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[OMT] LG G Flex 2 Test

LG G Flex 2

Moin Moin,

nachdem ich letztes Jahr bereits das LG G Flex testen konnte, war dieses Jahr nun der Nachfolger an der Reihe. Ich habe also das LG G Flex 2 getestet. Für die Bereitstellung des Testgeräts möchte ich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich dankeschön sagen.

Und was ich von dem Gerät halte, dies erfahrt ihr wie immer in den folgenden Zeilen.

Lieferumfang:

  • LG G Flex 2
  • Ladeadapter
  • USB-Datenkabel
  • Headset
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 149,1 x 75,3 x 7,1 – 9,4 mm
  • Gewicht: 152 Gramm
  • Curved Body and Display
  • Micro-SIM
  • 5,5 Zoll Curved P-OLED Display, 73,5% screen-to-body ratio, 1920 x 1080 Pixel Auflösung, 403 ppi
  • Android OS 5.0.1
  • Chipset: Qualcomm MSM8994 Snapdragon 810
  • CPU: Quad-core 1,5 GHz Cortex-A53 & Quad-core 2 GHz Cortex-A57
  • GPU: Adreno 430
  • 16 GB interner Speicher mit 2 GB RAM
  • 32 GB interner Speicher mit 3 GB RAM
  • Frontkamera: 2,1 Megapixel, 1080p@30fps
  • Hauptkamera: 13 Megapixel, 4128 x 3096 Pixel Auflösung, Laser Autofokus, 2160p@30fps und 1080p@60fps Videoaufnahme
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Infrarot Port für z.B. TV Fernbedienung
  • Fast battery charging: 60% in 30 Minuten (Quick Charge 2.0)
  • Nicht austauschbarer Li-Po 3000 mAh Akku

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Benchmark:

Kommen wir also zur Benchmark Kategorie.

  • Quadrant Standard Benchmark: 22181
  • AnTuTu Benchmark v5.7: 46319
  • Vellamo Metal Benchmark: 2101
  • Vellamo Multicore Benchmark: 2119
  • Vellamo Browser Chrome Browser Benchmark: 4476
  • Geekbench3 Single-Core Score: 680
  • Geekbench3 Multi-Core Score: 2859

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Akku:

Im LG G Flex 2 sorgt ein 3000 mAh Akku für Energie. Hält der lange? Kurze Antwort: Ja. Was heißt das genau? Nun, bei einer normalen Benutzung. Was dazu zählt, könnt ihr in anderen Testberichten von mir nachlesen. Ich bin wunderbar über einen Tag gekommen. Am Ende des zweiten Tages waren dann noch etwas mehr als 30% übrig. Also sind wohl auch zweieinhalb, vielleicht sogar drei Tage drin. Da kann man doch in den heutigen Smartphone Zeiten eigentlich wirklich nicht meckern.

Kamera:

Über die Frontkamera des LG G Flex 2 werde ich nicht wirklich viele Worte verlieren. Eine Frontkamera in einem Smartphone nutze ich im Prinzip einfach nie. Trotzdem sehen auch da die Bilder ganz gut aus, die als Ergebnis dabei rauskommen.

Kommen wir also zur Hauptkamera. 13 Megapixel Auflösung, Laser Autofokus und für Videoaufnahmen nicht nur FullHD, sondern auch UHD. LG fährt da schon ordentlich Technik auf. Und was soll man sagen? Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Die Videoaufnahmen sind scharf und knackig. Drei Testvideos (1080p, 4K und SloMo) binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Die Testbilder waren allesamt ebenfalls knackig und scharf. Bildrauschen sucht ihr vergebens. Vielleicht macht hier und da der Weißabgleich nicht ganz genau das, was er soll. Aber insgesamt sind die Bilder einfach toll. Wenn ihr euch davon einen eigenen Eindruck machen wollt, dann folgt ihr einfach diesem Link zu flickr.

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Über das Gerät:

Wer noch einmal im Testbericht des LG G Flex nachliest, der weiß, dass ich das G Flex eher für eine Art Prototyp gehalten habe, wo gezeigt wurde, was so möglich ist. Anders sieht es nun, jedenfalls teilweise, beim G Flex 2 aus. Das Display hat endlich eine vernünftige Auflösung. Trotzdem fällt mir immer mal wieder auf, dass Teile des Bildes irgendwie verwaschen aussehen. Das muss immer noch an dem gebogenen Display liegen. Als Betriebssystem läuft Android in der Version 5.0.1. Darüber hat LG wieder den hauseigenen Launcher gelegt. Dieser bietet u. a. wieder so nette Funktionen wie „Double-Tap to wake“. Die wirkliche Frage ist natürlich, ob es z.B. ein Update auf Android 5.1 oder noch weiter geben wird. Aber sei es wie es sei, das LG G Flex 2 läuft auch mit 5.0.1 wunderbar. Das Gerät ist super flüssig und sehr schnell. Das Display funktioniert einwandfrei. Ich konnte in keinem Bereich Ruckler feststellen. Auch hat sich das Gerät nicht ein einziges Mal eine Gedenksekunde gegönnt.

Die Bedienknöpfe, also Powerbutton und Lautstärkewippe, findet man erneut auf der Rückseite des Gerätes (die sogenannten Rear-Keys) unter der Kamera. Das ist immer noch klasse, denn den Zeigefinger hat man eh auf der Rückseite. Es erleichtert, besonders bei einem großen Smartphone, einfach die Bedienung. Die Rückseite vom G Flex 2 könnt ihr abnehmen, um SIM und microSD Karte einzulegen. Den Akku könnt ihr allerdings nicht wechseln. Wo wir gerade bei der microSD Karte waren, kommen wir doch noch einmal zum internen Speicher. Dieser ist 16 GB groß. Dem User stehen davon aber nur 6,77 GB zur Verfügung. Nun darf man nicht vergessen, dass man zwar Fotos, Videos und Musik auf die microSD auslagern kann, aber eben nicht die Apps. Wollt ihr also z.B. auch einmal ein großes Spiel installieren, dann sind die 6,77 GB einfach nicht mehr wirklich zeitgemäß.

Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angekommen. Das LG G Flex 2 kostet momentan 622,57 Euro bei Amazon. Das ist ein relatv stolzer Preis, das muss man schon sagen.

Ist das Gerät denn den Preis wert? Nun, eigentlich bin ich wirklich geneigt Ja zu sagen. Es ist schnell und stabil. Die Kamera macht tolle Fotos und Videos. Und trotz seiner Größe ist das G Flex 2 gar nicht mal so schlecht zu bedienen. Insgesamt ist die gebogene Form natürlich sowieso etwas besonderes. Das sind alles Pluspunkte. Und doch gibt es für mich einen Minuspunkt, der nah dran ist, alle Pluspunkte zu tilgen. Und das ist der kleine interne Speicher in der 16 GB Version. 6,77 GB sind im Jahre 2015 einfach nicht mehr das, was ich haben will und was ich erwarte. Natürlich, wenn ich nur Smartphone Aufgaben machen und Fotos knipsen möchte, dann braucht man vielleicht auch nicht mehr Speicher, eben weil man sich nicht die großen Spiele installiert. Aber ganz ehrlich, dann kann ich mir für deutlich weniger Geld auch ein günstiges Smartphone einer anderen Marke kaufen.

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[OMT] Sony Z3 Compact Test

Sony Z3 Compact

Moin Moin,

nachdem mich das Z1 Compact von Sony schon sehr interessiert hat, ich aber nicht dazu kam, es zu testen, freue ich mich nun umso mehr, dass ich das Z3 Compact von Sony eine Weile im Test haben durfte. Was ich von dem Gerät halte und wie es sich geschlagen hat, das könnt ihr in den nachfolgenden Zeilen lesen.

Lieferumfang:

  • Sony Z3 Compact
  • Ladegerät
  • Micro-USB Kabel
  • Headset
  • Kurzanleitung, etc

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 127,3 x 64,9 x 8,6 mm
  • Gewicht: 129 Gramm
  • Nano-SIM
  • 4,6 Zoll IPS LCD Display (ca 70,6% screen-to-body ratio), 1280 x 720 Pixel Auflösung , 319 ppi
  • Ursprünglich Android 4.4.4, inzwischen Android OS 5.0.2
  • Chipset: Qualcomm MSM8974AC Snapdragon 801
  • CPU: Quad-core 2,5 GHz Krait 400
  • GPU: Adreno 330
  • 2 GB RAM
  • 16 GB interner Speicher (9,84 GB verfügbar)
  • microSD Karten Support, bis zu 128 GB
  • Frontkamera: 2,2 Megapixel, Video 1080p@30fps
  • Hauptkamera: 20,7 Megapixel, 5248 x 3936 Pixel Auflösung, 1/2.3“ Sensor, Video 2160p@30fps, 1080p@60fps, 720p@120fps
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.0
  • nicht austauschbarer 2600 mAh Li-Ion Akku
  • SAR Wert: 0.69 W/kg (head) – 0.90 W/kg (body)

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Benchmark:

Und da wären wir in der Kategorie Benchmark angekommen. Kommen wir also zu den Ergebnissen:

  • AnTuTu Benchmark v5.7: 45785
  • Quadrant Standard Benchmark: 23686
  • Geekbench 3 Benchmark Single-Core Score: 913
  • Geekbench 3 Benchmark Multi-Core Score: 2735
  • Vellamo Metal Benchmark: 1487
  • Vellamo Multicore Benchmark: 1791
  • Vellamo Browser Chrome Browser Benchmark: 2874

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Akku:

Und nun zum Akku: Der Akku hat eine Kapazität von 2600 mAh, was auf dem Blatt vielleicht erst als gar nicht soviel erscheinen mag. Und doch vermag hier Sony einmal mehr mit ihrem STAMINA Modus und dem Ultra-STAMINA Modus, wo wirklich nur die wichtigsten Telefon-Funktionen gehen, wahre Wunder zu bewirken.

Was ist der STAMINA- Modus?

Der STAMINA-Modus erkennt automatisch, ob das Display ausgeschaltet ist, das Smartphone also nicht benutzt wird. In dem Moment deaktiviert der STAMINA-Modus unnötige Stromverbraucher wie WLAN, Bluetooth oder die mobilen Daten. Du bist natürlich weiterhin erreichbar und kannst Anrufe, SMS- und MMS- Nachrichten erhalten und Optionen wie Kalenderbenachrichtigungen und Wecksignale nutzen. Sobald du dein Smartphone wieder aus dem Standby weckst, werden dir alle deaktivierten Funktionen direkt wieder zur Verfügung gestellt und das Telefon verbindet sich z.B. wieder mit dem WLAN.

Selbstverständlich kann man auch Apps definieren, die trotz STAMINA Modus immer mit dem Internet verbunden bleiben. Dies macht z.B. bei WhatsApp, Threema, Mail und Co in meinen Augen durchaus Sinn. Kommen wir doch einfach zum wesentlichen, nämlich wie lange der Akku denn nun gehalten hat. Mit aktiviertem STAMINA Modus war es kein Problem, dass der Akku zwei Tage wunderbar durchgehalten hat. Für den Test konnte ich auch noch einen dritten Tag bewältigen. Dies würde ich aber wohl im normalen Betrieb nicht tun. Da sieht man doch lieber zu, dass man immer und auf jeden Fall einen gut geladenen Akku hat. Aber da ich am Abend des zweiten Tages noch gute 40 Prozent Akku übrig hatte, sind diese zwei Tage aber wirklich kein Problem. Im Ultra-STAMINA Modus sind laut Anzeige bei ca 100% Akkuladung beinahe 10 Tage Laufzeit drin. Das ist echt viel und erinnert dann doch an die „gute alte Zeit“, in der ein Handyakku noch lange hielt.

Kamera:

Die Kamera vom Z3 Compact hat mich im Test durchaus überzeugt, aber nicht so ganz begeistert. Vorweg will ich sagen, die Farben sind nicht übersättigt, die Bilder wirken auf mich aber absolut natürlich. Bildrauschen konnte ich bei den Testbildern, die ich natürlich geknipst habe, nicht erkennen. Auch die Qualität der Videos wussten mir zu gefallen. Ein Testvideo in 1080p und eines in 4K binde ich am Ende des Tests ein. Wer sich für die Testbilder interessiert, der möge diesem Link zu flickr folgen.

Anders sieht es dann allerdings doch mit der Kamera App aus. Für Schnappschüsse kann ich den Modus „Überlegene Automatik“ empfehlen. Aber eben nur für Schnappschüsse. Nicht, weil in diesem Modus nur mit 8 statt der 20,7 Megapixel geknipst wird. Nein, in der überlegenen Automatik scheint auch die Belichtung sowie der Weißabgleich häufig nicht ganz so gut zu funktionieren. Bilder werden zu hell, zu blau, etc. Knipst man dagegen im manuellen Modus ist dies alles deutlich besser. Aber auch dort gibt es einige Verwirrungen für mich. Zum Beispiel kann man in der vollen Auflösung den HDR Modus für Bilder nicht verwenden. Wieso das so ist? Ich weiß es nicht. Ebenso empfand ich folgende Situation als komisch. Öffnet man die Kamera App über den dedizierten Kamera Knopf an der rechten Seite des Gerätes, startet die App immer in der überlegenen Automatik. War man vorher aber in den manuellen Modus gewechselt und man öffnet die App über das Icon auf dem Homescreen, dann startet die App im manuellen Modus erneut. Das ist irgendwie schade, dass man sich bei der App nie so wirklich darauf verlassen kann, dass etwas so funktioniert, wie man es sich gerade vorstellt.

Ebenso wurden zahlreiche Add-Ons in der Kamera App integriert. Da sind wirklich gute Funktionen wie 4K Videoaufnahme und Zeitlupenaufnahme dabei. Aber es gibt auch witzige Funktionen wie z.B. AR-Effekte. Da laufen dann plötzlich Dinosaurier durch das Bild oder es erscheint ein Dorf voller Wichtel. Wer das sehen möchte, der folge diesem Link zu flickr.

Sicherlich ist das dann nur Spielerei. Aber mir gefällt das wirklich gut. Es ist einfach ein feines Schmankerl.

Über das Gerät:

Viel wurde schon über das Gerät geschrieben, da habe ich gar nicht mehr soviel hinzuzufügen. An der rechten Seite vom Z3 Compact findet man den großen, inzwischen Sony typischen Powerbutton. Darunter befindet sich die Lautstärke-Wippe. Diese ist recht klein und auch recht nah am Powerbutton zu finden. Eine Positionierung oberhalb des Powerbuttons hätte mir da besser gefallen. Ebenso findet man an der rechten Seite den dedizierten Kamerabutton. An der Oberseite findet man den 3,5mm Klinkeanschluss. Dieser ist Gott sei Dank nicht mehr mit einer Klappe verdeckt, obwohl das Gerät immer noch nach IP65 und IP68 wasser- und staubdicht ist. Auf der linken Seite sind, unter Klappen verdeckt, der microUSB Anschluss, der Slot für die microSD Karte, der Nano-SIM Einschub. Ebenso findet man die Möglichkeit, ein Magnetladekabel anzuschließen und damit sein Z3 Compact aufzuladen. Dies würde ich, hätte ich dieses Smartphone in meinem Besitz, sicherlich so tun wollen. Immer die Klappe öffnen, um das microUSB Kabel zum Laden anzuschließen, wäre mir auf Dauer wohl doch zu fummelig. Was ich etwas schade finde, ist, dass das Z3 Compact auf Nano-SIMs setzt. Klar, tut das iPhone auch. Aber irgendwie beginnt ja gerade die Micro-SIM sich als Standard durchzusetzen. Auch sollte man nicht allzu häufig seine SIM wechseln wollen. Der kleine Schieber, der die SIM aufnimmt, ist so fummelig. Ich war wirklich froh, die SIM heil rein und wieder raus bekommen zu haben.

Als Betriebssystem läuft inzwischen Android in der Version 5.0.2 auf dem Gerät. Das Gerät rennt mit Android, da hakelt nichts und ruckelt nichts. Es hat wirklich großen Spaß gemacht, das Gerät zu bedienen. Auch die beiden Lautsprecher auf der Vorderseite des Z3 Compact, oberhalb und unterhalb des Displays, zeigten eine gute Qualität. Sie waren zwar nicht zu vergleichen mit den Lautsprechern der HTC Geräte, aber durchaus gut, um auch einmal Musik über sie abzuspielen. Was ebenfalls wirklich schick ist, Sony hat beim Z3 Compact auch die Double Tap to Wake Funktion implementiert. Leider gibt es nicht die Möglichkeit, das Display so auch zu sperren. Da muss man dann halt auf ein entsprechendes Widget aus dem Play Store setzen, wenn man dies denn möchte.

Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angekommen.

Das Sony Xperia Z3 Compact kostet zur Zeit bei Amazon 377,00 Euro. Ob es den Preis wert ist, das muss eigentlich jeder für sich entscheiden. Ich kann dazu aber folgendes sagen. Das Gerät ist schnell. Es ist wirklich gut verarbeitet. Die Kamera macht feine Bilder. Der Sound ist gut. Der interne Speicher ist mit seinen 16 GB, von denen nicht ganz 10 GB für den Nutzer zur Verfügung stehen, in meinen Augen allerdings etwas klein. Klar, ihr könnt microSD Karten nutzen und dort drauf können eure Musik, Bilder, Filme, etc. landen. Aber Apps bleiben ja dann doch im internen Speicher. Und da kann es, meiner Meinung nach, doch etwas knapp werden. Da würde ich mir wirklich wünschen, dass Sony anfängt, den Nachfolger vom Z3 Compact vielleicht mit 32 GB internem Speicher+microSD Steckplatz zu bestücken. Was ich aber immer wieder erstaunlich finde, ist, dass Sony es schafft, kleinere Smartphones zu bauen, die aber doch beinahe dieselbe Power haben wie ihre größeren Brüder. Da handhabt Samsung und Co es ja leider anders. Abschließend bleibt noch folgendes festzuhalten. Hätte ich nicht ein iPhone 6 und wäre damit wirklich zufrieden, dann würde ich bestimmt, trotz Android, das Z3 Compact zum Kauf ins Auge fassen.

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[OMT] Sony Smartwatch 3 Test

(Bild: Sony)

(Bild: Sony)

Moin Moin,

mir wurde vor einiger Zeit die Sony Smartwatch 3 für einen Test zur Verfügung gestellt. Dafür sage ich an dieser Stelle erst einmal Danke. Und dann kommen wir auch schon zu dem Test, den ich dieses mal in etwas anderer Form präsentiere. Ich habe nämlich mit dem Sony Z3 Compact, welches mir ebenfalls zum Testen geschickt wurde, ein fast 12 Minuten Video aufgenommen. Somit gibt es also nach dem Vorwort, dem Lieferumfang und den technischen Daten dieses mal ein Video und dann auch gleich das Fazit.

Lieferumfang:

  • Ladekabel
  • Sony Smartwatch 3
  • wichtige Informationen

Technische Daten:

  • Umgebungslichtsensoren
  • Beschleunigungssensoren
  • Kompass
  • Gyroskop
  • GPS
  • 420 mAh Akku
  • Bluetooth 4.0
  • NFC
  • Micro USB
  • IP68-zertifiziert
  • Quad ARM A7 CPU, 1,2 GHz
  • 512 MB RAM
  • 4 GB eMMC interner Speicher
  • Sprach-, Berührungs- und Gesteneingabe
  • Mikrofon
  • Ein-/Aus-/Aufwach-Taste

Fazit:

Und da wären wir dann auch schon beim Fazit angekommen. Die Sony Smartwatch 3 kostet zur Zeit mit Metall-Armband bei Amazon 266,99 Euro, mit Plastik-Armband kostet sie 181,89 Euro. Ich selbst hatte die Metall-Variante zum Testen. Ohne Zweifel sieht die Sony Smartwatch 3 schick aus. Ist sie den Preis wert? Ja, auf jeden Fall. Jedenfalls wenn man eine Smartwatch mit Android Wear haben möchte. Display toll, Geschwindigkeit toll, Verarbeitung toll. Und mit zweieinhalb Tagen Akkulaufzeit bei deaktiviertem GPS ist die Akkulaufzeit auch gar nicht so verkehrt. Ich selbst mag allerdings das Metall-Armband gar nicht. Man kann aber, wie ich eben erst herausgefunden habe, den „Core“, also die Uhr an sich wechseln und sich z.B. das Armband der billigeren Version kaufen, wenn man dies möchte. Aber sicherlich wird es da draußen auch genug Menschen geben, die gerade solch ein Metall-Armband favorisieren.

[OMT] KabelDirekt 4K HDMI Switch 5 x 1

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Moin Moin,

wer ein TV Gerät sein Eigen nennt und Geräte wie DVD-Player, Konsolen, usw. betreibt, der wird eines Tages wahrscheinlich vor das Problem kommen, dass die HDMI Anschlüsse am TV Gerät nicht mehr ausreichen. Tritt dieser Fall ein, muss man zu einem sogenannten HDMI Switch greifen. Und genau solch ein Gerät ist der KabelDirekt 4K HDMI Switch 5 x 1.

Lieferumfang:

  • HDMI Switch
  • Netzteil
  • Fernbedienung
  • Bedienungsanleitung

Technische Daten:

  • Auflösung bis 2160p (4K Ultra HD) und alle niedrigeren Auflösungen
  • HDCP 1.3
  • Alle gängigen Audioformate inkl. HD Audio
  • 3D
  • 48 Bit Deep Color
  • Integrierter HDMI Verstärker
  • Datenraten von bis zu 3.4Gbps pro TMDS Kanal
  • Unterstützt HDMI Verbindungen bis maximal 30m (z.B. eine Verbindung von zwei 15 Meter HDMI Kabeln)
  • 5 Volt – 2 Ampere Netzteil
  • Abmessungen: 110x60x20mm

Über das Gerät:

Der HDMI Switch von KabelDirekt kommt in einer kleinen Verpackung geliefert. Nach dem Auspacken präsentiert sich einem ein wirklich schickes kleines Gerät, welches in gebürstetes Aluminium gekleidet ist und auf der Oberseite eine Klavierlackabdeckung aufweist. Auf der Frontseite befinden sich neben dem Infrarot Sensor für die Fernbedienung die LED für den Powerzustand, die LED's für die fünf HDMI Eingänge und ein Knopf, mit dem man die fünf HDMI Eingänge manuell durchschalten kann. Auf der rechten Seite des Gerätes befindet sich der HDMI Ausgang, den ihr mit einem Kabel mit dem TV, dem Beamer, oder einem anderen Gerät der Wahl koppelt. Auf der linken Seite vom Switch befindet sich ein HDMI Eingang und die Buchse für den Netzstecker. Auf der Rückseite findet man dann die restlichen vier HDMI Eingänge.

Der Switch ist eigentlich schlau genug, das er automatisch das Signal eines HDMI Gerätes erkennt und auf den entsprechenden HDMI Kanal schaltet. Dies hat bei mir leider nicht geklappt. Wieso genau, das weiß ich nicht. Es wird allerdings auch darauf hingewiesen, das manche HDMI Geräte auch im Standby Signale ausstrahlen und damit das automatische Umschalten stören können.

Dies stellte aber nicht wirklich ein Problem dar. Einmal befindet sich ja eine kleine Fernbedienung im Lieferumfang, mit der ihr wirklich bequem die HDMI Kanäle wechseln könnt. Und dann gibt es ja auch noch den Umschalter am Gerät selbst. Leider ist der Switch beim manuellen Durchschalten am Gerät nicht so "schlau", dass er die nicht aktiven Eingänge überspringt.

Das ist nicht so schön, denn so ist man z.B. beim Durchschalten von Port 1 auf Port 5 gezwungen viermal zu drücken, wobei dreimal augenscheinlich nichts passiert, da die "leeren" Eingänge ja auch nicht mit einer LED beleuchtet sind. Deswegen ist es sicherlich die angenehmere Variante mit der Fernbedienung direkt zu arbeiten.

Fazit:

Und da komme ich auch schon zum Fazit. Der KabelDirekt 4K HDMI Switch 5 x 1 kostet zur Zeit bei Amazon 34,99 Euro KabelDirekt 4K HDMI Switch 5 x 1. Die 4K und 3D Möglichkeiten des Gerätes konnte ich wegen mangelndem Equipment nicht ausprobieren. Das Netzteil ist meiner Meinung nach etwas groß geraten. Da wäre die Möglichkeit der USB Stromversorgung, z.B. auch direkt am Fernseher, eine feine Sache gewesen. Die automatische Umschaltung klappte auch nicht gut, aber dafür gibt es ja z.B. die Fernbedienung. Alles in allem kann ich folgendes festhalten:

Wer einen HDMI Switch sucht, der macht mit diesem Gerät von Kabeldirekt definitiv nichts falsch. Zwar ist der Switch teurer als andere. Dafür bekommt ihr aber gute Qualität, die ihren Preis wert ist. Hier bei Amazon vergebe ich deswegen volle vier Sterne.

[OMT] Motorola Moto E 2015 Test

Motorola Moto E 2015

Moin Moin,

vor kurzem kam ich zu dem Vergnügen, das Motorola Moto E 2. Gen., oder auch von mir genannt Moto E 2015, testen zu können, welches mir freundlicherweise von Motorola für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde. Dafür bedanke ich mich an dieser Stelle recht herzlich. Und wie sich das Gerät so geschlagen hat, das könnt Ihr in den nachfolgenden Zeilen lesen.

Lieferumfang:

  • Motorola Moto E 2015
  • USB-Kabel
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 129,9 x 66,8 x 12,3 mm
  • 145 Gramm Gewicht
  • Micro-SIM
  • 4,5 Zoll (64,3% screen-to-body ratio) IPS LCD Display, 960 x 540 Pixel Auflösung, Corning Gorilla Glass 3, 245 ppi
  • Android OS 5.0.x
  • Chipset: Qualcomm Snapdragon 200 – 3G Modell / Qualcomm Snapdragon 410 – LTE Modell
  • CPU: Quad-core 1.2 GHz Cortex-A7 – 3G Modell / Quad-core 1.2 GHz Cortex-A53 – LTE Modell
  • GPU: Adreno 302 – 3G Modell / Adreno 306 – LTE Modell
  • 1 GB RAM
  • 8 GB interner Speicher – Speicherweiterung via microSD Karte (32 GB Karten maximal)
  • Hauptkamera: 5 Megapixel, 2592 x 1944 Pixel Auflösung, 720p@30fps Videoaufnahme
  • Frontkamera: VGA
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • Bluetooth 4.0 / LE
  • 2390 mAh Li-Ion fest verbauter Akku

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Benchmark:

Und dann kommen wir zu den Benchmarks. Wer mich inzwischen kennt, der weiß ja, dass ich da nicht allzuviel Wert auf irgendwelche Zahlen lege, was die Benchmarks angeht. Für alle, die es aber doch interessiert, kommen jetzt die Zahlen. Im AnTuTu Benchmark in der Version 5.6.2 kommt das Moto E 2015 auf 22302 Punkte. Im Quadrant Benchmark kommen wir auf 14036 Punkte. Und im Geekbench 3 Benchmark erreichen wir 466 im Single-Core Score und 1412 im Multi-Core Score.

Akku:

Der fest verbaute Akku des Motorola Moto E 2015 hat eine Kapazität von 2390 mAh. Klingt wie gutes Mittelmaß, erwies sich in meinem Test aber als ein richtiges kleines Akkuwunder. Sicherlich ist dies der doch schwächeren Leistung und auch dem relativ schlechten Display geschuldet, aber eine Laufzeit von einem Tag herauszuholen war regelrecht einfach. Die höchste Laufzeit war einmal zweieinhalb Tage bei mir. Und da kann man, besonders in dieser Preisklasse, ja nun wirklich nicht meckern. Und ja, ich habe das Gerät dabei tatsächlich auch benutzt ;).

Kamera:

Die Kamera des Moto E 2015 ist bei mir ein etwas, sagen wir, schwieriges Thema. 5 Megapixel Auflösung hat die Kamera. Das ist nicht so viel, würde mir aber ausreichen, wenn denn jedesmal gute Fotos rauskommen würden. Insgesamt kann man da aber leider keinen Daumen nach oben geben. Zwar waren alle Fotos durchaus mit wenig Bildrauschen und recht scharf. Aber fehlte mir besonders bei Bildern vom Himmel eine gute Farbsättigung der Bilder. Zum Ausdrucken sind die Bilder nichts und man kann auch die eine oder andere Enttäuschung erleben, wenn man sie sich in groß am Computer Monitor ansieht. Für so Dinge wie eMail Versand, WhatsApp und Co. empfand ich die Bildqualität aber als absolut ausreichend. Wer sich selbst einen Eindruck von der Qualität der Bilder machen möchte, der möge einfach diesem Link zu flickr folgen, wo ihr einige von mir geknipste Testfotos finden könnt. Ein Testvideo binde ich wie bei jedem Test am Ende des Tests ein. Die Kamera kann man übrigens wie beim Moto X über diese „Ich schüttele das Gerät zweimal kurz in meiner Hand“ Geste aktivieren. Das finde ich nicht nur immer noch toll. Es ist sogar so, das ich tatsächlich diese Geste bei anderen Smartphones vermisse. Leider fehlt auch beim Moto E 2015 eine kleine LED neben der Kamera. Nicht dass man diese als Blitz würde benutzen wollen. Aber so als kleine Behelfstaschenlampe wäre es wirklich ein „nice-to-have“ gewesen. Und ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass eine LED den Preis des Moto E 2015 jetzt wirklich in die Höhe getrieben hätte.

Einen kleinen Tipp gibt es noch zum Schluss. Ich empfehle sehr die automatische HDR Funktion aktiv zu lassen bzw. zu aktivieren. Die hat so manches Bild gerettet und ab und an bei mir für einen freudigen Augenblick gesorgt, wenn ich das schöne Bild angesehen habe.

UeberdasGeraet_web

Über das Gerät:

Kommen wir doch gleich einmal zu einer Sache, die ich am Smartphone etwas komisch finde. Mein Testgerät kam in der Farbe weiß. Anders als z.B. beim Moto G, wo man ja noch die komplette Rückseite im Hinblick auf die Individualisierung austauschen kann, kann man nun beim Moto E 2015 die sogenannten Akzentbänder austauschen, die es auch in verschiedenen Farben gibt. Entfernt man dieses, kriegt man auch Zugriff auf den SIM und den microSD Kartenslot. Dieses Akzentband ist im Prinzip der Rahmen des Gerätes, sieht beinahe so aus wie ein Bumper, den es mal für das iPhone gab. Finde ich allerdings irgendwie, wie erwähnt, eine komische Lösung.

Das Display des Moto E 2015 ist 4,5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 960 x 540 Pixel. Dies ist mir inzwischen zu wenig, ganz klar. Zum Vergleich hatte das iPhone 4S damals eine Auflösung von 960 x 640 Pixel, dies allerdings bei einem nur 3,5 Zoll großen Display. Zwar kann man im alltäglichen Betrieb doch alles wunderbar auf dem Display des Moto E 2015 sehen. Geht man aber näher heran, erkennt man „unscharfe“ Schriften und „unscharfe“ Bilder. Ebenfalls ist die Farbsättigung des Moto E 2015 leider nicht sehr stark und es ist ebenfalls nicht so sonderlich leuchtstark. Dies ist schade und ich würde mir eigentlich auch in diesem Gerät mindestens ein 720p Display wünschen. Aber wahrscheinlich ist dies gar nicht gewollt. Schließlich muss man sich ja gegen den größeren Bruder, das Moto G abgrenzen. Von den 8 GB internen Speicher waren beim Start noch 4,58 GB verfügbar. Dies ist nicht sehr viel. Man kann aber wenigstens für Bilder, Musik, Filme und so etwas eine microSD Speicherkarte benutzen, was natürlich ein Vorteil ist. Als Android Version läuft 5.0.2 auf dem Moto E 2015. Und ich muss sagen, bis auf einige Gedenksekunden im Appswitscher z.B. rennt das System wirklich. Natürlich könnt Ihr keine anspruchsvollen Spiele spielen, dies dürfte hoffentlich jedem klar sein, der die Specs liest, aber alltägliche Aufgaben, wozu man so ein Smartphone benutzen möchte, laufen so gut wie ruckelfrei und ohne Probleme. Auch schön finde ich, dass die Active Display Funktion eingebaut wurde. Da es keine Benachrichtigungs-LED gibt, war dies allerdings auch ein Ding der Notwendigkeit, jedenfalls in meinen Augen. Kommt nun eine Benachrichtigung z.B. über eine neue Mail an, oder Ihr nehmt einfach das Gerät in die Hand, dann bleibt fast der ganze Bildschirm schwarz, nur die Uhrzeit bzw. das Icon der Benachrichtigung leuchtet in weiß auf. Zieht Ihr das Icon dann nach oben, landet Ihr z.B. gleich bei der neuen Mail. Das ist toll und einfach und so eine Funktionalität vermisse ich tatsächlich bei meinem iPhone.

Fazit:

Huhu, Fazit, wir sind bei dir angekommen :).

Das Motorola Moto E 2015 kostet bei Amazon 129,00 Euro Motorola Moto E 2015 Amazon Affiliate Link. Das ist, soweit ich mich recht erinnere, teurer als das erste Moto E. Allerdings taugt das Moto E 2015 nun auch deutlich mehr zu einem Smartphone. Ja, Kamera ist nur gut für Schnappschüsse und auch das Display haut einen nun nicht wirklich vom Hocker. Aber die Alltagsaufgaben eines Smartphones verrichtet das Moto E 2015 wirklich gut. Und ich wage einfach mal zu behaupten, für Leute, die ein Zweitgerät brauchen, für Smartphone Umsteiger oder für Kinder, die ihr erstes Smartphone bekommen, wird das Moto E 2015 wirklich ausreichend sein. Für all jene spreche ich also doch eine Kaufempfehlung aus. Für Menschen, die einen neuen Daily Driver suchen und schon wert auf wirklich potente Leistung legen, für die ist das Moto E 2015 leider nicht wirklich zu empfehlen. Ein Ladegerät und Kopfhörer sind übrigens im Lieferumfang nicht enthalten. Entweder benutzt man da also schon welche, die man bereits im Besitz hat. Oder man muss daran denken, ein USB Ladegerät (Amazon Affiliate Link mitzubestellen.

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[OMT] [UPDATE] Apple Event am 9. März

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Guten Abend,

unter dem Motto “Spring forward” findet am 9. März in San Francisco ein Apple Event statt.

Ob es einen Livestream gibt, das weiß man aber wohl noch nicht.

Was wird denn nun vorgestellt? Ich rechne mal mit der Apple Watch, bzw. genauere Infos zu dem Produkt. Dann vielleicht noch das große iPad? Neue Macs?

Man wird es sehen, bzw. lesen oder so :).

UPDATE:

Es wird einen Livestream geben.

[OMT] Nokia Lumia 830 Test

Nokia Lumia 830

Moin Moin,

manch einer mag es verstehen, manch einer aber eben auch nicht. Ich bin ein bekennender Fan vom Windows Phone OS und besonders auch von den Lumia Smartphones. Nun habe ich für diesen Test das Lumia 830 zur Verfügung gestellt bekommen, wofür ich recht herzlich danke sagen möchte an dieser Stelle. Und ob ich das Gerät nun gut finde, oder doch eher nicht, das erfahrt ihr beim Lesen der nachfolgenden Zeilen.

Lieferumfang:

  • Nokia Lumia 830
  • Nokia Micro-USB-Schnelladegerät AC-50
  • Nokia Akku BV-L4A, 2200 mAh
  • Bedienungsanleitung

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • 139,4 x 70,7 x 8,5 mm
  • 150 Gramm
  • Nano-SIM
  • 5 Zoll IPS LCD Display, 1280 x 720 Pixel Auflösung, 294 ppi
  • Microsoft Windows Phone 8.1 Denim
  • Qualcomm Snapdragon 400 CPU, Quad-core, 1,2 GHz, Cortex-A7
  • Adreno 305 GPU
  • 1 GB RAM
  • 16 GB interner Speicher (10,72 GB verfügbar)
  • microSD Erweiterung, bis zu 128 GB
  • 0,9 Megapixel Frontkamera, 720p Video
  • 10 Megapixel Rückkamera, 3520 x 2640 Pixel Auflösung, 1/3.4“ Sensor, Carl Zeiss Optik, 1080p@30fps Video
  • WiFi 802.11 a/b/g/n
  • Bluetooth 4.0
  • 2200 mAh Akku
  • SAR-Wert: 0.46 W/kg (Kopf) / 0.59 W/kg (Körper)

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Benchmark:

Natürlich habe ich auch beim Lumia 830 den AnTuTu Benchmark in der Version 0.8.0 beta durchlaufen lassen.

Beim Ergebnis kommen wir auf 12065 Punkte. Wenn man dies nun vergleicht mit Android Top-Modellen oder so wird einem auffallen, wie niedrig der Wert doch ist. Dazu kann ich nur sagen, das Lumia 830 läuft im normalen Betrieb vollkommen flüssig. Seit dem Denim Update startet auch die Lumia Kamera App endlich so schnell, wie man es sich immer gewünscht hat. Ganz gewaltige 3D-Spiele macht natürlich weder die CPU noch die GPU mit. Wer aber einfach ein flottes und immer gut funktionierendes Gerät möchte, der macht mit dem Lumia 830 bestimmt nichts verkehrt.

Akku:

Der Akku des Lumia 830 hat eine Kapazität von 2200 mAh. Klingt vom Nennwert her nicht allzu viel. Ich kann euch aber sagen, er hat sich als vollkommen ausreichend erwiesen. Ich weiß ja immer nicht ganz genau, welche „Rocket Science“ 😉 Windows Phone da macht. Auf jeden Fall hatte ich bei nicht wirklicher Einschränkung in der Benutzung am Abend ganz locker immer noch so um die 30 – 35 Prozent Akku übrig. Nun habe ich mir angewöhnt, grundsätzlich mein Smartphone abends aufzuladen, damit es am nächsten Tag wieder voll für mich da ist. Aber anderthalb, wenn nicht sogar zwei Tage bei Einschränkung sind mit dem Lumia 830 ohne viel Mühe zu erreichen.

Kamera:

Die Kamera des Lumia 830, welche, wie oben erwähnt, eine Auflösung von 10 Megapixel hat, hat mich überzeugt. Die Videos können mit gutem Bild und klarem Sound glänzen, wobei sicherlich auch der optische Bildstabilisator hervorragende Arbeit leistet. Auch die Bilder wussten mir zu gefallen. Man kann entweder JPEG Bilder schießen oder JPEG+DNG Bilder. Dies ist eine Tatsache, die sicherlich den Leuten gefallen wird, die ihre Bilder perfekt bearbeiten wollen. Die Bilder waren vielleicht ab und an ein wenig hell. Aber sie zeigten so gut wie kein Bildrauschen, knackige, klare Farben und gute Kontraste. Ganz klar Daumen hoch für die Kamera.

Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Testes ein. Und wer sich von der Qualität der Bilder ein eigenes Bild machen will, der möge einfach diesem Link zu flickr folgen.

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Über das Gerät:

So viel Positives über das Gerät habe ich ja schon geschrieben…, und das ist noch nicht alles. Unter dem Display des Lumia 830 findet man die typischen Windows Phone Buttons – als kapazitive Buttons. Da wären Zurück, Windows Taste und die Suchen Taste, die inzwischen ja Cortana öffnet. Die Buttons reagierten in meinem Test immer wunderbar. Probleme gab es da keine. An der Oberseite des Gerätes findet man den Micro-USB Anschluss (hier würde er mir unten ja besser gefallen) und den Klinke-Anschluss für Kopfhörer, etc. (den finde ich ja an der Oberseite genau richtig aufgehoben). Auf der rechten Seite des Gerätes sind die Lautstärkewippe, der Powerbutton und der dedizierte Kameraknopf untergebracht. Erst hatte ich gedacht, die Tasten auf linke und rechte Seite aufzuteilen wäre besser gewesen. Aber man gewöhnt sich doch äußerst schnell daran.

Die Rückseite, bei meinem Testgerät übrigens in der Farbe orange gehalten, kann man abnehmen, um den Akku zu wechseln und SIM und/oder microSD Karte einzusetzen oder zu wechseln. Man kann natürlich auch die Rückseite gegen andere Farben austauschen. Dies bietet noch eine weitere nette Möglichkeit der Individualisierung. Die gesamte Optik, eigentlich eckig aber hier und da mit leichten Rundungen, gefällt mir ausnehmend gut. Windows Phone 8.1 mit dem Denim Update war bei mir bereits vorinstalliert. Wie ich es unter „Benchmark:“ schon erwähnt habe, das ganze System rennt einfach. Alles läuft äußerst flüssig. Hier und da macht sich dann der mit 1 GB nicht allzu große RAM doch bemerkbar. Habt ihr mehrere Apps geöffnet, muss häufiger die App neu geladen werden. Aber ansonsten läuft alles ganz genauso, wie ich mir das wünsche bei einem Smartphone. Auch die Funktion „Doppel-Tap zum Aufwecken des Bildschirms“ läuft einwandfrei.

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Zwar ist der interne Speicher mit seinen 16 GB (etwas über 10 GB verfügbar) relativ klein, doch kann man ja unter Windows Phone nicht nur Bilder und Musik, sondern auch Apps ohne Probleme auf der microSD Karte speichern. Somit stellt dies nicht wirklich ein Problem dar.

Fazit:

Und da wären wir einmal mehr beim Fazit angelangt. Das Nokia Lumia 830 kostet zur Zeit bei Amazon 285,95 Euro Nokia Lumia 830 Amazon Affiliate Link.

Ganz günstig ist dies natürlich nicht. Als Gegenbeispiel kriegt ihr z.B. das Moto G 2014 für 171,99 Euro (den oaad Test von dem Gerät findet ihr hier).

Wer sich für das Lumia 830 allerdings interessiert, der wird diesen Vergleich aber wahrscheinlich eher nicht ziehen. Windows Phone und Android vergleichen ist ja auch irgendwie so, als wenn man Äpfel mit Birnen würde vergleichen wollen. Somit sollte man also das 830 eher mit dem großen Bruder, nämlich dem 930 vergleichen. Dieses kostet bei Amazon inzwischen so etwas um die 370 Euro.

Das Lumia 830 bietet gegenüber dem 930 eine schlechtere Kamera, einen langsameren Prozessor, weniger RAM und auch eine schlechtere GPU. Doch man muss sich halt fragen, braucht man denn das ganze bessere überhaupt. Schließlich erledigt auch das Lumia 830 alle Arbeiten hervorragend und ich habe, wie schon erwähnt, nicht wirklich etwas an dem Gerät auszusetzen. Und wenn, dann ist dies Meckern auf wirklich hohem Niveau. Nun sitze ich hier und kann nicht anders, als für das Nokia Lumia 830 eine absolute Kaufempfehlung auszusprechen.

Schließlich hat das Lumia 830 gegenüber dem Lumia 930 auch noch einen wirklich großen Vorteil. Es hat nämlich die Glance Screen Funktion.

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[OMT] Google Play Music App für das iPad angepasst

(null)

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht. Aber ich für meinen Teil habe ja schon beinahe nicht mehr daran geglaubt, die iOS Version der Google Play Music jemals angepasst für das iPad zu sehen.
Doch heute ist es nun soweit. Auch das Material Design ist hinzu gekommen, welches mir ja wirklich sehr gut gefällt.
Erster Eindruck der App: “Jo, macht sich gut, auch auf dem iPad”.

Unbekannte App
Unbekannte App
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos

[OMT] Motorola Moto 360 Test

Motorola Moto 360

Moin Moin,

Smartwatches kann man ja nie genug testen. Und obwohl sich viele dank Android Wear ja doch recht gleichen, habe ich mich doch gefreut, als Motorola mir die Moto 360 für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Dafür möchte ich an dieser Stelle noch einmal Danke sagen. Wie sich das Gerät geschlagen hat, das erfahrt ihr hier und jetzt.

Lieferumfang:

  • Motorola Moto 360
  • Ladegerät
  • USB-Datenkabel
  • Garantiebedingungen
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

  • Smartwatch
  • Android Wear
  • 1,56 Zoll Touchscreen Display, 320×290 Pixel Auflösung, 205 ppi
  • TI OMAP 3 Prozessor
  • Bluetooth 4.0
  • Kompatibel mit allen Android 4.3 und höher Smartphones
  • 4 GB interner Speicher
  • 512 MB RAM
  • 320 mAh interner, nicht wechselbarer, Akku
  • IP67

Akku:

Der Akku der Motorola Moto 360 Smartwatch hat eine Kapazität von 320 mAh. Dieser ist nicht nur von der Nennleistung her schlechter als der von der LG Watch R. Er ist auch so tatsächlich schlechter. Wo ich mit dem Smartwatch Modell von LG relativ gut über den Tag gekommen bin, kam ich zwar auch mit der Moto 360 über den Tag, musste mich aber zusammenreißen, die Uhr nicht zuviel zu benutzen. Ebenso hatte ich bei der Moto 360 das „Immer an“ Display deaktiviert. Wenn die Uhr gegen 8 Uhr morgens bei 100% war, hatte ich am Abend um ca. 20.00 Uhr noch etwa 8% Akku.

Dazu muss natürlich angemerkt werden, dass beide Uhren Testgeräte sind. Wie abgerockt da die Akkus sind, das kann ich nicht beurteilen. Mit solchen Akkulaufzeiten machen mir Smartwatches auf jeden Fall so keinen Spaß.

Kamera:

Die Moto 360 hat keine integrierte Kamera. Das muss man auch nicht haben; schließlich sind wir ja nicht James Bond. Aber man kann z.B. die Google Kamera App auf dem Android Smartphone über die Uhr auslösen und dann auch das Bild anschauen, was man geknipst hat. Klappt wunderbar und ohne Probleme übrigens.

Über das Gerät:

Die G Watch R von LG fand ich wirklich schön. Bei der Moto 360 bin ich da etwas anderer Meinung. Zwar ist auch die Uhr von Motorola nicht hässlich, aber alleine dass das Display nicht ganz rund ist (unten am Display ist ein Streifen, der für die Hardware benötigt wird), stört mich doch sehr. Ich habe es nicht gedacht, aber so richtig habe ich mich in meinem Test nicht daran gewöhnen können, was schade ist, wie ich finde. Allerdings muss man schon sagen, das auch die Moto 360 zu den Smartwatches gehört, die auf den ersten Blick doch wie eine Uhr und nicht wie ein Nerd-Spielzeug 😉 aussehen. Die Bedienung der Uhr erfolgt einerseits über Spracheingaben, andererseits über den Touchscreen. An der rechten Seite der Uhr befindet sich die Krone, mit der ihr die Uhr ein- und ausschalten, das Display dimmen und per langen Druck das Menü aufrufen könnt. Über Android Wear an sich möchte ich nicht allzu viele Worte verlieren. Nur folgendes: An und für sich werden alle Benachrichtigungen, die auf eurem Smartphone angezeigt werden, im Google Now Karten Stil auch auf eurer Uhr angezeigt. Natürlich muss die Uhr dafür via Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt sein. Durch die Benachrichtigungen könnt ihr wischen, eMails löschen, Fotos knipsen, Wetter anschauen, Musik steuern, etc. etc. etc. Gebt ihr am Play Store inzwischen einfach mal Android Wear ein oder schaut ihr in die entsprechende Rubrik, dann findet ihr eine wirklich große Anzahl von entsprechenden Apps. Musik lässt sich inzwischen auch direkt auf der Uhr speichern, um sie dann via Bluetooth Headset z.B. beim Joggen zu hören. Sehr viel Platz dafür bietet der 4 GB große Speicher aber natürlich nicht.

Als kleines Gimmick, oder auch als Bonus, gibt es noch einen Pulsmesser, der in die Uhr integriert ist. Allerdings habe ich hier nicht eine Messung hinbekommen. Jedesmal kam die Meldung, ich sollte doch bitte das Armband enger schnallen. Allerdings habe ich es wirklich so eng geschnallt, dass es mir schon am Arm weh tat. Und dies kann ja dann doch nicht Sinn der Sache sein.

Fazit:

Und da wären wir beim Fazit angelangt. Die Motorola Moto 360 kostet bei Amazon 249,00 Euro Motorola Moto 360 Amazon Affiliate Link. Ist sie den Preis wert? Ich will ehrlich sein. Für mich ist sie es nicht, ganz davon abgesehen, dass ich sie mit meinem iPhone auch nicht nutzen könnte. Android Wear Smartwatch geht halt nur mit Android Smartphone. Dies soll aber auch nicht unbedingt ein Kritikpunkt sein. Die Apple Watch wird ja wohl schließlich auch nur mit iPhone und Co funktionieren. Die Motorola Moto 360 hat, ebenso wie die G Watch R, einen Vorteil. Sie ist nicht unhübsch. Und sie sieht aus wie eine richtige Uhr und nicht wie ein „Spielzeug“ für den geneigten Geek und Nerd. Allerdings bringt das auch Nachteile mit sich. Die Karten für die Benachrichtigungen sind eigentlich immer noch, zum größten Teil jedenfalls, für eckige Displays angepasst. Das hat zur Folge, dass bei diesem runden Display teilweise Text abgeschnitten wird. Nicht das größte Manko, aber doch irgendwie ärgerlich. Außerdem merkt man der Moto 360 doch den alten Prozessor an. Wirklich ruckeln tut sie nicht. Aber im Gegensatz zu dem Modell von LG merkt man bei der Moto 360 doch immer wieder Gedenksekunden, bevor ein Befehl ausgeführt wird. Das ist ärgerlich und ich persönlich will heutzutage so etwas dann nicht mehr nutzen. Besonders, wenn man ja Alternativen vor die Nase gesetzt bekommt.

Ein Problem bleibt ebenfalls bestehen. Ich finde immer noch Smartwatches zu teuer und auch eigentlich zu unnötig, für den Preis. Ein Bundle aus Moto X und Moto 360, ja, da könnte man zuschlagen. Aber so einzeln, da kann ich jedenfalls doch eher abraten. So aber würde ich wohl doch eher, wenn überhaupt, zum Kauf einer Pebble raten. Ja, dort habt ihr, wie schon erwähnt, weder Touchscreen noch Farbdisplay. Wobei ich ein Touchscreen in einer Uhr eigentlich auch gar nicht so wirklich will. Irgendwie so etwas wie ein verkleinertes Smartphone mit derselben Bedienung am Hangelenk, das möchte ich eigentlich gar nicht haben. Ihr habt auch -jedenfalls beim iPhone- nicht die Möglichkeit, eMails zu löschen bzw. ihr habt allgemein keine interaktiven Notifications. Aber, jedenfalls in meinen Augen, genauso wie eine Smartwatch ist auch das nur nice-to-have. Wem das alles jetzt zu negativ klang, den wird vielleicht noch mein letzter Satz freuen :). Allgemein stehe ich dem Produkt Smartwatch inzwischen deutlich positiver gegenüber als noch vor einigen Monaten. Obwohl ich sie immer noch nicht wirklich für notwendig halte, hat doch meine Pebble dafür gesorgt, dass ich deutlich weniger auf mein iPhone schaue. Schließlich sehe ich ja jetzt auf meiner „schlauen Uhr“, ob sich der Griff zum Smartphone lohnt, ob es eine wichtige eMail ist oder doch nur wieder SPAM.

[OMT] Motorola Moto G 2014 Test

Motorola Moto G 2014

Moin Moin,

Nachdem ich ja schon das Vergnügen hatte, das Motorola Moto G der ersten Generation testen zu können, hat mir Motorola vor einiger Zeit auch das Moto G der zweiten Generation für einen Test zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an dieser Stelle für die Teststellung. Wie sich das Gerät geschlagen hat, das könnt ihr hier gleich nachlesen.

Ach ja, für das bessere Verständnis werde ich das neue Moto G in diesem Test einfach mit Moto G 2014 betiteln.

Lieferumfang:

  • Motorola Moto G 2014 Dual-SIM
  • USB-Datenkabel
  • Garantiebedingungen
  • Kurzanleitung

Technische Daten:

  • Android 4.4.4
  • Qualcomm Snapdragon 400 Prozessor mit 1,2 GHz Quad-Core-CPU, Adreno 305 mit 450 MHz GPU
  • 1 GB RAM
  • 8 GB interner Speicher (etwas 4,5 GB verfügbar), Unterstützung für microSD-Karten bis zu 32 GB
  • Höhe: 141,5 mm
  • Breite: 70,7 mm
  • Wölbung: 6,0-11,0 mm
  • Gewicht: 149 Gramm
  • 5,0 Zoll Display, 1280 x 720 Pixel Auflösung, 294 ppi
  • 2070 mAh Akku
  • WiFi 802.11 b/g/n
  • 2 Megapixel Frontkamera
  • 8 Megapixel Hauptkamera, Blende f/2.0

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Benchmark:

Wer mich kennt, der weiß, von Benchmarks halte ich nicht so sonderlich viel. Als bestes Beispiel haben wir tatsächlich hier das Moto G 2014. In allen Benchmarks schneidet es gar nicht so gut ab, liegt ziemlich weit unten sogar. Aber im normalen Betrieb merkt man davon gar nichts. Und darauf kommt es ja schließlich an. Aber gut, für alle Statistik Freunde haben wir einmal hier die Ergebnisse und ansonsten findet ihr sie auch noch einmal unter den Screenshots, unter diesem Testbericht:

  • AnTuTu Benchmark: 18236 Punkte
  • Quadrant: 8870
  • Geekbench 3 Single-Core Score: 342
  • Geekbench 3 Multi-Core Score: 1138

Akku:

Der Akku des Motorola Moto G 2014 hat eine Kapazität von 2070 mAh. Klingt wenig gegenüber den 3000 oder sogar 5000 mAh Akkus, die sich heutzutage so in Smartphones finden lassen. Doch, wie auch immer Motorola das hinbekommen hat, ich bekomme beim Moto G 2014 eine bessere Laufzeit als z.B. bei meinem Oneplus One. Eine Laufzeit von anderthalb Tagen war überhaupt kein Problem. Manchmal bin ich sogar auf zwei Tage gekommen. Darüber freut man sich ja heutzutage schon. So macht das Spaß.

Kamera:

Die Kamera beim Moto G 2014 wurde gegenüber seinem Vorgänger auf 8 Megapixel verbessert. Kamera App ließ sich wieder einfach bedienen, die Qualität der Bilder ist durchaus gut zu nennen. Klare Farben, wenig Bildrauschen. Für die Preisklasse einfach gute Qualität. Einzig und allein den Autofokus empfand ich als ein wenig langsam.

Aber man muss sich halt auch immer die Preisklasse vor Augen halten. Wer schauen will, wie ein Testvideo aussieht, der findet dieses am Ende des Berichts eingebettet. Und wer Lust hat, ein paar Testfotos anzuschauen, der findet hier ein paar Bilder, die ich in meinen flickr Account hochgeladen habe.

Über das Gerät:

Schon das Motorola Moto G der ersten Generation hat mich überzeugt. Zwar kam es für mich als Hauptgerät nicht in Frage, da war mir doch die Leistung zu schlecht; aber wer vielleicht nicht so viel Geld ausgeben wollte/konnte, oder wem die schlechtere Leistung halt einfach ausreichte, der konnte in meinen Augen dort bedenkenlos zuschlagen.

Nun gibt es den Nachfolger und hier wurde hier und dort ein wenig aufgerüstet. Bessere Kamera und größeres Display…, um zwei Dinge zu nennen. Das Gerät ist ein Multi-SIM Smartphone. Das ist ja schon mal eine feine Sache, jedenfalls wenn man es denn braucht. Als interner Speicher stehen 8 GB zur Verfügung, davon sind noch etwa 4,5 GB frei und stehen dem Nutzer/der Nutzerin zur Verfügung. Dazu könnt ihr nun eine microSD Karte nutzen, um den Speicher zu erweitern. Das ist gut für Bilder, Videos und Musik. Ein Problem bleibt natürlich. Und zwar werdet ihr nicht allzuviele Apps installieren können. Dafür sind 4,5 GB einfach doch zu klein. Aber vielleicht ist es auch gar nicht so schlimm. Wirkliche 3D Spiele machen mit dem doch relativ langsamen Prozessor sowieso keinen Spaß. Und für all die kleinen Apps, Twitter, Facebook, Messenger und Co reichen dann die 4,5 GB doch absolut aus.

Wie bei allen Motorola Handys findet ihr ein fast pures Vanilla-Android auf dem Gerät vor. Nur ein paar Motorola eigene Apps sind vorinstalliert, z.B. die Motorola Assist App. Android Version 4.4.4 ist vorinstalliert, Android 5.x wird definitiv kommen. Wie es danach aussieht, das weiß man wohl eher nicht. Aber Motorola hat ja in letzter Zeit gezeigt, dass sie es doch drauf haben mit den Updates. Also kann man doch einfach mal die Daumen drücken. Obwohl das Moto G 2014 nun ein 5 Zoll Display hat, ist eine Einhandbedienung erstaunlich gut möglich, liegt wohl auch an dem gewölbten Gehäuse. Finde ich sowieso schön, wenn so ein Gehäuse gewölbt ist. Auch gibt es auf der Rückseite wieder ein Motorola Logo, welches etwas eingedellt ist. Bietet wieder eine tolle Ablagefläche für den Zeigefinger ;). Auch an der Verarbeitungsqualität gibt es nichts auszusetzen. Wenig Spaltmaße, nichts wackelt, nichts ruckelt, einfach klasse das.

Fazit:

Das Motorola Moto G 2014 kostet zur Zeit bei Amazon 176,89 Euro Motorola Moto G 2014 2. Generation Dual-SIM Amazon Affiliate Link. Ist es den Preis wert?

Ja, definitiv, eindeutig und ganz klar ebenfalls :). Kamera ist gut, Verarbeitung einwandfrei, Akku wunderbar und dann auch noch Dual-SIM.

Ich kann für mich folgendes festhalten. Ich glaube, in dieser Preisklasse werdet ihr kein besseres Smartphone da draußen finden. Und dies gilt, bis es vielleicht das Moto G 2015 geben wird ;).

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