Apple verschenkt zur Zeit die wunderbare Tagebuch App Day One 2. Ein Test der App folgt meinerseits bald noch hier bei One App a Day.
Um die App abzustauben braucht ihr nur die Apple Store App.
Dort im “Empfohlen Tab” scrollt ihr einfach etwas nach unten, findet dann den entsprechenden Beitrag zur Gratis App und folgt dann einfach den Anweisungen. Day One 2 sollte man sich meiner Meinung nach, wenn man denn Interesse an dieser Art von App hat, nicht entgehen lassen.
Das neue Flaggschiff von HTC wird am 12. April endlich vorgestellt. Nach den beiden großen Konkurrenten LG und Samsung kommt also nun HTC auch um die Ecke mit ihrem neuen Gerät.
Ja, ich weiß, es wurde schon so gut wie alles geleaked, was dieses neue HTC Smartphone angeht. Ich selbst halte mich hier aber zurück mit dem lesen von Leaks, nachdem diese mir doch die Vorstellungen des LG G5 und Samsung Galaxy S7/S7 edge etwas versaut hatten. Hier bleibe ich also tatsächlich ganz gespannt, was denn so kommen wird.
Nachdem ich ja vom HTC One A9 wirklich begeistert war schon, kann es ja eigentlich nur besser werden. Ich würde es mir wünschen, auch für HTC.
seit etwas mehr als einem Jahr ist der wohl günstigste Fitnesstracker in meinem Besitz. Die Rede ist vom Xiaomi Mi Band. Inzwischen gibt es mit dem Mi Band 1s ja schon einen Nachfolger, der unter anderem einen Herzfrequenzmesser integriert hat, sich ansonsten aber nicht sehr viel vom ersten Mi Band unterscheidet. Nun, wie erwähnt, ich habe das erste Mi Band, das Original gewissermaßen, und eben um dieses soll es im folgenden Test gehen.
Lieferumfang:
Xiaomi Mi Band
Armband
Ladeadapter
Kurzanleitung
Technische Daten:
Fitness & Schlaftracker
Schlafphasenwecker
30 Tage Standby
Water resistant IP67
Vibrationsalarm
verschiedenfarbige LEDs
Bluetooth 4.0
41 mAh nicht austauschbarer Akku
Akku:
Die Akkulaufzeit des Xiaomi Mi Band ist wirklich toll, besonders wenn man diese mit der Laufzeit von anderen Fitnesstrackern vergleicht. Natürlich, das Mi Band hat kein Display anzutreiben. Aber wenn ich es jeden Tag und jede Nacht trage, mich jeden Wochentag am Morgen per Vibration wecken lasse und wenn ich sogar die Benachrichtigung für Anrufe per Vibration unter iOS aktiviert habe, dann komme ich wirklich auf eine Laufzeit von dreißig Tagen. Lasse ich nur meinen Schlaf und meine Schritte tracken, dann sind auch beinahe sechzig Tage drin.
Über das Gerät:
Fazit:
Das Xiaomi Mi Band kostet momentan bei Amazon 13,65 Euro. Das ist im Vergleich zu den Produkten der Konkurrenz von Jawbone, Fitbit, etc. wirklich ein niedriger Preis. Wenn ihr dann noch bei den üblichen Chinaimporteur-Läden wie tinydeal etc. schaut, dann kann sich der Preis noch mehr reduzieren. Ich habe z.B. gerade mal etwas über 11 Euro für mein Armband bezahlt. Ist das Xiaomi Mi Band denn seinen Preis wert? In meinen Augen ja. Bis auf eine Firmware zwischendurch, die die Funktionsqualität doch sehr eingeschränkt hat (inzwischen ist wieder alles in Ordnung) läuft das Gerät einfach wunderbar. Ja, es mag nicht so genau sein wie teurere Geräte, aber wenn man immer nur mit einem Gerät misst und dann dazu noch den Preis betrachtet, kann ich auf mehr Genauigkeit getrost verzichten. Dazu habt ihr einen Schlafphasenwecker, der einwandfrei und zuverlässig funktioniert. Von mir gibt es also eine definitive und absolute Kaufempfehlung für das Mi Band von Xiaomi.
Eigentlich wollte ich schon längst einen Testbericht geschrieben haben, aber irgendwie kamen Arbeit und andere Testgeräte immer wieder dazwischen. Wo doch jetzt am 21.3.2016 das kleinere iPhone SE rauskommen soll, habe ich mir gedacht, haue ich doch noch einmal einen Bericht über das iPhone 6 raus. Schließlich kann es noch immer ganz gut mit aktuellen Modellen mithalten und ist für den einen oder anderen von euch vielleicht doch auch noch interessant.
Lieferumfang:
Apple iPhone 6
Kurzanleitungen
Aufkleber
EarPods
Lightningkabel
Netzstecker
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE
138,1 x 67 x 6,9 mm
Gewicht: 129 Gramm
Nano-SIM
4,7 Zoll LED-backlit IPS LCD Display, 750 x 1334 Pixel, 65,8% screen-to-body ratio, Ion-strengthened glass, oleophobic coating, 326 ppi
iOS 9.2.1
Chipset: Apple A8
CPU: Dual-core 1,4 GHz Typhoon (ARM v8-based)
GPU: PowerVR GX6450 (quad-core graphics)
16/64/128 GB interner Speicher
M8 Motion Co-Prozessor
1 GB DDR3 RAM
Frontkamera: 1,2 Megapixel, f/2.2, 31mm, 720p@30fps, face detection, HDR
Um gleich zu den Benchmark Ergebnissen zu kommen: ich habe nur einen durchgeführt. Und zwar den AnTuTu Benchmark in der Version 6.0.3.
AnTuTu Benchmark v6.0.3: 78931
Was soll man sagen. Die Hardware des iPhone 6 wirkt natürlich gegenüber den Android High-End Boliden nahezu lächerlich. Aber inzwischen weiß man ja, Apple macht mit iOS genug „Rocket Science“, das läuft auch so wunderbar. Ja, natürlich, die 2 GB RAM vom iPhone 6s hätte ich auch gerne im iPhone 6. Aber ganz ehrlich, das Teil rennt. Ich bin noch auf keine Apps gestoßen, die das Gerät an ihre Grenzen bringen und ich glaube, damit kann man auch noch mindestens ein weiteres Jahr äußerst zufrieden sein.
Akku:
In Zeiten der 3000 mAh und mehr Akkus klingen die 1810 mAh beim iPhone 6 beinahe lächerlich. Und ich habe auch von vielen Leuten gehört, dass sie durchaus mehr als einmal am Tag ihr iPhone aufladen müssen. Ich muss sagen, bei meiner Verwendung und der Nutzung des iPhones als „Daily Driver“ komme ich wunderbar über den Tag. Abends sind tatsächlich meistens noch so um die 40% Akku übrig. Ein zweiter Tag ist aber definitiv nicht drin.
Kamera:
Die 8 Megapixel Kamera des iPhone 6 gehört immer noch zu den besten Smartphone Kameras. Die Bilder werden klar, die Kontraste sind gut. Im Gegensatz zu den Bildern eines Samsung Galaxy S7 edge allerdings sind die Farben der Bilder doch deutlich blasser anzusehen, manchmal dadurch aber natürlicher. Wer einen Eindruck der Bilder gewinnen möchte, ich habe hier bei Google Fotos ein Album mit einigen Testbildern erstellt. Auch die Qualität der Videos mag ich recht gerne. Ich binde ein Testvideo am Ende dieses Tests ein.
Über das Gerät:
Fazit:
Das Fazit über das iPhone … . Nun, das kommt jetzt. Bei Apple direkt kostet das iPhone 6 in der Ausführung meines Modells noch immer 744,95 Euro. Bei Amazon bekommt ihr es schon für 638,00 Euro. Das ist noch immer ein stolzer Preis, wenn man bedenkt, dass das iPhoen 6s mit seinen 845,96 Euro gar nicht mehr so viel mehr kostet, wenn man denn sowieso dazu bereit ist, soviel Geld für ein Smartphone in die Hand zu nehmen. Ich muss sagen, ich vermisse eigentlich gegenüber dem 6s wirklich nichts bei meinem 6er. Es ist schnell, hat eine gute Kamera, ist unglaublich gut verarbeitet, sieht meiner Meinung nach extrem gut aus und auch das Display kann noch mit den aktuellen Modellen gut mithalten. Klar, gegen ein AMOLED Display kommt es, was die Farben angeht, nicht heran. Aber auch wenn die Auflösung des Displays nicht die beste ist, ich habe noch selten ein Display gesehen, welches solch eine gute Blickwinkelstabilität aufweist und wo die Icons der Apps fast wie aufgedruckt wirken.
Mein Fazit wäre also eigentlich folgendes: Ich mag das iPhone 6 noch immer gerne. Und wenn man für einen guten Preis einen Schnapper machen kann, dann sollte man ruhig zugreifen. Denn iOS 10 sollte das Gerät wohl auch noch sehen.
meistens bekomme ich ja meine Testgeräte gestellt. Manchmal aber nehme ich auch selbst Geldeinheiten in die Hand und kaufe das eine oder andere Gerät. Und eben solch ein Gerät ist das NoPhone. Und weil zwei Geräte schöner sind als eines, habe ich eben nicht nur das NoPhone, sondern auch das NoPhone ZERO käuflich erworben. Wie sich die Geräte in meinem etwa dreiwöchigen Test geschlagen haben, das erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen.
Lieferumfang NoPhone:
NoPhone
Bedienungsanleitung (wie man das Gerät nicht benutzt)
Viel Aufmerksamkeit
die Möglichkeit, echte Freunde zu finden
Lieferumfang NoPhone ZERO:
NoPhone ZERO
Viel Aufmerksamkeit
die Möglichkeit, echte Freunde zu finden
Technische Daten NoPhone & NoPhone ZERO:
Dass ich einmal so wenig und gleichzeitig so viel in der Technische Daten Rubrik schreiben kann, hätte ich auch nicht gedacht. Sowohl das NoPhone als auch das NoPhone ZERO bestechen durch einmalige technische Daten. Beide haben ein schickes Äußeres; dazu aber mehr im Über das Gerät Video. Ansonsten ist in beiden Geräten keine Technik vorhanden. Somit wenden wir uns gleich der nächsten Kategorie zu.
Benchmark NoPhone & NoPhone ZERO:
Leider gibt es für beide NoPhone Modelle noch keine Benchmark App. Somit gibt es leider keine weiteren Informationen in dieser Kategorie. Vielleicht könnte man ja irgendwann noch eine NoBenchmark Möglichkeit für die NoPhones erfinden. Schick und schön wäre dies auf jeden Fall.
Akku NoPhone & NoPhone ZERO:
Die Akkulaufzeit der beiden NoPhone Modelle ist wirklich, ohne Untertreibung, grandios. Der nicht vorhandene Akku sorgt wirklich dafür, dass beide Geräte einfach unbegrenzt laufen. Außer ein dummer Zufall sollte dafür sorgen, dass beide Geräte kaputt gehen. Dagegen kann natürlich auch ein nicht vorhandener Akku nicht helfen.
Kamera NoPhone & NoPhone ZERO:
Das NoPhone hat eine angedeutete und somit nicht vorhandene Kamera. Das NoPhone ZERO hat dies nicht. Somit kann man das ZERO wunderbar auch da einsetzen, wo Kameras nicht erlaubt sind. Allerdings sollte dies auch grundsätzlich mit dem einfachen NoPhone Original möglich sein.
Über das Gerät NoPhone & NoPhone ZERO:
Fazit NoPhone & NoPhone ZERO:
Das Fazit … . Nun, wir kommen ja nicht drumherum :). Sowohl von dem NoPhone wie auch von dem NoPhone ZERO bin ich wirklich begeistert. Beide Geräte sind toll verarbeitet und haben so gut wie alle Funktionen, die man braucht, nämlich gar keine. Das ist vor allen Dingen beim Essen mit Freunden, im Kino oder sonst bei allen sozialen Kontakten toll. Sein wir doch ehrlich, ein Smartphone würde euch doch da eher stören. Ein NoPhone dagegen habt ihr dabei und es stört wirklich keinen. Denn auf Grund der nicht vorhandenen Funktionen ist man dann doch eher geneigt, es in der Tasche zu lassen. Das NoPhone Original kostet 10 Dollar, das NoPhone ZERO gibt es tatsächlich schon für 5 Dollar.
Wenn man solch ein NoPhone möchte, daran Interesse hat oder man vielleicht schon vom Liebsten oder der Liebsten Druck bekommt, weil man zu häufig zu seinem Smartphone greift, dem kann ich eigentlich beide NoPhone Geräte nur ans Herz legen. Und die Leute, die wirklich das High End Modell wollen, die sollten dann zum NoPhone SELFIE greifen, welches eure Geldbörse mit 15 Dollar belasten wird.
na das ist ja mal ein Ding. Ich hatte einmal mehr ein Smartphone zum Testen hier – allerdings war es diesmal tatsächlich das erste Samsung Smartphone, was ich in meinen Händen halten konnte. Eben dieses Samsung Galaxy S7 edge wurde mir freundlicherweise von 1&1 für diesen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchte. Wie es sich geschlagen hat und was ich von dem Gerät halte, das erfahrt ihr im folgenden Test.
Lieferumfang:
Samsung Galaxy S7 edge
Kurzanleitungen
Headset
microUSB Kabel
Quick Charge Netzteil
USB-OTG Adapter
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE
Maße: 150,9 x 72,6 x 7,7 mm
Gewicht: 157 Gramm
Nano-SIM
IP68
Super AMOLED 5,5 Zoll Display, 1440 x 2560 Pixel, Corning Gorilla Glass 4, 76,1% screen-to-body ratio, 534 ppi, Always-on Display
Ich persönlich halte von den Benchmark Ergebnissen sowieso nicht soviel. Natürlich kann man mit diesen Werten Smartphones gut miteinander vergleichen.
Bevor wir also zu den Werten kommen, muss ich eines sagen. Das Galaxy S7 edge rennt. Es gibt nirgendwo Wartezeiten, es gibt nirgendwo Ruckler und es gibt nirgendwo Gedenksekunden. Und ja, auch die Samsung eigene Touchwiz Oberfläche mag ich nicht nur. Nein, auch diese rennt, bzw. sie fliegt beinahe :).
AnTuTu Benchmark v6.0.1: 128260
CF-Bench Benchmark: 68530
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 1932
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 6024
GFXBench Benchmark Best Score: 461,1 Frames
Quadrant Standard Benchmark: 55713
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 7372
Vellamo Benchmark Metal: 3441
Vellamo Benchmark Multicore: 3485
3D Mark Benchmark Sling Shot: 2159
PC Mark Benchmark Work battery life: 10 Stunden 15 Minuten
PC Mark Benchmark Work performance score: 4896
Akku:
Das Galaxy S7 edge besitzt einen nicht austauschbaren 3600 mAh Akku. Das hört sich recht viel an. Allerdings muss damit auch ein überaus potentes Smartphone betrieben werden. Der PC Mark Benchmark spuckt im Hinblick auf den Akkuwert übrigens dieses aus:
PC Mark Benchmark Work battery life: 10 Stunden 15 Minuten
Was soll man noch zum Akku sagen. Der hält gut, wirklich gut. Über den Tag sollten selbst die „Heavy User“ kommen. Nutzer, die sich etwas mehr zurückhalten, sollten gut anderthalb, wenn nicht sogar zwei Tage erreichen. Schön ist die Quick Charge Funktion. So ist der Akku in etwa anderthalb Stunden komplett aufgeladen.
Kamera:
Wie gut, dass der Megapixel Wahnsinn vorbei ist, kann man da nur sagen. Denn dass eine 12 Megapixel Kamera in einem Smartphone komplett ausreicht, das beweist Samsung. Tolle Qualität der Bilder, natürliche Farben und ein wirklich schneller Autofokus. Dazu eine aufgeräumte und doch sehr umfangreiche Kamera App, die z.B. auch einen Pro-Modus bietet, wo man allerlei Einstellungen tätigen kann wie ISO, Belichtungszeit, etc. Auch RAW Aufnahme ist hier möglich. Allerdings hat die Kamera App einen Nachteil, einen kleinen. Wenn man sie öffnet und wenn man nicht aufpasst, dass nicht ein kleiner Teil der Hand beim Festhalten des Gerätes auf der „edge“-Kante zu liegen kommt, dann möchte der Auslöser nicht funktionieren. Da ist die „edge“-Kante meiner Meinung nach etwas zu empfindlich. Da muss man teilweise doch ordentlich aufpassen. Ebenso wissen die Videoaufnahmen wirklich zu überzeugen, was Farbtreue und Qualität anbelangt. Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Videos ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, ich habe hier bei Google Fotos einen Haufen Testbilder hochgeladen.
Über das Gerät:
Fazit:
Und wir wären beim Fazit angelangt. Bei Amazon kostet das Samsung Galaxy S7 edge momentan 789,00 Euro. Bei 1&1 findet ihr das Galaxy S7 edge, allerdings mit Vertrag, schon ab 99,99 Euro. Da kann man auf jeden Fall mal vorbeischauen, wenn man viele Inklusiveinheiten haben möchte, um die Möglichkeiten seines Smartphones komplett auszunutzen.
Ich frage mich, was ich Negatives über das Galaxy S7 edge sagen kann. Bis auf den sporadisch auftretenden Fehler mit der Kamera App fällt mir da ehrlich gesagt nichts ein. Nun ja, der hohe Preis vielleicht noch. Aber wenn man nicht gerade Early Adopter sein möchte, dann weiß man ja, dass wahrscheinlich in spätestens einem halben Jahr ein Preisrutsch eintreten wird.
Das Galaxy S7 edge rennt und fliegt. Die Kamera macht tolle Bilder und tolle Videos. Das Display ist der Wahnsinn und ich glaube nach einmal Super AMOLED Display empfinde ich ab jetzt jedes LCD Display als blass.
Ich kann nichts anderes als eine unbegrenzte Kaufempfehlung auszusprechen. Wer ein Android Flaggschiff momentan haben möchte, der kommt eigentlich am Galaxy S7 edge nicht vorbei. Einzig und allein ob ich das edge Display wirklich haben möchte, oder ob mir nicht das normale Galaxy S7 doch lieber wäre, das bleibt als Frage noch offen und irgendwie auch unbeantwortet.
Na, das ist doch was. Die Apple Keynote am 21. März ist bestätigt, die Einladungen sind raus. Da haben sich also die Gerüchte als richtig erwiesen.
Erwartet werden wohl neue Armbänder für die Apple Watch, ein neues iPad, welcher Art auch immer und natürlich das iPhone SE. 4 Zoll soll es groß sein und somit die Leute ansprechen, die sich ein kleineres Smartphone wünschen.
Ganz ehrlich, interessiert mich jetzt nicht so wirklich. Sogar mein 4,7 Zoll iPhone 6 ist mir eigentlich zu klein. Ich glaube dieses Jahr werde ich den Sprung auf mindestens 5,5 Zoll machen. Das iPad könnte interessant werden. Vielleicht will mein iPad 3 doch mal abgelöst werden ;).
Ulysses, der Markdown/Texteditor meiner Wahl ist jetzt nicht nur auf dem Mac vorzufinden und auf dem iPad, sondern auch auf dem iPhone. Wer die iPad Version bereits erworben hat, der kann sich freuen. Denn die iOS Version wurde einfach zu einer Universal App, die momentan für kurze Zeit 19,99 Euro statt 24,99 Euro kostet. Die Mac Version kostet weiterhin 44,99 Euro.
Ein stolzer Preis, beides zusammengerechnet, das ist wahr. In meinen Augen sind beide Varianten allerdings auch ihren Preis wert.
Spark ist ohne Zweifel auf dem iPhone meine Mail App der Wahl, obwohl Airmail sich durchaus anschickt, Spark seinen Platz bei mir streitig zu machen.
Nun wurde heute Spark nicht nur von seinen Entwicklern zur Sprachschule geschickt ;), sondern es gibt auch endlich eine iPad Anpassung, die überaus gelungen ist.
Besonders die Funktion der Smart Inbox, wo eMails gleich in Gruppen wie Newsletter oder ähnliches gruppiert werden im Posteingang lässt mich Spark nun auch auf dem iPad gerne benutzen. Was mir nun eigentlich nur noch fehlt ist die Funktion, das man Regeln für eMails, z.B. was das verschieben anbelangt, direkt im Client erstellen und einstellen kann.
am 21. Februar kann man ab 14 Uhr unter diesem Link dem Livestream der LG G5 Produktvorstellung folgen.
Hoffen wir jedenfalls mal, das es so klappt. Bei einem YouTube Livestream muss ich ja irgendwie immer gleich an GEMA Probleme denken.
So oder so, auf das G5 bin ich auf jeden Fall sehr gespannt.
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