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[OMT] Xiaomi 15 Ultra Test

Moin Moin,

dank O2 konnte ich nun das Xiaomi 15 Ultra für gut einen Monat testen.
Vielen Dank dafür an dieser Stelle. Wie sich das Gerät geschlagen hat und was ich davon halte, das erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Xiaomi 15 Ultra
  • Case
  • SIM-Eject Tool
  • Papierkrams
  • USB Type-C Kabel

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 161.3 x 75.3 x 9.4 mm
  • Gewicht: 226 Gramm
  • Build: Glass front, fiber-reinforced plastic back or silicone polymer back (eco leather), aluminum frame
  • SIM: Nano-SIM + Nano-SIM + eSIM + eSIM (max 2 at a time)
  • IP68 dust tight and water resistant (immersible up to 1.5m for 30 min) Aerospace-grade glass fiber
  • Display: LTPO AMOLED, 68B colors, 120Hz, 1920Hz PWM, Dolby Vision, HDR10+, HDR Vivid, 3200 nits (peak), 6.73 Zoll, 108.9 cm2 (89.7% screen-to-body ratio), 1440 x 3200 pixels, 20:9 ratio (522 ppi density), Xiaomi Shield Glass 2.0, Mohs level 6
  • OS: Android 15, up to 4 major Android upgrades, HyperOS 3
  • Chipset: Qualcomm SM8750-AB Snapdragon 8 Elite (3 nm)
  • CPU: Octa-core (2×4.32 GHz Oryon V2 Phoenix L + 6×3.53 GHz Oryon V2 Phoenix M)
  • GPU: Adreno 830
  • RAM: 12GB oder 16GB
  • interner Speicher: 256GB, 512GB oder 1TB
  • Frontkamera: 32 MP, f/2.0, 21mm (wide), 1/3.14″, 0.7µm, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@30/60fps, 1080p@30/60fps, gyro-EIS
  • Hauptkamera (Quad): 50 MP, f/1.6, 23mm (wide), 1.0″-type, 1.6µm, dual pixel PDAF, OIS / 50 MP, f/1.8, 70mm (telephoto), 1/2.51″, 0.7µm, dual pixel PDAF (10cm – ∞), OIS, 3x optical zoom / 200 MP, f/2.6, 100mm (periscope telephoto), 1/1.4″, 0.56µm, multi-directional PDAF, OIS, 4.3x optical zoom / 50 MP, f/2.2, 14mm, 115˚ (ultrawide), 1/2.76″, 0.64µm, dual pixel PDAF, TOF 3D, (depth), Laser AF, color spectrum sensor, Leica lenses, Dual-LED flash, HDR, panorama, 67mm filter ring holder (optional) — Videoaufnahme: 8K@30fps, 4K@30/60/120fps, 1080p@30/60/120/240/480/960/1920fps, gyro-EIS, Dolby Vision HDR 10-bit rec. (4K@60fps, 1080p)
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6e/7
  • Bluetooth 6
  • USB Type-C 3.2 Gen 2
  • SAR Wert (Kopf): 1.00 W/kg
  • SAR Wert (Körper): 1.00 W/kg
  • nicht austauschbarer Si/C Li-Ion Akku mit 5410 mAh

Benchmark:

Und damit kommen wir dann auch zu den Benchmarks. Wie beim Snapdragon 8 Elite zu erwarten war, gab es im Alltag wirklich nichts, was Geschwindigkeit anbelangt, woran ich meckern möchte.

  • 3DMark Wild Life Stress Test (Bester Durchlauf-Score): 22653
  • 3DMark Wild Life Stress Test (Niedrigster Durchlauf-Score): 15015
  • 3DMark Wild Life Extreme: 6126
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1.15 Sekunden
  • AnTuTu Benchmark 11.0.7: 2969056
  • PCMark Storage 2.0 score: 164437
  • PCMark Work 3.0 performance score: 19326

Akku:

Der 5410 mAh Akku des Xiaomi 15 Ultra reicht locker aus, um über den Tag zu kommen.
Nun würde ich mich, definitiv, als Poweruser bezeichnen. Hält man sich etwas zurück, dann sind wahrscheinlich auch zwei Tage drin, mehr aber definitiv nicht.

Kamera:

Die Kamera des Xiaomi 15 Ultra … . Die ist ein Ding. Fragt man so herum, dann werden die meisten Leute wahrscheinlich sehr glücklich mit der Kamera sein. Und auch ich muss sagen, dass ich nicht wirklich etwas zu bemängeln finde, außer einem, für mich, wichtigen Punkt. Und zwar kann ich weder “Leica Vibrant” noch “Leica Authentic” unbedingt etwas abgewöhnen.
Wobei ich allerdings sagen muss, dass dies wahrscheinlich ein Punkt ist, woran ich mich wahrscheinlich, wäre das Gerät mein Daily Driver, sehr schnell gewöhnen würde.
Und das, obwohl bei Vibrant die Farben für mich einen Tick zu stark sind und bei Authentic einen Tick zu neutral. Ein “Leica Standard” fehlt mir tatsächlich. Ansonsten gibt es, für mich, wenig an der Kamera des Smartphones zu meckern.
Viele verschiedene Modi, eine sehr aufgeräumte Kamera App. Da passt, für mich, wirklich alles. Das gleiche übrigens auch bei Videos, da passt wirklich alles für mich.
Testvideos binde ich, wie immer, am Ende des Testberichts ein. Und wer sich nun einen eigenen Eindruck der Qualität der Fotos machen möchte, möge einfach diesem Link zu Google Fotos folgen.

Über das Gerät:

Fazit:

Schaut man bei idealo, dann bekommt man das Xiaomi 15 Ultra nicht für unter 1000 Euro.
Und das ist ein echt stolzer Preis. Ihr bekommt ein hervorragend verarbeitetes Smartphone. Ihr bekommt eine echt gute Kamera. Ihr bekommt ein tolles Display. Aber ihr bekommt auch den Sicherheitspatch vom Dezember 2025 im Februar 2026. Und ihr bekommt, dass, jedenfalls bei mir, nur das Update auf HyperOS 3 / Android 16 kam, nachdem ich die Region von Deutschland auf Österreich umgestellt hatte. Und ihr bekommt nur noch drei weitere Android Updates.
Kann man mit Leben, ja. Aber wenn ich ehrlich bin. Ich würde dafür, heutzutage, nicht 1000€ ausgeben. Denn auch andere Firmen, Google, Honor, Vivo, Oppo, etc. haben schöne Töchter – oder eben sehr schöne und reizvolle Smartphones.

Hier findet ihr noch den Ordner mit den Screenshots der Benchmarks, etc.

 

 

 

[OMT] Redmi Note 14 5G & Redmi Note 14 Pro 5G Test

Moin Moin,

O2 hat mir, für diesen Test, sowohl das Redmi Note 14 5G als auch das Redmi Note 14 Pro 5G zur Verfügung gestellt, wofür ich noch einmal Danke an dieser Stelle sagen möchte.
Wie sich die Geräte bei mir geschlagen haben, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht, in altbekannter Art und Weise.
Schaut doch auch ruhig mal in den O2 Shop vorbei, wo ihr die Geräte selbstverständlich auch finden könnt.

Lieferumfang Redmi Note 14 5G:

  • Redmi Note 14 5G
  • Papierkrams
  • SIM-Eject Tool
  • Kabel

Technische Daten Redmi Note 14 5G:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 162.4 x 75.7 x 8 mm
  • Gewicht: 190 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass 5), plastic back, plastic frame
  • SIM: Nano-SIM + Nano-SIM
  • IP64 dust tight and water resistant (water splashes)
  • Display: AMOLED, 120Hz, HDR10+, 1200 nits (HBM), 2100 nits (peak), 6.67 inches, 107.4 cm2 (87.4% screen-to-body ratio), 1080 x 2400 pixels, 20:9 ratio (395 ppi density), Corning Gorilla Glass 5
  • OS: Android 14, up to 2 major Android upgrades, HyperOS
  • Chipset: Mediatek Dimensity 7025 Ultra (6 nm)
  • CPU: Octa-core (2×2.5 GHz Cortex-A78 & 6×2.0 GHz Cortex-A55)
  • GPU: IMG BXM-8-256
  • 128GB interner Speicher
  • 8GB RAM
  • Frontkamera: 20 MP, f/2.2, 21mm (wide), 1/4.0″, 0.7µm — Videoaufnahme: 1080p@30fps
  • Hauptkamera (Triple): 108 MP, f/1.7, 24mm (wide), 1/1.67″, 0.64µm, PDAF, OIS / 8 MP, f/2.2, 16mm (ultrawide), 1/4.4″, 1.0µm / 2 MP, f/2.4, (macro), LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 1080p@30fps, gyro-EIS, OIS
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 5.3
  • SAR-Wert: 0.99 W/kg (head) – 1.00 W/kg (body)
  • nicht austauschbarer 5110 mAh Akku

Benchmark Redmi Note 14 5G:

Und dann wären wir bei den Benchmarks angekommen. Im Alltag lief das Redmi Note 14 5G erstaunlich ruckelfrei und sogar das Wechseln zwischen den verschiedenen Kameramodi funktionierte schneller als beim eigentlich besseren Note 14 Pro.
Als Ergebnis gibt es nur den AnTuTu Benchmark für euch, andere Benchmarks liefen einfach nicht durch.

  • AnTuTu Benchmark 10.4.9: 477723

Akku Redmi Note 14 5G:

An dem Akku des Smartphones gibt es, im Grunde genommen, wenig zu meckern.
Über den Tag kommen? Überhaupt kein Problem.
Zwei Tage? Eher weniger.
Gute Standardkost kann man sagen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Kamera Redmi Note 14 5G:

Die Kamera des Smartphones … Uff! Ein Thema, was ich, um ehrlich zu sein, lieber vermeiden würde.
Die Hauptkamera … kann okay sein, ist es aber in den meisten Fällen nicht. Bei 3x Zoom ist die Farbveränderung so stark, dass man es nicht nutzen will.
Die Makrokamera ist typisch unnötig und die UWW Linse ist … solala, macht aber im Nachhinein, beim Ansehen der Bilder, wie bei insgesamt allen Bildern, leider so gut wie keinen Spaß.
Dasselbe beim Video, nur in 1080p (maximale Auflösung) und einfach nicht toll.
Das Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein. Und die Testbilder findet ihr, wie immer, hier bei Google Fotos.

Über das Gerät Redmi Note 14 5G:

Video gibt es ganz unten

Fazit Redmi Note 14 5G:

Und dann wären wir beim Fazit angekommen. Das Redmi Note 14 5G, übrigens Sicherheitspatch bei März 2025, jetzt im Mai 2025, kostet zur Zeit, wenn man bei einschlägigen Vergleichsportalen schaut, ab unter 200€.
Wenn ihr ein Smartphone mit einem ganz guten Display sucht, was sich wirklich ganz gut anfühlt und im Alltag für ein wenig Social Media, Messenger, etc. taugen soll, dann kann man sich das Note 14 mal ansehen.
Wer aber von allem einfach etwas Mehr will, der sollt, meine ehrliche Empfehlung, einen weiten Weg um das Redmi Note 14 5G machen.

Und hier sind noch die Screenshots vom Benchmark, etc. zu finden.

Und nun kommen wir zum Testbericht des Redmi Note 14 Pro 5G.

Lieferumfang Redmi Note 14 Pro 5G:

  • Redmi Note 14 Pro 5G
  • USB-C Kabel
  • Papierkrams
  • SIM-Eject Tool

Technische Daten Redmi Note 14 Pro 5G:

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 162.3 x 74.4 x 8.4 mm
  • Gewicht: 190 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass Victus 2), plastic back or silicone polymer back (eco leather)
  • SIM: Nano-SIM + eSIM, Nano-SIM + Nano-SIM
  • IP68 dust tight and water resistant (immersible up to 1.5m for 30 min)
  • Display: AMOLED, 68B colors, 120Hz, HDR10+, Dolby Vision, 3000 nits (peak), 6.67 inches, 107.4 cm2 (88.9% screen-to-body ratio), 1220 x 2712 pixels, 20:9 ratio (446 ppi density), Corning Gorilla Glass Victus 2
  • OS: Android 14, up to 3 major Android upgrades, HyperOS
  • Chipset: Mediatek Dimensity 7300 Ultra (4 nm)
  • CPU: Octa-core (4×2.5 GHz Cortex-A78 & 4×2.0 GHz Cortex-A55)
  • GPU: Mali-G615 MC2
  • interner Speicher: 256GB
  • RAM: 8GB und/oder 12GB
  • Frontkamera: 20 MP, f/2.2, 25mm (wide), 1/4.0″, 0.7µm, HDR, panorama — Videoaufnahme: 1080p@30/60fps
  • Hauptkamera (Triple): 200 MP, f/1.7, 23mm (wide), 1/1.4″, 0.56µm, multi-directional PDAF, OIS / 8 MP, f/2.2, 15mm, 120˚ (ultrawide), 1/4.0″, 1.12µm / 2 MP, f/2.4, (macro), LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@24/30fps, 1080p@30/60/120fps, gyro-EIS, OIS
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac/6
  • Bluetooth 5.4
  • nicht austauschbarer 5110 mAh Akku
  • SAR Wert: 0.99 W/kg (head) – 0.99 W/kg (body)

Benchmark Redmi Note 14 Pro 5G:

Und da wären wir beim Benchmark angekommen.
Auch bei diesem Smartphone war der AnTuTu Benchmark der einzige Benchmark, der sauber durchgelaufen ist.
Mit anderen Ergebnissen kann ich auch also leider nicht dienen.
Zusätzlich vielleicht nur so viel, dass ich wirklich keinerlei Probleme mit der Geschwindigkeit hatte. Sowohl Alltagsaufgaben als auch einige Spiele …
Das alles hat das Redmi Note 14 Pro 5G ohne Probleme gerockt.

  • AnTuTu Benchmark 10.4.9: 671924

Akku Redmi Note 14 Pro 5G:

5110 mAh hat der Akku des Redmi Note 14 Pro 5G. Gut über den Tag gekommen bin ich auf jeden Fall.
Mehr war aber tatsächlich nicht drin. Hätte ich mir mehr erwartet und erhofft? Ja, tatsächlich.
Aber so wirklich unzufrieden war ich dann doch nicht.

Kamera Redmi Note 14 Pro 5G:

Die Kamera des Smartphones … Leider schon wieder ein ‘Uff’ von mir.
Sie ist, definitiv, besser als die Kamera vom Redmi Note 14. Um ganz ehrlich zu sein fällt das aber auch nicht besonders schwer.
Würde ich mit der Kamera gern, was immer so mein persönlicher Maßstab ist, meine Urlaubsbilder knipsen wollen? Nein, eher nicht. Woran das liegt? Das kann ich euch sagen. Zwar ist der Farbunterschied zwischen 1x, 2x und 4x, beides nur digitaler Zoom, gut angepasst und auch die UWW Linse ist zwar nicht gut, aber brauchbar.
Aber Farben … . Die sind merkbar zu viel. Es wirkt teilweise so, bei allen starken Farben wie gelb, rot, grün und blau, dass man auf den Bildern einen Farbeimer ausgeschüttet hat. Wer sich davon einen eigenen Eindruck machen will, folgt einfach diesem Link zu Google Fotos .
Interessanterweise besteht dieses Problem bei den Videos nicht. Das Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein.
Aber da hat mir die Qualität wirklich gefallen. Fotos dagegen eben nur solala.
Die vollkommen unnötige 2 Megapixel Makrolinse habe ich einfach ignoriert. Man weiß ja leider dass das eh nichts taugt.

Über das Gerät Redmi Note 14 Pro 5G:

Video gibt es ganz unten

Fazit Redmi Note 14 Pro 5G:

Schaut man bei den einschlägigen Preissuchmaschinen, dann kostet das Redmi Note 14 Pro 5G in 8GB + 256GB ab 229,76€.
Dieses Geld würde ich deutlich eher ausgeben, als dass ich euch empfehlen würde das Redmi Note 14 zu kaufen. Trotzdem, auf Grund der Kamera, die allerhöchstens solala ist, würde ich das Smartphone, auch für das doch relativ geringe Geld, nicht kaufen und eher zur Konkurrenz von Nothing schielen, zum Beispiel.
Ein Sicherheitspatch “Februar 2025” im Mai 2025 bin ich übrigens auch nicht mehr, auch nicht bei der Mittelklasse, bereit zu akzeptieren.
Allerdings – und das muss man natürlich auch erwähnen, bekommt man feine Lautsprecher, ein wirklich gutes Display, ein relativ geringes Gewicht und eine ganz gute Verarbeitung.

Screenshots findet ihr, wie immer, hier .

Gesamtfazit:

Ich sage es irgendwie ungern. Aber noch nie war ich so froh darüber, dass ein Testzeitraum vorbei war.
Ignorieren wir einfach mal das Redmi Note 14 geflissentlich, kann man sagen, dass ihr mit dem Note 14 Pro 5G ein gar nicht so schlechtes Smartphone bekommt, aber auch nur, wenn euch die Kamera gleichgültig ist, bzw. wenn ihr, wenn überhaupt, entweder “nur” Videos macht oder aber eben nur mal ein Whiteboard oder ähnliches abfotografieren wollt.

 

 

 

[OMT] Xiaomi Watch S3 Test

Moin Moin,

seit einiger Zeit ist die Xiaomi Watch S3 in meinem Besitz.
Und ich gebe gern zu, dass ich mich mit dem Testbericht etwas schwergetan habe. Denn die Uhr ist weder wirkliche Smartwatch noch nur ein Fitness-Tracker. Man könnte sie am besten als ein Xiaomi Band, in runder Uhrenform, mit Mehrwert, bezeichnen.
Und wie sich diese Uhr nun bei mir geschlagen hat, dies erfahrt ihr im folgenden Testbericht. Kategorien, zu denen ich nichts schreibe, spielen aus logischen Gründen bei einer Smartwatch keine Rolle.

Lieferumfang:

  • Xiaomi Watch S3
  • Papierkrams
  • Armband
  • Ladeschale mit Pins

Technische Daten:

  • Maße: 47 x 47 x 12 mm
  • Gewicht: 44 Gramm
  • Build: Aluminum alloy frame, stainless steel bezel
  • Display: AMOLED, 600 nits, 1.43 Zoll, 466 x 466 pixels, 326 ppi
  • OS: HyperOS
  • Bluetooth 5.2
  • nicht austauschbarer 486 mAh Li-Po Akku

Akku:

Über die Laufzeit der Watch S3 kann ich nicht meckern. Zwar werden die angedachten und von Xiaomi erwähnten 15 Tage auf gar keinen Fall bei mir erreicht. Aber mit 7 – 8 Tagen mag ich trotzdem nicht meckern, wenn man doch daran denkt, dass ich meine Galaxy Watch 5 jeden Tag aufladen muss.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir dann auch beim Fazit angekommen. Zurzeit kostet die Xiaomi Watch S3 bei Amazon 129 Euro Amazon Affiliate Link.
Und ich muss gleich sagen, dass dieser Preis mir für die Uhr zu hoch wäre. Die Uhr ist wirklich toll verarbeitet, hat eine feine Akkulaufzeit und ein Armband, welches mir wirklich gut gefällt und sehr angenehm zu tragen ist.
Und für einen Preis unter 100 €, so habe ich sie gekauft, macht ihr auch, auf gar keinen Fall, etwas verkehrt. Aber für über 100 Euro muss euch klar sein, dass ihr im Prinzip “nur” ein Xiaomi Band in runder Form bekommt, was Alexa (was bei mir nicht funktioniert) und Bezahlen über den Umweg mit Curve bietet.
Mir wäre das den Preis nicht wert. Dann würde ich lieber gleich, tatsächlich, zu einer richtigen Smartwatch mit Wear OS greifen, obwohl man dann natürlich wieder eine deutlich schlechtere Akkulaufzeit hat.

[OMT] (Xiaomi) Redmi Note 10 Pro Test

Moin Moin,

ganz ehrlich, bei Xiaomi blickt man ja häufig aufgrund der absoluten Menge der Smartphones schon gar nicht mehr so richtig durch, was denn nun aktuell ist bzw. was schon wieder "veraltet". Sei es, wie es sei. In diesem Testbericht geht es um das (Xiaomi) Redmi Note 10 Pro, welches ihr heute noch z.B. bei Goboo aus Spanien kaufen könnt, ab Morgen, dem 25. März, könnt ihr das Smartphone aber auch in Deutschland direkt z.B. bei Amazon kaufen.
Wie es sich geschlagen hat und was ich davon halte, das erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Redmi Note 10 Pro
  • Papierkrams
  • Ladegerät
  • Ladekabel
  • Backcover
  • SIM Eject Tool

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 164 x 76.5 x 8.1 mm
  • Gewicht: 193 Gramm
  • Build: Glass front (Gorilla Glass 5), glass back (Gorilla Glass 5), plastic frame
  • SIM: Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by) — Dreifach Slot = 2 x SIM + microSD
  • IP53, dust and splash protection
  • Display: 6,67 Zoll AMOLED, 120Hz, HDR10, 450 nits (typ), 1200 nits (peak), 2400 x 1080 Pixel, 20:9 ratio, 85.6% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass 5, 395 ppi
  • OS: Android 11, MIUI 12
  • Chipset: Qualcomm SM7150 Snapdragon 732G (8 nm)
  • CPU: Octa-core (2×2.3 GHz Kryo 470 Gold & 6×1.8 GHz Kryo 470 Silver)
  • GPU: Adreno 618
  • interner Speicher: 64GB oder 128GB — UFS 2.2
  • RAM: 6GB oder 6GB oder 8GB
  • microSD Speichererweiterung
  • Frontkamera: 16 MP, f/2.5, (wide), 1/3.06", 1.0µm — Videoaufnahme: 1080p@30fps, 720p@120fps
  • Hauptkamera (Quad): 108 MP, f/1.9, 26mm (wide), 1/1.52", 0.7µm, dual pixel PDAF, 8 MP, f/2.2, 118˚ (ultrawide), 1/4.0", 1.12µm, 5 MP, f/2.4, (macro), AF, 2 MP, f/2.4, (depth), LED flash, HDR, panorama — Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30/60fps
  • Stereo Lautsprecher
  • 3,5mm Klinke
  • Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 5.1
  • USB Type-C 2.0
  • Fingerprint (side-mounted)
  • nicht austauschbarer 5020 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

Wenn man liest, dass das Redmi Note 10 Pro "nur" einen Snapdragon 732G hat, dann könnte man durchaus annehmen, dass die Geschwindigkeit vielleicht noch nicht einmal für den Alltag wirklich gut ausreichen würde. Dem kann ich aber auf jeden Fall ganz klar widersprechen. Die Geschwindigkeit im Alltag reicht einfach komplett aus. Und auch Spiele, z.B. Asphalt 9, laufen wirklich gut. Natürlich, sie brauchen länger zum laden. Aber laufen sie erst einmal, dann hat man nicht das Gefühl, mit dem Gerät nicht auch die eine oder andere Runde spielen zu können.

  • 3D Benchmark – Luxury Cafe Score: 792.4
  • AI-Benchmark: 27.8 K
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score:8265
  • PC Mark Benchmark Computer Vision Score: 4045
  • PC Mark Benchmark Storage Score: 13429

Leider liefen auch dieses Mal wieder zahlreiche Benchmarks nicht, trotz mehrerer Versuche. Deswegen kann ich euch leider nicht mit allen Daten beliefern.

Akku:

Ich muss sagen, dass ich von dem 5020 mAh Akku mehr erwartet hätte. Ja, man kommt selbstverständlich gut durch den Tag. Aber dann hat man abends noch so um die 45%-50% und das wäre mir zu risikoreich, ohne eine Ladung in den neuen Tag zu starten. Das gelingt dank dem 33 Watt Lader aber wirklich angenehm schnell, obwohl es natürlich noch schneller geht, siehe OnePlus z.B.. Aber da gibt es trotzdem, meiner Meinung nach, nichts zu meckern.
Gefühlt konnte ich übrigens keinen großen Unterschied in der Akkulaufzeit erkennen, ob ich beim Display jetzt 60Hz oder 120Hz eingestellt hatte.

Kamera:

Die Kamera, bzw. die Kameras des Redmi Note 10 Pro … . Die lassen mich, wenn ich ehrlich bin, ziemlich zwiegespalten zurück. Den Tiefensensor sehe ich grundsätzlich einfach mal als Spielerei bzw. als unnötig an. Die Hauptkamera macht im 12 Megapixel Modus, bei guten Lichtverhältnissen, teilweise wirklich nette Bilder. 108 Megapixel sind … da, aber die Ergebnisse werden häufig eher schlechter. Die Ultraweitwinkel Kamera macht einen ganz patenten Job. Damit kann man durchaus seinen Spaß haben. Welche Kamera mich auf jeden Fall wirklich positiv überrascht hat, ist die Makrokamera. Am Anfang habe ich sie auch als unnötig angesehen. Aber wenn ihr das passende Motiv habt und das Smartphone schön ruhig haltet bzw. sogar ein Stativ verwendet (OIS gibt es nämlich grundsätzlich nicht), dann bekommt ihr teilweise richtig nette Makrobilder hin. Dafür wirklich einen Daumen hoch. Der Zoom ist ausschließlich digital gelöst, bis maximal 10X. 2X Zoom und vielleicht noch hoch bis 5X würde ich als nutzbar beschreiben. Alles darüber sieht dann zu verpixelt und so "Cartoon-artig" aus, dass die Bilder keinen wirklichen Spaß mehr machen.
An Kamera Modi gibt es zahlreiches zu sehen, z.B. einen speziellen Modus für den Sternenhimmel. Die Ergebnisse kommen nicht an die Astrophotography von einem Pixel ran, sind in der Preisklasse aber absolut annehmbar.
Die Videos sind wohl nur so richtig, elektronisch, stabilisiert bis 1080p. Allerdings kann man auch bei 4K@30fps (maximale Auflösung) eine Stabilisierung einschalten. Aber das Ergebnis … . Nun ja, es ist in Ordnung. Mehr aber auch nicht. Worauf ich tatsächlich meine Hoffnung setze, ist, dass (hoffentlich bald) ein gut funktionierender und angepasster Google Kamera Port für das Redmi Note 10 Pro verfügbar sein wird.
Damit werden die Bilder, darauf möchte ich sogar wetten, auf jeden Fall noch einmal deutlich besser.
Und wer sich nun einen eigenen Eindruck von einigen Testbildern machen möchte, der möge diesem Link zu Google Fotos folgen. Ein Testvideo binde ich dann, wie immer, am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Das Redmi Note 10 Pro könnt ihr heute noch z.B. aus Spanien bei Goboo bestellen. Da kostet die 6GB RAM & 64GB ROM Version 279€ und die 6GB RAM & 128GB ROM Version 299€. Bei Amazon in Spanien könnt ihr die 64GB Version für 249,99€ bekommen. Und ab morgen, dem 25.03., gibt es das Gerät dann auch in Deutschland. Die Preise habe ich noch nicht gefunden. Ab morgen weiß man dann mehr.
Ich muss sagen, 299€ für die größere Version empfinde ich als zu teuer für das Gebotene. 270€ maximal für die Version, da würde ich sagen, man kann zuschlagen. Mehr würde ich aber tatsächlich nicht empfehlen zu zahlen.
Was bekommt man denn nun für den Preis? Auf jeden Fall ein Smartphone, was ein guter Alltagsbegleiter sein kann. Das Display ist groß, es ist hell und es macht Spaß, auch mal einen Film darauf zu gucken. Ob ein Display nun 60Hz, 90Hz oder wie hier 120Hz hat, ist mir persönlich aber tatsächlich recht egal.
Ich merke noch immer keinen so wirklichen Unterschied dabei. Wenn es schnell ist, ist es halt schnell. Oder ich scrolle einfach zu langsam, um den wirklichen Unterschied zu merken ;).
Die Stereolautsprecher machen mir richtig Spaß. Es ist toll, dass das Gewicht unter 200 Gramm ist. Alles über 200 Gramm finde ich wirklich schwer zu benutzen. Die Kameras sind in Ordnung in der Preisklasse, mehr aber auch nicht. Wenn man aber bedenkt, was man in der Preisklasse noch vor einigen Jahren bekommen hat, dann ist das tatsächlich irgendwie auch "Meckern auf hohem Niveau". Und die Farbe Gradient Bronze ist ja mal so richtig hübsch!111!.

Und hier gibt es dann noch die Screenshots von den Benchmarks, etc.

Xiaomi Redmi Note 10 Series Keynote

Heute fand die Xiaomi Redmi Note 10 Series Keynote statt.

Besonders das Redmi Note 10 Pro finde ich in Bronze sehr, sehr nett. Das muss ich schon sagen.

Hoffen wir einmal, dass die Preise in Deutschland stimmen werden. Denn sonst sehe ich nichts, was gegen das Gerät sprechen sollte.

[OMT] Xiaomi Mi5s Test

Moin Moin,

wenn ich ehrlich bin, dann kommt dieser Testbericht eigentlich ein bisschen spät. Denn meinen aktuellen Daily Driver, um den es gehen soll, das Xiaomi Mi5s gibt es gar nicht mehr neu zu kaufen. Nur hier bei AliExpress habe ich es noch gefunden. Trotzdem will ich Euch aber den Testbericht von diesem Smartphone, von welchem ich immer noch angetan bin, nicht vorenthalten.

Lieferumfang:

  • Xiaomi Mi5s
  • Papierkrams
  • SIM Eject Tool
  • USB-C Kabel
  • Netzstecker

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / EVDO / LTE
  • Maße: 145,6 x 70,3 x 8,3 mm
  • Gewicht: 145 Gramm
  • Build: Front glass, aluminum body
  • SIM: Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5,15 Zoll IPS LCD Display, 1080 x 1920 Pixel, 16:9, 71.4% screen-to-body ratio, 428 ppi (nur das 128 GB Modell unterstützt auch 3D Touch)
  • OS: Android 6.0 (Marshmallow) mit MIUI 8 / inzwischen Android 7 mit MIUI 9
  • Chipset: Qualcomm MSM8996 Snapdragon 821
  • CPU: Quad-core (2×2.15 GHz Kryo & 2×1.6 GHz Kryo)
  • GPU: Adreno 530
  • 64 GB interner Speicher
  • 3 GB RAM
  • Hauptkamera: 12 MP (f/2.0, 1/2.3", 1.55 µm), phase detection autofocus, dual-LED dual-tone flash, Geo-tagging, touch focus, face/smile detection, panorama, auto-HDR, Videoaufnahme 2160p@30fps, 1080p@120fps
  • Frontkamera: 4 MP (f/2.0, 1/3", 2 µm), 1080p
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • USB Type-C
  • 3,5mm Klinke
  • nicht austauschbarer 3200 mAh Akku

Benchmark:

Natürlich ist der Snapdragon 821 nicht mehr der neueste Prozessor auf dem Markt. Aber gerade jetzt mit MIUI 9 wirkt das Mi5s nie langsam. Vielmehr erledigt es alle Aufgaben im Alltag – aber auch Spiele – einwandfrei und hat mich wirklich noch nie hängen lassen.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 4,78 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 25393
  • CF-Bench Benchmark: 43782
  • Quadrant Standard Benchmark: 33940
  • AnTuTu Benchmark v6.2.7: 151849
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1746
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 4366
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 7433
  • Epic Citadel Benchmark Ultra High Quality: 60,5 FPS
  • GFXBench Benchmark Best Score: 1126 Frames
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme: 1905
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 21570
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 5397
  • Vellamo Benchmark Metal: 3091
  • Vellamo Benchmark Multicore: 3034
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 9 Stunden 35 Minuten
  • PC Mark Benchmark Storage Score: 3542
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 4948
  • A1 SD Bench RAM: 15668.76MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 430.31MB/s – Write 153.66MB/s

Akku:

3200 mAh hat der nicht austauschbare Akku vom Xiaomi Mi5s. Das klingt gar nicht mal so schlecht. Und unter MIUI 8 und somit unter Android 6 war die Akkulaufzeit auch so, dass ich gut anderthalb Tage erreicht habe. Ich weiß ehrlich nicht, entschuldigt meine Ausdrucksweise, was Xiaomi mit MIUI 9 verbockt hat. Aber leider ist es so, dass zweimal laden am Tag, was ja dank QuickCharge wenigstens schnell geht, leider inzwischen zum Standard gehört.

PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 9 Stunden 35 Minuten

Kamera:

Der Kamerasensor im Xiaomi Mi5s ist derselbe, der auch im ersten Google Pixel steckt. Mit der Standard Kamera App unter MIUI 8 wurde die Qualität allerdings bei weitem nicht erreicht. Als ich allerdings die portierte Google Kamera installiert habe, wurde die Qualität der Bilder wirklich gut.

Auch jetzt, unter MIUI 9, habe ich die Google Kamera App immer noch installiert. Allerdings sind die Bilder der Standard Kamera App unter MIUI 9 inzwischen deutlich besser geworden. Wer sich einen eigenen Eindruck von der Bildqualität machen will, der möge nun diesem Link zu Google Fotos folgen. Und ein Testvideo binde ich am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Ich habe damals für mein Xiaomi Mi5s unter 200 Euro bezahlt. Inzwischen, wenn es denn das Gerät überhaupt noch zu kaufen gibt, für deutlich über 200 Euro. Die Frage ist auch, ob man sich das Mi5s denn überhaupt noch kaufen sollte. Mit dem Mi6 gibt es schon länger einen Nachfolger und das Mi7 steht ja wahrscheinlich auch schon so langsam in den Startlöchern.

Kriegt Ihr das Mi5s jetzt noch günstig irgendwo, dann bekommt Ihr ein toll verarbeitetes Gerät, welches Euch bestimmt auch noch in zwei Jahren Spaß machen kann. Man kann eigentlich nur hoffen, dass Xiaomi das Ding mit den Updates in den Griff bekommt.

Ich hoffe auf jeden Fall, dass das Mi5s mir noch eine Weile erhalten bleibt.

Screenshots der Benchmarks, etc. findet ihr hier.

oaad1028 – [oaadSE] #053 – Trotz Fehler das Xiaomi Redmi 4 Prime updaten

oaad1028 – [oaadSE] #053 – Trotz Fehler das Xiaomi Redmi 4 Prime updaten

Und das klappt mit dieser Anleitung tatsächlich sehr gut.

[OMT] Unboxing und Hands-on vom Xiaomi Mi Band 2

Moin Moin,

ich habe mich gestern einmal hingesetzt und ein kleines Quick & Dirty Unboxing und Hands-on Video vom Xiaomi Mi Band 2 gedreht.

Kleiner Ersteindruck:

  • Armband trägt sich sehr angenehm
  • Verarbeitung einwandfrei
  • App funktioniert wunderbar mit dem Mi Band 2

Alles weitere findet und seht ihr im Video. Ein vollständiger Test wird demnächst natürlich auch noch folgen.

Xiaomi Mi Band 2 bei gearbest

[OMT] Xiaomi Mi Band Test

Foto 22.03.16, 17 34 09

Moin Moin,

seit etwas mehr als einem Jahr ist der wohl günstigste Fitnesstracker in meinem Besitz. Die Rede ist vom Xiaomi Mi Band. Inzwischen gibt es mit dem Mi Band 1s ja schon einen Nachfolger, der unter anderem einen Herzfrequenzmesser integriert hat, sich ansonsten aber nicht sehr viel vom ersten Mi Band unterscheidet. Nun, wie erwähnt, ich habe das erste Mi Band, das Original gewissermaßen, und eben um dieses soll es im folgenden Test gehen.

Lieferumfang:

  • Xiaomi Mi Band
  • Armband
  • Ladeadapter
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

  • Fitness & Schlaftracker
  • Schlafphasenwecker
  • 30 Tage Standby
  • Water resistant IP67
  • Vibrationsalarm
  • verschiedenfarbige LEDs
  • Bluetooth 4.0
  • 41 mAh nicht austauschbarer Akku

Akku:

Die Akkulaufzeit des Xiaomi Mi Band ist wirklich toll, besonders wenn man diese mit der Laufzeit von anderen Fitnesstrackern vergleicht. Natürlich, das Mi Band hat kein Display anzutreiben. Aber wenn ich es jeden Tag und jede Nacht trage, mich jeden Wochentag am Morgen per Vibration wecken lasse und wenn ich sogar die Benachrichtigung für Anrufe per Vibration unter iOS aktiviert habe, dann komme ich wirklich auf eine Laufzeit von dreißig Tagen. Lasse ich nur meinen Schlaf und meine Schritte tracken, dann sind auch beinahe sechzig Tage drin.

Über das Gerät:

Fazit:

Das Xiaomi Mi Band kostet momentan bei Amazon 13,65 Euro. Das ist im Vergleich zu den Produkten der Konkurrenz von Jawbone, Fitbit, etc. wirklich ein niedriger Preis. Wenn ihr dann noch bei den üblichen Chinaimporteur-Läden wie tinydeal etc. schaut, dann kann sich der Preis noch mehr reduzieren. Ich habe z.B. gerade mal etwas über 11 Euro für mein Armband bezahlt. Ist das Xiaomi Mi Band denn seinen Preis wert? In meinen Augen ja. Bis auf eine Firmware zwischendurch, die die Funktionsqualität doch sehr eingeschränkt hat (inzwischen ist wieder alles in Ordnung) läuft das Gerät einfach wunderbar. Ja, es mag nicht so genau sein wie teurere Geräte, aber wenn man immer nur mit einem Gerät misst und dann dazu noch den Preis betrachtet, kann ich auf mehr Genauigkeit getrost verzichten. Dazu habt ihr einen Schlafphasenwecker, der einwandfrei und zuverlässig funktioniert. Von mir gibt es also eine definitive und absolute Kaufempfehlung für das Mi Band von Xiaomi.