Anscheinend bloggen ja alle Blogs heute über den neuen Trailer für den neuen Star Wars Film, der uns dieses Jahr beglücken dieses Jahr in die Kinos kommen wird. Da kann ich mich ja einfach einmal anschließen, habe ich mir gedacht ;).
Ich möchte bevor ich weiter schreibe sagen, das ich glaube, dass dieser neue Star Wars Film nichts wird. Ich bin ein großer Fan von Episode 1, 4, 5 und 6. Episode 2 und 3 kann man meiner Meinung nach alleine wegen Hayden Christensen eigentlich vergessen. Ich bin übrigens auch ein großer Freund von Jar Jar Binks, obwohl diese Figur ja nicht so gut bei der Fangemeinde angekommen ist.
Auf jeden Fall hatten trotzdem alle sechs Filme diesen Star Wars Charme. Ich kann es leider nicht so genau beschreiben, wie ich es mir vielleicht wünschen würde ;). Für den neuen Film muss ich nun sagen, dass der Trailer jedenfalls mich wirklich abschreckt. Actionsequenz an Actionsequenz gereiht, das schreckt mich leider ab. Der Trailer jedenfalls hat wirklich nicht einmal ansatzweise den Charme der anderen Filme.
Trotzdem ist es natürlich interessant Han Solo und die anderen wiederzusehen.
Und Daisy Ridley, bzw. ihre Rolle könnte gar nicht mal so schlecht sein.
Werde ich mir den Film anschauen? Ja, auf jeden Fall. Aber zu 99 Prozent gewiss nicht im Kino. So wie das aussieht habe ich keine Probleme damit zu warten, bis der Film irgendwann dann auf DVD in den Handel kommt.
und die Reihe der Tests von Motorola Geräten wird fortgesetzt. Nachdem ich schon die beiden ersten Moto G Smartphones testen durfte, geht es jetzt um das Motorola Moto G 2015 oder auch einfach Moto G3, wie ich es im nachfolgenden Test nennen werde. Wie es sich für mich geschlagen hat, dies könnt ihr wie immer den nachfolgenden Zeilen entnehmen.
Lieferumfang:
Motorola Moto G3
Kurzanleitung
microUSB Kabel
Technische Daten:
GSM / CDMA / HSPA / LTE
Maße: 142,1 x 72,4 x 11,6 mm
Gewicht: 155 Gramm
Micro-SIM
IPX7 zertifiziert („water resistant“ bis zu 1 Meter und für 30 Minuten)
5 Zoll IPS LCD Display, 1280 x 720 Pixel Auflösung, 67% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass 3, 294 ppi
OS: Android OS, v5.1.1
Chipset: Qualcomm MSM8916 Snapdragon 410
CPU: Quad-core 1,4 GHz Cortex-A53
GPU: Adreno 306
Interner Speicher: 8 GB oder 16 GB
RAM: 1 GB (8 GB Modell) oder 2 GB (16 GB Modell)
Frontkamera: 5 Megapixel, Auto HDR
Hauptkamera: 13 Megapixel, 4128 x 3096 Pixel Auflösung, dual-LED (dual tone) Blitz, Auto HDR, Videoaufnahme 1080p@30fps oder 720p SloMo
Bluetooth 4.0
WiFi 802.11 b/g/n
nicht austauschbarer 2470 mAh Li-Ion Akku
Benchmark:
Und da kommen wir auch schon zu den Benchmarks.
CF-Bench Benchmark Overall Score: 21349
Quadrant Standard Benchmark: 15926
AnTuTu Benchmark v5.7.1: 23301
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 529
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 1577
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 1974
Vellamo Benchmark Metal: 1181
Vellamo Benchmark Multicore: 1229
Erwartungsgemäß sind die Ergebnisse in allen Benchmarks nicht die höchsten. Trotzdem muss man sagen, im normalen Betrieb merkt man beim Moto G3 nicht wirklich Unterschiede zu High-End Smartphones.
Hier läuft auch alles einwandfrei und beinahe ohne Gedenksekunden. Anders sieht es bei größeren Spielen aus. Da ruckelt einiges und hier passen weder die CPU, noch die GPU oder der interne Speicher so wirklich zusammen.
Akku:
Der 2470 mAh starke und nicht austauschbare Akku des Motorola Moto G3 verrichtet eine wirklich gute Arbeit. Um die 48 Stunden Laufzeit, also zwei Tage, waren eigentlich immer möglich. Wenn man sich noch mehr zurückhält, werden sicherlich auch sogar zweieinhalb Tage möglich sein.
Doch im Endeffekt geht man ja eigentlich sowieso lieber auf Nummer sicher und lädt lieber einmal mehr sein Smartphone auf als einmal zu wenig.
Kamera:
Und wir wären bei der Kategorie Kamera angekommen. Die Frontkamera löst mit 5 Megapixeln auf, die Hauptkamera auf der Rückseite mit 13 Megapixeln.
Ein Selbstportrait habe ich mit der Frontkamera gemacht. Das sah soweit ganz gut aus. Kommen wir aber zu der Hauptkamera, die für mich persönlich deutlich wichtiger als die Frontkamera ist. Die 13 Megapixel Bilder werden bei gutem Wetter und tollem Licht wirklich gut. Aber auch bei bedecktem Himmel habe ich wenig entdeckt, woran ich etwas auszusetzen hätte. Die Farben sind gut und nicht übertrieben dargestellt. Der automatische Weißabgleich verrichtet einen guten Job. Verwaschene Stellen im Bild konnte ich nicht ausmachen. Einzig und alleine der nicht ganz so schnelle Burst-Modus der Kamera ließe sich vielleicht erwähnen, wobei auch dies Meckern auf hohem Niveau wäre. Man darf nicht vergessen, dass das Moto G ein Mid-Range Smartphone ist und den Preis muss man sich natürlich auch immer vor Augen halten. Wer sich einen eigenen Eindruck von einigen geknipsten Testbildern machen möchte:…ich habe wie immer eine Anzahl von ihnen, in voller Auflösung, bei flickr hochgeladen.
Auch über die 1080p Videos lässt sich wenig meckern. Sie verwackeln nicht zu stark und die Qualität ist einfach gut zu nennen. Ein wenig anders sieht es leider bei den 720p Slow-Motion Videos aus. Hier wirkt das Video leider leicht verwaschen. Dieses Phänomen konnte ich leider schon bei vielen Smartphones bemerken. Zwei Testvideos binde ich wie immer am Ende des Tests ein, damit ihr euch auch hier einen eigenen Eindruck verschaffen könnt.
Wie immer hat auch Motorola seine eigene Kamera App vorinstalliert. Nach ein wenig Eingewöhnungszeit findet man sich aber wirklich gut damit zurecht. Und wenn nicht, nun, wir haben ja schließlich Android vor uns. Es wäre für euch also ein leichtes, z.B. die Kamera App von Google oder auch eine ganz andere zu installieren und diese dann zur Standard Kamera App zu machen.
Über das Gerät:
Betriebssystem:
Auf dem Moto G3 ist, wie man es sich natürlich denken wird, Android installiert, und zwar in der Version 5.1.1. Ebenfalls, wie man es von Motorola kennt, ähnelt Android hier doch sehr Vanilla Android. Neben der Motorola eigenen Kamera und Gallerie App sind ansonsten nur noch die Motorola Migrate App und die Motorola Moto App zu finden, die früher -glaube ich- einmal Assist oder so ähnlich hieß.
Diese Moto App ist etwas ganz feines. Hier könnt ihr z.B. einstellen, dass sich die Kamera aktiviert, wenn ihr das Gerät in eurer Hand zweimal hin und her bewegt. Oder ihr könnt einstellen, dass sich das Moto G3 z.B. an eurer Arbeitsstelle automatisch ruhig stellt. Das ist hilfreich und schön, dass so etwas bereits an Bord ist.
Auf eine Status LED wurde verzichtet. Dafür hat Motorola sein Active Display eingebaut. Nehmt ihr das Gerät in die Hand, seht ihr gleich in kleiner weißer Schrift die Uhrzeit bzw. informieren euch kleine Symbole darüber, dass ihr z.B. eine verpasste eMail oder ähnliches habt. Das macht für mich jedesmal die Status LED schnell vergessen.
Features:
Bis auf das Active Display und die sinnvolle Moto App sind keine weiteren besonderen Features in dem Moto G3 von Motorola eingebaut.
Display:
An dem Display des Moto G3 habe ich nur wenig auszusetzen. Ja, es hat nur eine 720p Auflösung. Diese ist aber in meinen Augen für ein 5 Zoll Display komplett ausreichend.
Gewiss, hier und da kann und wird man bestimmt Pixel entdecken und ja, mehr ist meistens besser, aber hier sieht man im alltäglichen Gebrauch keine Pixel. Ebenso ist durch die leicht abgerundete Form des ganzen Gerätes das ganze Display beinahe noch für eine Einhandbedienung ausgelegt. Zu dem Preis macht man hier sicherlich nichts verkehrt.
Gehäuse & Haptik:
Auf der Unterseite des Moto G3 befindet sich der microUSB Anschluss. Auf der Oberseite findet ihr die 3,5 mm Klinke Buchse. Die linke Seite ist komplett leer gehalten. Auf der rechten Seite findet man zuoberst den Powerbutton und darunter die Lautstärke Wippe. Die Wippe bietet sowohl für ‚lauter‘ als auch für ‚leiser‘ einen guten Druckpunkt. Anders sieht es mit dem Powerbutton aus, jedenfalls bei meinem Testgerät. Der Knopf wackelt leicht, wirkt schwammig und mag vieles bieten, aber gewiss keinen guten Druckpunkt. Vielleicht ist mein Testgerät in diesem Punkt ein Montagsgerät. Ich möchte es ja wirklich hoffen. Denn sonst wäre das doch ein gewaltiger Minuspunkt, jedenfalls in meinen Augen.
Auf der Frontseite unter dem Display befindet sich ein Lautsprecher. Leider hat dieses Jahr Motorola auf zwei Lautsprecher verzichtet, welche letztes Jahr noch vorhanden waren. Trotzdem muss man sagen, dass auch der eine Lautsprecher mit zu den wirklich guten Lautsprechern in Smartphones gehört. Alleine auf Grund seiner Positionierung auf der Frontseite hat er einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Auf der Rückseite des Smartphones findet ihr die Kamera, darunter den dual tone Blitz und noch etwas darunter wieder die Vertiefung mit dem Motorola Logo. Diesmal ist diese Vertiefung aber nicht mehr so ausgeprägt wie noch bei anderen Motorola Modellen und bietet deswegen leider nicht mehr so einen ganz perfekten Platz für einen Finger ;).
Das Gehäuse selbst ist IPX7 zertifiziert. Um die Wasserdichtigkeit zu gewährleisten und z.B. im Regen kein Unglück zu erleben, sollte man sehr darauf bedacht sein, besonders im Bereich der Kamera die abnehmbare und angenehm geriffelte Rückseite richtig wieder festzudrücken. Das Gehäuse liegt auf Grund der leicht abgerundeten Form wirklich gut in der Hand. Auch über die Verarbeitungsqualität kann man nicht meckern. Da knarzt und wackelt nichts. Und das gefällt…wirklich :).
Fazit:
Und da wären wir auch schon beim Fazit angelangt. Das Motorola Moto G3 kostet zur Zeit bei Amazon 199,00 Euro. Für diesen Preis bekommt ihr das 8 GB Modell. Ist dieses denn seinen Preis wert? Nun, da muss ich folgendes zu sagen: Nein, für mich jedenfalls ist es diesen Preis nicht wert. Den Grund will ich euch auch gerne mitteilen. Von dem 8 GB internen Speicher stehen am Anfang dem Nutzer nur noch 2,74 GB zur freien Verfügung. Und dies ist im Jahre 2015 einfach zu wenig. Gewiss, ihr könnt eine microSD Karte einlegen und da dann Bilder, Videos und Musik drauf abspeichern. Aber Fakt bleibt einfach, mit so einem kleinen internen Speicher ist an wirklich große Apps nicht zu denken. Das ist wirklich schade. Und obwohl ja viele Punkte in meinem Test mir wirklich positiv in Erinnerung geblieben sind, kann ich so -jedenfalls für das 8 GB Modell- keine Kaufempfehlung aussprechen. Wenn ihr also daran denkt, das Moto G3 zu kaufen und wenn ihr auch Apps nutzen wollt, dann kann ich euch nur raten, zur 16 GB Variante zu greifen.
wenn es ein neues mobiles Betriebssystem gibt, dann möchte man dieses natürlich testen. Und so habe ich vor einiger Zeit bei bq angefragt, ob ich nicht das Aquaris E4.5 Ubuntu Edition zum Testen bekommen könnte.
Kurze Zeit später wurde mir das Gerät zugeschickt und ich konnte es nun einem relativ ausführlichen Test unterziehen. Mehr lest ihr wie immer in den nachfolgenden Zeilen.
Lieferumfang:
Aquaris E4.5 Ubuntu Edition
Kurzanleitungen
Ladegerät
Headset
Technische Daten:
Maße: 137 x 67 x 9 mm
Gewicht: 123 Gramm
Betriebssystem: Ubuntu Touch
4,5 Zoll IPS qHD Display, 540 x 960 Pixel Auflösung, 240 ppi
Vielleicht habe ich es einfach nur nicht gefunden, auf jeden Fall ist mir im AppStore für Ubuntu keine Benchmark App unter die Finger gekommen. Somit kann ich euch hier leider keine Benchmark Ergebnisse liefern.
Auf jeden Fall lief das Smartphone zwar durchaus mit Rucklern, aber im großen und ganzen doch gut. Wobei ich sagen muss, in dem gesamten Testzeitraum bin ich mit Ubuntu nie wirklich warm geworden und habe teilweise auch von mir produzierte Hänger noch immer in der Bedienung.
Akku:
Der 2150 mAh Akku, der fest eingebaut ist, ist nichts besonderes. Ich bin über den Tag gekommen. Abends dann rief das Smartphone aber auch schon ziemlich laut nach dem Ladegerät. Er ist also für diese Preisklasse in Ordnung. Mehr aber leider auch nicht.
Kamera:
8 Megapixel bietet die Kamera des E4.5. Bei schönem Wetter macht die Kamera durchaus Bilder, die vielleicht sogar zu mehr taugen als nur für Schnappschüsse. Wird es aber dunkler und man will dann noch Fotos machen, dann sollte man sich wirklich einen Gefallen tun und dies lassen. Ein Testvideo (720p) binde ich wie immer am Ende des Testberichtes ein. Und wer sich einen eigenen Eindruck von ein paar Testbildern machen möchte, der folge einfach diesem Link zu flickr.
Über das Gerät:
Betriebssystem:
Auf dem Aquaris E4.5 läuft als Betriebssystem Ubuntu Touch 15.04 (r24).
Ich muss sagen, wie ich auch oben erwähnt hatte, ich hatte und habe noch immer meine Probleme mit Ubuntu. Eigentlich ist die Bedienung, die voll auf Gesten setzt, recht einfach. Aber irgendwie wurde ich damit einfach nicht warm, der Wille war aber gewiss vorhanden. Die Gesten sind folgende:
Wischt von links nach rechts über das Display, um den Launcher zu starten und auf eure wichtigsten Apps und Funktionen zuzugreifen.
Wischt von oben nach unten, um eure Benachrichtigungen und Telefonkonfiguration aufzurufen.
Wischt von rechts nach links, um alle aktiven Apps aufzurufen. Mit kurzen Gesten könnt ihr zwischen euren Scopes und Apps wechseln. Wischt dafür einfach nach rechts oder links.
Wenn ihr vom unteren Rand nach oben wischt, könnt ihr die Kontrollen aufrufen (um z.B. eure Scopes anzupassen) und sie danach einfach wieder verbergen.
Die sogenannten Scopes sind im Prinzip euer Homebildschirm bzw. eure Homebildschirme. Es gibt einen Scope, der Wetter und News anzeigt. Es gibt einen Social Media Scope und einen, auf dem eure Apps angezeigt werden. Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Scopes. Da muss man aber aufpassen, dass man sich nicht zu viele anzeigen lässt. Erstens ruckelte dann das Smartphone. Und zweitens hat man dann wirklich viel zu wischen.
Das Ubuntu System an sich läuft recht flüssig, kommt aber weder an iOS, Windows Phone oder Android ran. Die Bedienung an sich ist eingängig, obwohl ich nicht warm damit geworden bin. An Apps, welche ja inzwischen ein Smartphone zum größten Teil ausmachen, herrscht noch ein ordentlicher Mangel. WhatsApp z.B. ist noch nicht verfügbar, um nur ein Beispiel zu nennen. Trotzdem würde ich Ubuntu aber größere Chancen im Markt zurechnen als Firefox OS.
Features:
Besondere Features sind im E4.5 nicht eingebaut. Vielleicht könnte man die rein gestenbasierte Bedienung von Ubuntu dazurechnen. Aber z.B. so etwas wie „Double Tap to Wake“ ist nicht integriert. Es ist halt tatsächlich eigentlich ein Low End Gerät, was für mich im Prinzip nur durch Ubuntu interessant wurde.
Display:
Das Display des Aquaris E4.5 ist, nun ja, ok. Auf den ersten Blick wirkt alles recht scharf. Bei genauerem Hinsehen allerdings wird man doch Pixel neben Pixel entdecken, vor allen Dingen wenn man deutlich höhere 720p oder 1080p oder noch höhere Auflösungen kennt und gewöhnt ist. Wie gesagt, auf den ersten Blick ist das Display in Ordnung. Aber man kann es drehen und wenden wie man es möchte, für ein 4,5 Zoll Display ist eine Auflösung von 540 x 960 Pixeln einfach zu niedrig.
Gehäuse & Haptik:
Und wir kommen noch einmal direkt zu dem Gerät. Auf der Unterseite findet ihr den microUSB Anschluss, Lautsprecher und das Mikrofon. Auf der Oberseite des Gerätes ist der microSD Slot und der 3,5 mm Klinkeanschluss beheimatet. Auf der linken Seite findet ihr die beiden Einschübe für die SIM-Karten und auf der rechten Seite findet sich eine Lautstärke Wippe und ein relativ kleiner Powerbutton, der sich trotzdem aber gut bedienen lässt. Und auf der Rückseite des Gerätes findet ihr neben einigen CE Informationen und dem bq Logo natürlich die 8 Megapixel Kamera und den LED Blitz, der sich auch als Taschenlampe einsetzen lässt.
Das Gerät an sich ist sehr eckig gehalten und liegt deswegen leider auch nicht so sehr ergonomisch in der Hand. Obwohl es ein Kunststoff Gehäuse ist, gibt es an der Verarbeitungsqualität aber wirklich nichts zu meckern. Da wackelt und klackert nichts. Das Aquaris E4.5 wirkt wirklich sehr stabil.
Fazit:
Und da kommen wir auch schon zum Fazit. Über Amazon ist das bq Aquaris E4.5 momentan ab 167,40 Euro zu haben. Als M4.5 gibt es dasselbe Smartphone übrigens auch mit Android als Betriebssystem. Dieses hatte ich eigentlich auch zum Testen und Vergleichen da. Leider war das Testgerät wohl ein Montagsgerät, funktionierte nicht richtig und musste zurückgeschickt werden.
Aber die Frage, die uns jetzt beschäftigt, ist ja, ob das E4.5 seinen Preis wert ist.
Das ist eine schwierige Frage. Von den Specs her bekommt ihr im Grunde genommen ein Low End Gerät. Sei es der nicht so gute Akku. Sei es die nicht so gute Kamera. Sei es das nicht so wirklich schnelle, aber ausreichende, Arbeitstempo. Oder sei es, dass von dem 8 GB internen Speicher nur noch 4,2 GB frei sind für den Benutzer. Das alles ist halt hardwaremäßig nicht so überzeugend. Interessant ist halt das Ubuntu Betriebssystem. Ohne Zweifel hat das gute Ansätze, krankt aber z.B. an immer noch fehlenden essentiellen Apps. Was mir im Grunde genommen gut gefiel, war die Gestenbedienung. Diese ist, wenn man sie erst einmal verstanden hat, intuitiv. Trotzdem, vielleicht wegen des doch deutlich anderen Bedienkonzepts, bin ich mit Ubuntu einfach nicht so recht warm geworden.
Allerdings denke ich, dass Ubuntu auf dem Smartphone durchaus Chancen im Markt da draußen hat. Und ich freue mich darauf, in ein oder zwei Jahren noch einmal einen Blick darauf zu werfen, wenn es dann Ubuntu auf dem Smartphone hoffentlich noch gibt.
na das ist ja eine kleine Überraschung am Abend. Google hat die Google Notizen App für iOS veröffentlicht. Ist eine Universal App, könnt ihr also auf dem iPhone und/oder dem iPad nutzen. Vorausgesetzt für die App wird iOS 8 oder neuer. Früher war der Dienst unter Google Keep bekannt.
Habe ich manchmal ganz gerne unter Android genutzt, es dann aber wieder gelassen, weil es eben keine iOS App gab. Die Notizen synchronisieren sich über alle fast alle Plattformen ganz einfach über das eigene Google Konto. Schade ist natürlich, dass es keine Google Apps für Windows Phone gibt. Wollt ihr also etwas für alle Plattformen, dann kommt ihr eigentlich nicht an Evernote vorbei. Oder lebt ihr nur in der Apple Welt? Dann reicht euch ja vielleicht auch die Apple eigene Notizen App. So oder so, schön ist es auf jeden Fall, dass es jetzt die Google Notizen Ap unter iOS gibt.
Da kam ja vor einiger Zeit ein nettes Testgerät „zu mir geflogen“, nämlich das Dell XPS 13 2015 in beinahe der besten Konfiguration. Wie sich das Gerät für mich geschlagen hat, dies könnt ihr im nachfolgenden Test lesen. Eines kann ich aber schon vorweg nehmen: Ich hätte von der Hardware her keinerlei Probleme das XPS 13 gegen mein MacBook einzutauschen. Und ja, es fällt schwer, das schöne Gerät zurückzusenden ;).
Lieferumfang:
Dell XPS 13
Ladegerät
Anleitungen
Technische Daten:
Prozessor: Intel Core i7-5500U der 5. Generation (bis zu 3 GHz, 4 MB)
Betriebssystem: Windows 8.1 (64 Bit), Windows 10 Update Garantie
Chiclet-Tastatur in voller Größe mit Hintergrundbeleuchtung, Tastenhub von 1,3 mm, QWERTZ-Layout
Dell Wireless 1560 + Bluetooth 4.0 (802.11ac, 2 x 2, Dualband, 2,4 GHz und 5 GHz, Bluetooth 4.0)
Basis: Dino 13
Höhe: 9 – 15 mm
Breite: 304 mm
Tiefe: 200 mm
Gewicht: 1,26 kg mit Touch-Funktion
Bis zu 15 Stunden Akkulaufzeit
Ports: USB 3.0 mit PowerShare (2), Mini DisplayPort (1), SD-Kartenleser (1), Headset-Buchse (1), Schloss der Marke Noble (1)
Gehäuse: CNC-gefrästes Aluminium, Randloses Corning Gorilla Glass NBT, QHD+ – Auflösung, Handauflage aus Kohlefaserverbundstoff mit Soft-Touch-Lackierung
Akku:
Dell gibt für den Akku eine Laufzeit von bis zu 15 Stunden an. Ich habe nun keine genauen Messungen der Laufzeit durchgeführt. Aber im Mischbetrieb, Word, Internet, Mail und so etwas kam ich ohne Probleme über zwei bis drei Tage, bevor ich das XPS 13 neu aufladen musste. Dies funktioniert übrigens mit einem kleinen, schicken Ladegerät. Leider wurde aber kein Magnetladekabel, wie man es von Apple her kennt, eingebaut.
Während meines Tests war der Bildschirm nie über sehr lange Zeit hintereinander an. Insgesamt aber bin ich äußerst zufrieden mit dem Akku. Meine Erwartungen wurden erfüllt.
Display & Sound:
An der linken und rechten Seite des Gerätes sind kleine Lautsprecher untergebracht. Diese haben für die Größe einen wirklich netten Sound. So steht einer Runde Spotify oder auch dem Anschauen von Videos nichts im Wege.
Das Display in meinem Testgerät hatte eine QHD+ Auflösung, also 3200 x 1800 Pixel Auflösung. Dazu ist das Display ein Touchscreen. Mit 1080p Auflösung gibt es das XPS 13 allerdings auch ohne Touchscreen zu kaufen. Und dies würde ich vielleicht sogar empfehlen. Es ist ganz nett, einen Touchscreen zu haben, und ich habe mich da erstaunlich schnell dran gewöhnt. Aber ich erinnere mich -ich glaube- an eine Aussage von Steve Jobs, dass eigentlich keiner vor seinem Notebook sitzen und auf das Display touchen möchte. Und jedenfalls für den längeren Betrieb trifft dies auf mich zu. Da wird mir beinahe die Hand lahm ;). Sehr toll ist aber die QHD+ Auflösung.
Man wird tatsächlich verdorben, wenn man einmal so ein klasse Display vor seinen Augen hatte. Ab jetzt kommt mir mein MacBook Display doch echt alt vor :).
Benutzung & Haptik:
Das Dell XPS 13 ist ein wirklich interessantes Gerät. Ein 13 Zoll Gerät im Gewand eines 12 oder vielleicht sogar 11 Zoll Gerätes. Bewerkstelligt wird dies unter anderem durch das fast ganz randlose Display. Das sieht nicht nur schick aus, es spart auch Platz. Und bei meinem Testgerät, welches ja über einen Touchscreen verfügt, erleichtert das randlose Display auch die Benutzung des Touchscreens.
Die Tastatur des XPS 13 hat einzeln abgetrennte Tasten, wie man es von Apple her kennt und ebenso eine Hintergrundbeleuchtung. Das gefällt mir schon einmal sehr gut :). Was mir weniger gut gefiel, war der geringe Tastenhub. Ich drücke tatsächlich die Tasten lieber mehr ein. Hier bei dem XPS 13 war ich mir manchmal gar nicht ganz sicher, ob denn eine Eingabe erkannt wurde. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau, weil die Tastatur an sich sehr gut funktioniert. Ebenso hatte ich ein kleines Problem mit dem Touchpad. Ich weiß nicht, ob dies nur mein Testgerät betrifft oder alle XPS 13, aber tatsächlich funktionierte das Touchpad nicht immer so ganz zuverlässig, besonders beim Scrollen mit zwei Fingern. Da bin ich dann doch eher auf den Touchscreen umgestiegen, weil das tatsächlich besser funktionierte.
Ausgeliefert wurde das Dell XPS 13 mit installiertem Windows 8.1. Während des Testzeitraumes wurde Windows 10 installiert. Man kann nur sagen, das XPS 13 rennt. Ruckler, Gedenksekunden, all dies kenne ich von Windows, habe ich hier aber nie bemerkt. So macht Windows tatsächlich großen Spaß.
Das Gehäuse des Dell XPS 13 ist außen aus Aluminium. Die Handauflage neben dem Touchpad ist aus Kohlefaserverbundstoff. Das sorgt zwar auf den ersten Blick für ein nicht ganz so elegantes Erscheinungsbild innen, wie es das Gerät außen aufweist, aber auf den zweiten Blick erweist es sich als die richtige Entscheidung. Ich hatte lieber dies als Handauflage, als das Aluminium bei meinem MacBook.
Die Verarbeitungsqualität des XPS 13 ist über jede Zweifel erhaben. Da sitzt alles bündig und nichts wackelt. Einen kleinen weiteren Kritikpunkt habe ich aber dann doch noch. Um den Deckel des XPS 13 aufzuklappen, braucht man immer beide Hände.
Erstens gibt es leider keine kleine Einbuchtung, was diesen Vorgang erleichtern könnte, und zweitens ist das Gerät so leicht, dass man das ganze Gerät anhebt, wenn man nur eine Hand benutzt.
Fazit:
Und da wären wir beim Fazit angelangt. Das Dell XPS 13 kostet in der Konfiguration, die mein Testgerät hatte, bei Amazon momentan 1499,00 Euro. Und dies ist auch der Grund, der es mir schwer macht, ein Fazit zu verfassen.
Das Geld ist ein verdammt stolzer Preis. Dafür kriegt man allerdings auch ein verdammt schönes Gerät. Die Vorteile, wie auch einige kleine Kritikpunkte, habe ich oben im Test erwähnt. Will man denn so viel Geld ausgeben, nur damit man ein Ultrabook hat und kein Laptop? Das kann sich wohl jeder nur selbst beantworten.
Ich kann nur sagen: dies ist das erste Gerät, worauf mir Windows wirklich Spaß macht. Und es ist das erste Gerät, in dem ich eine ernsthafte und tolle Konkurrenz zu Apple Geräten sehe.
da habe ich mich aber gefreut. Nachdem LG mir ja bereits das G2 (LG G2 oaad Test) und das G3 (LG G3 oaad Test) für einen Test zur Verfügung gestellt hatte, wurde mir nun neulich das G4 ebenfalls für einen Test zur Verfügung gestellt. Gefreut habe ich mich deshalb so sehr, weil das Gerät bis jetzt mit das Highlight Smartphone des Jahres 2015 ist.
Leider hatte mein Testgerät nicht die Lederrückseite, die ich schon gerne einmal angefasst hätte. Aber auch die Kunststoffrückseite fasst sich gut an. Und im Endeffekt wäre dies für mich auch nicht so wichtig. Ein Smartphone wandert bei mir sowieso grundsätzlich in eine Ledertasche, jedenfalls wenn es mein eigenes ist. Und wie sich das G4 von LG denn nun so in meinen Augen geschlagen hat, das könnt ihr jetzt in den nachfolgenden Zeilen lesen.
Lieferumfang:
LG G4
USB-Kabel
Netzteil
Headset
Kurzanleitung
zusätzliches Plastik-Backcover (nur bei der Ledercover Variante)
Technische Daten:
GSM / HSPA / LTE
Maße: 148,9 x 76,1 x 6,3 – 9,8 mm
Gewicht: 155 Gramm
Micro-SIM
5,5 Zoll IPS LCD Display, 72,5 screen-to-body ratio, 1440 x 2560 Pixel Auflösung, Corning Gorilla Glass 3, 538 ppi
Android OS 5.1 mit der LG Oberfläche LG Optimus UX 4.0 UI
32 GB interner Speicher (21,93 GB stehen zur Verfügung)
microSD Slot, Speicher erweiterbar bis zu 128 GB
Frontkamera: 8 Megapixel, 1080p@30fps Video
Hauptkamera: 16 Megapixel, 1/2.6“ Sensor Größe, f/1.8 Blende, 5312 x 2988 Pixel Auflösung, Laser Autofokus, OIS, 2160p@30fps Video & 1080p@60fps Video
Bluetooth 4.1
WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
wechselbarer 3000 mAh Akku
SAR EU: 0.62 W/kg (head)
Benchmark:
Und wir kommen zu den Benchmark Ergebnissen:
AnTuTu Benchmark v5.7.1: 49142
Quadrant Standard Benchmark: 25786
CF-Bench Benchmark Overall Score: 76924
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 1113
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 3524
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 3975
Vellamo Benchmark Multicore: 2372
Vellamo Benchmark Metal: 2260
Akku:
Ein 3000 mAh Akku ist in einem Smartphone noch immer etwas Tolles. Allerdings würde ich mir in einem Nachfolgemodell des LG G4 tatsächlich wünschen, dass der Akku in der Kapazität einen Sprung nach oben macht.
Ich kam super über einen Tag. Wenn ich mich etwas zurückgehalten habe, war auch eine Laufzeit von zwei Tagen drin. Allerdings ist die Akkulaufzeit einfach nicht mehr so überwältigend, wie sie damals beim G2 gewesen ist. Bei den immer hochauflösenderen Displays müssen einfach stärkere Akkus her.
Kamera:
Und wir kommen zum Schmuckstück des LG G4: der Kamera. Eine Blende von 1.8, ein manueller Modus in der Kamera App, fotografieren in RAW – da könnte man ja beinahe sagen „Herz, was will man denn mehr“.
Einfallen würde mir da z.B. noch das manuelle Einstellen der Blende oder tatsächlich einmal ein, wenn auch kleiner, optischer Zoom. Im speziellen Fall des G4 würde ich mir aber schon ein immer gut funktionierenden automatischen Weißabgleich wünschen. Leider kam es immer mal wieder vor, dass z.B. der Himmel auf einem Testbild komplett überbelichtet war. Dem kann man natürlich im manuellen Modus entgegenwirken. Allerdings sollte meiner Meinung nach auch die Automatik, gerade in einem Smartphone, immer perfekt funktionieren. Was dagegen wirklich gut funktioniert, sind Nachtbilder. Da arbeitet die 1.8 Blende einfach schön zusammen mit der Möglichkeit von Langzeitbelichtung. Das klappt super und bei den Testbildern findet ihr auch zwei Bilder vom Nachthimmel.
Was den Laser Autofokus angeht, wusste dieser mich aber nicht so zu begeistern, wie er es vielleicht soll :). Er funktioniert definitiv einwandfrei. Aber ich habe jetzt nicht gemerkt, dass er z.B. schneller fokussiert.
Testvideos, auch eines mit Zeitlupe (wo die Qualität leider nicht so überzeugt), binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer nun mag und sich einen eigenen Eindruck von der Fotoqualität des LG G4 machen möchte, der folge einfach diesem Link zu flickr, wo ich wie immer Testbilder in voller Auflösung hochgeladen habe.
Über das Gerät:
Betriebssystem:
Das LG G4 hat natürlich Android als Betriebssystem und zwar in der Version 5.1. Darüber hat LG seine eigene UI in der Version 4.0 gelegt
Manche Leute mag das stören, mich nicht. Ich muss sogar sagen, dass mir die LG Oberfläche mit am besten gefällt von allen Hersteller Oberflächen. Eine schöne Sache ist zum Beispiel, dass im Kalender Icon das Datum angezeigt wird. Kenne ich so von iOS und gefällt mir einfach gut. Ebenfalls kann man zum Beispiel auch Icons von Apps ändern, ohne auf einen anderen Launcher umsteigen zu müssen.
Insgesamt muss man sagen, Android mit der LG UI rennt einfach auf dem G4, so dass es eine wahre Freude ist.
Features:
Wie so häufig hat LG einige tolle Features in sein Smartphone eingebaut. Zum Beispiel wurde wieder ein Infrarot Sender eingebaut, sodass ihr das G4 z.B. wieder als TV Fernbedienung benutzen könnt. Ebenfalls wurde das „Doube-Tap to wake oder auch Sleep“ Feature eingebaut.
Auch gibt es die Möglichkeit eines Schnellstarts für die Kamera. Drückt ihr zweimal schnell auf den Rear-Key für Lautstärke leiser, öffnet sich die Kamera. Das geht so gefühlt sogar noch schneller als es z.B. beim iPhone möglich ist. Ebenfalls ist das Smart Bulletin integriert. Swiped ihr vom Homescreen nach links, so wie man es auch vom Google Now Launcher kennt, öffnet sich nicht Google Now, sondern eine Übersicht über den Schrittzähler, Kalendereinträge und z.B. auch die Möglichkeit, auf die Fernbedienung zuzugreifen. Eine klasse Sache, wie ich finde.
Nicht ganz so klasse ist der LG eigene Sprachassistent bzw. die -assistentin. Die meisten Anfragen wurden mit „Das habe ich nicht verstanden“ quittiert. Da empfiehlt es sich doch, wenn überhaupt benötigt, eher Google Now zu nutzen.
Display:
Das Display des LG G4 ist eine Wucht. Nicht nur, dass es unglaublich hell und leuchtstark ist, es fasst sich auch gut an und hat eine klasse Auflösung. Ob man diese in einem Smartphone braucht, ist natürlich die Frage. Aber schön ist es ja doch :).
Ich weiß nicht, ob es ein Bug oder ein Feature ist. Aber mir ist aufgefallen, dass bei jedem Neustart des Smartphones die Helligkeit auf 100% steht und die automatische Helligkeitseinstellung deaktiviert wird. Vielleicht ist dies ein Feature. Falls ja, dann stört es aber ;).
Gehäuse & Haptik:
Und es folgen noch ein paar Worte über das Gerät an sich. Auf der Unterseite des Gerätes findet ihr den 3,5 mm Klinkeanschluss und den microUSB Anschluss. Auf der Rückseite gibt es die Kamera und die Rear-Keys, sprich Powerbutton und Wippe, mit der man z.B. die Lautstärke einstellt. Auf der Oberseite gibt es den Infrarot Sender.
Ich selbst hatte das Gerät mit der Plastik Rückseite zum Testen. Das Material fühlt sich gut an, obwohl ich wohl schon gerne die Leder Rückseite getestet hätte. Bei dem Gerät mit der Leder Rückseite liegt wohl immer auch eine Plastik Rückseite bei. Das ist natürlich eine feine Sache, so kann man dann beides haben :).
Insgesamt muss ich sagen, fasst sich das G4 unglaublich gut an. Es ist leicht gecurved. Allerdings bei weitem nicht so stark wie beim G Flex 2. Das finde ich allerdings auch gut so. Trotzdem mag ich es gerne, wenn man nicht ein ganz gerades Smartphone in der Hand hat. Das kann ja schließlich jeder ;). Auch am Gehäuse ist nichts auszusetzen. Da wackelt nichts und knarzt nichts.
Fazit:
Und da wären wir beim Fazit angekommen. Nur mit der Plastik Rückseite kostet das LG G4 momentan bei Amazon 499,40 Euro. Mit der braunen Leder Rückseite, wo ja auch eine Plastik Rückseite, wie oben erwähnt, beiliegt, kostet das G4 bei Amazon allerdings nur 509,00 Euro. Diesen kleinen Aufpreis würde ich, glaube ich, gerne bezahlen, um dann halt gleich zwei Rückseiten zu besitzen.
Einiges habe ich schon über das G4 geschrieben. Fassen wir doch noch mal zusammen:
klasse Kamera
tolles Arbeitstempo
tolles Display
Akku in Ordnung
klasse Verarbeitung
Der interne Speicher beim G4 ist übrigens 32 GB groß. Nach allen Updates blieben mir 21,93 GB übrig. Das hätte meiner Meinung nach gerne mehr sein können. Allerdings wird es wohl für Apps reichen, denn für die meisten anderen Dinge kann man ja eine microSD Karte einschieben. Und das würde ich doch sehr empfehlen. Denn mit dem G4 wollt ihr viele Fotos machen. Und wenn ihr dann noch 4K Videos aufnehmt, dann könnte es ansonsten mit dem internen Speicher schnell knapp werden.
Wollt ihr also ein High End Smartphone mit toller Kamera, tollem Tempo, tollem Display und toller Verarbeitung, dann könnt ihr wirklich beim G4 von LG zuschlagen, ohne etwas falsch zu machen.
Ich selbst muss sogar sagen, dass das LG G4 tatsächlich das erste Smartphone mit Android ist, wo ich mir vorstellen könnte, ab sofort dieses anstatt meines iPhones zu nutzen. Was ich mir aber in einem Nachfolgegerät wünschen würde, wäre ein Fingerabdruck Scanner. Wer einmal ein iPhone oder ein anderes Gerät hatte und sein Smartphone oder auch besonders Apps wie 1Password mit seinem Fingerabdruck entsperren kann, der (auf jeden Fall ich) mag einfach nicht mehr darauf verzichten. Und ich lege noch einen drauf und sage: für mich ist das G4, trotz einiger Dinge, die man noch verbessern könnte/sollte, das Android Flaggschiff im Jahre 2015.
und wir kommen mal wieder zum Test eines Fitnesstrackers. Eines simplen Trackers? Nein, nicht ganz. Das Vivosmart, welches mir freundlicherweise von Garmin für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde, zeigt auch Anleihen einer Smartwatch.
Da ich dieses Mal für diesen Test ein kleines Video aufgenommen habe (ein nicht ganz perfektes Video, was ich bitte zu entschuldigen), wird der schriftliche Teil ein wenig kürzer. Nun aber beginnen wir :).
Lieferumfang:
Garmin Vivosmart
Daten-/Ladeklemme
vivokeeper
Dokumentation
Technische Daten:
Armbandgrößen: 127 bis 172 mm (klein) / 155 bis 221 mm (groß)
Lithium-Akku (integriert), bis zu sieben Tage Laufzeit
Wasserdicht bis 5 ATM
Akku:
Einen genauen mAh Wert des Akkus vom Garmin Vivosmart habe ich nicht gefunden…trotz Google und Co.
Angegeben wird die Laufzeit mit sieben Tagen. Dies habe ich nicht erreicht. Aber bei aktivierten Notifications waren fünf Tage auf jeden Fall drin. Für ein Gerät mit Touchscreen kann man da doch nicht meckern, finde ich jedenfalls.
Kamera:
Moment mal, Kamera und Fitnesstracker? Kann das sein? Hat das Vivosmart etwa eine eingebaute Kamera?
Nein, hat es natürlich nicht. Allerdings kann man mit dem Armband die VIRB Kamera von Garmin steuern. Dies habe ich nicht testen können, aber es gehört doch erwähnt.
Fazit:
Und da wären wir auch schon beim Fazit angekommen. Die Rubrik Über das Gerät: sparen wir uns heute einmal. Eine kleine Vorstellung und Erwähnung von Funktionen findet ihr ja in dem Video, welches ich an passender Stelle hier in diesem Test einbinden werde.
Bei Garmin direkt kostet das blaue Vivosmart in der großen Variante momentan 149,00 Euro. Genau die gleiche Variante findet ihr bei Amazon schon zu einem Preis von 122,89 Euro.
Ist das Garmin Vivosmart denn seinen Preis wert? Dies versuche ich hier im Fazit noch einmal kurz zu klären.
Wer sich für das Vivosmart interessiert, der wird wahrscheinlich bewusst dieses Gerät wählen, eventuell z.B. wegen der integrierten Smartwatch-Funktionalität. Bei Anrufen werden nicht nur Anruferinformationen angezeigt, auch eMail Notifications, oder auch SMS, Messenger, etc., eigentlich alle Benachrichtigungen, die ihr aktiviert habt, werden auf dem zweizeiligen Display angezeigt. Am Anfang hielt ich das eher für eine Spielerei. Wer nun aber z.B. lieber das schlanke Vivosmart anstelle einer doch größeren Pebble nutzen möchte, der bekommt halt so zwar nicht die komplette Funktionalität einer Smartwatch, aber eben doch Benachrichtigungen. Bei eMails z.B. werden der Absender und die Betreffzeile angezeigt. Das ist nicht sehr viel. Aber andererseits möchte man auf so einem kleinen Display eh keinen langen Text lesen. Und zweitens reicht dies ja durchaus aus, um zu entscheiden, ob man das Smartphone nun zur Hand nimmt oder eben nicht.
Das Display überhaupt hat mir Spaß gemacht. Es ist zwar klein, aber gut beleuchtet. Die Informationen werden klar dargestellt und die Bedienung über den Touchscreen funktioniert so gut wie immer einwandfrei und ohne Probleme. Interessant finde ich die Tatsache, dass man über ANT+ und Bluetooth Smart z.B. Zubehör wie einen Herzfrequenz-Brustgurt mit dem Armband koppeln kann.
Kommen wir noch zu einigen Worten über die „Schrittzählerei“ mit dem Vivosmart von Garmin. Als Vergleichsgeräte habe ich unter anderem das Fitbit Charge HR, das Fitbit One, das UP24 von Jawbone, das iPhone 6 und auch das MiBand von Xiaomi genommen. Wo sich diese Armbänder (ja, das iPhone ist kein Armband ;), sondern nutzt seinen Co-Prozessor) im Grunde genommen bei der Schrittanzahl sehr ähneln, gab mir da das Vivosmart doch ein deutlich anderes Ergebnis. Bei jeder Strecke maß das Vivosmart mehr gelaufene Kilometer, aber dafür bis zu 2100 weniger Schritte als die anderen Tracker.
Ich kann nun nicht sagen, ob die anderen Tracker zu viel messen, oder das Vivosmart zu wenig. Auf jeden Fall ist das Ergebnis doch eines mit deutlichen Abweichungen. Wobei, wenn man nun nur das Vivosmart nutzt und es nicht mit anderen Trackern vergleicht, fällt es natürlich auch gar nicht auf. Mit einem Tracker sieht man natürlich trotzdem die Unterschiede.
Hier noch zwei Negativpunkte:
die Ladeklammer (groß und hinderlich – wieso kein microUSB Port?)
die Auswertung der Schlafdaten (eigentlich wird nur die Schlafdauer angezeigt; keine wirklich gute Unterscheidung der Schlafphasen, da führt z.B. Fitbit)
Und wir kommen zur letzten Frage: Soll ich mir denn nun das Garmin Vivosmart kaufen?
Nun, wer einen schlanken, angenehm zu tragenden und schicken Fitness Tracker sucht, der auch noch einige Smartwatch- Funktionalitäten mitbringt, der kann hier unbesorgt zugreifen, finde ich. Wer aber z.B. integrierte Herzfrequenz-Messung sucht, oder wer sich an den von mir genannten Negativpunkten stört, der sollte vielleicht auch einen Blick auf die Konkurrenz werfen.
Und ganz zum Schluss noch ein eindeutiger Pluspunkt, den ich so bei keinem anderen Fitnesstracker gesehen habe. Am Anfang wird auf Grund der Daten, die man eingibt, also Größe, Geschlecht, Gewicht, etc. ein Schrittziel für den Tag errechnet.
Bewegt man sich nun aber weniger oder auch mehr, wird dieses Tagesziel automatisch angepasst. Das finde ich echt klasse und dieses Feature würde ich mir tatsächlich auch für Fitbit, Jawbone und Co. wünschen.
So so, nun sind also Android Wear Uhren tatsächlich auch mit iOS kompatibel, sprich ihr könnt Android Wear Uhren auch mit eurem iPhone koppeln. Nun ja, fast jedenfalls. Denn momentan ist diese Funktion nur kompatibel mit der LG Watch Urbane.
Allerdings sollen auch kommende Uhren, wie die von Huawei und auch z.B. von Motorola unterstützt werden. Wieso nicht von vorne rein auch z.B. die LG G Watch R unterstützt wird verstehe ich nicht. Die iOS-App ist auf jeden Fall kompatibel mit dem allen iPhone ab dem fünften iPhone.
Wenn ich die Ankündigung richtig verstanden habe ist es aber z.B. nicht möglich über das iPhone Apps auf der Android Wear Uhr zu installieren. Ebenso ist es wohl nicht möglich z.B. Mails direkt zu löschen oder auf Benachrichtigungen zu antworten. Dafür gibt es “Ok Google” Suche, ein Always On Display, halt Benachrichtigungen und natürlich das Tracking von Fitness Aktivitäten.
Im Grunde, wie gesagt falls ich es richtig verstanden habe, erhält man also Pebble Funktionalitäten unter iOS. So kann man es also drehen und wenden wie man möchte, aber eigentlich bleibt die Apple Watch die einzige Smartwatch, die so wirklich Sinn macht mit dem iPhone.
Jetzt ist es offiziell, am 9. September findet die nächste Apple Keynote statt, dieses mal unter dem Motto “Hey Siri, gib uns einen Tipp.”
Natürlich wird die neue iPhone Generation vorgestellt werden und sicherlich kommt dann auch iOS 9 raus, wo man natürlich sich auch immer noch für die Public Beta anmelden kann.
Ich selber werde bei der diesjährigen iPhone Generation wahrscheinlich aussetzen. Da bin ich doch noch zu zufrieden mit meinem iPhone 6.
Interessant wird es sein, ob dann auch noch Informationen über einen neuen Apple TV kommen.
~~~UPDATE~~~
Natürlich, wie ja eigentlich auch zu erwarten war, gibt es auch dieses Mal einen Livestream.
microSD Speichererweiterung bis zu 128 GB (SIM 2 Slot anstelle einer zweiten SIM Karte)
3G Modell: 16 GB interner Speicher
LTE Modell: 16 oder 32 GB Modell
3 GB RAM
Frontkamera: 8 Megapixel, 1080p@30fps Video
Hauptkamera: Dual 8 Megapixel, 3264 x 2448 Pixel Auflösung, dual-LED Flash, 1080p@30fps Video
WiFi 802.11 a/b/g/n
Bluetooth 4.0
LTE Modell: NFC
nicht austauschbarer 3600 mAh Li-Po Akku
Benchmark:
Und da kommen wir also einmal mehr zu den Benchmarks:
Vellamo Benchmark Multicore: 1767
Vellamo Benchmark Metal: 1365
Vellamo Benchmark Browser Chrome Browser: 3594
CF-Bench Benchmark: Overall Score 41996
Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 896
Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 3212
AnTuTu Benchmark v5.7.1: 42759
Quadrant Standard Benchmark: 11351
In manchen Benchmarks belegt das Honor 6 Plus nicht die ersten Plätze. Dazu kann ich nur anmerken, dass dies halt zeigt, dass Benchmarks eben doch nicht alles über die Stärke eines Smartphones aussagen. Ich kann nur sagen, dass das 6 Plus mich in meinem Test nicht einmal enttäuscht hat. Immer war es schnell genug, um auch anspruchsvolle Spiele zu bewältigen. Aber auch simple, alltägliche Dinge in der Benutzung eines Smartphones liefen wunderbar durch.
Akku:
3600 mAh sind eine Ansage für einen Smartphone Akku. Und im Falle des Honor 6 Plus wird man da Gott sei Dank auch nicht enttäuscht. Trotz des großen und tollen 5,5 Zoll Displays hatte ich keinerlei Probleme, eine Akkulaufzeit von zwei Tagen zu erreichen. Mit Glück und etwas Mühe waren sogar glatte drei Tage drin.
Spielt man nun viele anspruchsvolle Spiele oder streamt viele Videos, dann ändert sich natürlich auch die Akkulaufzeit. Das muss jedem klar sein.
Kamera:
Kommen wir zur Kamera des Honor 6 Plus. Auf der Frontseite findet man eine 8 Megapixel Kamera. Die wirkte im kurzen Anschauen gar nicht schlecht. Auf der Rückseite findet man gleich zwei 8 Megapixel Linsen. Diese helfen dem Smartphone nicht nur, die doppelte Menge Licht zu erfassen. Sie bieten auch die Möglichkeit, nachträglich den Fokus zu verändern, was man so ähnlich ja auch schon von HTC Geräten kennt.
Dazu gibt es noch einen „Super-Nacht“ Modus in der Kamera, welcher besonders schöne Bilder in der Nacht ermöglichen soll. Ich habe es einmal im Garten ausprobiert, muss aber sagen, ohne Stativ geht da natürlich gar nichts. Auch sollte man nun keine Wunderbilder erwarten. Aber auch die Nachtbilder sind doch echt gut für ein Smartphone. Bei gutem Wetter leistete sich die Kamera im Grunde genommen auch keine Fehler. Hier und da war mir der Autofokus etwas langsam oder der automatische Weißabgleich hat etwas gesponnen. Aber dies ist nichts, was man direkt bei der Aufnahme ändern kann. Also geht auch das im Grunde in Ordnung, wenngleich es doch etwas nervig war.
Das Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wer sich nun einen eigenen Eindruck von den Testbildern machen möchte, der folge nun einfach diesem Link zu flickr.
Über das Gerät:
Das Honor 6 Plus ist in meinen Augen ein wirklich schickes Smartphone. Da besteht für mich keinen Zweifel. Auf der Oberseite und an den Seiten findet man einen Aluminium(?) Rahmen, der ein wenig an das Design älterer iPhones erinnert. Wieso dieser Rahmen auf der Unterseite allerdings nicht fortgeführt wurde, das verstehe ich leider nicht. Die Rückseite besteht aus Fiberglas. Das fühlt sich im Endeffekt auch recht wertig an, aber mehr als ein „ja, ist in Ordnung“-Gefühl kommt da bei mir leider nicht rüber. Powerbutton und Lauststärkewippe finden sich auf der rechten Seite.
Ebenso sind dort die beiden SIM Slots, von denen ja einer, wie oben erwähnt, auch für eine microSD Karte benutzt werden kann. Diese sind leider nicht ganz plan mit dem Rahmen. Das stört zwar eigentlich nicht, stört aber -für mich jedenfalls- doch die Optik. Auf der Oberseite befindet sich neben dem 3,5 mm Klinkeanschluss (was bei mir ja immer Bonuspunkte gibt) auch ein Infrarotsender. Mit einer vorinstallierten App kann man das Honor 6 Plus nämlich auch als Fernbedienung für Fernseher und Co benutzen. Das klappte bei meinem Medion Fernseher einwandfrei. Vom internen Speicher, der bei meinem Testgerät eine Größe von 32 GB hatte, stehen insgesamt 25,77 GB zur Verfügung. Davon waren etwas weniger als 20 GB noch frei. Da man ja auch eine microSD einschieben kann, sollte dies im Endeffekt aber in Ordnung gehen.
Schön ist, dass das 6 Plus auch die „Double-Tap to Wake“ Funktion unterstützt. Auf dem Smartphone läuft als Betriebssystem Android in der Version 4.4.2. Als Oberfläche hat Honor bzw. Huawei die eigene Emotion UI in der Version 3.0 drübergelegt. Ich muss ganz ehrlich sagen, durch die Emotion UI vermisse ich Android 5.x nicht wirklich, wofür aber auch ein Update angekündigt wurde, was mein Testgerät aber noch leider nicht erreicht hat beziehungsweise überhaupt noch nicht zur Verfügung steht.
Manche Leute wird es wahrscheinlich stören, dass man bei der Emotion UI keinen App Drawer zur Verfügung hat, wie man es ja sonst bei Android kennt. Bei der Emotion UI landen alle Apps direkt auf dem Homescreen, im Prinzip wie bei iOS. Auch die Kamera App erinnert mich sehr an iOS. Dies stört mich aber rein gar nicht. Vielmehr habe ich das Gefühl, bei der Emotion UI mich direkt zu Hause gefühlt zu haben.
Fazit:
Und da kommen wir auch schon beim Fazit an. Das Honor 6 Plus kostet zur Zeit bei Amazon 399,00 Euro. Somit siedelt sich das 6 Plus im High End Bereich an, genau hinter dem Honor 6, welches 299,00 Euro kostet. Das 4X, welches ich ja auch schon getestet habe, startet diese Reihe mit einem Preis von 199,00 Euro. Das Honor 6 habe ich ja nun noch nicht getestet. Aber die Frage, vor der wir nun stehen, ist ja folgende: Ist das Honor 6 Plus den doppelten Preis des 4X wert? Und da kann ich eigentlich nur ja sagen.
Das Gehäuse gefällt mir besser. Das Display ist besser. Die Kameras sind besser. Insgesamt wirkt das Honor 6 Plus einfach wirklich wie ein High-End Gerät, was es ja auch ist. Die Geschwindigkeit ist in allen Bereichen klasse, das Display ebenso. Hier und da schwächelt die Kamera etwas. Aber das 6 Plus ist ja auch noch einmal günstiger als ähnliche High-End Geräte von Samsung und Co. Ich kann also nicht anders, als eine wirkliche Kaufempfehlung für das Honor 6 Plus auszusprechen. Verkehrt macht ihr hier bestimmt nichts. Und mir fällt es sogar richtig schwer, das Testgerät zurückzuschicken :).
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