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[OMT] HTC One A9 Test

HTC One A9

Moin Moin,

nachdem ich vor einiger Zeit das HTC One M7 (oaad.de Test) testen konnte, hatte ich kein aktuelles HTC Smartphone mehr in den Händen. Umso mehr habe ich mich jetzt also gefreut, als mir für diesen Test das HTC One A9 zur Verfügung gesellt wurde, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte. Wie sich das Gerät geschlagen hat, dies erfahrt ihr in diesem Testbericht.

Lieferumfang:

  • HTC One A9
  • Ladegerät
  • Ladekabel
  • Schnellanleitung

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Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 145,8 x 70,8 x 7,3 mm
  • Gewicht: 143 Gramm
  • Nano-SIM
  • 5 Zoll AMOLED Display, 1920 x 1080 Pixel, Corning Gorilla Glass 3, 66,8% screen-to-body ratio, 441 ppi
  • Android 6.0
  • Chipset: Qualcomm MSM8952 Snapdragon 617
  • CPU: Quad-core 1,5 GHz Cortex-A53 & Quad-core 1,2 GHz Cortex-A53
  • GPU: Adreno 405
  • microSD Erweiterung bis zu 200 GB
  • 16 GB interner Speicher und 2 GB RAM oder 32 GB interner Speicher und 3 GB RAM
  • Frontkamera: 4 Megapixel, f/2.0, 27mm, 1/3" sensor size, 2µm pixel size, 1080p@30fps, HDR
  • Hauptkamera: 13 Megapixel, f/2.0, OIS, dual-LED (dual tone) flash, 1080p@30fps Video, Zeitraffer, Zeitlupe
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.1
  • Quick Charge 2.0 / 3.0)
  • SAR EU: 0,41 W/kg (head)
  • nicht austauschbarer 2150 mAh Li-Ion Akku

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Benchmark:

Und wir wären schon bei den Benchmarks angekommen. Ganz abgesehen von den Ergebnissen muss ich sagen, dass das One A9 einfach toll läuft. Wirkliche Gedenksekunden sind mir nur beim Starten von größeren Spielen aufgefallen.

  • AnTuTu Benchmark v6.0.1: 63208
  • CF-Bench Benchmark: 62167
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 744
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 3069
  • GFXBench Benchmark Best Score: 248,5 Frames
  • Quadrant Standard Benchmark: 23531
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2648
  • Vellamo Benchmark Metal: 1122
  • Vellamo Benchmark Multicore: 1838
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot: 388
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 9130
  • PC Mark Benchmark Work battery life: 7 Stunden 41 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work performance score: 4575

Akku:

2150 mAh Akku hört sich in 2016 erst einmal nicht mehr so wirklich passend an, finde ich. Trotzdem macht HTC hier wirklich das beste draus.

Der PC Mark Benchmark sagt folgendes:

  • PC Mark Benchmark Work battery life: 7 Stunden 41 Minuten

Mit viele Fotos knipsen und etwas Musik und Podcast hören hatte ich nach dreizehn Stunden noch 70% Akku übrig. Ich wage also zu behaupten, dass selbst Poweruser wirklich wunderbar über den Tag kommen sollten. Und für den Normalnutzer dürfte sicherlich auch noch ein zweiter Tag mit drin sein.

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Kamera:

Auch die Kamera des HTC One A9 weiß zu begeistern. Nicht nur dass dank dem OIS Bilder im Halbdunkel und insgesamt die Videoaufnahmen wirklich nett werden, nein, auch die Farben der Videos und die Gesamtqualität der Bilder (Farben, Kontrast, etc.) sind erfreulich. Hier gibt es nichts, was ich bemeckern kann, außer dass im Automatikmodus der Kamera der Weißabgleich nicht immer perfekt hinhaut. Nutzt ihr aber den Pro-Modus, könnt ihr da mit den manuellen Einstellungen entgegen wirken bzw. später die RAW Aufnahmen, die möglich sind, perfekt nachbearbeiten. Und dies funktioniert sogar auf dem Smartphone direkt automatisch schon richtig gut. Ein Testvideo gibt es wie immer am Ende des Tests zu sehen. Und wer nun Lust auf die Bilder hat, der klickt einfach hier um zu flickr zu gelangen.

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Über das Gerät:

Foto 28.01.16, 15 44 38

Fazit:

Das HTC One A9 kostet in der 16 GB Speicher / 2 GB RAM Variante bei Amazon momentan noch 450,39 Euro. Das ist ein recht stolzer Preis für ein Smartphone, welches eigentlich eher mit Mittelklasse Hardware daher kommt. Das One A9 hat 16 GB internen Speicher, von dem etwa noch 10 GB dem Nutzer zur Verfügung stehen. Dies ist aber mit Android 6.0 nicht mehr so ganz schlimm. Ihr könnt die microSD Karte – ja, es gibt einen Slot – gewissermaßen so einbinden, dass sie mit zum internen Speicher gerechnet wird. Hier funktioniert auch das Verschieben von Apps etc. einwandfrei. Wie ich im Video erwähnt habe, ist die gesamte Geschwindigkeit des One A9 wirklich klasse und genauso die Kamera. Ja, ich hätte wirklich keine Probleme damit, mit dem One A9 von HTC auch meine Urlaubsbilder im großen Sommerurlaub zu knipsen. Hier gefiel mir besonders die Kamera App und der Pro Modus, obwohl ich es schade finde, dass die maximale Belichtungszeit bei 2 Sekunden liegt und man diese nicht noch erhöhen kann.

Zum Design möchte ich mich nicht mehr weiter äußern, als noch einmal zu schreiben, dass ich es wirklich wirklich gerne mag. Kann ich denn nun eine Kaufempfehlung aussprechen? Ja, das kann ich. Und dies, obwohl der Preis für mein Gefühl zu teuer ist. Für 349 Euro wäre das Gerät in meinen Augen beinahe ein No-Brainer. So nicht ganz aber trotzdem, wie erwähnt, eine Kaufempfehlung.

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[OMT] Nexus 5X Test

Nexus 5X

Moin Moin,

nachdem ja im Oktober die neuen Google Nexus Geräte vorgestellt wurden, hatte ich nun auch die Möglichkeit Hand anzulegen an das Nexus 5X, welches mir freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank an dieser Stelle dafür.

Wie sich das Gerät geschlagen hat, dies erfahrt ihr in folgendem Test.

Lieferumfang:

  • Nexus 5X
  • USB-C Kabel
  • Netzstecker
  • Kurzanleitung, etc.

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Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / LTE
  • Maße: 147 x 72,6 x 7,9 mm
  • Gewicht: 136 Gramm
  • Nano-SIM
  • 5,2 Zoll IPS LCD Display, 1920 x 1080 Pixel, 70,2% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass 3, oleophobic coating, 423 ppi
  • Android 6.x
  • Chipset: Qualcomm MSM8992 Snapdragon 808
  • CPU: Quad-core 1,44 GHz Cortex-A53 & dual-core 1,82 GHz Cortex-A57
  • GPU: Adreno 418
  • 2 GB RAM
  • 16 oder 32 GB interner Speicher
  • Frontkamera: 5 Megapixel, f/2.0
  • Hauptkamera: 12,3 Megapixel, f/2.0, Laser Autofokus, dual-LED (dual tone) flash, 1/2.3' sensor size, 1.55µm pixel size, 2160p@30fps, 1080p@30fps, 720p@120fps Videoaufnahme
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • USB Type-C v2.0
  • nicht austauschbarer 2700 mAh Li-Po Akku

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Benchmark:

Und wir sind bei den Benchmarks angekommen. Hier muss ich sagen, dass die Ergebnisse zwar nicht im High-End Bereich mitspielen können, halt so wie beim LG G4 etc., aber im normalen Betrieb merkt man kein Ruckeln, keine Gedenksekunden (bis auf die Kamera App, aber dazu später mehr) und kein Warten. Und auch für Spiele, wie z.B. Real Racing 3, ist durchaus genug Power zu finden.

  • AnTuTu Benchmark v6.0.1: 52350
  • CF-Bench Benchmark Overall Score: 26893
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 654
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 2041
  • GFXBench Benchmark Best Score: 408,5 Frames
  • Qaudrant Standard Benchmark: 8707
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2844
  • Vellamo Benchmark Metal: 1153
  • Vellamo Benchmark Multicore: 1429
  • PC Mark Benchmark Work battery life: 7 Stunden 23 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work performance score: 4548
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot: 1053
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 14638

Akku:

Der nicht austauschbare Akku des Nexus 5X hat eine Kapazität von 2700 mAh. Wie die Laufzeit jeweils ist, ist natürlich von Benutzer zu Benutzer unterschiedlich. Deswegen erst einmal das PC Mark Benchmark Ergebnis:

  • PC Mark Benchmark Work battery life: 7 Stunden 23 Minuten

Mit der für mich normalen Benutzung, sprich Podcast hören, ein paar Fotos knipsen, Musik hören, ein bisschen spielen, soziale Netzwerke, Mails und Browser, bin ich gut über den Tag gekommen mit einer Akkuladung.

Dies ist, wie oben erwähnt, von Nutzer/in zu Nutzer/in natürlich unterschiedlich. Fest steht auch, dass ein größerer Akku dem Nexus 5X durchaus gut getan hätte. Allerdings wage ich einfach mal zu behaupten, dass auch Intensivnutzer über den Tag kommen sollten. Und ist der Akku zwischendurch doch einmal alle, könnt ihr dank der Möglichkeit des schnellen Aufladens den Akku durchaus schnell (komplett in etwas mehr als einer Stunde) wieder aufladen.

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Kamera:

Kommen wir zur Kamera. Videoaufnahmen gehen bis zu 4K. Die Qualität bei 4K und 1080p und auch bei dem 120p Zeitlupenvideo ist wirklich nett. Ebenso stimmt im großen und ganzen die Qualität der Fotos. Auf jeden Fall macht das Nexus 5X wohl von allen Nexus Smartphones bis jetzt die besten Bilder. Trotzdem kann die Qualität der Bilder noch immer nicht an die Bildqualität von anderen High-End Smartphones wie dem G4 von LG, dem Z5 Compact von Sony oder gar einem iPhone heranreichen. Besonders im Automatikmodus liegt der automatische Weißabgleich doch mal daneben und der blaue Himmel wird einfach nur eine helle Fläche. Hier empfiehlt es sich, den HDR+ Modus einfach standardmäßig aktiviert zu lassen. Apropos Automatikmodus: mehr als diesen bietet die Google Kamera App nicht an. Wollt ihr manuelle Einstellungen haben, die ja durch die Camera2 API unterstützt werden, bleibt euch nur der Griff z.B. zur Manual Camera App. Nehmt ihr die Google Kamera App, dann kommt es immer wieder zu Hängern, wenn ihr das Gerät von der horizontalen Position in die vertikale Position dreht. Das ist unnötig, denn genug Power hat das Nexus 5X ja nun wirklich. Ebenfalls dauert das Speichern der HDR+ Bilder recht lange. Ihr könnt etwa fünf HDR+ Bilder knipsen, dann wird der Auslöser grau und ihr müsst erstmal abwarten, bis wenigstens ein weiteres Bild gespeichert wurde, bevor ihr ein neues knipsen könnt. Und wollt ihr gar RAW Bilder aufnehmen, dann bleibt euch auch nur der Griff zu einer Third-Party App.

Langzeitbelichtungen sind ebenfalls leider nur bis zu einer halben Sekunde möglich. Das ist schade, da ja das LG G4 z.B. bis zu 30 Sekunden Aufnahmen unterstützt. Wen nun die Qualität der Videos interessiert, für den binde ich einige Testvideos am Ende des Tests ein. Und wen die Qualität der Bilder interessiert, der möge nun einfach diesem Link zu flickr folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Und wir wären beim Fazit angekommen. Das Nexus 5X mit 32 GB kostet zur Zeit bei Amazon 479,00 Euro. Ich muss ganz ehrlich sagen, das ist ein stolzer Preis. Vor allen Dingen wenn man bedenkt, dass das LG G4 oder das Galaxy S6 von Samsung zu einem ähnlichen Preis oder sogar für weniger Geld zu haben ist. Und die beiden von mir genannten Smartphones sind dann doch noch einmal ein bis zwei Klassen besser als das Nexus 5X. Bei einem Nexus Smartphone habt ihr natürlich einen großen Vorteil. Es gibt auf jeden Fall Updates für Android. Und ihr bekommt auf jeden Fall Vanilla Android, was ja für viele von euch doch nicht unwichtig ist.

Versteht mich nicht falsch. Das Nexus 5X ist ein wirklich patentes Smartphone, welches z.B. auch noch einen gut funktionierenden Fingerabdruckscanner bietet. Aber es ist nicht wirklich ein High-End Modell, wofür wiederum der Preis sprechen würde. Würde das Nexus 5X unter 400 Euro kosten, sagen wir 350-399 Euro, dann hätte ich keine so großen Probleme, eine Kaufempfehlung auszusprechen. Denn zu 80-90% mag ich das Nexus 5X wirklich gerne. Aber zu dem Preis, nun ja. Freunde von Vanilla Android und Freunde davon, auch Updates zu erhalten, werden wahrscheinlich so oder so zu einem Nexus Gerät greifen. Alle anderen sollten die von mir schon gegannten Smartphones oder vielleicht auch die aktuellen Motorola/Lenovo Smartphones ins Auge fassen.

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[OMT] Es geht auf jeden Fall weiter mit One App a Day

Moin Moin,

Wie Ihr sicherlich mitbekommen habt, ist seit dem Jahreswechsel hier bei One App a Day nicht so wirklich viel passiert. Ich selbst habe mich schon gefragt, woran es jetzt eigentlich liegt. Vielleicht ist mein Sommerloch einfach Anfang des Jahres gekommen?

Nein, ich glaube nicht. Wenn ich ganz ehrlich mit mir und zu euch nun, dann liegt es an dem Druck, den dieses Projekt verursacht. Gerade letztes Jahr kam es dazu, dass ich manchmal zwei bis drei Testgeräte gleichzeitig hier liegen hatte. Dazu dann jeden Tag eine Folge und gleichzeitig versuchen noch einige Stunden an meinem Buch zu schreiben, um es zu vollenden. Manche mögen damit kein Problem haben, ich, bzw. mein Körper oder Geist sieht es aber anscheinend als Überbelastung an. Was will ich damit sagen? Nun, es geht auf jeden Fall weiter. Sowohl mit den Testberichten als auch natürlich mit dem Podcast. Wann geht es weiter?

Vielleicht diese Woche schon. Jetzt, wo ich diesen Blogpost schreibe merke ich, dass mir dies ganz gut tut, einfach mal ein paar Gedanken "zu Papier" zu bringen. Ich könnte mir übrigens vorstellen, dass die Testberichte dieses Jahr weniger werden. Einmal, damit ich nicht wieder mehrere Geräte gleichzeitig hier liegen habe. Und dann auch aus einem Grund, auf den ich noch einmal kurz eingehen möchte.

Die meisten der Geräte, die ich zum testen bekomme, muss ich wieder zurückschicken (Fitbit ist da eine Ausnahme. Deren Tracker und Waage durfte ich behalten.)

Der Versand zu mir wird immer bezahlt. Den Rückversand muss ich aber, bis auf wenige Ausnahmen immer selbst bezahlen. Ich habe mich mal bei einigen Kollegen umgehört und dies scheint so gängige Praxis zu sein. Natürlich kann nicht ein Hersteller von Smartphones jedem Blogger ein Gerät schenken. Das erwarte ich ja auch gar nicht. Aber ganz ehrlich, eine DHL/Hermes oder was auch immer für eine Rücksendemarke beizulegen wäre doch bestimmt im Bereich des machbaren. Vielleicht wird dies ja einmal geändert. Ich würde es mir auf jeden Fall erhoffen.

Trotzdem geht mein Dank natürlich an all die Firmen, mit denen Kooperationen möglich waren. Und mein Dank geht auch noch einmal an all die Hörer und Leser die mir treu waren und hoffentlich treu bleiben. One App a Day wird es auf jeden Fall weiter geben.

[OMT] oaad wünscht euch fröhliche Weihnachten

So Kinners,

da haben wir das Jahr also tatsächlich schon wieder fast geschafft. Morgen ist der 24.12. und Weihnachten ist gekommen. Danach dauert es dann auch gar nicht mehr lange, bis wir Silvester haben.

Es war ein spannendes Jahr mit oaad. Zwischen Weihnachten und Neujahr wird es für euch keine regulären Folgen geben. Trotzdem werde ich euch noch mit einigen oaadSE Folgen, wenn denn alles klappt wie geplant, versorgen.

In diesem Sinne lasst es euch gut gehen, entspannt euch schön und wir hören uns ganz normal im Januar wieder.

[OMT] Allview X2 Soul Extreme Test

Allview X2 Soul Extreme

Moin Moin,

und schon wieder ließ sich ein Allview Smartphone von mir testen, nämlich das Allview X2 Soul Extreme. Wie sich das Gerät geschlagen hat in den Wochen seiner Anwesenheit bei mir, das erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen.

Lieferumfang:

  • Allview X2 Soul Extreme
  • Benutzerhandbuch
  • Garantiezertifikat
  • Ladegerät
  • USB-Datenkabel
  • USB-OTG Kabel
  • Kopfhörer
  • Schutzfolie

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Technische Daten:

  • 2G: 850/900/1800/1900 MHz
  • 3G: UMTS 900/1900/2100 MHz
  • 4G FDD: 800/1800/2100/2600 MHz
  • 4G TDD: 1900/2300/2600 MHz
  • Dual-SIM (microSIM)
  • Maße: 164 x 82 x 9,6 mm
  • Gewicht: 204,4 Gramm
  • 6 Zoll Active-matrix organic light-emitteng diode WQHD Display, 2560 x 1440 Pixel, Gorilla Glass 3
  • OS: Android 5.1
  • CPU: Cortex-A53 64-bit 2GHz Octa-core
  • GPU: Power VR Rogue G6200/700 MHz
  • 3 GB RAM
  • 64 GB interner Speicher
  • microSD Speichererweiterung bis zu 128 GB
  • Frontkamera: 8 Megapixel OV8865 AF
  • Hauptkamera: 24 Megapixel (120 Megapixel Modus) mit Autofokus OV23850, Videoaufnahme 4K@30fps, 1080p, OIS
  • Bluetooth 4.0
  • WiFi 802.11 b/g/n/ac 5GHz
  • 3500 mAh Li-pol Akku

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Benchmark:

Das Allview X2 Soul Extreme ist schnell, wirklich schnell. Das spiegelt sich zum Teil in den Benchmark Ergebnissen wieder. Aber anders als vielleicht bei anderen Allview Geräten steht beim X2 Soul Extreme nicht nur dem normalen Arbeiten nichts im Wege, sondern auch eine gepflegte Partie Real Racing 3, nur als ein Beispiel, läuft nicht nur, sondern macht wirklich Spaß.

  • AnTuTu Benchmark v5.7.1: 49955
  • CF-Bench Benchmark: 67934
  • Qaudrant Standard Benchmark: 32702
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 891
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 4340
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2268
  • Vellamo Benchmark Metal: 1365
  • Vellamo Benchmark Multicore: 2348

Akku:

Ein 3500 mAh Akku für ein 6 Zoll Smartphone, das ist in Ordnung, könnte aber noch mehr sein. Umso größer das Display, umso mehr Strom will natürlich benötigt werden.

Trotzdem kommt man mit dem Akku über einen Tag auf jeden Fall. Mehr ist dann aber leider nicht drin. Das X2 Soul Extreme will auf jeden Fall jeden Abend an die Steckdose.

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Kamera:

24 Megapixel Hauptkamera, 1080p und auch 4K Videoaufnahme … Dazu ein Ultrapixel-Modus, der Bilder mit einer Auflösung von 120 Megapixel erstellt. Ich weiß nicht, ob da mehrere Fotos geschossen werden oder es einfach „nur“ irgendwie interpoliert wird, aber auf jeden Fall wissen mich die Ergebnisse zu überzeugen. Schöne Bildfarben, kein Bildrauschen und gute Kontraste weisen die Bilder auf.

Dazu eine wirklich tolle Möglichkeit, weit in das Bild zu zoomen und Bildteile auszuschneiden. Wie gesagt, die Bilder haben mich wirklich überzeugt. Ein wenig anders sieht es leider bei den Videos aus. Auch hier passen Farben, Kontraste und Weißabgleich. Aber man muss das Smartphone doch sehr ruhig halten oder es in ein Stativ packen, um gute Videos zu erhalten. Denn trotz OIS werden die Videos leider nicht wirklich gut stabilisiert. Das ist ein wenig schade und will das HighEnd Gefühl, wo sich das X2 Soul Extreme meiner Meinung nach ja tummeln will, doch ein wenig trüben. Zwei Testvideos binde ich wie immer am Ende des Tests ein (Leider hat YouTube das in 4K gedrehte Video nicht akzeptieren wollen. Somit ist das 1080p Testvideo das einzige, was ich hier einbinden kann.). Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, ich habe hier bei flickr einen Haufen Testbilder in voller Qualität hochgeladen.

Über das Gerät:

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Fazit:

Und da wären wir auch schon wieder beim Fazit angelangt. Das X2 Soul Extreme von Allview kostet momentan 399,99 Euro, statt der sonstigen 439,00 Euro. Anders als andere Allview Smartphones möchte das X2 Soul Extreme ganz klar in der Oberklasse mitspielen. Tolles Display, gute Kamera, guter Fingerabdruckscanner, eine klasse Performance und eine gute Verarbeitung stehen auf der Habenseite. Als neutral möchte ich den nicht so wirklich gut funktionierenden OIS bei der Kamera bewerten. Was dagegen wirklich ärgerlich ist, ist ein Fehler, der die Kamera betrifft. Teilweise kam es vor, dass sich im normalen Betrieb die Kamera aktiviert und dann einfach mal eine Serienbildaufnahme von zwanzig Bildern knipst. Keine Ahnung, ob nur mein Testgerät von diesem Fehler befallen ist, aber das empfand ich als wirklich ärgerlich.

Wenn ich wüsste, dass dieser Softwarefehler nur mein Testgerät betrifft, dann wäre das X2 Soul Extreme das erste Allview Smartphone, für das ich ohne Sorge eine Kaufempfehlung aussprechen würde. So bin ich leider doch etwas zwiegespalten. Ich kann aber sagen, dass mich das Smartphone zu mindestens 85% überzeugt hat.

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[OMT] Auslosung oaad Weihnachts-Gewinnspiel

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Moin Moin,

das oaad Weihnachts-Gewinnspiel ist vorbei und die Gewinner sind ausgelost.

Geschehen ist dies, wie kundgetan, via random.org. Die Gewinner werde ich nun per eMail benachrichtigen. Hier wird es so sein, dass, wenn diese mir nicht innerhalb von 48 Stunden antworten, der Preis weitergelost wird. Ich denke, das ist ein fairer Zeitraum, denn immerhin wusstet ihr ja, wann das Gewinnspiel zu Ende ist :).

Und die Gewinner sind:

  • Die Lumia 640 Tasche geht an Rolli
  • Der Pixum Fotogutschein geht an Biggy
  • Die erste StilGut PowerBank geht an Luca Accardi
  • Die zweite StilGut PowerBank geht an Cram0815

Herzlichen Glückwunsch noch einmal.

Überhaupt freue ich mich, dass so viele von euch teilgenommen haben. Je mehr Leute mitmachen, umso eher wird mir dies auch die Möglichkeit geben, einmal wieder solch ein Gewinnspiel zu veranstalten.

Auch danke nochmal an alle Teilnehmer.

Und zum Schluss geht noch einmal ein großer Dank an StilGut und an Pixum, dass sie mir diese Preise zur Verfügung gestellt haben.

[OMT] LG WineSmart Test

LG WineSmart

Moin Moin,

das ist ja mal ein außergewöhnliches Handy, welches ich für diesen Test bekommen habe. Und zwar ist die Rede vom LG WineSmart, welches mir freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank an dieser Stelle dafür. Wie es sich geschlagen hat und was ich von dem Gerät halte, das erfahrt ihr in den folgenden Zeilen und auch im Über das Gerät: Video.

Lieferumfang:

  • LG WineSmart
  • Akku
  • Headset
  • Ladeadapter
  • USB-Datenkabel
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

  • Smartphone & Clamshell Design
  • Maße: 117,7 x 58,7 x 16,6 mm
  • Gewicht: 143 Gramm
  • 3,2 Zoll TFT LCD Display, 320 x 480 Pixel, 300 Nit, 180 ppi
  • Frontkamera: 640 x 480 Pixel
  • Hauptkamera: 3 Megapixel, 2048 x 1536 Pixel, Videoaufnahme 800 x 480 Pixel @30fps
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 210 (MSM8909), 1,1 GHz Taktrate, 4 Kerne
  • Bluetooth 4.1
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • SAR-Wert (Kopf): 0,254 W/kg
  • 4 GB interner Speicher
  • microSD Speichererweiterung bis zu 32 GB
  • 1 GB RAM
  • austauschbarer 1700 mAh Li-Ion Akku

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Benchmark:

Und wir kommen zu den Benchmarks. Das WineSmart ist ein Low-End Gerät von der Hardware her, ganz klar. Und auf diesem Display mag man wirklich nichts anderes tun außer telefonieren, SMS schreiben, hier und da mal eine eMail schreiben und sich vielleicht noch in sozialen Netzwerken tummeln. Dafür reicht die Leistung voll und ganz aus. Der 3D Mark Benchmark wollte übrigens gar nicht erst starten auf dem WineSmart. Zu den anderen Daten kommen wir jetzt:

  • Vellamo Benchmark Multicore: 929
  • Vellamo Benchmark Metal: 655
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 1586
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 302
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 1007
  • CF-Bench Benchmark Overall Score: 8604
  • Quadrant Standard Benchmark: 1870
  • AnTuTu Benchmark v5.7.1: 18004

Akku:

Ein 1700 mAh Akku ist natürlich heutzutage für ein Smartphone nicht mehr wirklich viel.

Nun ist dieser Akku im LG WineSmart verbaut und trotzdem habe ich locker eine Laufzeit von vier Tagen hinbekommen. Wenn man nicht viel rumspielt, denke ich, sind auch Laufzeiten von einer ganzen Woche drin. Wie kommt dies nun? Nun, auf Grund der schlechten Hardware und des schlechten Displays mag man außer Standardaufgaben auch wirklich nichts mit dem Gerät machen. Sucht man also ein Handy, welches Smartphone Funktionalitäten aufweist, quasi ein „Smandy“ also, macht man mit dem Akku des WineSmart auf jeden Fall nichts verkehrt.

Foto 10.12.15, 12 13 14

Kamera:

Die Kategorie Kamera ist bei diesem Gerät tatsächlich schnell abzuhandeln. Die Videos in 480p mögen für WhatsApp oder Facebook gerade so taugen. Sie sind außerdem recht ruckelfrei. Aber ansonsten ist die Qualität für 2015 einfach zu wenig und das Video wirkt, ebenso wie die Bilder, irgendwie einfach blass. Das nehme ich doch gleich als Überleitung ;). Auch die Bilder mögen für soziale Netze oder vielleicht für Kontaktbilder angehen. Für mehr aber auch nicht. Die Farben sind zwar natürlich und die Bilder sind rauscharm, aber auch hier ist alles blass und wirkt trotzdem unschön. Schade, wirklich schade.

Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich einige Testbilder anschauen mag, ich habe wie immer bei flickr einige Testbilder in voller Qualität und Out of the Box hochgeladen.

Über das Gerät:

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Fazit:

Und wir sind beim Fazit angekommen. Das LG WineSmart kostet zur Zeit bei Amazon 161,94 Euro. Ist das Gerät den Preis wert? Nein, nicht wirklich. Wieso ist das so? Nun, die Verarbeitungsqualität ist über jeden Zweifel erhaben und auch, dass Android 5.1.1 vorinstalliert ist, kann durchaus als Pluspunkt gesehen werden.

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Anders sieht es beim Display aus und auch beim internen Speicher. Dieser ist 4 GB groß, es stehen dem Nutzer aber nur 448 MB zur Verfügung. Das ist zu wenig.

Insgesamt wirkt das LG WineSmart sowieso eher wie ein Proof of Concept. Retrocharme, Smartphone Funktionalität, gute Verarbeitung, das ist nicht schlecht. Zu wenig interner Speicher, schlechte Kamera und schlechtes Display stehen diesem gegenüber.

Für 99 Euro würde ich wohl eine Kaufempfehlung aussprechen, trotz allem. So aber frage ich mich nicht nur, wieso das Gerät so teuer ist, sondern auch, für wen es überhaupt gedacht ist. Ältere Menschen? Menschen, die Retrocharme mögen? Als Zweitgerät für jemanden? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Und so witzig ich das Gerät auch irgendwie finde, eine Kaufempfehlung kann ich so gewiss nicht aussprechen.

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[OMT] Mailbox und Carousel werden eingestellt

Das ist nun aber schade. Dropbox macht nächstes Jahr, 2016, gewissermaßen Frühjahrsputz. Gleich zwei Apps werden eingestellt, nämlich Carousel und Mailbox.
Carousel, eine Art Gallery App, habe ich persönlich nicht genutzt. Aber wahrscheinlich waren Konkurrenten wie Google Photos einfach zu stark. Was mich mehr trifft ist die Einstellung von Mailbox. Multi-Plattform Mail App und sowohl auf dem Mac, wie auch unter iOS und Android meine Mail App der Wahl.
Auch hier wurden wohl die Konkurrenten um Google Inbox und Outlook zu stark. Ich finde das ziemlich schade, muss ich wirklich sagen.

Carousel wird am 31. März eingestellt. Bei Mailbox ist es bereits am 26. Februar 2016 soweit.

(via dropbox Blog)

[OMT] oaad Weihnachts-Gewinnspiel

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Moin Moin,

eine schöne, entspannte Adventszeit, liebe Leser/-innen und Hörer/-innen.

Wie auch letztes Jahr gibt es jetzt in der Vorweihnachtszeit ein Gewinnspiel, diesmal aber mit noch viel netteren Preisen als im Jahr zuvor.

Neben einem Gutschein von Pixum für ein Fotobuch, welchen ihr in der Fotobuch App einlösen könnt, gibt es auch noch einiges von StilGut zu gewinnen. Es gibt nicht nur eine PowerBank, sondern gleich zwei davon, beide in der Farbe silber, beide mit integrierter LED-Taschenlampe und beide mit einer Kapazität von 7800 mAh. Ebenfalls gibt es eine Ledertasche im BookStyle für das Lumia 640 und eine Ledertasche als FlipCase für das iPhone 6S zu gewinnen.

Genauso wie ihr bei Pixum gern einmal auch nach anderen Produkten schauen könnt (es werden ja nicht nur Fotobücher zum Kauf angeboten), solltet ihr auch einmal bei StilGut vorbeischauen. Da gibt es viele verschiedene Lumia 640 Hüllen und ebenso auch viele verschiedene iPhone 6s Hüllen.

Gewinne:

  • jeweils eine silberne PowerBank von StilGut (7800 mAh)
  • eine BookStyle Ledertasche für das Lumia 640
  • eine FlipCase Ledertasche für das iPhone 6s
  • ein Gutschein für ein Fotobuch von Pixum im Wert von 30 Euro

Wichtiges zum Gutschein:

  • Der Gutscheincode ist einmalig einlösbar.
  • Der Gutscheincode hat einen Wert von 30 €.
  • Einlösbar in der Pixum Fotobuch App.
  • Gültig bis zum 06.12.2017
  • Differenzbeträge zwischen Gutscheinwert und Bestellwert können nicht rückvergütet werden.

Wie könnt ihr mitmachen:

  • Erstens schreibt ihr unter diesen Blog Beitrag einen Kommentar. In diesem sollte vorkommen, dass ihr mitmachen wollt und was ihr gewinnen möchtet, eure Mail Adresse sollte zwecks Kontaktaufnahme echt sein und ihr müsst folgende Frage beantworten: Wann ist Weihnachten/Heiligabend?. Wenn ihr wollt, dann könnt ihr auch noch einen netten kleinen Text (Lob, Kritik, Gedichte oder ähnliches 😉 ) dazu schreiben.
  • Zweitens wäre es nett, wenn ihr z.B. dem oaad Twitteraccount folgt bzw. auf der oaad Facebookseite einen Like hinterlasst.

Zeitraum:

Das Gewinnspiel startet heute Abend am 05.12.2015 und geht bis zum 14.12.2015 um 20.00 Uhr.

Wichtiges zum Gewinnspiel:

  • Den Pixum Gutschein versende ich per eMail. Ich brauche vom Gewinner also eine richtige eMail Adresse.
  • Nur ein Gewinn pro Gewinner.
  • PowerBank oder Tasche wird jeweils per Post versendet
  • Versand ausschließlich nach Deutschland.
  • Die Adresse für den Postversand, die ich bei Gewinn von euch benötige, wird gleich nach Versand wieder von mir gelöscht.
  • Gibt es nur einen Gewinner für einen der Gewinne, dann darf derjenige sich einfach aussuchen, was er haben möchte.
  • Gibt es mehrere Gewinner für ein und denselben Gewinn, dann vergebe ich Nummern und lose einfach via random.org aus.

Ich wünsche euch viel Glück, nehmt fleißig teil, beantwortet die wirklich schwierige Frage 😉 und möge die Macht mit euch sein :).

[OMT] Sony XPERIA Z5 Compact Test

Sony XPERIA Z5 Compact

Moin Moin,

heute soll es um das neueste Smartphone gehen, welches ich habe testen können. Und zwar meine ich das Sony Z5 Compact, welches mir freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde.

Vielen Dank an dieser Stelle dafür. Und wie es sich geschlagen hat, (Hint: ziemlich ziemlich gut) das erfahrt ihr im nachfolgenden Test.

Lieferumfang:

  • Sony Z5 Compact
  • Headset
  • microUSB-Kabel
  • Ladegerät
  • Schnellanleitungen, etc.

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Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 127 x 65 x 8,9 mm
  • Gewicht: 138 Gramm
  • Nano-SIM
  • IP68 zertifiziert
  • 4,6 Zoll IPS LCD Display, 1280 x 720 Pixel, 68,9% screen-to-body ratio, Triluminos Display, X-reality Engine, 323 ppi
  • Android 5.1.1 (Update auf Android 6 ist geplant)
  • Chipset: Qualcomm MSM8994 Snapdragon 810
  • CPU: Quad-core 1,5 GHz Cortex-A53 & Quad-core 2 GHz Cortex-A57
  • GPU: Adreno 430
  • 32 GB interner Speicher (etwa 19,44 GB stehen zur Verfügung)
  • 2GB RAM
  • microSD Speichererweiterung bis zu 200 GB
  • Frontkamera: 5,1 Megapixel, 1080p Videoaufnahme, HDR
  • Hauptkamera: 23 Megapixel, 5520 x 4140 Pixel, Phase Detection Autofokus, LED Flash, HDR / Videoaufnahme wahlweise: 2160p@30fps, 1080p@60fps, 720p@120fps
  • Bluetooth 4.1
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Quick Charge 2.0
  • nicht austauschbarer 2700 mAh Li-Ion Akku

Screenshot_2015-11-21-13-24-23

Benchmark:

Und wir kommen zu den Benchmarks. Wie man bei dem Prozessor erwarten durfte, rennt das Z5 Compact. Egal ob alltäglicher Betrieb oder Spiele, alles ist superschnell und superflüssig. Einzig und allein die doch teilweise unangenehm werdende Wärmeentwicklung auf der Rückseite ist ein deutlicher Minuspunkt.

  • AnTuTu Benchmark v5.7.1: 61815
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 1352
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 3707
  • CF-Bench Benchmark Overall Score: 64710
  • Quadrant Standard Benchmark: 38281
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 5108
  • Vellamo Benchmark Multicore: 2527
  • Vellamo Benchmark Metal: 2250
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot: 1168
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 27112

Akku:

Auf den ersten Blick wirkt der Akku des Z5 Compact mit seinen 2700 mAh weder besonders schwach, noch besonders stark. Am ersten Tag habe ich mich nicht an den Leitspruch erinnert, der für alle Sony Smartphones als Standard gelten sollte, nämlich „Aktiviert sogleich den STAMINA Modus.“ Dies hatte ich nicht getan und bin mit dem Akku so gerade über den Tag gekommen. Im verlinkten Artikel könnt ihr noch einmal nachlesen, was der STAMINA Modus bewirkt. Hatte ich diesen nun aktiviert, bin ich mit dem Akku locker über einen Tag gekommen und die meiste Zeit habe ich den zweiten Tag auch noch geschafft. Ebenfalls gibt es noch den ULTRA STAMINA Modus. Diese Funktion kennt man schon so ähnlich von Huawei, Samsung und Co. Hier stehen dann nur Telefonfunktion, SMS, etc. zur Verfügung. In diesem Modus soll man Laufzeiten von 10 Tagen und mehr erreichen können. Und das ist schon wirklich cool z.B. für Reisen, wenn ihr nur telefonisch erreichbar sein wollt oder ähnliches. Halten wir fest. Mit aktiviertem STAMINA Modus sind Laufzeiten von zwei Tagen wunderbar drin. Wobei, wenn ihr natürlich viele Spiele spielt oder ähnliches, also das Display ständig aktiviert ist, könnt ihr den Akku natürlich auch in weniger als einem Tag leeren.

Im Endeffekt hängt es dann eben zum großen Teil vom persönlichen Nutzungsverhalten ab.

Sony XPERIA Z5 Compact

Kamera:

Über die Kamera im Sony Z5 Compact kann man schon mehr als ein paar Worte verlieren. Die Frontkamera interessiert mich persönlich nie so wirklich, da ich in der Regel dafür keine Verwendung habe. Allerdings sahen die Selbstportraits mit dem Z5 Compact durchaus gut aus.

Viel interessanter ist die Hauptkamera auf der Rückseite. 23 Megapixel Fotos, 1080p@60fps oder sogar 4K Videoaufnahme, das sind schon technische Daten, die sich sehen lassen können. Aber nicht nur die technischen Daten können sich sehen lassen. Die Videoaufnahmen sind knackescharf und sogar die SlowMo Aufnahmen bei 720p@120fps sind nicht mehr pixelig, sondern nett anzusehen. Ich weiß nicht, ob die Kamera im Z5 Compact wirklich die beste Kamera in einem Smartphone ist; schließlich fand ich die Kamera des LG G4 super und auch von der Kamera in meinem nunmehr ein Jahr alten iPhone 6 bin ich noch immer sehr angetan. Aber die Bilder vom Z5 Compact sind knackescharf, haben einen klasse Kontrast und sind von den Farben her super, sehr scharf, aber keinesfalls unwirklich, sondern z.B. bei Außenaufnahmen so, wie das Wetter tatsächlich aussah.

Der Autofokus ist auch sehr schnell und funktioniert gut. Ob so schnell wie angegeben, das weiß ich nicht. Aber wie gesagt, da gibt es gar nichts zu meckern. Auch die Kamera App ist schön aufgeräumt. Startet man sie über den dedizierten Kamera Knopf im Gehäuse, startet sie immer im Modus Überlegene Automatik. Schön ist, dass die Kamera sich inzwischen merkt, wenn man im Modus von den als Standard aktivierten 8 Megapixeln auf z.B. die vollen 23 Megapixel wechselt. Das einzige, was mir in der App fehlt, ist eigentlich ein richtiger Pro Modus. Ja, ihr könnt z.B. eine Belichtungsanpassung machen. Aber so wie man es beim LG G4 kennt – also Belichtungszeit anpassen, manueller Zoom, etc. -, ist das mit der Stock Kamera App so nicht möglich. Allerdings könnt ihr dieses „nachrüsten“, wenn ihr z.B. die Manual Camera App installiert.

Auch ist es nicht möglich, die Fotos im RAW Format zu knipsen. Mir ist das nicht so wichtig. Aber man hat in den RAW Bildern vom G4 z.B. doch noch deutlich mehr Möglichkeiten der Bildbearbeitung.

Einige Testvideos binde ich am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von der tollen Qualität der Bilder machen will, die so „out of the Box“ aus dem Z5 Compact gekommen sind, für die habe ich einen Haufen Bilder in Originalqualität hier bei flickr hochgeladen.

Sony XPERIA Z5 Compact

Über das Gerät:

Fazit:

Und wir sind beim Fazit angekommen. Das Sony Z5 Compact kostet in der Farbe schwarz, die meiner Meinung nach deutlich besser aussieht als die Farbe weiß (mein Testgerät war weiß), zur Zeit bei Amazon 516,50 Euro.

Das ist natürlich ein stolzer Preis für ein kleines Smartphone. Die Frage ist also einmal mehr, ob das Gerät denn seinen Preis wert ist. Nun ja, erst einmal darf man nicht vergessen, dass Sony es eigentlich immer noch als einziger Hersteller hinkriegt, dass die „kleinen“ Smartphones nicht kleine schlechtere Modelle sind, sondern gleichberechtigt ihren „großen Brüdern“ gegenüber stehen.

Klar, das Display im Z5 Compact ist „nur“ ein 720p Display und es gibt nur 2 GB RAM und mehr ist fast immer besser. Das Z5 Compact ist aber super schnell und ich habe weder ein größeres Display noch mehr RAM vermisst. Was mich persönlich aber wirklich gestört hat, ist die Tatsache, dass die Rückseite bei Gebrauch, wohl wegen des Prozessors, teilweise unangenehm warm wurde. Heiß nicht, aber wirklich unangenehm warm. Apropos Rückseite.
Sony XPERIA Z5 Compact
Diese besteht aus mattem Glas und fühlt sich, finde ich jedenfalls, verboten gut an. Das 4,6 Zoll große Display ist mir persönlich eigentlich inzwischen zu klein, obwohl hier natürlich eine tolle Einhandbedienung gegeben ist. Dies ist aber natürlich kein Kritikpunkt, sondern nur meine eigene Meinung. Besonders die Kamera hat mir toll gefallen. Klasse Videos und schöne Bilder, wie in der Kamera: Rubrik erwähnt. Optisch ist das Sony Z5 Compact für mich kein Highlight. Ich muss aber sagen, dass ich mich im Testzeitraum daran gewöhnt habe und dass es jetzt sogar schwer fällt, das Smartphone zurückzuschicken ;).
Sony XPERIA Z5 Compact
Ebenfalls sehr schnell funktionierte der Powerbutton auf der rechten Seite, indem bei dem Z5 Compact ebenfalls der Fingerabdrucksensor untergebracht wurde. Gibt es denn jetzt eine Kaufempfehlung von mir? Nun ja, mich persönlich würde wahrscheinlich die (oben bereits erwähnte) starke Erwärmung der Rückseite stören. Wen dies aber nicht stört und wer ein kleineres HighEnd Smartphone haben möchte, der sollte hier einfach zuschlagen.

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