Das ist nun aber schade. Dropbox macht nächstes Jahr, 2016, gewissermaßen Frühjahrsputz. Gleich zwei Apps werden eingestellt, nämlich Carousel und Mailbox.
Carousel, eine Art Gallery App, habe ich persönlich nicht genutzt. Aber wahrscheinlich waren Konkurrenten wie Google Photos einfach zu stark. Was mich mehr trifft ist die Einstellung von Mailbox. Multi-Plattform Mail App und sowohl auf dem Mac, wie auch unter iOS und Android meine Mail App der Wahl.
Auch hier wurden wohl die Konkurrenten um Google Inbox und Outlook zu stark. Ich finde das ziemlich schade, muss ich wirklich sagen.
Carousel wird am 31. März eingestellt. Bei Mailbox ist es bereits am 26. Februar 2016 soweit.
eine schöne, entspannte Adventszeit, liebe Leser/-innen und Hörer/-innen.
Wie auch letztes Jahr gibt es jetzt in der Vorweihnachtszeit ein Gewinnspiel, diesmal aber mit noch viel netteren Preisen als im Jahr zuvor.
Neben einem Gutschein von Pixum für ein Fotobuch, welchen ihr in der Fotobuch App einlösen könnt, gibt es auch noch einiges von StilGut zu gewinnen. Es gibt nicht nur eine PowerBank, sondern gleich zwei davon, beide in der Farbe silber, beide mit integrierter LED-Taschenlampe und beide mit einer Kapazität von 7800 mAh. Ebenfalls gibt es eine Ledertasche im BookStyle für das Lumia 640 und eine Ledertasche als FlipCase für das iPhone 6S zu gewinnen.
Genauso wie ihr bei Pixum gern einmal auch nach anderen Produkten schauen könnt (es werden ja nicht nur Fotobücher zum Kauf angeboten), solltet ihr auch einmal bei StilGut vorbeischauen. Da gibt es viele verschiedene Lumia 640 Hüllen und ebenso auch viele verschiedene iPhone 6s Hüllen.
Gewinne:
jeweils eine silberne PowerBank von StilGut (7800 mAh)
eine BookStyle Ledertasche für das Lumia 640
eine FlipCase Ledertasche für das iPhone 6s
ein Gutschein für ein Fotobuch von Pixum im Wert von 30 Euro
Wichtiges zum Gutschein:
Der Gutscheincode ist einmalig einlösbar.
Der Gutscheincode hat einen Wert von 30 €.
Einlösbar in der Pixum Fotobuch App.
Gültig bis zum 06.12.2017
Differenzbeträge zwischen Gutscheinwert und Bestellwert können nicht rückvergütet werden.
Wie könnt ihr mitmachen:
Erstens schreibt ihr unter diesen Blog Beitrag einen Kommentar. In diesem sollte vorkommen, dass ihr mitmachen wollt und was ihr gewinnen möchtet, eure Mail Adresse sollte zwecks Kontaktaufnahme echt sein und ihr müsst folgende Frage beantworten: Wann ist Weihnachten/Heiligabend?. Wenn ihr wollt, dann könnt ihr auch noch einen netten kleinen Text (Lob, Kritik, Gedichte oder ähnliches 😉 ) dazu schreiben.
heute soll es um das neueste Smartphone gehen, welches ich habe testen können. Und zwar meine ich das Sony Z5 Compact, welches mir freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde.
Vielen Dank an dieser Stelle dafür. Und wie es sich geschlagen hat, (Hint: ziemlich ziemlich gut) das erfahrt ihr im nachfolgenden Test.
Lieferumfang:
Sony Z5 Compact
Headset
microUSB-Kabel
Ladegerät
Schnellanleitungen, etc.
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE
Maße: 127 x 65 x 8,9 mm
Gewicht: 138 Gramm
Nano-SIM
IP68 zertifiziert
4,6 Zoll IPS LCD Display, 1280 x 720 Pixel, 68,9% screen-to-body ratio, Triluminos Display, X-reality Engine, 323 ppi
Hauptkamera: 23 Megapixel, 5520 x 4140 Pixel, Phase Detection Autofokus, LED Flash, HDR / Videoaufnahme wahlweise: 2160p@30fps, 1080p@60fps, 720p@120fps
Bluetooth 4.1
WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
Quick Charge 2.0
nicht austauschbarer 2700 mAh Li-Ion Akku
Benchmark:
Und wir kommen zu den Benchmarks. Wie man bei dem Prozessor erwarten durfte, rennt das Z5 Compact. Egal ob alltäglicher Betrieb oder Spiele, alles ist superschnell und superflüssig. Einzig und allein die doch teilweise unangenehm werdende Wärmeentwicklung auf der Rückseite ist ein deutlicher Minuspunkt.
AnTuTu Benchmark v5.7.1: 61815
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 1352
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 3707
CF-Bench Benchmark Overall Score: 64710
Quadrant Standard Benchmark: 38281
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 5108
Vellamo Benchmark Multicore: 2527
Vellamo Benchmark Metal: 2250
3D Mark Benchmark Sling Shot: 1168
3D Mark Benchmark Ice Storm Unlimited: 27112
Akku:
Auf den ersten Blick wirkt der Akku des Z5 Compact mit seinen 2700 mAh weder besonders schwach, noch besonders stark. Am ersten Tag habe ich mich nicht an den Leitspruch erinnert, der für alle Sony Smartphones als Standard gelten sollte, nämlich „Aktiviert sogleich den STAMINA Modus.“ Dies hatte ich nicht getan und bin mit dem Akku so gerade über den Tag gekommen. Im verlinkten Artikel könnt ihr noch einmal nachlesen, was der STAMINA Modus bewirkt. Hatte ich diesen nun aktiviert, bin ich mit dem Akku locker über einen Tag gekommen und die meiste Zeit habe ich den zweiten Tag auch noch geschafft. Ebenfalls gibt es noch den ULTRA STAMINA Modus. Diese Funktion kennt man schon so ähnlich von Huawei, Samsung und Co. Hier stehen dann nur Telefonfunktion, SMS, etc. zur Verfügung. In diesem Modus soll man Laufzeiten von 10 Tagen und mehr erreichen können. Und das ist schon wirklich cool z.B. für Reisen, wenn ihr nur telefonisch erreichbar sein wollt oder ähnliches. Halten wir fest. Mit aktiviertem STAMINA Modus sind Laufzeiten von zwei Tagen wunderbar drin. Wobei, wenn ihr natürlich viele Spiele spielt oder ähnliches, also das Display ständig aktiviert ist, könnt ihr den Akku natürlich auch in weniger als einem Tag leeren.
Im Endeffekt hängt es dann eben zum großen Teil vom persönlichen Nutzungsverhalten ab.
Kamera:
Über die Kamera im Sony Z5 Compact kann man schon mehr als ein paar Worte verlieren. Die Frontkamera interessiert mich persönlich nie so wirklich, da ich in der Regel dafür keine Verwendung habe. Allerdings sahen die Selbstportraits mit dem Z5 Compact durchaus gut aus.
Viel interessanter ist die Hauptkamera auf der Rückseite. 23 Megapixel Fotos, 1080p@60fps oder sogar 4K Videoaufnahme, das sind schon technische Daten, die sich sehen lassen können. Aber nicht nur die technischen Daten können sich sehen lassen. Die Videoaufnahmen sind knackescharf und sogar die SlowMo Aufnahmen bei 720p@120fps sind nicht mehr pixelig, sondern nett anzusehen. Ich weiß nicht, ob die Kamera im Z5 Compact wirklich die beste Kamera in einem Smartphone ist; schließlich fand ich die Kamera des LG G4 super und auch von der Kamera in meinem nunmehr ein Jahr alten iPhone 6 bin ich noch immer sehr angetan. Aber die Bilder vom Z5 Compact sind knackescharf, haben einen klasse Kontrast und sind von den Farben her super, sehr scharf, aber keinesfalls unwirklich, sondern z.B. bei Außenaufnahmen so, wie das Wetter tatsächlich aussah.
Der Autofokus ist auch sehr schnell und funktioniert gut. Ob so schnell wie angegeben, das weiß ich nicht. Aber wie gesagt, da gibt es gar nichts zu meckern. Auch die Kamera App ist schön aufgeräumt. Startet man sie über den dedizierten Kamera Knopf im Gehäuse, startet sie immer im Modus Überlegene Automatik. Schön ist, dass die Kamera sich inzwischen merkt, wenn man im Modus von den als Standard aktivierten 8 Megapixeln auf z.B. die vollen 23 Megapixel wechselt. Das einzige, was mir in der App fehlt, ist eigentlich ein richtiger Pro Modus. Ja, ihr könnt z.B. eine Belichtungsanpassung machen. Aber so wie man es beim LG G4 kennt – also Belichtungszeit anpassen, manueller Zoom, etc. -, ist das mit der Stock Kamera App so nicht möglich. Allerdings könnt ihr dieses „nachrüsten“, wenn ihr z.B. die Manual Camera App installiert.
Auch ist es nicht möglich, die Fotos im RAW Format zu knipsen. Mir ist das nicht so wichtig. Aber man hat in den RAW Bildern vom G4 z.B. doch noch deutlich mehr Möglichkeiten der Bildbearbeitung.
Einige Testvideos binde ich am Ende des Tests ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von der tollen Qualität der Bilder machen will, die so „out of the Box“ aus dem Z5 Compact gekommen sind, für die habe ich einen Haufen Bilder in Originalqualität hier bei flickr hochgeladen.
Über das Gerät:
Fazit:
Und wir sind beim Fazit angekommen. Das Sony Z5 Compact kostet in der Farbe schwarz, die meiner Meinung nach deutlich besser aussieht als die Farbe weiß (mein Testgerät war weiß), zur Zeit bei Amazon 516,50 Euro.
Das ist natürlich ein stolzer Preis für ein kleines Smartphone. Die Frage ist also einmal mehr, ob das Gerät denn seinen Preis wert ist. Nun ja, erst einmal darf man nicht vergessen, dass Sony es eigentlich immer noch als einziger Hersteller hinkriegt, dass die „kleinen“ Smartphones nicht kleine schlechtere Modelle sind, sondern gleichberechtigt ihren „großen Brüdern“ gegenüber stehen.
Klar, das Display im Z5 Compact ist „nur“ ein 720p Display und es gibt nur 2 GB RAM und mehr ist fast immer besser. Das Z5 Compact ist aber super schnell und ich habe weder ein größeres Display noch mehr RAM vermisst. Was mich persönlich aber wirklich gestört hat, ist die Tatsache, dass die Rückseite bei Gebrauch, wohl wegen des Prozessors, teilweise unangenehm warm wurde. Heiß nicht, aber wirklich unangenehm warm. Apropos Rückseite.
Diese besteht aus mattem Glas und fühlt sich, finde ich jedenfalls, verboten gut an. Das 4,6 Zoll große Display ist mir persönlich eigentlich inzwischen zu klein, obwohl hier natürlich eine tolle Einhandbedienung gegeben ist. Dies ist aber natürlich kein Kritikpunkt, sondern nur meine eigene Meinung. Besonders die Kamera hat mir toll gefallen. Klasse Videos und schöne Bilder, wie in der Kamera: Rubrik erwähnt. Optisch ist das Sony Z5 Compact für mich kein Highlight. Ich muss aber sagen, dass ich mich im Testzeitraum daran gewöhnt habe und dass es jetzt sogar schwer fällt, das Smartphone zurückzuschicken ;).
Ebenfalls sehr schnell funktionierte der Powerbutton auf der rechten Seite, indem bei dem Z5 Compact ebenfalls der Fingerabdrucksensor untergebracht wurde. Gibt es denn jetzt eine Kaufempfehlung von mir? Nun ja, mich persönlich würde wahrscheinlich die (oben bereits erwähnte) starke Erwärmung der Rückseite stören. Wen dies aber nicht stört und wer ein kleineres HighEnd Smartphone haben möchte, der sollte hier einfach zuschlagen.
LG bringt ihr LG Class Smartphone nun auch nach Deutschland. Das Smartphone wird im Dezember, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft für eine UVP von 249 Euro bei Media Markt und Saturn verfügbar sein.
Das LG Class ist das erste Smartphone von LG mit einem Echtmetallgehäuse aus Aluminium. Und ich muss sagen, auf den Bildern macht das ganze eine durchaus schicke Figur. Oberklasse Design mit einer Mischung aus Oberklasse und Mittelklasse Hardware könnte man sagen.
(Bild: LG PR)
Die Hauptleistungsmerkmale sind folgende:
– CPU: Qualcomm Snapdragon 410 Prozessor mit 1,2 GHz Quad-Core
– Kamera: Rückseite 13 MP, Front 8 MP mit f2,0 Blende
– Batterie: 2.050 mAh (fest verbaut)
– Abmessungen: 142 x 71,8 x 7,7 mm
– Gewicht: 154 g
– Netzwerk: LTE 150 Mbit/s, HSDPA 42 Mbit/s (3G)
– Verbindungstechnologien: WLAN 802.11 a/b/g/n; WiFi Direct; Bluetooth 4.1; USB 2.0
– Farben: matt Silber, matt Gold
Bis auf den vielleicht etwas schwachen Akku liest sich das ganze doch durchaus nicht so schlecht. Natürlich muss man noch die Tests abwarten. Aber wie ich das so sehe kann sich LG mit dem Gerät gut neben Oneplus X, Moto G und Co positionieren.
nach dem P8 Energy, welches ja eher zu der Kategorie High End der Firma Allview zählt, wenden wir uns jetzt einem weiteren Allview Smartphone zu, nämlich dem X2 Soul Lite, welches auch vom Preis her eher in die Low End Kategorie fällt. Wie ich es finde und wie es sich geschlagen hat, das erfahrt ihr im folgenden Test.
Lieferumfang:
Allview X2 Soul LIte
Akku
Benutzerhandbuch
Garantiezertifikat
Ladegerät
microUSB-Kabel
Kopfhörer
Displayschutzfolie
Technische Daten:
2G: 850 / 900 / 1800 / 1900 MHz
3G UMTS: 900 / 1900 / 2100 MHz
4G FDD: 800 / 1800 / 2100 / 2600 MHz
Dual-SIM
microSIM
Maße: 143 x 70,3 x 7,95 mm
Gewicht: 137 Gramm
5 Zoll HD IPS Display, Dragontrail Glass, 1280 x 720 Pixel
Kommen wir zu den Benchmark Ergebnissen. Diese sind nicht sehr hoch, was man bei diesem Preis aber auch nicht erwarten sollte. Ebenso leistet sich das Smartphone deutlich mehr Gedenksekunden und Hänger als das P8 Energy.
Aber wenn man nur ein Smartphone sucht für ein bisschen Mail, ein bisschen Internet und die sozialen Netzwerke, dann macht man auch mit dem X2 Soul Lite gewiss nichts verkehrt.
CF-Bench Benchmark Overall Score: 18466
AnTuTu Benchmark v5.7.1 (der leider kein Ranking mit anderen Smartphones anzeigen konnte): 21285
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 629
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 1813
Quadrant Standard Benchmark: 9419
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 2651
Vellamo Benchmark Metal: 926
Vellamo Benchmark Multicore: 1425
3D Mark Benchmark Sling Shot: leider keine Ergebnisse verfügbar, da der Benchmark jedes mal sich selbst beendete/abgestürzt ist
Akku:
Der Akku im P8 Energy hat mich mit seinen 6000 mAh ja wirklich überrascht. Der 2400 mAh Akku im Allview X2 Soul Lite ist da leider genau das Gegenteil.
Einen Tag durchhalten, das ist hier leider tatsächlich nur mit Mühe möglich. Meistens hatte ich schon so gegen 17 Uhr einen leeren Akku. Man sollte sich also entweder noch mehr zurückhalten (macht dann ein Smartphone noch Sinn?) oder stets ein Akkupack in Reserve dabei haben.
Kamera:
Und wir kommen zu der Kamera. 1080p Videoaufnahme ist vorhanden. Die Videos kann man in Ordnung nennen. Hier liefert aber z.B. sogar das P8 Energy doch deutlich mehr Leistung. Die Bilder der 8 Megapixel Kamera dagegen sind deutlich netter anzusehen. Hier stimmen Farben, der Weißabgleich und der Kontrast. Auch großartiges Rauschen ist mir jetzt nicht aufgefallen. Leider fehlt beim X2 Soul Lite in der Kamera App der „Pro Modus“. Das ist ein wenig schade.
Das Allview X2 Soul Lite kostet 159,00 Euro. Ist es denn diesen Preis wert?
Nun, leider kann ich hier nicht wirklich so richtig eine Empfehlung für dieses Smartphone aussprechen. Gäbe es keine Konkurrenz in diesem Preissegment, dann könnte das X2 Soul Lite wahrscheinlich alleine wegen Dual SIM Funktionalität punkten. Versteht mich nicht falsch. Die Kamera ist in Ordnung, für normale Arbeiten ist die Geschwindigkeit in Ordnung und auch das nicht so wirklich leuchtstarke Display ist in Ordnung. Aber das alles ist halt nicht mehr als ‚in Ordnung‘. In diesem Preissegment würde ich persönlich doch eher empfehlen, im Android Lager einen Blick auf die Moto G Geräte von Motorola zu werfen. Und im Windows Phone Lager kommt man da natürlich nicht an dem Lumia 640 vorbei.
Ich wage zu behaupten, dass ihr mit den von mir genannten Geräten mehr Spaß haben würdet als mit dem Allview X2 Soul Lite.
nachdem ich ja schon einige Allview Handys testen konnte, kamen dieses Mal gleich zwei Smartphones der Firma zu mir geflogen, worüber ich mich gefreut habe und wofür ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken möchte. In diesem Testbericht soll es um das P8 Energy von Allview gehen. Wie ich es finde, wie es sich geschlagen hat, das erfahrt ihr im folgenden Test.
nicht austauschbarer dual cell 6000 mAh Li-Pol Akku
Benchmark:
Und wir kommen zu den Benchmark Ergebnissen. Hier muss ich sagen, dass das P8 Energy in den Ergebnissen grundsätzlich eher im unteren Bereich zu finden ist. Trotzdem lief es, bis auf einige Gedenksekunden hier und da, eigentlich durchaus rund und zuverlässig. Interessanterweise ließ sich der Vellamo Browser Benchmark nicht komplett abschließen. Woran das lag, konnte ich leider nicht ergründen.
Das Highlight, und das schreibe ich nicht nur einfach so, vom Allview P8 Energy ist definitiv der Akku. 6000 mAh habe ich persönlich in einem Smartphone noch nie gesehen. Was macht denn das P8 Energy nun daraus?
Nun, im normalen Betrieb, also Mail Push, hier und da mal ein Foto etc. hielt der Akku bei mir tatsächlich vier Tage durch und ich hatte am vierten Tag am Abend noch immer gute 30% Akkuleistung übrig. Bei intensiver Nutzung, so richtig Hard Core ;), ist es mir auch nicht gelungen, den Akku an einem Tag zu leeren. Also ist ein zweiter Tag auf jeden Fall immer drin. Das ist in der heutigen Smartphone Zeit echt cool. Und damit hebt sich Allview mit diesem Smartphone noch ab.
Kamera:
Ja, die Kamera, die ist so ein Thema für sich. Die Kamera wirkt teilweise ein wenig wie von Sony geklaut, jedenfalls die Icons. Es gibt verschiedene Modi, unter anderem auch einen Profi Modus, was nett ist. Es wird schnell ausgelöst, das ist auch nett.
Die Videoqualität, obwohl in 1080p gefilmt wird, nenne ich einfach mal nur in Ordnung. Da kennt man besseres, man muss aber natürlich auch immer den Preis im Auge behalten. Bei den Fotos ist es ein wenig anders. Erst dachte ich, die einzigen vernünftigen Fotos bekommt man im HDR Modus. Die deutliche Übersättigung der Farben im Automatikmodus werden aber so gar nicht aufgenommen, sondern kommen nur vom im Allview P8 Energy verbauten Display. Auf dem Computer sehen die Bilder wirklich gar nicht so schlecht aus. Kontraste gut, Farben gut, Weißabgleich gut. So wirklich zu meckern gibt es da nichts. Und wer sich nun davon einen eigenen Eindruck machen will, der folge nun einfach diesem Link zu flickr.
Über das Gerät:
Fazit:
Und wir wären beim Fazit angelangt. Das Allview P8 Energy kostet 299,00 Euro. Und wie immer muss man sich fragen, ob das Smartphone seinen Preis wert ist. Das ist in diesem Fall gar nicht so leicht zu beantworten. Ihr bekommt mit dem P8 Energy ein für die heutige Zeit recht schweres Gerät. Ihr bekommt aber gleichzeitig ein Dual-SIM Gerät, mit einem enormen Akku, welches Alltagsaufgaben, bis auf dass es sich hier und da mal eine Gedenksekunde gönnt, vollkommen ohne Probleme erledigt. Dazu bekommt ihr einige nette Features wie Themes, die ihr anpassen könnt, „Double Tap to Wake“ und „Double Tap to Sleep“ und die Möglichkeit, das Allview P8 Energy auch als Infrarot-Fernbedienung zu nutzen. In meinem Fall konnte ich leider nur soweit kommen, dass mein Medion Fernseher an- und abzuschalten war. Programme wechseln und so etwas, jedenfalls mit der vorinstallierten Fernbedienungsapp, lief leider nicht.
Ich muss sagen, allein wegen dem Akku bin ich geneigt, eine Kaufempfehlung auszusprechen. Und wer dazu noch Dual-SIM Funktionalität und eine wirklich nette Kamera sucht und wem es nichts ausmacht, sein Gerät auf Englisch zu betreiben (die deutsche Übersetzung ist leider unter aller Kanone teilweise), der kann hier eigentlich unbesorgt zugreifen. Gleichzeitig sollte man natürlich wissen, dass das Spielen von aufwändigen 3D Spielen hier nicht wirklich möglich ist. Und gerade in diesem Preissegment gibt es natürlich auch noch einige Alternativen, wenn auch nicht mit diesem guten Akku.
Was ein Update auf Android 6.0 angeht, davon weiß ich leider nichts, würde aber auch prinzipiell eher nicht damit rechnen.
neulich gerade hatte ich das Huawei P8 Lite hier (oaad.de Test). Und jetzt geht es gleich weiter mit dem Mate S von Huawei, welches mir ebenfalls freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür an dieser Stelle. Was ich von dem Gerät halte und wie es sich bei mir geschlagen hat, das erfahrt ihr in den nachfolgenden Zeilen und auch in dem eingebundenen Video.
Und wir kommen zu den Benchmarks. Bevor ich die reinen Ergebnisse aufzähle, kann ich sagen, dass das Huawei Mate S in den Ergebnissen nicht mit anderen HighEnd Modellen, wie z.B. dem Galaxy S6 von Samsung, mithalten kann. Schlussendlich sind das aber nur Zahlen. Fakt ist, bis auf klitzekleine Gedenksekunden im Menü rennt das Mate S einfach. Ich jedenfalls konnte an der Geschwindigkeit so rein gar nichts aussetzen.
Quadrant Standard Benchmark: 15702
CF-Bench Benchmark: 54801
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 929
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 3764
AnTuTU v5.7.1 Benchmark: 51279
Vellamo Browser Benchmark Chrome Browser: 2325
Vellamo Metal Benchmark: 1489
Vellamo Multicore Benchmark: 2009
3DMark Benchmark Sling Shot: 289
Akku:
Im Huawei Mate S ist ein nicht austauschbarer 2700 mAh Akku eingebaut. Das ist leider nicht so groß, wie man es sich vielleicht wünschen würde, 3000 mAh+, aber er ist trotzdem vollends in Ordnung.
Am Abend hatte ich noch so zwischen 15-30% Akkuladung übrig. Über den Tag kommt man also gut, selbst bei intensiver Nutzung. Mehr als ein Tag ist allerhöchstens für Wenignutzer drin, oder wenn man den Ultra-Akku Modus aktiviert, in dem man aber auch nur Telefonieren bzw. SMS schreiben kann. Außerdem ist eine Schnellladefunktion im Mate S integriert. Das ist ganz nett, denn so kann man einfach mal schnell auch zwischendurch den hungrigen Akku füttern.
Kamera:
Die Frontkamera hat 8 Megapixel, die Hauptkamera auf der Rückseite 13 Megapixel.
Die Qualität der Videos der Hauptkamera nenne ich einfach mal gut. Sound gut, Farben gut, einfach gut. Ein Testvideo binde ich natürlich wie immer am Ende des Tests ein.
Bei den Bildern ist es dagegen so eine Sache. Durch die 13 Megapixel Auflösung bekommt man mehr Details in das Bild als z.B. mit den 8 Megapixeln von meinem iPhone 6. Allerdings wirken die Farben bei dem Mate S häufig leicht bis mittelstark verfälscht und auch der automatische Weißabgleich stellt häufig das Bild grundsätzlich eher zu hell ein. Dies kann man natürlich nachbearbeiten oder im Pro-Kamera Modus dem entgegenwirken. Aber eine gut funktionierende Automatik in einem Smartphone ist natürlich doch sehr wichtig. Trotz dieser kleinen Meckerei kann man aber mit Fug und Recht behaupten, dass auch die Kamera des Mate S absolut in der Oberklasse mitspielt. Und wer sich davon einen Eindruck verschaffen will, der möge nun einfach diesem Link zu flickr folgen.
Übrigens lässt sich die Kamera auch einfach durch zweimal schnell drücken auf „Lautstärke leiser“ ativieren. Das ist wirklich nett, wenn man sich erst daran gewöhnt hat.
Über das Gerät:
Fazit:
Und da wären wir nun beim Fazit angekommen. Das Huawei Mate S kostet aktuell in der 32 GB Version in der Farbe Grau 535,00 Euro und in der Farbe Champagner 619,00 Euro. Das ist ein stolzer Preis, aber schließlich will Huawei mit diesem Gerät auch in der Oberklasse mitspielen. Kann dies denn gelingen? Nun, was die Verarbeitung und auch die Geschwindigkeit anbelangt, so bekommt man mit dem Mate S ein wirklich tolles Gerät.
Der Fingerabdruck-Scanner funktioniert einfach schnell und unglaublich toll und auch der interne Speicher (bei 32 GB stehen einem noch 23,95 GB zur Verfügung, wobei man z.B. die vorinstallierten Spiele noch ohne Probleme deinstallieren kann) bietet keinen Grund zur Beanstandung. Der Akku könnte, wie erwähnt, größer sein, ist aber für ein Smartphone heutzutage in Ordnung. Ob Huawei wirklich, jedenfalls in meinen Augen, ganz oben mitspielt, kann man noch nicht sehen. Das wird sich erst noch zeigen. Und zwar spreche ich von der Update-Politik. Auf dem Mate S ist Android 5.1.1 installiert, das ist schon mal gut. Auch ist ein Update auf Android 6 geplant. Das ist umso besser. Wenn nun Huawei danach auch noch ein, zwei oder sogar drei Updates nachreicht, dann wären sie für mich ziemlich weit oben angekommen. Aber, wie gesagt, man muss sehen, was da noch so kommt.
Ich möchte zum Schluss noch erwähnen, dass mich trotzdem das P8 Lite von Huawei irgendwie mehr zu begeistern wusste. Natürlich ist die Qualität der Verarbeitung und der Technik beim Mate S noch einmal eine Nummer besser. Aber dafür ist der Preis ja auch deutlich höher. Beim P8 Lite fand ich einfach so erstaunlich, was man da an Technik geboten bekommt für einen recht geringen Preis.
Trotzdem lässt sich folgendes festhalten:
Wer Wert legt auf ein tolles, schnelles und top verarbeitetes Smartphone mit Android, der macht mit dem Mate S von Huawei nicht wirklich etwas verkehrt.
mein erstes Huawei Handy im Test und meine erste Berührung mit der Emotion UI (EMUI) auf einem Smartphone von Huawei. Die Rede ist vom Huawei P8 Lite, welches mir freundlicherweise für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür an dieser Stelle.
Weil es jetzt schon zweimal gut geklappt hat, werde ich auch diesmal beim Test auf die schriftliche Über das Gerät: Rubrik verzichten. Stattdessen gibt es auch hier ein deutlich längeres Video. Viel Spaß beim Lesen und Zuschauen :).
Lieferumfang:
Huawei P8 Lite
Headset
Netzteil
microUSB-Kabel
Schnellanleitung
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE
Maße: 143 x 70,6 x 7,7 mm
Gewicht: 131 Gramm
Dual-SIM (Micro-SIM/Nano-SIM, dual stand-by)
5 Zoll IPS LCD Display, 1280 x 720 Pixel Auflösung, 68,3% screen-to-body ratio, 294 ppi
OS: Android OS, Version 5.0.2
Emotion UI (EMUI) 3.1
Chipset: HiSilicon Kirin 620
CPU: Octa-core 1,2 GHz Cortex-A53
GPU: Mali-450MP4
2 GB RAM
16 GB interner Speicher (etwas mehr als 10 GB stehen zur freien Verfügung)
microSD Speichererweiterung bis zu 128 GB (anstelle der zweiten SIM-Karte)
Frontkamera: 5 Megapixel, 720p Video
Hauptkamera: 13 Megapixel, 4160 x 3120 Pixel Auflösung, dual-LED Flash, 1080p@30fps Video
WiFi 802.11 b/g/n
Bluetooth 4.0
nicht austauschbarer 2200 mAh Li-Ion Akku
Benchmark:
Und wir kommen zu den Benchmarks. Die Ergebnisse dort schneiden -anders als bei High-End Modellen- nicht überragend ab. Ich muss aber sagen, ich konnte, was die Geschwindigkeit anbelangt, nicht wirklich negative Erfahrungen mit dem Huawei P8 Lite machen. Das Gerät rennt. Nur der Autofokus der Kamera könnte merklich schneller sein.
CF-Bench Benchmark Overall Score: 34084
AnTuTu Benchmark v5.7.1: 31946
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 589
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 2668
Quadrant Standard Benchmark: 9486
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 1564
Vellamo Benchmark Metal: 1059
Vellamo Benchmark Multicore: 1417
Akku:
Wenden wir uns doch einmal dem Akku zu. Dieser hat eine Kapazität von 2200 mAh. Das ist nicht so sonderlich viel. Und insgesamt kann er schon überzeugen aber eben nicht begeistern. Über den Tag bin ich meistens gekommen, abends waren noch so etwa 15% Akku übrig.
Macht man aber viele Videos und spielt dazu vielleicht auch noch, dann kann man beinahe zusehen, wie der Akku leerer wird. Das ist schade, denn bei wirklich intensiver Nutzung muss man doch eher zweimal am Tag das P8 Lite aufladen.
Kamera:
Und wir kommen zu der Kamera. Erst einmal, obwohl ich sie auch im Video gezeigt habe, möchte ich noch ein paar Worte über die Kamera App an sich verlieren.
Diese erinnert mich optisch sehr stark an die iOS Apple Kamera App. Dies empfinde ich als durchaus positiv, bin ich doch ein Freund der iOS Designsprache. Die Kamera App des P8 Lite funktioniert schnell und zuverlässig. Man findet sich wirklich leicht zurecht. Was aber schade ist, ist, dass man die Einstellungen nicht auch im Querformat anzeigen lassen kann. Die Qualität der Bilder ist absolut in Ordnung. Manchmal stimmen einige Farben nicht so ganz…z.B. wirkt ein Himmel manchmal nicht so blau, wie er eigentlich war. Mit ein wenig Nachbearbeitung kann man dem sicherlich aber gut entgegenwirken. Auch die Testvideos gehen in Ordnung; allerdings kommt es mir hier so vor, als wenn ich doch Artefakte erkennen kann. Da bin ich vom iPhone bessere Qualität gewöhnt. Dazu muss man natürlich auch sagen, dass das iPhone das dreifache bis vierfache von einem P8 Lite kostet. Die Frage ist also, ob die Qualität der Videos auch wirklich so viel besser bzw. schlechter ist. Und dies kann ich ganz klar verneinen.
Am Ende dieses Tests binde ich wie immer ein Testvideo ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von der Qualität der Fotos machen möchte, der kann einfach diesem Link zu flickr folgen.
Fazit:
Und da wären wir auch schon wieder beim Fazit angelangt. Das Huawei P8 Lite kostet zur Zeit bei Amazon 229,00 Euro. Man bekommt es aber, wenn man die Augen offen hält, durchaus auch schon für unter 200 Euro im Netz.
Ist das Gerät denn seinen Preis wert? Da kann ich jedenfalls zu 99% sagen: Ja, definitiv und ganz klar. Jedenfalls wenn ihr das Huawei P8 Lite anstelle eines Motorola Smartphones z.B. haben wollt. Habt ihr aber ein wenig mehr Geld zur Verfügung, dann solltet ihr vielleicht überlegen, auch einen Blick auf das Honor 7 zu werfen, gerade wenn dieses mal wieder für 299,00 Euro zu haben ist. Dann unterscheiden sich die Preise ja nicht so arg und mit dem Honor 7 bekommt ihr ein Gerät, welches noch ein bis zwei Stufen über dem P8 Lite steht. Doch damit will ich das P8 Lite definitiv nicht schlecht machen. Ganz im Gegenteil sogar. Selten hat mich ein Android Gerät auf den ersten Blick so begeistert, wie das P8 Lite von Huawei.
Obwohl es nur Mittelklasse ist, ist es schnell, gut verarbeitet und läuft einfach klasse. Die Emotion UI, oder kurz EMUI, ist für mich der beste Android Aufsatz (Launcher) eines Herstellers, den es gibt. Als Android Version läuft 5.0.2 auf dem P8 Lite. Natürlich würde man es sich wünschen, dass immer die neueste Android Version auf dem Smartphone läuft, alleine schon aus Gründen der Sicherheit. Aber die Emotion UI bringt so viele nette Kleinigkeiten mit, die dies fast vergessen lassen. Und irgendwie habe ich ja die Hoffnung, dass Huawei durch die jetzige Zusammenarbeit ihre Update-Politik verbessert. Außer dem Akku und den vielleicht nicht ganz so guten Bildern und Videos der Kamera habe ich eigentlich nur noch den internen Speicher als gesamtes als kleinen Kritikpunkt zu nennen, wobei dieser Punkt nicht nur das Huawei P8 Lite, sondern alle Hersteller betrifft.
Wir haben das Jahr 2015 und noch immer werden 16 GB interner Speicher verbaut. Im Falle des P8 Lite sind vom internen Speicher noch 10,38 GB verfügbar. Das ist für viele Apps nicht wirklich viel. Ihr könnt allerdings eine microSD Karte einlegen für Fotos, Videos, etc. Allerdings muss man auf die Dual-SIM Funktionalität verzichten, wenn man eine microSD Karte nutzen möchte. Das ist ein wenig schade. Da wären drei Slots (2 x SIM / 1x microSD) natürlich cool gewesen. So oder so, das P8 Lite ist ein wirklich nettes Smartphone. Und für den Preis kann ich nicht anders, als eine Kaufempfehlung auszusprechen.
nachdem ich vor einiger Zeit das Aquaris E4.5 (oaad.de Testbericht) von BQ ausprobieren durfte, hat es nun auch mit dem M4.5 geklappt. Das ist im Prinzip (einige Unterschiede gibt es) dasselbe Gerät wie das E4.5, nur dass hier eben Android als OS läuft.
Da ich diesmal wieder ein kleines Video (in 4K übrigens) über das Gerät gemacht habe, fällt die gewohnte Kategorie Über das Gerät: hiermit weg. Und wie sich das Gerät so bei mir geschlagen hat, das erfahrt ihr nun in nachfolgendem Testbericht.
Lieferumfang:
Aquaris M4.5
Kurzanleitungen
microUSB Kabel
Technische Daten:
Maße: 63,48 x 131,77 x 8,75 mm
Gewicht: 115 Gramm
4,5 Zoll IPS qHD Display, 540 x 960 Pixel Auflösung, 244,77 ppi
CPU: MediaTek MT6735M Quad-core Cortex A53 bis 1 GHz
GPU: ARM Mali T720-MP1 bis 450 MHz
1 GB RAM
8 GB interner Speicher (etwa 3,7 GB stehen zur Verfügung)
Und da wären wir auch schon wieder bei den Benchmarks angekommen.
CF-Bench Benchmark Overall Score: 21142
Qaudrant Standard Benchmark: 9142
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 488
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 1413
AnTuTu Benchmark v5.7.1: 19426
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 1643
Vellamo Benchmark Metal: 785
Vellamo Benchmark Multicore: 1184
In allen Benchmarks konnte das BQ Aquaris M4.5 nicht wirkliche Bestnoten abstauben. Allerdings muss ich sagen, wirkliche Ruckler sind mir nicht aufgefallen. Hier läuft alles recht nett flüssig und angenehm.
Akku:
Der integrierte, fest eingebaute und nicht austauschbare Akku des Aquaris M4.5 hat eine Kapazität von 2470 mAh. Das ist eine gute Wahl für dieses Gerät. Wahrscheinlich auch aufgrund der nicht ganz so tollen Display-Auflösung von 540 x 960 Pixeln brachte mich der Akku so gut über den Tag, so dass Abends noch etwa eine Reserve von 30-45 Prozent vorhanden war. Schränkt man sich noch etwas mehr ein, dann sind sicherlich auch gute zwei Tage Laufzeit drin, denke ich mir jedenfalls.
Kamera:
Kommen wir zur Kamera. 8 Megapixel mit einer f/2.0 Blende lesen sich ja auf dem Papier durchaus nicht schlecht. Doch leider holt die Realität einen manchmal ein, spätestens dann, wenn man Testbilder machen möchte.
Dunkle Stellen in den Bildern werden häufig zu dunkel. Helle Stellen dagegen, der Himmel z.B., werden dafür absolut überbelichtet. Hier und dort mag der Kontrast auch nicht so wirklich Gutes tun. Nicht dass wir uns falsch verstehen. Ich finde, für soziale Netzwerke beispielsweise reichen die Bilder absolut aus. Aber, wo ich z.B. bei manchen Smartphones heutzutage keinerlei Probleme damit hätte, meine Urlaubsbilder damit zu knipsen, würde ich beim Aquaris M4.5 doch davon absehen. Wer sich einen eigenen Eindruck von der Bildqualität machen möchte, der folge einfach diesem Link zu flickr, wo ich wie immer einige Testbilder in voller Auflösung hochgeladen habe.
Auch die Videoqualität weiß leider nicht so ganz zu überzeugen. Die 720p Videos kämpfen, ebenso wie die Bilder, mit Über- oder Unterbelichtung. Auch hier stimmen die Kontraste nicht immer. Relativ gut ist die Arbeit gegen Ruckler bei schnellen Bewegungen. Und auch hier gilt, um mal ein Video per Mail zu versenden oder über die sozialen Netzwerke zu teilen, dass die Qualität dann doch ausreicht. Ein Testvideo, welches ich aufgenommen habe, binde ich wie immer am Ende des Tests ein.
Fazit:
Und da wären wir auch schon beim Fazit angekommen. Das BQ Aquaris M4.5 kostet zur Zeit bei Amazon 197,50 Euro. Das ist ein stolzer Preis für dieses Gerät. Ist es denn seinen Preis wert? Nun, das ist nicht so leicht zu beantworten. Kommen wir deswegen erst einmal zu den positiven Punkten:
gute Verarbeitung
gutes Arbeitstempo
trotz der nicht so großen Auflösung ein farbenfrohes und knackiges Display
Ebenso hat BQ eine Möglichkeit integriert, Berechtigungen für Apps zu verwalten. Es gibt eine Möglichkeit, das Display noch anzupassen, und die angenehme „Douple-Tap to Wake“- oder „Sleep“-Funktion wurde ebenfalls integriert.
Auf der anderen Seite stehen die negativen Dinge:
die Kamera weiß nicht zu überzeugen
noch nicht einmal 4 GB des internen Speichers stehen dem User zur Verfügung
Als neutral sehe ich einmal die Dual-SIM Funktionalität an. Ob dies benötigt wird, das muss jeder selbst entscheiden. Mir persönlich hat dies aber gut gefallen.
Wenn ich jetzt den Testzeitraum in Gedanken noch einmal Revue passieren lasse, muss ich zu folgendem Ergebnis kommen. Den Preis, der bei Amazon veranschlagt wird momentan, wäre mir das Aquaris M4.5 definitiv nicht wert. Für irgendetwas zwischen 100 und 150 Euro sähe es schon anders aus. Da würden die positiven und neutralen Dinge klar die negativen Punkte verdrängen können. So aber kann ich wohl leider keine wirkliche Kaufempfehlung aussprechen.
Besonders die Flipcase Variante habe ich nun wirklich lange auf Herz und Nieren getestet. Und um Euch das noch anschaulicher zeigen zu können, habe ich ein Video über die Tasche gedreht. (Ja, ich darf die Taschen nach dem Test behalten. Allerdings hat dies meine Meinung nicht beeinflusst. Hätte ich etwas zu meckern gehabt, dann hätte ich dies so, wie es ja im Video auch ansatzweise geschehen ist, kommuniziert.)
Fazit:
Und da wären wir beim Fazit angekommen. Die Book Type Tasche für das Lumia 640 kostet bei Amazon 29,99 Euro und genau den gleichen Preis muss man auch für das Flipcase bezahlen.
Sicherlich, der Preis ist für eine Handytasche relativ hoch. Aber der Preis ist für StilGut Taschen auch absolut gerechtfertigt. Tolle Verarbeitung und guter Schutz kriegt Ihr für euer Smartphone. Ich selbst setze bei meinen iPhones seit Jahren nur auf Taschen von StilGut. Ebenfalls könnt Ihr Euer Gerät ohne Probleme nutzen, wenn es sich in der Tasche befindet. Also stehe ich hier und kann nicht anders :). Ich muss einfach eine definitive Kaufempfehlung aussprechen. Qualität und Support, hier passt einfach alles.
Cookie-Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.