Pläne machen in einfach, aber irgendwie doch unschön – WePopp – Einfach Pläne machen mit Freunden
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Pläne machen in einfach, aber irgendwie doch unschön – WePopp – Einfach Pläne machen mit Freunden
Stellt euer Smartphone der Wissenschaft zur Verfügung – HTC Power To Give
(HTC Power To Give via androidnext.de)
Videos immer fein horizontal – Horizon – Shoot & share horizontal videos
Alternative zum Photostream (irgendwie jedenfalls) – Cluster – Group photo albums with friends
Moin Moin,
Nachdem ich euch ja bereits vor einiger Zeit das Jawbone UP vorgestellt habe, folgt hier der Testbericht über das Fitbit Flex, welches mir freundlicherweise von Fitbit für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde.
Lieferumfang:
Akku:
Bei voller Ladung soll der Akku des Trackers fünf ganze Tage halten. In diesem Fall backt Fitbit aber beinahe zu kleine Brötchen ;). Ich bin eher auf sieben, wenn nicht sogar zehn Tage gekommen. Im Grunde mag ich ja nicht gerne überrascht werden. Aber wenn die Überraschung natürlich positiv ausfällt, dann habe ich absolut nichts dagegen :).
Speicher:
Laut der offiziellen Fitbit Seite hält der interne Speicher des Trackers die Daten der letzten sieben Tage minutengenau vor, jedenfalls solange der Akku hält. Insgesamt kann er die Daten der letzten 30 Tage aufzeichnen.
In dieser Zeit sollte man sein Armband also mit dem Smartphone bzw. durch den Dongle mit PC oder Mac synchronisieren. Der Speicher des Jawbone UP speicherte da die Daten deutlich länger. Habe damals vom Support erfahren, dass das UP die Daten bis zu neun Monate speichert. Das ist zwar fein, aber da man ja eh eigentlich täglich synchronisieren sollte, damit es Sinn ergibt, sollten auch die sieben bzw. 30 Tage sehr gut passen.
Haptik:
Anders als beim Jawbone UP ist das Fitbit Flex nicht ein Armband, sondern besteht aus zwei Teilen. Einmal hätten wir da die Kunststoff Armbänder, einmal den eigentlichen Tracker. Das verwirrte mich am Anfang, hat aber definitiv einen Vorteil. Seid ihr mit einer Farbe eines Armbandes nicht zufrieden, könnt ihr einfach eine andere Farbe kaufen. Oder geht euch ein Armband kaputt, macht ihr es natürlich genauso. Etwas störend ist allerdings, dass man deswegen natürlich zum Aufladen des Trackers ihn jedes Mal aus dem Armband ziehen muss. Ist nicht kompliziert, stört aber trotzdem.
Ebenso störend empfand ich den Verschluss. Nicht, dass er am Arm stört, allerdings ist es äußerst schwierig, die zwei Stäbe des Verschlusses in die Löcher des Armbandes zu drücken. Ich weiß ja nicht, aber ich hätte mir schon gewünscht, dass Fitbit sich da was tolleres ausgedacht hätte. Das Kunstoff Armband wiederum liegt äußerst angenehm auf der Haut. Ich hatte keinerlei Hautreaktionen und es stört auch nicht bei den alltäglichen Aufgaben.
Bedienung:
Das Fitbit Flex, also genau genommen natürlich der Tracker, lässt sich mit "drauf tappen" bedienen. Tappt ihr zweimal drauf, zeigen euch die fünf LEDs an, wieweit ihr in etwa von eurem Tagesziel, z.B. 10000 Schritte, noch entfernt seid. Solltet ihr das Tagesziel übrigens erreichen, vibriert das Armband auch ganz freudig. Tappt ihr fünfmal, aktiviert ihr den Schlafmodus. Dieser funktioniert in meinen Augen sehr gut. Ich habe es jetzt aber nur mit dem UP verglichen.
Synchronisiert wird z.B. mit dem iPhone via Bluetooth. Dies kann entweder manuell erfolgen oder via Bluetooth 4.0 automatisch. Das nutze ich selbst aber nicht. Ich stelle Bluetooth sehr gerne ab, wenn ich es nicht nutze. Man kann das Flex auch als Vibrationswecker verwenden. Leider agiert es, anders als das UP, nicht als Schlafphasenwecker. Gestellt wird der Wecker über die App. Die Daten werden dann mit dem Armband synchronisiert. Die Fitbit App ist sehr übersichtlich aufgebaut. Ihr könnt eure Schlafzeit, eure verbrannten Kalorien, usw. sehen. Ebenso könnt ihr euer Essen, welches ihr zu euch nehmt, hinzufügen. Dies empfinde ich aber über die App als etwas unnötig kompliziert. Wie auch schon beim Jawbone UP verweise ich da recht gerne auf myfitnesspal. Diese App nutze ich zum Protokollieren meiner Speisen. Vorteil ist, ihr könnt z.B. Essen als favorisierte Mahlzeiten speichern. Und ihr könnt beide Dienste miteinander verbinden. Somit seid ihr immer "up-to-date". Schön finde ich auch die Freundesliste innerhalb der App und die "Medaillen". Erstens macht es doch wirklich Spaß, wenn ihr gegen andere, gewissermaßen, antreten könnt. Und die Medaillen geben dem ganzen einen gewissen netten 'Gamification' Faktor. Das gefällt mir wirklich gut.
Solltet ihr ein iPhone 5S besitzen, greift die Fitbit App übrigens auf den M7 Co-Prozessor zu und kann auch so eure Schritte zählen, ganz ohne ein Armband. Etwas schade finde ich ja, dass das Flex keine Uhr integriert hat. Das kommt dann erst im Nachfolger, dem Force.
Fazit:
Das Fitbit Flex kostet 99,95 Euro, mal etwas mehr, mal auch ein paar Cent weniger Fitbit Flex Amazon Affiliate Link. Inzwischen gibt es ja einen Haufen Fitness Armbänder da draußen. Lohnt sich denn da das Fitbit Flex? Wenn man bereit ist, Geld für solch ein Gadget auszugeben, dann würde ich trotz der vorhandenen Nachteile eher zum Fitbit Flex als zum Jawbone UP greifen. Alleine der Bluetooth Sync ist wirklich angenehmer als das Synchronisieren via Klinke Stecker. Und ich kann noch einmal festhalten: Für mich ist solch ein Fitness Armband wirklich eine enorme Motivationshilfe, mich zu bewegen. Da ist es mir dann auch egal, wie genau solch ein Gadget misst. Und, um es jetzt in einem Satz noch mal zusammenzufassen: Ja, das Fitbit Flex lohnt sich wirklich. Und ich kann ohne großartige Bedenken eine Kaufempfehlung für dieses Armband aussprechen.
Ach ja, außerdem freue ich mich sehr darauf, das Flex noch weiter zu tragen,…..auf dass es mir helfen möge, mein erwartetes Ziel zu erreichen :).
Teaser:
Fitbit Aria, bald hier ebenfalls im Testbericht.
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Bilder via Zufallsgenerator, die gemixt werden. Ganz lustige Idee und mal was neues – dubble
Moin Moin,
Ein Testbericht ist gewünscht? Ein Testbericht kommt hier geflogen. Und zwar geht es um das LG L9 II, welches mir freundlicherweise direkt von LG für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Wie es sich schlägt, das erfahrt ihr hoffentlich jetzt :).
Lieferumfang:
Technische Daten:
Kamera:
Die Kamera bietet auf dem Papier mit ihren 8 Megapixeln inzwischen eigentlich nur noch gute Standardkost. Allerdings wusste sie mich wirklich zu überzeugen. Die Farben kommen sehr natürlich rüber, Bildrauschen gibt es so gut wie gar nicht. Dies verhielt sich im Nahbereich wie auch bei weit entfernten Objekten so.
Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Testberichtes ein. Wer sich einen eigenen Eindruck von der Bildqualität machen will, der wird hier bei flickr fündig.
Ebenso wusste mich die Kamera Software zu überzeugen. Es gibt viele verschiedene Aufnahme-Modi, aber trotzdem bleibt die Kamera einfach aufgebaut und weiß mit Übersichtlichkeit zu überzeugen.
Interner Speicher:
8 GB interner Speicher + microSD Slot, das ist zwar in der heutigen Zeit nicht mehr sehr viel, aber man könnte doch damit klar kommen. Nun stehen von dem internen Speicher aber, wie oben bereits erwähnt, nur noch 3,94 GB zur Verfügung. Und, das ist in den Zeiten von Gigabyte großen mobilen Spielen einfach viel zu wenig. Zumal ich keine Möglichkeit gefunden habe (mit Root wird es wohl möglich sein), Apps auf die SD Karte zu verschieben. Schade drum. So kann ich einen kleinen Teil des Fazits eigentlich schon vorweg nehmen. Das LG L9 II ist eigentlich nur für Nutzer zu empfehlen, die nicht wirklich große Apps nutzen wollen.
Gehäuse:
Das LG L9 II besteht, bis auf einen Metall-Look Rahmen und dem Display natürlich, aus Polycarbonat. Oben findet man den 3,5mm Klinke Anschluss. Unten gibt es den USB Port, Lautsprecher und Mikrofon, auf der Rückseite natürlich Kamera und LED. Unter dem Display gibt es drei Soft-Key Tasten. An der rechten Seite findet man den Power Button und links die Lautstärke Wippe und eine Schnellstart Taste, die ihr z.B. mit der Kamera Applikation belegen könnt. Da der Akku auswechselbar ist, kann man die Rückseite des Smartphones abnehmen.

Insgesamt ist das Gehäuse sehr stabil. Doch an einigen Stellen des Akkudeckels knarzt es dann doch, wenn man drauf drückt. Nicht unbedingt störend, aber doch eine Erwähnung wert. Was mir gut gefallen hat, ist der fast randlose Rahmen des Displays. So ist dieses 4,7 Zoll Gerät wirklich sehr kompakt und lässt sich mit einer Hand deutlich besser bedienen, als es z.B. beim Nexus 4 der Fall war.
Akku:
2150 mAh Akku, nicht sehr groß, aber vollkommen in Ordnung. Bestleistungen in der Laufzeit kann das L9 II natürlich nicht aufstellen. Das muss es aber zu dem Preis auch gar nicht. Ich bin sehr gut mit meinem Nutzungsverhalten über den Tag gekommen. Und mehr erwartet man ja heutzutage eigentlich von einem Smartphone auch gar nicht.
Bedienung:
Auf dem LG L9 II läuft Android in der Version 4.1.2 mit der LG eigenen UI, die darüber gelegt wurde. Somit nicht wirklich etwas neues. Wie auch beim G2 wurde die QRemote Funktion integriert, sprich die Infrarot Fernbedienung für Fernseher und Co. Leider wurden die unterstützten Gerätehersteller auch hier, genauso wie beim G Pad 8.3, gekürzt. Medion Fernseher Geräte werden z.B. gar nicht unterstützt. Und auch hier kann ich nicht verstehen, wieso LG das macht. Ich kann mir, ehrlich gesagt, schlecht vorstellen, dass dies ein Punkt ist, wo man nun wirklich viel sparen kann. Mit an Bord sind auch die QSlide Anwendungen, sprich eine App über der anderen zu öffnen. Leider sind hier ja auch nur einige Anwendungen, wie z.B. der Browser erlaubt.
Insgesamt schneidet das L9 II im Antutu Benchmark mit etwas mehr als 12000 Punkten nicht wirklich gut ab. Und in der Tat ruckelte Real Racing 3 auch ziemlich. Ansonsten lief das gesamte System und auch kleinere Apps und Spiele aber erstaunlich schnell und es ruckelte an keiner einzigen Stelle. Das hat mich dann doch positiv überrascht. Was mich störte: die Soft-Key Tasten sind nicht beleuchtet bzw. ich habe es nicht hinbekommen, dass sie leuchten (nur für den Fall, dass es doch möglich ist 🙂 )

Was mir ebenfalls wirklich missfallen hat, ist die LG eigene Tastatur. Die Wortvorhersage und so ist zwar gar nicht mal so schlecht. Allerdings sind die Tasten allgemein so gequetscht, dass es keine Freude ist, die Tastatur zu benutzen. Ich empfehle da dann immer gerne die Alternative SwiftKey.
Fazit:
Und da wären wir beim Fazit angelangt. Das LG L9 II kostet bei Amazon momentan so um die 200 Euro, mal etwas mehr, mal etwas weniger LG L9 II Amazon Affiliate Link. Das ist für ein 4,7 Zoll Smartphone ein doch kleiner Preis. Ist das L9 II ihn denn auch wert?
Nun ja, zu mindestens 90% ja. Wer ein 4,7 Zoll Gerät sucht mit einem scharfen Display, einer guten Kamera und einem flotten Arbeitstempo, der kann hier gut zuschlagen. Im Kopf behalten muss man aber folgendes: Den mit weniger als 4 GB doch recht geringen internen Speicher. Und die Tatsache, dass das Gerät noch mit Android 4.1.2 läuft. Allerdings soll laut dieser Quelle wohl ein Update auf 4.4 geplant sein. Und das wäre dann natürlich fein.
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