Nachdem ich ja schon einmal das erste Motorola Moto X getestet habe, bekam ich nun die Möglichkeit, auch das neue Motorola Moto X 2014 2. Gen. zu testen. Dafür möchte ich an dieser Stelle recht herzlich bei Motorola bedanken.
Dieser Test ist etwas anders, als die vorherigen. Der Hauptteil des Tests liegt diesesmal im gedrehten Video, der Textteil ist der kleinere Teil. Ob das jetzt so bleibt, oder ob ich doch wieder auf reine schriftliche Tests umschwenke, das werde ich mal überlegen müssen.
In diesem Sinne viel Spaß beim Video schauen und etwas lesen :).
Ihr alle wisst, ich bin nicht so ein Fan von Benchmarks. Hauptsache ein Gerät läuft und rennt. Und dies tut das Moto X 2014 genauso, wie man es hofft und erwartet.
Hier auf jedenfall noch einmal die Daten der Benchmarks. Bei AnTuTu werden 43736 Punkte erreicht. Und im Geekbench 3 Benchmark kommen wir auf einen Single-Core Score von 963 und auf einen Multi-Core Score von 2907.
Akku:
Der Akku bietet eine Kapazität von 2300 mAh. Das „alte“ Moto X kam auf 2200 mAh. Man hätte sich vielleicht eine kleine Steigerung der Laufzeit erhoffen können. Leider wurde ich da enttäuscht.
Im normalen Betrieb musste ich immer mal wieder auch zwischendurch das Gerät an den Strom hängen. Habe ich mich zurückgehalten, da war dann auch ein ganzer Tag drin. So oder so, das Moto X 2014 muss jeden Tag an den Strom, Punkt.
Das ist schade und ich würde im Motorola Moto X 2015 doch auf einen deutlich besseren Akku hoffen.
Kamera:
Die Kamera des Motorola Moto X 2014 hat mich wirklich überzeugt. Schöne Farben, knackige Kontraste, gefällt mir alles sehr gut. Den automatischen HDR Modus sollte man manchmal vielleicht deaktivieren. Die HDR Bilder werden doch recht extrem irgendwie ;). Testvideos binde ich am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck über die Qualität der Bilder machen will, der folgt einfach diesem Link zu flickr zu den Testbildern.
Über das Gerät:
Das erste Moto X, so fand ich, war schon wirklich ein feines Gerät. Das Moto X 2014 steht dem in nichts nach. Optik schick, Hardware schick. Gezeigt und mehr dazu gesagt, habe ich ja im Video.
Das 16 GB Speichermodell hätte Motorola sich sparen können, oder einen microSD Slot einbauen können, oder beides.
Fakt bleibt aber, es ist ein schönes, wenn nicht sogar eines der schönsten Android Smartphones da draußen.
Ein stolzer Preis, besonders wenn man an den geringen internen Speicher denkt. Mit 32 GB Speicher kostet das Moto X via Moto Maker ab 579,00 Euro. Und das ist dann schon wieder so eine Sache, wo ich mir persönlich überlegen würde, ob sich der Preis überhaupt lohnt.
Klar, es ist ein High-End Modell. Aber wenn man an den Preis des Oneplus One oder auch an die Nexus Geräte denkt, dann kann man sich genauso gut nach Alternativen umschauen.
Und so wie vieles, hat also auch das Motorola Moto X 2014 nicht nur positives, sondern auch negatives. Ich halte also einfach fest. Das 16 GB Modell sollte man in meinen Augen meiden. Das 32 GB ist dann das Modell der Wahl. Die Konfigurationsmöglichkeiten im Moto Maker sind echt klasse und das würde ich mir bei anderen Herstellern auch wünschen. Wollt ihr soviel Geld in die Hand nehmen, dann werdet ihr mit dem Moto X bestimmt nicht unglücklich :).
Smartwatches, Android Wear, momentan in aller Munde. Braucht man das ganze? Darüber bin ich mir auch nach diesen Zeilen und einem dreiwöchigen Test nicht wirklich im Klaren. Aber vielleicht helfen euch ja die folgenden Zeilen weiter, in denen es um die LG G Watch geht, die mir LG freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt hat.
Lieferumfang:
LG G Watch
USB-Datenkabel
Ladeadapter
Kurzanleitung
Technische Daten:
Qualcomm Snapdragon 400 CPU
1,65 Zoll LCD IPS Display, 280 x 280 Pixel Auflösung
Speicher: 4 GB eMMC
512 MB RAM
400 mAh eingebauter, nicht wechselbarer Akku
Android Wear OS
Gewicht: 63 Gramm
Maße: 37,9 x 46,5 x 9,95 mm
Farbe: White Gold / Black Titan
Bluetooth 4.0
Sensoren: 9-Axis (Gyro / Accelerometer / Kompass)
Staub und Wasser geschützt nach IP67
Akku:
Über einen 400 mAh Akku würde man inzwischen lachen, wenn er in einem Smartphone eingebaut wäre. Ist er in diesem Fall aber nicht, sondern er steckt in einer Uhr. Doch auch in diesem Fall weiß ich nicht ganz genau, ob ich weinen oder doch lachen soll.
Er hält mindestens einen Tag durch und wenn man nicht allzuviel mit der Uhr macht, dann auch anderthalb bis zwei Tage. Wenn man aber sowieso sein Smartphone jeden Tag aufladen muss und nun auch noch seine Uhr, dann glaube ich, bleibe ich vielleicht doch beim Weinen.
Über das Gerät:
Ich bin ganz ehrlich: Als ich gehört habe, dass die Smartwatches mit Android Wear, einem an die Uhren angepassten Android, in den Handel kommen, war mein erster Gedanke „Wozu um Gottes Willen soll ich denn so etwas brauchen“?
Trotzdem, als ich die Möglichkeit hatte, an ein Testgerät der LG G Watch zu kommen, habe ich natürlich zugegriffen. Man sollte schließlich auch mal Geräte testen, von denen man vielleicht nicht soviel hält.
Doch kommen wir erst einmal zu der Uhr an sich. Eckig und recht groß sitzt sie da am Handgelenk, gehalten von einem Kunststoff Armband. Dort ist es immerhin schön, dass man irgendein Armband mit 22 mm Stegbreite an der Uhr befestigen kann. So könnte ich sie mir mit einem Lederarmband sogar gar nicht so schlecht vorstellen. Anfangs empfand ich die Uhr, die über keine sichtbaren Knöpfe (auf dem Rücken der Uhr neben den Ladekontakten für die Ladestation befindet sich der Powerbutton, den man mit einem spitzen Gegenstand eindrücken kann) verfügt, deutlich zu groß. Mit den Tagen habe ich mich aber gut daran gewöhnen können. Und die Größe fiel mir dann gar nicht mehr negativ auf.
Die Bedienung der Uhr erfolgt einerseits komplett über den 1,65 Zoll großen Touchscreen. Andererseits könnt ihr die Uhr auch über Sprachkommandos steuern. Mit „Ok Google“ und einem Befehl könnt ihr z.B. Anrufe durchführen, Notizen speichern, eure Schritte anzeigen lassen (Ja, ein Schrittzähler ist integriert. Allerdings zeigt der wirklich nur die Schritte an. Ich bin gespannt, ob da noch mit Google Fit eine Integration kommt mit myfitnesspal und Co.) usw. Ihr könnt auch Apps auf der Uhr installieren. Diese werden über den Play Store auf euer Android Smartphone geladen und von dort häufig automatisch auf der Uhr installiert, die dafür natürlich via Bluetooth mit eurem Android Smartphone gekoppelt sein muss. Alle Apps, die ich ausprobiert habe und bei oaad vorgestellt habe, findet ihr hier unter diesem Link.
Man sollte sich immer in sein Gedächtnis rufen, dass Android Wear im Prinzip „nur“ Google Now ist, d.h. Wetter Karten usw., halt alles, was bei Google Now und in den Benachrichtigungen auf eurem Smartphone angezeigt wird, wird auch auf der Uhr in Form von Kärtchen angezeigt. Bei Hangouts z.B. könnt ihr per Sprache oder Textschnipsel auf Nachrichten antworten, bei anderen Karten lassen sich die Inhalte nur auf eurem Smartphone öffnen. Sowieso kann man nur ganz wenige Dinge mit seiner Uhr alleine/unabhängig vom Smartphone machen. Im Prinzip muss die Smartwatch immer mit dem Smartphone via Bluetooth gekoppelt sein. Die Nachteile dessen habe ich eben oben in der Akku Rubrik schon angerissen. Ansonsten kann mam noch erwähnen, dass weder an der Verarbeitungsqualität, noch an der Geschwindigkeit der Uhr etwas auszusetzen ist. Da knarzt nichts, da ruckelt nichts. Das ist schon eine feine Sache.
Fazit:
Und da wären wir beim Fazit angelangt. Die LG G Watch, inzwischen gibt es ja mit der G Watch R auch schon einen Nachfolger in rund, kostet zur Zeit bei Amazon 187,29 Euro LG G Watch Amazon Affiliate Link. Der Anfangspreis lag bei 199 Euro, wenigstens also schon eine kleine Preissenkung. Was kriegt man nun dafür, ganz neutral betrachtet? Eine Uhr, die immer mit dem Smartphone gekoppelt sein muss, eine Uhr, deren Akku nicht wirklich lange hält und eine Uhr, die in meinen Augen eigentlich vollkommen unnötig ist. Wozu soll ich denn Nachrichten auf dem kleinen Display lesen, wenn ich ja mein großes Display habe? Ganz ehrlich, eine Frage die mich bis zum Schluss etwas sprachlos zurücklässt, die ich euch nicht so wirklich beantworten kann. Folgendes möchte ich zum Ende des Fazits noch sagen: Ich finde die Smartwatches momentan deutlich zu teuer. Würde die LG G Watch unter 100 Euro kosten, dann würde ich denken: „Ja, das kann man ja mal mitnehmen“. Oder wenn es z.B. das LG G3 im Set mit der G Watch gibt, da macht man bestimmt auch nichts verkehrt. Denn dies muss ich zugeben. Trotz der in meinen Augen zahlreich vorhandenen Minuspunkte bei der Uhr, kann man sich verdammt schnell daran gewöhnen, einfach auf den ersten Blick auf seiner Uhr zu sehen, ob und welche Nachricht denn da gerade angekommen ist.
„Liebling, ich habe das Flagschiff geschrumpft“, könnte man sagen, wenn denn Mini gleich immer das Smartphone Flagschiff in klein wäre. Ist es aber leider nicht. Das kriegt anscheinend bis jetzt nur Sony hin. So oder so, LG hat mir das LG G2 Mini für diesen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte. Wie es sich im Test geschlagen hat, das könnt ihr nun lesen.
Lieferumfang:
LG G2 Mini
2440 mAh wechselbarer Akku
USB-Datenkabel
Ladeadapter
Headset
Kurzanleitung
Technische Daten:
2G Netzwerk: GSM 850 / 900 / 1800 / 1900
3G Netzwerk: HSDPA 850 / 900 / 1900 / 2100
Maße: 129,6 x 66 x 9,8 mm
Gewicht: 121 Gramm
4,7 Zoll IPS LCD Display, 540 x 960 Pixel Auflösung, 234 ppi
8 GB interner Speicher
microSD Karte, Erweiterung bis zu 32 GB
WiFi 802.11 b/g/n
8 Megapixel Hauptkamera, 3264 x 2448 Pixel Auflösung, Videoaufnahme 1080p@30fps
1,3 Megapixel Frontkamera, 720p Videoaufnahme
Android 4.4.2
Qualcomm MSM8226 Snapdragon 400 Quad-Core 1,2 GHz Cortex-A7 CPU
1 GB RAM
Adreno 305 GPU
2440 mAh Li-Ion wechselbarer Akku
Benchmark:
Ihr wisst ja, ich bin eigentlich kein Freund von Benchmark Ergebnissen. Um einen Vergleich zwischen Smartphones herzustellen, mag es ja vielleicht ganz hilfreich sein. Aber schlussendlich zeigt doch nur die Bedienung, wie gut oder wie schlecht ein Smartphone dann doch funktioniert. Für alle Statistik Freunde hier auf jeden Fall die Punktzahl, die das LG G2 Mini im AnTuTu Benchmark erreicht: 15507 Punkte.
Akku:
Anders als die 3000 mAh im großen Bruder, dem LG G2, hat der Akku des G2 Mini „nur“ 2440 mAh bekommen. Deutlich weniger für solch ein Gerät mit deutlich schlechterem Display und Specs, die ja definitiv nicht zu einem High-End Smartphone gehören. Ich kam in meinem Test auf jeden Fall gut über den Tag und hatte noch etwa 40% am Abend übrig. Dies hätte wahrscheinlich auch noch für einen halben oder sogar ganzen zweiten Tag gereicht. Zur Sicherheit landete das G2 Mini aber doch jeden Abend an der Steckdose.
Kamera:
Kommen wir zu einem Punkt, der ja immer wichtiger wird in Smartphones: die Kamera. Das Testvideo hat mich nicht enttäuscht. Klare Farben, recht guter Sound, alles gut. Das Testvideo bette ich wie immer am Ende des Testberichtes ein. Auch die Testbilder, die ich geknipst habe, wussten mir Freude zu bereiten. Auch hier gibt es klare und natürliche Farben, kein arges Bildrauschen; über die Bilder, die das LG G2 Mini macht, kann man nicht meckern. Hier bei flickr findet ihr ein Set von Testbildern, hochgeladen in der originalen Auflösung.
Über das Gerät:
Dass das LG G2 Mini nicht der kleine Bruder des G2 ist, darüber muss man eigentlich gar nicht mehr diskutieren. Sehen wir es doch, wenn wir bei Familienverhältnissen bleiben, eher als einen nicht allzuweit entfernten Cousin an, der aus ärmeren Verhältnissen kommt.
Das LG G2 Mini läuft mit der Android Version 4.4.2, da kann man also nicht wirklich meckern. Ob hier allerdings noch auf offiziellem Wege Updates kommen, Root und Custom-ROMs lasse ich jetzt mal außen vor, ist doch eher fraglich. Laut diesem Link bei androidpit.de steht das G2 Mini, jedenfalls was ein Update auf Android L angeht, auch eher auf der Liste der Wackelkandidaten.
An der Optik des G2 Mini lässt sich nichts aussetzen. Das sieht wirklich beinahe so aus wie das große G2. Rear-Key auf der Rückseite, Display mit fast keinem Rand, Infrarot Sender oben am Gerät, alles da, wie es sich gehört. Die Rückseite -der abnehmbare Akkudeckel- ist nicht glatt, sondern er hat so eine Art riffeliges Muster, was erstens den Halt des Gerätes in der Hand deutlich verbessert und was sich auch noch, obwohl es ja nur „Kunststoff“ ist, wirklich angenehm anfühlt. Auf dem G2 Mini läuft über dem eigentlichen Android natürlich der LG Launcher, aber noch nicht in der flachen Optik, wie wir es beim G3 gesehen haben. Das mag den einen oder anderen stören, ich hatte mit der „verspielten“ Optik nie ein Problem. Das Gerät an sich läuft einwandfrei und schnell, wenn ihr nicht gerade anspruchsvolle Spiele spielen wollt. Doch diesem Ansinnen wird sowieso ein Riegel vorgeschoben, denn von den 8 GB interner Speicher stehen dem User schlussendlich ca 3,8 GB zur Verfügung. Natürlich, ihr könnt eine microSD Karte einsetzen. Doch dann mit App2SD ist es auch immer so eine Sache. Für „normale“ Apps, wie z.B. Foursquare, WhatsApp und Co., reicht der Speicher aber natürlich vollkommen aus.
Leider fehlen in der App für die Infrarot Fernbedienung wieder einige Anbieter, wie z.B. Medion. Auf andere Boni von LG, wie KnockON müsst ihr nicht verzichten, auch Q-Slide Anwendungen sind an Bord.
Fazit:
Und da wären wir angelangt…bei dem guten, alten und uns allen wohlbekannten Fazit. Das LG G2 Mini kostet zur Zeit bei Amazon 179,99 Euro LG G2 Mini Amazon Affiliate Link. Das ist für das Gerät inzwischen ein, in meinen Augen, angemessener Preis. Denn nun reiht sich das G2 Mini unter anderem neben dem Moto G und vielleicht auch bald in der Nähe des Moto E ein. Und da kann dieses Smartphone problemlos mitspielen. Ja, es hat leider wenig internen Speicher. Aber es bietet eine absolut brauchbare Performance, einen feinen Akku, eine gute Kamera, ein ansprechendes Äußeres und auch eine gute Akustik beim Telefonieren. Und zu dem jetzigen Preis, oder wenn man noch wartet, wird sicherlich auch der Preis noch sinken, bietet es eine absolut patente Leistung und man sollte einfach mal einen Blick darauf werfen. Wobei man sich natürlich gut im Klaren über die Schwachstellen des Gerätes sein sollte. Und dann heißt es schlussendlich einfach abwegen, was man braucht, was man will und wie viel Geld man ausgeben kann.
Inzwischen kümmert man sich selbst um seine Gesundheit. Man misst seine Schritte, merkt sich sein Essen und noch einiges mehr. Ob das alles so klappt, wie man sich das vorstellt, das sollen die nachfolgenden Zeilen zeigen. Und nun schauen wir uns den Nachfolger des hier schon getesteten Jawbone UP, das UP24 an.
Es ist schon eine Weile her, da habe ich für euch das Jawbone UP testen dürfen. Nun hatte mir Jawbone etwa Mitte des Jahres den Nachfolger, das UP24 zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchte. Wie es sich geschlagen hat, das erfahrt ihr nun hier.
Lieferumfang
Jawbone UP24 Armband
Kurzanleitung
USB/Armband Ladeadapter
Akku
Mit der neuen Firmware für das UP24 – etwa anderthalb Monate bevor ich diesen Testbericht nun schreibe, gab es ein Update – soll das UP24 auf eine Laufzeit von bis zu 14 Tagen kommen, vorher waren es bis zu sieben Tage. Hier muss ich sagen, macht uns Jawbone nichts vor. In meinem Test sind jetzt Laufzeiten von 12 Tagen, je nachdem wie viel ich mich bewege, locker drin. Das freut sehr.
Das Armband
Beim UP24 habe ich mich für die Größe L entschieden, Small und Medium sind aber auch noch verfügbar. Auf der schon oben verlinkten Seite wird auch beschrieben, wie ihr die für euch passende Größe herausfinden könnt. Das Armband ist aus hypoallergenem TPU-Gummi gefertigt. Dazu kann ich sagen, dass ich eine wirklich empfindliche Haut habe. Allerdings hatte ich, seitdem ich das Armband trage, keinerlei Probleme, also kein Jucken, Ausschlag oder ähnliches.
Auf den ersten Blick wirkt das UP24 erst einmal so, als wenn es nun wirklich keinen Design Award gewinnen kann. Besonders an der Oberseite ist es doch recht klobig, hier stecken allerdings auch Akku und Sensoren drin. Wenn ich nach dem Design gehe, da kommt kein Armband für mich an dem Nike Produkt vorbei, aber ich schweife ab 😉
Bei dem UP24 habe ich mich für die Farbe Schwarz entschieden, welches von allen verfügbaren Farben einfach am dezentesten aussieht.
Das Armband verzichtet für das Tragen am Arm auf einen wirklichen Verschluss. Die beiden Enden, die zum einen den Bedienknopf, zum anderen den Klinke-Port enthalten, überlappen sich einfach und das Armband wird so am Arm gehalten. Dies hat dann allerdings leider zur Folge, dass man sich doch recht leicht an Kleidungsstücken, Ecken oder ähnlichem verfangen kann, wenn man nicht aufpasst. Es gibt eine LED an der Seite, wo der Bedienknopf ist, die z.B. leuchtet, wenn man zwischen Tag- und Nacht-Modus umschaltet. Ein Gewicht von 23 Gramm für das gute Stück wird angegeben. Das ist wirklich leicht und wenn man sich erstmal dazu entschlossen hat, es lange zu tragen, fällt es einem irgendwann einfach gar nicht mehr auf. Es wird angegeben, dass man mit dem UP24 auch unter die Dusche steigen kann. Dazu kann ich allerdings nichts sagen. Nicht, dass ich Jawbone mit dieser Angabe nicht traue. Nein, unter der Dusche möchte ich einfach nichts an mir haben. Da würde es mich ernsthaft stören.
Bedienung
Die Bedienung vom UP24 gestaltet sich wirklich denkbar einfach. Am Armband selbst gibt es nur einen Knopf, der verschiedene Funktionen startet bzw. beendet. Haltet ihr ihn lange gedrückt, wechselt ihr vom Tag-Modus in den Nacht-Modus, d.h. einmal werden eure Schritte, einmal euer Schlaf aufgezeichnet. Drückt ihr ihn einmal kurz und haltet ihn dann gedrückt, aktiviert sich die Stoppuhr. Dies könnt ihr nutzen, um eure Schritte für ein spezielles Event, z.B. Lauftraining oder ähnliches zu nutzen. Drückt ihr den Knopf zweimal kurz und haltet ihn dann gedrückt, aktiviert ihr die Power Nap Funktion, d.h. ihr werdet im Zeitraum von einer halben Stunde durch sanfte Vibrationen, die ihr aber dennoch gut spürt, geweckt. Ansonsten gibt es für weitere Einstellungen die Apps für iOS und Android.
Mit dieser Software müsst ihr euer UP24 auch synchronisieren, damit die Schritte, der Schlaf, etc. erfasst werden. Bei dem Vorgänger vom UP24, dem UP war ja leider kein Bluetooth verbaut. Dieses kleine Manko hat Jawbone nun behoben. Das UP24 könnt ihr via Bluetooth 4.0 BTLE synchronisieren, was einfach und gut funktioniert. Um die Apps nutzen zu können, müsst ihr darauf achten, dass euer Smartphone entweder mindestens iOS 7 oder Android 4.0 unterstützt, je nachdem, was ihr für ein Gerät habt. In den Apps könnt ihr dann z.B. auch Alarme erstellen, die euch via Vibration wecken. Das ganze funktioniert als Schlafphasenwecker. Sprich, das UP24 versucht herauszufinden, wann ihr leicht und wann ihr tief schlaft, um euch dann in einer Zeit zu wecken, wo ihr sowieso nur leicht schlaft.
Die Software
Um eines vorweg zu nehmen, weder für Mac, noch Linux, noch Windows gibt es eine Software für das Armband. Apps gibt es, wie oben erwähnt, für Android und iOS. Beide Apps funktionierten in meinem Test einwandfrei und es gibt keinerlei Unterschiede in der Funktion. Die App ist gewissermaßen die Schaltzentrale eures Armbandes. Hier werden die Daten grafisch ansprechend angezeigt, ihr könnt andere UP Nutzer in euer “Team” einladen und eure Leistungen vergleichen; ihr könnt Wecker stellen und auch manuell ein Training noch hinzufügen.
Was ihr ebenfalls machen könnt, was ich am Anfang auch getan habe, ist das Eintragen der Nahrung und der Getränke, die ihr zu euch nehmt. Dies geht, wie alles, nur in der App. Hat ein Produkt einen Barcode, könnt ihr diesen einscannen und hoffen, dass er in der Lebensmitteldatenbank zu finden ist. Ihr könnt auch Produkte manuell nachtragen; dies erwies sich aber doch als recht mühsam. Ebenfalls kann man nicht, jedenfalls habe ich es bis heute nicht gefunden, verschiedene Produkte zusammenfassen und z.B. als Abendessen 1, 2, 3, etc. abspeichern. Deswegen bin ich auf die myfitnesspal App umgestiegen. Dort kann man dies nämlich tun und eigentlich sollten die Ergebnisse dann auch in der UP App landen. Doch geschieht das bei mir entweder deutlich zeitlich versetzt oder gar nicht. Irgendetwas scheint da also nicht zu stimmen. Ob das nun aber an Jawbone oder an myfitnesspal liegt, das konnte ich leider nicht herausfinden.
Fazit
So, dann wären wir beim Fazit angelangt. Das Jawbone UP24 kostet bei Amazon 129,00 Euro Jawbone UP24 Amazon Affiliate Link. Von der Verarbeitung her, von der App her, vom “Fun-Faktor” her ist das Armband den Preis wert, würde ich sagen. Über die Genauigkeit solch eines Trackers und auch, ob es überhaupt sinnvoll ist, solch ein Gerät zu besitzen, kann man aber noch immer vortrefflich streiten. Für mich kann ich einfach folgendes festhalten. Eben über die Genauigkeit mache ich mir eigentlich gar nicht all zu viele Gedanken. Das UP24 von Jawbone hilft mir aber, einen Überblick über meine Aktivitäten zu haben, und sorgt sicherlich auch dafür, vielleicht einmal mehr mit seinem inneren Schweinehund “die Klingen zu kreuzen”.
Ich habe da mal wieder einen Testbericht für euch. Und zwar wurde mir von Sonos zwei Play:! Lautsprecher und eine Bridge für diesen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchte.
Bevor wir jetzt in den kleinen Test einsteigen, möchte ich noch folgendes erwähnen: In Sachen Audio bin ich gewiss kein Profi. Ich werde euch also nicht erzählen können, wie spezielle Töne klingen oder anderes. Also wird dieser Testbericht vielleicht doch eher ein Erfahrungsbericht :).
Lieferumfang:
Sonos Play:1
Netzkabel
flaches Ethernet-Kabel
Sonos-Schnellstart-Anleitung
rechtliche Informationen
Grantieinformationen
Technische Daten:
Stromversorgung: AC 120/240V, 50-60Hz, automatisch umstellbar
Tasten auf der Oberseite: Lautstärkeregler und Play/Pause. Einmal Play/Pause drücken zum Starten oder Beenden der Musik, zweimal drücken, um zum nächsten Titel zu springen
LED-Anzeigen auf der Oberseite: Gibt den Play:1 – Status an
Maße (H x B x T): 161,45 x 119,7 x 119,7 (mm)
Montagebohrung: 1/4 Zoll/20 Gewinde
Gewicht: 1,85 kg
Betriebstemperatur: 0 Grad Celsius bis 40 Grad Celsius
Produktoberfläche: Weiß mit alufarbener Front; Schwarz mit graphitfarbener Front
Über das Gerät:
So, dann kommen wir doch endlich zu dem Gerät, um das es eigentlich geht, nämlich den Play:1 Lautsprecher von Sonos. Ich muss sagen, ich hatte in vielen Podcasts unter anderem schon von Sonos gehört und nur gutes über das gesamte System gehört. Da habe ich einfach mal bei Sonos angefragt, ob ich nicht den kleinen Lautsprecher, den Play:1, testen kann. Da kam eine positive Antwort, was mich natürlich sehr gefreut hat. Und zu meiner Überraschung kam nicht ein Lautsprecher zum Testen, sondern gleich derer zwei. Der Lautsprecher an sich ist wirklich ein schickes kleines Teil, die graphitfarbene Front hat es mir angetan ;).
Wer Sonos Geräte schon besitzt, der wird nun sicherlich wissen, wovon ich rede. Doch für mich als Neuling war besonders die einfache Einrichtung wirklich erstaunlich. Bridge an den Router, dann einfach Lautsprecher mit der Bridge koppeln und schon kann man Musik hören. Wie macht man das? Nun, z.B. vom Mac aus, von dem PC aus, oder natürlich auch vom Tablet und dem Smartphone aus. Was das Auswählen der Musikquelle angeht, ist man extrem breit aufgestellt. Seien es Streaming Möglichkeiten wie z.B. Spotify oder Internet Radio oder NAS Quellen oder lokale Quellen, wenn ihr z.B. die Musik noch ganz „traditionell“ auf eurer Festplatte speichert. Auf dem Android Smartphone oder Tablet könnt ihr z.B. auch direkt in der Google Play Music App eure Sonos Box als Empfänger auswählen.
Oben erwähnte ich ja, dass man die Bridge an den Router anschließen muss. Das ist nicht ganz richtig, sorgt aber für ein drahtloses Sonos Netzwerk. Ihr könnt aber auch direkt einen Sonos Play:1 mit einem Ethernet Kabel mit eurem Router verbinden, auch kein Problem.
An dem Sound des Lautsprechers kann ich mich natürlich nicht vorbeimogeln ;). Der ist schon mit einem der Play:1 Lautsprecher sehr fein und ausgewogen in meinen Augen bzw. Ohren. Der Bass war mir am Anfang etwas zu stark, den konnte ich aber in der iOS Sonos App (es gibt natürlich auch eine Android, aber leider keine Windows Phone App) herunterregeln. Richtig schick wird der Klang, wenn man zwei Play:1 Lautsprecher zu einem Stereo System zusammenschließt, auch drahtlos, einfach im Sonos Netzwerk. High End Lautsprecher hatte ich noch nie. Ich weiß auch nicht, ob audiophile Menschen den Play:1 als High End Lautsprecher bezeichnen würden. Ich kann für mich nur festhalten, ich habe noch nie so einen tollen Klang gehört, wie aus diesem einen, bzw. den zwei Play:1 Lautsprechern.
Das ist ein wirklich stolzer Preis, den man auch nicht einfach mal so ausgibt, jedenfalls viele Menschen werden das wohl nicht wollen. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass man vielleicht in jedem Raum einen Sonos Play:1 haben möchte, wird das gleich mal richtig teuer. Doch die eigentliche Frage ist ja folgende: Ist der Play:1 es denn wert, gekauft zu werden? Und diese Frage kann ich ganz klar mit Ja beantworten. Sowohl der Sound und die Optik des Play:1, wie auch das gesamte Sonos System haben mich wirklich überzeugt. Und es ist sogar ein wenig Wehmut dabei, wenn der Play:1 jetzt zurückgeht auf die Reise zu seiner Sonos Heimat.
die Frage werden sich wahrscheinlich einige von euch schon gestellt haben. Wann geht es denn bei oaad weiter.
Obwohl ich es bei Twitter bereits schon kommuniziert habe, hier ein kleiner Post dazu.
Bis Ende des Jahres kann es ziemlich stressig bei mir werden. Im November wird es also keine neue Podcast Folge geben, das steht schon fest.
Wie es im Dezember aussieht kann ich auch noch nicht sagen, ist gewissermaßen eine 50:50 Möglichkeit.
Auf jeden Fall werden wir uns ab Januar 2015 wieder regelmäßig hören. In diesem Sinne hoffe ich sehr, das ihr mir als treue Hörer erhalten bleibt 🙂 und bedanke mich für euer Verständnis.
Kurze freudige Nachricht am Abend. Wir alle wissen, am 09. September gibt es eine Apple Keynote. Voraussichtlich werden zwei neue iPhones vorgestellt, vielleicht ein neuer Apple TV? und ein Wearable irgendeiner Art und Weise?. Die einen freuen sich darauf, die anderen weniger. Auf jeden Fall wird es eine der spannenden Präsentationen, die es so dieses Jahr in der Technikwelt gab.
Nun ist klar, es wird einen Livestream geben. Die entsprechende Seite ist hier schon online, der Countdown läuft, man darf gespannt sein.
da kommen wir doch gleich einmal zu einem neuen Testbericht. Eigentlich mag ich ja das Fazit nie vorweg nehmen, doch in diesem Fall tue ich es ansatzweise jedenfalls. Das newgen medicals BT-4.0-Fitness-Armband FBT-50 V4 mit Schlafüberwachung wurde mir freundlicherweise von Pearl als Testsample zur Verfügung gestellt. Das Armband, was ich auf Grund des langen Namens im folgenden Test nur als Armband bezeichnen werde, hat zwar durchaus den einen oder anderen positiven Aspekt. Im großen und ganzen ist es aber leider wirklich durchgefallen bei mir.
Lieferumfang:
Armband (Armband + eigentlicher Tracker) inkl. integriertem 50 mAh Akku
USB-Ladeadapter
deutsche Anleitung
Technische Daten:
Gummiarmband
eigentlicher Tracker mit integriertem 50 mAh Akku
Schrittzähler
Schlaftracking
Vibrationsalarm Wecker
0,91“ OLED Display
Verbindung via Bluetooth 4.0
Über das Gerät:
So, auf andere Kategorien in diesem Test, das Fazit wird natürlich noch folgen, verzichten wir dieses mal einfach. Denn ich bin ganz ehrlich, so wirklich viel gibt es eigentlich auch nicht zu sagen über solch ein Armband. Das getestete Armband gibt es bei Pearl zu kaufen zu einem Preis von 39,90 Euro. Das hört sich erst einmal im Gegensatz zu anderen Fitness-Armbändern deutlich günstiger an. Ist es auch. Leider ist günstig in diesem Fall auch irgendwie billig. Das Newgen medicals Armband bietet eigentlich genau das, was man von einem Fitness-Armband erwartet. Ihr könnt eure Schritte tracken, wie viele Kilometer gegangen worden sind, wird angezeigt, euer Kalorienverbrauch wird angezeigt und ihr habt einen Schlafmodus, in dem euch angezeigt wird, ob ihr denn gut oder schlecht geschlafen habt. Es ist klar, über den Sinn und Unsinn solcher Daten kann man natürlich streiten. Leider sind die Daten in diesem Fall wirklich eher Unsinn. Ein Beispiel wünscht ihr? Ein Beispiel kriegt ihr natürlich. Auf einer, via Runtastic App, gemessenen Strecke von 5,6 Kilometern zeigte das Armband eine Strecke von 1,3 Kilometern an. Wo mein Fitbit One oder Flex jeweils so ca.6500 Schritte für diese Strecke messen, maß das Newgen medicals Armband in diesem Fall nur etwas mehr als 2000 Schritte. Und dies, obwohl man in der App z.B. sogar die Schrittlänge definieren kann. Aber irgendwie scheinen, trotz Synchronisation, die Daten nicht in den Tracker zu gelangen bzw. kann dieser die Daten nicht korrekt umsetzen. Das ist wirklich schade. Ansonsten funktioniert die Bedienung des Trackers wirklich gar nicht so schlecht. Das kleine OLED Display ist ein Touchscreen, lässt sich also mit dem Finger bedienen. Jeweils per Tap bewegt ihr euch durch die einzelnen Punkte, die der Tracker anzeigen kann. Seid ihr bei der Prozent-Tagesziel-Anzeige angelangt, haltet ihr den Finger lange gedrückt und könnt so in den Schlafmodus wechseln. Dies funktioniert leider nicht wirklich gut, zwei bis drei Anläufe habe ich manchmal benötigt. Und dies sollte einfach nicht passieren, obwohl meine Schmerzschwelle bei technischen Geräten wirklich schon recht hoch ist ;).
Die App des Armbandes ist leider nur als Katastrophe zu bezeichnen. Wo die iOS Version wenigstens noch einigermaßen gut aussieht, versagt die Android Version völlig. Sie ist sehr langsam, auf einem HTC One M7 wohlgemerkt, und sieht von der UI her wirklich schlimm aus. Als Beispiel nenne ich nur hellgraue Schrift auf weißem Hintergrund, wirklich schlimm.
Die Kopplung von Smartphone und Armband hat bei mir innerhalb der App gut funktioniert, da kann man nicht meckern. Anders sieht es aber aus, was die Synchronisation angeht. Erstens dauert ein Synch-Durchlauf wirklich lange. Man kann sich beinahe einen Kaffee oder Tee kochen derweil ;), natürlich überspitzt ausgedrückt. Dann dauert es wirklich lange, bis die Daten nach der Synchronisation überhaupt in der App angezeigt werden. Auch ist es mir nicht gelungen, dass die getrackten Schlafdaten überhaupt angezeigt wurden. Also Schritte und Kilometer werden falsch angezeigt, Schlafdaten bei mir gar nicht. Ist das jetzt schade oder ärgerlich? So ganz genau weiß ich es nicht, wohl beides :).
Fazit:
Und da wären wir dann auch beim Fazit angelangt. Das newgen medicals BT-4.0-Fitness-Armband FBT-50 V4 mit Schlafüberwachung kostet, wie oben erwähnt, 39,90 Euro bei Pearl. Das Armband hält mit einer Akkuladung gut sechs Tage durch. Das OLED Display lässt sich recht gut ablesen und teilweise wirklich gut bedienen. Das Armband lässt sich erstaunlich gut tragen und weitere farbige Armbänder könnt ihr für 3,90 Euro nachkaufen. Das sind einige positive Aspekte, die ich auf jeden Fall erwähnen wollte :).
Ansonsten noch einmal die negativen Punkte in Kurzform:
App ist grauenhaft zu bedienen, furchtbar von der UI her
Schritte werden nicht richtig getrackt
Umschalten in den Schlafmodus teilweise nur sehr schwergängig möglich
Kilometer werden nicht richtig getrackt
Daten verschwinden teilweise bei der Synchronisation im App/Daten Nirwana
So, liebe Leser, was bleibt denn noch festzuhalten? Im Prinzip lässt sich das Armband noch gut als Armbanduhr nutzen. Dies allerdings macht das Newgen medicals Armband wirklich gut ;). Allerdings kann man da dann auch weniger Geld für eine Armbanduhr ausgeben. Schon schade. Das Armband hätte zu diesem Preis eine wirklich gute Alternative zu Fitbit, Jawbone und Co. werden können. Doch so hat es sich leider nur selbst deklassiert und ich muss, so Leid es mir wirklich tut, ernsthaft von einem Kauf abraten.
Kann ein tolles Smartphone (LG G2) wirklich noch besser werden? Im großen und ganzen nicht, denn von einem Jahr zum nächsten kann man natürlich nicht allzuviel verändern. Und sonst? Das zeigen hoffentlich diese Zeilen über das LG G3, welches mir freundlicherweise von LG für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde.
Qualcomm MSM8975AC Snapdragon 801 Quad-Core 2,5 GHz Krait 400 CPU
Adreno 330 GPU
3000 mAh Li-Ion Akku
SAR Wert: 0.23 W/kg (head)
Benchmark:
Für alle Freunde der Benchmarks, im Antutu Benchmark X kam das LG G3 auf 28433 Punkte. Für die Statistiker unter euch bestimmt interessant, für mich sind ja die Benchmark Ergebnisse nicht wirklich wichtig.
Akku:
Wie auch im LG G2 verbaut LG im G3 einen 3000 mAh Akku. Im Fall des G3 ist dieser allerdings austauschbar.
Anscheinend macht sich bei der Akkulaufzeit deutlich die höhere Auflösung des Display, nehme ich jedenfalls an, bemerkbar. Während ich bei intensiver Nutzung im Test damals mit dem G2 noch auf einen bis anderthalb Tage gekommen bin, war nun bei zwölf Stunden Schluss. Habe ich mich allerdings etwas eingeschränkt, kam ich gut auf mindestens einen Tag, ruhig auch etwas mehr. Alles in allem sollte man ja heutzutage mit solch einer Leistung des Akkus schon zufrieden sein. Die Zeiten, wo der Akku eines mobilen Telefons eine Woche hielt, sind halt leider vorbei.
Kamera:
13 Megapixel Auflösung hat die Kamera. Videos im UHD Format werden echt klasse. Die Bilder sehen ebenfalls klasse aus. Die Farben sind naturgetreu. Bildrauschen oder so ist mir nicht aufgefallen. Die Kamera App an sich finde ich ziemlich angenehm. Obwohl sie mir schon beinahe etwas zu spartanisch ist. Integrierte Filter und so etwas fehlen mir dann doch, habe mich halt dran gewöhnt. Der Laser Autofokus sorgt für echt schnelles fokussieren, das klappt schon klasse. Insgesamt einen dicken Pluspunkt für die Kamera des LG G3. Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von der Qualität der Bilder machen will, der folgt einfach diesem Link, der euch zu flickr führt.
Über das Gerät:
Wie sich doch Meinungen ändern können. Solange ich noch mein iPhone 4S hier hatte, war mir eigentlich alles über 3,5 Zoll zu groß. Inzwischen nutze ich ja das HTC One und muss sagen, an 4,7 Zoll kann man sich schon gut gewöhnen. Und nun bekam ich halt das LG G3, was ja gleich mit einem Display von 5,5 Zoll aufwartet. Allerdings lässt sich das ganze Gerät wirklich fein bedienen, wenn auch nicht mehr mit einer Hand. Da macht sich ein Display mit fast keinem Rand halt bemerkbar. Schicke Geräte bauen, das kann LG wirklich gut. Was das Bedienkonzept angeht, da setzt LG wieder auf Rear-Keys. Sprich: der Powerknopf und die Lautstärketasten sind auf der Rückseite des Smartphones. Den Powerknopf muss man allerdings meistens gar nicht so wirklich benutzen, da das G3 ebenfalls die Möglichkeit unterstützt, es per 2xTap auf das Display zu sperren bzw. wieder zu entsperren. Ebenfalls gibt es die tolle Funktion des Knock-Codes. In unterschiedlicher Reihenfolge tappt ihr auf das Display, um es zu entsperren, anstelle die PIN-Eingabe zu nutzen. Gefällt mir wirklich gut. Den 3,5 mm Klinke-Anschluss findet ihr leider auf der Unterseite des Gerätes. Klar, ist Geschmackssache. Ich persönlich mag den Anschluss ja lieber an der Oberseite eines Smartphones.
In vielen Tests habe ich von Lags, Abstürzen und der Langsamkeit des G3 gelesen. Dies alles kann ich bei dem Testgerät, welches ich bekommen habe (übrigens die 16 GB Variante, von dem im Auslieferungszustand gut 9,88 GB zur Verfügung stehen, mit 2 GB RAM), nicht nachvollziehen. Da läuft alles rund und fluffig. Halt ganz so, wie ich es von einem High-End Smartphone erwarte heutzutage.
Auf dem LG G3 läuft Android 4.4.2 mit dem eigenen Launcher von LG. Laut androidpit soll wohl auch Android L für das G3 kommen. Das wäre allerdings auch peinlich für LG, wenn dies nicht so passieren würde. Ebenfalls zu erwähnen, ist die tolle Möglichkeit, die sich LG im Hinblick auf den Softbuttons ausgedacht hat. Zum Beispiel bei den Nexus Geräten hat man ja immer wieder das Problem, dass Entwickler in ihre Apps nicht einbauen, dass die Buttons ausgeblendet werden. LG lässt Euch da nicht im Regen stehen. In den Einstellungen des G3 könnt Ihr pro App einstellen, wo die Buttons ausgeblendet werden sollen und wo nicht. Durch eine Swipe-Geste lassen sie sich dann in der App anzeigen, um diese z.B. zu beenden. Eine klasse Funktion, die ich so noch in keinem anderen Smartphone gesehen habe. Eine Infrarot Fernbedienung z.B. für ein TV-Gerät ist auch wieder eingebaut. Das Feature finde ich ja inzwischen wirklich fein. Die deutlich höhere Auflösung des Displays fällt im Normalbetrieb nicht wirklich auf, außer an einem negativen Beispiel. Einige Apps und Spiele, z.B. Real Racing 3, laufen nicht auf dem LG G3, wahrscheinlich weil sie an die Auflösung noch nicht angepasst sind. Kann man nur Daumen drücken, dass das noch kommt. Eine negative Sache muss ich auch noch erwähnen. Nach jedem Neustart stand bei mir die Helligkeit des Displays wieder auf 100 %. Das scheint mir wohl ein Fehler der Software zu sein, sollte noch mal gefixt werden.
Was man auch noch erwähnen sollte, ist der integrierte Schrittzähler in dem G3. Auf dem ersten Homescreen bringt euch ein Swipe nach rechts zu der Anzeige der LG Health App. Dort werden Schritte und auch die verbrannten Kalorien, jedenfalls soweit das wirklich richtig errechnet wird, angezeigt. Gegenüber dem Fitbit One gab es bei der Schrittanzahl bei derselben Strecke nur eine Abweichung von fünfzig Schritten weniger. Das ist deutlich besser, als es beim Lumia 635 war. Wenn die Schritte, den Akku nicht allzusehr angreifend, direkt mit dem Smartphone getrackt werden, finde ich das schon eine tolle Angelegenheit. Auch wenn wohl jedem klar ist, dass die Werte nicht wirklich genau sein dürften. Dazu braucht man dann halt doch professionelles Zubehör.
Fazit:
Kommen wir zum Fazit. Die Eingangsfrage war ja, ob man das Topmodell des Vorjahres noch besser machen kann? Und nun kann ich sagen, ja, jedenfalls in Teilen. Das LG G3 mit 16 GB kostet inzwischen bei Amazon „nur“ noch 494,30 Euro LG G3 Titanschwarz 16 GB / 2 GB RAM Amazon Affiliate Link. Das Gerät sieht in Titanschwarz äußerst edel aus. Ist zwar Kunststoff, sieht aber beinahe wie Aluminium oder so aus und fühlt sich wirklich gut an. Obwohl man die Rückseite des Gerätes abnehmen kann, gibt es keine Spaltmaße. Auch knarzt nichts und es gibt keine außergewöhnlichen Spaltmaße.
Das G3 ist rasend schnell. Es lief perfekt. Das Display überzeugt, die Kamera überzeugt, alles überzeugt ;).
Was gibt es noch zu sagen? Nicht mehr viel eigentlich :). Wer Interesse an dem Gerät hat, der sollte beim G3 absolut unbedenklich zuschlagen können. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. In meinen Augen wage ich mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich das LG G3 jetzt schon zu dem Top Android Smartphone 2014 ernenne.
Kommen wir nun zu einem neuen Testbericht auf oaad.de
Mir wurde von Nokia ein Lumia 635 als Testgerät zur Verfügung gestellt, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchte.
Das Lumia 635 ist ein relativ kleines Low-End Windows Phone Gerät mit LTE Unterstützung. Ob es aber wirklich so Low-End ist, das zeigt hoffentlich der nun folgende Test.
Lieferumfang:
Nokia Lumia 635
1830 mAh Akku BL-5H
Nokia Schnelladegerät AC-20E
Kurzanleitung
Technische Daten:
Maße: 129,5 x 66,7 x 9,2 mm
Gewicht: 134 Gramm
2G Netzwerk: GSM 850 / 900 / 1800 / 1900
3G Netzwerk: HSDPA 850 / 900 / 2100
4G Netzwerk: LTE 800 / 1800 / 2600
Micro-SIM
4,5 Zoll IPS LCD Display, 480 x 854 Pixel Auflösung, 218 ppi
8 GB interner Speicher (davon etwas mehr als 4 GB für den User verfügbar)
microSD Karten-Slot, Speichererweiterung um bis zu 128 GB
Qualcomm Snapdragon 400 Quad-Core 1,2 GHz Cortex-A7 CPU
Da das Lumia 635 „nur“ ein Testgerät war, habe ich es von Anfang an einfach mal auf Englisch geschaltet, um einmal Cortana ausprobieren zu können.
Ich muss sagen, Microsofts persönlicher Assistent gefällt mir wirklich gut. Cortana ist im Prinzip eine Mischung aus Google Now und Siri. Schriftliche Informationen werden ebenso geliefert wie witzige oder auch sinnvolle Sprachantworten. Momentan alles noch auf Englisch. Aber ich freue mich jetzt schon drauf, wenn Cortana dann endlich mal nach Deutschland kommt, was ja leider noch eine Weile dauern wird.
Kamera:
Die Kamera des Lumia 635 wirkt auf dem Papier schwächer, als sie ist. Ja gewiss, sie hat nur 5 Megapixel. Doch die Bilder, die dabei rauskommen, wirken realitätsnah, haben recht satte Farben und wirken durchaus natürlich. Ein LED Blitz ist leider nicht vorhanden. Das finde ich nicht gut. Auf die nicht vorhandene Front-Kamera kann ich dagegen sehr gut verzichten. Mit der Videoqualität war ich dagegen nicht so ganz zufrieden, obwohl auch das bei einem Gerät dieser Preisklasse eher Meckern auf hohem Niveau ist.
Wer sich für die Bildqualität der Kamera interessiert, der findet hier bei flickr einige Bilder, die ich in hoher Qualität hochgeladen habe. Ein Video, für alle Interessierten, bette ich wie immer am Ende des Berichtes ein.
Benchmark:
Für alle, die Statistiken lieben, habe ich natürlich auch einmal den Antutu Benchmark durchlaufen lassen. Nur kurz zur Information, er kam auf 12054 Punkte.
Akku:
1830 mAh Akku klingt nicht viel, finde ich. Ebenso wie die ganzen Daten des Lumia 635 ja nun nicht nach High-End klingen. Allerdings macht, sowohl was die Geschwindigkeit anbelangt, wie auch, was die Akkulaufzeit anbelangt, Windows Phone 8.1 einen wirklich verdammt guten Job. Einen Tag hielt der Akku bei meinem Nutzungsverhalten ganz locker durch. Eher waren noch anderthalb bis zwei Tage, oder sogar noch ein wenig länger drin. Ob das bei euch auch so ist, kann ich nicht sagen, bzw. eine allgemeingültige Aussage kann ich natürlich nicht treffen. Bei meiner Aussage beziehe ich mich einzig und allein auf mein Nutzungsverhalten, welches bei euch natürlich ganz anders aussehen mag.
Über das Gerät:
Ich bin vorbelastet, das muss ich gestehen 😉
Schon seitdem es Windows Phone gibt, bin ich ein großer Freund dieses Systems. Mein erstes Windows Phone Gerät war ein HTC Mozart. Doch eigentlich tut dies ja auch nicht wirklich zur Sache 🙂
Das Testgerät des Nokia Lumia 635, welches mir vorliegt, ist komplett in der Farbe Orange gehalten; eine Ausnahme bildet natürlich die Front mit dem Display. Das Orange ist übrigens nicht einfach Orange, das ist ein wirklich knalliges Orange. Ich habe versucht, davon ein Foto zu machen, aber meine Kamera bringt das gar nicht so richtig rüber.
An der Oberseite des Gerätes findet ihr den 3,5 mm Klinkestecker Anschluss, auf der Unterseite den Micro-USB Anschluss. Auf der rechten Seite findet ihr die Lautstärke-Wippe und den Power Button. Auf einen dedizierten Kamera-Knopf wurde verzichtet. Dies ist aber angesichts des Preises absolut zu verschmerzen. Und ich wage einfach mal die These aufzustellen, dass solch ein Knopf wohl am ehesten den Geräten mit PureView Technologie vorbehalten sein wird. Auf der Rückseite gibt es dann noch einen absolut annehmbaren Lautsprecher und die Kamera. Wie weiter oben schon erwähnt, wurde dort auf einen LED-Blitz, eine LED-Leuchte verzichtet. Dies finde ich ärgerlich. Erstens gehe ich jetzt einfach davon aus, dass dies den Preis schon nicht deutlich in die Höhe getrieben hätte. Und zweitens nutze ich die LED zwar nicht als Blitz, als Taschenlampe ist solch eine LED aber immer wieder zu gebrauchen. Schade Nokia, einfach schade.
Dass es dagegen keine Front-Kamera gibt, darauf kann ich recht gut verzichten. Was dagegen auch wieder ärgerlicher ist, ist die Tatsache, dass wohl kein Helligkeitssensor an Bord ist. Jedenfalls wurde bei mir die Helligkeit des Displays nicht automatisch rauf und wieder runtergeregelt. Es gibt drei verschiedene Helligkeitsstufen. Damit kann man sich arrangieren, aber es ist halt nicht so komfortabel, wie man es sonst gewohnt ist. Ebenfalls ist ein Schrittzähler im Smartphone integriert. Dieser weist aber eine erhebliche Differenz, bis zu 3000 Schritte weniger, auf als z.B. ein Fitbit Flex oder One. Ich habe auch nichts gefunden, wie man z.B. die Schrittlänge konfigurieren kann. Dies ist ok, aber so ist es doch eher eine Spielerei, als etwas Sinnvolles.
Das Gerät mit seinem 4,5 Zoll Display liegt äußerst gut in der Hand, beinahe ist es sogar mit einer Hand zu bedienen. Nichts knarzt und auffällige Spaltmaße sind mir auch nicht untergekommen. Und dies alles, obwohl man die gesamte Rückseite abnehmen kann, um den Akku einzusetzen, die SIM-Karte und auch die microSD-Karte. Unter Windows Phone 8.1 kann man übrigens auch Apps auf microSD auslagern. So sollte auch der recht geringe interne Speicher dann doch nicht ein unbedingter Hinderungsgrund für den Kauf sein. Bei der Verarbeitung hat Nokia also ganze Arbeit geleistet. Dasselbe gilt auch für das Windows Phone 8.1 Betriebssystem, welches übrigens während des Tests noch das Nokia Cyan Update bekommen hat. Trotz der doch vergleichbaren schwachen Hardware rennt das Lumia 635 im normalen Betrieb wirklich gut. Apps öffnen, Spiele spielen, durchs Menü wischen, Mails schreiben oder den Browser nutzen, alles läuft so, wie man es sich vorstellt. Klar, etwas langsamer als bei High-End Geräten ist das alles. Aber hier beweist Windows Phone einfach seine Stärken und spielt sie perfekt aus.
Fazit:
Und da ist es auch schon wieder, das altbekannte und allseits beliebte Fazit.
Das Nokia Lumia 635 gibt es momentan bei Amazon für 176,95 Euro Nokia Lumia 635 Amazon Affiliate Link. Dies ist für ein LTE Smartphone gewiss nicht zuviel. Ich selbst konnte das Verhalten im LTE Netz in Ermangelung einer LTE fähigen SIM allerdings nicht testen.
Was bekommt ihr denn nun für das Geld? Das Lumia 635 bietet recht schnelle und durchaus patente Leistung für diesen -für ein Smartphone- doch günstigen Preis. Was man ebenfalls beachten sollte, sind die Nokia eigenen Apps für Windows Phone. Da wären z.B. MixRadio, HERE Drive+ und noch ein Haufen anderer Apps, die man so gar nicht alle an dieser Stelle erwähnen kann. Auf jeden Fall werten diese Windows Phone noch einmal ordentlich auf, was einen nicht zu unterschätzenden Mehrwert gegenüber anderen Herstellern von Windows Phone Smartphones darstellt. Wenn ihr also nicht das beste vom besten braucht und euch mit Windows Phone als OS anfreunden könnt, dann solltet ihr definitiv einmal einen Blick auf das Nokia Lumia 635 werfen.
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