht, die Festplatte auch am Mac/PC zu betreiben, welches übrigens ausnehmend gut funktioniert. Der Hauptverwendungszweck für solch eine Festplatte ist natürlich eigentlich, sie über WiFi mit dem Smartphone oder auch dem Tablet zu koppeln. Dies klappt sowohl unter iOS, wie auch unter Android. Anmerken muss ich, bevor ich fortfahre, folgendes: Damit die Festplatte einwandfrei zusammen mit der iOS App auch unter iOS 7 funktioniert hätte, wäre es nötig gewesen, ein Firmware Update durchzuführen. Da die Festplatte nur ein Testgerät ist und sie nicht in meinem Besitz ist, habe ich darauf verzichtet. Ich wollte nicht riskieren, dass womöglich die Platte Schaden nimmt. Unter Android gab es keinerlei Kompatibilitätsprobleme. So konnte ich es da einfach und gut testen. Will man die Festplatte mit dem entsprechenden Smartphone bzw. Tablet koppeln, muss man sie durch einen Druck auf den Power Button erst einmal einschalten. Hat die WiFi LED aufgehört zu blinken, kann man in den Einstellungen des Smartphones das WiFi Netzwerk der Festplatte auswählen und man ist verbunden. Zugriff auf die gespeicherten Dateien und auch der Upload von Bildern z.B. erfolgt dann über die Seagate App. Da ich, wie oben erwähnt, das Firmware Update der Seagate Wireless Plus nicht durchgeführt habe, erschien auf dem iPhone nur eine Art Website, die mir nach dem Koppeln aber auch Zugriff auf die Dateien der Festplatte gab.
Sehr zu raten ist das Einstellen eines WiFi Passworts für die Festplatte. Dies ist leider nicht von Beginn an aktiviert, welches schon als kleiner Kritikpunkt gelten muss. Die Benutzung/der Zugriff auf die Festplatte erfolgte für mich vollkommen ausreichend schnell. Benchmarks oder ähnliches habe ich aber nicht durchlaufen lassen. Erwähnen möchte ich noch drei Dinge: Erstens kann man Videos, die man von der Festplatte auf dem iPad oder iPhone abspielt, via AirPlay an z.B. den Apple TV weiterreichen. Zweitens kann man, auch wenn man mit der Festplatte gekoppelt ist, noch im Internet surfen. Und drittens unterstützt die Festplatte auch den DLNA Standard. Somit könnt ihr auch via Smart-TV oder Blue-Ray Player auf eure gespeicherten Daten zugreifen.

Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angelangt. Die Seagate Wireless Plus 1 TB kostet zur Zeit bei Amazon 169,56€ Seagate Wireless Plus 1 TB Amazon Affiliate Link. Eine 1 TB externe USB Festplatte kriegt ihr bei Amazon schon um die 60€. Ist also die WiFi und DLNA Funktionalität den “Aufpreis” von etwas über 100€ Wert? Das kann man gar nicht so pauschal beantworten. Seid ihr zum Beispiel unterwegs und wollt eure mit dem Smartphone geschossenen Bilder und gedrehten Videos sichern? Dann ist so eine WiFi Festplatte eine enorm komfortable und feine Lösung. Sucht ihr “nur” eine Festplatte? Dann ist es den Aufpreis nicht Wert. Im Grunde genommen müsst ihr also einfach erstens überlegen, was ihr braucht, und zweitens natürlich auch auf und in euren Geldbeutel schauen. Solltet ihr euch aber für die Seagate Wireless Plus 1 TB entscheiden, dann kann ich euch sagen, ihr werdet höchstwahrscheinlich nicht unglücklich damit werden.

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Entwickler: dyerware
Preis: Kostenlos

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Pläne machen in einfach, aber irgendwie doch unschön – WePopp – Einfach Pläne machen mit Freunden

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Entwickler: Unbekannt
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Stellt euer Smartphone der Wissenschaft zur Verfügung – HTC Power To Give

(HTC Power To Give via androidnext.de)

HTC Power To Give
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Entwickler: HTC Corporation
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Videos immer fein horizontal – Horizon – Shoot & share horizontal videos

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Entwickler: PZ Mobile Limited
Preis: Kostenlos+

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Alternative zum Photostream (irgendwie jedenfalls) – Cluster – Group photo albums with friends

Cluster
Cluster
Entwickler: Cluster Labs, Inc.
Preis: Kostenlos+

[OMT] Fitbit Flex Test

Fitbit Flex

Moin Moin,

Nachdem ich euch ja bereits vor einiger Zeit das Jawbone UP vorgestellt habe, folgt hier der Testbericht über das Fitbit Flex, welches mir freundlicherweise von Fitbit für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde.

Lieferumfang:

  • Flex – Tracker
  • Großes und kleines Armband
  • Dongle zur kabellosen Synchronisierung
  • Ladekabel
  • Kostenlose Mitgliedschaft bei Fitbit.com
  • Kostenlose mobile Apps für iOS und Android

Akku:

Bei voller Ladung soll der Akku des Trackers fünf ganze Tage halten. In diesem Fall backt Fitbit aber beinahe zu kleine Brötchen ;). Ich bin eher auf sieben, wenn nicht sogar zehn Tage gekommen. Im Grunde mag ich ja nicht gerne überrascht werden. Aber wenn die Überraschung natürlich positiv ausfällt, dann habe ich absolut nichts dagegen :).

Speicher:

Laut der offiziellen Fitbit Seite hält der interne Speicher des Trackers die Daten der letzten sieben Tage minutengenau vor, jedenfalls solange der Akku hält. Insgesamt kann er die Daten der letzten 30 Tage aufzeichnen.

In dieser Zeit sollte man sein Armband also mit dem Smartphone bzw. durch den Dongle mit PC oder Mac synchronisieren. Der Speicher des Jawbone UP speicherte da die Daten deutlich länger. Habe damals vom Support erfahren, dass das UP die Daten bis zu neun Monate speichert. Das ist zwar fein, aber da man ja eh eigentlich täglich synchronisieren sollte, damit es Sinn ergibt, sollten auch die sieben bzw. 30 Tage sehr gut passen.

Haptik:

Anders als beim Jawbone UP ist das Fitbit Flex nicht ein Armband, sondern besteht aus zwei Teilen. Einmal hätten wir da die Kunststoff Armbänder, einmal den eigentlichen Tracker. Das verwirrte mich am Anfang, hat aber definitiv einen Vorteil. Seid ihr mit einer Farbe eines Armbandes nicht zufrieden, könnt ihr einfach eine andere Farbe kaufen. Oder geht euch ein Armband kaputt, macht ihr es natürlich genauso. Etwas störend ist allerdings, dass man deswegen natürlich zum Aufladen des Trackers ihn jedes Mal aus dem Armband ziehen muss. Ist nicht kompliziert, stört aber trotzdem.

Ebenso störend empfand ich den Verschluss. Nicht, dass er am Arm stört, allerdings ist es äußerst schwierig, die zwei Stäbe des Verschlusses in die Löcher des Armbandes zu drücken. Ich weiß ja nicht, aber ich hätte mir schon gewünscht, dass Fitbit sich da was tolleres ausgedacht hätte. Das Kunstoff Armband wiederum liegt äußerst angenehm auf der Haut. Ich hatte keinerlei Hautreaktionen und es stört auch nicht bei den alltäglichen Aufgaben.

Bedienung:

Das Fitbit Flex, also genau genommen natürlich der Tracker, lässt sich mit "drauf tappen" bedienen. Tappt ihr zweimal drauf, zeigen euch die fünf LEDs an, wieweit ihr in etwa von eurem Tagesziel, z.B. 10000 Schritte, noch entfernt seid. Solltet ihr das Tagesziel übrigens erreichen, vibriert das Armband auch ganz freudig. Tappt ihr fünfmal, aktiviert ihr den Schlafmodus. Dieser funktioniert in meinen Augen sehr gut. Ich habe es jetzt aber nur mit dem UP verglichen.

Synchronisiert wird z.B. mit dem iPhone via Bluetooth. Dies kann entweder manuell erfolgen oder via Bluetooth 4.0 automatisch. Das nutze ich selbst aber nicht. Ich stelle Bluetooth sehr gerne ab, wenn ich es nicht nutze. Man kann das Flex auch als Vibrationswecker verwenden. Leider agiert es, anders als das UP, nicht als Schlafphasenwecker. Gestellt wird der Wecker über die App. Die Daten werden dann mit dem Armband synchronisiert. Die Fitbit App ist sehr übersichtlich aufgebaut. Ihr könnt eure Schlafzeit, eure verbrannten Kalorien, usw. sehen. Ebenso könnt ihr euer Essen, welches ihr zu euch nehmt, hinzufügen. Dies empfinde ich aber über die App als etwas unnötig kompliziert. Wie auch schon beim Jawbone UP verweise ich da recht gerne auf myfitnesspal. Diese App nutze ich zum Protokollieren meiner Speisen. Vorteil ist, ihr könnt z.B. Essen als favorisierte Mahlzeiten speichern. Und ihr könnt beide Dienste miteinander verbinden. Somit seid ihr immer "up-to-date". Schön finde ich auch die Freundesliste innerhalb der App und die "Medaillen". Erstens macht es doch wirklich Spaß, wenn ihr gegen andere, gewissermaßen, antreten könnt. Und die Medaillen geben dem ganzen einen gewissen netten 'Gamification' Faktor. Das gefällt mir wirklich gut.

Solltet ihr ein iPhone 5S besitzen, greift die Fitbit App übrigens auf den M7 Co-Prozessor zu und kann auch so eure Schritte zählen, ganz ohne ein Armband. Etwas schade finde ich ja, dass das Flex keine Uhr integriert hat. Das kommt dann erst im Nachfolger, dem Force.

Fazit:

Das Fitbit Flex kostet 99,95 Euro, mal etwas mehr, mal auch ein paar Cent weniger Fitbit Flex Amazon Affiliate Link. Inzwischen gibt es ja einen Haufen Fitness Armbänder da draußen. Lohnt sich denn da das Fitbit Flex? Wenn man bereit ist, Geld für solch ein Gadget auszugeben, dann würde ich trotz der vorhandenen Nachteile eher zum Fitbit Flex als zum Jawbone UP greifen. Alleine der Bluetooth Sync ist wirklich angenehmer als das Synchronisieren via Klinke Stecker. Und ich kann noch einmal festhalten: Für mich ist solch ein Fitness Armband wirklich eine enorme Motivationshilfe, mich zu bewegen. Da ist es mir dann auch egal, wie genau solch ein Gadget misst. Und, um es jetzt in einem Satz noch mal zusammenzufassen: Ja, das Fitbit Flex lohnt sich wirklich. Und ich kann ohne großartige Bedenken eine Kaufempfehlung für dieses Armband aussprechen.

Ach ja, außerdem freue ich mich sehr darauf, das Flex noch weiter zu tragen,…..auf dass es mir helfen möge, mein erwartetes Ziel zu erreichen :).

Teaser:

Fitbit Aria, bald hier ebenfalls im Testbericht.

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Simpel, Schwer, Einfach, Kompliziert – Atomic+

Unbekannte App
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Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

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Unbekannte App
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Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos