Kategoriearchiv: OMT

[OMT] LG Class kommt nach Deutschland

(Bild: LG PR)

(Bild: LG PR)


LG bringt ihr LG Class Smartphone nun auch nach Deutschland. Das Smartphone wird im Dezember, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft für eine UVP von 249 Euro bei Media Markt und Saturn verfügbar sein.

Das LG Class ist das erste Smartphone von LG mit einem Echtmetallgehäuse aus Aluminium. Und ich muss sagen, auf den Bildern macht das ganze eine durchaus schicke Figur. Oberklasse Design mit einer Mischung aus Oberklasse und Mittelklasse Hardware könnte man sagen.

(Bild: LG PR)

(Bild: LG PR)


Die Hauptleistungsmerkmale sind folgende:

– CPU: Qualcomm Snapdragon 410 Prozessor mit 1,2 GHz Quad-Core

– Betriebssystem: Android 5.1. Lollipop

– Display: 5,0 Zoll (ca. 12,7 cm) In-Cell HD IPS Display

– Speicher: 16 GB; 1,5 GB RAM; microSD (bis zu 128 GB)

– Kamera: Rückseite 13 MP, Front 8 MP mit f2,0 Blende

– Batterie: 2.050 mAh (fest verbaut)

– Abmessungen: 142 x 71,8 x 7,7 mm

– Gewicht: 154 g

– Netzwerk: LTE 150 Mbit/s, HSDPA 42 Mbit/s (3G)

– Verbindungstechnologien: WLAN 802.11 a/b/g/n; WiFi Direct; Bluetooth 4.1; USB 2.0

– Farben: matt Silber, matt Gold

Bis auf den vielleicht etwas schwachen Akku liest sich das ganze doch durchaus nicht so schlecht. Natürlich muss man noch die Tests abwarten. Aber wie ich das so sehe kann sich LG mit dem Gerät gut neben Oneplus X, Moto G und Co positionieren.

[OMT] Allview X2 Soul Lite Test

Allview X2 Soul LIte

Moin Moin,

nach dem P8 Energy, welches ja eher zu der Kategorie High End der Firma Allview zählt, wenden wir uns jetzt einem weiteren Allview Smartphone zu, nämlich dem X2 Soul Lite, welches auch vom Preis her eher in die Low End Kategorie fällt. Wie ich es finde und wie es sich geschlagen hat, das erfahrt ihr im folgenden Test.

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Lieferumfang:

  • Allview X2 Soul LIte
  • Akku
  • Benutzerhandbuch
  • Garantiezertifikat
  • Ladegerät
  • microUSB-Kabel
  • Kopfhörer
  • Displayschutzfolie

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Technische Daten:

  • 2G: 850 / 900 / 1800 / 1900 MHz
  • 3G UMTS: 900 / 1900 / 2100 MHz
  • 4G FDD: 800 / 1800 / 2100 / 2600 MHz
  • Dual-SIM
  • microSIM
  • Maße: 143 x 70,3 x 7,95 mm
  • Gewicht: 137 Gramm
  • 5 Zoll HD IPS Display, Dragontrail Glass, 1280 x 720 Pixel
  • Android 5.0
  • CPU: Cortex-A53 64-bit 1,3 GHz Quad-core
  • GPU: Mali T720
  • 16 GB interner Speicher
  • 1 GB RAM
  • microSD Speichererweiterung bis zu 128 GB
  • Frontkamera: 5 Megapixel
  • Hauptkamera: 8 Megapixel, Autofokus, 1080p@30fps Videoaufnahme
  • Bluetooth 4.0
  • Wifi 802.11 b/g/n
  • auswechselbarer 2400 mAh Li-Pol Akku

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Benchmark:

Kommen wir zu den Benchmark Ergebnissen. Diese sind nicht sehr hoch, was man bei diesem Preis aber auch nicht erwarten sollte. Ebenso leistet sich das Smartphone deutlich mehr Gedenksekunden und Hänger als das P8 Energy.

Aber wenn man nur ein Smartphone sucht für ein bisschen Mail, ein bisschen Internet und die sozialen Netzwerke, dann macht man auch mit dem X2 Soul Lite gewiss nichts verkehrt.

  • CF-Bench Benchmark Overall Score: 18466
  • AnTuTu Benchmark v5.7.1 (der leider kein Ranking mit anderen Smartphones anzeigen konnte): 21285
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 629
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 1813
  • Quadrant Standard Benchmark: 9419
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2651
  • Vellamo Benchmark Metal: 926
  • Vellamo Benchmark Multicore: 1425
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot: leider keine Ergebnisse verfügbar, da der Benchmark jedes mal sich selbst beendete/abgestürzt ist

Akku:

Der Akku im P8 Energy hat mich mit seinen 6000 mAh ja wirklich überrascht. Der 2400 mAh Akku im Allview X2 Soul Lite ist da leider genau das Gegenteil.

Einen Tag durchhalten, das ist hier leider tatsächlich nur mit Mühe möglich. Meistens hatte ich schon so gegen 17 Uhr einen leeren Akku. Man sollte sich also entweder noch mehr zurückhalten (macht dann ein Smartphone noch Sinn?) oder stets ein Akkupack in Reserve dabei haben.

Kamera:

Und wir kommen zu der Kamera. 1080p Videoaufnahme ist vorhanden. Die Videos kann man in Ordnung nennen. Hier liefert aber z.B. sogar das P8 Energy doch deutlich mehr Leistung. Die Bilder der 8 Megapixel Kamera dagegen sind deutlich netter anzusehen. Hier stimmen Farben, der Weißabgleich und der Kontrast. Auch großartiges Rauschen ist mir jetzt nicht aufgefallen. Leider fehlt beim X2 Soul Lite in der Kamera App der „Pro Modus“. Das ist ein wenig schade.

Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wenn es euch interessiert, wie die Bilder aussehen, dann folgt doch einfach diesem Link zu flickr.

Über das Gerät:

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Fazit:

Das Allview X2 Soul Lite kostet 159,00 Euro. Ist es denn diesen Preis wert?

Nun, leider kann ich hier nicht wirklich so richtig eine Empfehlung für dieses Smartphone aussprechen. Gäbe es keine Konkurrenz in diesem Preissegment, dann könnte das X2 Soul Lite wahrscheinlich alleine wegen Dual SIM Funktionalität punkten. Versteht mich nicht falsch. Die Kamera ist in Ordnung, für normale Arbeiten ist die Geschwindigkeit in Ordnung und auch das nicht so wirklich leuchtstarke Display ist in Ordnung. Aber das alles ist halt nicht mehr als ‚in Ordnung‘. In diesem Preissegment würde ich persönlich doch eher empfehlen, im Android Lager einen Blick auf die Moto G Geräte von Motorola zu werfen. Und im Windows Phone Lager kommt man da natürlich nicht an dem Lumia 640 vorbei.

Ich wage zu behaupten, dass ihr mit den von mir genannten Geräten mehr Spaß haben würdet als mit dem Allview X2 Soul Lite.

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[OMT] Allview P8 Energy Test

Allview P8 Energy

Moin Moin,

nachdem ich ja schon einige Allview Handys testen konnte, kamen dieses Mal gleich zwei Smartphones der Firma zu mir geflogen, worüber ich mich gefreut habe und wofür ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken möchte. In diesem Testbericht soll es um das P8 Energy von Allview gehen. Wie ich es finde, wie es sich geschlagen hat, das erfahrt ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • Allview P8 Energy
  • Benutzerhandbuch
  • Garantiezertifikat
  • Ladegerät
  • microUSB Kabel
  • Kopfhörer
  • Bildschirmschutzfolie
  • OTG-Kabel
  • PowerBank Kabel

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Technische Daten:

  • 2G: 850 / 900 / 1800 / 1900 MHz
  • 3G: UMTS 900 / 1900 / 2100 MHz
  • 4G FDD: 1800 / 2100 / 2600 MHz
  • 4G TDD: 1900 / 2300 / 2500 / 2600 MHz
  • Dual-SIM
  • micro-SIM
  • Maße: 152 x 76 x 8,5 mm
  • Gewicht: 212 Gramm
  • 5,5 Zoll AMOLED Display, Corning Gorilla Glass 3, 1280 x 720 Pixel
  • Android 5.1
  • CPU: Cortex-A53 64-bit 1,3 GHz Quad-core
  • GPU: Mali T720
  • 16 GB interner Speicher
  • 2 GB RAM
  • microSD Unterstützung bis zu 128 GB
  • Frontkamera: 5 Megapixel
  • Hauptkamera: 13 Megapixel, 1080p@30fps Videoaufnahme
  • Bluetooth 4.0
  • WiFi 802.11 b/g/n 5 GHz
  • nicht austauschbarer dual cell 6000 mAh Li-Pol Akku

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Benchmark:

Und wir kommen zu den Benchmark Ergebnissen. Hier muss ich sagen, dass das P8 Energy in den Ergebnissen grundsätzlich eher im unteren Bereich zu finden ist. Trotzdem lief es, bis auf einige Gedenksekunden hier und da, eigentlich durchaus rund und zuverlässig. Interessanterweise ließ sich der Vellamo Browser Benchmark nicht komplett abschließen. Woran das lag, konnte ich leider nicht ergründen.

  • AnTuTu Benchmark v5.7.1: 28135
  • CF-Bench Benchmark: 27710
  • Quadrant Standard Benchmark: 13989
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 626
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 1823
  • Vellamo Browser Benchmark Chrome Browser (nicht komplett beendet, siehe oben): 2499
  • Vellamo Metal Benchmark: 949
  • Vellamo Multicore Benchmark: 1446
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot: 124

Akku:

Das Highlight, und das schreibe ich nicht nur einfach so, vom Allview P8 Energy ist definitiv der Akku. 6000 mAh habe ich persönlich in einem Smartphone noch nie gesehen. Was macht denn das P8 Energy nun daraus?

Nun, im normalen Betrieb, also Mail Push, hier und da mal ein Foto etc. hielt der Akku bei mir tatsächlich vier Tage durch und ich hatte am vierten Tag am Abend noch immer gute 30% Akkuleistung übrig. Bei intensiver Nutzung, so richtig Hard Core ;), ist es mir auch nicht gelungen, den Akku an einem Tag zu leeren. Also ist ein zweiter Tag auf jeden Fall immer drin. Das ist in der heutigen Smartphone Zeit echt cool. Und damit hebt sich Allview mit diesem Smartphone noch ab.

Kamera:

Ja, die Kamera, die ist so ein Thema für sich. Die Kamera wirkt teilweise ein wenig wie von Sony geklaut, jedenfalls die Icons. Es gibt verschiedene Modi, unter anderem auch einen Profi Modus, was nett ist. Es wird schnell ausgelöst, das ist auch nett.

Die Videoqualität, obwohl in 1080p gefilmt wird, nenne ich einfach mal nur in Ordnung. Da kennt man besseres, man muss aber natürlich auch immer den Preis im Auge behalten. Bei den Fotos ist es ein wenig anders. Erst dachte ich, die einzigen vernünftigen Fotos bekommt man im HDR Modus. Die deutliche Übersättigung der Farben im Automatikmodus werden aber so gar nicht aufgenommen, sondern kommen nur vom im Allview P8 Energy verbauten Display. Auf dem Computer sehen die Bilder wirklich gar nicht so schlecht aus. Kontraste gut, Farben gut, Weißabgleich gut. So wirklich zu meckern gibt es da nichts. Und wer sich nun davon einen eigenen Eindruck machen will, der folge nun einfach diesem Link zu flickr.

Über das Gerät:

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Fazit:

Und wir wären beim Fazit angelangt. Das Allview P8 Energy kostet 299,00 Euro. Und wie immer muss man sich fragen, ob das Smartphone seinen Preis wert ist. Das ist in diesem Fall gar nicht so leicht zu beantworten. Ihr bekommt mit dem P8 Energy ein für die heutige Zeit recht schweres Gerät. Ihr bekommt aber gleichzeitig ein Dual-SIM Gerät, mit einem enormen Akku, welches Alltagsaufgaben, bis auf dass es sich hier und da mal eine Gedenksekunde gönnt, vollkommen ohne Probleme erledigt. Dazu bekommt ihr einige nette Features wie Themes, die ihr anpassen könnt, „Double Tap to Wake“ und „Double Tap to Sleep“ und die Möglichkeit, das Allview P8 Energy auch als Infrarot-Fernbedienung zu nutzen. In meinem Fall konnte ich leider nur soweit kommen, dass mein Medion Fernseher an- und abzuschalten war. Programme wechseln und so etwas, jedenfalls mit der vorinstallierten Fernbedienungsapp, lief leider nicht.

Ich muss sagen, allein wegen dem Akku bin ich geneigt, eine Kaufempfehlung auszusprechen. Und wer dazu noch Dual-SIM Funktionalität und eine wirklich nette Kamera sucht und wem es nichts ausmacht, sein Gerät auf Englisch zu betreiben (die deutsche Übersetzung ist leider unter aller Kanone teilweise), der kann hier eigentlich unbesorgt zugreifen. Gleichzeitig sollte man natürlich wissen, dass das Spielen von aufwändigen 3D Spielen hier nicht wirklich möglich ist. Und gerade in diesem Preissegment gibt es natürlich auch noch einige Alternativen, wenn auch nicht mit diesem guten Akku.

Was ein Update auf Android 6.0 angeht, davon weiß ich leider nichts, würde aber auch prinzipiell eher nicht damit rechnen.

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[OMT] Huawei Mate S Test

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Moin Moin,

neulich gerade hatte ich das Huawei P8 Lite hier (oaad.de Test). Und jetzt geht es gleich weiter mit dem Mate S von Huawei, welches mir ebenfalls freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür an dieser Stelle. Was ich von dem Gerät halte und wie es sich bei mir geschlagen hat, das erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen und auch in dem eingebundenen Video.

Lieferumfang:

  • Huawei Mate S
  • Netzstecker
  • microUSB Kabel
  • Headset
  • BookStyle Case
  • Kurzanleitung, etc.

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Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 149,8 x 75,3 x 7,2 mm
  • Gewicht: 156 Gramm
  • Farben: Luxurious Gold / Mystic Champagne / Titanium Grey
  • Dual-SIM oder eine SIM + microSD
  • 5,5 Zoll AMOLED Display, 1920 x 1080 Pixel Auflösung, 73,9% screen-to-body ratio, Corning Gorilla glass 4, 401 ppi
  • OS: Android 5.1.1 mit Emotion UI 3.1 (Update auf Android 6 geplant)
  • Chipset: HiSilicon Kirin 935
  • CPU: Quad-core 2.2 GHz & quad-core 1.5 GHz
  • GPU: Mali-T628 MP4
  • microSD Karten Unterstützung bis zu 128 GB
  • 32 / 64 oder 128 GB interner Speicher
  • 3 GB RAM
  • Frontkamera: 8 Megapixel, LED-Flash
  • Hauptkamera: 13 Megapixel, 4128 x 3096 Pixel Auflösung, OIS, dual-LED (dual tone) Flash
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • Bluetooth v4.0
  • nicht austauschbarer 2700 mAh Akku
  • Fingerabdruckscanner

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Benchmark:

Und wir kommen zu den Benchmarks. Bevor ich die reinen Ergebnisse aufzähle, kann ich sagen, dass das Huawei Mate S in den Ergebnissen nicht mit anderen HighEnd Modellen, wie z.B. dem Galaxy S6 von Samsung, mithalten kann. Schlussendlich sind das aber nur Zahlen. Fakt ist, bis auf klitzekleine Gedenksekunden im Menü rennt das Mate S einfach. Ich jedenfalls konnte an der Geschwindigkeit so rein gar nichts aussetzen.

  • Quadrant Standard Benchmark: 15702
  • CF-Bench Benchmark: 54801
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 929
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 3764
  • AnTuTU v5.7.1 Benchmark: 51279
  • Vellamo Browser Benchmark Chrome Browser: 2325
  • Vellamo Metal Benchmark: 1489
  • Vellamo Multicore Benchmark: 2009
  • 3DMark Benchmark Sling Shot: 289

Akku:

Im Huawei Mate S ist ein nicht austauschbarer 2700 mAh Akku eingebaut. Das ist leider nicht so groß, wie man es sich vielleicht wünschen würde, 3000 mAh+, aber er ist trotzdem vollends in Ordnung.

Am Abend hatte ich noch so zwischen 15-30% Akkuladung übrig. Über den Tag kommt man also gut, selbst bei intensiver Nutzung. Mehr als ein Tag ist allerhöchstens für Wenignutzer drin, oder wenn man den Ultra-Akku Modus aktiviert, in dem man aber auch nur Telefonieren bzw. SMS schreiben kann. Außerdem ist eine Schnellladefunktion im Mate S integriert. Das ist ganz nett, denn so kann man einfach mal schnell auch zwischendurch den hungrigen Akku füttern.

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Kamera:

Die Frontkamera hat 8 Megapixel, die Hauptkamera auf der Rückseite 13 Megapixel.

Die Qualität der Videos der Hauptkamera nenne ich einfach mal gut. Sound gut, Farben gut, einfach gut. Ein Testvideo binde ich natürlich wie immer am Ende des Tests ein.

Bei den Bildern ist es dagegen so eine Sache. Durch die 13 Megapixel Auflösung bekommt man mehr Details in das Bild als z.B. mit den 8 Megapixeln von meinem iPhone 6. Allerdings wirken die Farben bei dem Mate S häufig leicht bis mittelstark verfälscht und auch der automatische Weißabgleich stellt häufig das Bild grundsätzlich eher zu hell ein. Dies kann man natürlich nachbearbeiten oder im Pro-Kamera Modus dem entgegenwirken. Aber eine gut funktionierende Automatik in einem Smartphone ist natürlich doch sehr wichtig. Trotz dieser kleinen Meckerei kann man aber mit Fug und Recht behaupten, dass auch die Kamera des Mate S absolut in der Oberklasse mitspielt. Und wer sich davon einen Eindruck verschaffen will, der möge nun einfach diesem Link zu flickr folgen.

Übrigens lässt sich die Kamera auch einfach durch zweimal schnell drücken auf „Lautstärke leiser“ ativieren. Das ist wirklich nett, wenn man sich erst daran gewöhnt hat.

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Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir nun beim Fazit angekommen. Das Huawei Mate S kostet aktuell in der 32 GB Version in der Farbe Grau 535,00 Euro und in der Farbe Champagner 619,00 Euro. Das ist ein stolzer Preis, aber schließlich will Huawei mit diesem Gerät auch in der Oberklasse mitspielen. Kann dies denn gelingen? Nun, was die Verarbeitung und auch die Geschwindigkeit anbelangt, so bekommt man mit dem Mate S ein wirklich tolles Gerät.
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Der Fingerabdruck-Scanner funktioniert einfach schnell und unglaublich toll und auch der interne Speicher (bei 32 GB stehen einem noch 23,95 GB zur Verfügung, wobei man z.B. die vorinstallierten Spiele noch ohne Probleme deinstallieren kann) bietet keinen Grund zur Beanstandung. Der Akku könnte, wie erwähnt, größer sein, ist aber für ein Smartphone heutzutage in Ordnung. Ob Huawei wirklich, jedenfalls in meinen Augen, ganz oben mitspielt, kann man noch nicht sehen. Das wird sich erst noch zeigen. Und zwar spreche ich von der Update-Politik. Auf dem Mate S ist Android 5.1.1 installiert, das ist schon mal gut. Auch ist ein Update auf Android 6 geplant. Das ist umso besser. Wenn nun Huawei danach auch noch ein, zwei oder sogar drei Updates nachreicht, dann wären sie für mich ziemlich weit oben angekommen. Aber, wie gesagt, man muss sehen, was da noch so kommt.

Ich möchte zum Schluss noch erwähnen, dass mich trotzdem das P8 Lite von Huawei irgendwie mehr zu begeistern wusste. Natürlich ist die Qualität der Verarbeitung und der Technik beim Mate S noch einmal eine Nummer besser. Aber dafür ist der Preis ja auch deutlich höher. Beim P8 Lite fand ich einfach so erstaunlich, was man da an Technik geboten bekommt für einen recht geringen Preis.

Trotzdem lässt sich folgendes festhalten:

Wer Wert legt auf ein tolles, schnelles und top verarbeitetes Smartphone mit Android, der macht mit dem Mate S von Huawei nicht wirklich etwas verkehrt.

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[OMT] Huawei P8 Lite Test

001

Moin Moin,

mein erstes Huawei Handy im Test und meine erste Berührung mit der Emotion UI (EMUI) auf einem Smartphone von Huawei. Die Rede ist vom Huawei P8 Lite, welches mir freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür an dieser Stelle.

Weil es jetzt schon zweimal gut geklappt hat, werde ich auch diesmal beim Test auf die schriftliche Über das Gerät: Rubrik verzichten. Stattdessen gibt es auch hier ein deutlich längeres Video. Viel Spaß beim Lesen und Zuschauen :).

005

Lieferumfang:

  • Huawei P8 Lite
  • Headset
  • Netzteil
  • microUSB-Kabel
  • Schnellanleitung

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Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 143 x 70,6 x 7,7 mm
  • Gewicht: 131 Gramm
  • Dual-SIM (Micro-SIM/Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5 Zoll IPS LCD Display, 1280 x 720 Pixel Auflösung, 68,3% screen-to-body ratio, 294 ppi
  • OS: Android OS, Version 5.0.2
  • Emotion UI (EMUI) 3.1
  • Chipset: HiSilicon Kirin 620
  • CPU: Octa-core 1,2 GHz Cortex-A53
  • GPU: Mali-450MP4
  • 2 GB RAM
  • 16 GB interner Speicher (etwas mehr als 10 GB stehen zur freien Verfügung)
  • microSD Speichererweiterung bis zu 128 GB (anstelle der zweiten SIM-Karte)
  • Frontkamera: 5 Megapixel, 720p Video
  • Hauptkamera: 13 Megapixel, 4160 x 3120 Pixel Auflösung, dual-LED Flash, 1080p@30fps Video
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • Bluetooth 4.0
  • nicht austauschbarer 2200 mAh Li-Ion Akku

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Benchmark:

Und wir kommen zu den Benchmarks. Die Ergebnisse dort schneiden -anders als bei High-End Modellen- nicht überragend ab. Ich muss aber sagen, ich konnte, was die Geschwindigkeit anbelangt, nicht wirklich negative Erfahrungen mit dem Huawei P8 Lite machen. Das Gerät rennt. Nur der Autofokus der Kamera könnte merklich schneller sein.

  • CF-Bench Benchmark Overall Score: 34084
  • AnTuTu Benchmark v5.7.1: 31946
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 589
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 2668
  • Quadrant Standard Benchmark: 9486
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 1564
  • Vellamo Benchmark Metal: 1059
  • Vellamo Benchmark Multicore: 1417

Akku:

Wenden wir uns doch einmal dem Akku zu. Dieser hat eine Kapazität von 2200 mAh. Das ist nicht so sonderlich viel. Und insgesamt kann er schon überzeugen aber eben nicht begeistern. Über den Tag bin ich meistens gekommen, abends waren noch so etwa 15% Akku übrig.

Macht man aber viele Videos und spielt dazu vielleicht auch noch, dann kann man beinahe zusehen, wie der Akku leerer wird. Das ist schade, denn bei wirklich intensiver Nutzung muss man doch eher zweimal am Tag das P8 Lite aufladen.

004

Kamera:

Und wir kommen zu der Kamera. Erst einmal, obwohl ich sie auch im Video gezeigt habe, möchte ich noch ein paar Worte über die Kamera App an sich verlieren.

Diese erinnert mich optisch sehr stark an die iOS Apple Kamera App. Dies empfinde ich als durchaus positiv, bin ich doch ein Freund der iOS Designsprache. Die Kamera App des P8 Lite funktioniert schnell und zuverlässig. Man findet sich wirklich leicht zurecht. Was aber schade ist, ist, dass man die Einstellungen nicht auch im Querformat anzeigen lassen kann. Die Qualität der Bilder ist absolut in Ordnung. Manchmal stimmen einige Farben nicht so ganz…z.B. wirkt ein Himmel manchmal nicht so blau, wie er eigentlich war. Mit ein wenig Nachbearbeitung kann man dem sicherlich aber gut entgegenwirken. Auch die Testvideos gehen in Ordnung; allerdings kommt es mir hier so vor, als wenn ich doch Artefakte erkennen kann. Da bin ich vom iPhone bessere Qualität gewöhnt. Dazu muss man natürlich auch sagen, dass das iPhone das dreifache bis vierfache von einem P8 Lite kostet. Die Frage ist also, ob die Qualität der Videos auch wirklich so viel besser bzw. schlechter ist. Und dies kann ich ganz klar verneinen.

Am Ende dieses Tests binde ich wie immer ein Testvideo ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von der Qualität der Fotos machen möchte, der kann einfach diesem Link zu flickr folgen.

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Fazit:

Und da wären wir auch schon wieder beim Fazit angelangt. Das Huawei P8 Lite kostet zur Zeit bei Amazon 229,00 Euro. Man bekommt es aber, wenn man die Augen offen hält, durchaus auch schon für unter 200 Euro im Netz.

Ist das Gerät denn seinen Preis wert? Da kann ich jedenfalls zu 99% sagen: Ja, definitiv und ganz klar. Jedenfalls wenn ihr das Huawei P8 Lite anstelle eines Motorola Smartphones z.B. haben wollt. Habt ihr aber ein wenig mehr Geld zur Verfügung, dann solltet ihr vielleicht überlegen, auch einen Blick auf das Honor 7 zu werfen, gerade wenn dieses mal wieder für 299,00 Euro zu haben ist. Dann unterscheiden sich die Preise ja nicht so arg und mit dem Honor 7 bekommt ihr ein Gerät, welches noch ein bis zwei Stufen über dem P8 Lite steht. Doch damit will ich das P8 Lite definitiv nicht schlecht machen. Ganz im Gegenteil sogar. Selten hat mich ein Android Gerät auf den ersten Blick so begeistert, wie das P8 Lite von Huawei.

Obwohl es nur Mittelklasse ist, ist es schnell, gut verarbeitet und läuft einfach klasse. Die Emotion UI, oder kurz EMUI, ist für mich der beste Android Aufsatz (Launcher) eines Herstellers, den es gibt. Als Android Version läuft 5.0.2 auf dem P8 Lite. Natürlich würde man es sich wünschen, dass immer die neueste Android Version auf dem Smartphone läuft, alleine schon aus Gründen der Sicherheit. Aber die Emotion UI bringt so viele nette Kleinigkeiten mit, die dies fast vergessen lassen. Und irgendwie habe ich ja die Hoffnung, dass Huawei durch die jetzige Zusammenarbeit ihre Update-Politik verbessert. Außer dem Akku und den vielleicht nicht ganz so guten Bildern und Videos der Kamera habe ich eigentlich nur noch den internen Speicher als gesamtes als kleinen Kritikpunkt zu nennen, wobei dieser Punkt nicht nur das Huawei P8 Lite, sondern alle Hersteller betrifft.
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Wir haben das Jahr 2015 und noch immer werden 16 GB interner Speicher verbaut. Im Falle des P8 Lite sind vom internen Speicher noch 10,38 GB verfügbar. Das ist für viele Apps nicht wirklich viel. Ihr könnt allerdings eine microSD Karte einlegen für Fotos, Videos, etc. Allerdings muss man auf die Dual-SIM Funktionalität verzichten, wenn man eine microSD Karte nutzen möchte. Das ist ein wenig schade. Da wären drei Slots (2 x SIM / 1x microSD) natürlich cool gewesen. So oder so, das P8 Lite ist ein wirklich nettes Smartphone. Und für den Preis kann ich nicht anders, als eine Kaufempfehlung auszusprechen.

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[OMT] BQ Aquaris M4.5 Test

(Bild: bq Presse)

(Bild: bq Presse)

Moin Moin,

nachdem ich vor einiger Zeit das Aquaris E4.5 (oaad.de Testbericht) von BQ ausprobieren durfte, hat es nun auch mit dem M4.5 geklappt. Das ist im Prinzip (einige Unterschiede gibt es) dasselbe Gerät wie das E4.5, nur dass hier eben Android als OS läuft.

Da ich diesmal wieder ein kleines Video (in 4K übrigens) über das Gerät gemacht habe, fällt die gewohnte Kategorie Über das Gerät: hiermit weg. Und wie sich das Gerät so bei mir geschlagen hat, das erfahrt ihr nun in nachfolgendem Testbericht.

Lieferumfang:

  • Aquaris M4.5
  • Kurzanleitungen
  • microUSB Kabel

Technische Daten:

  • Maße: 63,48 x 131,77 x 8,75 mm
  • Gewicht: 115 Gramm
  • 4,5 Zoll IPS qHD Display, 540 x 960 Pixel Auflösung, 244,77 ppi
  • CPU: MediaTek MT6735M Quad-core Cortex A53 bis 1 GHz
  • GPU: ARM Mali T720-MP1 bis 450 MHz
  • 1 GB RAM
  • 8 GB interner Speicher (etwa 3,7 GB stehen zur Verfügung)
  • nicht wechselbarer 2470 mAh LiPo Akku
  • Dual micro-SIM
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • Bluetooth 4.0
  • Android 5.1
  • Frontkamera: 5 Megapixel, f/2.0 Blende
  • Hauptkamera: 8 Megapixel, dualer Blitz, 1/3,2“ Sensorgröße, f/2.0 Blende
  • Double-tap to wake & sleep
  • SAR Wert: 0,329 W/Kg (10 g) bei Telefongesprächen
  • SAR Wert: 0,601 W/kg (10 g) beim Tragen am Körper

Benchmark:

Und da wären wir auch schon wieder bei den Benchmarks angekommen.

  • CF-Bench Benchmark Overall Score: 21142
  • Qaudrant Standard Benchmark: 9142
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 488
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 1413
  • AnTuTu Benchmark v5.7.1: 19426
  • Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 1643
  • Vellamo Benchmark Metal: 785
  • Vellamo Benchmark Multicore: 1184

In allen Benchmarks konnte das BQ Aquaris M4.5 nicht wirkliche Bestnoten abstauben. Allerdings muss ich sagen, wirkliche Ruckler sind mir nicht aufgefallen. Hier läuft alles recht nett flüssig und angenehm.

Akku:

Der integrierte, fest eingebaute und nicht austauschbare Akku des Aquaris M4.5 hat eine Kapazität von 2470 mAh. Das ist eine gute Wahl für dieses Gerät. Wahrscheinlich auch aufgrund der nicht ganz so tollen Display-Auflösung von 540 x 960 Pixeln brachte mich der Akku so gut über den Tag, so dass Abends noch etwa eine Reserve von 30-45 Prozent vorhanden war. Schränkt man sich noch etwas mehr ein, dann sind sicherlich auch gute zwei Tage Laufzeit drin, denke ich mir jedenfalls.

Kamera:

Kommen wir zur Kamera. 8 Megapixel mit einer f/2.0 Blende lesen sich ja auf dem Papier durchaus nicht schlecht. Doch leider holt die Realität einen manchmal ein, spätestens dann, wenn man Testbilder machen möchte.

Dunkle Stellen in den Bildern werden häufig zu dunkel. Helle Stellen dagegen, der Himmel z.B., werden dafür absolut überbelichtet. Hier und dort mag der Kontrast auch nicht so wirklich Gutes tun. Nicht dass wir uns falsch verstehen. Ich finde, für soziale Netzwerke beispielsweise reichen die Bilder absolut aus. Aber, wo ich z.B. bei manchen Smartphones heutzutage keinerlei Probleme damit hätte, meine Urlaubsbilder damit zu knipsen, würde ich beim Aquaris M4.5 doch davon absehen. Wer sich einen eigenen Eindruck von der Bildqualität machen möchte, der folge einfach diesem Link zu flickr, wo ich wie immer einige Testbilder in voller Auflösung hochgeladen habe.

Auch die Videoqualität weiß leider nicht so ganz zu überzeugen. Die 720p Videos kämpfen, ebenso wie die Bilder, mit Über- oder Unterbelichtung. Auch hier stimmen die Kontraste nicht immer. Relativ gut ist die Arbeit gegen Ruckler bei schnellen Bewegungen. Und auch hier gilt, um mal ein Video per Mail zu versenden oder über die sozialen Netzwerke zu teilen, dass die Qualität dann doch ausreicht. Ein Testvideo, welches ich aufgenommen habe, binde ich wie immer am Ende des Tests ein.

Fazit:

Und da wären wir auch schon beim Fazit angekommen. Das BQ Aquaris M4.5 kostet zur Zeit bei Amazon 197,50 Euro. Das ist ein stolzer Preis für dieses Gerät. Ist es denn seinen Preis wert? Nun, das ist nicht so leicht zu beantworten. Kommen wir deswegen erst einmal zu den positiven Punkten:

  • gute Verarbeitung
  • gutes Arbeitstempo
  • trotz der nicht so großen Auflösung ein farbenfrohes und knackiges Display

Ebenso hat BQ eine Möglichkeit integriert, Berechtigungen für Apps zu verwalten. Es gibt eine Möglichkeit, das Display noch anzupassen, und die angenehme „Douple-Tap to Wake“- oder „Sleep“-Funktion wurde ebenfalls integriert.

Auf der anderen Seite stehen die negativen Dinge:

  • die Kamera weiß nicht zu überzeugen
  • noch nicht einmal 4 GB des internen Speichers stehen dem User zur Verfügung

Als neutral sehe ich einmal die Dual-SIM Funktionalität an. Ob dies benötigt wird, das muss jeder selbst entscheiden. Mir persönlich hat dies aber gut gefallen.

Wenn ich jetzt den Testzeitraum in Gedanken noch einmal Revue passieren lasse, muss ich zu folgendem Ergebnis kommen. Den Preis, der bei Amazon veranschlagt wird momentan, wäre mir das Aquaris M4.5 definitiv nicht wert. Für irgendetwas zwischen 100 und 150 Euro sähe es schon anders aus. Da würden die positiven und neutralen Dinge klar die negativen Punkte verdrängen können. So aber kann ich wohl leider keine wirkliche Kaufempfehlung aussprechen.

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[OMT] StilGut Lumia 640 Ledertasche Test

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Moin Moin,

vor einiger Zeit hat mir StilGut zwei Lumia 640 Hüllen zur Verfügung gestellt, einmal als Flipcase Variante und einmal im Book Type.

Besonders die Flipcase Variante habe ich nun wirklich lange auf Herz und Nieren getestet. Und um Euch das noch anschaulicher zeigen zu können, habe ich ein Video über die Tasche gedreht. (Ja, ich darf die Taschen nach dem Test behalten. Allerdings hat dies meine Meinung nicht beeinflusst. Hätte ich etwas zu meckern gehabt, dann hätte ich dies so, wie es ja im Video auch ansatzweise geschehen ist, kommuniziert.)

Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angekommen. Die Book Type Tasche für das Lumia 640 kostet bei Amazon 29,99 Euro und genau den gleichen Preis muss man auch für das Flipcase bezahlen.

Sicherlich, der Preis ist für eine Handytasche relativ hoch. Aber der Preis ist für StilGut Taschen auch absolut gerechtfertigt. Tolle Verarbeitung und guter Schutz kriegt Ihr für euer Smartphone. Ich selbst setze bei meinen iPhones seit Jahren nur auf Taschen von StilGut. Ebenfalls könnt Ihr Euer Gerät ohne Probleme nutzen, wenn es sich in der Tasche befindet. Also stehe ich hier und kann nicht anders :). Ich muss einfach eine definitive Kaufempfehlung aussprechen. Qualität und Support, hier passt einfach alles.

[OMT] Star Wars: Das Erwachen der Macht Trailer

Anscheinend bloggen ja alle Blogs heute über den neuen Trailer für den neuen Star Wars Film, der uns dieses Jahr beglücken dieses Jahr in die Kinos kommen wird. Da kann ich mich ja einfach einmal anschließen, habe ich mir gedacht ;).

Ich möchte bevor ich weiter schreibe sagen, das ich glaube, dass dieser neue Star Wars Film nichts wird. Ich bin ein großer Fan von Episode 1, 4, 5 und 6. Episode 2 und 3 kann man meiner Meinung nach alleine wegen Hayden Christensen eigentlich vergessen. Ich bin übrigens auch ein großer Freund von Jar Jar Binks, obwohl diese Figur ja nicht so gut bei der Fangemeinde angekommen ist.
Auf jeden Fall hatten trotzdem alle sechs Filme diesen Star Wars Charme. Ich kann es leider nicht so genau beschreiben, wie ich es mir vielleicht wünschen würde ;). Für den neuen Film muss ich nun sagen, dass der Trailer jedenfalls mich wirklich abschreckt. Actionsequenz an Actionsequenz gereiht, das schreckt mich leider ab. Der Trailer jedenfalls hat wirklich nicht einmal ansatzweise den Charme der anderen Filme.
Trotzdem ist es natürlich interessant Han Solo und die anderen wiederzusehen.

Und Daisy Ridley, bzw. ihre Rolle könnte gar nicht mal so schlecht sein.

Werde ich mir den Film anschauen? Ja, auf jeden Fall. Aber zu 99 Prozent gewiss nicht im Kino. So wie das aussieht habe ich keine Probleme damit zu warten, bis der Film irgendwann dann auf DVD in den Handel kommt.

[OMT] BQ Aquaris E4.5 Ubuntu Edition Test

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Moin Moin,

wenn es ein neues mobiles Betriebssystem gibt, dann möchte man dieses natürlich testen. Und so habe ich vor einiger Zeit bei bq angefragt, ob ich nicht das Aquaris E4.5 Ubuntu Edition zum Testen bekommen könnte.

Kurze Zeit später wurde mir das Gerät zugeschickt und ich konnte es nun einem relativ ausführlichen Test unterziehen. Mehr lest ihr wie immer in den nachfolgenden Zeilen.

Lieferumfang:

  • Aquaris E4.5 Ubuntu Edition
  • Kurzanleitungen
  • Ladegerät
  • Headset

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Technische Daten:

  • Maße: 137 x 67 x 9 mm
  • Gewicht: 123 Gramm
  • Betriebssystem: Ubuntu Touch
  • 4,5 Zoll IPS qHD Display, 540 x 960 Pixel Auflösung, 240 ppi
  • 8 GB interner Speicher
  • microSD Speichererweiterung bis 32 GB
  • 1 GB RAM
  • CPU: MediaTek Quad Core Cortex A7 bis 1,3 GHz
  • GPU: Mali 400 bis 500 MHz
  • Dual Micro-SIM
  • Frontkamera: 5 Megapixel, f/2.4 Blende
  • Hauptkamera: 8 Megapixel, Dualer Blitz, Autofokus, f/2.4 Blende, 720p Videoaufnahme
  • nicht wechselbarer 2150 mAh LiPo Akku
  • Bluetooth 4.0
  • WiFi 802.11 b/g/n

Benchmark:

Vielleicht habe ich es einfach nur nicht gefunden, auf jeden Fall ist mir im AppStore für Ubuntu keine Benchmark App unter die Finger gekommen. Somit kann ich euch hier leider keine Benchmark Ergebnisse liefern.

Auf jeden Fall lief das Smartphone zwar durchaus mit Rucklern, aber im großen und ganzen doch gut. Wobei ich sagen muss, in dem gesamten Testzeitraum bin ich mit Ubuntu nie wirklich warm geworden und habe teilweise auch von mir produzierte Hänger noch immer in der Bedienung.

Akku:

Der 2150 mAh Akku, der fest eingebaut ist, ist nichts besonderes. Ich bin über den Tag gekommen. Abends dann rief das Smartphone aber auch schon ziemlich laut nach dem Ladegerät. Er ist also für diese Preisklasse in Ordnung. Mehr aber leider auch nicht.

Kamera:

8 Megapixel bietet die Kamera des E4.5. Bei schönem Wetter macht die Kamera durchaus Bilder, die vielleicht sogar zu mehr taugen als nur für Schnappschüsse. Wird es aber dunkler und man will dann noch Fotos machen, dann sollte man sich wirklich einen Gefallen tun und dies lassen. Ein Testvideo (720p) binde ich wie immer am Ende des Testberichtes ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von ein paar Testbildern machen möchte, der folge einfach diesem Link zu flickr.

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Über das Gerät:

Betriebssystem:

Auf dem Aquaris E4.5 läuft als Betriebssystem Ubuntu Touch 15.04 (r24).

Ich muss sagen, wie ich auch oben erwähnt hatte, ich hatte und habe noch immer meine Probleme mit Ubuntu. Eigentlich ist die Bedienung, die voll auf Gesten setzt, recht einfach. Aber irgendwie wurde ich damit einfach nicht warm, der Wille war aber gewiss vorhanden. Die Gesten sind folgende:

  • Wischt von links nach rechts über das Display, um den Launcher zu starten und auf eure wichtigsten Apps und Funktionen zuzugreifen.
  • Wischt von oben nach unten, um eure Benachrichtigungen und Telefonkonfiguration aufzurufen.
  • Wischt von rechts nach links, um alle aktiven Apps aufzurufen. Mit kurzen Gesten könnt ihr zwischen euren Scopes und Apps wechseln. Wischt dafür einfach nach rechts oder links.
  • Wenn ihr vom unteren Rand nach oben wischt, könnt ihr die Kontrollen aufrufen (um z.B. eure Scopes anzupassen) und sie danach einfach wieder verbergen.

Die sogenannten Scopes sind im Prinzip euer Homebildschirm bzw. eure Homebildschirme. Es gibt einen Scope, der Wetter und News anzeigt. Es gibt einen Social Media Scope und einen, auf dem eure Apps angezeigt werden. Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Scopes. Da muss man aber aufpassen, dass man sich nicht zu viele anzeigen lässt. Erstens ruckelte dann das Smartphone. Und zweitens hat man dann wirklich viel zu wischen.

Das Ubuntu System an sich läuft recht flüssig, kommt aber weder an iOS, Windows Phone oder Android ran. Die Bedienung an sich ist eingängig, obwohl ich nicht warm damit geworden bin. An Apps, welche ja inzwischen ein Smartphone zum größten Teil ausmachen, herrscht noch ein ordentlicher Mangel. WhatsApp z.B. ist noch nicht verfügbar, um nur ein Beispiel zu nennen. Trotzdem würde ich Ubuntu aber größere Chancen im Markt zurechnen als Firefox OS.

Features:

Besondere Features sind im E4.5 nicht eingebaut. Vielleicht könnte man die rein gestenbasierte Bedienung von Ubuntu dazurechnen. Aber z.B. so etwas wie „Double Tap to Wake“ ist nicht integriert. Es ist halt tatsächlich eigentlich ein Low End Gerät, was für mich im Prinzip nur durch Ubuntu interessant wurde.

Display:

Das Display des Aquaris E4.5 ist, nun ja, ok. Auf den ersten Blick wirkt alles recht scharf. Bei genauerem Hinsehen allerdings wird man doch Pixel neben Pixel entdecken, vor allen Dingen wenn man deutlich höhere 720p oder 1080p oder noch höhere Auflösungen kennt und gewöhnt ist. Wie gesagt, auf den ersten Blick ist das Display in Ordnung. Aber man kann es drehen und wenden wie man es möchte, für ein 4,5 Zoll Display ist eine Auflösung von 540 x 960 Pixeln einfach zu niedrig.

Gehäuse & Haptik:

Und wir kommen noch einmal direkt zu dem Gerät. Auf der Unterseite findet ihr den microUSB Anschluss, Lautsprecher und das Mikrofon. Auf der Oberseite des Gerätes ist der microSD Slot und der 3,5 mm Klinkeanschluss beheimatet. Auf der linken Seite findet ihr die beiden Einschübe für die SIM-Karten und auf der rechten Seite findet sich eine Lautstärke Wippe und ein relativ kleiner Powerbutton, der sich trotzdem aber gut bedienen lässt. Und auf der Rückseite des Gerätes findet ihr neben einigen CE Informationen und dem bq Logo natürlich die 8 Megapixel Kamera und den LED Blitz, der sich auch als Taschenlampe einsetzen lässt.

Das Gerät an sich ist sehr eckig gehalten und liegt deswegen leider auch nicht so sehr ergonomisch in der Hand. Obwohl es ein Kunststoff Gehäuse ist, gibt es an der Verarbeitungsqualität aber wirklich nichts zu meckern. Da wackelt und klackert nichts. Das Aquaris E4.5 wirkt wirklich sehr stabil.

Fazit:

Und da kommen wir auch schon zum Fazit. Über Amazon ist das bq Aquaris E4.5 momentan ab 167,40 Euro zu haben. Als M4.5 gibt es dasselbe Smartphone übrigens auch mit Android als Betriebssystem. Dieses hatte ich eigentlich auch zum Testen und Vergleichen da. Leider war das Testgerät wohl ein Montagsgerät, funktionierte nicht richtig und musste zurückgeschickt werden.

Aber die Frage, die uns jetzt beschäftigt, ist ja, ob das E4.5 seinen Preis wert ist.

Das ist eine schwierige Frage. Von den Specs her bekommt ihr im Grunde genommen ein Low End Gerät. Sei es der nicht so gute Akku. Sei es die nicht so gute Kamera. Sei es das nicht so wirklich schnelle, aber ausreichende, Arbeitstempo. Oder sei es, dass von dem 8 GB internen Speicher nur noch 4,2 GB frei sind für den Benutzer. Das alles ist halt hardwaremäßig nicht so überzeugend. Interessant ist halt das Ubuntu Betriebssystem. Ohne Zweifel hat das gute Ansätze, krankt aber z.B. an immer noch fehlenden essentiellen Apps. Was mir im Grunde genommen gut gefiel, war die Gestenbedienung. Diese ist, wenn man sie erst einmal verstanden hat, intuitiv. Trotzdem, vielleicht wegen des doch deutlich anderen Bedienkonzepts, bin ich mit Ubuntu einfach nicht so recht warm geworden.

Allerdings denke ich, dass Ubuntu auf dem Smartphone durchaus Chancen im Markt da draußen hat. Und ich freue mich darauf, in ein oder zwei Jahren noch einmal einen Blick darauf zu werfen, wenn es dann Ubuntu auf dem Smartphone hoffentlich noch gibt.

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[OMT] Google Notizen App für iOS veröffentlicht

Guten Abend,

na das ist ja eine kleine Überraschung am Abend. Google hat die Google Notizen App für iOS veröffentlicht. Ist eine Universal App, könnt ihr also auf dem iPhone und/oder dem iPad nutzen. Vorausgesetzt für die App wird iOS 8 oder neuer. Früher war der Dienst unter Google Keep bekannt.
Habe ich manchmal ganz gerne unter Android genutzt, es dann aber wieder gelassen, weil es eben keine iOS App gab. Die Notizen synchronisieren sich über alle fast alle Plattformen ganz einfach über das eigene Google Konto. Schade ist natürlich, dass es keine Google Apps für Windows Phone gibt. Wollt ihr also etwas für alle Plattformen, dann kommt ihr eigentlich nicht an Evernote vorbei. Oder lebt ihr nur in der Apple Welt? Dann reicht euch ja vielleicht auch die Apple eigene Notizen App. So oder so, schön ist es auf jeden Fall, dass es jetzt die Google Notizen Ap unter iOS gibt.

Google Keep – Notizen & Listen
Google Keep – Notizen & Listen
Entwickler: Google
Preis: Kostenlos