Für den Fall das ich Muslimas unter meinen Hörern/Hörerinnen habe, hier eine vielleicht interessante App: Hijab How To Wear
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Für den Fall das ich Muslimas unter meinen Hörern/Hörerinnen habe, hier eine vielleicht interessante App: Hijab How To Wear
Moin Moin,
Notebooks kennt man ja. Aber ein Chromebook hatte ich – vor diesem Test – noch nie in der Hand. Umso mehr freue ich mich, dass ich für diesen Test ein Chromebook 14 direkt von HP zur Verfügung gestellt bekommen habe.
Wie ich das Gerät finde, das erfahrt ihr jetzt im Test.
Lieferumfang:
Technische Daten:
Akku:
Ein Chromebook sehe ich irgendwie für mich als ein Always-On Gerät an. Und der Akku des Chromebook 14 beweist, dass es auch so ist. Im Standby ohne Benutzung hielt er eine Woche ohne Probleme durch. Bei normaler Benutzung (Mail, Surfen und so) gut und gerne vier Tage. Und bei starker Benutzung wie Video Streaming und Co zwar nicht ganz die angegebenen 9,5 Stunden, aber 7 Stunden konnte ich gut erreichen.
Display & Sound:
Das HP Chromebook 14 weist zwei Lautsprecher auf, die für ihre doch recht kleine Größe einen erstaunlich guten Klang liefern. Die Töne kommen sehr klar, wenn auch vielleicht mit etwas wenig Bass rüber. Einen Partysaal werdet ihr also eher nicht damit beschallen können ;).
Das Display löst, wie oben bereits erwähnt, mit 1366 x 768 Pixeln auf. Somit kann es nicht an z.B. die Retina Displays eines Apple MacBooks rankommen. Trotzdem hat es mich nicht enttäuscht. Alles wird erstaunlich klar dargestellt, egal ob Websites, Bilder oder auch YouTube Videos. Ich kann da nicht klagen.
Benutzung & Haptik:
Das Chromebook 14 ist nicht wirklich ein kleines Gerät. Somit ist es, anders als in anderen Testberichten genannt, für mich z.B. keine Alternative für ein Tablet auf einer Couch. Das Touchpad lässt sich einwandfrei bedienen, ebenso die Tastatur. Die Tasten sind übrigens so einzeln abgetrennt wie bei einem MacBook. Damit hat sie (die Tastatur) ja schon mein Herz gewonnen :). Der Druckpunkt der Tasten ist einwandfrei. Das Gehäuse des Chromebook 14 ist "nur" aus Kunststoff. Aber die Verarbeitung ist einwandfrei. Kein Knarzen, kein Knacken, keine merkwürdigen Spaltmaße. Und es fühlt sich auch noch verdammt gut an. Das Betriebssystem ist im Prinzip der Chromebrowser, um es mal zu reduzieren. Sprich, das Chromebook ist voll auf Internet ausgerichtet. Browsen geht ohne Probleme, eMail eigentlich nur als Webmail. Wobei, es gibt z.B. auch das gMail Offline Plugin. Für Programme/Apps steht euch der Chrome Web Store zur Verfügung. Auch dies sind eigentlich nur WebApps. Allerdings kommen auch immer mehr Apps hinzu, z.B. auch für Google Docs, die ihr offline benutzen könnt und die sich dann, sobald eine Internet Verbindung wieder besteht, mit der Cloud synchronisieren. Das hat natürlich den Vorteil, dass ihr euch im Prinzip im Hinblick auf Updates keine Gedanken machen müsst. Geschieht alles automatisch. Von den 16 GB verfügbarem Speicher stehen übrigens für den Nutzer etwa 10 GB zur Verfügung, wenn ihr dann doch mal etwas offline abspeichern wollt. Ihr bekommt ebenfalls für zwei Jahre 100 GB Google Drive Speicher beim Kauf eines Chromebooks. Eine feine Sache. Ein SIM Karten Einschub steht nicht zur Verfügung. Ihr müsst also unterwegs, wenn kein WiFi zur Verfügung steht, im Zweifelsfall mit eurem Smartphone einen Hotspot aufmachen. Drucken: Da habe ich mich gefragt, wie es denn wohl wäre, wenn ihr etwas ausdrucken wollt. Geht das? Ja, es geht. Und zwar dank Google Cloud Print. Mit einem ePrint Drucker von HP funktioniert das wohl z.B. am einfachsten. Ihr könnt aber z.B. einfach auf einem Mac, an dem ein Drucker hängt, in Chrome Cloud Print aktivieren. Dieser wird erkannt und dann kann man einfach von seinem Chromebook darauf drucken, solange der Mac an ist, wenn man den letzten Fall annimmt. Aber alleine dass es geht, ist schön.
Fazit:
Obwohl ich ja recht positiv über das Chromebook geschrieben habe, gebe ich zu, es lässt mich etwas ratlos zurück. Bei Amazon kostet das HP Chromebook 14 momentan 329,00 Euro HP Chromebook 14 Amazon Affiliate Link. Das ist für ein Gerät mit einer tollen Tastatur, einem feinen Display und einem super Akku wirklich kein zu hoher Preis. Allerdings sollte man dran denken, dass das Chromebook eigentlich nur für's Browsen gemacht ist und natürlich für YouTube schauen, etc. Alle Online Office Lösungen, die ich ausprobiert habe, also iCloud und gDrive, sind im Vergleich zu nativen Anwendungen ja doch eher ein Notbehelf. Und das ist wirklich störend. Denn im Prinzip stört ein Online Zwang ja nicht wirklich. Wenn ich mir überlege, was ich so am Mac/PC mache, dann bin ich ja zu 99 % eh mit Anwendungen beschäftigt, die in der einen oder anderen Form mit dem Internet kommunizieren (müssen). Und trotzdem, kommen wir noch einmal zum Anfang des Fazits, zur Ratlosigkeit, zurück. Mein Mac Mini ist mein stärkster Rechner, auch für Videoschnitt und so etwas. Mein MacBook ist mein "Ich nehme einen richtigen Rechner mit" Gerät. Allerdings schreibe ich auch viel darauf. Beide Geräte erfüllen also voll ihren Zweck. Mein iPad ist mein Gerät, um z.B. auf der Couch zu surfen, Spiele zu spielen und mal Mails zu checken, ohne dass man den großen Rechner anschmeißen muss. Durch die vielen Apps hat nun, jedenfalls in meinen Augen, ein iPad aber einen größeren Funktionsumfang als ein Chromebook.
Für wen ist ein Chromebook also geeignet? In meinen Augen wohl für Leute, denen ein richtiger Rechner und auch ein Tablet zu kompliziert ist. Ich denke da vielleicht an ältere Leute, die via Internet einfach mit der Familie in Kontakt stehen wollen. Ansonsten kann ich den Platz nicht so recht greifen, den ein Chromebook zwischen PC/Mac, Laptop/MacBook und Tablet einnehmen will.
Alternative zu WhatsApp gesucht? Telegram Messenger ist eine davon.
Zum Abschluss der Woche hier noch mal etwas schönes – A. J. Cook HD wall+slide
Podcast im netten Gewand auf dem iPhone mit Castro — High Fidelity Podcasts
Und die dritte App, über die man sprechen kann, aber nicht muss – A. J. Cook Quotes
Eine weitere App, die man nicht wirklich haben muss. Obwohl, für die eine oder andere wohl doch interessant – Burqa designs 500+ images
Durch einen Beitrag bei derstandard.at bin ich auf die App I am Alive aufmerksam geworden. Unnötig für Deutschland. Aber trotzdem spreche ich einfach mal kurz darüber.
Nachdem ich ein Allview Tablet im Test hatte, freue ich mich nun, auch ein Allview Smartphone testen zu können. Um genau zu sein, ist es das Allview X1 mini Soul, welches mir freundlicherweise von Allview für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde.
Lieferumfang:
Technische Daten:
Kamera:
Im X1 mini Soul haben wir es mit einer 8 Megapixel Kamera zu tun. Die löst recht schnell auf und beglückt uns mit einer guten Schärfe und einer recht natürlichen Farbdarstellung. Die Kamera Applikation ist etwas unübersichtlich. Aber für genug Alternativen ist ja, dank PlayStore, gesorgt. Testvideo binde ich wie immer am Ende des Testes ein. Einen Eindruck der Bilder bekommt ihr hier bei flickr.
Akku:
Ein 3000 mAh Akku in einem Smartphone, welches etwas mehr als 200 Euro kostet. Das ist auf dem Papier natürlich mal ne Ansage. Ist es das auch im Betrieb? Ja :).
Mit dem Gerät kam ich im normalen Betrieb einfach auf zwei, bis zweieinhalb Tage. Im Power Betrieb war immer noch mindestens ein bis anderthalb Tage drin. Da kann man nicht meckern.
Display:
Das 4,5 Zoll große Display ist angenehm groß und schön leuchtstark. Ebenso weist es eine schöne Blinkwinkel Stabilität auf, falls das für den einen oder anderen da draußen wichtig sein sollte. Allerdings gibt es auch einen Kritikpunkt. Erstens werden die Farben teilweise etwas zu intensiv dargestellt. Und zweitens hat es einen leichten Gelbstich, welches besonders bei weißen Flächen auffällig ist.
Bedienung & Haptik:
Das Allview X1 mini Soul sitzt in einem Unibody Gehäuse, welches sich zwar wie Aluminium anfühlt, in meinen Augen dann aber doch "nur" Kunststoff ist. Das ist zwar schade. Aber das Smartphone fühlt sich deswegen trotzdem nicht weniger wertig an. Der Power Button ist auf der Oberseite. Das ist bei der Größe aber noch vertretbar. Über Android, welches hier ja in der Version 4.2 vorliegt, hat Allview seine eigenen Themes gesteckt. Diese wirken auf mich, auf den ersten Blick, eher nicht so prickelnd. Das schöne bei Android ist natürlich, dass ihr euch einfach z.B. den Nova Launcher oder einen der anderen Launcher da draußen installieren könnt. Somit kommt ihr dann, wenn gewünscht, recht simpel z.B. an den Look von Vanilla Android oder auch iOS ähnlich. Ihr kennt das ja :).
Insgesamt läuft das Gerät einwandfrei und sehr schnell. Ruckler konnte ich nicht feststellen. Ob natürlich ein Update kommen wird auf Android 4.4 oder so, das steht wohl eher in den Sternen. Allview hat noch einige Features eingebaut, die ihr sonst eher bei Samsung findet. Zum Beispiel, dass ihr vom Display den Blick abwendet und das Video stoppt. Das funktioniert allerdings eher schlecht als recht. Ob das bei Samsung besser funktioniert, das kann ich nicht sagen. Ein Samsung Smartphone hatte ich noch nie in der Hand. Der 16 GB große, nicht erweiterbare Speicher, ist folgendermaßen aufgeteilt. 5,66 GB als Systemspeicher. Davon ist etwas mehr als 2 GB frei. Und dann gibt es den 10,34 GB großen Telefonspeicher, wo etwa 9,9 GB zur Verfügung stehen. Diese Aufteilung ist etwas blöd, weil Teile jeder App im Systemspeicher benannten Teil landen. Schöner wären 16 GB, die insgesamt für alles zur Verfügung stehen. Und was mich dann auch noch störte, ist die Tatsache, dass die Sensortasten nur beleuchtet sind, wenn man drauf tappt. Tut man das nicht, geht die Beleuchtung aus.
Fazit:
Das Allview X1 mini Soul kostet 229 Euro. Da liegt der Vergleich nahezu, es eventuell mit dem Motorola Moto G zu vergleichen. Der Preis ähnelt sich ja doch sehr. Beide Geräte sind schnell, sind stabil und haben tolle Displays. Wobei mir das Moto G Display doch noch etwas besser gefiel. Dafür holt beim X1 mini Soul unter anderem die Kamera einen Punkt. Beide Geräte bieten für ihren Preis tolle Möglichkeiten. Ich glaube, ich würde dann doch aber eher dem Moto G den Vorsprung einräumen. Dort habt ihr wohl eher die Möglichkeit, weiterhin mit Updates versorgt zu sein. Sieht man ja jetzt schon, X1 mini Soult läuft unter 4.2, das Moto G unter 4.4.2.
Schlussendlich ist und bleibt es dann aber doch auch Geschmackssache.
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Tracken kann man ja nie genug, auch Serien und so 🙂 – Traktato