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[OMT] Amazon Fire HDX 8.9 Tablet Test

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Moin Moin,

wie die meisten von euch wahrscheinlich wissen, verkauft Amazon neben eBook-Readern und dem Fire Phone auch Tablets. Nun hatte ich die Gelegenheit, das Fire HDX 8.9 Tablet in der 16 GB Version zu testen, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchte.

Was ich über das Tablet denke, wie es sich geschlagen hat, dies erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen.

Lieferumfang:

  • Fire HDX 8.9
  • USB 2.0-Kabel
  • 9W PowerFast-Ladegerät
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

  • Maße: 231 x 158 x 7,8 mm
  • Gewicht: 374 Gramm (WiFi Version)
  • 8,9 Zoll IPS LCD Display, 62,9% screen-to-body ratio, 16:9 Format, 2560 x 1600 Pixel Auflösung, 339 ppi
  • Fire OS 4.5.3 (Android 4.4.3 based OS)
  • Chipset: Qualcomm Snapdragon 800
  • CPU: Quad-core 2.2 GHz Krait 400
  • GPU: Adreno 330
  • 2 GB RAM
  • 16/32/64 GB Speichervarianten
  • Frontkamera: 720p
  • Hauptkamera: 8 Megapixel, 1080p Video, 3264 x 2448 Pixel Auflösung, Autofokus
  • WiFi 802.11 a/b/g/n
  • Nicht wechselbarer Li-Ion Akku, 11 Stunden bei durchgehendem Gebrauch / 18 Stunden, wenn nur gelesen wird

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Benchmark:

Und wir kommen zu den Benchmark Ergebnissen des Fire HDX 8.9 Tablets:

  • Quadrant Standard Benchmark: 21434
  • Geekbench 3 Single-Core Score: 1051
  • Geekbench 3 Multi-Core Score: 2976

Damit reiht es sich recht gut in den Benchmark Ergebnissen ein. Einen Überblick findet ihr in den von mir gemachten Screenshots, die ich am Ende des Tests einbinde.

Dazu lässt sich noch sagen, alles auf diesem Tablet läuft absolut flüssig. Die Standardaufgaben sowieso, allerdings habe ich auch kein Spiel gefunden, wo das Fire HX 8.9 auch nur ansatzweise angefangen hat nicht so schnell zu laufen, wie man es sich wünscht.

Akku:

Strom bekommt das Fire HDX 8.9 von einem nicht austauschbaren Li-Ion Akku. Eine mAh Zahl habe ich weder direkt bei Amazon, noch über Google finden können. Ich kann aber sagen, dass beispielsweise nach drei Tagen Standby 15% Akku weg sind. Bei normaler Benutzung und „immer an“ hält das Tablet gut seine drei bis vier Tage durch.

Allerdings, gerade wenn man intensiv spielt oder Videos schaut, dann kriegt man den Akku auch in weniger als einem Tag leer. Alles in allem würde ich sagen, hält sich der Akku in einem guten Bereich für ein Tablet. Wobei ein mehr an Akku natürlich immer nett wäre.

Kamera:

Über die Frontkamera des Tablets kann ich -wie meistens- nichts schreiben, denn eine Frontkamera habe ich ehrlich gesagt noch nie genutzt an einem Tablet und äußerst selten an einem Smartphone.

Umso mehr Positives kann ich allerdings von der Hauptkamera auf der Rückseite berichten. Die Videoqualität in 1080p ist für ein Tablet absolut zufriedenstellend. Ein kleines Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Auch die Bildqualität weiß mich zu begeistern. Obwohl ich es allgemein immer noch merkwürdig finde, Leute zu sehen, die nicht mit ihrem Smartphone, sondern mit ihrem Tablet knipsen. Die Farben der Bilder wirken übrigens natürlich und wirkliche Bildfehler sind mir auch nicht aufgefallen. Wenn schon mit einem Tablet knipsen, dann in meinen Augen mit dem Fire HDX 8.9 von Amazon. Und wer selbst einen Blick auf die Testbilder werfen möchte, der folge einfach diesem Link zu flickr.

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Über das Gerät:

Ich hatte ja schon einmal ein Tablet von Amazon im Test. Die positiven bzw. auch negativen Dinge sind im Prinzip gleich geblieben.

Das Fire HDX 8.9 ist in meinen Augen ein wirklich schickes Gerät. Ganz in schwarz gehalten, größtenteils leicht gummiert auf der Rückseite sieht es toll aus und fühlt sich auch toll an. Auf der Rückseite findet man die Hauptkamera, den Powerbutton auf der einen und die Lautstärke-Wippe auf der anderen Seite.

Das ganze Tablet ist eigentlich hauptsächlich für einen Betrieb im Querformat ausgelegt. Dies merkt man auch an der Frontkamera, die in der Mitte der Längsseite positioniert ist. Überhaupt ist das Display des Fire HDX 8.9 im 16:9 Format gehalten. Ich gestehe, davon bin ich nicht wirklich ein Fan. Für Videoschauen und auch für manche Spiele mag das ein gutes Format sein. Aber spätestens, wenn ich versucht habe, mir eine Website im Hochformat anzuschauen, wünsche ich mir doch wieder das 4:3 Format herbei, wie man es vom iPad kennt. Auf dem Tablet läuft aktuell Fire OS 4.5.3 – das ist Amazons eigene Oberfläche, die auf Android 4.4.3 beruht. Von Android ist aber, ebenso wie beim Fire Phone, im Prinzip so gut wie nichts mehr zu erkennen.

Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angekommen. Das Amazon Fire HDX 8.9 Tablet kostet in der 16 GB Variante bei Amazon 379,00 Euro. Das ist ein stolzer Preis, ein zu hoher Preis, wenn man bedenkt, dass dem User nur 9,60 GB zur Verfügung stehen und es keinen microSD Slot gibt.

Dazu kommt, dass die 64 GB Variante „nur“ 100 Euro mehr, also 479,00 Euro kostet. Würde ich mir also dieses Tablet kaufen wollen oder sollte ich es anderen empfehlen, dann würde ich sagen, greift auf jeden Fall zur 32 oder 64 GB Variante. Allgemein vertrete ich ja sowieso die Meinung, dass 16 GB Modelle bei Smartphones und Tablets abgeschafft gehören und mindestens 32 GB Modelle an die Stelle der Einstiegsgeräte treten sollten.

Für wen ist denn nun solch ein Fire HDX Tablet von Amazon etwas? Die Antwort ist im Prinzip dieselbe, die ich auch beim Fire Phone gegeben habe.

Wenn ihr ein Tablet zum spielen sucht (schaut vorher bei Amazon, ob es die Spiele im Store gibt, die ihr wünscht), dann könnt ihr zuschlagen. Sucht ihr ein schnelles Tablet zum Prime Instant Video Konsum, dann könnt ihr zuschlagen. Oder ihr wollt ein erstes Tablet verschenken, auch dann wäre dieses hier eine gute Wahl.

Und auch hier ist es wieder wie beim Fire Phone. Wollt ihr aber mehr als konsumieren, nämlich auch produktiv an einem Tablet arbeiten, dann kann ich euch von diesem Amazon Gerät leider nur abraten. Dann solltet ihr euch lieber bei Apple oder bei anderen Android Tablets umschauen.

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[OMT] Amazon Fire Phone Test

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Moin Moin,

schon bei seinem Erscheinen fand ich das Fire Phone von Amazon durchaus interessant.

Nun habe ich eben solch ein Fire Phone von Amazon für einen Test bekommen. Da habe ich natürlich nicht Nein gesagt und bedanke mich dafür noch einmal recht herzlich an dieser Stelle. Wie es sich geschlagen hat, das erfahrt ihr dieses mal in Text- und auch Videoform.

Lieferumfang:

  • Amazon Fire Phone
  • Headset
  • Micro-USB-zu-USB-Ladekabel
  • USB-Netzteil (9W)
  • Kurzanleitung
  • Tool zum Entfernen der SIM-Karte

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Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 139,2 x 66,5 x 8,9 mm
  • Gewicht: 160 Gramm
  • 4,7 Zoll IPS LCD Display, 65,8% screen-to-body ratio, 1280 x 720 Pixel Auflösung, 312 ppi
  • Corning Gorilla Glass 3 (front and back)
  • 3D Dynamic Perspective UI (based on 4 front cameras)
  • System wide tilt, auto-scroll, swivel, and peek functions
  • Amazon Fire OS 4.6.1 (Android based OS)
  • Chipset: Qualcomm Snapdragon 800
  • CPU: Quad-core 2.2 GHz Krait 400
  • GPU: Adreno 330
  • 2 GB RAM
  • Interner Speicher 32 (24,07 GB stehen zur Verfügung) oder 64 GB
  • Frontkamera: 2,1 Megapixel
  • Hauptkamera: 13 Megapixel, 4128 x 3096 Pixel Auflösung, OIS, 1080p@30fps Video
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 3.0
  • nicht austauschbarer 2400 mAh Li-Ion Akku
  • Nano-SIM

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Benchmark:

Normalerweise teste ich ja auf einem Android Smartphone immer zahlreiche Benchmarks.

Nun findet sich von den Benchmarks, die ich immer nutze, nur der Geekbench 3 Benchmark auch im Amazon AppStore. Kommen wir aber trotzdem zu diesen Ergebnissen:

  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 875
  • Geekbench 3 Multi-Core Score: 2557

Diese Ergebnisse sind nicht nur auf dem Benchmark Papier ziemlich gut, auch die allgemeine Bedienung vom Amazon Fire Phone gibt keinen Grund zur Klage. Es läuft alles schnell und absolut ruckelfrei. Da macht die Bedienung eines Smartphones so richtig Spaß.

Akku:

Ein 2400 mAh Akku ist fest im Fire Phone verbaut. Viel Negatives habe ich über den Akku gelesen, z.B. dass er noch nicht einmal einen Tag durchhalten soll.

Dies kann ich tatsächlich so nicht bestätigen. Der Akku gehört wirklich nicht zu den besten seiner Zunft. Aber über den Tag gekommen, mit etwa 20% Restakku am Abend, bin ich dann doch immer.

Kamera:

Die 13 Megapixel Kamera des Fire Phones macht Spaß. Dieser eine Satz fasst eigentlich alles gut zusammen. Dreht ihr Videos, dann leistet der optische Bildstabilisator, kurz OIS, wirklich gute Arbeit.

Auch die Farben sind schön, klar, aber nicht zu knackig. Genau dasselbe bei den Bildern. Schöne Farben, gute Schärfe. Die Kamera App funktioniert gut und schnell.

Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer einen Blick auf die von mir geknipsten Testbilder werfen möchte, der folge einfach diesem Link zu flickr.

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Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angelangt. Ja, genau. Ich verzichte dieses mal auf die Über das Gerät Rubrik in schriftlicher Form, weil das kleine Hands-On artige Testvideo genau das in diesem Fall übernehmen soll.

Das Amazon Fire Phone mit 32 GB internem Speicher kostet bei Amazon zur Zeit 199,00 Euro. Auf dem Gerät liegt eigentlich ein Telekom SIM-Lock. Dieser kann aber inzwischen kostenlos entfernt werden.

Kostenlose Entsperrcodes

Sie möchten Ihr Fire Phone kostenlos mit einem anderen Anbieter nutzen? Bei Geräten ohne Vertrag erhalten Sie einen kostenlosen Entsperrcode, den Sie auf Ihrem Endgerät eingeben können, wenn Sie eine Nano-SIM-Karte von einem GSM-Netzwerkbetreiber Ihrer Wahl einlegen.

Mit den jetzigen 199 Euro ist das Fire Phone in einer guten Preisregion angekommen, stellt es jetzt doch eine Alternative zum Beispiel zum Honor 4X dar. Die Technik ist nicht mehr die aktuellste, z.B. der Snapdragon 800, aber das Gerät läuft wirklich schnell. Zusätzlich gibt es solche „Gimmicks“ wie Dynamic Perspective.

Ein maßgeschneidertes Sensor-System, das darauf reagiert, wie Sie Ihr Smartphone halten, ansehen und bewegen.

Das soll eine tolle Sache sein. Ich sehe es aber leider wirklich mehr als nettes Gimmick, was zwar nett anzusehen ist, aber die Bedienung nicht wirklich erleichtert, wie es vielleicht von Amazon angedacht war.

Zusätzlich gibt es z.B. noch Firefly, eine Technologie, die mit Hilfe der Kamera Produkte erkennt und einen dann natürlich in den Amazon Store weiterleiten möchte.

Überhaupt ist das Fire Phone sehr Amazon lastig. Auf den normalen Android PlayStore und dessen Apps könnt ihr nicht zugreifen. Ich glaube zwar, dass man den PlayStore auf Umwegen installieren kann, der „Otto-Normal-Benutzer“ wird dies aber doch höchstwahrscheinlich nicht machen/nicht machen können. Die Fire OS Oberfläche, die Amazon über Android gelegt hat, ist nicht jedermanns Sache, erleichtert aber das Benutzen des Amazon Ökosystems.

Was bekommt ihr denn nun mit dem Fire Phone?

  • ein schnelles Smartphone zu einem guten Preis
  • eine klasse Kamera
  • ein gut aufeinander abgestimmtes Amazon Ökosystem

Kann ich eine Kaufempfehlung aussprechen? Nun ja, irgendwie schon. Sucht ihr einfach ein stabiles Smartphone oder vielleicht ein Zweitgerät, dann könnte das Fire Phone etwas für euch sein. Sucht ihr etwas zum Spielen, zum Ausprobieren, oder nutzt ihr sowieso schon die Amazon Dienste, wie z.B. den Clouddrive, dann könnte das Fire Phone auch etwas für euch sein. Oder ihr habt vielleicht eh schon ein Fire Tablet und möchtet ein passendes Smartphone? Ich glaube, auch dann könnt ihr zuschlagen.

Wenn ihr allerdings eher produktiv arbeiten und nicht nur konsumieren wollt, oder wenn ihr mehr Freiheit und Anpassungsmöglichtkeiten sucht bzw. einfach die „Vanilla Android“ Erfahrung haben wollt, dann ist das Fire Phone sicherlich nichts für euch. Dann solltet ihr euch eher bei Android, iOS oder auch Windows Phone umschauen.

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[OMT] Amazon Fire-Gamecontroller Test

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Moin Moin,

wenn man schon bei Amazon nach Testgeräten fragt und man auch einen fireTV besitzt, da habe ich mir gedacht, wieso nicht einfach einmal den Amazon Fire-Gamecontroller testen. Vielen Dank für die Bereitstellung des Testgerätes an dieser Stelle.

Lieferumfang:

  • Amazon Fire-Gamecontroller
  • Kurzbeschreibung
  • 2 x AA Batterien

Technische Daten:

  • Maße: 153,4 x 108,8 x 59,7 mm
  • Gewicht: 277 Gramm mit AA-Batterien, 230 Gramm ohne eingelegte Batterien
  • Strom durch 2 x AA Batterien
  • Bluetooth HID 3.0 +EDR, Reichweite ca. 10 m

Akku:

Es folgen ein paar Worte über den Akku bzw. in diesem Fall über die zwei benötigten AA-Batterien.

Laut Amazon soll durch diese zwei Batterien auf Grund einer intelligenten Energieverwaltung, die für einen automatischen Übergang in den Ruhemodus sorgt, eine Spielzeit von 55 Stunden erreicht werden.

Dies konnte ich nicht solange ausprobieren, muss aber sagen: nach etwa fünf Stunden Spielzeit meckert noch nichts wegen leerer Batterien. Das hatte ich allerdings auch nicht anders erwartet.

Über das Gerät:

Der Amazon Fire-Gamecontroller ist -wie der Name schon sagt- für den Amazon fireTV gedacht. Man kann ihn wohl auch mit dem fireStick koppeln, auf Grund der besseren Hardware wird aber der fireTV empfohlen.

Folgende Tasten sind unter anderem auf dem Controller vorhanden:

  • Linker Analog-Stick/L3-Taste
  • Steuerkreuz
  • System-/Navigationstasten (Zurück, Startseite, Menü)
  • GameCircle-Taste
  • Multimedia-Tasten (Zurückspulen, Wiedergabe/Pause, Vorspulen)
  • Rechter Analog-Stick/R3-Taste
  • Eingabe-Tasten (A, B, X, Y)
  • Schultertaste R1
  • Schultertaste L1
  • Trigger-Taste R2
  • Trigger-Taste L2
  • Vier LEDs
  • Batteriefach (einfach den Deckel abziehen, um Batterien einzulegen, kein schrauben oder ähnliches)

Ich habe gelesen und mir wurde auch gesagt, dass das Layout vom Controller sich wohl deckt bzw. so ähnlich ist wie z.B. Controller der Xbox. Dazu muss ich sagen, dass man auch andere Controller mit dem fireTV koppeln kann. Man ist also nicht unbedingt auf den original Controller angewiesen. Im Zweifelsfall googelt ihr einfach einmal danach.

Obwohl der Fire-Gamecontroller nicht gummiert ist, liegt er aber doch auf jeden Fall gut in der Hand. Ich komme an alle Tasten gut heran, auch in der Hitze des Gefechts ;). Die Tasten an sich haben einen wirklich guten Druckpunkt, nichts klackert und auch das Gewicht des Controllers empfinde ich auch nach längerem Spielen als nicht zu schwer. Das Koppeln des Controllers mit dem fireTV funktionierte ganz einfach. Einfach im fireTV Menü auf den passenden Menüpunkt gehen und den Einstellungen folgen.

Fazit:

Und da wären wir auch schon beim Fazit angelangt. Der Amazon Fire-Gamecontroller kostet zur Zeit bei Amazon 39,99 Euro. Zwar gibt es momentan noch einen Gutschein im Wert von 5,49 Euro für das Spiel Sev Zero beim Kauf dazu, trotzdem ist das aber wirklich ein stolzer Preis, wie ich finde. Ganz davon abgesehen, hält sich auch das Angebot an wirklich tollen Spielen für den fireTV in Grenzen. Zwar macht eine Partie Asphalt mit dem Controller deutlich mehr Spaß als nur mit der Fernbedienung, aber das Problem ist halt: so wirklich brauchen tut man es nicht.

An die Qualität einer wirklichen Konsole kommen die Spiele nicht heran. Und für kleinere Spiele reicht dann tatsächlich doch die Fernbedienung. Hätte der Controller 20 Euro oder meinetwegen auch noch 29,99 Euro gekostet, dann hätte ich ihn als so einen halben No-Brainer passend zum fireTV angesehen. Bei 39,99 Euro bin ich aber selbst so unschlüssig, ob ich diese Summe wirklich dafür ausgeben würde und ob es sich lohnen würde, das Geld auszugeben, so dass ich an dieser Stelle leider keine Kaufempfehlung aussprechen kann.

[OMT] Polaroid ZIP Test

Polaroid ZIP

Moin Moin,

die Idee, einmal wieder echte Bilder in der Hand zu haben und sie nicht nur auf dem PC Monitor, dem Smartphone oder dem Tablet anzuschauen, finde ich doch sehr charmant.

Um dies zu erreichen, kann man seine digitalen Bilder natürlich einerseits entwickeln lassen…oder…, oder man kauft sich einen kleinen Drucker, der sich über Bluetooth mit dem Smartphone verbindet. Eben solch ein Drucker ist der ZIP von Polaroid, der mir freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde.

Lieferumfang:

  • Polaroid ZIP
  • Kurzanleitung
  • microUSB Ladekabel (kein Netzstecker)
  • 10 Blatt Zink Papier

Technische Daten:

  • Maße: 11,9 x 7,4 x 2,3 cm
  • Gewicht: 186 Gramm
  • fest eingebauter 500 mAh Lithium-Polymer Akku
  • Zink Drucktechnik
  • Bluetooth & NFC
  • für iOS und Android (leider wohl nicht für Windows Phone)

Akku:

Über den Akku des Gerätes kann ich so eigentlich gar nicht viel schreiben. Als er bei mir ankam, habe ich ihn einmal geladen und jetzt nach zehn ausgedruckten Bildern kann man das Gerät immer noch benutzen. Laut Anleitung soll man wohl 25 Seiten drucken können, bevor man den Akku nachladen muss. Ich denke, dies wird so stimmen. Und ich finde diese Leistung für solch ein kleines und mobiles Gerät durchaus in Ordnung.

Über das Gerät:

Grundsätzlich kann man sagen, der Polaroid ZIP ist echt schick: einmal wegen der kleine Größe, aber auch das Gehäuse (Kunststoff) aus schwarzem Klavierlack und die an zwei Stellen angebrachten farbigen Aufkleber tragen ihr übriges dazu bei. Auf der Oberseite des Gerätes, übrigens ist dies auch der Deckel, den man entfernen kann, um das Papier einzulegen, ist der Polaroid Schriftzug angebracht. An der Vorderseite ist der Schlitz, aus dem die Ausdrucke kommen. An der linken Seite findet man den Power Button, den man einfach etwas länger gedrückt halten muss, um den Drucker an- oder eben auszuschalten. An der hinteren Seite findet man einen kleinen Reset Knopf, eine LED (die anzeigt, ob das Gerät geladen wird) und den microUSB Anschluss.

Sonst gibt es keine Knöpfe an dem Drucker.

Die Verbindung zwischen Drucker und Smartphone funktioniert ganz einfach via Bluetooth. Habt ihr ein Android Smartphone, dann könnt ihr NFC zur Kopplung nutzen. Unter iOS sucht ihr einfach in den Einstellungen nach dem entsprechenden Eintrag im Unterbereich Bluetooth und stellt die Verbindung mit dem Drucker her. Als Smartphones für diesen Test standen mir ein iPhone 6 mit iOS 8.3 und ein Oneplus One mit Oxygen OS, also Android 5.0.2, zur Verfügung.

Wo es beim iPhone und dem Drucker überhaupt keine Probleme gab, gab es leider umso mehr Probleme beim Oneplus One und dem Polaroid ZIP. Zwar konnte ich das Oneplus One via NFC wunderbar mit dem ZIP koppeln und auch die App ließ sich ohne Probleme aus dem PlayStore herunterladen. Allerdings ist mir die App jedesmal dann abgestürzt, wenn ich einen Druckauftrag gegeben habe. Dies ist ärgerlich und ich weiß jetzt nicht, ob es an der App, am Oneplus One oder an Android 5.0.2 liegt. Vielleicht auch eine Mischung aus beidem.

Mit dem iPhone 6 und iOS ging aber alles, wie gesagt, vollkommen ohne Probleme. Wo ich gerade über das Koppeln des Gerätes gesprochen habe, möchte ich ein paar Worte über die App verlieren. Natürlich kann ich hier nur, aus den oben erwähnten Gründen, über die iOS Variante schreiben. Wer sich die Screenshots der App im AppStore anschaut (ich verlinke beide Apps natürlich in diesem Test) der wird wissen, was ich meine, wenn ich sage, dass die App überhaupt so gar nicht iOS mäßig wirkt. Sie wirkt tatsächlich eher wie eine portierte Android App. Dies ist ja eigentlich gar nicht schlimm, stört aber doch den „Freund schöner Apps“ in mir.

Die App bietet euch mehrere Mögichkeiten zu entscheiden, was ihr tun wollt. Ihr könnt einfach schnell ein Foto drucken. Ihr könnt aber auch ein Bild vorher editieren, d.h. einen Filter drüber legen oder mit merkwürdig aussehenden Schnurrbärten und anderen Dingen euer Bild „verschönern“.

Ebenso gibt es einen Secret View Modus.

  • The option to make edits private and only viewable using the app’s secret view mode. Secret view will print the original photo with an individual QR code that, when scanned, will reveal the final image complete with add-ons and creative effects.

Auch könnt ihr kleine Collagen erstellen und sogar Visitenkarten drucken.

Kleine Collagen trifft übrigens ein wichtiges Thema. Denn die Ausdrucke werden nur 5 x 7,5 cm groß. Um jetzt wirklich Spaß an Bildern zu haben, ist dies natürlich zu klein. Ohne Grund sind die Bilder, die man entwickeln lässt, eher mindestens 9 x 13 oder 10 x 15 groß.

Wenn nun die Qualität der Bilder wirklich ansprechend wäre, wäre dies ja aber noch zu verkraften.

Deshalb druckt er Ihre Fotos auf ZINK Fotopapier, das bei Hitzeeinwirkung einzigartige farbbildende Moleküle innerhalb der Papierschicht aktiviert.

Die Drucktechnik finde ich persönlich doch sehr faszinierend. Nur, wie erwähnt, können mich die Ergebnisse nicht überzeugen. Gelbe Blüten eines Rapsfeldes zeigten sich in Orange. Weiße Blüten zeigten sich auf dem Ausdruck im schönsten Rosa. Ich weiß nicht, ob dies am Drucker, oder an der Zink Technik liegt, aber so gehen die Bilder halt allerhöchstens in Ordnung. Halt kleine Schnappschüsse, die man sich mal schnell ausdruckt. Aber nichts, was einen dauerhaft erfreuen kann.

Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angekommen. Der Polaroid ZIP kostet zur Zeit bei Amazon 139,99 Euro.

Das ist ein wirklich stolzer Preis für solch einen kleinen Drucker. Ist der Polaroid ZIP in meinen Augen diesen Preis wert? Leider „nein“ kann ich da nur sagen. Über die kleine Größe der Fotodrucke könnte ich ja noch hinwegsehen. Aber da die Qualität nun leider nicht wirklich überzeugt, kann ich nicht empfehlen, soviel Geld für diesen Drucker auszugeben. Auch muss man folgendes bedenken: Das Zink Papier für den Drucker ist nicht so billig; 50 Blatt kosten bei Amazon 28,99 Euro. Grob gerechnet macht das einen Preis von 0,57 Euro pro gedrucktem Bild. Und dies ist für das Ergebnis definitiv zuviel Geld.

Polaroid Print APP – ZIP
Polaroid Print APP – ZIP
Entwickler: C&A Marketing, Inc.
Preis: Kostenlos
Unbekannte App
Unbekannte App
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

[OMT] Honor 4X Test

Honor 4X

Moin Moin,

weil ich die Honor Smartphones doch recht interessant finde, habe ich vor einiger Zeit einfach mal nach einem Testgerät angefragt. Und da wurde mir dann das Honor 4X für diesen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich jetzt noch einmal recht herzlich Danke sagen möchte.

Und wie immer folgt nun der Testbericht.

Lieferumfang:

  • Honor 4X
  • Ladekabel
  • Ladegerät
  • Schnellanleitung
  • Garantiekarte

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 152,9 x 77,2 x 8,7 mm
  • Gewicht: 165 Gramm
  • Dual-SIM (Micro-SIM, dual Stand-by)
  • 5,5 Zoll IPS LCD Display, 70,6% screen-to-body ratio, 1280 x 720 Pixel Auflösung, 267 ppi
  • Android 4.4.2 mit Emotion UI 3.0 (ein Update auf Android 5.x soll wohl folgen)
  • Chipset: HiSilicon Kirin 620
  • CPU: 64bit Octa-core 1,2 GHz Cortex-A53
  • GPU: Mali 450
  • 2 GB RAM
  • 8 GB interner Speicher (davon 3,56 GB verfügbar)
  • microSD Steckplatz, Speichererweiterung bis zu 32 GB
  • Frontkamera: 5 Megapixel, 720p
  • Hauptkamera: 13 Megapixel, 4208 x 3120 Pixel Auflösung, 1080p@30fps
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • Bluetooth 4.0
  • nicht wechselbarer Li-Po 3000 mAh Akku

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Benchmark:

Und da wären wir bei den Benchmarks angelangt.

  • Geekbench3 Benchmark Single-Core Score: 547
  • Geekbench3 Benchmark Multi-Core Score: 1555
  • AnTuTu Benchmark 5.7: 24824
  • Quadrant Standard Benchmark: 5690
  • Vellamo Benchmark Metal: 911
  • Vellamo Benchmark Multicore: 955
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 1639

Wie man in diesem Vergleich sieht, schlägt sich das Honor 4X in so gut wie allen Benchmarks nicht so gut. Trotzdem muss ich sagen: das Gerät läuft im normalen Betrieb absolut flüssig. Es ist nicht ganz so schnell wie aktuelle Topgeräte. Wenn man sich den Preis von dem 4X allerdings ins Gedächtnis ruft, dann ist das tatsächlich noch vollkommen in Ordnung.

Akku:

Über den Akku des Honor 4X muss man eigentlich gar nicht zu viele Worte verlieren. Die 3000 mAh sprechen da ja beinahe schon für sich.

Anderthalb Tage im intensiven Betrieb stellten überhaupt kein Problem dar. Etwas mehr als zweieinhalb Tage mit einer Ladung habe ich geschafft, wenn ich mich zurückgehalten habe in der Benutzung. Das ist für ein Gerät in dieser Preisklasse wirklich nett. Es gibt auch noch einen Ultra-Energiesparmodus. In diesem sollen dann Laufzeiten von bis zu sieben Tagen oder auch mehr möglich sein. Gerprüft habe ich dies nicht.

In eben diesem Modus wird allerdings, wie auch bei anderen Herstellern, die Funktionsvielfalt drastisch reduziert. Es stehen dann im Prinzip nur Telefon und SMS zur Verfügung. Es ist aber natürlich schön, dass man diese Funktion eingebaut hat.

Kamera:

Ich muss ganz ehrlich sagen, von der Kamera bin ich eigentlich weder enttäuscht noch so wirklich begeistert. Sowohl Videos als auch Fotos haben das Problem, dass die Automatik sie definitiv zu hell macht in Teilen. Besonders bei Bildern ist da quasi ein wenig nachträgliche Bearbeitung Pflicht, wenn man jetzt nicht nur Schnappschüsse machen will. Allerdings sind die Farben klar und wirken doch recht natürlich. Ebenfalls ganz nett finde ich die in die Kamera App (die übrigens der iOS Kamera App recht ähnlich sieht) eingebauten Filter. Auch damit habe ich einige Testbilder geknipst. Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein.

Wer dagegen sich einen Eindruck von den geknipsten Bildern machen möchte, der möge einfach diesem Link zu flickr folgen.

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Über das Gerät:

Ja, das Honor 4X …

Es ist groß (5,5 Zoll Display), doch dabei fühlt es sich extrem leicht an. Das liegt natürlich nicht zuletzt an der Rückseite aus Kunststoff. Aluminium mag ich ja eigentlich deutlich lieber, es ist aber halt auch noch schwerer. An der Verarbeitung des Honor 4X gibt es allerdings wirklich nichts zu meckern. Der Rückdeckel sitzt gut und knackig. Da knarzt nichts und auch die Tasten wackeln nicht.

Was mir beim Rückdeckel sehr gut gefällt, ist, dass er so geriffelt ist. Das bietet nicht nur besseren Halt, als wenn das nicht so wäre; nein, es fühlt sich tatsächlich, obwohl er ja aus Kunststoff ist, so ein bisschen wie Leder an. Auf der Oberseite des Gerätes findet ihr den 3,5 mm Klinkeanschluss. Auf der Unterseite findet man den microUSB Anschluss und den Lautsprecher, der übrigens gar nicht so schlecht klingt. Auf der linken Seite findet man nichts, auf der rechten Seite sind Lautstärkewippe und Power-Knopf untergebracht. Anstatt einer Lautstärkewippe hätten mir da ja zwei einzelne Knöpfe, einer für laut und einer für leise, besser gefallen. Aber dies ist natürlich auch Geschmackssache.

Unter dem Display findet man die drei Android Knöpfe, in der Form, wie man sie von Android 5.x kennt. Das ist lustig, denn momentan ist noch Android 4.4.2 das OS, welches installiert ist. Android 5.x soll allerdings im laufenden Jahr 2015 kommen. Ich muss allerdings sagen, durch die Huawei/Honor eigene Emotion UI, gewissermaßen ein Launcher, so wie Sense bei HTC oder Touchwiz bei Samsung, vermisse ich die neue Android Version gar nicht einmal so besonders. Es sind einfach tolle Features wie z.B. Double Tap to Wake integriert. Besonders angenehm finde ich auch, dass man z.B. auf laufende Anwendungen hingewiesen wird und diese recht einfach beenden kann.

„Sinnvolle Spielereien“ wie einen Infrarot Port für die TV Fernbedienung sucht man allerdings vergebens beim Honor 4X.

Fazit:

Und da wären wir dann auch schon einmal mehr beim Fazit angelangt.

Das Honor 4X kostet zur Zeit 199,99 Euro bei Amazon. Für den Preis bekommt ihr ein wirklich patentes Android Smartphone. Das Display ist mit 5,5 Zoll wirklich groß, hat aber leider nur eine 720p Auflösung. Das ist schade, stört aber nur wirklich bei genauerem Hinsehen und wenn man hochauflösendere Displays gewohnt ist. Die Kamera ist nicht überragend aber auch nicht wirklich schlecht. Das Gerät ist recht schnell aber kein Sprinter. Apps können teilweise einfach auf die microSD ausgelagert werden.

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Dies ist auch wichtig, weil an internem Speicher dem Nutzer/der Nutzerin ja nur 3,56 GB zur Verfügung stehen. Leider kann man nur microSD Karten bis 32 GB einlegen, was ich schade finde.

Das Honor 4X ist ein Dual-SIM Gerät. Diese Funktionalität findet man ja heutzutage bei namhaften Herstellern leider auch noch sehr selten. Leider ist die Telefonqualität nicht so sehr gut. Es mag natürlich auch nur an diesem einen Testgerät gelegen haben. Aber ich habe auf dem Honor 4X meine Gesprächspartner mit einem lauten Hall gehört und mir wurde gesagt, dass ich teilweise so geklungen habe, als wenn ich durch Wasser gesprochen habe.

Das Honor 4X macht definitiv vieles richtig, besonders für den Preis. Allerdings macht es nichts so ganz richtig perfekt (die Akkulaufzeit bildet da eine Ausnahme). Somit würde ich einfach einmal folgendes sagen. Für Leute, die das erste Smartphone haben möchten, für Leute die ein Zweitgerät möchten und/oder für welche, die auf die Dual-SIM Funktionalität angewiesen sind, für all jene würde ich das Honor 4X empfehlen. Als Hauptgerät würde ich es persönlich aber nicht haben wollen. Allerdings hielt ich mich die letzten Jahre mit meinen Smartphones doch auch eher in der Oberklasse auf.

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[OMT] Microsoft Lumia 640 Dual SIM Test

Lumia 640 Dual SIM

Moin Moin,

dass ich Windows Phone Fan bin, das muss ich ja eigentlich gar nicht mehr erwähnen ;). Umso mehr habe ich mich gefreut, dass mir nach dem Lumia 830 (meinen Test findet ihr hier) nun auch das Lumia 640 Dual SIM für einen Test zur Verfügung gestellt wurde. Danke noch einmal dafür an dieser Stelle.

Und ob ich vom 640 genauso begeistert bin wie vom 830, das könnt ihr im folgenden Test nachlesen.

Lieferumfang:

  • Lumia 640 Dual SIM
  • Kurzinformationen
  • 3 Monate BILDplus Gutschein
  • Ladegerät
  • Akku

Technische Daten:

  • GSM / HSPA
  • Maße: 141,3 x 72,2 x 8,8 mm
  • Gewicht: 145 Gramm
  • Dual SIM (Micro-SIM, dual stand-by)
  • 5,0 Zoll IPS LCD Display, 1280 x 720 Pixel Auflösung, 67,6% screen-to-body ratio, 294 ppi
  • Corning Gorilla Glass 3 – ClearBlack display
  • Microsoft Windows Phone 8.1 with Lumia Denim (Windows 10 für Phone soll kommen)
  • Chipset: Qualcomm MSM8926 Snapdragon 400
  • CPU: Quad-core 1,2 GHz Cortex-A7
  • GPU: Adreno 305
  • 1 GB RAM
  • 8 GB interner Speicher (davon 3,64 GB benutzbar)
  • microSD Karten Erweiterung möglich, bis zu 128 GB
  • Frontkamera: 1 Megapixel, 720p
  • Hauptkamera: 8 Megapixel, 3264 x 2448 Pixel Auflösung, 1/4“ Sensor Größe, Videoaufnahme 1080p@30fps
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • microUSB v2.0
  • Sensoren: Accelerometer, proximity, compass
  • wechselbarer 2500 mAh Akku

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Benchmark:

Wie meistens habe ich unter Windows Phone nur einen Benchmark laufen gehabt. Im AnTuTu Benchmark in der Version v0.8.0 beta kam es zu einem Ergebnis von 11904 Punkten. Wirklich wenig so im Vergleich zu aktuellen Android Flaggschiffen. Aber wie eigentlich insgesamt für mich, ein Benchmark sagt halt nicht alles. Gedenksekunden findet man so gut wie gar nicht beim Lumia 640. Im normalen Betrieb rennt es sowieso. Aber auch einer kleinen Partie Asphalt 8: Airborne steht nichts im Wege.

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Akku:

Kommen wir zu dem Akku des Lumia 640. Dieser ist auf dem Papier mit seinen 2500 mAh nicht zu groß für ein 5 Zoll Gerät. Schließlich ist ja das Diplay dann doch immer noch der Hauptverbraucher, was den Strom anbelangt.

Ich hatte das Lumia 640 eine Weile als meinen Daily Driver in meiner Tasche, allerdings nur mit einer eingelegten SIM Karte. In dieser Konfiguration erwies es sich als wenig problematisch, zwei Tage ohne weitere Aufladung gut zu überstehen. Wahrscheinlich wäre auch noch ein halber Tag mehr drin gewesen. Aber da geht man dann doch lieber auf Nummer sicher und steckt das Smartphone in den Strom. Und diese Laufzeit zeigt einfach wieder, wie toll Windows Phone an die Hardware angepasst ist und es zeigt ebenfalls, dass da wenn nicht Voodoo, dann aber doch wenigstens Rocket Science am Werk sein muss ;).

Kamera:

Bevor ich zum Ergebnis meines Kamera-Tests komme, muss ich einfach eines vorweg schicken. Auch wenn ich hier etwas kritisiere, dann ist das Kritik auf wirklich hohem Niveau. Schließlich muss man immer im Auge behalten, dass das Lumia 640 „nur“ 149,95 Euro kostet, also vom Preis her doch eher im Low-End Bereich angesiedelt ist. Dafür kann es aber für mich doch in der höheren Mittelklasse, wenn nicht sogar im unteren High-End-Bereich mitspielen.

Das Testvideo, welches ich gedreht habe, weiß mir durchaus zu gefallen. Zwar wurden helle Flächen schnell zu hell und man muss aufpassen, dass man das Smartphone ruhig hält und nicht verwackelt. Aber der Gesamteindruck des Videos ist dann doch besser, als ich es von einem Smartphone für diesen Preis erwartet habe. Natürlich binde ich das Testvideo am Ende von diesem Test wieder ein.

Auch im Hinblick auf die Qualität der Fotos hat mich das Lumia 640 wirklich überrascht. Die Bilder der 8 Megapixel Kamera sind definitiv zu mehr gut, als sie nur bei Facebook, Instagram oder über WhatsApp zu teilen. Zwar ist mir teilweise ein leichter Blaustich aufgefallen, und auch die Farben sind nicht ganz so knackig und scharf wie bei Bildern eines iPhones; aber erstens kann man z.B. gegen den Blaustich ganz gut mit den manuellen Einstellungen oder dem Modus Optimale Aufnahme angehen und zweitens darf man, wie weiter oben erwähnt, einfach auch den Preisunterschied nicht vergessen.

Wo ich eben den Modus Optimale Aufnahme erwähnt habe, möchte ich darauf an dieser Stelle noch mehr eingehen. Die Lumia Camera App bietet jedem Benutzer an, wirklich leicht Parameter wie ISO Wert, Belichtungszeit und Weißabgleich zu ändern. Aber auch das manuelle Fokussieren, hilfreich z.B. bei Makro Aufnahmen, ist absolut einfach und sehr intuitiv gelöst. Habt ihr die Kamera App gestartet, dann zieht ihr den Auslösebutton nach links, worauf sich Ringe öffnen, wo ihr mit einem Schieber die eben genannten Änderungen durchführen könnt. Wollt ihr die Ringe schließen, bewegt ihr den Button nach rechts bzw. erst nach links und dann nach rechts, um alles wieder auf die Automatik zu stellen. Wer nun keine Lust hat, manuelle Anpassungen durchzuführen, der sollte statt der „normalen“ Automatik wirklich den Modus Optimale Aufnahme nutzen. Hier habt ihr dann z.B. die Möglichkeit, nachträglich den benutzten Blitz wieder zu entfernen oder aber auch die Intensität des HDR Effekts einzustellen. Auch dies funktioniert einfach und intuitiv, indem man das gewünschte Bild in der Gallerie Ansicht aus der Kamera App öffnet. Ein Bearbeiten der Optimale Aufnahme Bilder ist leider nur dort möglich und funktioniert nicht, wenn ihr das Bild direkt in der Gallerie App öffnet. Ebenso gefällt mir die Living Image Funktion gut. Habt ihr diese aktiviert, dann wird zu jedem Bild ein bisschen Video aufgenommen. Ihr habt also im Prinzip bewegte Bilder, die ihr in der Gallerie Ansicht, die ihr über die Lumia Kamera App erreicht, anschauen könnt. Ebenso funktioniert dies auch über die Lumia Storyteller App. Das ist ein wirklich netter Effekt. Wo ich jetzt schon auf ein paar Kamera Apps eingegangen bin, möchte ich insgesamt auf das „Lumia Windows Phone Kamera Apps Desaster“ eingehen. Wieso nenne ich das Thema so? Nun, ganz einfach. Es gibt einmal die „normale“ Lumia Kamera App, mit der ihr Fotos knipst und Videos aufnehmt. Dann gibt es extra Apps für Selfies, für Panorama Aufnahmen und immer so weiter. Ich würde mir einerseits wirklich wünschen, dass mehr der Funktionen direkt in die Lumia Kamera App integriert werden. Andererseits hat es natürlich auch einen Vorteil, dass alles so getrennt ist. So kann sich jeder einfach die Apps installieren, die er oder sie benötigt. Die Lumia Kamera App bleibt so einfach clean und schlank.

Einen dedizierten Hardware Kamera Knopf hat das Lumia 640 leider nicht. Dies hätte ich noch ganz nett gefunden, ein Muss ist es natürlich nicht.

Und wer nun nach diesem langen Text noch Lust hat, sich ein eigenes Bild von der Fotoqualität des Lumia 640 zu machen, der möge nun einfach diesem Link zu flickr folgen.

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Über das Gerät:

Das Lumia 640 läuft momentan mit Windows Phone 8.1 mit Lumia Denim. Wie oben bereits erwähnt, soll auch die Windows 10 Version auf das Lumia 640 kommen. Das ist natürlich eine feine Sache und erinnert daran, dass Windows Phone und iOS eigentlich zeigen, wie das mit den Updates so gehen sollte (Android, hust hust).

Die gesamte Rückseite des Lumia 640 besteht aus Polycarbonat. Das Gerät an sich wirkt aber wirklich nicht billig. Es knarzt nichts, es wackelt nichts. So sieht gute Verarbeitung aus. Den Akku könnt ihr auswechseln. Ebenso kann man unter der Rückseite, die sich übrigens leicht abnehmen lässt, die SIM Karten wechseln und auch die microSD Karte einschieben. Auf der rechten Seite des Gerätes befindet sich die Lautstärke Wippe und der Power Button, die beide sehr gut bedienbar sind. Auf der linken Seite findet man nichts. Unten gibt es dann noch den microUSB Anschluss, oben den 3,5mm Klinke Anschluss. Was ein großer Pluspunkt ist, das Lumia 640 besitzt ebenfalls den Glance Screen. Diese Funktion würde mir ja z.B. beim Lumia 930 fehlen. Insgesamt kann man festhalten, dass das Lumia 640 die alltäglichen Aufgaben eines Smartphones wirklich gut bewerkstelligt. Windows Phone ist einfach auch auf schwächerer Hardware wirklich schnell.

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Ein Kritikpunkt ist der interne Speicher des Lumia 640. 3,64 GB sind für den Benutzer / die Benutzerin verfügbar. Unter Windows Phone ist es nun so, dass ihr nicht nur Musik, Bilder und Videos auf microSD Karte speichern könnt, sondern auch das Auslagern von Apps funktioniert in 99% aller Fälle. Wenn ihr nun noch eine Class 10 Karte nutzt, macht dies den geringen internen Speicher im Prinzip wieder wett. Allerdings könnt ihr die Karten der HERE Maps App, die ihr ja herunterladen könnt, um die Navigation dann auf Offline zu nutzen, nicht auf der microSD Karte speichern. So kann der interne Speicher doch noch knapper werden, wenn man bedenkt, dass alle Deutschland Karten z.B. mehr als 1 GB Speicher verbrauchen. Ich hoffe für Windows 10 in diesem Fall ernsthaft auf eine Nachbesserung.

Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angekommen. Das Lumia 640 kostet bei Amazon 149,95 Euro.

Das ist ein geringer Preis für ein Smartphone, wenn man bedenkt, dass einmal ein 3 Monate BILDplus Gutschein dabei ist (ich glaube im Wert von ca 15 Euro) und einmal ein Office365 Abo für ein Jahr, jedenfalls wenn ihr das Lumia 640 bis zum 30.06.2015 kauft. Dieser Office365 Gutschein hat einen Wert von 69 Euro. Den Office365 Gutschein müsst ihr über die Office 365 Geschenk-App einlösen. Wie dies klappt, das habe ich nicht getestet, war ja schließlich nur ein Testgerät.

Kommen wir nun zu der Frage, ob das Lumia 640 ein Gerät ist, welches sich lohnt. Diese Frage kann ich ganz klar mit Ja beantworten. Wenn man einmal überschlägt und ein wenig grob rechnet, dann kostet das Lumia 640 abzüglich aller Gutscheine momentan 65 Euro. Dafür dürfte es ein absolutes No-Brainer sein. Aber auch wenn ihr diese Rechnung nicht aufstellt, sondern euch überlegt, für die wirklichen 149,95 Euro das Lumia 640 zu kaufen, könnt ihr definitiv nichts verkehrt machen. Sei es, dass ihr auf Windows Phone umsteigen wollt, ein Zweitgerät sucht, oder einfach einen Blick über den Tellerrand wagen wollt, mit dem Lumia 640 macht ihr nichts verkehrt. Ihr bekommt ein schnelles Smartphone mit toller Verarbeitung, einem guten Display und einer klasse Kamera. Und das Gerät macht alle Arbeiten so, wie man es sich wünscht. Was ich allerdings schade finde ist, dass kein microUSB Kabel plus USB Kabel zum Aufladen dabeiliegt, sondern solch ein festes Ladegerät, wie man es aus den alten Handyzeiten kennt. Dies ist schade, denn es passt in meinen Augen nicht mehr in die Smartphone Zeit.

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[OMT] LG G Flex 2 Test

LG G Flex 2

Moin Moin,

nachdem ich letztes Jahr bereits das LG G Flex testen konnte, war dieses Jahr nun der Nachfolger an der Reihe. Ich habe also das LG G Flex 2 getestet. Für die Bereitstellung des Testgeräts möchte ich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich dankeschön sagen.

Und was ich von dem Gerät halte, dies erfahrt ihr wie immer in den folgenden Zeilen.

Lieferumfang:

  • LG G Flex 2
  • Ladeadapter
  • USB-Datenkabel
  • Headset
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 149,1 x 75,3 x 7,1 – 9,4 mm
  • Gewicht: 152 Gramm
  • Curved Body and Display
  • Micro-SIM
  • 5,5 Zoll Curved P-OLED Display, 73,5% screen-to-body ratio, 1920 x 1080 Pixel Auflösung, 403 ppi
  • Android OS 5.0.1
  • Chipset: Qualcomm MSM8994 Snapdragon 810
  • CPU: Quad-core 1,5 GHz Cortex-A53 & Quad-core 2 GHz Cortex-A57
  • GPU: Adreno 430
  • 16 GB interner Speicher mit 2 GB RAM
  • 32 GB interner Speicher mit 3 GB RAM
  • Frontkamera: 2,1 Megapixel, 1080p@30fps
  • Hauptkamera: 13 Megapixel, 4128 x 3096 Pixel Auflösung, Laser Autofokus, 2160p@30fps und 1080p@60fps Videoaufnahme
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Infrarot Port für z.B. TV Fernbedienung
  • Fast battery charging: 60% in 30 Minuten (Quick Charge 2.0)
  • Nicht austauschbarer Li-Po 3000 mAh Akku

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Benchmark:

Kommen wir also zur Benchmark Kategorie.

  • Quadrant Standard Benchmark: 22181
  • AnTuTu Benchmark v5.7: 46319
  • Vellamo Metal Benchmark: 2101
  • Vellamo Multicore Benchmark: 2119
  • Vellamo Browser Chrome Browser Benchmark: 4476
  • Geekbench3 Single-Core Score: 680
  • Geekbench3 Multi-Core Score: 2859

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Akku:

Im LG G Flex 2 sorgt ein 3000 mAh Akku für Energie. Hält der lange? Kurze Antwort: Ja. Was heißt das genau? Nun, bei einer normalen Benutzung. Was dazu zählt, könnt ihr in anderen Testberichten von mir nachlesen. Ich bin wunderbar über einen Tag gekommen. Am Ende des zweiten Tages waren dann noch etwas mehr als 30% übrig. Also sind wohl auch zweieinhalb, vielleicht sogar drei Tage drin. Da kann man doch in den heutigen Smartphone Zeiten eigentlich wirklich nicht meckern.

Kamera:

Über die Frontkamera des LG G Flex 2 werde ich nicht wirklich viele Worte verlieren. Eine Frontkamera in einem Smartphone nutze ich im Prinzip einfach nie. Trotzdem sehen auch da die Bilder ganz gut aus, die als Ergebnis dabei rauskommen.

Kommen wir also zur Hauptkamera. 13 Megapixel Auflösung, Laser Autofokus und für Videoaufnahmen nicht nur FullHD, sondern auch UHD. LG fährt da schon ordentlich Technik auf. Und was soll man sagen? Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Die Videoaufnahmen sind scharf und knackig. Drei Testvideos (1080p, 4K und SloMo) binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Die Testbilder waren allesamt ebenfalls knackig und scharf. Bildrauschen sucht ihr vergebens. Vielleicht macht hier und da der Weißabgleich nicht ganz genau das, was er soll. Aber insgesamt sind die Bilder einfach toll. Wenn ihr euch davon einen eigenen Eindruck machen wollt, dann folgt ihr einfach diesem Link zu flickr.

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Über das Gerät:

Wer noch einmal im Testbericht des LG G Flex nachliest, der weiß, dass ich das G Flex eher für eine Art Prototyp gehalten habe, wo gezeigt wurde, was so möglich ist. Anders sieht es nun, jedenfalls teilweise, beim G Flex 2 aus. Das Display hat endlich eine vernünftige Auflösung. Trotzdem fällt mir immer mal wieder auf, dass Teile des Bildes irgendwie verwaschen aussehen. Das muss immer noch an dem gebogenen Display liegen. Als Betriebssystem läuft Android in der Version 5.0.1. Darüber hat LG wieder den hauseigenen Launcher gelegt. Dieser bietet u. a. wieder so nette Funktionen wie „Double-Tap to wake“. Die wirkliche Frage ist natürlich, ob es z.B. ein Update auf Android 5.1 oder noch weiter geben wird. Aber sei es wie es sei, das LG G Flex 2 läuft auch mit 5.0.1 wunderbar. Das Gerät ist super flüssig und sehr schnell. Das Display funktioniert einwandfrei. Ich konnte in keinem Bereich Ruckler feststellen. Auch hat sich das Gerät nicht ein einziges Mal eine Gedenksekunde gegönnt.

Die Bedienknöpfe, also Powerbutton und Lautstärkewippe, findet man erneut auf der Rückseite des Gerätes (die sogenannten Rear-Keys) unter der Kamera. Das ist immer noch klasse, denn den Zeigefinger hat man eh auf der Rückseite. Es erleichtert, besonders bei einem großen Smartphone, einfach die Bedienung. Die Rückseite vom G Flex 2 könnt ihr abnehmen, um SIM und microSD Karte einzulegen. Den Akku könnt ihr allerdings nicht wechseln. Wo wir gerade bei der microSD Karte waren, kommen wir doch noch einmal zum internen Speicher. Dieser ist 16 GB groß. Dem User stehen davon aber nur 6,77 GB zur Verfügung. Nun darf man nicht vergessen, dass man zwar Fotos, Videos und Musik auf die microSD auslagern kann, aber eben nicht die Apps. Wollt ihr also z.B. auch einmal ein großes Spiel installieren, dann sind die 6,77 GB einfach nicht mehr wirklich zeitgemäß.

Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angekommen. Das LG G Flex 2 kostet momentan 622,57 Euro bei Amazon. Das ist ein relatv stolzer Preis, das muss man schon sagen.

Ist das Gerät denn den Preis wert? Nun, eigentlich bin ich wirklich geneigt Ja zu sagen. Es ist schnell und stabil. Die Kamera macht tolle Fotos und Videos. Und trotz seiner Größe ist das G Flex 2 gar nicht mal so schlecht zu bedienen. Insgesamt ist die gebogene Form natürlich sowieso etwas besonderes. Das sind alles Pluspunkte. Und doch gibt es für mich einen Minuspunkt, der nah dran ist, alle Pluspunkte zu tilgen. Und das ist der kleine interne Speicher in der 16 GB Version. 6,77 GB sind im Jahre 2015 einfach nicht mehr das, was ich haben will und was ich erwarte. Natürlich, wenn ich nur Smartphone Aufgaben machen und Fotos knipsen möchte, dann braucht man vielleicht auch nicht mehr Speicher, eben weil man sich nicht die großen Spiele installiert. Aber ganz ehrlich, dann kann ich mir für deutlich weniger Geld auch ein günstiges Smartphone einer anderen Marke kaufen.

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[OMT] Sony Z3 Compact Test

Sony Z3 Compact

Moin Moin,

nachdem mich das Z1 Compact von Sony schon sehr interessiert hat, ich aber nicht dazu kam, es zu testen, freue ich mich nun umso mehr, dass ich das Z3 Compact von Sony eine Weile im Test haben durfte. Was ich von dem Gerät halte und wie es sich geschlagen hat, das könnt ihr in den nachfolgenden Zeilen lesen.

Lieferumfang:

  • Sony Z3 Compact
  • Ladegerät
  • Micro-USB Kabel
  • Headset
  • Kurzanleitung, etc

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 127,3 x 64,9 x 8,6 mm
  • Gewicht: 129 Gramm
  • Nano-SIM
  • 4,6 Zoll IPS LCD Display (ca 70,6% screen-to-body ratio), 1280 x 720 Pixel Auflösung , 319 ppi
  • Ursprünglich Android 4.4.4, inzwischen Android OS 5.0.2
  • Chipset: Qualcomm MSM8974AC Snapdragon 801
  • CPU: Quad-core 2,5 GHz Krait 400
  • GPU: Adreno 330
  • 2 GB RAM
  • 16 GB interner Speicher (9,84 GB verfügbar)
  • microSD Karten Support, bis zu 128 GB
  • Frontkamera: 2,2 Megapixel, Video 1080p@30fps
  • Hauptkamera: 20,7 Megapixel, 5248 x 3936 Pixel Auflösung, 1/2.3“ Sensor, Video 2160p@30fps, 1080p@60fps, 720p@120fps
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.0
  • nicht austauschbarer 2600 mAh Li-Ion Akku
  • SAR Wert: 0.69 W/kg (head) – 0.90 W/kg (body)

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Benchmark:

Und da wären wir in der Kategorie Benchmark angekommen. Kommen wir also zu den Ergebnissen:

  • AnTuTu Benchmark v5.7: 45785
  • Quadrant Standard Benchmark: 23686
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 913
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 2735
  • Vellamo Metal Benchmark: 1487
  • Vellamo Multicore Benchmark: 1791
  • Vellamo Browser Chrome Browser Benchmark: 2874

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Akku:

Und nun zum Akku: Der Akku hat eine Kapazität von 2600 mAh, was auf dem Blatt vielleicht erst als gar nicht soviel erscheinen mag. Und doch vermag hier Sony einmal mehr mit ihrem STAMINA Modus und dem Ultra-STAMINA Modus, wo wirklich nur die wichtigsten Telefon-Funktionen gehen, wahre Wunder zu bewirken.

Was ist der STAMINA- Modus?

Der STAMINA-Modus erkennt automatisch, ob das Display ausgeschaltet ist, das Smartphone also nicht benutzt wird. In dem Moment deaktiviert der STAMINA-Modus unnötige Stromverbraucher wie WLAN, Bluetooth oder die mobilen Daten. Du bist natürlich weiterhin erreichbar und kannst Anrufe, SMS- und MMS- Nachrichten erhalten und Optionen wie Kalenderbenachrichtigungen und Wecksignale nutzen. Sobald du dein Smartphone wieder aus dem Standby weckst, werden dir alle deaktivierten Funktionen direkt wieder zur Verfügung gestellt und das Telefon verbindet sich z.B. wieder mit dem WLAN.

Selbstverständlich kann man auch Apps definieren, die trotz STAMINA Modus immer mit dem Internet verbunden bleiben. Dies macht z.B. bei WhatsApp, Threema, Mail und Co in meinen Augen durchaus Sinn. Kommen wir doch einfach zum wesentlichen, nämlich wie lange der Akku denn nun gehalten hat. Mit aktiviertem STAMINA Modus war es kein Problem, dass der Akku zwei Tage wunderbar durchgehalten hat. Für den Test konnte ich auch noch einen dritten Tag bewältigen. Dies würde ich aber wohl im normalen Betrieb nicht tun. Da sieht man doch lieber zu, dass man immer und auf jeden Fall einen gut geladenen Akku hat. Aber da ich am Abend des zweiten Tages noch gute 40 Prozent Akku übrig hatte, sind diese zwei Tage aber wirklich kein Problem. Im Ultra-STAMINA Modus sind laut Anzeige bei ca 100% Akkuladung beinahe 10 Tage Laufzeit drin. Das ist echt viel und erinnert dann doch an die „gute alte Zeit“, in der ein Handyakku noch lange hielt.

Kamera:

Die Kamera vom Z3 Compact hat mich im Test durchaus überzeugt, aber nicht so ganz begeistert. Vorweg will ich sagen, die Farben sind nicht übersättigt, die Bilder wirken auf mich aber absolut natürlich. Bildrauschen konnte ich bei den Testbildern, die ich natürlich geknipst habe, nicht erkennen. Auch die Qualität der Videos wussten mir zu gefallen. Ein Testvideo in 1080p und eines in 4K binde ich am Ende des Tests ein. Wer sich für die Testbilder interessiert, der möge diesem Link zu flickr folgen.

Anders sieht es dann allerdings doch mit der Kamera App aus. Für Schnappschüsse kann ich den Modus „Überlegene Automatik“ empfehlen. Aber eben nur für Schnappschüsse. Nicht, weil in diesem Modus nur mit 8 statt der 20,7 Megapixel geknipst wird. Nein, in der überlegenen Automatik scheint auch die Belichtung sowie der Weißabgleich häufig nicht ganz so gut zu funktionieren. Bilder werden zu hell, zu blau, etc. Knipst man dagegen im manuellen Modus ist dies alles deutlich besser. Aber auch dort gibt es einige Verwirrungen für mich. Zum Beispiel kann man in der vollen Auflösung den HDR Modus für Bilder nicht verwenden. Wieso das so ist? Ich weiß es nicht. Ebenso empfand ich folgende Situation als komisch. Öffnet man die Kamera App über den dedizierten Kamera Knopf an der rechten Seite des Gerätes, startet die App immer in der überlegenen Automatik. War man vorher aber in den manuellen Modus gewechselt und man öffnet die App über das Icon auf dem Homescreen, dann startet die App im manuellen Modus erneut. Das ist irgendwie schade, dass man sich bei der App nie so wirklich darauf verlassen kann, dass etwas so funktioniert, wie man es sich gerade vorstellt.

Ebenso wurden zahlreiche Add-Ons in der Kamera App integriert. Da sind wirklich gute Funktionen wie 4K Videoaufnahme und Zeitlupenaufnahme dabei. Aber es gibt auch witzige Funktionen wie z.B. AR-Effekte. Da laufen dann plötzlich Dinosaurier durch das Bild oder es erscheint ein Dorf voller Wichtel. Wer das sehen möchte, der folge diesem Link zu flickr.

Sicherlich ist das dann nur Spielerei. Aber mir gefällt das wirklich gut. Es ist einfach ein feines Schmankerl.

Über das Gerät:

Viel wurde schon über das Gerät geschrieben, da habe ich gar nicht mehr soviel hinzuzufügen. An der rechten Seite vom Z3 Compact findet man den großen, inzwischen Sony typischen Powerbutton. Darunter befindet sich die Lautstärke-Wippe. Diese ist recht klein und auch recht nah am Powerbutton zu finden. Eine Positionierung oberhalb des Powerbuttons hätte mir da besser gefallen. Ebenso findet man an der rechten Seite den dedizierten Kamerabutton. An der Oberseite findet man den 3,5mm Klinkeanschluss. Dieser ist Gott sei Dank nicht mehr mit einer Klappe verdeckt, obwohl das Gerät immer noch nach IP65 und IP68 wasser- und staubdicht ist. Auf der linken Seite sind, unter Klappen verdeckt, der microUSB Anschluss, der Slot für die microSD Karte, der Nano-SIM Einschub. Ebenso findet man die Möglichkeit, ein Magnetladekabel anzuschließen und damit sein Z3 Compact aufzuladen. Dies würde ich, hätte ich dieses Smartphone in meinem Besitz, sicherlich so tun wollen. Immer die Klappe öffnen, um das microUSB Kabel zum Laden anzuschließen, wäre mir auf Dauer wohl doch zu fummelig. Was ich etwas schade finde, ist, dass das Z3 Compact auf Nano-SIMs setzt. Klar, tut das iPhone auch. Aber irgendwie beginnt ja gerade die Micro-SIM sich als Standard durchzusetzen. Auch sollte man nicht allzu häufig seine SIM wechseln wollen. Der kleine Schieber, der die SIM aufnimmt, ist so fummelig. Ich war wirklich froh, die SIM heil rein und wieder raus bekommen zu haben.

Als Betriebssystem läuft inzwischen Android in der Version 5.0.2 auf dem Gerät. Das Gerät rennt mit Android, da hakelt nichts und ruckelt nichts. Es hat wirklich großen Spaß gemacht, das Gerät zu bedienen. Auch die beiden Lautsprecher auf der Vorderseite des Z3 Compact, oberhalb und unterhalb des Displays, zeigten eine gute Qualität. Sie waren zwar nicht zu vergleichen mit den Lautsprechern der HTC Geräte, aber durchaus gut, um auch einmal Musik über sie abzuspielen. Was ebenfalls wirklich schick ist, Sony hat beim Z3 Compact auch die Double Tap to Wake Funktion implementiert. Leider gibt es nicht die Möglichkeit, das Display so auch zu sperren. Da muss man dann halt auf ein entsprechendes Widget aus dem Play Store setzen, wenn man dies denn möchte.

Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angekommen.

Das Sony Xperia Z3 Compact kostet zur Zeit bei Amazon 377,00 Euro. Ob es den Preis wert ist, das muss eigentlich jeder für sich entscheiden. Ich kann dazu aber folgendes sagen. Das Gerät ist schnell. Es ist wirklich gut verarbeitet. Die Kamera macht feine Bilder. Der Sound ist gut. Der interne Speicher ist mit seinen 16 GB, von denen nicht ganz 10 GB für den Nutzer zur Verfügung stehen, in meinen Augen allerdings etwas klein. Klar, ihr könnt microSD Karten nutzen und dort drauf können eure Musik, Bilder, Filme, etc. landen. Aber Apps bleiben ja dann doch im internen Speicher. Und da kann es, meiner Meinung nach, doch etwas knapp werden. Da würde ich mir wirklich wünschen, dass Sony anfängt, den Nachfolger vom Z3 Compact vielleicht mit 32 GB internem Speicher+microSD Steckplatz zu bestücken. Was ich aber immer wieder erstaunlich finde, ist, dass Sony es schafft, kleinere Smartphones zu bauen, die aber doch beinahe dieselbe Power haben wie ihre größeren Brüder. Da handhabt Samsung und Co es ja leider anders. Abschließend bleibt noch folgendes festzuhalten. Hätte ich nicht ein iPhone 6 und wäre damit wirklich zufrieden, dann würde ich bestimmt, trotz Android, das Z3 Compact zum Kauf ins Auge fassen.

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[OMT] Sony Smartwatch 3 Test

(Bild: Sony)

(Bild: Sony)

Moin Moin,

mir wurde vor einiger Zeit die Sony Smartwatch 3 für einen Test zur Verfügung gestellt. Dafür sage ich an dieser Stelle erst einmal Danke. Und dann kommen wir auch schon zu dem Test, den ich dieses mal in etwas anderer Form präsentiere. Ich habe nämlich mit dem Sony Z3 Compact, welches mir ebenfalls zum Testen geschickt wurde, ein fast 12 Minuten Video aufgenommen. Somit gibt es also nach dem Vorwort, dem Lieferumfang und den technischen Daten dieses mal ein Video und dann auch gleich das Fazit.

Lieferumfang:

  • Ladekabel
  • Sony Smartwatch 3
  • wichtige Informationen

Technische Daten:

  • Umgebungslichtsensoren
  • Beschleunigungssensoren
  • Kompass
  • Gyroskop
  • GPS
  • 420 mAh Akku
  • Bluetooth 4.0
  • NFC
  • Micro USB
  • IP68-zertifiziert
  • Quad ARM A7 CPU, 1,2 GHz
  • 512 MB RAM
  • 4 GB eMMC interner Speicher
  • Sprach-, Berührungs- und Gesteneingabe
  • Mikrofon
  • Ein-/Aus-/Aufwach-Taste

Fazit:

Und da wären wir dann auch schon beim Fazit angekommen. Die Sony Smartwatch 3 kostet zur Zeit mit Metall-Armband bei Amazon 266,99 Euro, mit Plastik-Armband kostet sie 181,89 Euro. Ich selbst hatte die Metall-Variante zum Testen. Ohne Zweifel sieht die Sony Smartwatch 3 schick aus. Ist sie den Preis wert? Ja, auf jeden Fall. Jedenfalls wenn man eine Smartwatch mit Android Wear haben möchte. Display toll, Geschwindigkeit toll, Verarbeitung toll. Und mit zweieinhalb Tagen Akkulaufzeit bei deaktiviertem GPS ist die Akkulaufzeit auch gar nicht so verkehrt. Ich selbst mag allerdings das Metall-Armband gar nicht. Man kann aber, wie ich eben erst herausgefunden habe, den „Core“, also die Uhr an sich wechseln und sich z.B. das Armband der billigeren Version kaufen, wenn man dies möchte. Aber sicherlich wird es da draußen auch genug Menschen geben, die gerade solch ein Metall-Armband favorisieren.

[OMT] KabelDirekt 4K HDMI Switch 5 x 1

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Moin Moin,

wer ein TV Gerät sein Eigen nennt und Geräte wie DVD-Player, Konsolen, usw. betreibt, der wird eines Tages wahrscheinlich vor das Problem kommen, dass die HDMI Anschlüsse am TV Gerät nicht mehr ausreichen. Tritt dieser Fall ein, muss man zu einem sogenannten HDMI Switch greifen. Und genau solch ein Gerät ist der KabelDirekt 4K HDMI Switch 5 x 1.

Lieferumfang:

  • HDMI Switch
  • Netzteil
  • Fernbedienung
  • Bedienungsanleitung

Technische Daten:

  • Auflösung bis 2160p (4K Ultra HD) und alle niedrigeren Auflösungen
  • HDCP 1.3
  • Alle gängigen Audioformate inkl. HD Audio
  • 3D
  • 48 Bit Deep Color
  • Integrierter HDMI Verstärker
  • Datenraten von bis zu 3.4Gbps pro TMDS Kanal
  • Unterstützt HDMI Verbindungen bis maximal 30m (z.B. eine Verbindung von zwei 15 Meter HDMI Kabeln)
  • 5 Volt – 2 Ampere Netzteil
  • Abmessungen: 110x60x20mm

Über das Gerät:

Der HDMI Switch von KabelDirekt kommt in einer kleinen Verpackung geliefert. Nach dem Auspacken präsentiert sich einem ein wirklich schickes kleines Gerät, welches in gebürstetes Aluminium gekleidet ist und auf der Oberseite eine Klavierlackabdeckung aufweist. Auf der Frontseite befinden sich neben dem Infrarot Sensor für die Fernbedienung die LED für den Powerzustand, die LED's für die fünf HDMI Eingänge und ein Knopf, mit dem man die fünf HDMI Eingänge manuell durchschalten kann. Auf der rechten Seite des Gerätes befindet sich der HDMI Ausgang, den ihr mit einem Kabel mit dem TV, dem Beamer, oder einem anderen Gerät der Wahl koppelt. Auf der linken Seite vom Switch befindet sich ein HDMI Eingang und die Buchse für den Netzstecker. Auf der Rückseite findet man dann die restlichen vier HDMI Eingänge.

Der Switch ist eigentlich schlau genug, das er automatisch das Signal eines HDMI Gerätes erkennt und auf den entsprechenden HDMI Kanal schaltet. Dies hat bei mir leider nicht geklappt. Wieso genau, das weiß ich nicht. Es wird allerdings auch darauf hingewiesen, das manche HDMI Geräte auch im Standby Signale ausstrahlen und damit das automatische Umschalten stören können.

Dies stellte aber nicht wirklich ein Problem dar. Einmal befindet sich ja eine kleine Fernbedienung im Lieferumfang, mit der ihr wirklich bequem die HDMI Kanäle wechseln könnt. Und dann gibt es ja auch noch den Umschalter am Gerät selbst. Leider ist der Switch beim manuellen Durchschalten am Gerät nicht so "schlau", dass er die nicht aktiven Eingänge überspringt.

Das ist nicht so schön, denn so ist man z.B. beim Durchschalten von Port 1 auf Port 5 gezwungen viermal zu drücken, wobei dreimal augenscheinlich nichts passiert, da die "leeren" Eingänge ja auch nicht mit einer LED beleuchtet sind. Deswegen ist es sicherlich die angenehmere Variante mit der Fernbedienung direkt zu arbeiten.

Fazit:

Und da komme ich auch schon zum Fazit. Der KabelDirekt 4K HDMI Switch 5 x 1 kostet zur Zeit bei Amazon 34,99 Euro KabelDirekt 4K HDMI Switch 5 x 1. Die 4K und 3D Möglichkeiten des Gerätes konnte ich wegen mangelndem Equipment nicht ausprobieren. Das Netzteil ist meiner Meinung nach etwas groß geraten. Da wäre die Möglichkeit der USB Stromversorgung, z.B. auch direkt am Fernseher, eine feine Sache gewesen. Die automatische Umschaltung klappte auch nicht gut, aber dafür gibt es ja z.B. die Fernbedienung. Alles in allem kann ich folgendes festhalten:

Wer einen HDMI Switch sucht, der macht mit diesem Gerät von Kabeldirekt definitiv nichts falsch. Zwar ist der Switch teurer als andere. Dafür bekommt ihr aber gute Qualität, die ihren Preis wert ist. Hier bei Amazon vergebe ich deswegen volle vier Sterne.