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[OMT] LG G5 Test & ein wenig LG Friends

LG G5

Moin Moin,

nach dem LG G2, dem G3 und letztes Jahr dem G4 habe ich nun die Möglichkeit bekommen, auch das LG G5 testen zu können. Doch nicht nur das G5 wurde mir für diesen Test zur Verfügung gestellt, sondern auch die LG Friends, wie unter anderen das Cam Plus Modul, zu dem ich ein separates Video gemacht habe, welches ich auch am Ende des Tests einbinden werde. Für die Bereitstellung der Testgeräte möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken. Und wie sich das Gerät meiner Meinung nach geschlagen hat, das erfahrt ihr in diesem Testbericht.

Lieferumfang:

  • LG G5
  • Akku
  • Headset
  • USB Type-C Kabel
  • Netzteil
  • Kurzanleitung

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Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / LTE
  • Maße: 149,4 x 73,9 x 7,7 mm
  • Gewicht: 159 Gramm
  • Nano-SIM
  • 5,3 Zoll IPS LCD Display, 1440 x 2560 Pixel, 70,1% screen-to-body ratio, Always-on Display, Corning Gorilla Glass 4, 554 ppi
  • Android 6.0.1
  • Chipset: Qualcomm MSM8996 Snapdragon 820
  • CPU: Dual-core 2,15 GHz Kryo & dual-core 1,6 GHz Kryo
  • GPU: Adreno 530
  • 4 GB RAM
  • 32 GB interner Speicher (23,08 GB stehen zur freien Verfügung)
  • microSd Karten Erweiterung um bis zu 256 GB
  • Frontkamera: 8 Megapixel, f/2.0, 1080p@30fps Videoaufnahme
  • Hauptkamera: Dual-Camera, 16 Megapixel (f/1.8) + 8 Megapixel (f/2.4), Laser Autofocus, OIS, Standard Linse + Weitwinkel, 2160p@30fps, 1080p@30fps Videoaufnahme
  • Bluetooth 4.2
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Fingerabdruckscanner
  • Quick Charge 3.0
  • austauschbarer 2800 mAh Li-Ion Akku

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Benchmark:

Die Benchmarks sind ja immer so ein Ding für sich. Mir persönlich sind die dort zu erhaltenden Ergebnisse immer nicht so wichtig, Hauptsache ein Smartphone oder Tablet zeigt im Betrieb, was es kann. Und was soll ich sagen, das LG G5 kann……“und zwar richtig“. Egal, ob normale Benutzung oder anspruchsvolles Spiel wie zum Beispiel Real Racing 3, das G5 rennt nicht nur, es fliegt regelrecht.

  • Quadrant Standard Benchmark: 43138
  • CF-Bench Benchmark: 36841
  • GFXBench Benchmark Best Score: 614,9 Frames
  • AnTuTu Benchmark v6.1.4: 62822
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 4357
  • Vellamo Benchmark Metal: 3348
  • Vellamo Benchmark Multicore: 3552
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot: 2119
  • PC Mark Benchmark Work performance score: 5643
  • PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 50 Minuten
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 2325
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 5494

Akku:

Der 2800 mAh starke Akku des LG G5 ist ohne Zweifel nicht schlecht. Dazu ist er noch auswechselbar. Der Benchmark Wert:

  • PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 50 Minuten

Ich selbst bin gut über den Tag gekommen, bei etwas um sechs Stunden SoT meistens. Das ist natürlich von Nutzer/in zu Nutzer/in anders, weil halt das Nutzungsverhalten sehr unterschiedlich ist. Aber ich glaube, man kann wirklich festhalten, dass man wohl auf jeden Fall über den Tag kommt. Am Abend ist dann allerdings Aufladen angesagt. Oder halt zwischendurch. Dank Quick Charge 3.0 kann man ja auch zwischendurch einfach mal ein wenig Power dazugeben.

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Kamera:

Die Kamera beziehungsweise die beiden Kameras des LG G5 sind nicht über jeden Zweifel erhaben, können aber definitiv dieses Jahr in der Flaggschiff Klasse mitspielen.

Eine normale Linse, eine Weitwinkel Linse sind vorhanden. Anscheinend ist das ja der neue Trend, eine Dual Kamera einzubauen. Bei Huawei mit Farb und Monochrom Sensor, hier eben mit Weitwinkel Linse. Bei schönem Wetter und guten Lichtverhältnissen sind die Fotos und auch die Videos wirklich klasse. Farbe, Kontrast – in meinen Augen stimmt da alles. Nachtfotos und Fotos bei weniger Licht sind noch in Ordnung, überzeugen mich aber bei weitem nicht so wie die Bilder vom Samsung Galaxy S7 edge und/oder die Bilder vom Huawei P9 Plus. Testvideos binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, hier bei Google Fotos habe ich einen Haufen Testbilder für euch online gestellt.

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Über das Gerät:

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Fazit:

Das LG G5 findet ihr bei Amazon für 464,00 Euro. Es gab das Smartphone, gerade in letzter Zeit, auch immer häufiger für unter 400 Euro. Und wenn ich ehrlich bin, alles, was unter 400 Euro ist, ist auch der Preis, den ich für das LG G5 aufgerufen hätte. Ich bin ja schon im Video auf einige meiner Meinung nach vorhandenen Mängel eingegangen. Bei meinem Testgerät gab es einen scharfkantigen Rahmen, an dem man sich weh tun konnte, eine etwas schwammige Lautstärkewippe, teilweise arge Spaltmaße für ein Premium Smartphone und einen störend wackelnden Powerbutton. Dazu verstehe ich persönlich nicht, wieso Powerbutton und somit auch der Fingerabdruckscanner auf der Rückseite verblieben sind, die Lautstärkewippe aber an die Seite wandern musste. Ich dachte eigentlich, LG und Rearkeys, das gehörte inzwischen doch zusammen. Die Kamera im G5 ist allerdings wirklich gut, die Geschwindigkeit einwandfrei und das Display meiner Meinung nach über alle Zweifel erhaben. Somit ist ein Fazit für mich irgendwie schwer zu formulieren. Wer ein Flaggschiff Smartphone von diesem Jahr sucht, dem kann ich eigentlich nur, für unter 400 Euro, dass G5 empfehlen. Mich rein persönlich würden aber die angesprochenen Mängel zu arg stören, als dass ich mir selbst das LG G5 kaufen würde. Und dies finde ich eigentlich ein wenig schade, besonders nachdem ich ja letztes Jahr von dem LG G4 wirklich arg begeistert war und es so uneingeschränkt empfehlen konnte. Nachdem ich aber das G2 toll fand, das G3 nicht so toll, das G4 wieder toll fand und jetzt das G5 wieder nicht so besonders finde, bin ich ja recht guter Dinge, dass mich das G6 nächstes Jahr, sollte es denn so heißen, wieder begeistern wird. Entsprechende Screenshots der Benchmarks, etc. findet ihr übrigens wieder hier.

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PS Fazit:

Obwohl ich ja über die LG Friends ein separates Video gemacht habe, wollte ich auch noch ein paar Zeilen dazu schreiben. Wie schon im Video erwähnt, kann ich über das Hi-Fi Plus Modul nichts sagen. Die VR Brille kann ich überhaupt nicht empfehlen. Die 360 Cam und das Cam Plus Modul sind definitiv witzig und auch nett zu haben. Aber zu den aktuellen Preisen, jedenfalls für mich, auch wirklich nur ein Nice to have und mehr wirklich nicht. Ebenfalls ist das Einsetzen der Module merkwürdig gelöst. Damit meine ich gar nicht den Knopf an der Seite und das Rausziehen des Akkus. Sondern, wie auch im Video angesprochen, hätte ich mir da einen kleinen, vielleicht 200 mAh starken integrierten Akku in das LG G5 gewünscht, damit sich das Gerät nicht abschaltet, wenn man die Module wechselt. Aber wie ich oben im regulären Fazit erwähnte, bin ich guter Dinge, dass auch dieses sich im LG G6 vielleicht und hoffentlich ändern wird.

[OMT] Huawei P9 Plus Test

Huawei P9 Plus

Moin Moin,

so langsam habe ich die Flaggschiffmodelle des Jahres 2016 durch. Jetzt habe ich meine Finger an das Huawei P9 Plus legen können. Und ganz ehrlich, ich bin regelrecht begeistert. Und mal wieder fällt es mir tatsächlich richtig schwer, das Testgerät zurückzusenden. Also, wenn mir jemand eines schenken möchte, ich würde nicht Nein sagen ;).

Lieferumfang:

  • Huawei P9 Plus
  • Schnelladegerät
  • USB-Kabel
  • Kopfhörer
  • Schnellstartanleitung
  • Garantiekarte

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Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 152,3 x 75,3 x 7 mm
  • Gewicht: 162 Gramm
  • Nano-SIM
  • Press Touch Display, Super AMOLED, 5,5 Zoll, 1080 x 1920 Pixel, 72,7% screen-to-body ratio, 401 ppi
  • EMUI 4.1
  • Android 6.0 (Android Sicherheitspatch-Ebene: 1. Mai 2016)
  • Chipset: HiSilicon Kirin 955
  • CPU: Quad-core 2,5 GHz Cortex-A72 & quad-core 1,8 GHz Cortex-A53
  • GPU: Mali-T880 MP4
  • 64 GB interner Speicher
  • microSD Karten Speichererweiterung bis zu 256 GB
  • 4 GB RAM
  • Frontkamera: 8 Megapixel, f/1.9, 1080p Videoaufnahme
  • Hauptkamera: Leica Dualkamera, 12 Megapixel, f/2.2, dual-LED (dual tone) Flash, einmal Farbe, einmal monochrom
  • Bluetooth v4.2
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • USB Type C
  • Fingerabdruckscanner
  • nicht austauschbarer 3400 mAh Li-Ion Akku

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Benchmark:

Da wären wir bei den Benchmarks. Bevor die nüchternen technischen Zahlen kommen, kann ich eindeutig feststellen: Das Huawei P9 Plus rennt. Es ist immer zackig und immer schnell. Gedenk-sekunden fielen mir keine auf. Und ob ich jetzt ein Spiel spiele oder es im normalen Betrieb nutze, es läuft einfach.

  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 1732
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 6321
  • Quadrant Standard Benchmark: 36220
  • CF-Bench Benchmark: 76182
  • GFXBench Benchmark Best Score: 370,3 Frames
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 4936
  • Vellamo Benchmark Metal: 3207
  • Vellamo Benchmark Multicore: 3313
  • AnTuTu Benchmark v6.1.4: 90395
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot: 839
  • PC Mark Benchmark Work battery life: 9 Stunden 26 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work performance score: 6517

Akku:

3400 mAh verbunden mit intelligenten Automatiken für den Akku sorgen für eine enorme Laufzeit des Akkus.

  • PC Mark Benchmark Work battery life: 9 Stunden 26 Minuten

Zwei Tage Laufzeit bei einer SoT von um die zehn Stunden war nicht nur einmal von mir zu erreichen. Großes Kino, was Huawei da im Hinblick auf den Akku abliefert, wirklich großes Kino.

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Kamera:

Und nun zur Kamera. Eines muss ich vorweg sagen: Die Videos der Kamera haben eine gute Qualität. Und die Qualität der Bilder, seien es nun farbige oder monochrome Bilder, sind über jeden Zweifel erhaben. Farbtreue, Kontraste – alles stimmt, jedenfalls in meinen Augen. Auch finde ich, wie schon häufig bei Huawei/Honor, ist die Kamera App wieder ein Glanzstück. Alle Bedienelemente sind leicht zu finden, alles leicht zu erreichen. Klasse. Einen genaueren visuellen Eindruck findet ihr im Über das Gerät: Video. Testvideos binde ich ebenfalls am Schluss des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von zahlreichen Testbildern machen möchte, der möge einfach diesem Link zu Google Photos folgen.

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Über das Gerät:

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Fazit:

Wie immer zum Schluss das Fazit. Android 6.0 mit einem älteren Sicherheitspatch, eine tolle EMUI in Version 4.1 und 64 GB interner Speicher, von dem noch gut 52,39 GB dem Nutzer zur Verfügung stehen, stehen zusammen mit 4 GB RAM auf der Habenseite beim Huawei P9 Plus. Dazu gibt es ein interessantes Dualkamera-Konzept, was wirklich angenehme Ergebnisse abliefert. Von der Arbeitsgeschwindigkeit habe ich ja auch schon gesprochen in der Benchmark Rubrik. Eigentlich gibt es wirklich nichts zu meckern von meiner Seite aus. Über Press Touch, also starker Druck auf das Display à la 3D Touch bei Apple, möchte ich nicht meckern. Es ist allerdings bis jetzt, wenn nur die Huawei Apps unterstützt werden, zwar nett, aber für mich definitiv noch kein „must have“. Anders -und darüber möchte ich meckern- sieht es mit dem letzten Update aus. Mit diesem letzten Update werden nun nachinstallierte Apps auf dem Gerät mit dem normalen Icon angezeigt, wie auch unter Stock Android. Noch bis vor diesem Update wurde ja stets ein Rahmen um das eigentliche App Icon gelegt, so dass ein einheitliches Erscheinungsbild gegeben war. Das sieht nun leider anders aus. Alle Icons werden noch angepasst, wenn man ein weiteres Theme nachinstalliert. Aber das ist eine Änderung bei der EMUI, die mir so gar nicht gefällt. Schade schade.

Hier findet ihr übrigens alle möglichen Screenshots der Benchmarks, etc.

Und, ach ja, das Huawei P9 Plus kostet zur Zeit 688,98 Euro bei Amazon. Und das ist ein wirklich stolzer Preis. Dafür bekommt ihr allerdings auch ein wahrhaftiges Premium Smartphone.

[OMT] Honor 5X Test

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Moin Moin,

nach einigen Honor Geräten und zwei Huawei Geräten, die ich zum Testen bekommen habe, habe ich nun meine Fingerchen auf ein Honor 5X legen können, welches mir freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür an dieser Stelle.

Wie sich das Gerät geschlagen hat, dies erfahrt ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • Honor 5X
  • microUSB-Kabel
  • Netzteil
  • Kurzanleitungen
  • Headset

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Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 151,3 x 76,3 x 8,2 mm
  • Gewicht: 158 Gramm
  • Dual-SIM (Micro-SIM/Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5,5 Zoll IPS LCD Display, 1920 x 1080 Pixel, 72,2% screen-to-body ratio, 401 ppi
  • Android v5.1.1, Update auf Android 6.x geplant, EMUI 3.1
  • Chipset: Qualcomm MSM8939v2 Snapdragon 616
  • CPU: Quad-core 1,2 GHz Cortex-A53 & Quad-core 1,5 GHz Cortex-A53
  • GPU: Adreno 405
  • 2 GB RAM
  • 16 GB interner Speicher (um die 10 GB stehen dem Nutzer zur Verfügung)
  • microSD Speichererweiterung bis zu 128 GB
  • Frontkamera: 5 Megapixel, f/2.4
  • Hauptkamera: 13 Megapixel, f/2.0, Videoaufnahme 1080p@30fps
  • Bluetooth 4.1
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • nicht austauschbarer 3000 mAh Akku

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Benchmark:

Und da wären wir auch schon bei den Benchmarks angekommen. Eines vorweg, die Benchmark Ergebnisse können sich natürlich nicht mit denen der Flaggschiffe unter den Smartphones messen. Und ja, hier und da merkt man mal eine ‚Gedenksekunde‘ oder eine App startet nicht ganz so schnell. Aber im großen und ganzen hat das Honor 5X wirklich ein hervorragendes Tempo bei der Arbeit und auch bei Spielen.

  • CF-Bench Benchmark: 62038
  • Quadrant Standard Benchmark: 27367
  • PC Mark Benchmark Work performance score: 3857
  • PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 33 Minuten
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot: 198
  • AnTuTu Benchmark v6.1.4: 39298
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 695
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 3002
  • GFXBench Benchmark Best Score: 366,2 Frames
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2164
  • Vellamo Benchmark Metal: 1123
  • Vellamo Benchmark Multicore: 1713

Akku:

Der 3000 mAh Akku vom 5X ist für mich wirklich über jeden Zweifel erhaben. Im Dual-SIM Betrieb, mit zahlreichen geknipsten Fotos, Musik und Podcast hören und einigen Spielsessions, einer SoT von um die sieben Stunden, hatte ich nach ziemlich genau zwei Tagen noch eine Restakkukapazität von etwas über 30 %. Und das in einem Low-End Modell. Ganz ehrlich, solch einen Akku würde ich mir in jedem High-End Modell ebenfalls wünschen.

  • PC Mark Benchmark Work battery life: 8 Stunden 33 Minuten

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Kamera:

Und wir wenden uns dem Herzstück eines jeden Smartphones zu, und zwar der Kamera. 13 Megapixel hat diese. Und um eines vorwegzunehmen, sowohl die Qualität der Bilder als auch der Videos wissen mich zu überzeugen, erst recht, wenn man dann noch an den Preis des Smartphones denkt. Farben, Kontraste, dies alles stimmt, jedenfalls in meinen Augen.

Leider hat die Kamera keinen Pro Modus integriert bekommen. Das wäre gewissermaßen der Punkt auf dem i geworden. Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen möchte, hier bei Google Fotos habe ich ein paar Bilder hochgeladen.

Über das Gerät:

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Fazit:

Das Fazit zu verfassen über das Honor 5X fällt mir erfreulicherweise sehr leicht. Das Honor 5X kostet zur Zeit bei Amazon 229,00 Euro. Und ja, diesen Preis ist das Smartphone auf jeden Fall wert, wobei natürlich ein Preis unter 200 Euro noch netter wäre.

Vor sagen wir mal zwei bis drei Jahren wäre ich noch nicht auf die Idee gekommen, zu diesem Preis ein Smartphone bekommen zu können mit einem FullHD Display, einem Gehäuse aus Aluminium, mit einer guten Kamera und einem tollen Fingerabdruckscanner, der nicht nur das Gerät entsperrt, sondern dank EMUI so nette Dinge kann wie die Notification-Leiste nach unten zu ziehen, etc. Dazu kommt, dass ihr dieses mal endlich nicht zwischen Dual-SIM & keine microSD Karte oder eine SIM & microSD Karte entscheiden müsst. Endlich ist es in einem Huawei/Honor Gerät möglich, zwei SIM Karten und eine microSD Karte zu nutzen. Ganz so möchte ich das ab jetzt immer haben :).

Wer also ein absolut patentes und potentes Smartphone sucht, aber nicht so viel Geld ausgeben möchte, demjenigen kann ich das Honor 5X nur ans Herz legen und eine wirkliche Kaufempfehlung aussprechen.

Die Screenshots mit allen Benchmark Ergebnissen findet ihr dieses mal übrigens hier.

[OMT] Amazon Fire 7 Test

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Moin Moin,

schon seitdem es erschienen ist, fand ich das günstige sieben Zoll Fire Tablet von Amazon durchaus interessant. Vor einiger Zeit dann habe ich bei einem Gewinnspiel einen fünfundzwanzig Euro Amazon Gutschein gewonnen, die Chance ergriffen und bei Amazon das Tablet gekauft. Es ist nun seit etwas mehr als einem Monat in meinem Besitz. Und wie ich es finde, das könnt ihr hier nachlesen.

Lieferumfang:

  • Fire 7 Tablet
  • microUSB-Kabel
  • Ladegerät
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

  • Maße: 191 x 115 x 10,6 mm
  • Gewicht: 313 Gramm
  • 7 Zoll IPS LCD Display, 600 x 1024 Pixel, Multitouch, 62,8% screen-to-body ratio, 170 ppi
  • Fire OS 5 (Android 5.1.1)
  • CPU: Quad-core 1,3 GHz
  • 1 GB RAM
  • 8 GB interner Speicher (etwas um die 5 GB stehen dem Nutzer zur Verfügung)
  • microSD Speichererweiterung bis zu 128 GB
  • Frontkamera: VGA
  • Hauptkamera: 2 Megapixel, 720p Videoaufnahme, f/2.8
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • Bluetooth
  • nicht austauschbarer Li-Ion Akku

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Benchmark:

Wer sich das Fire 7 Tablet kauft, der wird eines von vornherein wissen (hoffe ich jedenfalls). Man kauft sich kein Tablet zum Spielen. Und man kauft sich kein Tablet, um produktiv zu sein, wie z.B. Videoschnitt, Bildbearbeitung, Office. Das Fire 7 Tablet ist ein tolles Gerät, um Inhalte zu konsumieren. Prime Video schauen, Netflix schauen, Musik hören, Zugriff auf YouTube und/oder auf Mediatheken. Natürlich kann man auch recht angenehm auf dem Tablet eBooks lesen. Hier und da ist sicherlich auch ein kleineres Spiel möglich, aber etwas aufwendigeres, nein, das möchte man eigentlich gar nicht so recht ausprobieren. Die Benchmarkergebnisse:

  • Quadrant Standard Benchmark: 5824
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 360
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 1179

Die Ergebnisse sind wirklich nicht berauschend. Trotzdem muss ich sagen, benutzt man das Tablet für die oben genannten Tätigkeiten und surft sogar mal die eine oder andere Website an, dann verrichtet das Fire 7 wunderbar seinen Dienst und so wirklich einen Unterschied in der Geschwindigkeit konnte ich weder zu meinem iPad noch zu anderen Smartphones feststellen.

Akku:

Es ist mir nicht gelungen, die mAh Zahl des nicht auswechselbaren Akkus des Tablets festzustellen. Ich kann aber folgendes sagen: Hat man die Displayhelligkeit so zwischen 50% und 80% stehen, schaut ab und an eine Folge einer Serie und liest recht viel auf dem Fire 7, dann bin ich recht gut auf eine Laufzeit von ziemlich genau einer Woche gekommen. Nutzt man es mehr als Gerät für den Videokonsum, dann kann man aber den Prozentzahlen des Akkus deutlich schneller beim Sinken zusehen und es ist vielleicht noch eine Akkulaufzeit von zwei Tagen drin.

Alles in allem aber bin ich, für den Preis, absolut zufrieden mit dem Akku.

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Kamera:

Der Text über die Kamera wird ziemlich kurz werden. Die Frontkamera mag für ein kurzes Skype Gespräch vielleicht gerade noch so angehen. Die Hauptkamera auf der Rückseite, nun ja … . Man kann damit knipsen und 720p Videos aufnehmen. Die Farben bei den Fotos und den Videos wirken verwaschen. Beides rauscht und sieht nicht gut aus. Für einen kurzen Schnappschuss, den ihr z.B. über Twitter oder Facebook teilen wollt, mag das angehen. Zu mehr ist die Kamera aber wirklich nicht zu gebrauchen. Ein kleines Testvideo binde ich am Ende des Tests ein. Und hier bei Google Fotos habe ich ein paar Testbilder, geknipst mit dem Fire 7, hochgeladen.

Über das Gerät:

Fazit:

Um das abschließende Fazit aus meinem letzten geplanten Satz vorwegzunehmen. Wenn da nicht noch etwas kommt dieses Jahr, dann sehe ich das Amazon Fire 7 Tablet als meine beste gekaufte technische Errungenschaft des Jahres 2016 an. Und warum ist das so? Schließlich ist es klein und dick. Es ist nicht sonderlich schnell und die Displayauflösung passt eigentlich nun wirklich nicht mehr in das Jahr 2015/2016. Nun ja, dieses kleine Tablet macht einfach genau das, was ich mir gewünscht habe. Ich kann über Amazon Prime wunderbar Videos schauen und Musik hören. Ich kann Hörbücher hören und eBooks lesen, wenn auch nicht so gut wie auf dem richtigen Kindle eBook Reader. Bei den eBooks wäre noch der wunderbare Blue Shade Filter zu erwähnen, der, manuell aktiviert, das blaue Licht herausfiltert und das Display rötlich anzeigt. Genau dasselbe gibt es ja jetzt mit Night Shift auch für iOS Geräte. Und auch einem kleinen Spiel, einem Film in einer Mediathek oder einem gepflegten YouTube Video steht nichts im Wege. Eines ist klar. Hat man kein Amazon Prime, dann ist dieses Tablet eher nichts für einen, denn es ist natürlich voll auf den Amazon Kosmos ausgerichtet. Hat man aber Amazon Prime und sucht einfach nur ein kleines Tablet zum Konsumieren, dann kann man meiner Meinung nach mit dem Fire 7 Tablet von Amazon wirklich nichts verkehrt machen.

Die Preise:

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[OMT] Apple iPhone 6 Test

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Moin Moin,

relativ zeitnah – im September 2014 war die Keynote, seit Oktober 2014 besitze ich es – habe ich mir im Jahr 2014 das iPhone 6 in silber mit 64 GB Speicher direkt bei Apple gekauft.

Eigentlich wollte ich schon längst einen Testbericht geschrieben haben, aber irgendwie kamen Arbeit und andere Testgeräte immer wieder dazwischen. Wo doch jetzt am 21.3.2016 das kleinere iPhone SE rauskommen soll, habe ich mir gedacht, haue ich doch noch einmal einen Bericht über das iPhone 6 raus. Schließlich kann es noch immer ganz gut mit aktuellen Modellen mithalten und ist für den einen oder anderen von euch vielleicht doch auch noch interessant.

Lieferumfang:

  • Apple iPhone 6
  • Kurzanleitungen
  • Aufkleber
  • EarPods
  • Lightningkabel
  • Netzstecker

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • 138,1 x 67 x 6,9 mm
  • Gewicht: 129 Gramm
  • Nano-SIM
  • 4,7 Zoll LED-backlit IPS LCD Display, 750 x 1334 Pixel, 65,8% screen-to-body ratio, Ion-strengthened glass, oleophobic coating, 326 ppi
  • iOS 9.2.1
  • Chipset: Apple A8
  • CPU: Dual-core 1,4 GHz Typhoon (ARM v8-based)
  • GPU: PowerVR GX6450 (quad-core graphics)
  • 16/64/128 GB interner Speicher
  • M8 Motion Co-Prozessor
  • 1 GB DDR3 RAM
  • Frontkamera: 1,2 Megapixel, f/2.2, 31mm, 720p@30fps, face detection, HDR
  • Hauptkamera: 8 Megapixel, f/2.2, 29mm, phase detection autofocus, dual-LED (dual tone) flash, 1/3" sensor size, 1.5 µm pixel size, touch focus, geo-tagging, face/smile detection, HDR (photo/panorama), 1080p@60fps, 720p@240fps
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.0
  • SAR EU Kopf: 0,98 W/kg
  • SAR EU Körper: 0,97 W/kg
  • nicht austauschbarer 1810 mAh Li-Po Akku

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Benchmark:

Um gleich zu den Benchmark Ergebnissen zu kommen: ich habe nur einen durchgeführt. Und zwar den AnTuTu Benchmark in der Version 6.0.3.

  • AnTuTu Benchmark v6.0.3: 78931

Was soll man sagen. Die Hardware des iPhone 6 wirkt natürlich gegenüber den Android High-End Boliden nahezu lächerlich. Aber inzwischen weiß man ja, Apple macht mit iOS genug „Rocket Science“, das läuft auch so wunderbar. Ja, natürlich, die 2 GB RAM vom iPhone 6s hätte ich auch gerne im iPhone 6. Aber ganz ehrlich, das Teil rennt. Ich bin noch auf keine Apps gestoßen, die das Gerät an ihre Grenzen bringen und ich glaube, damit kann man auch noch mindestens ein weiteres Jahr äußerst zufrieden sein.

Akku:

In Zeiten der 3000 mAh und mehr Akkus klingen die 1810 mAh beim iPhone 6 beinahe lächerlich. Und ich habe auch von vielen Leuten gehört, dass sie durchaus mehr als einmal am Tag ihr iPhone aufladen müssen. Ich muss sagen, bei meiner Verwendung und der Nutzung des iPhones als „Daily Driver“ komme ich wunderbar über den Tag. Abends sind tatsächlich meistens noch so um die 40% Akku übrig. Ein zweiter Tag ist aber definitiv nicht drin.

Kamera:

Die 8 Megapixel Kamera des iPhone 6 gehört immer noch zu den besten Smartphone Kameras. Die Bilder werden klar, die Kontraste sind gut. Im Gegensatz zu den Bildern eines Samsung Galaxy S7 edge allerdings sind die Farben der Bilder doch deutlich blasser anzusehen, manchmal dadurch aber natürlicher. Wer einen Eindruck der Bilder gewinnen möchte, ich habe hier bei Google Fotos ein Album mit einigen Testbildern erstellt. Auch die Qualität der Videos mag ich recht gerne. Ich binde ein Testvideo am Ende dieses Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Das Fazit über das iPhone … . Nun, das kommt jetzt. Bei Apple direkt kostet das iPhone 6 in der Ausführung meines Modells noch immer 744,95 Euro. Bei Amazon bekommt ihr es schon für 638,00 Euro. Das ist noch immer ein stolzer Preis, wenn man bedenkt, dass das iPhoen 6s mit seinen 845,96 Euro gar nicht mehr so viel mehr kostet, wenn man denn sowieso dazu bereit ist, soviel Geld für ein Smartphone in die Hand zu nehmen. Ich muss sagen, ich vermisse eigentlich gegenüber dem 6s wirklich nichts bei meinem 6er. Es ist schnell, hat eine gute Kamera, ist unglaublich gut verarbeitet, sieht meiner Meinung nach extrem gut aus und auch das Display kann noch mit den aktuellen Modellen gut mithalten. Klar, gegen ein AMOLED Display kommt es, was die Farben angeht, nicht heran. Aber auch wenn die Auflösung des Displays nicht die beste ist, ich habe noch selten ein Display gesehen, welches solch eine gute Blickwinkelstabilität aufweist und wo die Icons der Apps fast wie aufgedruckt wirken.

Mein Fazit wäre also eigentlich folgendes: Ich mag das iPhone 6 noch immer gerne. Und wenn man für einen guten Preis einen Schnapper machen kann, dann sollte man ruhig zugreifen. Denn iOS 10 sollte das Gerät wohl auch noch sehen.

[OMT] NoPhone & NoPhone ZERO Test

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Moin Moin,

meistens bekomme ich ja meine Testgeräte gestellt. Manchmal aber nehme ich auch selbst Geldeinheiten in die Hand und kaufe das eine oder andere Gerät. Und eben solch ein Gerät ist das NoPhone. Und weil zwei Geräte schöner sind als eines, habe ich eben nicht nur das NoPhone, sondern auch das NoPhone ZERO käuflich erworben. Wie sich die Geräte in meinem etwa dreiwöchigen Test geschlagen haben, das erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen.

Lieferumfang NoPhone:

  • NoPhone
  • Bedienungsanleitung (wie man das Gerät nicht benutzt)
  • Viel Aufmerksamkeit
  • die Möglichkeit, echte Freunde zu finden

Lieferumfang NoPhone ZERO:

  • NoPhone ZERO
  • Viel Aufmerksamkeit
  • die Möglichkeit, echte Freunde zu finden

Technische Daten NoPhone & NoPhone ZERO:

Dass ich einmal so wenig und gleichzeitig so viel in der Technische Daten Rubrik schreiben kann, hätte ich auch nicht gedacht. Sowohl das NoPhone als auch das NoPhone ZERO bestechen durch einmalige technische Daten. Beide haben ein schickes Äußeres; dazu aber mehr im Über das Gerät Video. Ansonsten ist in beiden Geräten keine Technik vorhanden. Somit wenden wir uns gleich der nächsten Kategorie zu.

Benchmark NoPhone & NoPhone ZERO:

Leider gibt es für beide NoPhone Modelle noch keine Benchmark App. Somit gibt es leider keine weiteren Informationen in dieser Kategorie. Vielleicht könnte man ja irgendwann noch eine NoBenchmark Möglichkeit für die NoPhones erfinden. Schick und schön wäre dies auf jeden Fall.

Akku NoPhone & NoPhone ZERO:

Die Akkulaufzeit der beiden NoPhone Modelle ist wirklich, ohne Untertreibung, grandios. Der nicht vorhandene Akku sorgt wirklich dafür, dass beide Geräte einfach unbegrenzt laufen. Außer ein dummer Zufall sollte dafür sorgen, dass beide Geräte kaputt gehen. Dagegen kann natürlich auch ein nicht vorhandener Akku nicht helfen.

Kamera NoPhone & NoPhone ZERO:

Das NoPhone hat eine angedeutete und somit nicht vorhandene Kamera. Das NoPhone ZERO hat dies nicht. Somit kann man das ZERO wunderbar auch da einsetzen, wo Kameras nicht erlaubt sind. Allerdings sollte dies auch grundsätzlich mit dem einfachen NoPhone Original möglich sein.

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Über das Gerät NoPhone & NoPhone ZERO:

Fazit NoPhone & NoPhone ZERO:

Das Fazit … . Nun, wir kommen ja nicht drumherum :). Sowohl von dem NoPhone wie auch von dem NoPhone ZERO bin ich wirklich begeistert. Beide Geräte sind toll verarbeitet und haben so gut wie alle Funktionen, die man braucht, nämlich gar keine. Das ist vor allen Dingen beim Essen mit Freunden, im Kino oder sonst bei allen sozialen Kontakten toll. Sein wir doch ehrlich, ein Smartphone würde euch doch da eher stören. Ein NoPhone dagegen habt ihr dabei und es stört wirklich keinen. Denn auf Grund der nicht vorhandenen Funktionen ist man dann doch eher geneigt, es in der Tasche zu lassen. Das NoPhone Original kostet 10 Dollar, das NoPhone ZERO gibt es tatsächlich schon für 5 Dollar.

Wenn man solch ein NoPhone möchte, daran Interesse hat oder man vielleicht schon vom Liebsten oder der Liebsten Druck bekommt, weil man zu häufig zu seinem Smartphone greift, dem kann ich eigentlich beide NoPhone Geräte nur ans Herz legen. Und die Leute, die wirklich das High End Modell wollen, die sollten dann zum NoPhone SELFIE greifen, welches eure Geldbörse mit 15 Dollar belasten wird.

[OMT] Samsung Galaxy S7 edge Test

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Moin Moin,

na das ist ja mal ein Ding. Ich hatte einmal mehr ein Smartphone zum Testen hier – allerdings war es diesmal tatsächlich das erste Samsung Smartphone, was ich in meinen Händen halten konnte. Eben dieses Samsung Galaxy S7 edge wurde mir freundlicherweise von 1&1 für diesen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchte. Wie es sich geschlagen hat und was ich von dem Gerät halte, das erfahrt ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • Samsung Galaxy S7 edge
  • Kurzanleitungen
  • Headset
  • microUSB Kabel
  • Quick Charge Netzteil
  • USB-OTG Adapter

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Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 150,9 x 72,6 x 7,7 mm
  • Gewicht: 157 Gramm
  • Nano-SIM
  • IP68
  • Super AMOLED 5,5 Zoll Display, 1440 x 2560 Pixel, Corning Gorilla Glass 4, 76,1% screen-to-body ratio, 534 ppi, Always-on Display
  • Android 6.0
  • Chipset: Exynos 8890 Octa
  • CPU: Quad-core 2,3 GHZ Mongoose + quad-core 1,6 GHz Cortex-A53
  • GPU: Mali-T880 MP12
  • microSD Speichererweiterung bis zu 200 GB
  • 32 GB interner Speicher
  • 4 GB RAM
  • Frontkamera: 5 Megapixel, f/1.7
  • Hauptkamera: 12 Megapixel, f/1.7, OIS, LED-Flash, phase detection Autofokus, 1/2.6" sensor size, 1.4 µm pixel size, Videoaufnahme wahlweise 2160p@30fps, 1080p@60fps, 1080p@30fps, 720p@240fps
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • SAR Wert Kopf: 0,26 W/kg
  • SAR Wert Körper: 0,51 W/kg
  • nicht austauschbarer 3600 mAh Li-Ion Akku

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Benchmark:

Ich persönlich halte von den Benchmark Ergebnissen sowieso nicht soviel. Natürlich kann man mit diesen Werten Smartphones gut miteinander vergleichen.

Bevor wir also zu den Werten kommen, muss ich eines sagen. Das Galaxy S7 edge rennt. Es gibt nirgendwo Wartezeiten, es gibt nirgendwo Ruckler und es gibt nirgendwo Gedenksekunden. Und ja, auch die Samsung eigene Touchwiz Oberfläche mag ich nicht nur. Nein, auch diese rennt, bzw. sie fliegt beinahe :).

  • AnTuTu Benchmark v6.0.1: 128260
  • CF-Bench Benchmark: 68530
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 1932
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 6024
  • GFXBench Benchmark Best Score: 461,1 Frames
  • Quadrant Standard Benchmark: 55713
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 7372
  • Vellamo Benchmark Metal: 3441
  • Vellamo Benchmark Multicore: 3485
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot: 2159
  • PC Mark Benchmark Work battery life: 10 Stunden 15 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work performance score: 4896

Akku:

Das Galaxy S7 edge besitzt einen nicht austauschbaren 3600 mAh Akku. Das hört sich recht viel an. Allerdings muss damit auch ein überaus potentes Smartphone betrieben werden. Der PC Mark Benchmark spuckt im Hinblick auf den Akkuwert übrigens dieses aus:

  • PC Mark Benchmark Work battery life: 10 Stunden 15 Minuten

Was soll man noch zum Akku sagen. Der hält gut, wirklich gut. Über den Tag sollten selbst die „Heavy User“ kommen. Nutzer, die sich etwas mehr zurückhalten, sollten gut anderthalb, wenn nicht sogar zwei Tage erreichen. Schön ist die Quick Charge Funktion. So ist der Akku in etwa anderthalb Stunden komplett aufgeladen.

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Kamera:

Wie gut, dass der Megapixel Wahnsinn vorbei ist, kann man da nur sagen. Denn dass eine 12 Megapixel Kamera in einem Smartphone komplett ausreicht, das beweist Samsung. Tolle Qualität der Bilder, natürliche Farben und ein wirklich schneller Autofokus. Dazu eine aufgeräumte und doch sehr umfangreiche Kamera App, die z.B. auch einen Pro-Modus bietet, wo man allerlei Einstellungen tätigen kann wie ISO, Belichtungszeit, etc. Auch RAW Aufnahme ist hier möglich. Allerdings hat die Kamera App einen Nachteil, einen kleinen. Wenn man sie öffnet und wenn man nicht aufpasst, dass nicht ein kleiner Teil der Hand beim Festhalten des Gerätes auf der „edge“-Kante zu liegen kommt, dann möchte der Auslöser nicht funktionieren. Da ist die „edge“-Kante meiner Meinung nach etwas zu empfindlich. Da muss man teilweise doch ordentlich aufpassen. Ebenso wissen die Videoaufnahmen wirklich zu überzeugen, was Farbtreue und Qualität anbelangt. Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Videos ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, ich habe hier bei Google Fotos einen Haufen Testbilder hochgeladen.

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Über das Gerät:

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Fazit:

Und wir wären beim Fazit angelangt. Bei Amazon kostet das Samsung Galaxy S7 edge momentan 789,00 Euro. Bei 1&1 findet ihr das Galaxy S7 edge, allerdings mit Vertrag, schon ab 99,99 Euro. Da kann man auf jeden Fall mal vorbeischauen, wenn man viele Inklusiveinheiten haben möchte, um die Möglichkeiten seines Smartphones komplett auszunutzen.

Ich frage mich, was ich Negatives über das Galaxy S7 edge sagen kann. Bis auf den sporadisch auftretenden Fehler mit der Kamera App fällt mir da ehrlich gesagt nichts ein. Nun ja, der hohe Preis vielleicht noch. Aber wenn man nicht gerade Early Adopter sein möchte, dann weiß man ja, dass wahrscheinlich in spätestens einem halben Jahr ein Preisrutsch eintreten wird.

Das Galaxy S7 edge rennt und fliegt. Die Kamera macht tolle Bilder und tolle Videos. Das Display ist der Wahnsinn und ich glaube nach einmal Super AMOLED Display empfinde ich ab jetzt jedes LCD Display als blass.

Ich kann nichts anderes als eine unbegrenzte Kaufempfehlung auszusprechen. Wer ein Android Flaggschiff momentan haben möchte, der kommt eigentlich am Galaxy S7 edge nicht vorbei. Einzig und allein ob ich das edge Display wirklich haben möchte, oder ob mir nicht das normale Galaxy S7 doch lieber wäre, das bleibt als Frage noch offen und irgendwie auch unbeantwortet.

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[OMT] LG Class Test (und ein wenig LG Rolly Keyboard)

LG Class

Moin Moin,

einmal mehr hatte ich ein Smartphone von LG zum Testen hier, nämlich das LG Class. Vielen Dank auch noch einmal an dieser Stelle für die Bereitstellung des Testgerätes.

Wie es sich geschlagen hat, was ich davon halte, dies erfahrt ihr im nachfolgenden Test.

#LGClass #LG #Timelapse #Video #Swipe in Action #oaad #Test

Ein von @sorcerer86 gepostetes Video am

Lieferumfang:

  • LG Class
  • Headset
  • Ladeadapter
  • USB-Datenkabel
  • Kurzanleitung
  • SIM-Eject Tool

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Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 142 x 71,8 x 7,4 mm
  • Gewicht: 147 Gramm
  • Nano-SIM
  • 5 Zoll IPS LCD Display, 1280 x 720 Pixel, 67,6% screen-to-boy ratio, 294 ppi, Corning Gorilla Glass 3
  • Android OS 5.1.1
  • Chipset: Qualcomm MSM8916 Snapdragon 410
  • CPU: Quad-core 1,2 GHz Cortex-A53
  • GPU: Adreno 306
  • 16 GB interner Speicher (10,80 GB verfügbar)
  • 1,5 GB RAM
  • microSD Speichererweiterung bis zu 32 GB
  • Frontkamera: 8 Megapixel, 1080p@30fps Videoaufnahme
  • Hauptkamera: 13 Megapixel, Autofokus, 1/3“ Sensor Größe, 1080p@30fps Videoaufnahme
  • Bluetooth 4.1
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • nicht austauschbarer 2050 mAh Li-Ion Akku

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Benchmark:

Und wir kommen zu den Benchmarks. Bevor die nüchternen Ergebnisse „runtergerattert“ werden, muss ich einmal sagen, dass ich von der Geschwindigkeit des LG Class alles andere als enttäuscht wurde. Zwar gibt es hier und da die eine oder andere Gedenksekunde, aber ansonsten kann man wunderbar flott mit dem Smartphone arbeiten. Und gerade bei Spielen schlug das LG Class manchmal sogar mein Oneplus One in der Geschwindigkeit.

  • CF-Bench Benchmark Overall Score: 29004
  • Quadrant Standard Benchmark: 13547
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 474
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 1432
  • GFXBench Benchmark Best Score: 251,6 Frames
  • AnTuTu Benchmark v6.0: 28122
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2114
  • Vellamo Benchmark Metal: 880
  • Vellamo Benchmark Multicore: 1230
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot: 52
  • PC Mark Benchmark Work battery life: 4 Stunden 31 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work performance score: 4163

Akku:

Und wir kommen zu dem Akku. Dieser ist ein nicht austauschbarer 2050 mAh Li-Ion Akku.

Ich hatte keine wirklichen Probleme, damit über den Tag zu kommen bei ungefähr 3-4 Stunden „Screen-on-Time“. Abends waren dann immer noch etwas um die 10-15% Akku übrig.

Für den Fall, dass es euch mehr sagt, habe ich diesmal auch den PC Mark Benchmark drüber laufen lassen, der ja auch die Battery Life misst. Hier nun das Ergebnis:

  • PC Mark Benchmark Work battery life: 4 Stunden 31 Minuten

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Kamera:

Die Frontkamera, auf die ich persönlich nie so wirklich viel Wert lege, scheint für mich auf den ersten Blick einen guten Eindruck zu machen. Deutlich interessanter ist da die Hauptkamera. 13 Megapixel Auflösung und 1080p Videoaufnahme. Die Videos sind durchaus in Ordnung. Ich sehe aber nichts, was mich so wirklich flasht. Aber für den Preis ist das wirklich in Ordnung. Genauso geht es mir mit den Bildern: Farben gut, Kontraste gut, kein wirkliches Bildrauschen. Aber halt nichts, was heraussticht. Bei dem Preis des Smartphones ist dies aber in Ordnung.

Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, genau hier geht es zu flickr.

#Timelapse #LG #LGRolly #Keyboard #oaad #OneAppaDay #Test #hyperlapse

Ein von @sorcerer86 gepostetes Video am

Über das Gerät:

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Fazit:

Das LG Class ist ohne Zweifel ein interessantes Smartphone. Metallgehäuse, interessante Designakzente, zu den Seiten hin leicht gerundetes Glas. Dazu übliche LG Features wie „Double-Tap to Wake“ und „Double-Tap to Sleep“. Dies alles zu einem Preis von 249,00 Euro zur Zeit.

Ist das Gerät denn seinen Preis wert? Nun ja, das ist wirklich nicht leicht zu beantworten. Schickes Design und einige tolle Features, aber halt ein Mittelklasse Gerät. Zu dem Preis reiht sich das LG Class so in die Klasse eines Motorola Moto G ein. Dafür ist das Class aber auch noch eine Nummer schicker als das von mir genannte Moto G. Im Endeffekt kann ich nur sagen, dass ihr halt wissen müsst, was ihr wollt. Eine direkte Kaufempfehlung kann ich nicht wirklich aussprechen. Dazu fehlt der „Flash Faktor“.

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[OMT] Allview X2 Soul Extreme Test

Allview X2 Soul Extreme

Moin Moin,

und schon wieder ließ sich ein Allview Smartphone von mir testen, nämlich das Allview X2 Soul Extreme. Wie sich das Gerät geschlagen hat in den Wochen seiner Anwesenheit bei mir, das erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen.

Lieferumfang:

  • Allview X2 Soul Extreme
  • Benutzerhandbuch
  • Garantiezertifikat
  • Ladegerät
  • USB-Datenkabel
  • USB-OTG Kabel
  • Kopfhörer
  • Schutzfolie

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Technische Daten:

  • 2G: 850/900/1800/1900 MHz
  • 3G: UMTS 900/1900/2100 MHz
  • 4G FDD: 800/1800/2100/2600 MHz
  • 4G TDD: 1900/2300/2600 MHz
  • Dual-SIM (microSIM)
  • Maße: 164 x 82 x 9,6 mm
  • Gewicht: 204,4 Gramm
  • 6 Zoll Active-matrix organic light-emitteng diode WQHD Display, 2560 x 1440 Pixel, Gorilla Glass 3
  • OS: Android 5.1
  • CPU: Cortex-A53 64-bit 2GHz Octa-core
  • GPU: Power VR Rogue G6200/700 MHz
  • 3 GB RAM
  • 64 GB interner Speicher
  • microSD Speichererweiterung bis zu 128 GB
  • Frontkamera: 8 Megapixel OV8865 AF
  • Hauptkamera: 24 Megapixel (120 Megapixel Modus) mit Autofokus OV23850, Videoaufnahme 4K@30fps, 1080p, OIS
  • Bluetooth 4.0
  • WiFi 802.11 b/g/n/ac 5GHz
  • 3500 mAh Li-pol Akku

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Benchmark:

Das Allview X2 Soul Extreme ist schnell, wirklich schnell. Das spiegelt sich zum Teil in den Benchmark Ergebnissen wieder. Aber anders als vielleicht bei anderen Allview Geräten steht beim X2 Soul Extreme nicht nur dem normalen Arbeiten nichts im Wege, sondern auch eine gepflegte Partie Real Racing 3, nur als ein Beispiel, läuft nicht nur, sondern macht wirklich Spaß.

  • AnTuTu Benchmark v5.7.1: 49955
  • CF-Bench Benchmark: 67934
  • Qaudrant Standard Benchmark: 32702
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 891
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 4340
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2268
  • Vellamo Benchmark Metal: 1365
  • Vellamo Benchmark Multicore: 2348

Akku:

Ein 3500 mAh Akku für ein 6 Zoll Smartphone, das ist in Ordnung, könnte aber noch mehr sein. Umso größer das Display, umso mehr Strom will natürlich benötigt werden.

Trotzdem kommt man mit dem Akku über einen Tag auf jeden Fall. Mehr ist dann aber leider nicht drin. Das X2 Soul Extreme will auf jeden Fall jeden Abend an die Steckdose.

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Kamera:

24 Megapixel Hauptkamera, 1080p und auch 4K Videoaufnahme … Dazu ein Ultrapixel-Modus, der Bilder mit einer Auflösung von 120 Megapixel erstellt. Ich weiß nicht, ob da mehrere Fotos geschossen werden oder es einfach „nur“ irgendwie interpoliert wird, aber auf jeden Fall wissen mich die Ergebnisse zu überzeugen. Schöne Bildfarben, kein Bildrauschen und gute Kontraste weisen die Bilder auf.

Dazu eine wirklich tolle Möglichkeit, weit in das Bild zu zoomen und Bildteile auszuschneiden. Wie gesagt, die Bilder haben mich wirklich überzeugt. Ein wenig anders sieht es leider bei den Videos aus. Auch hier passen Farben, Kontraste und Weißabgleich. Aber man muss das Smartphone doch sehr ruhig halten oder es in ein Stativ packen, um gute Videos zu erhalten. Denn trotz OIS werden die Videos leider nicht wirklich gut stabilisiert. Das ist ein wenig schade und will das HighEnd Gefühl, wo sich das X2 Soul Extreme meiner Meinung nach ja tummeln will, doch ein wenig trüben. Zwei Testvideos binde ich wie immer am Ende des Tests ein (Leider hat YouTube das in 4K gedrehte Video nicht akzeptieren wollen. Somit ist das 1080p Testvideo das einzige, was ich hier einbinden kann.). Und wer sich einen eigenen Eindruck von den Bildern machen will, ich habe hier bei flickr einen Haufen Testbilder in voller Qualität hochgeladen.

Über das Gerät:

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Fazit:

Und da wären wir auch schon wieder beim Fazit angelangt. Das X2 Soul Extreme von Allview kostet momentan 399,99 Euro, statt der sonstigen 439,00 Euro. Anders als andere Allview Smartphones möchte das X2 Soul Extreme ganz klar in der Oberklasse mitspielen. Tolles Display, gute Kamera, guter Fingerabdruckscanner, eine klasse Performance und eine gute Verarbeitung stehen auf der Habenseite. Als neutral möchte ich den nicht so wirklich gut funktionierenden OIS bei der Kamera bewerten. Was dagegen wirklich ärgerlich ist, ist ein Fehler, der die Kamera betrifft. Teilweise kam es vor, dass sich im normalen Betrieb die Kamera aktiviert und dann einfach mal eine Serienbildaufnahme von zwanzig Bildern knipst. Keine Ahnung, ob nur mein Testgerät von diesem Fehler befallen ist, aber das empfand ich als wirklich ärgerlich.

Wenn ich wüsste, dass dieser Softwarefehler nur mein Testgerät betrifft, dann wäre das X2 Soul Extreme das erste Allview Smartphone, für das ich ohne Sorge eine Kaufempfehlung aussprechen würde. So bin ich leider doch etwas zwiegespalten. Ich kann aber sagen, dass mich das Smartphone zu mindestens 85% überzeugt hat.

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[OMT] LG WineSmart Test

LG WineSmart

Moin Moin,

das ist ja mal ein außergewöhnliches Handy, welches ich für diesen Test bekommen habe. Und zwar ist die Rede vom LG WineSmart, welches mir freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank an dieser Stelle dafür. Wie es sich geschlagen hat und was ich von dem Gerät halte, das erfahrt ihr in den folgenden Zeilen und auch im Über das Gerät: Video.

Lieferumfang:

  • LG WineSmart
  • Akku
  • Headset
  • Ladeadapter
  • USB-Datenkabel
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

  • Smartphone & Clamshell Design
  • Maße: 117,7 x 58,7 x 16,6 mm
  • Gewicht: 143 Gramm
  • 3,2 Zoll TFT LCD Display, 320 x 480 Pixel, 300 Nit, 180 ppi
  • Frontkamera: 640 x 480 Pixel
  • Hauptkamera: 3 Megapixel, 2048 x 1536 Pixel, Videoaufnahme 800 x 480 Pixel @30fps
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 210 (MSM8909), 1,1 GHz Taktrate, 4 Kerne
  • Bluetooth 4.1
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • SAR-Wert (Kopf): 0,254 W/kg
  • 4 GB interner Speicher
  • microSD Speichererweiterung bis zu 32 GB
  • 1 GB RAM
  • austauschbarer 1700 mAh Li-Ion Akku

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Benchmark:

Und wir kommen zu den Benchmarks. Das WineSmart ist ein Low-End Gerät von der Hardware her, ganz klar. Und auf diesem Display mag man wirklich nichts anderes tun außer telefonieren, SMS schreiben, hier und da mal eine eMail schreiben und sich vielleicht noch in sozialen Netzwerken tummeln. Dafür reicht die Leistung voll und ganz aus. Der 3D Mark Benchmark wollte übrigens gar nicht erst starten auf dem WineSmart. Zu den anderen Daten kommen wir jetzt:

  • Vellamo Benchmark Multicore: 929
  • Vellamo Benchmark Metal: 655
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 1586
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 302
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 1007
  • CF-Bench Benchmark Overall Score: 8604
  • Quadrant Standard Benchmark: 1870
  • AnTuTu Benchmark v5.7.1: 18004

Akku:

Ein 1700 mAh Akku ist natürlich heutzutage für ein Smartphone nicht mehr wirklich viel.

Nun ist dieser Akku im LG WineSmart verbaut und trotzdem habe ich locker eine Laufzeit von vier Tagen hinbekommen. Wenn man nicht viel rumspielt, denke ich, sind auch Laufzeiten von einer ganzen Woche drin. Wie kommt dies nun? Nun, auf Grund der schlechten Hardware und des schlechten Displays mag man außer Standardaufgaben auch wirklich nichts mit dem Gerät machen. Sucht man also ein Handy, welches Smartphone Funktionalitäten aufweist, quasi ein „Smandy“ also, macht man mit dem Akku des WineSmart auf jeden Fall nichts verkehrt.

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Kamera:

Die Kategorie Kamera ist bei diesem Gerät tatsächlich schnell abzuhandeln. Die Videos in 480p mögen für WhatsApp oder Facebook gerade so taugen. Sie sind außerdem recht ruckelfrei. Aber ansonsten ist die Qualität für 2015 einfach zu wenig und das Video wirkt, ebenso wie die Bilder, irgendwie einfach blass. Das nehme ich doch gleich als Überleitung ;). Auch die Bilder mögen für soziale Netze oder vielleicht für Kontaktbilder angehen. Für mehr aber auch nicht. Die Farben sind zwar natürlich und die Bilder sind rauscharm, aber auch hier ist alles blass und wirkt trotzdem unschön. Schade, wirklich schade.

Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich einige Testbilder anschauen mag, ich habe wie immer bei flickr einige Testbilder in voller Qualität und Out of the Box hochgeladen.

Über das Gerät:

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Fazit:

Und wir sind beim Fazit angekommen. Das LG WineSmart kostet zur Zeit bei Amazon 161,94 Euro. Ist das Gerät den Preis wert? Nein, nicht wirklich. Wieso ist das so? Nun, die Verarbeitungsqualität ist über jeden Zweifel erhaben und auch, dass Android 5.1.1 vorinstalliert ist, kann durchaus als Pluspunkt gesehen werden.

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Anders sieht es beim Display aus und auch beim internen Speicher. Dieser ist 4 GB groß, es stehen dem Nutzer aber nur 448 MB zur Verfügung. Das ist zu wenig.

Insgesamt wirkt das LG WineSmart sowieso eher wie ein Proof of Concept. Retrocharme, Smartphone Funktionalität, gute Verarbeitung, das ist nicht schlecht. Zu wenig interner Speicher, schlechte Kamera und schlechtes Display stehen diesem gegenüber.

Für 99 Euro würde ich wohl eine Kaufempfehlung aussprechen, trotz allem. So aber frage ich mich nicht nur, wieso das Gerät so teuer ist, sondern auch, für wen es überhaupt gedacht ist. Ältere Menschen? Menschen, die Retrocharme mögen? Als Zweitgerät für jemanden? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Und so witzig ich das Gerät auch irgendwie finde, eine Kaufempfehlung kann ich so gewiss nicht aussprechen.

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