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[OMT] Microsoft Lumia 950 Test

Moin Moin,

schon immer war ich ein großer Fan (ich denke, ich kann mich wirklich so bezeichnen), von Windows Phone und danach dann Windows 10 mobile. Wobei ich ganz ehrlich sagen muss, dass ich Windows Phone 8.1 jederzeit Windows 10 mobile vorgezogen habe. Aber darum soll es jetzt eigentlich gar nicht gehen. Als im Jahr 2015 das Lumia 950 vorgestellt wurde, fand ich das Gerät wirklich sehr interessant. Aber irgendwie konnte es nie in meine Hände wandern für einen Test. Das letzte Windows 10 mobile Smartphone, welches ich testen konnte, war das Lumia 640 (oaad.de Test Lumia 640), welches ich immer noch durchaus mag.
Nun habe ich mir vor einiger Zeit für einen Preis von deutlich unter 30€ das Lumia 950 ersteigert, einerseits um es als mobilen WiFi Hotspot zu nutzen, andererseits auch um ein wenig damit rumzuspielen. Schließlich gilt es für viele ja immer noch als die beste Smartphone Kamera da draußen. Und sehr viel mehr kann man leider auch nicht mehr damit machen. Denn Windows 10 mobile ist inzwischen leider tot, wie Ihr z.B. hier bei den Kollegen von computerwoche.de nachlesen könnt. Trotzdem will ich diesen Testbericht, so gut es in diesem Fall geht, wie einen ganz normalen Bericht strukturieren.

Lieferumfang:

  • Lumia 950
  • Papierkrams
  • Ladegerät
  • USB-C Kabel

Was sonst noch im Lieferumfang dabei lag, das weiß ich leider nicht mehr, ist heutzutage aber eigentlich auch irrelevant.

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 145 x 73.2 x 8.2 mm
  • Gewicht: 150 Gramm
  • SIM: Nano-SIM
  • 5,2 Zoll AMOLED, 2560 x 1440 Pixel, 16:9, Corning Gorilla Glass 3, ClearBlack Display, 70.5% screen-to-body ratio, 564 ppi
  • OS: Windows 10 mobile
  • Chipset: Qualcomm MSM8992 Snapdragon 808 (20 nm)
  • CPU: Hexa-core (4×1.4 GHz Cortex-A53 & 2×1.8 GHz Cortex-A57)
  • GPU: Adreno 418
  • 32 GB interner Speicher
  • 3 GB RAM
  • microSD Speichererweiterung
  • Frontkamera: 5 MP, f/2.4, Videoaufnahme: 1080p@30fps
  • Hauptkamera: 20 MP, f/1.9, 26mm (wide), 1/2.4", 1.12µm, AF, OIS, Zeiss optics, triple-LED RGB flash, panorama, HDR, Videoaufnahme: 4K@30fps, stereo sound rec., 1080p@30/60fps (after SW update)
  • 3,5 mm Klinke
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.1
  • auswechselbarer 3000 mAh Li-Ion Akku
  • Wireless Charging

Benchmark:

Zu meiner Überraschung läuft der Windows 10 mobile AppStore ja immer noch. Irgendwie hatte ich gedacht, dass der inzwischen auch schon abgeschaltet ist, aber "nein" er läuft noch immer. Einen Benchmark, der noch funktioniert oder sich herunterladen ließ, habe ich aber leider nicht gefunden.
Ich kann aber nur soviel sagen. Microsoft hatte es einfach hingekriegt. Windows Phone 8.1 lief, meiner Meinung nach, immer noch eine Nummer besser als Windows 10 mobile. Aber auch Windows 10 mobile ist nicht nur vom Bedienkonzept sondern auch von der Geschwindigkeit her über jeden Zweifel erhaben. Das Smartphone rennt nicht nur, es fliegt förmlich. Und es macht auch jetzt, im Jahr 2020, wirklich Spaß, das Gerät zu bedienen.

Akku:

Über den 3000 mAh Akku kann ich bei meinem ersteigerten Gerät leider keine wirklich treffende Aussage mehr machen. Dieser kommt jetzt vielleicht noch über einen halben Tag. Aber wenn ich an mein neues Lumia 640 von damals denke, da war es kein Problem, ganz locker über den Tag zu kommen. Und ich nehme jetzt einfach mal an, dass das auch mit Lumia 950 wahrscheinlich kein Problem gewesen ist.

Kamera:

Auch im Jahr 2020 ist die Kamera vom Lumia 950 für viele, die ich kenne, immer noch die beste Smartphone Kamera, die jemals verbaut wurde. 20 Megapixel, Blende f/1.9, Zeiss Optik und 4K Aufnahmen…auf dem Datenblatt hat die Kamera wirklich was zu bieten. Vor allen Dingen wenn man bedenkt, dass man kein Gerät von 2019 oder 2020 vor sich hat, sondern von 2015. Und ich kann sagen, nicht nur auf dem Papier hat die Kamera was zu bieten. Videos sind wirklich nett anzusehen. Und an der Qualität der Bilder habe ich auch rein gar nichts auszusetzen. Ja, gerade im HDR Modus sind die Farben der Bilder manchmal ein wenig zu poppig und entsprechen nicht mehr so ganz der Realität. Aber wenn ich ehrlich bin, dann mag ich das deutlich lieber, als wenn die Farben zu schwach sind, wie es z.B. beim Honor 9 oaad.de Honor 9 Test der Fall gewesen ist.
Einige Bilder habe ich bei Google Fotos hochgeladen. Und das Album mit den Testbildern findet Ihr hier.

Über das Gerät:

Fazit:

Ein Fazit zu dem Lumia 950? Hmm, das ist leider gar nicht so einfach. Oder eigentlich ist es schon einfach. Das Lumia 950 war und ist, meiner Meinung nach, ein Smartphone, was seiner Zeit irgendwie voraus war. Ein wahnsinnig tolles Display, eine wirklich tolle Kamera, Wireless Charging, Dual-SIM und ein Betriebssystem Windows 10 mobile war und ist ein OS, was heutzutage immer noch seinesgleichen sucht. Dazu Features wie Continuum, die einfach toll waren und auch noch sind, wenn Windows 10 mobile nicht ein totes OS wäre und man es auch im Alltag noch nutzen könnte. Das ist aber leider nicht mehr gegeben, was wirklich, wirklich schade ist. Und das nicht nur, weil ich denke, dass ein dritter Mitbewerber neben Android und iOS dem Markt einfach gut tun würde.
Aber gut, es ist halt so, wie es ist. Wer das Lumia 950, so wie ich, zu einem guten Preis ersteigern kann, der kann schon, mit der Kamera, seinen Spaß haben. Oder aber man will damit ordentlich basteln. Ansonsten, für den Alltag, ist das Lumia 950 natürlich/leider nichts mehr.

[OMT] LG Velvet 5G Test

Moin Moin,

nachdem ich ja schon zahlreiche LG Smartphones testen durfte, angefangen mit dem LG G2 (LG G2 oaad.de Testbericht) und zum Schluss dem LG G8s ThinQ (LG G8s ThinQ Testbericht), hatte ich nun die Gelegenheit, das LG Velvet 5G einen Monat lang testen zu können, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchte.

Und wie sich das Gerät geschlagen hat, das erfahrt Ihr in dem folgenden Test.

Lieferumfang:

  • LG Velvet 5G
  • Papierkrams
  • Ladegerät
  • USB-C Kabel
  • SIM-Eject Tool

Technische Daten

  • GSM / HSPA / LTE / 5G
  • Maße: 167.2 x 74.1 x 7.9 mm
  • Gewicht: 180 Gramm
  • SIM: Hybrid Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • IP68 dust/water resistant (up to 1.5m for 30 mins)
  • MIL-STD-810G compliant
  • Display: P-OLED, 6,8 Zoll, 2460 x 1080 Pixel, 88.6% screen-to-body ratio, 395 ppi
  • OS: Android 10, LG UX 9
  • Chipset: Qualcomm SDM765 Snapdragon 765G (7 nm)
  • CPU:Octa-core (1×2.4 GHz Kryo 475 Prime & 1×2.2 GHz Kryo 475 Gold & 6×1.8 GHz Kryo 475 Silver)
  • GPU: Adreno 620
  • 128 GB interner Speicher (um die 100 GB stehen dem Nutzer zur Verfügung)
  • microSD Karten Erweiterung
  • 6 GB RAM
  • Frontkamera: 16 MP, f/1.9, 29mm (standard), 1/3.06, 1.0µm, HDR, Videoaufnahme: 1080p@30fps
  • Hauptkamera (Triple): 48 MP, f/1.8, 26mm (wide), 1/2.0", 0.8µm, PDAF, 8 MP, f/2.2, 120˚, 15mm (ultrawide), 1/4.0", 1.12µm, 5 MP, f/2.4, (depth), LED flash, panorama, HDR, Videoaufnahme: 4K@30fps, 1080p@30/60fps, gyro-EIS
  • Stereo Lautsprecher
  • 3,5 mm Klinke
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 5.1
  • NFC
  • USB TYpe-C (2.0)
  • nicht austauschbarer 4300 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

Und da wären wir dann bei den Benchmarks angekommen. Leider liefen zahlreiche Benchmarks auf dem Gerät nicht durch, unter anderem der Akku Benchmark von PC Mark. Aber ich kann Euch auf jeden Fall soviel sagen. Es war mein erstes Smartohone mit einem 765G Prozessor. Und ich habe gegenüber einem Smartphone mit einem Prozessor aus der Snapdragon 800er Reihe, also 845, 855, etc. wirklich nichts vermisst. Ja natürlich. Es kann durchaus mal sein, dass ein 3D-Spiel halt mal einige Sekunden länger braucht, um zu laden. Aber das stört mich persönlich gar nicht. Und wenn die App oder das Spiel erstmal geladen sind, dann läuft das Ding einfach richtig rund. Und im alltäglichen Gebrauch reicht der 765G wirklich sowieso ganz, ganz locker aus. Hier kommen nun noch die Ergebnisse der Benchmarks, die eben durchgelaufen sind.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1,99 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 31342
  • CF-Bench Benchmark: 2696079
  • AI-Benchmark: 36700
  • AnTuTu Benchmark v8.4.3: 305923
  • A1 SD Bench RAM: 17740.91MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 635.25MB/s – Write 0.00MB/s
  • AndroBench Benchmark Sequential Read: 819.51 MB/s
  • AndroBench Benchmark Sequential Write: 394.65 MB/s
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1: 3325
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – Vulkan: 3082
  • Geekbench 5 Benchmark Single-Core Score: 562
  • Geekbench 5 Benchmark Multi-Core Score: 1883
  • Geekbench 5 Benchmark OpenCL Score: 1253

Akku:

Der nicht austauschbare Akku (gibt es eigentlich noch Smartphones heutzutage, wo man den Akku austauschen kann?) des LG Velvet hat eine Kapazität von 4300 mAh. Das klingt ordentlich und das ist auch wirklich ordentlich. Über den Tag kommen? Ganz und gar kein Problem. Über zwei Tage kommen? Kriegt man wahrscheinlich auch hin. Allerdings würde ich – allein um sicher zu sein, dass man nicht plötzlich ohne funktionierendes Smartphone dasteht – wahrscheinlich trotzdem spätestens nach anderthalb Tagen aufladen. Aber nehmen wir an, Ihr kommt abends nach Hause und wollt noch einmal Essen gehen…oder was auch immer. Könnt Ihr auf jeden Fall machen, ohne dass das Velvet nochmal an den Strom muss.
Der Akku war auf jeden Fall ein Teil vom Velvet, der mir so richtig gut gefallen hat.

Kamera:

Die Kamera … Tja, die Kamera … . Das ist ein Punkt, leider, der mir etwas schwer fällt in diesem Test. Bis jetzt war es lustigerweise immer so, dass ich ein LG toll fand und das folgende darauf wieder nicht so. Und leider setzt sich dieser Trend hier fort. Das G2 fand ich in allen Punkten toll, das G3 nicht, das G4 wieder, usw., usw. . Und hier ist es genauso. Das G8s ThinQ, was ich letztes Jahr testen konnte, gefiel mir richtig gut, auch von der Kamera her. Und ich sage es ganz klar. Die Kamera fand ich besser als die Kamera vom Velvet. Das soll nun ganz und gar nicht heißen, dass die Kamera vom LG Velvet schlecht ist. Ihr habt eine Weitwinkel Linse, eine Ultraweitwinkel Linse und zoomen könnt Ihr auch (2X). Und die Bilder werden, wenn die Lichtbedingungen stimmen, auch wirklich gut, vor allen Dingen mit der Hauptlinse. Dann können die Bilder auch so gut werden, dass ich überhaupt kein Problem damit hätte, alle meine Urlaubsbilder mit dem LG Velvet zu knipsen. Dasselbe gilt übrigens auch für die Qualität der Videos, wo Ihr auch noch spezielle Modi habt, z.B. ASMR-Video, wo speziell leise Töne aufgenommen werden.
Im Über das Gerät: Video habe ich übrigens teilweise Quatsch erzählt. Natürlich könnt ihr mit dem Velvet auch 4K Videos aufnehmen. Allerdings nicht, wenn Ihr im Vollbild/FullVision Modus aufnehmt. Und ein Testvideo binde ich natürlich, wie immer, am Ende des Tests ein.

Aber noch einmal zurück zu den Bildern. Wie gesagt, schlecht sind sie nicht. Aber begeistert haben sie mich auch nicht. Und wenn ich dann denke, dass das Gerät weit über 500€ kostet, da fällt es mir leider schwerer, als ich es mir gewünscht hätte, um gut über die Kamera zu sprechen. Wer sich nun einen eigenen Eindruck machen will, ich habe einige Testbilder in ein Album bei Google Fotos gepackt. Und das Album findet Ihr unter folgendem Link.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir dann auch schon wieder beim Fazit angekommen. Das LG Velvet 5G bekommt Ihr bei Amazon momentan für 561,90 Euro. Das ist noch immer nicht billig, aber wenn man ansonsten die Smartphone Preise so sieht, dann ja tatsächlich günstig. Wem das zu teuer ist oder wer 5G einfach nicht braucht, der bekommt das LG Velvet in der 4G Variante bei Saturn für 486,43 Euro. Der Unterschied ist dann, dass Ihr halt kein 5G nutzen könnt und statt dem 765G Prozessor den "alten" Snapdragon 845 bekommt. Das muss halt jeder für sich selbst entscheiden.
Was Ihr für den Preis auf jeden Fall bekommt? Ein wahnsinnig gut verbautes Smartphone, tolle Lautsprecher und ein wirklich grandioses Display. Allerdings gibt es auch beim Display zwei Dinge, die mich stören. Und das wäre die vorhandene, wenn auch kleine, Notch…, und auf Dauer sieht ein Curved Display zwar cool aus, aber wenn es gerade ist, empfinde ich es doch irgendwie als angenehmer. Der Fingerabdruckscanner im Display ist schnell und funktioniert in 10 von 10 Fällen. Face Unlock gibt es leider nicht. Dual-SIM gibt es leider nicht, was mir vollkommen unverständlich ist. Und dann fragt man sich natürlich, wie es bei LG und der Update Politik der Smartphones so weitergeht. Und nun zur Kamera: die ist in Ordnung, allerdings nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Kann ich denn nun eine Kaufempfehlung aussprechen? Ganz ehrlich, da tue ich mich etwas schwer. Wenn der Preisverfall auch beim Velvet den "typischen" LG Verlauf nimmt und die 5G Variante bald für unter 500€ zu kriegen ist – wovon ich einfach mal ausgehe – dann kommt es langsam in einen Bereich, wo ich denke: "Jo, da kann man ohne Bedenken zuschlagen.". Jetzt für noch deutlich über 500€ würde ich wahrscheinlich eher zu einem anderen Gerät greifen, oder vielleicht doch die 4G Variante vom Velvet im Blick behalten, was die Preisentwicklung angeht.

PS: Was man aber auf jeden Fall noch erwähnen muss, ist folgendes: Das LG Velvet, besonders in der Farbe Aurora Weiß, sieht mit ihren Regenbogenfarben-Spiegelungen, bei passendem Lichteinfall, wirklich einfach wahnsinnig gut aus.

Und hier findet Ihr noch einmal die Screenshots der Benchmarks, etc.

[OMT] Das OnePlus Nord wird die Erweiterung des Produktportfolio von OnePlus

Shenzen, 30. Juni 2020 – OnePlus, ein globales Unternehmen für mobile Technologien, kündigt heute die Erweiterung ihres Smartphone-Portfolios um die neue Produktlinie OnePlus Nord an. Nach mehr als sechs Jahren mit Fokus auf die Entwicklung von Flaggschiff-Smartphones wird OnePlus Nord die erste Smartphone-Produktlinie des Unternehmens sein, die das Premium-Erlebnis von OnePlus weiteren Nutzern zugänglich macht.
OnePlus Nord folgt der neuen globalen Strategie von OnePlus, neue Produkte zu erschwinglicheren Preissegmenten einzuführen und dadurch mehr Nutzern ein Premium-Smartphone-Erlebnis zu ermöglichen. Die Produktlinie richtet sich auch an das Feedback der wachsenden Community: OnePlus-Nutzern haben den starken Wunsch nach einem erschwinglicheren Smartphone gezeigt, das die bekannten Vorzeige-Produkt- und Benutzererfahrungsstandards von OnePlus integriert.
Pete Lau, Gründer und CEO von OnePlus, dazu: „Die Einführung der Produktlinie OnePlus Nord markiert den Beginn eines aufregenden neuen Kapitels für OnePlus. Unser ‚Never Settle`-Anspruch dreht sich darum, die besten Technologien und die besten Produkte mit der Welt zu teilen. Aber es geht auch darum, uns selbst herauszufordern und über unsere Komfortzone hinauszugehen. Wir sind immens stolz auf unsere Flaggschiff-Produkte und werden weiterhin technisch führende Geräte für unsere Benutzer entwickeln. Jetzt freuen wir uns darauf, die OnePlus-Erfahrung durch diese neue Produktlinie mit noch mehr Nutzern auf der ganzen Welt zu teilen.“
Das erste Produkt der OnePlus Nord-Linie wird in Europa und Indien erhältlich sein. Eine ausgewählte Anzahl von Nutzern in Nordamerika wird darüber hinaus kurz nach der Markteinführung die Möglichkeit haben, das neue Gerät im Rahmen eines stark eingeschränkten Betaprogramms zu testen.
Weitere Informationen und Details zur Verfügbarkeit erhalten Sie über den offiziellen OnePlus Nord Instagram-Account (@oneplus.nord) und die offizielle Website nord.oneplus.com. OnePlus wird zusätzlich vier Video-Episoden über den OnePlus Nord Instagram-Account veröffentlichen, die am 30. Juni um 14:00 Uhr starten und den Weg zur Einführung der OnePlus Nord-Produktlinie dokumentieren.

Ich bin auf jeden Fall mal gespannt, wo dann der endgültige Preis sein wird. Ich selbst empfinde die Preise für die 8er Series ja als zu teuer.

[OMT] Die Corona-Warn-App ist da

Die Corona-Warn-App ist endlich da. Seit ca 2 Uhr morgens lässt sie sich runterladen. Und … . Es gibt keinen Grund, sie sich nicht zu installieren.

Unbekannte App
Unbekannte App
Entwickler: Unbekannt
Preis: Kostenlos
Corona-Warn-App
Corona-Warn-App
Entwickler: Robert Koch-Institut
Preis: Kostenlos

[OMT] LG G8s ThinQ Test

LG G8s ThinQ

Moin Moin,

nachdem ich ja bereits, angefangen beim LG G2, im Prinzip alle G LG Smartphones testen konnte, zuletzt das LG G7 ThinQ, konnte ich nun das LG G8s ThinQ testen. Und ganz ehrlich … . Nachdem G4 hat mich das G8s ThinQ mal wieder richtig überzeugt. Und wieso das so ist, das erfahrt Ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • LG G8s ThinQ
  • Papierkrams
  • Headset
  • Ladegerät
  • USB-C Kabel

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 155.3 x 76.6 x 8 mm
  • Gewicht: 181 Gramm
  • Build: Front glass (Gorilla Glass 5), back glass (Gorilla Glass 6), aluminum frame
  • SIM: Single SIM (Nano-SIM) or Hybrid Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • IP68 dust/water proof (up to 1.5m for 30 mins)
  • MIL-STD–810G compliant
  • 6,21 Zoll Display, AMOLED, 1080 x 2248 pixels Auflösung, Corning Gorilla Glass 5, 82.0% screen-to-body ratio, DCI-P3 100%, HDR10, 401 ppi, Always-on display
  • OS: Android 9.0 (Pie); LG UX 8.0
  • Chipset: Qualcomm SDM855 Snapdragon 855 (7 nm)
  • CPU: Octa-core (1×2.84 GHz Kryo 485 & 3×2.42 GHz Kryo 485 & 4×1.78 GHz Kryo 485)
  • GPU: Adreno 640
  • 128 GB interner Speicher
  • 6 GB RAM
  • microSD Speichererweiterung
  • Frontkamera (Dual): 8 MP, f/1.9, 26mm (wide), 1.12µm, AF, TOF 3D camera, f/1.4, Videoaufnahme: 1080p@60fps
  • Hauptkamera (Triple): 12 MP, f/1.8, 27mm (standard), 1.4µm, PDAF, OIS, 12 MP, f/2.6, 49mm (telephoto), 1.0µm, PDAF, 2x optical zoom, 13 MP, f/2.4, 14mm (ultrawide), 1.0µm, Videoaufnahme: 2160p@30/60fps, 1080p@30/60fps, 1080p@240fps, HDR, 24-bit/192kHz stereo sound rec.
  • Stereo Sound
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 5.0
  • USB Type-C
  • nicht austauschbarer 3550 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

Und wir wären wieder bei den Benchmarks angekommen. Das Gerät ist superschnell, es rennt förmlich. Vollkommen egal was ich getan habe, Gedenksekunden gab es nie. Alles rennt, wie gesagt. Alle Benchmarks, die nicht aufgeführt sind, ließen sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht ausführen.

  • CF-Bench Benchmark: 97542
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1,67 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 49634
  • UXB 1.5.5: 281420
  • Geekbench 5 Benchmark OpenCL Score: 2272
  • Geekbench 5 Benchmark Vulkan Score: 1924
  • Geekbench 5 Benchmark Single-Core Score: 732
  • Geekbench 5 Benchmark Multi-Core Score: 2659
  • AI-Benchmark: 27005
  • AnTuTu Benchmark v7.2.3: 349036
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1: 5643
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – Vulkan: 4665
  • PC Mark Benchmark Storage Score: 10258
  • GFXBench Benchmark Best Score: 1393 Frames
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 8 Stunden 24 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 8924

Akku:

3550 mAh hat der Akku des LG G8s ThinQ.

PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 8 Stunden 24 Minuten

Leider zeigt sich das LG Smartphone nicht als Dauerläufer, was die Akkulaufzeit angeht. Es war zwar überhaupt kein Problem, über den Tag zu kommen, was ja auch schon etwas für sich hat. Mehr als ein Tag war aber definitiv nicht möglich, da ich am Abend so etwa bei 25 – 30 Prozent gelandet bin.

Kamera:

Die Kamera des G8s ThinQ hat mich überzeugt, wirklich überzeugt. Im Über das Gerät: Video zeige ich Euch die Kamera App, deswegen gehe ich da jetzt gar nicht mehr detailliert drauf ein. Nur soviel … Auch die Kamera App mag ich. Sie ist übersichtlich, leicht zu verstehen und es gibt nichts zu meckern. Die Bilder, am Tag oder auch abends geknipst, sind absolut ansehbar. Einen eigenen Eindruck könnt Ihr Euch in diesem Album bei Google Fotos machen.

Auch die Videoqualität ist sehr nett. Ein Testvideo binde ich, wie immer, am Endes dieses Testberichtes ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Das LG G8s ThinQ kostet zur Zeit bei Amazon 427,00 Euro. Das ist natürlich noch immer nicht wenig Geld, in der heutigen Zeit aber schon richtiggehend günstig zu nennen. Man muss aber im Hinterkopf behalten, dass die UVP allerdings durchaus auch bei 769,00 Euro lag. Am Anfang bekam man aber auch noch einen Fernseher dazu, was inzwischen nicht mehr der Fall ist.

Was bekommt man denn nun für den Preis? Ein tolles, ein wirklich tolles Display, eine rasante Geschwindigkeit, ein handliches Gerät und eine absolut klasse Kamera. Man, was vermisse ich jetzt schon bei meinem Xiaomi Mi Mix 2s eine Weitwinkel Kamera. Und ja, der Sound ist auch eine feine Sache. Natürlich ist diese ganze Sache mit der Handsteuerung, für mich jedenfalls, eher unnötiger Schnickschnack. Und ja, die Displayränder könnten schmaler und die Notch kleiner sein. Aber trotzdem … . Ich bin regelrecht geneigt, dieses Smartphone als Geheimtipp zu bezeichnen. Jetzt müsste bzw. muss LG nur noch die Sachen mit den Updates endlich in den Griff bekommen.

Einen Link mit Screenshots der Benchmarks und so findet Ihr wieder hier.

[OMT] Nokia 9 Pureview Test

Nokia 9 Pureview

Moin Moin,

was habe ich mich gefreut, mal wieder ein Nokia Smartphone, nämlich das Nokia 9 PureView, als Testgerät zu erhalten. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle auch recht herzlich bedanken. Wo mich das Nokia 7 Plus (oaad.de Test) ja wirklich begeistern konnte, bin ich leider im Falle des 9 PureView eher enttäuscht. Mehr dazu im folgenden Testbericht.

Viel Spaß.

Lieferumfang:

  • Nokia 9 PureView
  • Ladegerät, usw.
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 155 x 75 x 8 mm
  • Gewicht: 172 Gramm
  • Build: Front/back glass, aluminum frame, IP67 dust/water resistant (up to 1m for 30 mins)
  • SIM: Single SIM (Nano-SIM) or Hybrid Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • 5,99 Zoll P-OLED, 79.7% screen-to-body ratio, 1440 x 2880 pixels, 18:9 ratio, Corning Gorilla Glass 5, Always-on Display, HDR10, 538 ppi
  • OS: Android 9.0 (Pie); Android One
  • Chipset: Qualcomm SDM845 Snapdragon 845 (10 nm)
  • CPU: Octa-core (4×2.8 GHz Kryo 385 Gold & 4×1.7 GHz Kryo 385 Silver)
  • GPU: Adreno 630
  • 6 GB RAM
  • 128 GB interner Speicher
  • keine microSD Speichererweiterung
  • Frontkamera: 20 MP, 1.0µm, Videoaufnahme: 2160p@30fps, 1080p@30fps, HDR
  • Hauptkamera (fünf Kameras): 5x 12 MP, f/1.8, 28mm (wide), 1/2.9″, 1.25µm

    (2x RGB & 3x B/W cameras, working simultaneously)

    TOF 3D camera

  • Bluetooth 5.0
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • USB Type-C
  • nicht austauschbarer 3320 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

Und da wären wir dann auch schon wieder bei den Benchmarks. Leider liefen viele der Benchmark Apps, die ich so nutze, nicht durch. Mit vielen Daten, mit denen ich Euch sonst diene, kann ich in diesem Fall also leider nicht dienen.

Aber recht viel muss man zu der Leistung eigentlich auch nicht sagen. Mit dem SoC und der restlichen Leistung … . Das Teil rennt ganz einfach, bis auf die Kamera App. Dort scheint die Leistung irgendwie leider gar nicht anzukommen. Ich habe entsprechendes im Über das Gerät: Video gefilmt.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1,88 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 21029
  • CF-Bench Benchmark: 745512
  • PC Mark Benchmark Storage Score: 8254
  • UXB 1.5.5: 265331
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 718.28MB/s – Write 0.00MB/s
  • A1 SD Bench RAM: 14814.04MB/s
  • Geekbench 5 Benchmark OpenCL Score: 2166
  • Geekbench 5 Benchmark Vulkan Score: 1599
  • Geekbench 5 Benchmark Single-Core Score: 506
  • Geekbench 5 Benchmark Multi-Core Score: 2261

Akku:

Leider lief der Battery Life Benchmark nicht durch. Aber auch der hätte wohl nicht allzu viel Gutes ausgespuckt. Über den Tag bin ich immer gekommen, abends waren dann so etwa 20–25 Prozent Ladung übrig.

Mehr war aber nicht drin. Und ganz ehrlich … . Das ist mir in der heutigen Zeit eigentlich zu wenig.

Kamera:

Die Kamera des Nokia 7 Plus wusste mich durchaus zu überzeugen. Die Kamera App reagierte gut, usw. Hier beim 9 PureView ist es leider anders. Die Kamera App ist eine wahre Schnecke und leider habe ich auch keinen wirklich gut funktionierenden Google Camera Port gefunden.

Die Videos und Fotos finde ich leider auch nur ganz in Ordnung. Die Black and White Bilder gefallen mir gut, die Farbbilder aber … . Farben sind mir zu schwach und insgesamt gefallen sie mir einfach nicht so gut. Im Urlaub nur Bilder mit dem Nokia 9 PureView knipsen … . Das würde schon gehen, es würde mir aber schwerfallen.

Hier bei Google Fotos findet ihr einige Testbilder. Und ein Testvideo binde ich, wie immer, am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Das Nokia 9 PureView kostet momentan bei Amazon 559,90 Euro. Und um es kurz zu machen … . Diesen Preis empfinde ich, für die gebotene Leistung, als deutlich zu hoch. Ja, man bekommt eine gute Gesamtleistung. Ja, man bekommt ein schönes Display mit einer guten Auflösung. Und ja, man bekommt natürlich auch Android One. Aber ehrlich … . Mit einem Samsung, einem Xiaomi oder aber auch mit einem älteren Huawei Mate 20 Pro z.B., welches es sogar günstiger gibt, ist man deutlich besser aufgestellt als mit dem 9 PureView von Nokia.

Hier findet Ihr wie immer einige Screenshots der Benchmarks.

[OMT] Honor 20 Test

Honor 20

Moin Moin,

da hatte ich endlich mal wieder ein Honor, nämlich das Honor 20 zum Testen. Ein, wie ich finde, herrlich unaufgeregtes Smartphone, welches inzwischen zu einem durchaus guten Preis käuflich zu erwerben ist. Leider hat es auch durchaus Macken und wie es auf Dauer – trotz Update Garantie – aussehen wird bei Huawei und Honor, das wird man sehen müssen. Aber jetzt erstmal viel Spaß beim Lesen des Testberichtes und Schauen des Über das Gerät: Videos.

Lieferumfang:

  • Honor 20
  • Papierkrams
  • Ladegerät, usw.

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 154.3 x 74 x 7.9 mm
  • Gewicht: 174 Gramm
  • Build: Front/back glass, aluminum frame
  • SIM: Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • 6,26 Zoll IPS LCD, 84.2% screen-to-body ratio, 1080 x 2340 pixels, 19.5:9 ratio, 412 ppi
  • OS: Android 9.0 (Pie); Magic 2.1
  • Chipset: HiSilicon Kirin 980 (7 nm)
  • CPU: Octa-core (2×2.6 GHz Cortex-A76 & 2×1.92 GHz Cortex-A76 & 4×1.8 GHz Cortex-A55)
  • GPU: Mali-G76 MP10
  • 128 GB interner Speicher
  • 6 GB RAM
  • Hauptkamera:32 MP, f/2.0, 0.8µm, Videoaufnahme: 1080p@30fps, gyro-EIS
  • Frontkamera (Quad): 48 MP, f/1.8, 28mm (wide), 1/2″, 0.8µm, PDAF, 16 MP, f/2.2, 13mm (ultrawide), 1/3.1“, 2 MP, f/2.4, 27mm (wide), dedicated macro camera, 2 MP, f/2.4, depth sensor, Videoaufnahme: 2160p@30fps, 1080p@30/60fps; gyro-EIS
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 5.0
  • USB Type-C
  • nicht austauschbarer 3750 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

Und da wären wir bei den Benchmarks angekommen. Obwohl mir persönlich Snapdragon CPUs lieber sind, gibt es über den Kirin 980 überhaupt nichts zu meckern. Die Kiste rennt, wie man so schön sagt.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1,80 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 43012
  • AI-Benchmark: 17168
  • CF-Bench Benchmark: 78938
  • UXB 1.5.5: 279183
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 640.32MB/s – Write 0.00MB/s
  • A1 SD Bench RAM: 20391.63MB/s
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 7708
  • Geekbench 5 Benchmark Single-Core Score: 679
  • Geekbench 5 Benchmark Multi-Core Score: 2427
  • Geekbench 5 Benchmark OpenCL Score: 2772
  • Geekbench 5 Benchmark Vulkan Score: 1810
  • AnTuTu Benchmark v7.2.3: 288685
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1: 2368
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – Vulkan: 2243

Akku:

Leider ließ sich mit dem PC Mark Benchmark nicht die Akkulaufzeit testen. Deswegen kann ich Euch mit diesen Daten dieses Mal nicht dienen.

Allerdings bin ich von der Akkulaufzeit des Honor 20 durchaus angetan. Über den Tag zu kommen, war überhaupt kein Problem. Und hätte ich nicht, gewohnheitsbedingt, trotzdem jeden Abend aufgeladen, so wäre ich gewiss über mindestens noch einen halben, wenn nicht sogar über einen weiteren ganzen Tag gekommen.

Kamera:

Die Kamera des Honor 20 ist durchaus nicht schlecht. Und ja, ich würde auch in meinem Urlaub damit knipsen. Allerdings mit keinem so guten Gefühl, wie ich es bei anderen Smartphones schon hatte. Die Bilder, die Farben sehen häufig …, nun irgendwie fad aus. Ich habe es gerne, wenn die Farben eher intensiver sind. Ja, das kann man in der Nachbearbeitung natürlich noch korrigieren. Aber von Hause aus sind sowohl die Bilder als auch die Videos zwar ok, aber mehr leider halt auch nicht.

Überhaupt finde ich ich die Kameraaufteilung beim Honor 20 weniger interessant als z.B. beim Honor 20 Pro. Die 2 Megapixel Kamera für den Makro Modus zum Beispiel … . Darauf würde ich gerne verzichten, wenn auch hier eine Zoom Linse eingebaut wäre. Aber gut, es ist halt wie es ist.

Ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein. Und wenn Ihr nun diesem Link zu Google Fotos folgt, dann könnt Ihr Euch einen eigenen Eindruck verschaffen von der Qualität der Bilder.

Über das Gerät:

Fazit:

Das Honor 20 kostet bei Amazon momentan 389,99 Euro. Das ist für die Gesamtleistung ein wirklich feiner Preis. Ihr bekommt ein hohes Arbeitstempo, einen starken Akku, ein schönes Display und eine Kamera, die gute, wenn auch bei weitem nicht perfekte Bilder und Videos macht.

Mich persönlich stört die Punch Hole Kamera im Display mehr als eine Notch und wie es auf Dauer mit Updates aussehen wird … . Nun, man wird es sehen.

Aber wen das nicht stört und wer einen unaufgeregten Allrounder sein Eigen nennen möchte, der kann hier, meiner Meinung nach, auf jeden Fall zuschlagen.

[OMT] LG G7 ThinQ Test

Moin Moin,

nach dem LG G2, dem G3, dem G4 welches mich sehr begeistert hat, dem G5 und zum Schluss dem G6, konnte ich nun das LG G7 ThinQ einem Test unterziehen, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchte.

Wie sich das Gerät geschlagen hat, das erfahrt Ihr also nun im folgenden Test. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und Video- Schauen.

Lieferumfang:

  • LG G7 ThinQ
  • Papierkrams
  • Netzteil
  • USB-C Kabel
  • Headset

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / LTE
  • Maße: 153.2 x 71.9 x 7.9 mm
  • Gewicht: 162 Gramm
  • Build: Front/back glass (Gorilla Glass 5), aluminum frame
  • SIM: Single SIM (Nano-SIM) or Hybrid Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • IP68
  • MIL-STD–810G compliant
  • 6,1 Zoll IPS LCD Display, 1440 x 3120 Pixel, 19.5:9 ratio, 82.6% screen-to-body ratio, Corning Gorilla Glass 5, 100% DCI-P3, Dolby Vision, HDR10, Always-on display, 564 ppi
  • OS: Android 8.0 (Oreo), planned upgrade to Android 9.0 (P)
  • Chipset: Qualcomm SDM845 Snapdragon 845 (10 nm)
  • CPU: Octa-core (4×2.8 GHz Kryo 385 Gold & 4×1.7 GHz Kryo 385 Silver)
  • GPU: Adreno 630
  • RAM: 4 GB oder 6 GB
  • microSD Speichererweiterung bis zu 512 GB
  • 64 oder 128 GB interner Speicher (Testgerät hatte 64 GB internen Speicher)
  • Frontkamera: 8 MP, f/1.9, 26mm (wide), Videoaufnahme: 1080p@60fps
  • Hauptkamera: Dual Kamera, 16 MP, f/1.6, 30mm (wide), 1/3.1“, 1.0µm, OIS, PDAF & laser AF, 16 MP, f/1.9, 16mm (ultrawide), 1/3.1”, no AF, Videoaufnahme: 2160p@30/60fps, 1080p@30/60fps, 720p@240fps, HDR, 24-bit/192kHz stereo sound rec.
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 5.0
  • nicht austauschbarer 3000 mAh Li-Po Akku
  • SAR EU Kopf: 0.24 W/kg
  • SAR EU Körper: 1.47 W/kg

Benchmark:

Und da wären wir auch schon wieder bei den Benchmarks angekommen. Hey, das G7 ThinQ ist mit dem Snapdragon 845 ausgestattet. Also rennt das Smartphone. Nein, das ist nicht ganz richtig ausgedrückt. Es fliegt förmlich vor sich hin, sodass es eine wahre Freude ist, mit dem G7 zu arbeiten. Und nun liste ich Euch noch, wie immer, die Ergebnisse der Benchmarks auf.

  • CF-Bench Benchmark: 2821566
  • UXB 1.5.5: 255692
  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 1,90 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 20892
  • AI-Benchmark: 5086
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 695.55MB/s – Write 0.00MB/s
  • A1 SD Bench RAM: 14748.23MB/s
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 13503
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 2400
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 8828
  • PC Mark Benchmark Storage Score: 4763
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score:7786
  • AnTuTu Benchmark v7.1.4: 223518
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1: 4519
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – Vulkan: 4099
  • GFXBench Benchmark Best Score: 816,1 Frames

Akku:

Der 3000 mAh Akku des LG G7 ThinQ mag ja ganz in Ordnung klingen, wirklich gut ist er aber nicht. Vielmehr hat er mich sogar enttäuscht.

Kann natürlich sein, dass der Akku vom Testgerät einfach schon ziemlich weit runter war. Aber tatsächlich war es leider normal, dass ich das Smartphone zweimal am Tag aufladen musste.

Leider funktionierte der PC Mark Benchmark nicht wirklich. Deswegen kann ich mit einem Benchmark Ergebnis, was den Akku betrifft, leider nicht dienen.

Kamera:

Das G4 von LG hatte meiner Meinung nach eine überdurchschnittlich gute Kamera in der „damaligen“ Zeit. Das G5 und G6 dagegen hatte halt eine Kamera, die vollkommen ok war, mehr aber nicht. Und leider, ich sage aus tiefstem Herzen leider, ist es mit der Kamera des G7 ThinQ nicht anders. Ja, die ist vollkommen ok. Ja, die Videos und Bilder sehen auch gar nicht so schlecht aus. Aber leider fehlt doch noch etwas, um einen vom Hocker zu reißen. Ein Testvideo binde ich am Ende des Tests ein. Und hier bei Google Fotos findet Ihr einen Haufen Testbilder.

Über das Gerät:

Fazit:

Ach Mensch LG … . Ich hatte so gehofft, dass ich schreiben kann, dass ich vom G7 ThinQ einfach begeistert bin. Leider ist dem aber nicht so. Das LG G7 ThinQ kostet zur Zeit bei Amazon 388,29 Euro. Die UVP des Gerätes lag bei 849 Euro. Und ganz ehrlich, das wäre, war und ist viel zu teuer in meinen Augen.

Bei den erwähnten 388,29 Euro sieht es schon anders aus. Ihr bekommt ein schnelles, hervorragend verarbeitetes Gerät mit einer Kamera, die nicht speziell aber absolut in Ordnung ist. Das Display ist der Wahnsinn und der Sound ebenfalls ganz in Ordnung. Leider hier ohne Dual-SIM und mit nur 64 GB Speicher. Mir persönlich ist da der Speicher zu klein und ohne Dual-SIM möchte ich momentan kein Smartphone mehr. Das ist aber natürlich auch Geschmackssache und hängt auch vom persönlichen Anwendungsfall ab.

Wisst Ihr was? Würde der Preis noch mehr in den Bereich um 300 Euro sinken, dann wäre ich tatsächlich trotz meinen Kritikpunkten bereit, das LG G7 ThinQ beinahe als No Brainer zu bezeichnen, was einen Kauf angeht. Mit dem jetzigen Preis ist er nah dran. Man sollte aber trotzdem auf jeden Fall auch einen Blick auf die Konkurrenz werfen.

Und hier findet Ihr wie immer die Screenshots zu den Benchmarks, etc.

[OMT] Huawei P20 Pro Test

Grundsätzlich freue ich mich immer, wenn ich Huawei Smartphones testen kann. Auch in diesem Fall freute ich mich. Wobei, im Nachhinein ist freuen untertrieben. Ich war und bin nahezu begeistert vom Huawei P20 Pro, welches ich testen durfte und wofür ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchte. Und wie sich das Gerät geschlagen hat, das erfahrt ihr im folgenden Test.

Lieferumfang:

  • Huawei P20 Pro
  • Super Charge Ladegerät
  • Headset
  • USB Type-C Kabel
  • Schutzhülle
  • Type-C auf 3,5 mm Klinke Adapter
  • Papierkrams

Technische Daten:

  • GSM / HSPA / LTE
  • Maße: 155 x 73.9 x 7.8 mm
  • Gewicht: 180 g
  • Build: Front/back glass & aluminum frame
  • SIM: Single SIM (Nano-SIM) or Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • IP67
  • 6,1 Zoll AMOLED Display, 2240 x 1080 Pixel, 18.7:9 ratio, 82.0% screen-to-body ratio, 408 ppi
  • OS: Android 8.1 (Oreo) / EMUI 8.1
  • Chipset: Hisilicon Kirin 970 (10 nm)
  • CPU: Octa-core (4×2.4 GHz Cortex-A73 & 4×1.8 GHz Cortex-A53)
  • GPU: Mali-G72 MP12
  • Interner Speicher: 256 GB, 8 GB RAM or 128 GB, 6 GB RAM (bei 128 GB standen mir etwa 115 GB zur freien Verfügung)
  • Frontkamera: 24 MP, f/2.0, 26mm (wide), Leica optics, Videoaufnahme: 1080p@30fps
  • Hauptkamera: 40 MP, f/1.8, 27mm (wide), 1/1.7“, OIS, PDAF/Laser AF, 20 MP B/W, f/1.6, 27mm (wide), 1/2.7”, OIS, PDAF/Laser AF, 8 MP, f/2.4, 80mm (telephoto), 1/4″, 3x optical zoom, OIS, PDAF/Laser AF, Videoaufnahme: 2160p@30fps, 1080p@60fps, 1080p@30fps (gyro-EIS), 720p@960fps
  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • USB Type-C
  • nicht austauschbarer 4000 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

Und wir wären bei den Benchmarks angekommen, obwohl die eigentlich gar nicht nötig wären. Denn außer, dass das Smartphone rennt, gibt es wirklich nichts zu sagen. Doch sei es drum … . Wir kommen also nun zu den Ergebnissen der Benchmarks.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 5,10 Sekunden
  • UXB 1.5.5: 169904
  • CF-Bench Benchmark: 64751
  • AI-Benchmark: 5113
  • CPU Prime Benchmark: 18882
  • A1 SD Bench RAM: 7637.01MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 497.57MB/s – Write 0.00MB/s
  • Geekbench 4 Benchmark RenderScript Score: 8240
  • Geekbench 4 Benchmark Single-Core Score: 1902
  • Geekbench 4 Benchmark Multi-Core Score: 6766
  • AnTuTu Benchmark v7.1.1: 210136
  • GFXBench Benchmark Best Score: k. A.
  • PC Mark Benchmark Storage Score: 14072
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 9 Stunden 00 Minuten
  • PC Mark Benchmark Work 2.0 performance score: 7559
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1: 3006
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – Vulkan: 3370

Akku:

Der 4000 mAh Akku des Huawei P20 Pro ist toll. Mehr muss man dazu eigentlich gar nicht sagen. Einen Tag hält er locker, meistens war auch relativ einfach noch ein zweiter oder wenigstens noch ein halber weiterer Tag möglich.

Selbst an einem Tag, an dem wirklich viele Fotos und Videos gemacht wurden, war spät am Abend noch um die 40% Ladung übrig. Das gefällt mir wirklich sehr.

PC Mark Benchmark Work 2.0 battery life: 9 Stunden 00 Minuten

Kamera:

Die Kamera vom Huawei P20 Pro ist eine Hausnummer für sich. Die Videos, da besonders der Autofokus, sind nicht immer so toll. Das kenne ich von anderen Smartphones tatsächlich besser. Die Bilder aber sind sehr, sehr nett. Und auch die AI gefällt mir gut. Die Kamera App habe ich euch im Über das Gerät: gezeigt. Leider gefällt mir da inzwischen die UI nicht mehr ganz so gut. Aber man kann sich ja an alles gewöhnen. Ihr findet die Testbilder hier bei Google Fotos. Und ein Testvideo binde ich natürlich, wie immer, am Ende des Testberichtes ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir auch schon wieder beim Fazit angelangt. Das Huawei P20 Pro kostet momentan bei Amazon 619,70 Euro.

Das ist immer noch ein stolzer Preis, wobei der Preis, von der UVP her, schon deutlich gesunken ist. Was bekommt ihr denn nun für den Preis?

Ihr bekommt ein hervorragend verarbeitetes Smartphone, was ein enorm tolles Display hat und, jedenfalls für Fotos, eine grandiose Kamera besitzt. Ganz ehrlich … . Mir fällt tatsächlich nichts ein, was gegen das Smartphone sprechen würde. Und wenn ihr es -schmeißt die Preissuchmaschinen an- für unter 600 Euro bekommt, dann könnt ihr meiner Meinung nach wirklich bedenkenlos zuschlagen.

Und, wie auch im Testvideo erzählt, stört mich bei Android tatsächlich auch die Notch gar nicht, beziehungsweise viel weniger als ich es für möglich gehalten hätte.

Und hier findet ihr die Screenshots von den Benchmarks, etc.

[OMT] Honor 8X Test

Moin Moin,

nach längerer Zeit habe ich endlich mal wieder die Möglichkeit bekommen, ein gar nicht mal so uninteressantes Smartphone von Honor testen zu können und zwar das 8X, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bedanken möchte. Wie sich dieses Smartphone für mich so geschlagen hat, das erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

Lieferumfang:

  • Honor 8X
  • Ladeadapter
  • micro USB Kabel
  • Papierkrams
  • Schutzhülle
  • SIM Eject Tool

Technische Daten:

  • GSM / CDMA / HSPA / LTE
  • Maße: 160.4 x 76.6 x 7.8 mm
  • Gewicht: 175 g
  • Build: Front/back glass, aluminum frame
  • SIM: Dual SIM (Nano-SIM, dual stand-by)
  • 6,5 Zoll LTPS IPS LCD Display, 2340 x 1080 Pixel, 19.5:9 ratio, 84.0% screen-to-body ratio, 397 ppi, Corning Gorilla Glass 3
  • OS: Android 8.1 (Oreo) / EMUI 8.2
  • Chipset: Hisilicon Kirin 710 (12 nm)
  • CPU: Octa-core (4×2.2 GHz Cortex-A73 & 4×1.7 GHz Cortex-A53)
  • GPU: Mali-G51 MP4
  • RAM: 4 / 6 GB
  • interner Speicher: 64 / 128 GB Speicher (bei 64 GB noch etwas über 50 GB zur freien Verfügung)
  • microSD Speichererweiterung bis zu 400 GB (microSD zusätzlich zu Dual-SIM möglich, kein Hybrid Slot)
  • Frontkamera: 16 MP, f/2.0, 26 mm (wide), Videoaufnahme: 1080p@30fps
  • Hauptkamera (Dual Kamera): 20 MP, f/1.8, 27 mm (wide), PDAF

    2 MP, depth sensor, Videoaufnahme: 1080p@30/60fps, 480fps, stereo sound rec.

  • WiFi 802.11 a/b/g/n/ac
  • Bluetooth 4.2
  • SAR Wert Kopf: 0.72 W/kg
  • nicht austauschbarer 3750 mAh Li-Po Akku

Benchmark:

Das Honor 8X ist nicht nur vom Preis her eindeutig in der Mittelklasse eingeordnet. Bis auf einen Fehler, was es für mich leider ziemlich kaputt macht, spielt es für mich allerdings tatsächlich in der oberen Mittelklasse mit und dies zu einem guten Preis. Kommen wir aber nun zu den Ergebnissen der Benchmarks, von denen ich euch leider einige schuldig bleiben muss, weil viele Benchmarks sich einfach nicht installieren ließen, wieso auch immer.

  • RealPi Benchmark (1000000 digits): 5,06 Sekunden
  • CPU Prime Benchmark: 18444
  • UXB 1.5.5: 187267
  • AI-Benchmark: 2724
  • A1 SD Bench RAM: 7142.44MB/s
  • A1 SD Bench Internal Memory: Read 161.51MB/s – Write 178.95MB/s
  • 3D Mark Benchmark Ice Storm Extreme: Max (Ihr Gerät ist zu leistungsstark für diesen Test)
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1: 971
  • 3D Mark Benchmark Sling Shot Extreme – Vulkan: 1128

Akku:

Der Akku des Honor 8X hat 3750 mAh. Das ist nicht nur auf dem Papier ein recht feiner Wert. Ein Tag war bei mir absolut kein Problem, ein halber zweiter Tag war ebenfalls mit drin. Allerdings kommen wir auch hier gleich zu dem größten Problem des 8X. Es hat kein USB Type-C Port, sondern das alte micro USB. Das ist einerseits ärgerlich, weil Type-C doch so langsam Standard wird und auch bei Honor in der Mittelklasse endlich einmal ankommen sollte. Und zweitens ist es ärgerlich, weil ihr dadurch kein QuickCharge habt. Das ist unnötig, das nervt…und das muss man einfach mal so aussprechen.

Kamera:

Ich fand ja damals schon die Kamera des Honor 6X (oaad Test) gar nicht mal so schlecht. Und in genau dieselbe Kategorie fällt auch die Kamera des 8X. 9 von 10 Bildern werden wirklich nett, vor allen Dingen auch durch die AI, die ihr aber auch ganz einfach deaktivieren könnt. Das mag allerdings auch daran liegen, dass ich leicht übersättigte Bilder lieber mag als zu schwach farblich gesättigte Bilder, wie sie z.B. mein Honor 9 produziert. Im großen und ganzen gefallen mir die Bilder des 8X tatsächlich sogar besser.

Die Kamera App ist übersichtlich, so wie man sie kennt, obwohl mir die alte UI wirklich besser gefallen hat. Da der zweite Sensor der Kamera nur für die Tiefeninformationen genutzt wird, fällt leider z.B. der Zoom weg, auf den ich persönlich eigentlich nicht mehr so gerne verzichten möchte. Insgesamt mag ich aber die Videoqualität und auch die Bildqualität. Es ist zum Beispiel auch der Hands-free Nachtmodus integriert, der es bei weitem nicht mit einem Huawei P20 Pro aufnehmen kann, aber trotzdem deutlich bessere Ergebnisse liefert, als wenn man ohne diesen in der Dunkelheit fotografiert. Wer sich nun einen eigenen Eindruck der Bildqualität machen will, der möge diesem Link zu Google Fotos folgen. Und ein Testvideo binde ich wie immer am Ende des Tests ein.

Über das Gerät:

Fazit:

Und da wären wir auch schon wieder beim Fazit angelangt. Das Honor 8X kostet zur Zeit mit 64 GB bei Amazon 249,00 Euro. Und ihr bekommt dort sogar noch ein Honor Flip Cover dazu.

Was bekommt ihr denn nun für den Preis? Ganz ehrlich … . Ihr bekommt ein Smartphone, wo es schwer ist etwas zu finden, was man wirklich kritisieren kann. Ja, es ist Mittelklasse. Ja, die Kamera ist nicht die allerbeste. Ja, die Geschwindigkeit könnte manchmal besser sein, obwohl es wirklich alles andere als langsam ist. Und ja, das Display ist natürlich bei höherpreisigen Modellen besser. Und eigentlich möchte ich persönlich am liebsten ein AMOLED Display haben.

Aber ihr bekommt hier halt auch ein hervorragend verarbeitetes, wirklich schickes Gerät, das alles, was ich von ihm gefordert habe, so gemacht hat, dass ich zufrieden war. Und, was in Zeiten der Hybrid Slots ja wirklich selten ist, ihr bekommt hier Dual-SIM+microSD Karte. Warum denn nicht immer so, Honor?

Für mich persönlich wird das Honor 8X wirklich in der guten Erfahrung kaputt gemacht wegen dem fehlenden USB Type-C und dem fehlenden QuickCharge.

Wen dies aber nicht stört, der bekommt mit dem 8X ein Gerät, was auch höhere Ansprüche erfüllen kann. Und dies alles zu einem wirklich netten Preis.

Und hier findet ihr wie immer die Screenshots der Benchmarks, etc.