Vielleicht hat ja der eine oder andere von euch ein iOS Gerät zu Weihnachten geschenkt bekommen. Für den Fall, dass dies so ist, hier eine kleine Liste meiner Top 6 iOS Apps.
dies ist keine reguläre oaadSE Folge, sondern die Podwichteln 2015 Folge. Auch wenn leider keine geschriebenen Shownotes bei der Folge dabei waren, möchte ich mich trotzdem bei den Wichteln bedanken für diese Folge :).
Und natürlich vielen Dank an die Organisatoren (und die dressierten Affen) dieser tollen Geschichte namens Podwichteln ;).
Ich hoffe jetzt einfach mal, dass ich die Namen der App richtig verstanden und somit die richtige App verlinkt habe.
da haben wir das Jahr also tatsächlich schon wieder fast geschafft. Morgen ist der 24.12. und Weihnachten ist gekommen. Danach dauert es dann auch gar nicht mehr lange, bis wir Silvester haben.
Es war ein spannendes Jahr mit oaad. Zwischen Weihnachten und Neujahr wird es für euch keine regulären Folgen geben. Trotzdem werde ich euch noch mit einigen oaadSE Folgen, wenn denn alles klappt wie geplant, versorgen.
In diesem Sinne lasst es euch gut gehen, entspannt euch schön und wir hören uns ganz normal im Januar wieder.
und schon wieder ließ sich ein Allview Smartphone von mir testen, nämlich das Allview X2 Soul Extreme. Wie sich das Gerät geschlagen hat in den Wochen seiner Anwesenheit bei mir, das erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen.
Das Allview X2 Soul Extreme ist schnell, wirklich schnell. Das spiegelt sich zum Teil in den Benchmark Ergebnissen wieder. Aber anders als vielleicht bei anderen Allview Geräten steht beim X2 Soul Extreme nicht nur dem normalen Arbeiten nichts im Wege, sondern auch eine gepflegte Partie Real Racing 3, nur als ein Beispiel, läuft nicht nur, sondern macht wirklich Spaß.
AnTuTu Benchmark v5.7.1: 49955
CF-Bench Benchmark: 67934
Qaudrant Standard Benchmark: 32702
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 891
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 4340
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2268
Vellamo Benchmark Metal: 1365
Vellamo Benchmark Multicore: 2348
Akku:
Ein 3500 mAh Akku für ein 6 Zoll Smartphone, das ist in Ordnung, könnte aber noch mehr sein. Umso größer das Display, umso mehr Strom will natürlich benötigt werden.
Trotzdem kommt man mit dem Akku über einen Tag auf jeden Fall. Mehr ist dann aber leider nicht drin. Das X2 Soul Extreme will auf jeden Fall jeden Abend an die Steckdose.
Kamera:
24 Megapixel Hauptkamera, 1080p und auch 4K Videoaufnahme … Dazu ein Ultrapixel-Modus, der Bilder mit einer Auflösung von 120 Megapixel erstellt. Ich weiß nicht, ob da mehrere Fotos geschossen werden oder es einfach „nur“ irgendwie interpoliert wird, aber auf jeden Fall wissen mich die Ergebnisse zu überzeugen. Schöne Bildfarben, kein Bildrauschen und gute Kontraste weisen die Bilder auf.
Dazu eine wirklich tolle Möglichkeit, weit in das Bild zu zoomen und Bildteile auszuschneiden. Wie gesagt, die Bilder haben mich wirklich überzeugt. Ein wenig anders sieht es leider bei den Videos aus. Auch hier passen Farben, Kontraste und Weißabgleich. Aber man muss das Smartphone doch sehr ruhig halten oder es in ein Stativ packen, um gute Videos zu erhalten. Denn trotz OIS werden die Videos leider nicht wirklich gut stabilisiert. Das ist ein wenig schade und will das HighEnd Gefühl, wo sich das X2 Soul Extreme meiner Meinung nach ja tummeln will, doch ein wenig trüben. Zwei Testvideos binde ich wie immer am Ende des Tests ein (Leider hat YouTube das in 4K gedrehte Video nicht akzeptieren wollen. Somit ist das 1080p Testvideo das einzige, was ich hier einbinden kann.). Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, ich habe hier bei flickr einen Haufen Testbilder in voller Qualität hochgeladen.
Über das Gerät:
Fazit:
Und da wären wir auch schon wieder beim Fazit angelangt. Das X2 Soul Extreme von Allview kostet momentan 399,99 Euro, statt der sonstigen 439,00 Euro. Anders als andere Allview Smartphones möchte das X2 Soul Extreme ganz klar in der Oberklasse mitspielen. Tolles Display, gute Kamera, guter Fingerabdruckscanner, eine klasse Performance und eine gute Verarbeitung stehen auf der Habenseite. Als neutral möchte ich den nicht so wirklich gut funktionierenden OIS bei der Kamera bewerten. Was dagegen wirklich ärgerlich ist, ist ein Fehler, der die Kamera betrifft. Teilweise kam es vor, dass sich im normalen Betrieb die Kamera aktiviert und dann einfach mal eine Serienbildaufnahme von zwanzig Bildern knipst. Keine Ahnung, ob nur mein Testgerät von diesem Fehler befallen ist, aber das empfand ich als wirklich ärgerlich.
Wenn ich wüsste, dass dieser Softwarefehler nur mein Testgerät betrifft, dann wäre das X2 Soul Extreme das erste Allview Smartphone, für das ich ohne Sorge eine Kaufempfehlung aussprechen würde. So bin ich leider doch etwas zwiegespalten. Ich kann aber sagen, dass mich das Smartphone zu mindestens 85% überzeugt hat.
das oaad Weihnachts-Gewinnspiel ist vorbei und die Gewinner sind ausgelost.
Geschehen ist dies, wie kundgetan, via random.org. Die Gewinner werde ich nun per eMail benachrichtigen. Hier wird es so sein, dass, wenn diese mir nicht innerhalb von 48 Stunden antworten, der Preis weitergelost wird. Ich denke, das ist ein fairer Zeitraum, denn immerhin wusstet ihr ja, wann das Gewinnspiel zu Ende ist :).
Und die Gewinner sind:
Die Lumia 640 Tasche geht an Rolli
Der Pixum Fotogutschein geht an Biggy
Die erste StilGut PowerBank geht an Luca Accardi
Die zweite StilGut PowerBank geht an Cram0815
Herzlichen Glückwunsch noch einmal.
Überhaupt freue ich mich, dass so viele von euch teilgenommen haben. Je mehr Leute mitmachen, umso eher wird mir dies auch die Möglichkeit geben, einmal wieder solch ein Gewinnspiel zu veranstalten.
Auch danke nochmal an alle Teilnehmer.
Und zum Schluss geht noch einmal ein großer Dank an StilGut und an Pixum, dass sie mir diese Preise zur Verfügung gestellt haben.
das ist ja mal ein außergewöhnliches Handy, welches ich für diesen Test bekommen habe. Und zwar ist die Rede vom LG WineSmart, welches mir freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank an dieser Stelle dafür. Wie es sich geschlagen hat und was ich von dem Gerät halte, das erfahrt ihr in den folgenden Zeilen und auch im Über das Gerät: Video.
Lieferumfang:
LG WineSmart
Akku
Headset
Ladeadapter
USB-Datenkabel
Kurzanleitung
Technische Daten:
Smartphone & Clamshell Design
Maße: 117,7 x 58,7 x 16,6 mm
Gewicht: 143 Gramm
3,2 Zoll TFT LCD Display, 320 x 480 Pixel, 300 Nit, 180 ppi
Frontkamera: 640 x 480 Pixel
Hauptkamera: 3 Megapixel, 2048 x 1536 Pixel, Videoaufnahme 800 x 480 Pixel @30fps
Und wir kommen zu den Benchmarks. Das WineSmart ist ein Low-End Gerät von der Hardware her, ganz klar. Und auf diesem Display mag man wirklich nichts anderes tun außer telefonieren, SMS schreiben, hier und da mal eine eMail schreiben und sich vielleicht noch in sozialen Netzwerken tummeln. Dafür reicht die Leistung voll und ganz aus. Der 3D Mark Benchmark wollte übrigens gar nicht erst starten auf dem WineSmart. Zu den anderen Daten kommen wir jetzt:
Vellamo Benchmark Multicore: 929
Vellamo Benchmark Metal: 655
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 1586
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 302
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 1007
CF-Bench Benchmark Overall Score: 8604
Quadrant Standard Benchmark: 1870
AnTuTu Benchmark v5.7.1: 18004
Akku:
Ein 1700 mAh Akku ist natürlich heutzutage für ein Smartphone nicht mehr wirklich viel.
Nun ist dieser Akku im LG WineSmart verbaut und trotzdem habe ich locker eine Laufzeit von vier Tagen hinbekommen. Wenn man nicht viel rumspielt, denke ich, sind auch Laufzeiten von einer ganzen Woche drin. Wie kommt dies nun? Nun, auf Grund der schlechten Hardware und des schlechten Displays mag man außer Standardaufgaben auch wirklich nichts mit dem Gerät machen. Sucht man also ein Handy, welches Smartphone Funktionalitäten aufweist, quasi ein „Smandy“ also, macht man mit dem Akku des WineSmart auf jeden Fall nichts verkehrt.
Kamera:
Die Kategorie Kamera ist bei diesem Gerät tatsächlich schnell abzuhandeln. Die Videos in 480p mögen für WhatsApp oder Facebook gerade so taugen. Sie sind außerdem recht ruckelfrei. Aber ansonsten ist die Qualität für 2015 einfach zu wenig und das Video wirkt, ebenso wie die Bilder, irgendwie einfach blass. Das nehme ich doch gleich als Überleitung ;). Auch die Bilder mögen für soziale Netze oder vielleicht für Kontaktbilder angehen. Für mehr aber auch nicht. Die Farben sind zwar natürlich und die Bilder sind rauscharm, aber auch hier ist alles blass und wirkt trotzdem unschön. Schade, wirklich schade.
Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich einige Testbilder anschauen mag, ich habe wie immer bei flickr einige Testbilder in voller Qualität und Out of the Box hochgeladen.
Über das Gerät:
Fazit:
Und wir sind beim Fazit angekommen. Das LG WineSmart kostet zur Zeit bei Amazon 161,94 Euro. Ist das Gerät den Preis wert? Nein, nicht wirklich. Wieso ist das so? Nun, die Verarbeitungsqualität ist über jeden Zweifel erhaben und auch, dass Android 5.1.1 vorinstalliert ist, kann durchaus als Pluspunkt gesehen werden.
Anders sieht es beim Display aus und auch beim internen Speicher. Dieser ist 4 GB groß, es stehen dem Nutzer aber nur 448 MB zur Verfügung. Das ist zu wenig.
Insgesamt wirkt das LG WineSmart sowieso eher wie ein Proof of Concept. Retrocharme, Smartphone Funktionalität, gute Verarbeitung, das ist nicht schlecht. Zu wenig interner Speicher, schlechte Kamera und schlechtes Display stehen diesem gegenüber.
Für 99 Euro würde ich wohl eine Kaufempfehlung aussprechen, trotz allem. So aber frage ich mich nicht nur, wieso das Gerät so teuer ist, sondern auch, für wen es überhaupt gedacht ist. Ältere Menschen? Menschen, die Retrocharme mögen? Als Zweitgerät für jemanden? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Und so witzig ich das Gerät auch irgendwie finde, eine Kaufempfehlung kann ich so gewiss nicht aussprechen.
Das ist nun aber schade. Dropbox macht nächstes Jahr, 2016, gewissermaßen Frühjahrsputz. Gleich zwei Apps werden eingestellt, nämlich Carousel und Mailbox.
Carousel, eine Art Gallery App, habe ich persönlich nicht genutzt. Aber wahrscheinlich waren Konkurrenten wie Google Photos einfach zu stark. Was mich mehr trifft ist die Einstellung von Mailbox. Multi-Plattform Mail App und sowohl auf dem Mac, wie auch unter iOS und Android meine Mail App der Wahl.
Auch hier wurden wohl die Konkurrenten um Google Inbox und Outlook zu stark. Ich finde das ziemlich schade, muss ich wirklich sagen.
Carousel wird am 31. März eingestellt. Bei Mailbox ist es bereits am 26. Februar 2016 soweit.
eine schöne, entspannte Adventszeit, liebe Leser/-innen und Hörer/-innen.
Wie auch letztes Jahr gibt es jetzt in der Vorweihnachtszeit ein Gewinnspiel, diesmal aber mit noch viel netteren Preisen als im Jahr zuvor.
Neben einem Gutschein von Pixum für ein Fotobuch, welchen ihr in der Fotobuch App einlösen könnt, gibt es auch noch einiges von StilGut zu gewinnen. Es gibt nicht nur eine PowerBank, sondern gleich zwei davon, beide in der Farbe silber, beide mit integrierter LED-Taschenlampe und beide mit einer Kapazität von 7800 mAh. Ebenfalls gibt es eine Ledertasche im BookStyle für das Lumia 640 und eine Ledertasche als FlipCase für das iPhone 6S zu gewinnen.
Genauso wie ihr bei Pixum gern einmal auch nach anderen Produkten schauen könnt (es werden ja nicht nur Fotobücher zum Kauf angeboten), solltet ihr auch einmal bei StilGut vorbeischauen. Da gibt es viele verschiedene Lumia 640 Hüllen und ebenso auch viele verschiedene iPhone 6s Hüllen.
Gewinne:
jeweils eine silberne PowerBank von StilGut (7800 mAh)
eine BookStyle Ledertasche für das Lumia 640
eine FlipCase Ledertasche für das iPhone 6s
ein Gutschein für ein Fotobuch von Pixum im Wert von 30 Euro
Wichtiges zum Gutschein:
Der Gutscheincode ist einmalig einlösbar.
Der Gutscheincode hat einen Wert von 30 €.
Einlösbar in der Pixum Fotobuch App.
Gültig bis zum 06.12.2017
Differenzbeträge zwischen Gutscheinwert und Bestellwert können nicht rückvergütet werden.
Wie könnt ihr mitmachen:
Erstens schreibt ihr unter diesen Blog Beitrag einen Kommentar. In diesem sollte vorkommen, dass ihr mitmachen wollt und was ihr gewinnen möchtet, eure Mail Adresse sollte zwecks Kontaktaufnahme echt sein und ihr müsst folgende Frage beantworten: Wann ist Weihnachten/Heiligabend?. Wenn ihr wollt, dann könnt ihr auch noch einen netten kleinen Text (Lob, Kritik, Gedichte oder ähnliches 😉 ) dazu schreiben.
heute soll es um das neueste Smartphone gehen, welches ich habe testen können. Und zwar meine ich das Sony Z5 Compact, welches mir freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde.
Vielen Dank an dieser Stelle dafür. Und wie es sich geschlagen hat, (Hint: ziemlich ziemlich gut) das erfahrt ihr im nachfolgenden Test.
Lieferumfang:
Sony Z5 Compact
Headset
microUSB-Kabel
Ladegerät
Schnellanleitungen, etc.
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE
Maße: 127 x 65 x 8,9 mm
Gewicht: 138 Gramm
Nano-SIM
IP68 zertifiziert
4,6 Zoll IPS LCD Display, 1280 x 720 Pixel, 68,9% screen-to-body ratio, Triluminos Display, X-reality Engine, 323 ppi
Hauptkamera: 23 Megapixel, 5520 x 4140 Pixel, Phase Detection Autofokus, LED Flash, HDR / Videoaufnahme wahlweise: 2160p@30fps, 1080p@60fps, 720p@120fps
Bluetooth 4.1
WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
Quick Charge 2.0
nicht austauschbarer 2700 mAh Li-Ion Akku
Benchmark:
Und wir kommen zu den Benchmarks. Wie man bei dem Prozessor erwarten durfte, rennt das Z5 Compact. Egal ob alltäglicher Betrieb oder Spiele, alles ist superschnell und superflüssig. Einzig und allein die doch teilweise unangenehm werdende Wärmeentwicklung auf der Rückseite ist ein deutlicher Minuspunkt.
AnTuTu Benchmark v5.7.1: 61815
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 1352
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 3707
CF-Bench Benchmark Overall Score: 64710
Quadrant Standard Benchmark: 38281
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 5108
Vellamo Benchmark Multicore: 2527
Vellamo Benchmark Metal: 2250
3D Mark Benchmark Sling Shot: 1168
3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 27112
Akku:
Auf den ersten Blick wirkt der Akku des Z5 Compact mit seinen 2700 mAh weder besonders schwach, noch besonders stark. Am ersten Tag habe ich mich nicht an den Leitspruch erinnert, der für alle Sony Smartphones als Standard gelten sollte, nämlich „Aktiviert sogleich den STAMINA Modus.“ Dies hatte ich nicht getan und bin mit dem Akku so gerade über den Tag gekommen. Im verlinkten Artikel könnt ihr noch einmal nachlesen, was der STAMINA Modus bewirkt. Hatte ich diesen nun aktiviert, bin ich mit dem Akku locker über einen Tag gekommen und die meiste Zeit habe ich den zweiten Tag auch noch geschafft. Ebenfalls gibt es noch den ULTRA STAMINA Modus. Diese Funktion kennt man schon so ähnlich von Huawei, Samsung und Co. Hier stehen dann nur Telefonfunktion, SMS, etc. zur Verfügung. In diesem Modus soll man Laufzeiten von 10 Tagen und mehr erreichen können. Und das ist schon wirklich cool z.B. für Reisen, wenn ihr nur telefonisch erreichbar sein wollt oder ähnliches. Halten wir fest. Mit aktiviertem STAMINA Modus sind Laufzeiten von zwei Tagen wunderbar drin. Wobei, wenn ihr natürlich viele Spiele spielt oder ähnliches, also das Display ständig aktiviert ist, könnt ihr den Akku natürlich auch in weniger als einem Tag leeren.
Im Endeffekt hängt es dann eben zum großen Teil vom persönlichen Nutzungsverhalten ab.
Kamera:
Über die Kamera im Sony Z5 Compact kann man schon mehr als ein paar Worte verlieren. Die Frontkamera interessiert mich persönlich nie so wirklich, da ich in der Regel dafür keine Verwendung habe. Allerdings sahen die Selbstportraits mit dem Z5 Compact durchaus gut aus.
Viel interessanter ist die Hauptkamera auf der Rückseite. 23 Megapixel Fotos, 1080p@60fps oder sogar 4K Videoaufnahme, das sind schon technische Daten, die sich sehen lassen können. Aber nicht nur die technischen Daten können sich sehen lassen. Die Videoaufnahmen sind knackescharf und sogar die SlowMo Aufnahmen bei 720p@120fps sind nicht mehr pixelig, sondern nett anzusehen. Ich weiß nicht, ob die Kamera im Z5 Compact wirklich die beste Kamera in einem Smartphone ist; schließlich fand ich die Kamera des LG G4 super und auch von der Kamera in meinem nunmehr ein Jahr alten iPhone 6 bin ich noch immer sehr angetan. Aber die Bilder vom Z5 Compact sind knackescharf, haben einen klasse Kontrast und sind von den Farben her super, sehr scharf, aber keinesfalls unwirklich, sondern z.B. bei Außenaufnahmen so, wie das Wetter tatsächlich aussah.
Der Autofokus ist auch sehr schnell und funktioniert gut. Ob so schnell wie angegeben, das weiß ich nicht. Aber wie gesagt, da gibt es gar nichts zu meckern. Auch die Kamera App ist schön aufgeräumt. Startet man sie über den dedizierten Kamera Knopf im Gehäuse, startet sie immer im Modus Überlegene Automatik. Schön ist, dass die Kamera sich inzwischen merkt, wenn man im Modus von den als Standard aktivierten 8 Megapixeln auf z.B. die vollen 23 Megapixel wechselt. Das einzige, was mir in der App fehlt, ist eigentlich ein richtiger Pro Modus. Ja, ihr könnt z.B. eine Belichtungsanpassung machen. Aber so wie man es beim LG G4 kennt – also Belichtungszeit anpassen, manueller Zoom, etc. -, ist das mit der Stock Kamera App so nicht möglich. Allerdings könnt ihr dieses „nachrüsten“, wenn ihr z.B. die Manual Camera App installiert.
Auch ist es nicht möglich, die Fotos im RAW Format zu knipsen. Mir ist das nicht so wichtig. Aber man hat in den RAW Bildern vom G4 z.B. doch noch deutlich mehr Möglichkeiten der Bildbearbeitung.
Einige Testvideos binde ich am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von der tollen Qualität der Bilder machen will, die so „out of the Box“ aus dem Z5 Compact gekommen sind, für die habe ich einen Haufen Bilder in Originalqualität hier bei flickr hochgeladen.
Über das Gerät:
Fazit:
Und wir sind beim Fazit angekommen. Das Sony Z5 Compact kostet in der Farbe schwarz, die meiner Meinung nach deutlich besser aussieht als die Farbe weiß (mein Testgerät war weiß), zur Zeit bei Amazon 516,50 Euro.
Das ist natürlich ein stolzer Preis für ein kleines Smartphone. Die Frage ist also einmal mehr, ob das Gerät denn seinen Preis wert ist. Nun ja, erst einmal darf man nicht vergessen, dass Sony es eigentlich immer noch als einziger Hersteller hinkriegt, dass die „kleinen“ Smartphones nicht kleine schlechtere Modelle sind, sondern gleichberechtigt ihren „großen Brüdern“ gegenüber stehen.
Klar, das Display im Z5 Compact ist „nur“ ein 720p Display und es gibt nur 2 GB RAM und mehr ist fast immer besser. Das Z5 Compact ist aber super schnell und ich habe weder ein größeres Display noch mehr RAM vermisst. Was mich persönlich aber wirklich gestört hat, ist die Tatsache, dass die Rückseite bei Gebrauch, wohl wegen des Prozessors, teilweise unangenehm warm wurde. Heiß nicht, aber wirklich unangenehm warm. Apropos Rückseite.
Diese besteht aus mattem Glas und fühlt sich, finde ich jedenfalls, verboten gut an. Das 4,6 Zoll große Display ist mir persönlich eigentlich inzwischen zu klein, obwohl hier natürlich eine tolle Einhandbedienung gegeben ist. Dies ist aber natürlich kein Kritikpunkt, sondern nur meine eigene Meinung. Besonders die Kamera hat mir toll gefallen. Klasse Videos und schöne Bilder, wie in der Kamera: Rubrik erwähnt. Optisch ist das Sony Z5 Compact für mich kein Highlight. Ich muss aber sagen, dass ich mich im Testzeitraum daran gewöhnt habe und dass es jetzt sogar schwer fällt, das Smartphone zurückzuschicken ;).
Ebenfalls sehr schnell funktionierte der Powerbutton auf der rechten Seite, indem bei dem Z5 Compact ebenfalls der Fingerabdrucksensor untergebracht wurde. Gibt es denn jetzt eine Kaufempfehlung von mir? Nun ja, mich persönlich würde wahrscheinlich die (oben bereits erwähnte) starke Erwärmung der Rückseite stören. Wen dies aber nicht stört und wer ein kleineres HighEnd Smartphone haben möchte, der sollte hier einfach zuschlagen.
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