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[OMT] Sony Xperia XZ Test

Moin Moin,

vor einiger Zeit wurde mir das Sony Xperia XZ für einen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich Danke sagen möchte.

Lieferumfang:

  • Sony Xperia XZ
  • USB-Ladekabel
  • Netzteil
  • Headset

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 146 x 72 x 8,1 mm
  • Gewicht: 161 Gramm
  • Nano-SIM
  • 5,2 Zoll IPS LCD Display, 1920 x 1080 Pixel, 70,9% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass, 424 ppi
  • OS: Android OS, v6.0.1 (Marshmallow), upgradable to v7.0 (Nougat)
  • Chipset: Qualcomm MSM8996 Snapdragon 820
  • CPU: Quad-core (2×2.15 GHz Kryo & 2×1.6 GHz Kryo)
  • GPU: Adreno 530
  • RAM: 3 GB
  • 32/64 GB interner Speicher
  • microSD Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • Frontkamera: 13 MP, f/2.0, 22mm, 1/3" sensor size, 1080p, HDR
  • Hauptkamera: 23 MP, f/2.0, 24mm, EIS (gyro), phase detection and laser autofocus, LED flash, 1/2.3" sensor size, geo-tagging, touch focus, face detection, HDR, panorama
  • Video Hauptkamera: 2160p@30fps, 1080p@30fps, 1080p@60fps
  • WiFI 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • nicht austauschbarer 2900 mAh Li-Ion Akku
  • SAR Wert Kopf: 0,85 W/kg
  • SAR Wert Körper: 1,20 W/kg

Benchmark:

Und da wären wir bei den Benchmarks. Wie immer halte ich ja von diesen Ergebnissen nicht so viel. Es kommt einfach auf die Bedienbarkeit im Alltag an. Trotzdem will ich euch die nun folgenden Ergebnisse natürlich nicht vorenthalten.

  • Quadrant Standard Benchmark: 33014
  • CF-Bench Benchmark: 24157
  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 60,2 FPS
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1589
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 3963
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 6969
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 135476
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 7 Stunden 44 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 5344
  • GFXBench Benchmark Best Score: k. A.
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 2514
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 29766
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 4681
  • Vellamo Benchmark Metal: 3498
  • Vellamo Benchmark Multicore: 3275

Akku:

Ich glaube, hier muss man gar nicht lange drum herum reden. Für ein High End Gerät wäre ein größerer Akku als der eingebaute 2900 mAh Akku auf jeden Fall schöner gewesen. Nicht falsch verstehen … . Über den Tag bin ich immer gekommen. Und mit dem STAMINA Modus kann man immer ordentlich etwas rausholen. Aber über 3000 mAh hätte ich mir da schon gewünscht. Hier das Benchmark Ergebnis noch einmal:

  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 7 Stunden 44 Minuten

Kamera:

Das Thema Kamera beim Xperia XZ empfinde ich als, ich sage mal, kompliziert. Es gibt einiges, was mich stört. Damit fange ich einfach mal an:

  • nur kurze 4K Videoaufnahmen, bevor das Gerät erhitzt
  • maximal 1 Sekunde Belichtungszeit

Das mag vielleicht auch nur mich stören. Das weiß ich nicht. Sony typisch gibt es natürlich einen Pro Modus mit manuellen Einstellungen, aber auch den Modus Überlegene Automatik. Im Pro Modus kann man noch einiges mehr rausholen. Aber da die meisten Leute, behaupte ich jetzt einfach mal, mit der Automatik mit ihrem Smartphone knipsen, habe ich hauptsächlich die Überlegene Automatik genutzt. Habt ihr schönes Wetter und gebt der Automatik kurz Zeit, sich an die Umgebung zu gewöhnen, dann können da richtig schöne Bilder bei rauskommen. Ist aber schon keine Sonne mehr da, dann wird z.B. Gras im Hintergrund teilweise richtig unscharf und „Pixelmatsch“. Ganz ehrlich, bei einem 200 Euro“+“-Gerät könnte ich da drüber hinwegsehen. Aber bei einem Gerät, was ein Flaggschiff sein will, erwarte ich in der heutigen Zeit da einfach mehr. Die Kamera App könnt ihr auch im Video noch einmal sehen. Ein Testvideo, welches ich wie immer am Ende dieses Tests einbinde, ist in 1080p gar nicht mal schlecht geworden. Und wer sich einen Eindruck von der Bildqualität machen will, der möge nun einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da sind wir auch schon wieder beim Fazit angekommen. Das Sony Xperia XZ bekommt ihr aktuell bei Amazon für 519,00 Euro. Kurz gesagt, das ist meiner Meinung nach zu teuer. Vom internen Speicher habt ihr gut 21 GB zur Verfügung. Das ist absolut in Ordnung. Das Display ist sehr scharf und das Glas fühlte sich in der Benutzung auch wirklich gut an. Den Fingerabdruckscanner im Powerbutton an der Seite unterzubringen, empfinde ich als ziemlich richtig. Er funktioniert gut und fühlte sich rein gar nicht falsch an. Die Lautstärkewippe hätte ich persönlich gerne oberhalb des Powerbuttons gehabt und auf den dedizierten Kamerabutton, den das Xperia XZ hat, hätte ich persönlich auch verzichten können. Die Rückseite, aus Alkaleido Metall gefertigt, soll edel wirken. Auf mich wirkte sie leider nicht edel. Sie fühlte sich schnell „backig“ an und war schneller als man gucken konnte voller Fingerabdrücke. Über das Design des XZ lässt sich streiten – ich mochte es nicht ungern. Und zur Kamera habe ich im Prinzip auch schon alles gesagt, außer dass sagen wir mal 5 oder auch 6 von 10 Bildern gut wurden, der Rest eher nicht. Das finde ich, wie schon erwähnt, für ein Flaggschiff Modell eines Herstellers zu schlecht.

Kann ich denn nun eine Kaufempfehlung aussprechen? Nein, kann ich leider nicht. Jedenfalls nicht zu dem Preis. Würde es sich so im Segment bewegen bis sagen wir mal 400 Euro oder meinetwegen auch noch 450 Euro …, dann würde ich sagen: „Jo, kann man machen.“ Aber zum aktuellen Preis gibt es dort draußen einfach deutlich bessere Alternativen, auch und vor allen Dingen zu einem günstigeren Preis.

Screenshots und die Benchmark Ergebnisse findet ihr dann noch einmal hier.

[OMT] Apple WWDC 2017 vom 5. – 9. Juni

Moin Moin,

dieses Jahr findet die Apple WWDC also vom 5. bis zum 9. Juni statt. So wurde es nun offiziell angekündigt.

Erwarten kann man natürlich wieder eine Keynote. Und auch einen Blick auf iOS 11 wird es sicherlich geben.

Es wird spannend dieses Jahr, was Apple anbelangt. Das kann man auf jeden Fall so festhalten.

[OMT] Google Assistant auf dem Oneplus One aktivieren

Moin Moin,

seitdem die offizielle Cyanogen OS Unterstützung für mein Android Smartphone, das Oneplus One, nicht mehr gegeben ist, bzw. Cyanogen so ja sowieso nicht mehr existiert, war es Zeit, sich nach einem neuen ROM, einem Custom ROM, umzusehen.
Erst bin ich auf die Nightlys von Cyanogenmod gewechselt, die schon Android 7.x auf das Gerät gebracht haben. Nun fahre ich sehr glücklich mit Lineage OS. Das läuft schnell und für mich wirklich schon sehr stabil.

Lange Rede, kurzer Sinn:

Ich wollte mir möglichst viel Google Pixel Erfahrung auf mein Oneplus One bringen. Das hat angefangen mit den Wallpapern und auch mit dem Google Pixel Launcher. Heute nun endlich habe ich mich durchgerungen, auch den Google Assistant zu aktivieren. Und zwar nach dieser Anleitung. Als Editor für die build.prop Datei, der auf dem gerooteten Gerät benötigt wird, habe ich mir den BuildProp Editor heruntergeladen. Laut der Anleitung muss man zwei Dinge tun:

Erstens in folgender Zeile:

ro.product.model=Pixel XL

euer Modell halt in Pixel XL ändern.

Und dann muss man in der letzten Zeile folgendes hinzufügen:

ro.opa.eligible_device=true

Das Modell ändern kam mir irgendwie heikel vor. Ich weiß allerdings selbst gar nicht so genau warum. Ich habe es auf jeden Fall gelassen und nur die letzte Zeile hinzugefügt. Danach erfolgte ein Neustart des Smartphones. Weil ich es an einer anderen Stelle im Netz schon gelesen hatte, habe ich dann unter Einstellungen-Apps die Google App gesucht und unter Speicher, bzw. Speicherplatz verwalten alle Daten der App gelöscht. Danach fanden sich, wenn man die Google App öffnete, unter den Einstellungen der Punkt Google Assistant. Danach habe ich in den Einstellungen unter der Rubrik Tasten auf die Möglichkeit Langes Drücken den Suchassistent gelegt.

Danach wurde ich leider etwas verzweifelt, denn es tat sich nichts. Ich bin also wieder zu Einstellungen-Apps gegangen und dort dann noch auf das Zahnrad Symbol. Dort unter dem Punkt Assistent & Spracheingabe musste man noch als Assistent-
App die Google App auswählen.
Was soll ich sagen … . Der Google Assistent läuft auf dem Oneplus One einwandfrei und funktioniert schnell und fehlerfrei.

Habt ihr auch ein Custom ROM auf eurem Smartphone? Nutzt ihr den Google Assistent? Was haltet ihr von ihm? Eure Meinung gerne in die Kommentare.

[OMT] Huawei Mate 9 Test

Moin Moin,

über den Jahreswechsel hatte ich das Vergnügen, das Huawei Mate 9 testen zu können. Wegen Grippeerkrankung kommt der Testbericht nun später als geplant. Wie das Smartphone bei mir abgeschnitten hat, das erfahrt ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • Huawei Mate 9
  • Headset
  • Ladegerät
  • USB-C Kabel
  • USB-C zu microUSB Adapter
  • SIM-Eject Tool
  • Schnellstart Anleitung
  • Backcover

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE
  • Maße: 156.9 x 78.9 x 7.9 mm
  • Gewicht: 190 Gramm
  • Single SIM (Nano-SIM) or Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5,9 Zoll IPS LCD Display, 1080 x 1920 Pixel, 373 ppi, 77.5% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass 3
  • OS: Android 7.0, EMUI 5.0
  • Chipset: Hisilicon Kirin 960
  • CPU: Octa-core (4×2.4 GHz Cortex-A73 & 4×1.8 GHz Cortex-A53)
  • GPU: Mali-G71 MP8
  • 64 GB interner Speicher (48,21 GB verfügbar), erweiterbar mit microSD Karte bis zu 256 GB
  • 4 GB RAM
  • Hauptkamera: Dual 20 MP +12 MP, f/2.2, 27mm, OIS, 2x zoom, Leica optics, phase detection & laser autofocus, dual-LED (dual tone) flash, Geo-tagging, touch focus, face/smile detection, panorama, HDR, Videoaufnahme: 2160p@30fps, 1080p@30/60fps
  • Frontkamera: 8 MP, f/1.9, 26mm, 1080p
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • nicht austauschbarer 4000 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

Und wir kommen zu den Benchmark Ergebnissen. Das Huawei Mate 9 hat mich in keinem Punkt enttäuscht. Wirklich schnell und einfach gut.

  • Quadrant Standard Benchmark: 40308
  • CF-Bench Benchmark: 67823
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1927
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 6109
  • AnTuTu Benchmark v6.2.6: 141296
  • GFXBench Benchmark Best Score: 729,0 Frames
  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 60,7 FPS
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 2576
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 28524
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 6263
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 11 Stunden 35 Minuten
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 6235
  • Vellamo Benchmark Metal: 3364
  • Vellamo Benchmark Multicore: 4281

Akku:

Der Akku des Mate 9 ist mit seinen 4000 mAh durchaus groß gehalten. Natürlich könnte er größer sein, besonders bei einem fast 6 Zoll großen Display. Doch durch die verhältnismäßig geringe Full-HD Auflösung kam ich auf jeden Fall locker über den Tag. Und meistens war sogar noch ein zweiter Tag drin. Außerdem ist das Huawei Mate 9 dank Quick Charge sowieso schnell aufgeladen, was mein Verhalten mit dem Aufladen geändert hat. So kann man viel häufiger zwischendurch mal wieder Strom geben. Und hier noch einmal die vom PC Mark Benchmark ermittelte Akkulaufzeit:

  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 11 Stunden 35 Minuten

Kamera:

Über die Kamera im Mate 9 kann man nicht meckern. Leica Optik, Dual Kamera, wieder mit Farb- und Monochrom-Sensor, den man auch manuell ansprechen kann, um halt monochrome Bilder zu knipsen. Und wie häufig bei Huawei eine wirklich hervorragende Kamera- App, von der sich auch Apple mal eine Scheibe abschneiden könnte. Ich habe immer den Modus (oder „Film“) ‚Leuchtende Farben‘ eingestellt. Damit wurden die Bilder meiner Meinung nach noch einmal deutlich besser. Sehr schön fand ich auch den 2fach Zoom, der gut funktioniert hat. Ob die Qualität nun etwas leidet oder gar nicht, das weiß ich nicht so genau. Ich bin mit den Ergebnissen auf jeden Fall wirklich zufrieden gewesen. Wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, der folgt einfach diesem Link zu Google Fotos. Und ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da sind wir auch schon wieder am Ende des Tests angelangt… beim Fazit.

Das Huawei Mate 9 kostet bei Amazon 699,00 Euro. Das ist ein stolzer Preis. Dafür bekommt ihr aber auch ein stolzes wirklich ein edles Smartphone, welches mit einer hervorragenden Verarbeitungs-qualität, einer hervorragenden Kamera, einer hervorragenden Performance und einem tollen Display glänzen kann. Das Einzige, was mich persönlich von einem Kauf wahrscheinlich abhalten würde, ist der hohe SAR Wert des Gerätes. Dieser liegt bei 1,64 W/kg. Natürlich liegt dies noch unter dem Grenzwert von 2,0 W/kg. Da andere Hersteller aber einen deutlich niedrigeren Wert aufweisen, würde ich wahrscheinlich eher zu solch einem Gerät greifen. Wen das aber nicht stört und wer dieses Geld ausgeben möchte, der macht mit dem Huawei Mate 9 definitiv nichts verkehrt.

Screenshots und Benchmark Ergebnisse in Bildern findet ihr hier.

[OMT] Unboxing und Hands-on vom Xiaomi Mi Band 2

Moin Moin,

ich habe mich gestern einmal hingesetzt und ein kleines Quick & Dirty Unboxing und Hands-on Video vom Xiaomi Mi Band 2 gedreht.

Kleiner Ersteindruck:

  • Armband trägt sich sehr angenehm
  • Verarbeitung einwandfrei
  • App funktioniert wunderbar mit dem Mi Band 2

Alles weitere findet und seht ihr im Video. Ein vollständiger Test wird demnächst natürlich auch noch folgen.

Xiaomi Mi Band 2 bei gearbest

[OMT] Test Bluetooth Lautsprecher und Power Bank von StilGut

Moin Moin,

da ich eigentlich so gut wie alles im Video schon erwähnt habe, kommen hier nun die technischen Daten zu der Power Bank und dem Bluetooth Lautsprecher von StilGut. Beide Geräte und einige andere PowerBanks, die ich ja letztes Jahr an euch verlosen konnte, wurden mir zur Verfügung gestellt für einen Test, wofür ich mich an dieser Stelle auch noch einmal bedanken möchte.

Beide Geräte darf ich behalten. Dies ändert aber nichts daran, dass ich einfach meine Meinung sage, d.h. ist etwas gut, dann wird es erwähnt, ist etwas schlecht, dann wird es genauso erwähnt.

Bluetooth Lautsprecher:

• Hohe Soundqualität: 2,3 W starker tragbarer Lautsprecher

• Bluetooth-, FM-Radio-Funktion und TF-Karten Slot zur Wiedergabe von MP3 Dateien

• Mit integriertem Mikrofon: Freisprecheinrichtung zum Führen von Telefongesprächen

• Mit gerade 166 g der perfekte Begleiter für unterwegs

• Bis zu 4 Std. Musikwiedergabe

Magic Wand Power Bank 7800 mAh:

• Mobiler Akku für die Aufladung von allen Smartphones und Tablets

• Hohe Akku-Kapazität: 7.800 mAh: Smartphone 4 mal aufladen, Tablet 1 mal aufladen, GoPro-Kamera 4,5 mal aufladen

• Interner Regelkreis steuert die Temperatur des Geräts / Selbstschutzfunktion: keine Überhitzung

• Flexibles Aufladen der Power Bank via USB Anschluss (ein Kabel mit USB-Anschluss und Micro-USB-Anschluss inkl. ist in der Lieferung enthalten)

• Elegantes Gehäuse aus Aluminium mit LED-Anzeige für den Ladezustand und LED-Torch

Fazit:

Ich bin ein Fan von StilGut Produkten. Das muss ich hier einfach mal festhalten. Nicht nur, dass ich von der Qualität kein einziges Mal enttäuscht wurde. Nein …, auch die Firma im Allgemeinen ist mir irgendwie total sympathisch.

Erwähne ich die Power Bank doch einfach mal zuerst. An der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern. An der Qualität des Akkus gibt es auch nach einem Jahr nichts zu meckern. Auch funktioniert die eingebaute LED-Leuchte noch immer. Aufgeladen wird die Power Bank via microUSB. Das ist voll und ganz OK. Allerdings hätte ich mir vielleicht zwei USB Ausgänge gewünscht. Wobei, bei 7800 mAh reicht eigentlich auch einer. Und das Gewicht, was auch der Verarbeitung geschuldet ist, empfinde ich mit 188 Gramm für eine „Immer dabei Power Bank“ doch als ein wenig viel.

Und wir schauen uns noch einmal den Lautsprecher an. Mit 166 Gramm hat er ein feines Gewicht. Er ist natürlich ebenfalls hervorragend verarbeitet. Die Knöpfe haben alle einen guten Druckpunkt. Einzig und allein hier schmälert der Powerschalter an der Unterseite etwas den Premium Eindruck. Dieser lässt sich bei mir schwergängig bedienen, man muss wirklich mit dem Fingernagel hinterhaken, um ihn zu schieben. Aber das ist wirklich die einzige Kleinigkeit, an der ich etwas zu meckern hätte. Die Funktionen sind toll, die Akkuladung wird bei hergestellter Verbindung auf dem iPhone bei mir angezeigt und auch an der Klangqualität finde ich nichts, worüber ich meckern könnte.

Halten wir also fest: Der Bluetooth Lautsprecher kostet bei StilGut 34,99 Euro und ich kann ihn für den Preis wirklich empfehlen.

Die Power Bank kostet bei StilGut 24,99 Euro. Bei dieser tue ich mich mit einer Empfehlung schwerer. Ich will ja ehrlich sein. Also, trotz der tollen Verarbeitung würde ich da wahrscheinlich doch eher mich bei der Konkurrenz wie Anker, Xiaomi, etc. umschauen.

[OMT] Alle Jahre wieder kommt das weihnachtliche One App a Day Gewinnspiel

Moin Moin,

eine schöne, entspannte Adventszeit, liebe Leser/-innen und Hörer/-innen.

Wie auch letztes Jahr gibt es jetzt in der Vorweihnachtszeit ein Gewinnspiel.

Und zwar gibt es zwei Buetooth Lautsprecher von StilGut zu gewinnen. Einmal in der Farbe Silber und einmal in Roségold.

Gewinne:

  • jeweils einen Bluetooth Lautsprecher von Stilgut (1 x Silber, 1 x Roségold)

Wie könnt ihr mitmachen:

  • Erstens schreibt ihr unter diesen Blog Beitrag, bzw. unter das YouTube Video zu diesem Post einen Kommentar. In diesem sollte vorkommen, wieso ihr mitmachen wollt und welche Farbe ihr gewinnen möchtet und eure Mail Adresse sollte zwecks Kontaktaufnahme natürlich echt sein. Wenn ihr wollt, dann könnt ihr auch noch einen netten kleinen Text (Lob, Kritik, Gedichte oder ähnliches 😉 ) dazu schreiben.
  • Zweitens wäre es nett, wenn ihr z.B. dem oaad Twitteraccount folgt bzw. auf der oaad Facebookseite einen Like hinterlasst.

Zeitraum:

Das Gewinnspiel startet heute Abend am 09.12.2016 und geht bis zum 20.12.2015 um 20.00 Uhr.

Wichtiges zum Gewinnspiel:

  • Nur ein Gewinn pro Gewinner.
  • Bluetooth Lautsprecher wird jeweils per Post versendet
  • Versand ausschließlich nach Deutschland.
  • Die Adresse für den Postversand, die ich bei Gewinn von euch benötige, wird gleich nach Versand wieder von mir gelöscht.
  • Gibt es nur einen Gewinner für einen der Gewinne, dann darf derjenige sich einfach aussuchen, was er haben möchte.
  • Gibt es mehrere Gewinner für ein und denselben Gewinn, dann vergebe ich Nummern und Lose einfach via random.org aus.

Ich wünsche euch viel Glück, nehmt fleißig teil und möge die Macht mit euch sein :).

[OMT] Eure besten Instagram Fotos 2016

Moin Moin,

habt ihr euch schon immer mal gefragt, was denn eure besten Instagram Fotos sind …, also jedenfalls von den erhaltenen Likes her?

Falls ja, dann gibt es genau wie letztes Jahr auch dieses Jahr wieder eine passende Seite für euch, nämlich 2016bestnine.com. Ihr geht da rauf, gebt euren oder irgendeinen anderen Instagram Benutzernamen ein und lasst die Seite ein wenig rödeln. Danach kriegt ihr eine Zusammenfassung als Bild. Ihr könnt das Bild speichern und z.B. bei Instagram mit dem Hashtag #2016bestnine teilen, oder aber auch euch nur so daran erfreuen, bzw. es natürlich in allen möglichen anderen sozialen Netzwerken teilen.

Viel Spaß, falls ihr an so etwas Freude habt.

[OMT] Honor 8 Test

Honor 8

Einmal im Leben – nun gut, vielleicht jetzt ein bisschen übertrieben von mir 😉 – kommt ein Smartphone vorbei, was einem einfach absurd gut gefällt.

Jetzt wurde es wieder Zeit für eben solch ein Smartphone und die Rede ist vom Honor 8, welches mir zwar leider nicht in der unverschämt schönen Farbe Sapphire Blue aber dafür im ebenfalls sehr schönen Pearl White für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Ob mich das Smartphone auch weiterhin so überzeugt hat, wie es meine Einleitung vermuten lässt, das erfahrt ihr im nachfolgenden Test.

Lieferumfang:

  • Honor 8
  • Ladegerät
  • USB Type-C Kabel
  • Papierkram
  • SIM-Eject Tool

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Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 145,5 x 71 x 7,5 mm
  • Gewicht: 153 Gramm
  • Dual-SIM (Nano-Sim) oder eine SIM und microSD Karte
  • LTPS 5,2 Zoll Display, 1080 x 1920 Pixel, 72,5% screen-to-body ratio, 423 ppi
  • OS: Android 6.x mit EMUI 4.1
  • Chipset: HiSilicon Kirin 950
  • CPU: Octa-core (4×2.3 GHz Cortex-A72 & 4×1.8 GHz Cortex A53)
  • GPU: Mali-T880 MP4
  • 32 GB interner Speicher
  • 4 GB RAM
  • microSD Speichererweiterung um bis zu 256 GB
  • Frontkamera: 8 MP, f/2.4, 1.4 µm pixel size
  • Hauptkamera: Dual 12 MP, f/2.2, laser autofocus, dual-LED (dual tone) flash, 1.25 µm pixel size, geo-tagging, touch focus, face detection, HDR, panorama, Videoaufnahme: 1080p@60fps, 1080p@30fps, 720p@120fps
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth v4.2
  • USB 2.0 mit USB Typ C
  • Fingerabdruckscanner mit integriertem SmartKey
  • Sar Wert: Head SAR 1.50W/kg, Body SAR (5mm) 1.69W/kg
  • nicht austauschbarer 3000 mAh Li-Po Akku

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Benchmark:

Interessanterweise ist es mir nicht gelungen, außer dem 3DMark Benchmark und dem Quadrant Standard Benchmark andere Benchmark Apps zu installieren. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, woran das lag, also ob an einem dauerhaften Fehler im PlayStore oder daran, dass bei meinem Testgerät irgendetwas anders war, als bei den Honor 8 Geräten, die frei im Handel zu kaufen sind.

Deswegen gibt es also nur zwei Benchmark Ergebnisse. Ich kann auf jeden Fall sagen, dass das Honor 8 im normalen Betrieb, aber auch bei Spielen, rennt. Auf Gedenksekunden trifft man höchstens mal bei ganz anspruchsvollen Spielen. Ansonsten hat man aber wirklich eine kleine Rennmaschine in der Hand :).

Hier nun die Ergebnisse:

  • Quadrant Standard Benchmark: 33449
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot: 938

Akku:

Da es mir, wie oben erwähnt, ja nicht gelungen ist, den PCMark Benchmark zu installieren, gibt es also nun keine Benchmark Akku Ergebnisse, sondern nur Erfahrungswerte.

Als Akku habt ihr es mit einem 3000 mAh Akku zu tun, den ihr nicht austauschen könnt. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe das Smartphone wirklich gefordert. Also Kamera benutzt, Musik gehört (teilweise gestreamt), Podcasts gehört und bei Spaziergängen häufig Pokémon Go aufgehabt, um Eier auszubrüten und Viecher zu fangen. Was soll ich sagen, mit einer DoT von gut 5-6 Stunden bin ich immer über den Tag gekommen und hatte abends noch so meine 20-30 Prozent Akku übrig. Hatte ich es im „normalen“ Gebrauch, sprich hier und da mal ein Foto, bisschen Podcast hören, Push Mail für drei Konten und ein bisschen soziale Netzwerke von unterwegs hatte ich abends gut meine 65 Prozent Akku übrig und bin auch noch über den nächsten Tag gekommen. Wobei man dank QuickCharge durchaus auch zwischendurch mal etwas Strom nachladen kann. In etwas mehr als einer Stunde ist der Akku übrigens wieder voll. Das ist klasse und fehlt beim neuen iPhone übrigens immer noch.

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Kamera:

So sehr ich mich auch bemühe, ich finde nicht wirklich einen Punkt, bei dem ich über die Kamera meckern kann. Sowohl Fotos am Tag als auch im Dunkeln werden wirklich nett. Farben nett, Kontraste nett und selbst der automatische Weißabgleich haut gut hin. Da könnt ihr auch manuell sonst einiges steuern, ein Pro-Modus ist nämlich mit an Bord. Die Kamera App zeige ich euch auch noch einmal genauer im Über das Gerät: Video. Videos wirken nett, allerdings müsst ihr hier das Smartphone gut festhalten oder vielleicht sogar ein Stativ nutzen. Ein OIS ist nämlich nicht integriert, kenne ich aber so auch schon von meinem iPhone 6. Die Dual Kamera ist einmal ein Farb- und einmal ein Monochromsensor. Allerdings könnt ihr – anders als beim Huawei P9/P9 Plus – den Monochromsensor nicht separat ansteuern und so schicke Monochrom Bilder knipsen. Hier bleibt euch nur, den Filter auszuwählen. Diese Bilder wirken aber trotzdem netter als die Filter beim iPhone und ich mit meinem „Nicht-Fotografen- Auge“ kann gar nicht so große Unterschiede zum Bild erkennen, welches ich damals mit dem P9 Plus geknipst habe. Eine nette Funktion, die ebenfalls eingebaut ist, ist dass ihr auf Grund der Dual-Kamera mit dem Fokus im nachhinein spielen und ihn versetzen könnt. Das klappt z.B. bei Aufnahmen von Blumen wirklich gut und sieht auch noch schick aus. Testvideos binde ich wie immer am Ende ein. Und wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, der folgt einfach diesem Link und landet bei Google Fotos, bei den von mir geknipsten Testbildern.

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Über das Gerät:

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Fazit:

Selten ist mir ein Fazit so leicht gefallen wie beim Honor 8. Jedenfalls bis auf eine kleine Ausnahme. Und das ist der absurd hohe SAR Wert, im Gegensatz zu der Konkurrenz. Mich und andere, die sich daran stören, die könnte das vielleicht vom Kauf abhalten. Wen der SAR Wert nicht stört, der kann das Honor 8, welches bei Amazon 399,00 Euro kostet und bei vmall.eu (ihr bekommt momentan noch ein TPU Case dazu) ebensoviel kostet, ohne Sorge kaufen. Ihr bekommt ein herrlich verarbeitetes Gerät, welches unverschämt gut aussieht und so schöne Dinge wie einen Infrarot Port zum Steuern von TV, etc. und einen konfigurierbaren SmartKey bietet. Das Display ist über jeden Zweifel erhaben, die Kamera ist gut, der Akku einfach top. Mir gefällt die EMUI über Android wirklich wie immer sehr gut. Und Honor hat ja angekündigt, das Honor 8 zwei Jahre mit Updates zu versorgen. Android 7 sehen wir also auf jeden Fall noch. Durch die EMUI gefällt mir übrigens selbst Android ziemlich gut. Nein, das ist eigentlich falsch ausgedrückt. Gegen Android an sich habe ich sowieso nichts. Hier sehen aber die Honor Apps, also Kamera, Kalender, etc. doch sehr iOS ähnlich aus. Und das gefällt mir als großem Freund der iOS Designsprache doch sehr gut.

Und ich kann folgendes festhalten: Das HTC One A9 damals war das Erste Android Smartphone, wo es mir so ging. Und jetzt beim Honor 8 geht es mir wieder genauso. Da frage ich mich schon, wieso ich eigentlich Hunderte von Euros ausgeben sollte für ein iPhone, wenn ich doch mit dem Honor so unglaublich viel Smartphone für soviel weniger Geld bekommen kann.

Screenshots der UI und die Benchmark Ergebnisse in Bildern gibt es übrigens hier.